Blei-Gewicht im Fluggepäck möglich? Abgesandt von EXIL - VFLer am 01.02.2012 - 15:06:
Hallo,
dank Air Berlins topbonus Service Card kann ich 64 kg Freigepäck transportieren und möchte gerne mein 3,5 kg schweres P-Gewicht in meinem Backplate belassen. Laut Gepäckbestimmungen von Air Berlin sind Bleigurte nur ohne Blei zulässig. Ob daraus generell hervor geht, dass kein Blei im Gepäck sein darf, lasse ich mal offen und möchte auch nicht die Bestimmungen hinterfragen oder auseinander nehmen.
Was mich interessiert:
- Hat schon ein mal jemand Erfahrungen mit Blei im Tauchgepäck oder im normalen Gepäck gemacht? Auf meiner letzten Safari lief z. B. jemand mit seinem eigenen Fußblei herum und auf der vorletzten hatten zwei Leute ihr eigens Softblei dabei. Es scheint also in Maßen möglich zu sein.
- Gibt es einen Unterschied, ob das Blei im Tauchgepäck oder im normalen Gepäck ist? Bisher habe ich die Tauchsachen und das normale Gepäck immer bunt gemischt auf beide Koffer verteilt und das Backplate findet sich aus Platzgründen meist im Koffer wieder. Das Tauchgepäck wird in Düsseldorf z. B. in Anwesenheit des Passagiers durchleuchtet. Möglicherweise könnte man dann vorhandene Bedenken des Sicherheitspersonals ausräumen, indem man den Koffer öffnet. Beim normalen Gepäck geht das nicht.
Ich habe die letzten Male immer mein 3kg p-weight mit nach Ägypten genommen. Dabei kam das Teil jedes mal in das Tauchgepäck, welches dann punktgenau 30kg hatte.
In Hannover wird Tauchgepäck am Sperrgepäckschalter aufgegeben und dort gleich vor den Augen der Passagiere gescannt. Jedes Mal durfte ich denen dann zeigen, was ich dabei hatte, aber es wurde auch jedes Mal anstandslos durchgewunken. Ich hatte also nie Probleme mit dem p-weight im Gepäck. Auf dem Rückflug hat es in Hurghada eh keinen interessiert (wie so vieles anderes auch nicht - z.B. den TT3 im Handgepäck).
CU Oliver
Antwort von EXIL - VFLer am 01.02.2012 - 15:38 Danke Oliver, das war auch meine Hoffnung. Dann werde ich das P-Gewicht getrennt vom Backplate transportieren und ganz nach oben in die Tasche packen. Damit dürfte das Thema schnell erledigt sein.
Antwort von MatV am 01.02.2012 - 15:57 Das Problem bei Bleigewichten kann sich u.U. erst beim Röntgen präzisieren. Die denken dann womöglich, die hättest im Blei was versteckt. Hint: Blei schirmt Röntgenstrahlung ab.
Antwort von Mattti am 01.02.2012 - 17:52 In Nürnberg & München war es kein Problem, ca 12kg Bleiplatten mitzunehmen. Beim Scannen am Bulk Luggage Schalter sagte der Sicherheitchecker gleich "Ah, das ist Blei, erkenne ich sofort"
Antwort von EXIL - VFLer am 01.02.2012 - 18:09 Sehr gute Nachrichten! Irgendwann suche ich mir eine nichttauchende Begleiterin und lasse sie noch eine eigene D-12 mit in den Urlaub nehmen. Bei nur 70 kg Freigepäck habe ich diese Freiheit alleine leider nicht.
Antwort von tiefunten am 02.02.2012 - 01:13 MannMannMann, sind das Luxusprobleme Ich muss an allen Enden Gewicht sparen um mich mit insgesamt 37kg Freigepäck für gute 3 Wochen Indonesien zu rüsten...
Antwort von diverhans am 02.02.2012 - 07:16 > ...nur ohne Blei zulässig
Blei im Flieger
Der Mensch kann offenbar mit Zugeständnissen nicht sinnreich umgehen...
Hier wird doch reichlich zu irgendwelchen Unterschriften gegen (bla-und-blub) aufgerufen. Ich rufe auf zur Unterschriftensammlung, an AB gerichtet, Thema:
@René
Es geht hier um ein p-weight, das bekommt man nun einmal nicht an jeder Basis.
CU Oliver
Antwort von diverhans am 02.02.2012 - 08:22 Bei allen Respekt, dann sollte eben ohne P-Weight und ohne V-Weigt getaucht werden. Lernt Tauchen! Das ist sowas von daneben... ehrlich! Und wenn "er" die Möglichkeit hätte, würde er sogar `ne D12er in Reisegepäck verstauen.
