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Abgabe Hauptautomat, Octopus, Wechselatmung
Abgesandt von Detlef Registriertes Mitglied am 25.05.2005 - 10:09:

Ich habe neuliche eine kleine Diskussion in einer so. Tek-Tauchbude gehabt. Die Frage war gebe ich meinen Hauptautomat oder meinen Octopus ab oder versuche ich es mit Wechselatmung. Ich persönlich bevorzuge mit meinen ständigen Tauchpartnern die Wechselatmung. Bzw. erst den Otopus und dann die Wechselatmung, wenn alles schief geht. Im Urlaub, bei fremden Tauchpartnern lieber den Octopus, man weiss ja nie so genau, ob der Partner das hinkriegt. Nun gibt es ja die Ansicht, der Partner würde immer nach dem Hauptautomat greifen. Die wird mit nicht näher bezeichneten Untersuchungen begründet. Deshalb sollte der Hauptautomat einen langen Schlauch haben, man selber nimmt dann den Zweitautomaten bzw. das zweite System. Gibt es solche Untersuchungen oder ist das nur eine von vielen richtigen Ansichten?



Antwort von Sail&Dive Registriertes Mitglied am 25.05.2005 - 11:36
soweit ich informiert bin, hat das hergeben des hauptautomaten einen anderen grund: aus dem hab ich gerade noch geatmet, weiß also dass er luft gibt; dass sich dann daraus ergibt diesen an einem entsprechend langen schlauch zu haben ist klar; die noch größere länge die nach DIR verwendung findet bietet darüber hinaus noch die möglichkeit auch hintereinander (wrack, höle) zu tauchen; sinnvollerweise hat man dann seinen 2. Regler (von oktopus zu sprechen ist hier glaub ich nicht mehr angebracht) mit bungees um den hals, sodass man ihn ohne mit den händen zu fummeln selbst nehmen kann.

wechselatmung würde ich solange mehr als 1 funktionierender automat vorhanden ist vermeiden, weil zusätzlicher streßfaktor.

aber ich hab auch schon oft gehört, dass buddies zum hauptregler greifen würden - wie gesagt oft gehört, aber ob das mal nicht eine seit ewigen zeiten verbreitete legende ist die mittlerweile als fakt angesehen wird??


lg, sail&dive
Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 25.05.2005 - 11:49
Betrachte ich auch als Legende, insbesondere wenn man eine Untersuchung anführt aber die Quelle nicht nennen kann.
Antwort von scubisub Registriertes Mitglied am 25.05.2005 - 11:53
Ich würde folgendes sagen: Wenn jemand zu mir kommt, der keine Luft mehr bekommt/hat, dann hätte ich volles Verständnis dafür, wenn er nicht erst nach dem (meinem) Octopus langt, sondern gleich meinen Hauptautomaten nimmt, denn er sieht, da kommt Luft und die will ich jetzt haben/die muss ich haben. Wenn er sich dann beruhigt hat, inzwischen atme ich aus meinem Octopus, kann man wegen der Schlauchlänge die Automaten wieder zurücktauschen.
Insofern stellt sich im Ernstfall m.E. nicht die Frage, gebe ich meinen Hauptautomaten ab oder lieber den Octopus, da mir diese Entscheidung im Zweifel abgenommen wird.

Schönen Tag
Klaus
Antwort von plongeur Registriertes Mitglied am 25.05.2005 - 12:25
taucht man wirklich mit nur einer ersten Stufe und zwei 2ten Stufen verbessert sich die Sicherheit nicht dadurch das der Schlauch des Hauptautomaten länger ist und der Sicherheitsautomat mit einem Band um den Hals getragen wird. Das System macht erst dann Sinn wenn man zwei "autonome" Automaten mit eigenem Flaschenabgang einsetzt. In Bezug auf den Ernstfall macht es für den Buddy sicher einen psychologischen Vorteil denn er sieht ja das er einen funktionierenden Regler bekommt. Besser ist die Methode auf alle Fälle in punkto Eigensicherung. Früher hing mein 2. Regler immer wieder irgendwo rum und es war nie sichergestellt das ich ihn auch ohne Zögern an meinen Buddy abgeben konnte bzw mich selber mit Luft versorgen konnte. Das hat sich durch das tragen des 2. Reglers auf der Brust deutlich verbessert. Und es ist ein wichtiger Schritt zur Eigensicherung bei Vereisung des Hauptreglers.
Antwort von bufi516 Registriertes Mitglied am 25.05.2005 - 12:29
Hallo liebe Freunde,

ich habe schon Stimmen gehört wie "die Teckis spinnen mit ihren Gummis um den Hals!"
Meiner Meinung nach ist der DIR-Style eine feine Sache, in wie weit jeder selbst das für seine Ausrüstung umsetzt ist doch jedem selbst überlassen. Ich habe mittlerweile auch einen 120cm Schlauch an meinem Hauptautomaten und mein zweiter Automat hängt am Gummi um den Hals. Ist ne feine Sache meiner Meinung nach, klar mit einem über zwei meter langen Schlauch kann jemand der nicht in Wracks oder Höhlen geht nichts anfangen aber Sinn macht das allemal denn der DIR-Style ist ja nicht aus Langeweile oder Spaß an der Freude entstanden sondern das hat alles Hand und Fuß wenn mann sich die Mühe macht und mal fragt warum eigentlich !!!
Wie gesagt ich find das toll das es Leute gibt die sich über sowas Gedanken machen denn es soll in erster Lienie der Sicherheit dienen.
In diesem Sinne

