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Anforderungen an einen Guide

In letzter Zeit habe ich immer wieder in Threads gelesen, dass es viele blödsinnig finden, mit Guide zu tauchen oder von schlechten Erfahrungen mit Guides berichtet haben.
Was ist für Euch ein Guide?
Für mich soll der Guide
Über Wasser:
- mir im Briefing den Tauchspot beschreiben
- Vorschläge machen, wie der Spot zu betauchen ist
- evt. Gruppen bzw. Buddy-Einteilung vornehmen
- klar abfragen, wer mit ihm taucht und wer nicht

Unter Wasser:
- eine Gruppe aus Tauchern, die das wünschen anführen und auch etwas beaufsichtigen
- Luftabfrage etc. innerhalb dieser Gruppe
- Möglichst viel unaufdringlich zeigen
- die, die nicht mit ihm Tauchen, in Ruhe lassen

Definitiv nicht zuständig ist er meiner Meinung nach für die Betreuung von Anfängern, die sollten begleitet tauchen und dafür einen eigenen Divemaster/TL dabei haben.
Über die Frage der Qualifikation kann man streiten, ich bin schon mit Guides getaucht, die absolut spitze waren, weit über 1000 TG aber bei genauerer Nachfrage kein Brevet hatten oder höchstens OWD.....die sind mir aber lieber als ein Divemaster mit 70 TG.......

Wie sehr Ihr das?
LG Schaffel
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Stephan K.PADI DM, CMAS***, SSI XR, Apnoe 1, Eistauchen
08.06.2007 15:13
Eigentlich kann man da nur zustimmen.
Aber entweder bin ich erfahrener Taucher und tauche ohne Guide, oder ich bin nicht so erfahren und tauche mit Guide.
OK, wenn der Guide nicht anderweitig beschäftigt ist, dann können wir auch gerne zusammen tauchen.
Oft genug kennen die manche Fische per Vornamen und wissen wo die sich verstecken
Michael FischTMX Cave & CCR
08.06.2007 15:16
Zur meine Zeit, könnte Mann mit der PADI OWSI IDC anfangen nach 30 Tauchgange, bis zur bestandene IE waren 60 Tauchgänge erforderlich.

Wundert`s dich warum ich nicht scharf bin auf OWSIs und Guides?

Michael
08.06.2007 15:52
Am Anfang und als ich alleine unterwegs war, war ich froh einen Guide zu bekommen, ich hatte bis auf zweimal auch das Glück auch 1:1 mit ihm/ihr zu tauchen. Einmal hatte ich einen Tiefenrausch auf 36m und drückte statt Luftablass am Inflator den falschen Knopf und habe mich schön aufgeblasen. Ausserdem war mir schlecht. Der Guide (zu dem Zeitpunkt nur 150 TG) hat super reagiert, mich "entlüftet", mir das Fini unter die Nase gehalten und mich auf eine Höhe gebracht, wo ich ihm dann signalisierte, dass es mir wieder gut geht. Er hat auch schon vorher gemerkt, dass mit mir was nicht stimmt und wollte mich gerade höher bringen, als ich ihm "abgehauen" bin.
Ein anderes Mal, ein weiblicher Guide, mit 0 Erfahrung an dem Spot...wir vertauchten uns gewaltig, ich bin mit praktisch 0 bar hoch und das Boot war so weit weg, dass uns keiner sah. Ein Boot hinter uns hat uns dann "gerettet". In meinen Augen eher ein Versäumnis der Basis, so einen unerfahrenen Urlaubsguide dort schon tauchen zu lassen. Guide bekam dann sehr viel Ärger, was ich ungerecht fand und auch anmerkte, dass die Arme nichts dafür kann.

Auf Gran Canaria hatte ich eine TL (!) wegen der ich fast bei meinem (ich glaube 15.) Tg abgesoffen wäre. Die hat mich, weil ich Druckausgleichprobleme hatte, in 23m an die Riffkante gesetzt und ist mit der Gruppe ca. 10 Minunten weg gewesen. Währenddessen hatte ich ein schönes Essouflement bei dem ich fast ertrunken wäre, ein sehr übles Erlebnis, was ich keinem wünsche.

