Angst schon vor dem Tauchen Abgesandt von onkelneo am 03.09.2007 - 13:02:
Hallo zusammen,
wollte euch mal um Rat fragen...
Ich habe jetzt 15 TGs hinter mir und lange vor dem Tauchen (ca. 5 - 7 Tage) hab ich scheiß Angst(ist aber erst seit kurzem) Mach mir so ab und an Gedanken darüber was wäre wenn... Wie muss ich reagieren wenn, sieht mein Buddy anzeichen, usw. Diese Gedanken habe ich seit meinem 10 TG, keine Ahnung warum, es lief bisher alles super. Klar hatte ich vor jedem TG etwas Angst, denke die gehört auch dazu!! Aber so wie momentan war es noch nie. Hab sogar schon mit dem Gedanken gespielt alles zu verkaufen...
Kennt jemand dieses Gefühl und kann mir einen Rat geben!?
Antwort von **-diver am 03.09.2007 - 13:15 Na, jetzt schon die Flinte ins Korn oder besser das Equipment ins Wasser zu schmeißen halte ich für verfrüht bzw. überflüssig.
Zunächst einmal denke ich, fehlt dir mit 15 TG schlichtweg die Erfahrung - hilfreich wäre dann natürlich, zu wissen, wo du tauchst ... Ganz besonders wichtig ist, zu ergründen, was dir ganz speziell Angst macht und darüber auch mit deinem Buddy zu sprechen. Hat er/sie die entsprechende Erfahrung und das Einfühlungsvermögen, dann sollte dir das schonmal Unterstützung sein.
Darüber hinaus empfehle ich dir eine gute Lektüre "Tauchen ohne Angst" von Monika Rahimi, ein Buch, das dich ebenfalls unterstützen könnte, deine Ängste zu ergründen und Strategien dagegen zu entwickeln.
Kopf hoch - das kommt schon (zwar ist es bei dir momentan etwas "krass" - aber ich möchte den Taucher sehen, der auch nach -zig Tauchgängen nicht schon ein mulmiges Gefühl gehabt hat)
Ach ja, und mach´ erstmal einen Bogen ums Unfallforum hier
Antwort von Doris am 03.09.2007 - 13:16 Hallo Neo,
Ich kenne die näheren Umstände nicht, aber ich denke, Du solltest Dir in jedem Fall einen erfahrenen und ausgeglichenen Partner suchen, mit dem Du vor jedem Tauchgang ausführlich über den geplanten Tauchgang reden kannst und dem Du auch Deine Ängste schildern kannst.
Wenn Du dann ein paar Tauchgänge hinter Dich gebracht hast, bei denen Du sagen kannst, Du hast Dich in Sicherheit gefühlt, wird die Angst weniger werden.
Antwort von Scott am 03.09.2007 - 13:43 mir gehts auch so, ich habe eine scheiß Angst vor Höhe, deshalb gehe ich nicht Klettern und Fallschirmspringen - auch nicht mit erfahrenen Leuten
Antwort von Sung am 03.09.2007 - 13:44 Hallo Onkelneo,
lies weniger hier im Forum und geh tauchen.
Das Taucher.net ist nicht gerade für Taucherneulinge empfehlenswert, weil hier lauter Tiefenjunkies, Halbtekkis und VDST Vereinsmeier herumschreiben die getrieben von Aufklärungsmissionierung und Pseudomachogehabe den Spasstauchern den Kampf angesagt haben.
Nein, du wirst nicht sterben wenn Du in deinen Grenzen tauchst. Du brauchst auch nicht zwingend einen Partner der Jacques Cousteau heißt. Wenn ihr beide auf gleichem Level seit umso besser.
Und falls du dochmal so richtig Angst hast, denke dran - Dein Regler gibt dir immer Luft, auch wenn er mal abblasen sollte.
Antwort von HobbyTherapeut am 03.09.2007 - 13:54 @Onkelneo, da wir hier alle nur HobbyPsychologen sind, können wir Dir Deine Angst nicht wegtherapieren.
Hast Du Angst vor dem Tauchen im Allgemeinen oder davor, auf eine bestimmtt Tiefe zu müssen? Mancher Taucheleve mag nicht auf 20 Meter runter, sondern fühlt sich auf 10 Meter pudelwohl.
Ein anderer wiederum taucht nicht gern, wenn er keine Sicht auf den Gewässergrund hat (z.B. an einer Steilwand oder beim Freiwasserabstieg). Dann such Dir solche Tauchgewässer, wo der Gewässerboden langsam abfällt und keine großen Tiefensprüge (z.B. Felskanten) hat.
Am allaerwichtigsten ist, mit dem Buddy drüber zu reden und sich auf gar keinem Fall dem Gruppenzwang unterwerfen. Der "Schwächste" bestimmt den Tauchgang... un dwen der Buddy darauf nicht eingeht, ist er halt der falsche und Du suchst Dir einen vernüftigeren und verständnisvolleren.