Frohes Tauchen
Thorsten
Antwort von Knorpel Registriertes Mitglied am 25.05.2005 - 13:04
Ich habe bisher schon zweimal wirkliche Atemspenden geben müssen und kann aus meiner "Erfahrung" nur sagen das es absoluter Quatsch ist das der Buddy nach dem Hauptautomat greift - es sei denn man macht den DIL.. äh DIR-Unsinn mit und befestigt den Alternativatemregler so am Hals das der Buddy nicht rankommen kann. Die Begründung, das man ja nicht weiß ob der Alternativatemregler arbeitet sollte nach einem (Buddy-)Check leicht als unbegründet abweisbar sein. Falls der Alternativatemregler doch nicht funktionieren sollte geht man zur Wechselatmung über. Das hat einen entscheidenden Vorteil: habe ich nach den DIL-Regeln meinem Buddy meinen Automaten gegeben und jetzt selbst die Niete gezogen müßte mein Buddy mir jetzt die Wechselatmung anbieten - der muß sich aber aller Erfahrung nach erstmal beruhigen. Wenn ich ihm die Wechselatmung anbiete gebe ich ja meinen Automaten nicht aus der Hand! Wenn man selbst durch das DIL-konforme System in den Luftnotzustand gerät gibt es im Buddyteam keinen Taucher mehr der sich noch mit ausreichender Aufmerksamkeit anderen wichtigen Dingen widmen kann - wie z.B. dem Halten der Tiefe (es ist sehr leicht so abgelenkt unbemerkt hochzuschießen) oder z.B. bei einem vereisten Automaten dem anderen die Flasche zuzudrehen.
Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 25.05.2005 - 13:28
Na ja,
ich habe meinen zweiten Regler auch am Hals hängen, aber nicht wegen des DIR Styls sondern weil ich noch keine Befestigung gefunden haben, die den Regler festhält und sich zugleich einfach lösen läßt. Außerdem dient das zweite System m.E. dazu, den Ausfall des ersten zu kompensieren. Ich muß nicht lange suchen und kann den zweiten Regler einfach lösen und abgeben oder selber nehmen und die Pulle zu drehen.
Was "Mach dat richtig" angeht, ist mir die Verkündung einer einzigen Wahrheit stehts unangenehm. Insbesondere wenn das Ganze sektenartige Züge bekommt.
Antwort von gunther Redaktionsmitglied am 25.05.2005 - 13:47
@ Detlef
Ich bin auch für Hauptautomaten, Grund:
- der hat funktioniert, wenn der andere immer noch keine Luft bekommt, bereite ich mich während er meinen Oktopus bekommt auf einen Stimmritzenkrampf vor.

Außerdem weiß ich intuitiv wo der ist, der kann nicht mal weg rutschen o.ä. auch der Buddy sieht den Automaten und wird in der Not eher dahin greifen.

Gunther
Antwort von conger Registriertes Mitglied am 25.05.2005 - 13:58
Lieber Knorpel,
Hättest Du nicht nur ein paar Fetzen des DIL-Systems
aufgeschnappt sondern Dich etwas näher damit beschäftigt würdest Du hier nicht so einen geistigen
Dünnpfiff von Dil geben.....
Buddys ohne Luft sind heilfroh möglichst schnell an selbige zu kommen und eine schnellere Methode als
den eigenen Hauptregler weiterzugeben gibt es nun mal nicht. Wer sich mit DIL ein wenig beschäftigt
hat weiss auch das zu Beginn eines jeden TGs ein
V-Drill sowie ein S-Drill durchgeführt wird.
Selbige beinhalten das testen aller Ventile
(was jeder für sich durchführt) sowie das testen
des Reserve-Automaten.
Informiert Euch doch erst mal richtig über eine
Sache bevor Ihr sie kritisiert ohne sie richtig verstanden zu haben.
Gut Luft, Conger
Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 25.05.2005 - 14:04
Das meine ich mit sektenartigen Zügen. Hinzu kommt die schlechte Angewohnheit sich in gebrochenem Englisch und Schlagworten zu unterhalten.
Und ich sage euch Karthago muß zerstört werden.
Antwort von Knorpel Registriertes Mitglied am 25.05.2005 - 14:11
@conger: Es spricht irgendwie nicht für deine Grundausbildung wenn Du den Buddycheck erst woanders unter einem denglischen Buzzword kennengelernt hast. Desweiteren bist Du z.B. nicht auf mein Argument eingegangen das es schön ist wenn wenigstens noch ein Taucher in der "Normalsituation" bleibt, allein um die Situation zu überwachen (Stichpunkt: ungewolltes Hochschießen). Ich hatte wie gesagt schon zweimal Atemspende zu geben, und beim ersten Mal ist jemand über größere Entfernung zu mir geschwommen und hat sich - halt Dich fest - nicht den Hauptautomaten sondern eben den Oktopus genommen.
Wie auch schon andere bemerkten: ich ziehe das eigene Denken stets dem Nachplappern von Sektirereien vor.
Antwort von Sail&Dive Registriertes Mitglied am 25.05.2005 - 15:14
@ plongeur