Und? Die Asiaten essen nun einmal gerne Hai...
Was das damit zu tun hat? Denkt einfach mal darüber nach...
Antwort von EXIL - VFLer am 02.02.2012 - 08:54 Die Frage wurde in für mich ausreichender Tiefe beantwortet, vielen Dank noch einmal an alle konstruktiven Hinweise. Wer diese Diskussion ab jetzt zur Kompensation irgendwelcher Defizite nutzen möchte, ist herzlich eingeladen.
Hans: Ich habe eine bestimmte Menge an Freigepäck. Auf welche Dinge ich die erlaubten kg verteile, ist wichtig, weil ...? In der Zwischenzeit empfehle ich dir diesen Link als Einstiegsliteratur: Hier klicken
Gut, ich habe darüber nachgedacht und bin darauf gekommen, dass es nichts miteinander zu tun hat.
Wenn ich mein 3 kg p-weight mitnehme, dafür aber auf andere Sachen verzichte, habe ich keinerlei Probleme damit. Und die Mitnahme eines p-weights hat überhaupt nichts damit zu tun, ob man tauchen kann oder nicht. Für mich ist es eine Komfortfrage, mehr nicht. Habe ich in dem bezahlten Freigepäck noch 3kg Luft, dann nehme ich es mit. Wir reden hier schließlich nicht über das Ausnutzen von Freigepäck, wir reden hier über eine bezahlte Leistung, die mit 100 Euro recht teuer ist. Wo wird hier also von "Zugeständnissen" gesprochen?
@Exil_VFLer
Vielleicht hat er einfach nur Hunger und kein Snickers zur Hand
SCNR
CU Oliver
Antwort von bikefresh am 02.02.2012 - 09:27 Ich wäre bei der Beschreibung von Air Berlin vorsichtig.
Wenn Du Pech hast, wird das als "es darf generell kein Blei mitgenommen werden" ausgelegt.
Besser wäre eine Anfrage bei Air Berlin mit dem Hinweis auf "besondere Bleiform, nicht auf Tauchbasis erhältlich" und Rückbestätigung per Email. Dann bist Du im Falle einer Diskussion auf der sicheren Seite.
Die Gefahr dabei: Evtl. bekommst Du nicht die gewünschte Antwort, teilweise wegen Unwissen auf deren Supportseite (leider tägliche Praxis)
Vor Jahren ist ein Bekannter von mir mit 11kg Softblei auf die Kanaren gefolgen, nur weil die vor Ort nur Bleistücke hatten.
Persönlich finde ich den Einwurf von diverhans aus ökologischen Gründen in Ordnung. Jedes sinnloses Kilo Gepäck bedeudet sinnlose Kerosinverpulverung, Freigepäckgrenzen hin oder her.
Deshalb mein Aufruf: Männer, kontrolliert das Reisegepäck Eurer Frauen und beschränkt es auf "Männerniveau" !! P.S.: Aber vorsicht, datt jibbt definitiv
@bikefresh
Solange neben mir im Flieger eine 130kg Person sitzt, habe ich wegen meiner 3kg im Gepäck kein so schlechtes Gewissen. Die 50kg an Mehrgewicht, die er mit sich rumschleppt, muss der Flieger auch mit Kerosin zum Zielflughafen bringen. Ich habe wenigstens für mein Mehrgewicht (30kg Tauchgepäck) gezahlt.
Ich hatte das Blei auch auf Flügen mit Air Berlin dabei. Das Scannen erfolgt am Sperrgepäckschalter, da schaut kein Air Berlin Mitarbeiter über die Schulter. Ist für das Sicherheitspersonal alles okay, dann wird das Zeug verladen. Zumindest am Flughafen Hannover ist es also unabhängig von der gewählten Fluglinie.
CU Oliver
Antwort von EXIL - VFLer am 02.02.2012 - 09:46 Wenn wir auf der Ebene diskutieren, dann sind wir schnell dabei, den Ticketpreis vom Körperfettanteil abhängig zu machen, weil der Mc Donalds Dauerfresser die Umwelt ebenfalls unnötig belastet. Übrigens stößt er auch mehr CO2 aus.
Ich bezahle dafür, eine bestimmte Menge Gepäck transportieren zu dürfen. Und jetzt soll ich mich ex post selbst restringieren? Wenn ich für 2 mal 32 kg bezahle, darf ich insgesamt 50 kg mitnehmen. Zahle ich für 3 mal 32 kg, sind 75 kg moralisch vertretbar. Ist das der Ansatz? Don`t hate the player, hate the game.
