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Auf einmal war es da, das neue DIVE INSIDE
Abgesandt von Frank Z. Registriertes Mitglied am 11.12.2012 - 14:09:

Völlig unspektakulär war es da, vielleicht schon gestern aber bemerkt habe ich es erst vor einer halben Stunde. In ungewohnter Aufmachung und auch noch ohne Leitartikel, gar nicht mehr an eine gedruckte Zeitschrift erinnernd, nun gut, ist ja auch als Online Magazin gedacht und da nun kann ich mir gut vorstellen, dass es im Laufe der Zeit durch die Einteilung in unterschiedliche Kategorien, die hoffentlich ja noch um die eine oder andere erweitert werden, ein interessantes Nachschlagewerk werden könnte.

Was ich ganz super finde, mit einem Klick bin ich sofort in dem mich interessierenden Artikel, ansonsten gewohnt informativ und wie gesagt ausbaufähig (vermutlich mit ordentlichem Entwicklungspotential). Was mir allerding noch nicht klar ist, wie bringe ich mich als Nutzer ein, war doch wohl so angedacht oder habe ich da was falsch verstanden.

Bin mal auf die weitere Entwicklung gespannt,
zunächst mal

Frank




Antwort von blauroht Registriertes Mitglied am 11.12.2012 - 14:30
Ich finde die Formatänderung schade. In Zeiten von Smartphone und Tablet war die PDF Version schon gut. So fing meist mein Urlaub an, Diveinside im Flieger auf dem Tablet lesen.

Jörg
Antwort von Frank Z. Registriertes Mitglied am 11.12.2012 - 14:46
Kopf hoch Jörg, lesen kannst du ja immer noch und mit den Strukturen und der weiterführenden Verlinkung ist das „Ding“ schon gut gemacht. Die Jungs haben sich, auf den zweiten Blick, schon echt was überlegt und wie ich glaube Mühe gemacht.

Grüße Frank
Antwort von blauroht Registriertes Mitglied am 11.12.2012 - 15:29
Ich finde die Formatänderung schade. In Zeiten von Smartphone und Tablet war die PDF Version schon gut. So fing meist mein Urlaub an, Diveinside im Flieger auf dem Tablet lesen.

Jörg
Antwort von ECIv2 Registriertes Mitglied am 11.12.2012 - 16:12
Ich war ja schon neugierig und gespannt wie das neue "Format" sein würde. Wird es ein neues, responsive Design geben? Großzügig und nach allen Regeln der Kunst?

Nun ja, das was ich da sehen muss ist sehr ernüchternd.
Es wirkt auf mich etwas lieblos gemacht. Nichts ist formatiert und der Zeilenabstand ist (wie gewohnt) zu gering. Die Kennzeichnung verlinkten Seiten innerhalb des Textes sind schwer auszumachen. Insgesamt macht das lesen so keinen Spass.

Das Fotoshooting an der Jura hat mich interessiert. Doch auch hier machte sich Ernüchterung breit. Wo sind die Fotos, wo die "Informationen"? Eine nette Idee und sicherlich Anspruchsvoll aber irgendwie will der "Funke" bei mir nicht überspringen.
Nur zum Vergleich wie es sein könnte (wenn auch nicht an der Jura): Hier klicken





Antwort von ECIv2 Registriertes Mitglied am 11.12.2012 - 16:14
Frage an die Herausgeber:
Warum erscheinen die Artikel nicht unter der Adresse diveinside.de?
Antwort von Malloni Registriertes Mitglied am 11.12.2012 - 18:44
Hallo,

auch ich fand die PDF-Lösung besser. Wird mir aber wohl nichts anderes übrigbleiben, als dann und wann mal so reinzuschauen.

Gruß Malloni
Antwort von kuki_taucher Registriertes Mitglied am 11.12.2012 - 19:00
Mehr informationen und Bilder sind u.a. hier einzusehen:

Hier klicken

Auch der verweiß auf das öffentliche Facebookprofil ist dort zu finden, hier sind dann noch mehr Bilder zu sehen.

