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Bewusstloser Taucher
Abgesandt von duss90 Registriertes Mitglied am 04.07.2007 - 12:35:

Hallo zusammen!
Zuerst einmal ich bin neu hier und freue mich dass ich bei der Registration angenommen wurde !!!
Kurz zu mir:
Ich bin ein relative unerfahrener Divemaster in bald fertiger ausbildung und habe 160TG!
Eines verwirt mich bei diesem Unfall (Hier klicken) ein bisschen und würde gerne mehr von euch erfahren um mich auf eine solche Situation wenigstens ein bisschen vorbereiten zu können.
Weshalb bringt man einen bewustlosen Taucher von 30 Meter nicht hoch?
Das dürfte doch eigentlich kein problem sein.
Oder was sehe ich dabei so falsch?
Vieleicht bedenke ich nicht alle Faktoren.
Desshalb wäre ich froh um eine Anwort.
Besten Dank



Antwort von bikefresh Registriertes Mitglied am 04.07.2007 - 13:10
Das artet nur in Spekulationen aus, weshalb ich mich nicht weiter äußere.
Aber es haben sowohl der TL, als auch ein zweiter Taucher (evtl. auch Schüler???) die Rettung versucht, was auf einige Schwierigkeiten schließen läßt. Ist jedenfalls eine tragische Geschichte.
Antwort von Mönchsrobbe Registriertes Mitglied am 04.07.2007 - 13:26
Eine Bewusstlosenrettung zu üben aus 30 m? Da musst du vermutlich über den Gartenzaun schauen. Vor allem, wenn du ein Kärtchen möchtest, dass das bestätigt. CMAS und Naui bieten dies an. Ich kann es jedem Taucher empfehlen, hin und wieder die Bewusstlosenrettung zu üben. Dazu gibt es 3 Möglichkeiten:

- Rettungstechnik-Seminar bei cmas oder Naui
- ***-Kurs oder Scuba Master Diver von Naui
- Tauchgang mit Kameraden, der die Ausbildung hat und dir das zeigen kann. Aber man beginnt nicht mit einer Rettung aus 30 m. Je nach Kenntnisstand beginnt man auf 10 m und geht Schritt für Schritt tiefer.

Ich kenne DM, die anschliessend den *** gemacht haben, sogar einen OWI. Frag mal bei Barakuda nach.

Antwort von grüntaucher am 04.07.2007 - 13:35
@mönchsrobbe: Diskussion gekonnt auf eine Verbandsdiskussion gebracht, Gratulation.

Aus meiner Sicht spielt die Verbandszugehörigkeit beim Wissensaufbau über eine Rettung eines Bewusslosen keine Rolle: 1) Auf bewusstlosen zugehen und verifizieren ob der vermeintliche Bewusstlose wirklich auch bewusstlos ist 2) Taucher von hinten halten, wenn möglich via Jakcet Opfer positive Tarierung herstellen 3) Automaten des Opfers halten und dann unter Einhaltung der Aufstiegsgeschwindigkeit rauf.

Für Details siehe PADI, CMAS, SSI, EHM oder was auch imemr Manauals und üben schadet nie, muss ja nicht gelich auf 30m sein....

gruss aus der kalten Schweiz!
Antwort von hasi Registriertes Mitglied am 04.07.2007 - 14:32
und genau da ist das Problem!!!
Ich hatte auch mal ein Tauchlehrer, ich sagte ihm er soll mich aus 27m tiefe retten egal wie.
Auf 24m musste ich ihn retten.
Das kommt davon wenn man die Rettungen nur auf 10-15m übt an einem Sonnigem Nachmittag in klarem Wasser.
Mehr muss ich da nicht sagen.
Antwort von Kölle Alaaf Registriertes Mitglied am 04.07.2007 - 15:32
Schliesse mich Grüntaucher an: nicht unbedingt eine Frage des Verbandes, kenne ich sowohl vom SSI als auch von PADI ... bis hin zum ergänzenden Zusatz meines Tauchlehrers: wenn es an meine eigene Gesundheit als Retter geht (Stichwort "Deko"), dann Bewußtlosen nach ziehen lassen und "winke, winke und good luck" sagen und in verantwortbarem Tempo hinterher ... wenn der Retter auch noch verunfallt, wird es nicht unbedingt einfacher ... was auch immer man in so einer "stressigen" Situation dann noch so gerade verantworten kann / will

Wie es letztendlich ausgebildet wird, hängt damit m.E. insbesondere von den beteiligten Personen (TL / Schüler) ab - mein Ausbilder war z.B. ehemaliger Marinetaucher der kenianischen Armee und hatte mich beim Rescuediver explizit gefragt, ob ich nach Richtlinie oder praxisorientiert ausgebildet werden will ... der Unterschied war, dass er nicht nur das "Tun" mit mir geübt hat, sondern auch Wert darauf gelegt hat, dass ich als Retter "verantwortbare" Entscheidungen getroffen habe.