Heute tauche ich eher ohne Guide, da ich normalerweise einen Buddy habe/bekomme. Schön

Aber grundsätzlich finde ich es nicht immer schlecht einen Guide dabeizuhaben, der einem was zeigen kann.
08.06.2007 16:09
Guide ist ok , solange er mir nicht vorschreibt das ich auf 18 mtr. zu bleiben hab , oder das ich mit 50 Bar aufzutauchen hätte.

Wenn ich am Steg in 5 mtr. Wasser gemütlich noch Fische schaue und hab 55 bar drin , interesiert es dann ob ich mit 50 oder 30 bar auftauche??? ehr oft komm ich mir bevormundet vor , und das stöhrt. Ganz schlimm ist es wenn der Guide keinerlei ahnung von Ströhmung hat , und meint köhlen zu müssen , damit die flasche auch bei 45 min. lehr ist .

Dann lieber mit einem oder zwei buddys auf die man sich verlassen kann. Versteht mich richtig , anfänger sollten eher guidet tauchen , aber wenn ich die Brevetierung und die Erfahrung ( best. Anzahl von TG s ) habe , brauche ich keinen guide ,außer fürs briefing , das sollte aber dann auch gut sein . Zumindest sollte ich bestimmen ob ich guidet oder unguidet tauchen möchte
Vercingétorixold school
08.06.2007 16:13
Eine dezente Art der Fremdenführung ist ok, da ich keine Lust habe an unbekannten Stellen erst lange rumzusuchen. Mehr tut nicht not und geht mir auch auf die xxxx.

- Nur 40 Minuten Dauer
- 50 Bar Restdruck auf der Flasche beim Auftauchen
- Nicht tiefer als xx Meter
- Und immer schön hinter mir her und nicht tiefer als ich es bin

Wenn es im Rahmen ist macht es das Leben einfacher und meistens sind es angenehme Zeitgenossen die froh sind wenn sie nicht Händchen halten müssen. Deppen gibt es immer wieder, wie das Huhn das mit uns unbedingt einen Checkdive (neudeutsch) machen wollte und dann hinterher an unseren Kraken hing. Danach war sie deutlich ruhiger Nur pöbeln bringt einen nicht weiter. Meistens spielt sich das ruckzuck ein.
HarryCMAS*** usw.
08.06.2007 16:18
Aus gelöschtem Thread in "Tauchgebiete" rüberkopiert:


Antwort von bikefresh Registriertes Mitglied am 08.06.2007 - 14:44 [Gelöscht von Harry]
@Schaffel: genauso, bis auf den letzten Punkt
Der Guide sollte Kenntnisse und Erfahrung in Gruppenführung mitbringen. Ein Guide als OWD mit 1000TG mag zwar die Erfahrung haben, ob er aber die Besonderheiten und Aufgaben dementsprechend aber auch beherrscht ist dann noch nicht sicher.
Ich habe auch schon solche Guides gesehen, die konnten prima vornewegtauchen, die Luft abfragen und Besonderheiten zeigen. Nur bei Problemen konnten sie nicht qualifiziert eingreifen.

+++

Antwort von guideverfolgerin am 08.06.2007 - 15:09 [Gelöscht von Harry]
@Schaffel:

Sehe ich ganz genauso wie Du! Ich bin bekennende "Guideverfolgerin" - zumindest, wenn ich den Spot nicht wirklich gut kenne. Dann kann ich im Urlaub wesentlich entspannter tauchen! Brauche mir dann keine Gedanken über die "Routenplanung" zu machen und bekomme im Idealfall ausserdem noch interessante Dinge gezeigt, die ich alleine vielleicht nicht gefunden hätte!?