P.S.: Un dtauch auf gar keinen Fall mit Sung. Das wäre der Anfang vom Ende des Spaßtauchens.
Antwort von **-diver am 03.09.2007 - 14:02 Stimmt Neo - wenn ich den letzten Beitrag lese, dann solltest du den Tipp beherzigen ... und weniger lesen.
Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann versuchst du gerade "innerhalb deiner Grenzen zu tauchen" - nur bedauerlich, dass das nach deiner Einschätzung ziemlich nahe am Nichttauchen ist ...
Und lass´ dich nicht zusülzen - natürlich ist es schön, mit deinem Partner auf einem Level zu sein allerdings vorausgesetzt, dein Level ist irgendwann mal ein höheres als das derzeitige.
Gruß **-diver
Weder Tiefenjunkie noch Halbtekkie und mit Toten tauch ich auch nicht (würde ich aber wohl auch nicht mit dem noch lebenden Hans Hass machen ...)
Antwort von schaumalwerdataucht am 03.09.2007 - 14:03 Du kannst Dich ja mal an eine Tauchschule oder Tauchverein wenden, die haben meist sehr erfahrene Taucher und organisieren auch Wochenendfahrten oder Tagestouren, die haben immer erfahrene Leute dabei. Ein Buddy der einige Erfahrung hat sollte auch schon viel Helfen. Wie erfahren ist Dein derzeitiger Buddy?
Mit 15 TG darf man noch etwas Angst haben. Wichtig ist wahrscheinlich bei Dir, daß Dein Buddy Dir ein Sicherheitsgefühl gibt.
Fast jeder Taucher hat immer mal wieder ein mulmiges Gefühl, wenn er z.B. an einem unbekannten Tauchplatz taucht.
Ich hoffe für Dich das sich das bald gibt.
Gruß
SMWDT
Antwort von **-diver am 03.09.2007 - 14:04 bevor Missverständnisse aufkommen, da war jemand schneller - aus "letzter" mache "vorletzter"
Antwort von onkelneo am 03.09.2007 - 14:56 Hallo zusammen,
vielen Dank für eure Tipps... Beruhigt mich ja das ich nicht alleine da stehe.
Mein Tauchbuddy ist auch TL und geht auch auf alle Probleme die jmd. hat sehr genau ein und erzwingt nichts!! Wir hatten auch mehrere 20m TGs die wirklich sehr schön waren!
Die TGs waren auch alle in super guten gewässern, klar mal mehr mal weniger sicht. Aber nichts dabei das mich beunruhigt hätte.
Hab einfach nur Angst das irgendwas unter Wasser passieren kann, was ich nicht bewältigen kann...
Aber vermutlich mache ich mir zu viele Gedanken! Werde mich beim nächsten TG einfach mit meinem Buddy zusammen setzte und in aller Ruhe einen schönen TG machen Viele Grüße
Antwort von Doris am 03.09.2007 - 15:02 Hallo Neo,
vielleicht solltest Du erst mal ein paar Tauchgänge machen, die nicht so tief sind.
Gewöhne Dich langsam an größere Tiefen, es hetzt Dich niemand.
Und vor allen Dingen geh nicht mit Gewalt über Deine Grenzen, Du tust Dir nichts gutes damit.
Antwort von GWS am 03.09.2007 - 15:23 Das wäre auch mein Vorschlag: Beschränke Dich bei Deinen nächsten Tauchgängen ganz bewusst auf 5-7 Meter. Tiefer sieht man in unseren Gewässern sowieso meistens nicht sehr viel. Beschränke Dich auf diesen Bereich solange, bis die Angst weg ist. Wenn die Angst nach 10 TG in dieser Tiefe immer noch da ist, wäre es in der Tat sinnvoll, über das Aufhören nachzudenken. Wenn die Angst verschwunden ist, kannst Du langsam tiefer gehen, zunächst vielleicht auch maximal 10-12 Meter.
Antwort von Scott am 03.09.2007 - 16:18 wovor genau hast DU Angst ? Übe genau das in verschiedenen Tiefen, bis Du Dich sicher fühlst. (Wasser in der Nase, ohne Maske tauchen, alternative Luftversorgung,...)
Bleibt die Angst, oder kannst Du sie nicht überwinden....siehe oben.
Antwort von Bounty am 03.09.2007 - 17:56 Hallo Neo,
Angst ist so ein ding für sich. Eine Ängste sind real, andere nicht. Die Frage ist, wovor hast du genau Angst? Also nicht: ich habe Angst, dass UW etwas passieren kann ... was GENAU kann denn passieren? Und es wäre sehr gut, wenn du genau diese Szenarien einer mal durchgehst - dann ist der Mythos entmachtet :-9
Antwort von allwettertaucher am 03.09.2007 - 18:20 Hallo onkelneo,
wie **-diver schon sagte, ist das Buch
"tauchen ohne Angst" wirklich sehr zu empfehlen.