Aber neben den Personen und deren Erfahrung spielt natürlich auch das Gewässer ne Rolle: ein Tümpel der halt nur 15 Meter tief ist, hat physisch leider eine Grenze für die Ausbildung, wenn der TL und / oder Schüler nicht bereit sind den Spaten einzusetzen
Antwort von Mönchsrobbe Registriertes Mitglied am 04.07.2007 - 15:53
@grüntaucher, kein Mut zum einloggen? Wer etwas sagen will, soll es so tun, damit man ihm antworten kann.

Wer glaubt, dass eine geübte Bewusstlosenrettung auf 10 m problemlos auf 30 m umgesetzt werden kann, den lasse ich weiter träumen und in Fantasien tauchen.

Übrigens, draussen sind es 19 Grad, finge im Augenblick die Schweiz passabel....
Antwort von duss90 Registriertes Mitglied am 04.07.2007 - 16:34
Ich find es ja schön dass ihr über Organisationen und erfahrungen diskutiert.
Aber könnte mir jemand meine Frage beantworten?
Wo genau liegt das Problem einen bewusstlosen Taucher von 30Meter zu bergen?
Nur die sich ausdehnende Luft kann es ja nicht sein!
Den Taucher halten, ja wohl auch nicht.
Zu viele Inflatoren zu bedienen, hoffe ich nicht!
Antwort von Doppeldreier Registriertes Mitglied am 04.07.2007 - 16:47
Stress? Und zwar richtig!
Wenn da nicht jeder Griff trainiert wird und zwar oft, ist der Unfall eigentlich nicht zu beherrschen.

Aus diesen Grund haben wir ja z.B. beim Grundwehrdienst so Sachen wie G3 zerlegen, Stunden lang geübt, obwohl wir schon nach 5 Minuten wussten wie es geht aber m Stress (nicht in Panik) sieht die Welt ganz anders aus.

Gruß,
D3
Antwort von johnporno Registriertes Mitglied am 04.07.2007 - 16:52
hm...also ich finde es etwas erschrecken, dass ein fast fertiger divemnaster/tauchlehrer anscheinend nicht so recht weis, wie er einen bewustlosen taucher aus 30 m an die oberfläche bringen kann...die beteiligten bei dem umfall werden schon ihre gründe gehabt haben weshalb sie die rettung abbrechen musten.
ansonsten hilf nur üben, üben, üben. leider ist es aber meistens so, dass die leute, sobalt sie einen tauchschein haben, aufhören das gelernte zu vertiefen oder zumindest präsent zu halten.
naja, buddies immer genau aussuchen.
mfg
Antwort von Mönchsrobbe Registriertes Mitglied am 04.07.2007 - 16:55
Doch, genau das ist es. Du musst deine Tarierung im Griff haben und über das Jacket des Bewusstlosen tarieren. Es kommt noch darauf an, ob Trocken oder nass getaucht wurde. Wenn die Ventile des Trocki geöffnet sind, ist das Handling etwas einfacher, weil stetig während des Aufstiegs Luft aus beiden Trockies austritt.

Wie das Handling funktioniert, kannst du über die Suchfunktion nachlesen. Aber zum Üben ist das Wasser da.

Damit ihr nicht durchschiesst, bedienst du zwei Inflatoren. Es gibt Verbände, die üben das auf 12 m, und Verbände, je nach Ausbildung auch noch bei 20 m und *** sogar zwischen 35 - 40 m.

Und daher bin ich bei der Organisation angelangt und nur aus diesem Grund, da ich der Meinung bin, nur das Geübte kann im Ernstfall einigermassen richtig angewendet werden.

Ich hatte erst einen Ernstfall für diese Rettung aus 40 m und es war nicht mal mein Tauchpartner.
Antwort von bikefresh Registriertes Mitglied am 04.07.2007 - 17:08
Zusatz zum Posting vom Doppeldreier: Unterschätze niemals den Umgebungsdruck. Simuliere mal in einer Druckkamer 30m und vergleiche Reaktionszeiten bei recht einfachen Rechenaufgaben, Zusammenbau von Spielzeug aus der Kinderüberraschung etc. mit den gleichen Übungen unter Normaldruck.
Antwort von Telemar-king Registriertes Mitglied am 05.07.2007 - 08:59
Habe ich was Wichtiges bisher verpasst? (Zitat von duss90) "Ich bin ein relative unerfahrener Divemaster in bald fertiger ausbildung und habe 160TG!"

