Bezugsquelle Wichard snap hook Abgesandt von Vercingétorix am 10.08.2006 - 15:20:
Da ich leider nicht genug aus Frankreich eingeführt habe suche ich eine günstige Bezugsquelle für die o.a. Schnapphaken. Hat jemand zufällig eine Idee.
PS
Die Dinger sind deutlich besser als die allgemein verwendeten Schnäppbolts der Täk-Jünger
Antwort von henri am 10.08.2006 - 16:00 Haste mal ein Bild?
Antwort von Telemar-king am 10.08.2006 - 16:02 Genau, Bild. Oder was sind "o.a. Schnapphaken"?
Antwort von tauchgeist am 10.08.2006 - 16:04 Frage doch mal beim Hersteller an, ob sie nach Deutschlnad exportieren : Hier klicken
Antwort von Vercingétorix am 10.08.2006 - 16:10 Ich wußte es, du hast den Link Tauchgeist.
Genau genommen Snap Hook Standart. Eine Quelle habe ich gefunden. Toplicht aus HH vertreibt diese Torsionskarabinier. Aber leider zu dem doppelten Preis den man in Fronkreisch zahlen muß. Ok ist halt ein Ausrüster für taditonelle Schiffe, alte Boote haben ihren Preis.
Antwort von shorty am 10.08.2006 - 16:14 ...aha Suicide Snaps, die sich überall von selbst einhaken können, klar das die besser sind, als die bewährten Bolt Snaps...
Btw. Kann mir jemand eine Bezugsquelle für Nut und Feder Bretter geben, die bind ich mir dann mit Hanfseilen an die Füße, sind deutlich besser als die Mares Avanti Quattro welche die Sportis benutzen....
Herr schmeiß Hirn vom Himmel...
shorty
Antwort von tauchgeist am 10.08.2006 - 16:19 @ shorty, da brauchst Du keine Nut und Feder Bretter, einfach hier gucken bei den altbekannten Wood-Fins und ggf. achbauen
Ich nutze diese Haken auch seit ungefähr 2einhalb Jahrzehnten , habe es aber noch nie gehabt, dass sie sich eigenständig irgendwo einklinkten !
@ VCGTX, Toplicht ist halt klein und fein Wenn Du nichts sonstiges findest in D, musst Du halt bis zur "boot" warten oder alternativ mir Bescheid sagen, siehe Fred 36
Antwort von Vercingétorix am 10.08.2006 - 16:24 Nun, dann erklär mir doch mal den Vorteil der Boltschnäps mit Feder gegenüber einem Torsionskarabiner oder Selbstmordkarabiner aus geschmiedetem Edelstahl.
Rauspund in der extra starken Ausführung gibt es in jedem Baumarkt, schwarz anstreichen muß du ihn selber, und kleine Größen schneiden sie dir gerne gegen Mindermengenaufschlag zu.
Herr, verzeih ihm/ihr, der Stickstoff, die Größe, du mußt es ihm/ihr nachsehen.
Antwort von shorty am 10.08.2006 - 16:31 ...na ja der ein kann sich in eine Leine einfach einhaken, der andere nicht, da hier der bolt gedrückt werden muss...
shorty, der ein er ist, und die END unter 30m hällt
Antwort von Vercingétorix am 10.08.2006 - 16:45 ... Kann er nicht! Du mußt schon den Widerstand überwinden. Das haben Torsionskarabiner so an sich. Der Widerstand wird durch einen Versatz an den Befestigungspunkten des Bügel erreicht. Ich habe die Dinger noch nicht ganz so lange wie Tauchgeist in der Tauchkiste, aber eben so wie bei Tauchgeist hat sich da noch nie nichts selbständig eingeklinkt. Vorteil ist, Edelstahl, alle Teile sind offen zugänglich, seewasserbeständig und in Frankreich sehr günstig.
Wo steht den das sie sich selbständig einklinken?