Da alles wesentliche hier schon gesagt wurde gibt es von mir hier eine Buchkritik zu diesem sehr lesenswerten Werk:
Tauchen ohne Angst:
Auf den ersten Blick denkt man dieses Buch sei nur was für Angsthasen oder wasserscheue Personen, aber meiner Meinung nach haben solche Gedanken unter Wasser nichts zu suchen. Die Autorin, Monika Rahimi schreibt sehr verständlich und überaus ansprechend, so dass die 145 Seiten mir nicht länger als zwei Wochen standhalten konnten. Sie selbst hat bis heute ungefähr 10000 Tauchgänge gemacht und das qualifiziert sie meiner Meinung nach, ein Buch zu schreiben. Die Autorin widmet sich in diesem „untypischen Lehrbuch“ den zwei großen ´A´, nämlich Atemtechnik und Angstbewältigung. Sie tut dies sehr gewissenhaft und gibt wirklich hilfreiche Tipps, die mir selber auch schon geholfen haben, die Unterwasserwelt mehr zu genießen, das Tauchen nicht in Stress ausarten zu lassen und in gewissen Situationen ruhiger zu bleiben. Wie nebenbei behandelt sie auch noch das Kapitel Tauchpraxis, verrät die Tipps der alten Hasen, kümmert sich ums Apnoe-Tauchen und beleuchtet, ob Frauen die besseren Taucher sind.
Somit erhält der geneigte Käufer ein von einer sehr erfahrenen Taucherin geschriebenes Sach- und Fachbuch, welches eigentlich mehr ein angenehmer Dialog zwischen Schriftstellerin und Leser ist.
Wer nun Interesse an diesem absolut lesenswerten Buch gefunden hat, kann sich gerne bei mir melden und es sich ausleihen oder für 9.99€ selber unter der ISBN-Nummer 3-405-16119-3 bestellen. Es ist im blv Verlag erschienen.
so
hoffe ich konnte dir helfen.
Geb nicht auf und versuche, das Tauchen wieder genießen zu können.
nimm dir Zeit.
mfg
Nein bitte nicht gleich Kopf in den Sand stecken, dafür ist dieses Hobby viel zu schön.
Und wenn Du mal ein paar Tauchgänge mehr und damit etwas Taucherfahrung hast, werden die Ängste hoffentlich auch weniger werden. Das Beste gegen die Angst bestimmte Situationen nicht bewältigen zu können ist eine gute Ausbildung und Routine die Du beim regelmäßigen Tauchen bekommst.
Respekt vor dem Element Wasser, das für den Menschen von der Natur her ja nicht als Lebensraum vorgesehen ist, ist jedoch immer angebracht.
Also gut ausbilden lassen, viel Tauchen gehen, anfangs leichtere Tauchgänge damit Du dich erst einmal an das Tauchen gewöhnen kannst und deine Ängste werden hoffentlich immer weniger werden. Sollten deine Ängste jedoch bleiben oder sogar noch stärker werden, ist die Überlegung das Tauchen aufzugeben schon angebracht. Denn unbegrüdete Ängste führen gerne zu Fehlverhalten.
Viele Grüße
Gerhard
Antwort von JFibu am 03.09.2007 - 20:47 "Tauchen ohne Angst?" hab ich auch mal gelesen aber sry das war so ziemlich das schlechteste (nach den Padi Kursmaterialien) was ich gelesen habe. Also nichts für ungut aber das Geld würde ich mir sparen.
Die Frage die sich mir stellt ist eine andere: Wieso willst Du tauchen wenn Du Angst davor hast? Ich kenne genug Dinge die mir unangenehm sind... aber denen Stelle ich mich nicht freiwillig! Nach Deiner Beschreibung handelt es sich ja nicht um ein leichtes Unwohlsein direkt vor oder während des Tauchgangs sondern um ein Problem weit vor dem Tauchen.
Oder kann es sein, dass allein der Gedanke für jemand anderen verantwortlich zu sein Dir Angst macht?
Antwort von **-diver am 03.09.2007 - 20:56 Eigentlich wie Doris
Bücher und deren Bewertung sind sicherlich was Subjektives, deshalb will ich die Aussage von JF auch nicht in Zweifel ziehen, sehe das aber vollkommen anders. Und bevor ich Hunderte von Euros durch die Hobby-Aufgabe in den Sand setzte, würde ich die 10 € für´s Buch trotzdem noch investieren.
Antwort von D-32 am 03.09.2007 - 22:08 Ich würde mit Onkel Neo nicht tauchen gehen, ich hätte ihn nie brevetiert, er ist eine Gefahr für seine Buddies! Und er gefährdet sich auch selbst.