IMHO verbessert sich die sicherheit schon: ich brauch meinen reserveautomat (oder wie immer du ihn nennen willst) nicht lange suchen und 2. hab ich mehr schlauch um nicht am buddy "picken" zu müssen

und es macht auch dann sinn wenn ich keine doppelventile oder doppelgeräte tauche, wie ich z.b. auf urlaub in ägypten wo ich sowas eher nicht zur verfügung habe


@ all

da ich ja DIR als erster in dieser diskussion angeführt habe

ich dachte immer der wesentliche teil dieses konzepts ist dass ich überlege was/wo will ich tauchen und dann die ausrüstung genau darauf auslege (nichts zuviel und nichts zuwenig) und mich erst in 2. linie an die Musterkonfig halte, die zugegeben bei vielen tauchsituationen 1. wahl ist

daher auch die überlegung: wenn ich also das leidige (zumindest für mich) prob "wo tu ich verdammt nochmal meinen okto wieder hin" damit lösen kann, meinen hauptregler an einem langen schlauch zu haben und den okto eben um den hals spricht wohl nichts dagegen - und an alle "strenggläubigen" ob das nun DIR ist oder nicht (und da gibts sicher wieder eine menge lustiger englischer bezeichnugen) ist mir ehrlich gesagt....

ich versuche einfach die für mich und meinen buddy und unsere tgs optimale konfig zu finden und zu tauchen


doch zurück zum thema:

wenn wirklich wer mal eine quelle findet wo das "nach dem hauptregler greifen" drinnsteht bitte posten


lg, sail&dive
Antwort von conger Registriertes Mitglied am 25.05.2005 - 15:53
Lieber Detlef,
In meiner Antwort kommt kein einziges Wort weder in gebrochenem noch in Oxford-Englisch vor.
V-Drill steht für Ventil-Drill; S-Drill für Sicherheits-Drill, d.h. man spielt eine "ohne Luft Situation" durch.
P.S.: Lexikon:"Drill (der), das mechanische Einüben von Bedienungsgriffen an Waffen und Geräten....." klingt sehr deutsch? oder???
Und Du lieber Knorpel solltest Dich erst mal informieren wo und wann ich meinen vorher
wohl noch nicht erlernten "Buddy-Check" durchführe, bevor Du auf die Qualität
meiner Grundausbildung anspielst.
Wenn Du richtig gelesen hättest wäre Dir auch aufgefallen das dort "zu Beginn" und nicht "vor Beginn" steht. Ein Buddycheck sollte doch VOR
Beginn des TGs stattfinden oder war das in Deiner
Grundausbildung anders?
Für weitere Fragen und Anmerkungen stehe ich gerne zur Verfügung!
Gruss Conger


Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 25.05.2005 - 16:19
Buddy, DIL, DIR, V-Drill, S-Drill
sind das keine Schlagworte und kein gebrochenes Englisch?
Was ich bei dem Schnickschnack verstanden habe ist, das die Anhänger für sich in Anspruch nehmen die alleinige Wahrheit zu besitzten und das macht mich nervös. Ich bin immer bereit über die Frage der Ausrüstung nachzudenken und es anders zu machen, aber nicht so und nicht auf diesem Weg.
Das man die Funktionsfähigkeit der Ausrüstung vor dem Tauchgang prüft ist selbstverständlich und bedarf keines V-Drills oder S-Drills. Drill dient dazu, wie bereits angemerkt, etwas mechanisch einzuüben. D.h. ohne Benutzung des Gehirns. Denk man mal über den Sinn und Zweck nach, kommt man zu gleichem Ergebnis. Oder etwa nicht? Und das beste ist, die Hälfte oder weniger der Anhänger unternimmt tatsächlich Tauchgänge die ein mehr als die Freizeittaucherei erfordern.
Und ich sage euch Karthago muß zerstört werden.
Antwort von Herbert Redaktionsmitglied am 25.05.2005 - 17:48
@Detlef: "...V-Drills oder S-Drills. Drill dient dazu, wie bereits angemerkt, etwas mechanisch einzuüben. D.h. ohne Benutzung des Gehirns..."

Hi Detlef,
völlig richtig erkannt - Ventile auf-/abdrehen, sowie dem Partner der in Luft/Gas-Not ist einen Regler zu überreichen und selbst auf den Ersatzregler zu gehen sollten wirklich mechanische Tätigkeiten sein...
... dann kann das Gehirn auch konzentriert die vielen anderen Dinge die anstehen, gleich bei der "Problementstehung" lösen...