Antwort von kwolf1406 Registriertes Mitglied am 11.12.2012 - 19:51
Im neuen Format lässt es sich mit meinem Android-Smartphone wesentlich besser lesen, als ein PDF. Umbruch und Schriftgröße lassen sich mit zwei kleinen Bewegungen anpassen
Antwort von ECIv2 Registriertes Mitglied am 11.12.2012 - 19:54
grumel, , grumel, ...
Also mich überzeugt das nicht, insbesondere wenn es um Fotos geht wäre es wünschenswert wenn diese im Artikel mit eingebunden und hier im speziellen auch etwas größer gezeigt werden könnten. Ein bisschen mehr "Heinz Toperczer" und seine Tipps&Tricks und etwas weniger von den restlichen Bildern. Die Überschrift heißt "Fotosession..." und nicht "Trimixwasweissich..."
Ich will damit nicht die "Idee" oder die Umsetzung dieser kritisieren. Wer schon mal an der Jura war weiß wie anspruchsvoll&aufwendig soetwas ist.

Das zum download bereitgestellte pdf ist gleich dem in der DI - wo ist da jetzt "mehr" Info? Speziell über die gemachten Fotos? Auf facebook finden sich tatsächlich mehr, wobei auch hier UW-Fotos in der Minderheit bleiben.

Nun ja, ich will nicht vorschnell urteilen, vielleicht ergibt sich das eine oder andere noch... Dennoch lautet mein Fazit hierzu zunächst: Fehlstart.

...und das mit der Kommentar-Funktion unter den Artikeln hab ich nicht verstanden? Antwortet mir dann jemand wenn ich etwas schreibe? oder ist das lediglich als "Bewertung" zu verstehen?
Antwort von ramklov Registriertes Mitglied am 11.12.2012 - 22:29
Gewohnt größtenteils schöne Berichte
Eingebette Bilder leicht vergrößerbar
Möglichkeit der Einbettung von Videos
Kommentarfunktion direkt am Artikel (und nicht ersatzweise hier)
Beim Format mit der Zeit gegangen (besser ist .pdf auch nicht)
Sortiermöglichkeit nach Kategorien, Schlüsselwörtern oder alphabetisch

Ehrlich, kein gefunden.

gruß ramklov
Antwort von anonymes Prosten Registriertes Mitglied am 11.12.2012 - 22:47
Fotoshooting Jura: nunja - vielgschwätzumnix. Sowas macht man(TM)im Brandenburgischen(TM)
(Werbellinsee)ohne Aufhebens beim Solotauchgang von Land aus nebenbei.

Die Trimixbude im obigen Link sollte mal an der Sprachfertigkeit feilen, macht sonst Augenkreps...
Antwort von paulam Redaktionsmitglied am 11.12.2012 - 23:01
ich habe nur mal schnell reingeschaut und werde die Tage nochmal in Ruhe lesen.. .aber auf den ersten Blick finde ich das ganze schon ansprechend!

Mit den Fotos... wenn man mit der Maus drauf klickt, werden sie zack zack vergrößert.. .mit Bildunterschrift dazu... man kann dann ja auch gleich alle Bilder in eins mit den Cursor-Tasten durchklicken und sich anzeigen lassen.

Die Bewertungs- und Kommentar unten direkt beim Beitrag finde ich auch gut, so muss man nicht immer erst hier im Forum und dann in der DI suchen, was denn gemeint sein könnte - und wer will kann da sicherlich und natürlich auch auf nen Beitrag eines anders antworten/was schreiben...
Antwort von Isurus Registriertes Mitglied am 11.12.2012 - 23:03
Ich hätte ein gefunden:
Den Plattfischartikel.

Der Schreibstil ist wohl Geschmackssache, aber wenn das schon so betont flapsig ist, sollte es doch zumindest richtig sein.

Trotz des polemischen aber weitestgehend falschen "Fischereibashings" am Ende des Artikels (das im Grunde genommen mit dem ARtikel sowieso nichts zu tun hat!):
Der Schollenbestand in der Nordsee ist auf einem Rekordstand. Nicht alle Plattfische werden durch "meeresboden umpflügende" und "keinen Stein auf dem anderen lassende" Grundschleppnetze gefangen. Vor allem im Bereich des Ärmelkanals kommen auch Stellnetze zum Einsatz, und darüberhinaus gibt es zertifizierte Fischereien (vulgo: mit "Umweltsiegel" auf Scholle in der Nordsee. Generell werden Schollen in der NOrdsee nachhaltig bewirtschaftet. Ist halt nicht alles nur schwarz-weiss. Darüberhinaus: Seezunge (solea solea) Gesamt-Laicherbiomasse: 86 000 t. Die IUCN hat die Seezunge noch nicht mal bewertet (entgegen der Aussage im Artikel).