Im Ernst: Wer schon Tagen vor einem geplanten TG die innere Flatter bekommt, was alles passieren könnte, der hat ein psychisches Problem, das sich sicherlich auch an Land hier und da auswirkt. (Was ist z. B. mit dem wirklich gefährlichen Straßenverkehr?) Und dann liegt eine tauchmedizinische Kontraindikation vor, die sehr ernst zu nehmen ist. Die kleinste Abweichung vom erwarteten Umfeld unter Wasser führt zu Panik, dann steht er in der Zeitung und vielleicht hier im Unfallforum.
Ich empfehle noch nicht mal Golf als Alternative, weil auch da der Ball jemand an den Kopf fliegen könnte, sondern Rasenschach mit Styroporfiguren.
Hier mal ein Auszug aus den Untersuchungsrichtlinien der GTUEM:
"...Ein großer Teil aller Todesfälle beim Tauchen ist durch Fehlverhalten verursacht. Es ist deshalb ein wesentliches Untersuchungsziel, Personen vom Tauchen fernzuhalten, die aufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur oder wegen einer psychischen Erkrankung nicht in der Lage sind, einen Tauchgang sicher zu planen und durchzuführen, auf Änderungen der Umgebungsbedingungen richtig zu reagieren und mit gefährlichen Situationen fertig zu werden."
Die ganze Liste der pschischen Kontraindikationen findet Ihr hier:
Ich habe das Buch "Tauchen ohne Angst" auch schon etlichen Schülern zum Durcharbeiten gegeben. Allerdings handelte es sich eher um Personen mit Unsicherheit als mit ausgeprägten Psychosen und Phobien.
JFibu, vielleicht hast Du das Buch ja noch nicht richtig verstanden? Da stehen viele nützliche Hinweise drin. Kommt es natürlich auch immer drauf an, mit welcher Erwartungshaltung man so ein Buch ließt.
@ Taucherladen-online: Ich findes es nicht OK, Onkelneo hier pauschal zum Tauchen zu ermutigen. hast Du Angst, daß die Tauchbranche einen Kunden verliert? Ängste sind eine Hauptursache von Tauchunfällen mit katastrophalem Ausgang. Da sollte man nicht einfach sagen: Geh mal trotzdem Tauchen, vielleicht gibt sich das irgendwann.
Grüße,
henri
Antwort von JFibu am 04.09.2007 - 09:12 @ henri
Was bitte gibt es an dem Buch nicht zu verstehen? Sicher gibt es eine Vielzahl nützlicher Details die darin erwähnt werden, dass wird nicht bestritten, jedoch die große Erleuchtung (gerade im Hinblick auf das hier dieskutierte Thema) bringt das Buch mit Sicherheit nicht.
Antwort von Schaffel am 04.09.2007 - 12:06 Hallo Onkelneo,
auch wenn das hart klingt: Ich sehe es eher wie D-32. Ich habe beim Durchlesen dieses Threads auch überlegt, Dir mit den Tips, die Du hier ja reichlich bekommen hast, Mut zu machen.
Das Problem ist aber: Tauchen soll Spaß machen, wenn Angst schon im Vorfeld da ist (echte Angst, nicht Unbehagen oder Respekt), dann ist Tauchen wohl eher nicht der richtige Sport für Dich. Wer Höhenangst hat, sollte auch nicht zum Bergsteigen gehen.
Der Hauptgrund für meine Bedenken ist, dass jemand, der schon im Vorfeld Angst hat, ziemlich wahrscheinlich im Falle eines auftretenden Problems panisch reagiert (z.B. wenn Dir jemand mit der Flosse die Maske vom Gesicht schlägt, Abwärtsströmung auftritt etc.). Damit gefährdest Du dann aber nicht nur Dich, sondern auch den Buddy bzw. den Rest der Gruppe. Der jetzige Buddy ist TL und kann so ein Problem wahrscheinlich lösen, aber irgendwann hast Du auch einen Tauchpartner ohne Erfahrung in diesem Bereich und dann kann ein Panikanfall fatale Folgen für beide Taucher haben.
Wenn Du Dich nicht ohne Zweifel auf den Tauchgang freust, solltest Du Dir lieber ein anderes, geeignetes Hobby suchen, bei dem Dich die Vorfreude statt der Angst packt.
Und an alle, die jetzt hier "kein Problem" signalisiert haben: Mal ehrlich, wer von Euch würde mit einem Taucher, der echte Angst vor dem Tauchgang hat, tauchen wollen???
LG Schaffel
Antwort von **-diver am 04.09.2007 - 13:54 @Schaffel
Ich fühle mich zwar nicht direkt angesprochen, würde auf deine Frage aber antworten: Ich nicht.