Antwort von shorty am 10.08.2006 - 16:51 @ tauchgeist
[...Ich nutze diese Haken auch seit ungefähr 2einhalb Jahrzehnten , habe es aber noch nie gehabt, dass sie sich eigenständig irgendwo einklinkten...]
Sicher es kann immer gut gehen, vor allem wenn man nur dort taucht wo keine oder nur wenig Leinen sind. Ich bevorzuge es jedoch potentielle Gefahrenquellen von vornherein auszuschließen.
Abgesehen davon hat man im Mittelalter über einen Zeitraum von fast 100 Jahren von Bleitellern gegessen. Nur weil’s lange so gemacht wurde, wird’s deswegen ja nicht richtig...
Aber jeder so wie er mag, ich bin nur auf den kleinen Seitenhieb im Ausgangsthread angespruchen.
shorty
Antwort von Suesswassertaucher am 10.08.2006 - 17:30 Hallo Vercingétorix,
ich würde an Deiner Stelle mal in diversen Bootsausrüstungsläden versuchen. Dort sind die Dinger in der Regel zu bekommen.
Meine hatte ich damals in nem Segelladen auf Fehmarn gekauft. Ist aber auch schon einige Jahre her.
Und: Sie sind noch immer wie neu!
Viele Grüße
Jens
Antwort von Dorftaucher am 10.08.2006 - 17:49 @Vercingetorix
In der Standardausführung (also ohne die Drehöse) gibts die z.B. auch Hier klicken
Antwort von Vercingétorix am 10.08.2006 - 20:39 @Dorftaucher
Siehe gesuchtes Fabrikat, aber Danke.
@sshorty
Hast du so einen Karabiner schon mal in der Hand gehabt? Viel Leinen, von mir aus, selbständig einklinken nein. Potenzielle Gefahrenquellen sind Boltschnäpps auch. Der Bolt (schönes Neudeutsch) hängt in einr von außen nicht zugänglichen Führung. Also voher die Erkenntnis.
Antwort von shorty am 11.08.2006 - 11:45 Hi Fürst der gallisch-keltischen Arverner...
Ja ich habe solche Karabiner schon in Händen gehalten, allerdings nicht zum Tauchen, sonder im Sportbootumfeld.
Jedoch gebe ich dir recht, das ein Stiftkarabiner auch eine Gefahrenquelle darstellt, dadurch das der Stift in einer Führung läuft, und sich dadurch verkeilen kann. Hier besteht aber nicht die Gefahr, das ich mich irgendwo einfädeln kann und somit fest hänge, sondern, das ich eingeklipptes Equipment nicht sofort lösen kann.
Dies sehe ich, für mich jedenfalls, als deutlich unspektakulärer an. Denn welches Equipment muss ich denn in Sekundenschnelle lösen können...?
Ich habe immer gemütlich zeit so etwas loszuschneiden, da ich die Stiftkarabiner immer nur mit Geflochtener Nylonschnur einbinde (Enden verschweißt)
Ach ja, ich bin nur shorty, ohne das vorgestellte s, der mit zwei „s“ ist ein Anderer...
shorty
Antwort von Vercingétorix am 11.08.2006 - 12:41 Entschuldigung ich habe im Eifer des Gefechts die Nicks nicht auseinander gehalten. Mea culpa.
Aus der Schiffahrt kommen sie ja. Ich gebe dir insoweit recht, als das man dem Widerstand überwinden kann. Aber diesen Fall halte ich genauso wie das nichtöffnen des Bolzens für unwahrscheinlich. Flechten gibt es nicht, ein Palstek, von mir aus auch ein doppelter, hält immer.
Antwort von shorty am 11.08.2006 - 15:31 ...sorry, hatte mich eventuell unsauber ausgedrückt.
Ich meinte die Schnur die ich zum Einbinden verwende ist geflochtene Nylonschnur.
Als Knoten mache ich je nach Bedarf Palstek, Kreutzkonten oder Shotstek etc. Auf jeden fall werden die Enden mit einem Feuerzeug verschmolzen.
shorty
Antwort von Vercingétorix am 11.08.2006 - 15:41 Ah jetzt ja
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