Antwort von diverhans am 02.02.2012 - 12:13 Gut, einigen wir uns darauf: der Tekki kann ohne sein V-/P-Weight im Flieger nicht, der Asiate ohne sein Nashorn-Horn-Pulver und getrocknete Haiflossen nicht und der Südamerikaner mag furzende Rinder lieber als Regenwälder.
Ich verlinke das hier beim nächsten Deutsch- Saubermann-Umwelt-Protest-Gedanken-Thread.
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Die Mitnahme von bezahlten tauchgepäck, denn darum dreht es sich letzen Endes, mit dem Abschlachten von Haien oder Nashörnern zu vergleichen ist absolut unpassend. Da bin ich besseres von Dir gewohnt René.
Machen wir es doch richtig, tauchen wir nur noch in Deutschland. Du willst doch wohl nicht Deine Malta-Tauchreisen (wieviel CO2 das in die Luft gepustet hat die viele Fliegerei) als umwelttechnisch einwandfrei bezeichnen? Natürlich warst Du nur mit Leihequipment da.
Der eine muss dauernd ins Ausland fliegen nur zu seinem Vergnügen, der andere braucht seine Haifischflossen-Suppe oder sein Nashorn-Pulver bzw. holzt den Regenwald ab. Bäh, ist das unmoralisch.
CU Oliver
Antwort von diverhans am 02.02.2012 - 13:54 Blei (in Worten: Blei - als plumpes Gewicht, nicht mehr und nicht weniger; welches jede, definitiv jede Tauchbasis kostenlos bzw. inklusive zur Verfügung stellt) von Deutschland nach (...) und zurück zu transportieren ist Unsinn.
Nur die Flossen von einem Hai - welcher eher weniger als mehr in den Meeren vertreten ist, zu verwenden, und den "Rest" lebend im Meer zu entsorgen, ist ebenso Unsinn.
Unsinn bleibt Unsinn.
Es war und ist eine gedankliche Anregung meinerseits darüber mal nachzudenken...
Antwort von bikefresh am 03.02.2012 - 09:11 Der Umweltschutzgedanke ist gut
Vielleicht sollte man wirklich mal im Detail darüber nachdenken, was jeder Einzelne beitragen kann um unnötige Belastungen zu vermeiden, nach dem Motto "Die Summe machts".
Klar wären nur noch Tauchgänge im Weiher um die Ecke (so nicht verboten) eine Alternative, bevorzugt wird das Gerödel mit dem Bollerwagen hin transportiert. Das wäre dann konsequent, obwohl- es wird nackt und in Apnoe getaucht, denn die Herrstellung von Tauchsportequipment verschlingt Ressourcen, die Flaschenfüllung Energie.... Oh Mist, die Herstellung des Bollerwagens verschlingt ja auch Ressourcen und bei der von mir geschilderten minimalistischen Ausrüstung ist der auch nicht mehr nötig Also geh ich gleich nackt (inkl. barfuß) zum See, hüpfe rein und lasse mich auf dem Rückweg von der Luft trocknen
Nee, mal Spaß beiseite. Was kann man wirklich tun?
Okay, Softblei mit in den Urlaub zu nehmen, nur aus Komfortgründen halt ich persönlich für sinnlos, selbst wenn man dafür bezahlt. Bei speziellen Bleiformen wäre ich persönlich zu Zugeständnissen bereit.
Gerne am Gewicht gespart wird auch mit Batterielampen. Batterien im Urlaubsland gekauft und dann dort ab in den Müll, oder so nicht ganz leer der Crew der Basis für deren Kofferradio geschenkt (und von dort dann in den Müll). Die landen dann allerdings i.d.R. dort auf einer "Deponie" (also in der Pampa/Umwelt. Selbst bei uns ist die Recyclingquote nicht toll und ein großer prozentualer Anteil lässt sich gar nicht recyclen. Also kauf ich Akkus? Dann schlepp ich das Ladegerät wieder mit (Gewicht), der Strom wird evtl. im Urlaubsgebiet in Öl-/Dieselkraftwerken ohne richtig gute Filteranlagen erzeugt (z.B. Philippinen), wieder eine ökologische Misere. Hai-ei-ei, was nun Aber als "Gutmensch" kauf ich mir ein reines Gewissen, indem ich mir entsprechend meiner Flugmeilen Zertifikate zum Umweltschutz kaufe. Dann kauf ich gleich ein paar mehr, für das Tauchgepäck, so hab ich eine reine Weste
Antwort von diverhans am 03.02.2012 - 12:57 Dein Beitrag bikefresh 09:11 ist gelungen - so sieht es eben aus, auch in deiner abstrakten Darstellung. Natürlich unterliegt alles einer entsprechenden Verhältnismäßigkeit und die ist eben subjektiv. Und ich wiederhole rein subjektiv mein Posting von 13:54 Unsinn!