Da hilft aber dann keine Ferndiagnose, sondern das sind Anzeichen die ich als Tauchpartner entweder explizit signalisiert bekomme oder die ich bei der Vorbereitung zum TG wahrnehme. Dann habe ich auch keine Probleme damit, den TG abzubrechen bzw. gar nicht erst beginnen zu lassen, auch wenn der Anzug schon nass ist (schon öfter als einmal mitgemacht)
Deshalb würde ich mich auch nie zu einem pauschalen "..geh doch / lass es.." hinreißen lassen, dann dazu fehlen mir an dieser Stelle viel zu viele notwendige Informationen. Klar ist, dass neo mit seinen 15 TG als absoluter Anfänger in die Hände eines erfahrenen Begleiters gehört. Was für mich nicht klar ist, wie die bisherigen 15 TG verlaufen sind, wo sie stattgefunden haben und ob darin die Ursachen für die Ängste begründet liegen . Und ohne umfassende Kenntnisse der Einzelheiten sind auch sämtliche Prognosen über eine zukünftige taucherische Entwicklung reines Lesen im Kaffeesatz ....
Als positiv Denkender tendiere ich trozdem eher zu weiteren (angemessenen) TG, das wäre für mich aber nicht auf 20m, aber schon das ist rein spekulativ.
Also, von "kein Problem" bin ich noch weit entfernt, mindestens genau so weit wie von einer frühzeitigen Aufgabe ohne Lösungsversuch
Gruß Frank
" Als positiv Denkender tendiere ich trozdem eher zu weiteren (angemessenen) TG, ..."
OK, kann er machen, wird dafür (wegen der notwendigen TL-Begleitung) Aufpreis zahlen müssen. Aber was soll das?
Wie ja auch henri ganz klar und mit Quelle dokumentiert hat, ist Onkel Neo aus tauchmedizinischer Sicht nicht tauchtauglich. Und selbst wenn es nur eine relative Kontraindikation wäre: Was hat er davon, tagelang vor dem TG in psychischer Hochspannung zu leben?
Und wenn er irgendwann nach 50 TG vom Baggersee genug hat und mal Tauchurlaub macht, hat die dortige Basis das Problem. Gute Basisleiter verweigern ihm das Tauchen, andere nehmen ihn wegen Kohle mit. Es kommt ein größerer Fisch vorbei oder auch nur etwas Strömung, er schiebt Panik, schießt nach oben. Lugenbarotrauma, Exitus. Und der Basis drohen in manchen Ländern Schließung und Knast.
Ich wiederhole mich: Nicht jeder, der es möchte, sollte und kann tauchen!
Antwort von **-diver am 04.09.2007 - 14:43 @Jo
Ich steig´ aus und verweise auf den Kaffeesatz ...
Zustimmung zu deinem letzen Satz - den konsequent angewandt (auch rückwirkend) und man kann endlich wieder vernünfig tauchen
Antwort von D-32 am 04.09.2007 - 15:30 Ich steige auch aus!
Dein letzter Satz: Dann freut einen sogar wieder Hemmoor am Wochenende an E1.
Antwort von Bounty am 05.09.2007 - 09:45 Mmmh, ich würde trotzdem schauen wollen, was die Angst auslöst und vor was sie genau besteht! Fluganst ist ja auch sehr unbestimmt - und trotzdem fliegen solche mit! Gab z.B. eine echt miese Situation in der Ausbildung, kann es auch daher kommen. Ängstliche Menschen sind mir noch immer lieber, als diese die sich maßlos überschätzen. Daher lieber nicht so pauschal als Tauchuntauglich abstempeln. Es macht schon Sinn, dass ganze näher zu betrachten ...
Antwort von onkelneo am 05.09.2007 - 09:55 Hallo zusammen,
also die einen sagen ich soll alles hinschmeißen und die anderen versuchen mir zu helfen was ich schön finde.
Ich für meinen Teil weiß was ich zu tun habe und schließe dieses Thema.
Also wenn ihr über solche Taucher diskutieren wollt macht bitte ein extra Thema auf!!
Vielen Dank für eure Meinungen...
onkelneo
Antwort von **-diver am 05.09.2007 - 10:01 Na, Threads schließen kann nur die Red. Würde mich aber trotzdem interessieren, zu welchem Schluss du gekommen bist ...
Antwort von onkelneo am 05.09.2007 - 11:14 Wollte damit nur sagen das sich das Thema für mich persönlich erledigt hat.
Also ich bin von Natur aus nicht der Mensch der immer gleich davon läuft wenn was nicht so läuft wie es sein soll oder es gewünscht wird, deshalb mache ich weiter!!!
Hab jetzt auch mit meinem TL gesprochen und er möchte mit mir das ein oder andere Szenario mal durchspielen...