Das gilt aber natürlich nur, wenn der Guide wirklich gut ist, und nicht, wenn er nur so schnell wie möglich wieder aus`m Wasser will

Blubbs
Nic

+++

Antwort von D-32 Registriertes Mitglied am 08.06.2007 - 15:18 [Gelöscht von Harry]
Was ein Guide nicht tun sollte (oder in meinem Sinne vielleicht gerade doch! ) und dass er eine gewisse Qualifikation haben sollte, könnt ihr in meinem Reisebericht zu Cocktail Divers nachlesen:
" Die zu meiner Zeit durchweg einheimischen Guides, die über eine Elementarausbildung, aber nicht Divemaster/*** verfügen, keulen einfach unter Wasser Strecke. Einzige Lösung für Buddyteams, die etwas sehen wollen: Gleich nach dem Abtauchen irgend etwas intensiv begucken, bis Guide und Restgruppe weg sind, dann als Buddyteam den Tauchgang genießen, denn der Guide dreht sich fast garantiert nie um und zählt seine Schäfchen."

Ansonsten soll der Guide gegenüber erfahrenen Tauchern entweder seine Klappe halten oder freiwillig anbieten, die versteckten Highlights des Spots zu zeigen.

Ausbildungsstand: Angesichts ihrer Hauptaufgabe mit Frischlingen und Unerfahrenen mindestens ***/DM und mindestens 500 TG.

+++

Antwort von Schaffel Registriertes Mitglied am 08.06.2007 - 16:07 [Gelöscht von Harry]
@D-32
Ich glaube, Du unterscheidest da nicht zwischen dem Tauchbegleiter für Anfänger und dem Guide als Führer. Die Qualifikation, die Du da nennst, wäre schwer zu bezahlen.....
LG Schaffel
Mytilus23TL CMAS
08.06.2007 16:33
@ Schaffel

Nach Umsortierung der beiden Threads:
Umdenken ist angesagt.
Der aufpasserbrauchende Anfänger bekommt einen (ggf. teureren) Guide der entsprechenden Qualifikation und zahlt dafür anteilig extra.
Wer den Guide will, damit er ihm was zeigt, zahlt ebenfalls anteilig drauf, dieser Guide kann ruhig auch OWD sein, Hauptsache, er kennt die Highlights.
Alle anderen wollen und brauchen keinen Guide, bekommen ihn auch nicht und zahlen weniger.
08.06.2007 16:41
@D-32
Genau das ist es, was ich sagen möchte: Von den Guides wird teilweise zu viel verlangt.
Das liegt u.a. wohl auch daran, dass viele Anfänger "begleitetes Tauchen" uncool finden und nicht gern 8 - 10 Euro dafür zahlen möchten und somit den Guide stark beanspruchen (zumindest bei mir war es so).
Wenn eine Basis aber (richtigerweise) einem Taucher mit 50 TG in 4 Jahren einen Begleiter aufdrücken will, kommt ein Bericht mit 2 Flossen....
Da ist m.E. nach wirklich Umdenken angesagt, das ist genau das, worauf ich mit meiner Frage raus wollte.
LG Schaffel
08.06.2007 16:52
@ schaffel

eine ganz wichtige Aufgabe eines Guides würde bis jetzt noch nicht erwähnt: Er sollte Bindeglied zwischen den Gästen und der Bootscrew sein !!!

ich persönlich brauche keinen Guide, höre mir aber gerne das briefing an.

Vor allem aber sollte der Guide in dem Gebiet, in dem er die Gäste guiden soll, erfahrener sein als die Gäste selbst. Wie Du oben gesagt hast: lieber 1000 TG und kein Brevet als ein DM/OWSI mit 60 bzw. 100 TG - das ist lächerlich

der nebrius
Olaf_DIANTD Trimix, Cave
08.06.2007 17:01
Für mich ist ein Guide....