Delenda est Carthago
Antwort von Patrick B Registriertes Mitglied am 25.05.2005 - 18:33

Nun als Nicht-Dirler kann ich trotzdem bestätigen, daß sich verschiedene Ausrüstungskonfigurationen durchgesetzt haben und einige eben nicht. Bewährt haben sich z.B. 2 komplett separate Systeme (1.+2.-Stufen) einer davon mit langem Schlauch. Falls bei einer OA-Situation der Empfänger den kurzen Schlauch erwischen sollte, hat man ja noch immer die Möglichkeit nach Beruhigung der Situation zurückzutauschen. Nur Strecken möchte ich mit einem kurzen Schlauch natürlich nicht zurücklegen müssen.

Viele wichtiger erscheint die Frage, wie kann ich in einer brenzligen Situation die Aufgabenvielfalt (Denglish = Taskload) erheblich reduzieren. Denn diese ist in erster Linie für Streß verantwortlich und Streß wiederum löst Panik erst aus. Zum einen kann man OA-Situtaionen immer wieder üben und zusätzlich kann man notwendige Handgriffe während einer OA-Situation reduzieren. Z.B. man dreht die Brücke vor und nicht während einer Streßsituation zu. Ist aber nun gar nicht DIR, deshalb ein wenig unpopulär.

Trotzdem gut Luft (oder was auch immer)

Viele Grüße, Patrick
Antwort von conger Registriertes Mitglied am 26.05.2005 - 00:08
Aber nein das ist doch alles Dumpfsinn...
Lieber Detlef ich muss mich bei Dir entschuldigen,
Du hast ja recht ich habe Dir zwar das Wort Drill
aus dem deutschen Lexikon zitiert aber ich vergass natürlich die Abkürzungen DIR und DIL,
DIL ist übrigens halb japanisch und heisst soviel
wie "Doing it light".
Man sollte aber, Du hast schon recht über alles erst mal nachdenken bevor man es tut, wie z.B.: "Einatmen----ausatmen-----einatmen-----ausatmen. ."
Übrigens in Tunis war ich auch schon....Karthago
liegt in trümmern!!
Antwort von Knorpel Registriertes Mitglied am 26.05.2005 - 10:59
Worauf es mir ankommt ist vom stumpfsinnigen "Dive In Rules" wegzukommen. Das man für solche Tauchgänge entsprechendes Training und die daraus erwachsenden Fähigkeiten braucht bedarf eigentlich keiner weiteren Erklärung und schon gar nicht eines Sektengurus.
Übrigens: den Zweitatemregler um den Hals zu tragen finde ich etwas bedenklich wenn der Buddy nun zu diesem greift und etwas dran zieht...
Antwort von MichaT. Registriertes Mitglied am 26.05.2005 - 12:38
Hallo alle zusammen,

letzlich ist es doch nur entscheident, dass im Falle einer OOA-Situation (für Detlef: OL-Situation ) eine Tauchpartners schnell und effizient geholfen werden kann und dass der entsprechende Ablauf allen Gruppenmitgliedern bekannt ist.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass es sowohl für den Schüler in der Ausbildung als auch in echten OOA-Situationen durchaus den pychologischen Druck mindern kann, wenn der Automat weiter gereicht wird, aus dem der Tauchpartner soeben noch geatmet hat. Auch kann es durchaus Fälle geben, in denen ein Zweitautomat beim Partnercheck an der Oberfläche oder in 5 m Tiefe noch funktioniert hat, in 35 oder 40 m Tiefe aber nicht mehr (Stichworte: Mitteldruck zusammengebrochen, Ventil nicht vollständig geöffnet etc.)...

Also ich gebe den Hauptautomaten weiter und bin auch von den Schlauchlängen entsprechend ausgerüstet. Ob man dabei den langen Schlauch entsprechend der DIR-Schlauchführeung verstaut oder nicht, ist jedem selbst überlassen. Keiner muss das DIR-System anwenden .
Alledings ist es eine recht elegante und sinnvolle Lösung, einen langen Schlauch so zu tragen, dass nichts absteht und man dennoch gute Zugriffsmöglichkeiten hat.