Wie hast Du`s bis zum DM geschafft, ohne den Rescue Diver zu machen? Und falls Du doch den Rescue hast, was hast Du da über das Bergen und Retten gelernt? Alles? Nichts? Jetzt kann ich auch Deinen Text verstehen "... Weshalb bringt man einen bewustlosen Taucher von 30 Meter nicht hoch? Das dürfte doch eigentlich kein problem sein. .."
Antwort von Thiemo P. Registriertes Mitglied am 05.07.2007 - 09:42
@all Eine Sache wurde hier noch gar nicht aufgegriffen. Das Problem der Rettung/Bergung aus über 30m ist den Einsatzkräften einfach nicht gestattet! Da ist es völlig egal, was für Heldenwesen das sind! Die Richtlinien im Rettungswesen schreiben zu allererst die Eigensicherung vor. Dann kommt die Rettung der verunfallten Person und erst dann ganz weit am Ende wird Sachschaden abgewehrt. In diesem Sinne ist es einfach vom Einsatzleiter zu erwarten, seine Leute nur bis 30m tauchen zu lassen, da sonst kein Versicherungsschutz mehr besteht.

Ansonsten hat aber Telemar-king das Problem schon umfassend beschrieben
Antwort von michael59 Registriertes Mitglied am 05.07.2007 - 21:43
Hallo,
es macht Sinn die Frage zu lesen bevor man sie beantwortet.
Gefragt war : Warum war eine direkte Bergung des Verunfallten nicht möglich?

Antwort: das können nur die beiden Taucher die vor Ort waren beantworten- nur sie kennen die näheren Umstände.
Alles andere wäre pure Spekulation.

Alle Vorwürfe an den Fragenden ob er beim Rescue nicht aufgepasst hat entbehren jeglicher Grundlage- im Gegenteil- dort hat alles bestens geklappt und nun kann er sich nicht vorstellen was die beiden davon abgehalten hat den Verunfallten nach oben zu bringen. Mit der Frage ist er mit Sicherheit nicht allein- aber er kann hier keine Antwort finden.

Michael
Antwort von kwolf1406 Registriertes Mitglied am 06.07.2007 - 00:26
@michaeli59
@Mönchsrobbe: Im *** Prüfungstauchgang des vdst wird der "Verunfallte" aus 15m "gerettet" ( Hier klicken ).

Das ist imho auch für eine Übung und Automatisierung der Abläufe ausreichend, weil tiefer das Risiko eines Unfalls den Nutzen der Übung überwiegt. Bei den alten "Haudegen" sind halt zu viele Unfälle bei den Übungen passiert. Bei einer echten Notsituation in 30 oder 40m Tiefe ist auf jeden Fall "Kacke am dampfen" aus reinem Stress - auch wenn es taucherisch sogar wegen der über längere Tiefenbereiche stabileren Auftrienbsverhältnisse leichter als aus 15m sein sollte. Das sollte man sich zur präventiven Stressminderung unbedingt mal klar machen.

Grüße
Klaus
Antwort von duss90 Registriertes Mitglied am 06.07.2007 - 08:03
@michaeli59:
Du sprichst mir aus dem Herzen!!!!
Bitte Frage zuerst lesen!
Ich bin eigentlich nicht hier um mich zu rechtfertigen, aber verspühre trotzdem den drang dazu!!!
Ich habe sehr wohl alle Kurse gemacht!
OWD
AOWD
Rescue
Emergency First
Divemaster!
Ich habe auch gut aufgepasst und alles sehr genau gelesen!
Ich habe auch gespielte, bewusstlose Taucher gerettet von 15m und beim Divemaster von 28m.
Weiter, üben wir diverse Rescue s`zenarien jede Woche während der Mitagspause!
Das sind alles kontrollierte Situationen.
Wobei ein Instructor jederzeit eingreifen konnte!
Nun soweit ist alles klar für mich!
Jedoch wolte ich in diesem Forum von erfahrungen und wissen, die das Theoriebuch übersteigt profitieren. Weil ein Buch lesen kann jeder!
Aber richtige erfahrungen von richtigen Tauchern sind meines erachtens sehr wertvoll!
Deshalb habe ich mich hier angemeldet und an euch alle diese Frage gestellt!!!
Was den verlinkten unfall betrifft bin ich wieder mit (michaeli59) einer meinung!
Da müsste man die betroffenen Taucher fragen!
Sollte ein beispiel von vielen sein.
Also nochmals dieser beitrag ist nicht dazu da um meine Ausbildung in frage zu stellen, sondern um erfahrungen auszutauschen und einem Divemaster in Thailand der jeden Tag mit zum teil SEHR unerfahrenen Tauchern im Wasser ist zu helfen!
In diesem sinne Danke schön!
Antwort von bikefresh Registriertes Mitglied am 06.07.2007 - 08:52
@duss90:
Solche DM wie Dich habe ich gern
Sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen und sich weiterbilden, genau deshalb bin ich auch hier im T-Net.
Es kommen immer wieder interessante Diskussionen auf, man lernt neue Möglichkeiten und Variationen kennen, die manchmal erst bei abschweifenden Diskussionen zur Sprache kommen.
Find ich gut so, auch wenn es gelegentlich etwas unübersichtlich wird

