Biologische Sensation vor Fehmarn Abgesandt von schmitdt am 01.04.2002 - 10:20:
Eine Tauchergruppe hat in der letzten Woche ganz in der Nähe der Westküste von Fehmarn den Kadaver eines 4 Meter langen Heringshais gefunden. Einem der Taucher gelang es einige Zähne zu bergen, welche dann in der Uni Kiel zur Artenbestimmung verwendet wurden. Bislang ist es unklar, wie dieses Tier dort hingelangen konnte. Es handelt sich um eine Sensation, ähnlich wie die Delfine, die im letzten Sommer vor der Küste von Mecklenburg Vorpommern gesichtet wurden oder den Mondfisch in der Lübecker Bucht. Die Inselverwaltung und die Fremdenverkehrsverbände haben alle Anstrengungen unternommen diese Nachricht nicht an die Presse gelangen zu lassen. Sie befürchten Umsatzeinbußen für die anstehende Saison. Kann man so eine Einschränkung der Pressefreiheit zu Lasten der Sicherheit der Badegäste aktzeptieren?
Antwort von katja am 01.04.2002 - 10:53 April, April?
Antwort von Katharina am 01.04.2002 - 11:03 Und wenns kein Aprilscherz ist, sollte man sich eher freuen, dass es noch welche gibt! Der Heringshai kommt bzw. kam im Nordatlantik von Kanada bis Barentsee aber auch im Mittelmeer vor, und ist ein beliebter Speisefisch (Haisteaks im Laden sind oft Heringshai). Er zählt zu den Opfern der Überfischung. Diese Haie werden bis etwa 2,5 m gross und ernähren sich von Makrelen, Heringen und Dorschen. Und doch noch was zum Gruseln ) : Heringshaie sind mit den Makos verwandt, aber die gibts ja nur in wärmeren Gewässern! Oder vielleicht doch in der Ostsee??
Antwort von harry am 01.04.2002 - 18:38 ja, das kenn ich ! von dem seidenhai, den wir letztes jahr am 1.4. im attersee sichteten, hat auch die presse kein kein wort geschrieben, wurde wohl alles "von oben" unterdrückt...
wahrscheinlich fürchtet man in solchen fällen (wie in italien) das ausbleiben der badegäste !
traurig, traurig- wo bleibt da das freie wort der medien ?
harry 8o))
Antwort von alfredo am 01.04.2002 - 20:50 Seidenhai???? Da lach ich doch!! Ich habe das Schildchen genau gesehen: 80% Polyester, 20% Baumwolle. Ist doch logisch, dass sich bei solch plumpen Fälschungen (wie auch das angebliche 2m-Lacoste-Krokodil am Fernsteinsee) die Presse zurückhält!
Antwort von harry am 02.04.2002 - 19:17 war´s also doch ein halbseidener hai...die sind auch nicht mehr das, was sie früher mal waren !
wen wundert´s da, dass immer mehr seidenraupen arbeitslos werden...
*grummel*
harry 8o))
Antwort von Bolle am 05.04.2002 - 16:42 Es lebe die Pressefreiheit - hier ein `positives` Beispiel: Hier klicken
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