@knorpel
offensichtlich hast Du Dir nur ein paar Schlagworte angelesen, ohne jedes Verständniss einer DIR-Konfiguration. Man sollte die Sachen die man kritisiert mindestens schon mal gesehen haben !
Toll, dass du schon 2 x Atemspende geben mußtest (Ich geb übrigens einfach nur meinen Automaten weiter, Atemspende bezeichnet einen Teil der Reanimation), meinst Du wirklich, dass diese Einlassung Deine Taucherfahrung zum Maß aller Dinge macht ?
Antwort von Knorpel Registriertes Mitglied am 26.05.2005 - 13:04
Was bei all den klugen Ausführungen vergessen wird: wenn ich meinen Hauptautomaten weggebe und der Reserveautomat nicht funktioniert habe ich ein Problem - und ob der Buddy in dieser Hinsicht schon ansprechbar ist bleibt zu bezweifeln!
Da finde ich es persönlich besser meinem Buddy den Zweitatemregler zu geben und falls das nicht funktioniert eine von mir ausgeführte Wechselatmung durchzuführen. Wer mir den Hauptatemregler entreißt bekommt ihn postwendend selbst wieder entrissen und meinen Reserveatemregler zwischen die Zähne gestopft.
@MichaT. Wie oft warst Du schon in dieser Situation?
Antwort von MichaT. Registriertes Mitglied am 26.05.2005 - 13:28
@Knorpel
Selbstverständlich bleibt, wenn ich meinen Hauptregler weggebe und dann feststelle, dass der zweite Regler nicht funktioniert, nur noch die Möglichkeit einer Wechselatmung.
Aber ist dies nicht immer so, wenn ich meinem Tauchpartner Luft geben muß und zeitgleich auch noch ein Regler ausfällt (egal ob der Hauptatomat oder der Zweite) ?
Wie hoch die Wahrscheinlichkeit des von Dir beschriebenen Szenarios ist sei einmal dahingestellt. Vorgekommen ist es wohl schon einmal, wenn ich die Auswertung des "Sherwood-Unfalls" noch richtig im Kopf habe.

Wie oft ich Tauchern schon in echten OOA-Situationen einen Automaten reichen musste, habe ich nicht gezählt aber in den letzten 9 Jahren als TL dürfte es schon öfter als 2 mal gewesen sein.
Bei eigenen Tauchpartnern ist es mir bis jetzt 1 mal durch eine defekte erste Stufe passiert. Bei allen anderen war ich "zufällig im selben Gewässer unterwegs"
Antwort von Knorpel Registriertes Mitglied am 26.05.2005 - 14:04
Also meiner Erfahrung nach zieht der "luftlose" Buddy dann erst mal eine Weile am Automaten und wird ihn nicht gleich wieder hergeben wollen. Wenn du jetzt nichts zum Atmen hast wird das schon etwas hektisch - nun hat man auf einmal zwei mächtig abgelenkte Taucher, die sich evtl. dann an der Wasseroberfläche wiederfinden. Das gefällt mir nicht - allein um die Tarierung zu regeln sollte ein Taucher immer voll "einsatzbereit" sein.
Antwort von MichaT. Registriertes Mitglied am 26.05.2005 - 15:22
@Knorpel
Wir entfernen uns zwar etwas vom Hauptthema und die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Fall eintritt ist außerordentlich gering, aber ok - wie willst Du die von Dir beschriebene Situation anders lösen ?

Variante 1
OOA-Buddy bekommt den Zweitregler, dieser funktioniert nicht
Buddy (immer noch OOA !) bekommt nun den Hauptregler zur Wechselatmung

Variante 2
OOA-Buddy bekommt den Hauptregler, dieser funktioniert (ich hatte ihn ja bis eben selbst im Mund)
Ich bemerke, dass mein Zweitregler nicht funktioniert und zeige nun meinerseits OOA
-> Wechselatmung mit meinem Hauptregler

Das Ergebnis ist in beiden Fällen das Gleiche. Was meinst Du, bei welcher Variante sich der Buddy eher beruhigt ?

Alternative Lösunge :
Ich wechsele auf eine Stage mit einen in dieser Tiefe atembaren Gemisch (so verfügbar)

Prophylaxe:
Ich wechsele während des TG ab und zu selbst vom ersten auf den zweiten Automaten und zurück und habe somit eine sehr hohe Sicherheit, dass beide Automaten funktionieren

An der Wasseroberfläche sollte sich keiner der Taucher wiederfinden, aber das ist eine Frage des Trainings solcher Situationen.

Die Tarierung ist die ganze Zeit gewährleistet, da der erste Automat das Wing (oder Jacket) versorgt und der Zweite den Trocki oder ein anderes redundates Tariersystem oder der Trocki hängt an der Argonflasche und ist somit im Notfall immer noch zum Tarrieren einsatzbereit.

Außerdem wirst man eher mit dem Ablassen von Gas (Luft) beschäftigt sein, schließlich liegt eine OOA-Situation und ein technischer Defekt vor also -> Aufstieg unter Einhaltung aller Stops (so möglich)


Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 27.05.2005 - 08:55
Ist doch eine spannende Diskusion. Es gibt offenbar verschiedene Möglichkeiten das Problem zu lösen. Knorpel hat es schon richtig eingeordnet. Das "Tauchen in Regeln" halte ich ebenso für die falsche pädagogische Methode. Entweder ich erkläres es, wozu die Überprüfung dient oder ich gebe Regel vor. Das Ergebnis Herbert ist gleich. Einmal erklärt, nachvollzogen und verstanden ergibt handeln ohne Nachdenken. Ich bevorzuge die erste Methode. Was die alleinige Wahrheit angeht, bleibe ich bei meiner Auffassung.
Was das tragen des zweiten Reglers am Hals angeht, für mich persönlich ist es eine Problemlösung die funktioniert. Wenn man am Automaten zieht, hat man ihn in der Hand. Ob man den Schlauch des Hauptautomaten fünf mal um den Hals gewickelt hat oder sonst wie verstaut ist doch im Ergebnis egal. Hauptsache man erhängt sich nicht daran
Antwort von Herbert Redaktionsmitglied am 27.05.2005 - 09:03
@Detlef: "Einmal erklärt, nachvollzogen und verstanden ergibt handeln ohne Nachdenken."