Die Rettung eines Tauchers bei 30m stellt aber bei einheimisch deutschen Verhältnissen im Vergleich zu thailändischen Verhältnissen schon wegen der Ausrüstung (Dicke der Anzüge, Handschuhe und damit eingeschränkte Beweglichkeit) zusätzlich eine größere Herausforderung dar.
Aber auch ich übe sowas aus maximal 15m, da stimme ich mit kwolf überein.
Antwort von duss90 Registriertes Mitglied am 06.07.2007 - 09:35
@bikefresh
Mit der Ausrüstung im Kaltwasser stimme ich dir voll und ganz zu!
Ich tauche in der schweiz mit beiden Modellen!
D.h. Nass (7mm) und Trocken (Trilaminat inkl. Trockentauchhandschuhe).
Das ganze habe ich mir auch schon überlegt.
Speziel die schwierigkeit die luft aus dem Trocki zu lassen! Und ich erinnere mich gerne wie schwierig es war oder ist die kleinen knöpfe und schrauben an meiner UW-Kamera (Typ Nikonos V) mit den Trockihandschuhen zu bedienen.
Das ist ein "problem" oder besser gesagt eine schwierigkeit die ich mir durchaus antipizieren kann. Und "leider" habe ich den Rescue in Thailand gemacht und somit diese schwierigkeit versäumt. Werde dass aber sobald als möglich in der Schweiz mit meinem Buddy nach holen!
Danke für die erste richtige Antwort!

Antwort von michael59 Registriertes Mitglied am 06.07.2007 - 09:45
@ duss 90 : wo steckstdu denn in Thailand?

Mir ging es bisher so: bei Unfäller (überwasser) bin ich bisher äußerst ruhig und überlegt geblieben- die Probleme fingen erst später an wenn die Situation bewältigt war.
Ähnlich ging es mir bisher bei Problemen Unterwasser ( abblasende Automaten, Buddy Tiefenrausch oder Tarierung verloren, war aber im WARMEN und bei toller Sicht und ich war gleich daneben)
Ein richtig echter Unfall war da noch nicht dabei und ich wünsche es mir auch nicht. ich denke zwar das ich rugig bleibe und überlegt handeln kann- aber ob das dann so ist ????

Deshalb ist das durchspielen von Situationen und das anschließende Gespräch darüber wichtig und sollte immer mal gemacht werden.

Michael
Antwort von Mönchsrobbe Registriertes Mitglied am 06.07.2007 - 13:30
@kwolf1406
*** in der Schweiz erfolgt seit 2 Jahren die Bewusstlosenrettung aus 35 - 40 m, bis vor 2 Jahren waren es "nur" aus 30 m.

Kann dir kein download schicken, aber versichern dass es so ist, da cmas.ch Instruktor im Aktivstatus und im Augenblick selber in der Ausbildung von ***-Tauchern tätig.

Und duss90 kommt aus der Schweiz, daher habe ich ihn die eidgenössischen cmas-Regeln hingewiesen.

Allzeit gute Luft
Antwort von Mönchsrobbe Registriertes Mitglied am 06.07.2007 - 14:15
@duss90, vieleicht hast du ja Interesse an einer Combi-Ausbildung. Als einzig mir bekannte Tauchschule bietet Rene Inauen, Zürich, eine Crossover-Ausbildung der PADI-Divemaster zum *** aus.

Hier klicken

Vielleicht ist es ja das, was du suchst?
Antwort von duss90 Registriertes Mitglied am 06.07.2007 - 17:44
@michael59 :
Ich bin im momentan in Phi Phi Don!
Und geniesse die schönen Tauchseiten!
@Mönchsrobbe:
Und die Crossover-Ausbildung hört sich sehr gut an!
Das werde ich ganz bestimmt mit meinem Buddy in der Schweiz anschauen sobald ich zurück bin!
Herzlichen dank für den Hinweis!
Antwort von kwolf1406 Registriertes Mitglied am 06.07.2007 - 22:40
@Mönchsrobbe,

schon interessant, wie unterschiedlich es hinter gleicher Fassade zugeht.

Grüße
Klaus
Antwort von Mönchsrobbe Registriertes Mitglied am 06.07.2007 - 22:54
gerne....
Ich denke es ist noch immer so: Das Modul Sättigung/Entsättigung übernimmt noch immer Ernie Völlm. Er ist der Entwickler der Aladin Computer. Hochspannend, kann ich dir nur empfehlen
Allzeit guet Luft

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