Antwort von Bounty am 05.09.2007 - 23:10 @Onkelneo
das war eine gute Entscheidung! Lass dich bitte nicht von allen verwirren, was hier so statt findet! Du bist neu hier - und das verwirrt! ES ist in Summe ein netter Haufen - mehr oder noch mehr
Hatte dir deswegen die Email geschrieben! Taucher mit Angst schrecken mich als TL niemals ab - sie sind einfach ehrlicher, als die meisten! Solltest du jemals in Norddeutschland tauchen wollen, schreibe mich bitte einfach an! Ich gehe jederzeit mit dir tauchen! Und bevor hier wieder mehr Fragen auftauchen, als mir persönlich einfallen: du bezahlst für mich als Buddy nichts, auch wenn ich TL bin! Der "Scheiß" soll Spaß machen - mir auch! Mehr nicht! Bist du mal in Norddeutschland, schreib mich bitte an - wir haben immer was! Und du bist herzlich willkommen - ohne Leistungsdruck ...
Vile Erfolg und Spaß wünscht
Bounty
Antwort von onkelneo am 06.09.2007 - 07:27 Hallo Bounty,
vielen Dank für Deine Offenheit und Dein Verständniss, werde das Angebot sicherlich warnehmen wenn ich mal bei euch da oben bin (selbst komme ich aus dem süd-westlichen D-Lands).
Was hab ich denn davon wenn ich durch "Gruppenzwang" oder was auch immer ins Wasser gehe. Ich glaube dadurch verliert man wirklich die Lust und den Spaß daran.
Wie gesagt, hab einen guten TL erwischt der ebenfalls Verstandniss für meine Ängste hat und wir versuchen diese auszumerzen bzw. in den Griff zu bekommen!
Ich war auch gestern bei Ihm und haben alles schon mal Theoretisch durchgesprochen, kann selbst nicht verstehen woran dies liegt...
Antwort von gekko73 am 07.09.2007 - 11:22 Hallo Onkelneo!
Erstmal möchte ich dir ein Komplim3ent dafür aussprechen, dass du den Mut hast, über deine Angst zu reden. Ist nicht leicht, sowas zuzugeben, vorallem, wenn die anderen drumrum "sooo cool" sind.
Aber gerade beim Tauchen halte ich es für wichtig, seine Grenzen einzuschätzen und diese auch seinem Buddy klar zu verstehen zu geben.
Ich persönlich hatte bei meinen ersten Tauchgängen im Kurs wirklich die Hose gestrichen voll. Hatte den Kurs im Urlaub in Ägypten begonnen bei besten Bedingungen mit einem unglaublich einfühlsamen TL und trotzdem kniete ich bei dem Übungen am Grund und in meinem Kopf spielten sich lauter Horrorszenarien ab. Ich saugte ruckzuck die Flasche leer und hatte absolut gar keinen Spass an der Sache. Das Ende vom Lied war, dass ich den Kurs abgebrochen habe. Ein halbes Jahr später hat es mir dann doch keine Ruhe gelassen, so dass ich den Kurs in D fortsetze. Und auf einmal war ich die Ruhe selbst und es hat richtig Spass gemacht.
Ich bin dann einfach immer wieder mit erfahreneren Tauchern losgezogen und es waren teilweise eklige Tauchgänge dabei, z.B. Nachttauchen in nem See mit nichtmal 10 cm Sicht etc...
Man tastet sich aber langsam an seine Grenzen ran und erlebt auch die ersten "unerwünschten" Situationen, die man aber meistern kann. Dadurch hab ich immer mehr Sicherheit gewonnen, so dass ich schon in einigen wirklich bedrohlichen Situationen "kühlen" Kopf bewahren konnte und richtig, und vorallem nicht panisch, reagiert habe.
Ich kann es nicht einschätzen, wie groß deine Angst ist. Ob es wirklich Angst ist, oder ein Unbehagen.
Vielleicht stellst du dir einfach mal die Frage, WARUM du tauchen gehst. Ich meine, wenn du dem Gedanken an´s Tauchen eigentlich nix Positives abgewinnen kannst, und nur Angst hast, vor dem, was kommt, oder kommen könnte, dann ist es vielleicht wirklich besser, wenn du es lässt.
Wenn du aber merkst, dass dir das Tauchen grundsätzlich sehr viel Positives bringt und du dich drauf freust, dann bleib dran. Überstürze nichts, lass dich zu nichts hinreissen, was du nicht willst. Wiederhole vielleicht einige Übungen aus dem Kurs in geringer Tiefe, führe bewusst Situationen herbei, vor denen du dich jetzt fürchtest und meistere sie, ohne nach oben zu schiessen. Vielleicht braucht es einfach ein paar Schlüsselerlebnisse, die dein Selbstvertrauen stärken und du merkst, dass du es ja kannst.
Es gibt sicher mehrere Formen der Angst. Es gibt eine krankhafte und rational unbegründete Angst z.B. vor Spinnen, oder vor Höhe, die hat man, obwohl man genau weiss, dass die Spinne einen nicht frisst oder das Geländer nicht abbricht und man in die Tiefe stürzt.