Nicht wirklich ... manch einer ist nicht in der Lage ohne viel Training seine Ventile auf-/ abzudrehen. Ein anderer schafft das, verliert aber komplett seine Tarierung... etc... das "Einpauken" gewisser Fähigkeiten macht schon ganz viel Sinn.

Dass es keine absolute Wahrheit gibt ist wohl unstrittig. Gewisse Regeln bei der Ausbildung zu haben ist aber wohl mehr als sinnvoll Außerdem ist es angenehm, wenn gewissen Prozeduren bei den Tauchpartnern gleich ablaufen - ist einfach ein weiterer Sicherheitsfaktor.
Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 27.05.2005 - 09:21
Herbert ich habe auch nur von mir geredet. Das es für manche besser ist, den Kopf nicht unter Wasser zu halten ist unbestritten. Aber es muß doch nicht immer so ausarten, wie bei der DIR-Fraktion. Oder?
Antwort von Herbert Redaktionsmitglied am 27.05.2005 - 10:01
Detlef, bei der DIR-Fraktion (welche du da auch meinen magst) ist mir das "ausarten" nicht bekannt - zähle mich da auch selbst dazu.

Allerdings gibt es "einige" Personen - die unter dem Fähnlein DIR - oftmals gerade den ersten Kurs gemacht (wohlbemerkt gemacht - nicht unbedingt bestanden ) - ihr Mundwerk gewaltig aufreissen... irgendein Zeugs mit haarsträubenden Erklärungen von sich geben... etc.pp. aber gibt es das nicht bei anderen "Fraktionen" auch?

Kenne genügend vernünftige Leute aus der "DIR-Fraktion" - Pauschalurteil wegen einiger "Dumpfbacken" ist nicht angebracht. Die Standardisierung - wie zB im DIR Bereich oder auch anderen Orgs - ist gerade für Tauchgänge im extremen Bereich hilfreich bis absolut notwendig.

PS: habe übrigens KEINEN Guru
Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 27.05.2005 - 10:25
Schon richtig, das die Standardisierung der Ausrüstung bei extremen Tauchgängen notwendig ist. Wir meinen vermutlich den selben Haufen Dumpfbacken egal welcher Fraktion. Diejenigen die über den Tellerand blicken und nachdenken, geben keinen Müll von sich. Da kann man in aller Ruhe und viel Bier einen Schwatz über unterschiedliche Problemlösungen halten, ohne das das in einen Kleinkrieg ausartet.
Wenn ich nichts mehr lerne bin tot.
Bei Guru fällt mir immer ein Hägar ein.
Hägar:
Oh weiser Mann, hoch oben im Berg, sag mir wie finde ich Glück, Reichtum und Erleuchtung.
Guru:
Sei enthaltsam Häger, keine Raubzüge, keine Trinkgelage und bade häufiger.
Hägar:
Sitz weiter oben noch einer?
Antwort von Herbert Redaktionsmitglied am 27.05.2005 - 10:28
- ja, DEN Hägar (und andere Stories auch) schätze ich sehr

Zum Rest 100% Zustimmung.
Antwort von michael59 Registriertes Mitglied am 28.05.2005 - 20:51
hallo, die dikussion fand ich interessant.
zustimmung das man nichts verabsolutieren sollte und wenn man was lernen kann sollte man das tun- mir gefällt zum beispiel einiges aus der dir richtung- habe das bei tauchern gesehen und mich mit ihnen unterhalten

habe aber noch eine frage zu oben genanntem sherwood unfall, kann mir da jemand noch einen link mailen um da weitere infos zu erhalten? die suchfunktion hat mich da nicht wirlich weitergebracht, besonder interessiert mich was da zum schuss überhaupt raus gekommen ist

micha

ps habe als ein system den sherwood blizzard
Antwort von Hardy Registriertes Mitglied am 29.05.2005 - 00:06
Nun denn,

ohne auf das Ende der Diskussion einzugehen, `tschuldigung an Detlef, Herbert und Michael usw. ...

Wechselatmung geübt zu haben ist eine gute Sache, so kommt man auch mit einem Automaten noch sicher nach oben (wenn beide damit umgehen können, wie war das mit Tauchgangsvorbesprechung?).

Aaaaber, wenn jemand kurz vor der Panik ankommt, dann gebe ich ihm den Hauptautomaten, das geht erstens schneller und zweitens bin ich selber ja auch etwas ruhiger und kann mir in aller Ruhe meinen zweiten Regler grabschen ...