überflüssig, zumindest uW

Olaf
08.06.2007 17:59
Hallo mein Mann und ich sind beide Divemaster und somit auch als Guide tätig,ob auf Malta oder Ostsee oder sonstwo und pflegen alle Tauchgänge mit Anfänger oder solche mit 1000TG.ein Endspanntes u.sicheres Tauchen zu vermitteln.Schlimm sind nur die Alleskönner und Besserwisser puh ,die können sich ja selber Guiden.
08.06.2007 18:09
Also ich finde einen Guide für das ÜW Briefing sehr gut. Das sollte er wirklich ausführlich alles ansprechen. Aber wir (1100TG und 300TG)als Buditeam tauchen meist ohne Guid. So haben wir die chance in ruhe uns alles anzusehen und nich mit einem Rudel durchs Wasser zu fegen und nach 35 minuten wieder an Board seine zu müssen. Da muss dann halt der rest aufen Schiff warten bis wir nach 60 Minuten wieder da sind. Genau so lassen wir uns ungerne/garnet irgendwelche Taucher/Anfänger aufschwatzen. Wir nehmen ganz gerne mal jemanden mit. Aber 1. wenn er zur Gruppenzusammenstellung passt wegen Tiefe, Zeit,und wie der Taucher sich Unterwasser verhält ect. und 2. sprechen wir dann die Leute an ob sie sich bei uns anhängen möchten.
Ich sehe es nicht ein als Guid HIWI meinen teueren Tauchurlaub mit einschränkungen zu haben. Wenn ich zahle möchte ich nicht noch arbeietn.
Zum Guid selber. Er sollte bitte genug erfahrung haben um alle Situationen wie Notfälle ect. zu meistern. Das Brevet is mir dabei egal. Aber bitte was soll das DM/OWSI mit 100 TG`s. Sowas finde ich ist ein "selbstständiger" Taucher aber niemand der Anfänger alleine betreuen dürfte.

MFG T4E
Mytilus23TL CMAS
08.06.2007 18:18
@ Ayla

"sind beide Divemaster und somit auch als Guide tätig"
Wo ist da die zwingende Verbindung einer Brevetierung mit einer Funktion?

"Schlimm sind nur die Alleskönner und Besserwisser puh ,die können sich ja selber Guiden"
Falsch, sie brauchen euch einfach nicht!Und sie wollen euch auch nicht! Sicheres Tauchen braucht ihr jemand mit 1000 TG wirklich nicht mehr zu vermitteln.
Wo in der Ostsee brauche ich einen Guide, oder andersherum gefragt: Kennst du an der Stentrans den Zugang zum Maschinenraum? Oder an VS-54 die Kombüse?
Malta: Nenne mir einen einzigen Spot, an dem ein halbwegs erfahrener Taucher einen Guide braucht!

Du wirst beides nicht positiv beantworten können und kommst damit in die Ecke "Guides, die die Welt nicht braucht!"

Gruß von HL nach HL
Mytilus23TL CMAS
08.06.2007 18:31
Vor ein paar Jahren hat Peter Rachow mal einen Aufkleber angeboten: Guide - no thanks!

Wie t4e schon andeutete muss man die Guidefrage im großen Rahmen sehen:
Guide = oftmals Divemaster in Ausbildung für Mitarbeit oder auf diesem Wege gewordener Divemaster, der die Restkosten abarbeiten muss oder der im Vorgriff auf den gleichartig angelegten IDC den UW-Neger machen muss.
Dass die Leute wenig können ist klar, aber sie sind ein Stück der Tauchlehrer-Produktionsmaschinerie. Wer was gegen sie hat, macht diese Strategie kaputt.
08.06.2007 18:53
nicht zu vergessen, der Tauchmeister entspricht laut EU Norm XY dem *** Brevet. Also mit nichten irgendeinem "Lehr- oder Assi-"Status. Und das man als ***Taucher bzw. als Divemaster in der Lage sein sollte eine Gruppe auch unbekannter Mittaucher sicher zu führen ist nu nix, worauf man besonders hinweisen muß. Daß erwarte ich von einem Goldfisch... ansonsten hat er die an das Brevet verknüpften Bedingungen nicht erfüllt.

aber andererseits: was interessiert einen einheimischen Guide in Süd-Ost-Asien der Unterschied zwischen realen und idealen Gasen (als Bsp.), der kennt halt das Gebiet besser als ich und soll/kann mir zeigen, an welcher Koralle das Pygmäen-Seepferdchen hängt, das ich ohne ihn nicht gefunden hätte.

