Tauchmedizin ist ein sehr interessantes Thema. Über alles rund ums Thema Gesundheit und Tauchen kann hier ausgiebigst diskutiert und geschnackt werden. Sehr kompetente Antworten sind garantiert - denn viele Mediziner besuchen dieses Forum.

Addendum: vielleicht im falschen Forum....

Hallo Gemeinde,
vielleicht bin ich hier mit dieser Frage im falschen Forum. Dennoch will ich diese Frage auswerfen, ausgeworfen lassen, weil sie mich als Marcumar-Patient anders beruehrt...

Fragender Gruss,
-storv
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Stephan K.PADI DM, CMAS***, SSI XR, Apnoe 1, Eistauchen
13.02.2013 22:23
welche Frage??????????
14.02.2013 00:05
Hallo Stephan,
ich suche die Antwort zum Thema "Risiken bei Auftauchen aus 10 mtr... ". Ich bin nicht sicher, ob ich hier im richtigen Forum bin, da es es sich ja um eine einerseits medizinische Frage handelt, andrerseits sicherlich um eine technische.

Gruss,
-storv
Tümpitausche Sterne gegen Muscheln
14.02.2013 07:15
Es gibt diverse Risiken.

1. oben könnte ein Segelboot fahren und dir den Scheitel ziehen
2. oben könnte ein weißer Hai schwimmen ...
3. Lungenriss, wenn du die Luft anhältst


Formuliere bitte deine Frage bitte so, dass wir auch wissen, was du eigentlich meinst.
Joe.MurrSSI DiveCon
14.02.2013 07:58
Naja, eigentlich geht es in http://www.taucher.net/forum/Risiken_bei_Auftauchen_aus_10_mtr..._medi3099.html um die eigentlich Frage.
Michael-NRescue u. AIDA Instr
14.02.2013 08:00
Nun allgemein sollten Patienten, die ein Gerinnungshemmendes Medikament einnehmen, so auftauchen das Blutungen vermieden werden. Sei es nun äußere Verletzungen oder innere.
Ansonsten gibt es da eigentlich nichts weiter zu beachten, vorausgesetzt man taucht in den Grenzen, die bei der TTU für die Marcumar Medikation gesetzt wurden.
Und nein das Blut wird nicht verdünnt ...

Gruß
Michael
14.02.2013 13:26
Wesentlich dürfte eher der Grund sein, warum du Marcumar nimmst.
DerDuckCMAS ***
15.02.2013 10:15
Hallo

Der Grund dürfte einfach sein :
1.3 Phenprocoumon wird angewendet zur
- Behandlung und Vorbeugung der Blutpfropfbildung (Thrombose, Thromboseprophylaxe),
- Behandlung und Vorbeugung des Verschlusses von Blutgefäßen durch Blutpfropf (Embolie, Embolieprophylaxe),
- Langzeitbehandlung des Herzinfarktes, wenn ein erhöhtes Risiko für thromboembolische Komplikationen gegeben ist.
Hinweise: Bei der Anwendung zur Vorbeugung eines erneuten Herzinfarktes (Reinfarktprophylaxe) nach Entlassung aus dem Krankenhaus (Posthospitalphase) ist der Nutzen einer Langzeitgerinnungshemmung (Langzeitantikoagulation) besonders sorgfältig gegen das Blutungsrisiko abzuwägen.
Die gerinnungshemmende Wirkung von "Marcumar A.C.A. Tabletten" setzt mit einer Verzögerung (Latenz) von ca. 36 bis 72 Stunden ein. Falls eine rasche Gerinnungshemmung (Antikoagulation) erforderlich ist, muss die Behandlung mit Heparin eingeleitet werden.

Quelle : http://www.apotheken-umschau.de/do/extern/medfinder/medikament-arzneimittel-information-Marcumar-A-C-A-Tabletten-A94948.html

Der Mensch hat vermutlich Probleme mit dem Herz und sollte bevor er die Nase Unterwasser steckt zu einem vernünftigen Arzt .

Gruß der Duck
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