Und dann gibt es die ganz natürliche und vorallem auch wichtige Angst vor Dingen und Situationen, die der Mensch nicht kennt.
Ich denke, du solltest versuchen, für dich rauszufinden, welche Angst das bei dir ist.
Wenn dir z.B. bei plötzlich auftretender sehr sehr schlecher Sicht der Puls hochgeht, da du das noch nie erlebt hast, dann ist das völlig normal. Dann nimm die Hand deines "erfahrenen" Buddies. Beruhigt dich das, so dass du dann entspannt weitertauchst, oder bringt das gar nix, und du willst trotzdem panisch nach oben schiessen?
Ich denke, das sind so Situationen, in denen du selber einschätzen kannst, wie es um deine "Angst" bestellt ist. Beobachte dich, sei ehrlich zu dir bei dem Vergleich, ob sich was verändert. Und wenn du feststellst, dass du keine Sicherheit dazugewinnst, dann solltest du wirklich darüber nachdenken, das Tauchen an den nagel zu hängen. Aber wer weiss, vielleicht bist du ja auch irgendwann derjenige, der seinem unerfahrenen Tauchpartner die Hand hinhält, weil du merkst, dass er in Stress kommt.
Vielleicht liest du ja den Beitrag noch, obwohl du angekündigt hast, dass du dich jetzt ausklinkst
Antwort von onkelneo am 07.09.2007 - 12:47 Hallo gekko73,
vielen Dank für Deinen Beitrag. Sicherlich lese ich noch Beiträge die mein Thema betreffen ;)...
Sehe es genau so wie Du, es gibt viele Taucher die von Anfang an ALLES können und wissen und alles mitmachen,aber das ist ja ein anderes Thema ;).
Also bis jetzt hatte ich fast immer positive Erfahrungen mit dem Tauchen, ich habe mich immer gefreut ins Wasser zu kommen und danach war ich auch immer voll auf begeistert von der Unterwasserwelt. Und ich freuch mich auch irgendwie schon auf den nächsten TG!! Vermutlich ist es dann doch eher das Unbehagen...
Tauchen gehe ich weil es mir bis jetzt immer Spaß gemacht hat und ich es faszinierent finde unter Wasser schwerelos zu sein und die Unterwasserwelt zu beobachten.
So hat es auch mein TL erklärt, ich oder vielmehr wir müssen uns langsam Schritt für Schritt an alles ran tasten und dies werden wir auch nach und nach machen. Wir versuchen ein paar Situationen herbeizuführen, die ich/wir dann bewälltigen. So erlange ich sicherlich mehr Sicherheit und auch Selbstvertrauen unter Wasser, was mir seiner Meinung nach noch fehlt und meine Bedenken auslösen könnten.
Also ee beruhigt mich total wenn ich die Hand meines TL oder Buddys in einer unklaren Situation bekomme, er beruhigt mich, zeigt mir das ich auf meine Atmung achten soll und danach kann es weitergehen.
Das ich ehrlich zu mir bin, konnte man (denke ich) hier schon entnehmen. Es nutzt ja nichts mir etwas vorzumachen...
MFG
Onkelneo
Antwort von gekko73 am 07.09.2007 - 13:24 Hi Onkelneo!
Find ich gut, dass du es weiter probieren willst. Und eine gesunde Portion Respekt ist eigentlich gar nicht so schlecht. Denn die bewahrt dich in der Regel davor, Dinge zu tun, die du nicht mehr beherrschen kannst.
Natürlich gebe ich denjenigen Recht, die sagen, dass sie nicht mit einem Buddy tauchen würden, der Angst hat(mal kurz formuliert), aber vielleicht sollte man dann mit so einem Buddy einen TG machen, der innerhalb SEINER Grenzen ist, auch wenn man dann selber mal zurückstecken muss.
Wenn einer natürlich grundsätzlich Herzrasen bekommt, wenn er ein PTG sieht, dann würde ich mit dem auch nicht in´s Wasser springen *gg* aber das scheint bei dir ja nicht der Fall zu sein.
Ich wünsch dir auf jeden Fall viele positive Erlebnisse und genauso aber auch die kleinen negativen, an denen du "wächst"
Grüße
Antwort von Bounty am 07.09.2007 - 21:56 Bei "grundsätzlich Herzrasen vor dem TG" empfehle ich gerne einen erfahrenden Kardiologen! Auch das gab es schon bei mir. Jemand wurde allerorts abgelehnt, als Tauchuntauglich! Nach ein paar TG´s die Empfehlung von uns an die Kardiologoe - und er bekam neue Herzklappen! Heute taucht er besser, als die meisten! Er hatte keine Panik - aber eine akute Unterversorgung! Aber augenscheinlich war es eben anders ... Wer entscheidet denn bitte hier? Bitte alle Leute mit "Panik", "Problem", "schwierigkeiten" oder "Angst" - her damit! Wir werden das entweden lösen, oder aber eine Möglichkeit finden! Ich mag keine schnellen Entscheidungen - schon gar nicht, wenn siue aus dem Bauch kommen!