Die Artenbeschreibungen sind in vielen Bereichen falsch. Eigentlich befinden sich in allen aufgelisteten ARtbeschreibungen Fehler, da ist keine einzige korrekt...
Beispiel?
"Die Scholle (pleuronecter platessa) auch Goldputt genannt, wird 40-70 cm groß. Sie ist weiß mit gelben Punkten."
1. Pleuronectes platessa
2. Goldbutt
3. 100 cm
4. Graubraun mit gelben Punkten (allerdings: Farbe ist selten ein zuverlässiges Bestimmungsmerkmal)

Etc.
Also wie gesagt: Die Arbeit der Autoren in Ehren, und das ist ja auch immer mit nicht wenig Aufwand verbunden...aaaber: Der Artikel scheint mir ein Schnellschuss zu sein. Faktisch ist der ARtikel über weite Strecken falsch bzw. zumindest aufgrund nicht angebrachter Polemik und teilweise falscher Inhalte meiner Meinung nach gründlich schiefgegangen!


Antwort von ECIv2 Registriertes Mitglied am 12.12.2012 - 09:06
"werden sie zack zack vergrößert"
-> Ihr habt mich nicht verstanden. Bei interessanten Fotos (Beispiel UW-Fotos) sollten diese nach Möglichkeit "groß" präsentiert werden. Mit "groß" meine ich eine Bildgröße von/ab 1.054px × 700px (wie das erste Foto des Artikels) und nicht 700px × 465px wie bei den letzten Fotos der Reihe. Bilder die für eine Auflockerung sorgen, ansonsten inhaltlich wenig relevant sind (Beispiel Kamel am Fluss) wäre mir die Bildgröße egal.

@ramklov
würde auch als pdf gehen. Beispiele: Hier klicken




Antwort von joerg1974 Registriertes Mitglied am 12.12.2012 - 15:37
Zurück in die Steinzeit. Wo ist die Innovation. Eine Unterseite in einer Uralte Taucher.net HTML Struktur einzubinden die sowwieso schon uralt ist.

schade das die Seite technisch veraltet.

Antwort von Scapegoat Registriertes Mitglied am 17.12.2012 - 12:58
@ ramklov:

Doch, pdf ist besser. Das kann ich nämlich runterladen, auf Smartphone oder Tab speichern und unterwegs offline lesen. Der Internet-Empfang im Flugzeug beispielsweise ist ja recht mies


Und was den Plattfisch-Artikel angeht:
Sowas schlechtes hab ich selten gelesen. Die "Prominenten Plattfische" (am Ende):
Lieber Autor, abgesehen vom falschen Gattungsnamen bei der Scholle: Der Gattungsname wird mit einen Großbuchstaben am Wortbeginn geschrieben, das Artepitheton klein, also beispielsweise [i] Platichthys flesus [/i]. Und wenn wir schon dabei sind: ssp. steht für subspecies. Damit ist solea ssp. schwachfug. Entweder meinst du die europäische Seezunge mit ihren Unterarten, das wäre dann Solea solea ssp. oder kurz S. solea ssp., oder die Gattung Solea insgesamt, das wäre dann Solea sp.


Antwort von ramklov Registriertes Mitglied am 17.12.2012 - 16:58
@ Scapegoat,

kennst Du PDFCreator schon? Hier klicken Wenn Du irgendwas druckbares z.B. als .pdf haben möchtest, "druckst" Du es einfach als .pdf aus.

Das Ergebnis kannst Du "nämlich runterladen, auf Smartphone oder Tab speichern und unterwegs offline lesen." Also ganz wie von Dir gewünscht

gruß ramklov
Antwort von ECIv2 Registriertes Mitglied am 18.12.2012 - 10:00
@ramklov
och nö, dafür hat man eine "print.css" (o.ä.). Das "drucken" über den creator ergibt kein schönes "Bild", wahrscheinlich muss man sogar die ersten Seiten (Menü, etc.) wieder löschen um den "reinen" Artikel zu erhalten.

