Ausdauertraining im Tauchsport - Ein Thema oder kein Thema
hallo tauchergemeinde,
gestern las ich den text einer taucherin, die behauptete die artikelserie im onlinemagazin interessiert niemanden. ausserdem würde das mit den herzfrequenzen sowieso nicht stimmen, daher sollte jeder lieber 15 minuten gegen die strömung tauchen um seine individuelle maximale herzfrequenz zu ermitteln
.
mit sträuben sich die haare. ich möchte hiermit allen taucher/-innen davon abraten soetwas zu erproben. die möglichkeiten der gefährdung sind immens. gunter (der verfasser) hat zum großteil gute möglichkeiten der erfassung und steuerung eines ausdauertrainings korrekt dargestellt und der entscheidende tipp, einen arzt zu konsultieren, bevor man ein gezieltes ausdauertraining betreibt (erstmalig) sollte beherzigt werden.
was mich interessiert ist die antwort auf die frage, wie es mit dem interesse der taucherschaft über trainingsgestaltung, ausdauertraining etc. steht. interessiert das wirklich niemanden ?
ich durfte viele jahre taucher, tauchausbilder, schwimmer, schüler usw. im wasser als trainer und ausbilder begleiten. mein urteil: taucher waren nicht immer, jedoch sehr häufig die schlechteren schwimmer von allen (vor allem ohne flossen
). technik und ausdauerleistungsfähigkeit liessen häufig zu wünschen übrig. was mag da los sein, wenn die flossen in der strömung verschwinden oder in einer anderen situation schwimmend (ohne flossen) gearbeitet werden muss ?
schreibt mir doch ein kleines feedback und schaut mal auf meine seiten...http://people.freenet.de/ats.
ich habe gunther bei der erstellung des artikels unterstützt.
marcus, cmas ***, ÜL, ÜL-Ausbilder vdst (ehem. prüfungskommission), diplom-sportlehrer
gestern las ich den text einer taucherin, die behauptete die artikelserie im onlinemagazin interessiert niemanden. ausserdem würde das mit den herzfrequenzen sowieso nicht stimmen, daher sollte jeder lieber 15 minuten gegen die strömung tauchen um seine individuelle maximale herzfrequenz zu ermitteln
mit sträuben sich die haare. ich möchte hiermit allen taucher/-innen davon abraten soetwas zu erproben. die möglichkeiten der gefährdung sind immens. gunter (der verfasser) hat zum großteil gute möglichkeiten der erfassung und steuerung eines ausdauertrainings korrekt dargestellt und der entscheidende tipp, einen arzt zu konsultieren, bevor man ein gezieltes ausdauertraining betreibt (erstmalig) sollte beherzigt werden.
was mich interessiert ist die antwort auf die frage, wie es mit dem interesse der taucherschaft über trainingsgestaltung, ausdauertraining etc. steht. interessiert das wirklich niemanden ?
ich durfte viele jahre taucher, tauchausbilder, schwimmer, schüler usw. im wasser als trainer und ausbilder begleiten. mein urteil: taucher waren nicht immer, jedoch sehr häufig die schlechteren schwimmer von allen (vor allem ohne flossen
). technik und ausdauerleistungsfähigkeit liessen häufig zu wünschen übrig. was mag da los sein, wenn die flossen in der strömung verschwinden oder in einer anderen situation schwimmend (ohne flossen) gearbeitet werden muss ?
schreibt mir doch ein kleines feedback und schaut mal auf meine seiten...http://people.freenet.de/ats.
ich habe gunther bei der erstellung des artikels unterstützt.
marcus, cmas ***, ÜL, ÜL-Ausbilder vdst (ehem. prüfungskommission), diplom-sportlehrer
muss allerhand gemacht werden...