Und jetzt das negative:
Überzeugt mich, aber ich habe jemanden, der Panik hat, lieber nahe am Mann (Frau). Ich persönlich halte nichts von langen Schläuchen, da man einem panischen Taucher alle Freiheiten gibt, ich habe so einen lieber unter direkter Kontrolle. Das geht meiner Meinung nach nur mit einem möglichst kurzem Schlauch, da kann ich mir den panischen Taucher jederzeit greifen und zur Räson(?) bringen ..., notfalls reicht ein halber Meter, wenn er sich weiter entfernt und merkt, dass er auf größerer Entfernung Gefahr läuft, keine Luft mehr zu bekommen, wird er entweder vernünftig oder ich greife mir den (leider habe ich keine 1,5m lange Arme )

Für Höhlen und Wracks mag dieser lange Schlauch durchaus sinnvoll sein, da dort gelegentlich nur ein hintereinander tauchen möglich ist, aber im freien Wasser kann man das meiner Meinung nach völlig vergessen ...

Nur meine unbedeutende Meinung, aber überzeugt micht


P.S.: falls dieses jetzt mehrmals auftaucht: irgendwie will das wohl heute nicht funzen ...
Antwort von Herbert Redaktionsmitglied am 29.05.2005 - 00:11
Hardy,
das mit dem in der Nähe haben wollen ist schon ein gutes Argument - ich würde nur einen Schritt weitergehen: Jemand in Panik, bzw. kurz davor braucht Körperkontakt bzw. muß bereits festgehalten werden. Bei kompletter Panik wird das ganze unendlich schwer, aber man muss versuchen den Partner unter Kontrolle zu bekommen... von der Seite her gesehen ist die Schlauchlänge sekundär - und für nicht panische Luft/Gas-"Ausleiher" ist der lange Schlauch recht angenehm - auch im Freiwasser. Das hat mich überzeugt
Antwort von Hardy Registriertes Mitglied am 29.05.2005 - 00:21
kurze Ergänzung:

wenn ich diesem panischen Taucher zuerst meinen Hauptautomaten gebe (den, aus dem ich selber gerade geatmet habe), dann ist das ein wundervoller Beginn einer Wechselbeziehung, sprich Wechselatmung. Diesen Automaten halte ich zu der Zeit ja in der Hand und hoffentlich erst einmal unter Kontrolle (ich weiss ja noch nicht, was mein zweiter Regler machen wird ...).
Antwort von Hardy Registriertes Mitglied am 29.05.2005 - 00:31
@Herbert,

da hast Du noch einmal einen wichtigen Punkt angsprochen: Körpernähe/-kontakt

Danke Dir, ich hab das wichtigst mal wieder vergessen Vertrauen!
Antwort von phuket Registriertes Mitglied am 30.05.2005 - 07:36
schöne diskusion aber scubisub hats schon erwähnt. wahrscheinlich wird euch die entscheidung abgenommen weil euch das problem überraschen wird und ihr dann, egal wie, richtig handeln und die ruhe und übersicht behalten müßt. in panik wird man wohl nach dem ding im gesicht des tauchers greifen und nicht erst höflich anfragen und den preis aushandeln. habt ihr schon mal versucht mit jemanden der in luftnot vergessen hat den regler auszublasen und wasser geschluckt oder eingeatmet hat wechselatmung zu machen? viel spaß dabei :o
Antwort von seppu Registriertes Mitglied am 30.05.2005 - 23:39
hai
mit dem langen schlauch kann man auch einen partner mal durchfüttern.somit haben beide vom tauchgang noch was.
sepp
Antwort von Doris Registriertes Mitglied am 01.06.2005 - 09:13
Ich habe die Diskussion nur überflogen und hoffe nichts zu wiederholen.
Als Denkanstoß: Bei den sog. anatomischen Mundstücken sollte siech die ursprüngliche Frage von alleine beantwortet hanen.
Antwort von Andreas Richter Registriertes Mitglied am 09.06.2005 - 12:50
Hallo,

es gibt keinen prinzipiellen Grund, bei einer OOA Situation den Hauptregler dem Betroffenen zu geben, geschweige denn mit WA anzufangen. Auch die Begründungen, warum doch, sind teilweise haarsträubend und lassen einen nur mit dem Kopf schütteln, wenn man mal ´ne Weile drüber nachdenkt.

Der einzig Aspekt bei konsequenter DIR-Konformität ist schlicht und ergreifend die Tatsache, das der Backup-Automat für das Opfer nicht/sehr schlecht erreichbar/ERKENNBAR (rechter Arm und schön schwarz, gelle) ist und an einem viel zu kurzen Schlauch hängt (wegen der engen Schlauchführung).
Ein DIRler MUSS zwangsläufig seinen Hauptautomaten hergeben, um noch mehr Streß zu vermeiden. Für mich grenzt das schon an Selbstschutz.

Am hahnebüchendsten sind aber die Ansagen "... da weiß ich wenigstens, daß da Luft rauskommt..."
Der Backup-Automat könnte ja verstopft sein.
Auch nach all den Drills, doppelten und dreifachen Checks?
Ohne Kommentar.
Und mit diesem Equipment solls dann auch noch >40m gehen?
Dito.