UND wenn ein Tropen Guide/Instructor mit seinen x-tausend Tauchgängen bei uns zum ersten mal in einen See oder die Nord- und Ostsee springen sollte, bin ich es halt der auf ihn aufpasst und guided - kein Problem

jeder Taucher sollte wissen, was er kann, aber wichtiger, was er (noch) nicht kann....

der nebrius
08.06.2007 20:16
Und ich habe gerade erfahren, dass ungeguidetes Tauchen in der Türkei nicht erlaubt ist

Doris, wenn du hier mitliest, wat machen wir denn dann? Kann ich mir jetzt für Kas gar nicht vorstellen, da war auf jeden Fall vor 3 Jahren nicht in jeder Gruppe ein Guide dabei, oder reicht das, wenn der im selben Meer taucht
08.06.2007 21:06
ein Guide müßte sein wie ich .. Lieb, Verständnissvoll, Einfühlsam, Geduldig eben wie ich ...

habe ich noch eine Chraktereigenschaft vergessen bitte ergänzt mich .....




Gruß
Tri
08.06.2007 21:51
wenn Du so fragst: überflüssig

nichts für ungut

der nebrius
bikefreshTaucher i.R.
09.06.2007 13:06
@nebrius für Dein Posting von gestern 8:53Uhr:

Seh ich auch so, der Guide muß entsprechende Situationen meistern können, selbst ein erfahrener Taucher mit xxxx TG kann mal in eine Paniksituation kommen, hyperventilieren etc. Da ist ein OWD, der "nur" die Attraktionen kennt ggf. überfordert.

Und in Tümpeln, die ich nicht kenne, lasse ich mich auch gerne mal von einem lokalen OWD guiden, um die Sehenswürdigkeiten zu sehen.

Zum Schluß noch eine Bitte, wenn Ihr die *** und DM erwähnt, vergesst bitte die DiveCons nicht

Michael FischTMX Cave & CCR
09.06.2007 13:42
" Antwort von Trilaminator Registriertes Mitglied am 08.06.2007 - 21:06
ein Guide müßte sein wie ich .. Lieb, Verständnissvoll, Einfühlsam, Geduldig eben wie ich ...

habe ich noch eine Chraktereigenschaft vergessen bitte ergänzt mich .....




Gruß
Tri"

GROSSE TITTEN!

Michael
09.06.2007 15:55
" Antwort von Trilaminator Registriertes Mitglied am 08.06.2007 - 21:06
ein Guide müßte sein wie ich .. Lieb, Verständnissvoll, Einfühlsam, Geduldig eben wie ich ...

habe ich noch eine Chraktereigenschaft vergessen bitte ergänzt mich .....




Gruß
Tri"

GROSSE TITTEN!
-->und wenig Hirn<-- damit man auf Augenhöhe komuniziert
09.06.2007 19:59
Har har har
Definiere "Augenhöhe bei großen Möpsen"

Oh jeh, jetzt wird der Thread gleich gesperrt

@ bikefresh - mach mich schlau, kenne mich bei SSI nicht so aus... muß ein Divecon auch für seinen teaching status zahlen ? Was darf der, was kann der? Habe noch keinen kennengelernt - halten sich wohl alle über mir auf

der nebrius
DorisMittelschule (damals)
09.06.2007 23:51
Steffi, das werden wir sehen.

Und den rest mache ich mit meinen schönen blauen Augen *zwinker

11.06.2007 09:22
Guide =

Fremdenführer, Leitfaden, Lenker, Orientierungshilfe, Reiseführer, Vorbild

Wenn ein "Guide" diese Dinge erfüllt, dann ist er perfekt und er bedarf keiner weiteren Bewertungen
Antwort