Antwort von gekko73 am 08.09.2007 - 01:09 Das "Herzrasen" war nicht pathologisch, sondern im übertragenen Sinne gemeint.
Bei meinen Äusserungen setzte ich voraus, das Onkelneo sowohl körperlich, als auch geistig gesund ist. Zumindest so gesund, dass er den Tauchsport ausüben kann.
Darum sprach ich ihm auch Mut zu, herauszubekommen, woran es bei ihm liegt, um dieses "Problem" in den Griff zu bekommen.
Ist es nur ein bisschen "Anfängerschiss" oder eben ein echtes Problem? Beides kann man, da muss ich dir recht geben, in den Griff bekommen. Das eine vielleicht einfacher, das andere dann doch eher mit professioneller Hilfe (und damit meine ich nicht einen TL Doch handelt es sich dabei um ein ernsteres Problem (körperlich oder geistig), dann würde ich es für meinen Teil ablehnen, mit so jemanden Tauchen zu gehen. Denn ich zieh mir den Schuh nicht an, dass ich aus heiterem Himmel einen panischen Taucher neben mir hab, oder jemanden mit nem Herzkasper hochzerren kann, wenn es VOR dem TG schon absehbar war, dass mit großer Wahrscheinlichkeit Probleme auftreten können.
Und genau das meinte ich mit "herzrasen". Wenn ich vor dem Tauchgang schon merke, dass jemand kreidebleich, schweissgebadet, mit Panik in den Augen und zittrigen Fingern sein Gerödel montiert, dann spring ich mit dem nicht rein. Und es ist mir in dem Moment wurscht, ob sein Zustand von einem psychischen oder körperlichen Problem herrührt.
Desweiteren frage ich mich, warum du jemanden zum Tauchen mitnimmst, der "allerorts als tauchuntauglich" eingestuft wurde und ihn dann "nach ein paar TGs" zum Kardiologen geschickt hast?
Die vernünftige Reihenfolge wäre doch eigentlich gewesen: neue Herzklappen und DANN tauchen.
Oder hab ich da was falsch verstanden in deinem Beitrag?
Antwort von Bounty am 11.09.2007 - 13:26 Ja Gecko, dass hast du falsch verstanden. Attest war i.O - er wurde bei anderen Tauchschulen angelehnt, weil sie einfach "Panik" annahmen, oder zu viel Arbeit erwarteten. Deswegen sind wir tauchen gegangen - und siehe da, es war keine Panik. Ich habe es leider schon öfter erlebt, dass Schüler zu schwierig erschienen für einen "normalen Tauchkurs". Es ist aus meiner Sicht nicht möglich jeden in diesem 5-Tagen-hau-ruck-verfahren durch das Wasser zu ziehen.
Antwort von gekko73 am 12.09.2007 - 16:47 Ah okay Bounty ich hab das so verstanden, dass er die Tauchuntauglichkeit vom Arzt bescheinigt bekam. Daher das Erstaunen meinerseits.
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Thailand (20.06.2007) Das Königreich Thailand liegt in Südostasien und grenzt im Nordwesten mit seiner längsten Landgrenze von 1.800km an Burma, im Nordosten mit 1.754km an Laos, im Südwesten mit 803km an Kambodscha,im (mehr) Österreich (19.02.2007) Österreich befindet sich mitten in Europa und grenzt auf insgesamt
2.562 Kilometern im Nordosten an die Tschechische Republik, im Osten an
die Slowakei und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien (mehr) Oman (02.09.2006) Im Norden und Nordwesten des Landes liegt die erst Ende des 20.Jhd. festgelegte Grenze zu den Vereinigten Arabischen Emiraten. Im Nordosten liegt der Golf von Oman, das arabische Meer begrenzt das (mehr)
Forum Recht
Auszug aus diesem Forum:
Verklagt bei "schlechter" Netkritik? vom 17.11.2008 : In der letzten Zeit lese ich immer mal wieder, dass Tauchbasen oder auch Safarischiffbetreiber relativ unverholen mit Klagen ... [mehr] Verzicht auf Schadenersatzanspruch vom 16.11.2008 : Ich (Österreicher) habe über einen deutschen Tauchreisenveranstalter eine Tauchsafari in Ägypten gebucht.
Nachdem ich in ... [mehr] Tauchgepäck bei Condor vom 15.11.2008 : Kann mir jemand diese Frage beantworten ?
Auf welcher Rechtgrundlage ist die Regelung bei Condor, dass man für Tauchgepäck nun ... [mehr]