Einmal abgesehen von der technischen Umsetzung "fühlt" sich ein Magazin im pdf-Format (vgl. VDST/Sporttaucher<->"neue" diveinside) mit seinen Gestaltungsmöglichkeiten (insb. seinem "individuellen Layout") und dem formalen Aufbau "wertiger" an.
Warum man zugunsten eines einfachen Artikelaufbaus darauf verzichtet hat ist für mich nicht nachvollziehbar (vgl. Nachbar-Thread bzw. Hier klicken)
...und wenn schon ein neues "Format" dann hätte ich ein responsive Design á la wordpress&Co in den Focus genommen.
Was ich ebenfalls nicht verstehe: Warum erscheinen die Artikel unter taucher.net und nicht unter "diveinside.de"? Absolut unlogisch.

Wie war das noch mit der Krise...?
Ehrlich, mich würden die Hintergründe dieser Umstellung interessieren, vielleicht äußert sich ja mal jemand darüber...?


Antwort von ramklov Registriertes Mitglied am 18.12.2012 - 19:58
@ ECIv2,

den Trick mit dem PDFCreator habe ich oben genannt, weil die Möglichkeit der PDF Ausgabe eines Artikels der neuen Diveinside besteht. Du hast recht, der eigentliche Artikel geht dann auf Seite 3 los.

Was mich an PDF-Zeitschriften wie der alten Diveinside stört, ist, dass sie so gestrickt sind, als wolle man sie ausdrucken oder als Monatsausgabe archivieren. Ich möchte in der heutigen Zeit aber nicht suchen, in welcher Ausgabe ein Artikel steht, sondern eine Datenbank mit Artikeln haben. Wenn in den Artikeln Videos, Kommentare und vernünftig vergrößerbare Bilder eingebunden sind, finde ich ein derartiges "artikelgebundenes" Format für Online-Zeitschriften sehr gut. Ein "seitengebundenes" Format wie eine PDF-Datei kann derartiges nicht.

Hast auch recht, der VDST-Sporttaucher fühlt sich "wertiger" an Das Suchen bestimmter Artikel ist in einer PDF-Sammlung aber viel schwieriger. Kürzlich hat sich hier im Forum einer beschwert, dass vor Jahren die VDST-Notfallnummer geändert wurde und er nichts gemerkt hat. Nun such mal den uralten Artikel in dem das stand.

Daher meine positive Meinung über die Umstellung des Formats der Diveinside.

gruß ramklov
Antwort von ECIv2 Registriertes Mitglied am 19.12.2012 - 08:09
Moin ramklov,
ja, perfekt ist selten und ist auch nicht schlimm.
Ein schnelles auffinden einzelner Artikel ist (fast) immer machbar, egal ob pdf oder nicht. Ein Frage wie viel Arbeit und Sorgfalt man hinter den Kulissen einsetzt/walten lässt. Kennt jeder der ein Archiv aus Bildern, Musik etc. aufbaut oder größere Datenmengen verwaltet.
ps. Das mit dem sporttaucher habe ich extra für dich...na du weißt schon...

Will mich mal aus den Fenster lehnen:
Es geht hier (wenn man so will) um die Marke "Diveinside".
Sucht mal nach "online Magazine für Taucher" (also keine Portale oder so, sondern "richige" E-zine). Da gibt es im deutschsprachigen Raum nicht wirklich eine große Auswahl.
Bin der Meinung, das man sich mit solchen Manövern (neben der visuell nicht so gelungenen Umsetzung) schnell selbst aus dem Markt katapultiert, weil die Akzeptanz und/oder die Aufmerksamkeit nachlässt. Hoffe das ich mich täusche.


Antwort von Frank Z. Registriertes Mitglied am 19.12.2012 - 08:13
@ramklov,
wie in deinem zweiten Absatz geschrieben, so sehe ich das auch und inzwischen (gegenüber 11.12.), hat sich die DIVE INSIDE ja auch schon vergrößert. So in etwa hatte ich mir das vorgestellt. Könnte sich so jedenfalls zum guten Online-Nachschlagewerk entwickeln.