Nur zur Info: Alle "modernen" Automaten liefern Luft, wenn man die Luftdusche drückt.
Bleibt als einzige Möglichkeit ein nicht richtig geöffnetes Ventil.
Auch das kann, konsequentes DIR angenommen, nicht passieren/unbemerkt bleiben (weit vor irgendeiner OOA-Situation), weil die (Haupt-)TARIERUNG an der zweiten 1.Stufe(Backupregler) hängen MUSS. Egal ob Trocken/Jacket oder HT/Jacket.
Dumm nur, wenn der in höheren Sphären tauchende gasbegeisterte DIRler mit Argon operiert.
Die fehlende Tarierung sollte man aber auch da beim Wing an der Oberfläche VOR dem Abtauchen merken.

WA auf 40m. Wenns denn schee macht.
Der eine macht Drills, der andere geht einfach nur tauchen.

MfG
Andreas
Antwort von Armin949706 Registriertes Mitglied am 17.07.2005 - 02:19
Hallo Leute,

ich denke hier wird der Bereich "Sporttauchen" mit dem des "Tec-Tauchens" vermischt!
Im Bereich des Sporttauchens gelten wohl auch andere Regeln als beim Tec-Tauchen, daher steht die Hilfe des Buddys (auch in einer "Ohne Luft Situation") beim Tec-Tauchen auch an letzter Stelle!

L.G.
Armin

Ich möchte eine Email, wenn jemand was zu diesem Thema hinzufügt.

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11.10.2008 01:46 Taucher Online : 66
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Der Dachverband der Tauchorganisationen.

Europas führende Tauchorganisationen wie ACUC, BARAKUDA, NASDS, SNSI, IDD, Idea Europe, PADI, SSI und DAN-Europe haben sich als Mitglieder des RSTC Europe verpflichtet die Erhaltung der Gewässer durch die entsprechende Ausbildung der jetzigen und künftigen Tauchergenerationen zu gewährleisten.

RSTC Europe



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Der See gehört zu den schönsten Tauchgewässern Europas. Im Frühjahr und im Frühsommer speisen die Schmelzwasser des Hochschwabs als unterirdische Eiswasserquellen den See.

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und einer unserer Toplinks:

Diving Centers Werner Lau Maldives
Diese sehr ausführliche Seite gibt komplette Information über die Malediveninseln Eriyadu, Vilamendhoo, Filitheyo und Medhufushi. Einzige Webcam aud den Malediven

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   Aktuelle Bootsberichte:
MY Seawolf Ultimate
(07.10.2008) Der Deutsche Aquanauten Tauchclub hat auch diese Jahr wieder eine Tauchsafari im Roten Meer veranstaltet. Als Partner fiel unsere Wahl auf Seawolf Safarie Hurghada. Wir möchten uns an dieser Stelle (mehr)

M/Y Thunderbird
(07.10.2008) Auf der MY Thunderbird vom 28.08.08 - 04.09.08 zu den Brothers: Fantastisches Tauchrevier, nur das Wetter sollte mitspielen. Wir waren insgesamt 15 Taucher, hatten jedoch niemals das Gefühl von (mehr)

M/Y Emperor Superior
(06.10.2008) Wir haben relativ kurzfristig über Aquaactive eine Tauchsafari vom 25.09.2008 bis zum 02.10.2008 gebucht, und da wir auf eine Nordsafari gehen wollten, war die Auswahl nicht mehr sonderlich gross (mehr)


   Aktuelle Länderberichte:
 Libyen
(29.05.2008) (mehr)

 Thailand
(20.06.2007) Das Königreich Thailand liegt in Südostasien und grenzt im Nordwesten mit seiner längsten Landgrenze von 1.800km an Burma, im Nordosten mit 1.754km an Laos, im Südwesten mit 803km an Kambodscha,im (mehr)

 Österreich
(19.02.2007) Österreich befindet sich mitten in Europa und grenzt auf insgesamt 2.562 Kilometern im Nordosten an die Tschechische Republik, im Osten an die Slowakei und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien (mehr)



20.-27.09.2008

Cave Diving
TL Qualifikation
Trainingscenter
Plankstadt

Weitere Infos:

Barakuda Head Office
0201 - 67 00 49
info@barakuda.de


   Akt. Fluglinienberichte:
Lauda Air
(29.09.2008) Im August Wien...Marsa Alam Da schon im Frühjahr gebucht waren 10 KG Tauchgepäck frei. Hin und Rückflug pünktlich..in Wien sogar 20 Minuten zu früh zurück. Personal am Boden sowie in der Luft (mehr)

Air Malta
(24.09.2008) Als wir am 10.9.2008 2 Stunden vor Abflug beim CheckIn stehen um für den direkt bei MaltaAir gebuchten Flug mit Tauchgepäck einzuchecken, meint der Mann am CheckIn – „Sie wollen auch noch mit, die (mehr)

Air France
(23.09.2008) Bei Air France ist das Tauchgepäck kostenlos bis 23 kg. (mehr)




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