Grüße Frank
Antwort von Steffen25 Registriertes Mitglied am 19.12.2012 - 08:32
Jetzt ist das letzte Stück "interaktiv werbefreier Text" also auch im "Popup - reinzoom - nur nicht ausversehen wo drauf klicken - jeder Quadratmillimeter ein Link" Sumpf unter gegangen.
Mal abgesehen von guten und weniger guten Artikeln, die es schon immer gab - auf einem Tablet macht es wirklich keine Freude. Auch ich gehörte zu den Lesern, die sich die DI-Artikel herunter geladen haben, um im Flieger, auf dem Safariboot, mal wieder zu schmöckern. Offline - so wie früher im Zeitalter der Printmedien. Nein - ich werde mir ganz bestimmt nicht die Artikel zum PDF drucken. Vielleicht werde ich die getarnte Satire von LG vermissen, aber eingebettet in den großen blauen Tnet Werbeflyer, werden wir wohl getrennte Wege gehen müssen ...
Antwort von ddiver Registriertes Mitglied am 19.12.2012 - 16:53
Ich gehöre zu denjenigen, die es immer sehr genossen haben, sich das Magazin auf die Festplatte laden zu können, um dann je nach Zeit und Gelegenheit mal darin zu lesen. Auch das komplette oder ausschnittsweise Verschicken an Freunde ging problemlos.
Ohne Downloadmöglichkeit hat das Magazin nur ein kurzes Verfallsdatum - schade.
Ich vermute aber, dass die Verknüfungsmöglichkeiten mit Werbung den Ausschlag gegeben haben. Und Geld regiert wieder mal die Welt - schade.
Grüße
ddiver
Antwort von kwolf1406 Registriertes Mitglied am 20.12.2012 - 13:02
Das Ganze ist ja eine emotionale Geschichte und läßt sich am besten mit "schmökern" beschreiben: Schmökern ist eine besondere Qualität des Umgangs mit einem Buch oder einer Zeitschrift, das in der jetzigen Form der Onlineausgabe nicht mehr so genussvoll möglich ist.

Es ist ein häufiger Fehler, Vorteile anzupreisen, statt den Nutzen eines Produkts für Kunden zu bewerben. Und da entscheidet letztlich das Bauchgefühl der Zielgruppe über den Erfolg oder Mißerfolg. Gutes Marketing bedeutet nicht, das anzubieten, was ich für gut halte, sondern das Bedürfnis der Zielkunden analysieren, ansprechen und befriedigen.
Antwort von Scapegoat Registriertes Mitglied am 20.12.2012 - 13:09
@ ramklov:

"Das Suchen bestimmter Artikel ist in einer PDF-Sammlung aber viel schwieriger"

Nunja, das kommt darauf an, wie die Herausgeber soetwas aufziehen.
Von anderen Verlagen kenne ich es zum Beispiel, dass am Jahresende ein Register herausgegeben wird, in dem alphabetisch, nach Artikelüberschrift sowie zusätzlich nach Autor, angegeben wird, welcher Artikel in welcher Ausgabe auf welchen Seiten zu finden ist. Gibt es sowas zusätzlich zum PDF-Magazin lässt sich ein Artikel auch schnell wiederfinden, wenn man in etwa das Erscheinungsjahr kennt.

Alex
Antwort von Schaffel Registriertes Mitglied am 26.12.2012 - 17:14
Mir gefällt das neue Format, auch wenn es natürlich immer Verbesserungsmöglichkeiten gibt.
Ich habe die DiveInside immer online gelesen, da ist der Komfort jetzt deutlich verbessert, schon dass man nicht ständig versehentlich Werbelinks öffnet, hat mir das Lesen angenehmer gemacht.

Trotzdem kann ich das Fehlen eines offline lesbaren PDFs nachvollziehen, daher habe ich mal geschaut, was es denn da so für Möglichkeiten gibt.

Ergebnis: Ich habe die kostenlose Version des 7-PDF Website Converters geladen und damit mal meinen Südafrika-Bericht konvertiert. Gedauert hat das ca. 30 Sekunden, dann hatte ich ein gut lesbares PDF, das zum Offline-Lesen perfekt geeignet ist.

Ich habe mal versucht, das Ergebnis hier mal als Beispiel hochzuladen:
Hier klicken

Ist natürlich nicht dasselbe wie eine komplette Zeitschrift als PDF, aber durchaus brauchbar.
LG Schaffel

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