Jeder hat eben seine subjektiven (kulturellen) Gewohnheiten; der eine in der Nahrungsaufnahme, der andere in seiner Freizeitbetätigung.
Wie gesagt, eine Anregung meinerseits
Antwort von EXIL - VFLer am 03.02.2012 - 14:12 Ich bin der letzte, dem umweltgerechtes Verhalten egal ist. Aber wie viel Schaden richtet man mit 3 kg mehr Gewicht in einem Flugzeug an, das selbst mehr als 100.000 mal so schwer ist? In Relation entspricht das 15 Gram mehr in einem Mittelklassewagen. Also wehe es fährt jemand mit dem Papier einer bereits gegessenen Tafel Schokolade auf dem Beifahrersitz durch die Gegend. Das Auto spare ich mir im übrigen seit 15 Jahren komplett. Vielleicht bringt mich das der ökologischen Absolution ein Stück näher.
Wenn man ein tauchsportspezifisches Problem auf diesem Sektor angehen will, gehört die hohe Raucherquote mit Sicherheit ganz nach oben auf die Liste und nicht die Frage danach, ob man seinen Koffer voll macht.
Antwort von bikefresh am 03.02.2012 - 14:48 @EXIL-VFLer: "Aber wie viel Schaden richtet man mit 3 kg mehr Gewicht in einem Flugzeug an, das selbst mehr als 100.000 mal so schwer ist? "
Und nimm jetzt mal pro Flugpassagier weltweit und bei jedem Flug nur 1kg sinnloses Mehrgewicht an, wieviel Tonnen sinnlos verpulvertes Kerosin kommen dann zusammen
Nee, nimm es mal nicht persönlich. Sowohl der diverhans, als auch ich haben es ja egalisiert.
Deine 3,5kg P-Weight sind für Dich wichtig und bedeuten einen Komfortgewinn. Und da es sich um Urlaub handelt soll es Dir ja auch gegönnt sein.
Die Frage, die wir (diverhans etc.) hier abstrakt stellen ist ja eher "Wieviel Umweltschutz ist uns bei persönlichen Komforteinschränkungen egal?"
D.h. ist es nicht ökologisch sinnvoller auf manche Komfortdinge zu verzichten? Denn wie oben schon geschrieben, die Summe der kleinen Einsparungen macht es.
Und der Apell an jeden Einzelnen ist hier das Ziel.
P.S.: Ich flieg in 6 Wochen nach Costa Rica- Urwald gucken. Welch ökologischer Schwachsinn eigentlich
Antwort von diverhans am 03.02.2012 - 16:04 @ bikefresh
für 14:48 wieder mal den hier: Egalisiert? meinerseits? ... ... egal. Lassen wir`s so stehen.
Du bist einfach der "nettere" Kitiker Das lassen wir auch so stehen.
Antwort von MatV am 03.02.2012 - 21:07 Conclusio: Einen Einlauf samt Erleichterung vor dem Abflug, und statt Blei Batterien für die Lampe mit hin, und leere zurück nehmen? Meine Lampe hält aber länger als Urlaub mit einem Satz..
Schwiierig..
Antwort von bikefresh am 05.02.2012 - 07:05 Okay, nicht "egalisieren", eher "relativieren"- besser diverhans?
Der Denkanstoß sollte bei einigen Leuten angekommen sein (hoffe ich).
Die Mentalität: "Ich hab mein Gepäck gegen Aufpreis bezahlt, jetzt nutze ich auch jedes Gramm aus-egal ob ich es brauche oder nicht" sollte man sich mal überlegen.
@MatV: Den Einlauf hol ich mir fast regelmäßig am Frankfurter Flughafen vom dortigen Sicherheitspersonal ab (glücklicherwise nicht in dem von Dir gemeinten Sinn ). Die sind da sehr oft dermaßen unfreundlich, ich könnte (was dann auch wieder Gewicht spart ). In Hongkong sind sie auch nicht besser, und nochmal Gewicht sparen Und meine Batterien halten wegen LED-Lichttechnik i.d.R. auch länger. Und genau DAS ist ja das Dilemma. Nehm ich die halbvollen Batterien mit zurück und mache sie hier ganz leer und schmeiße sie in die Recyclingtonne? Übrigens selbst dann ist nur ein gewisser Prozentsatz davon wirklich recyclebar. Oder ich schenke einen netten Menschen im Urlaubsgebiet die halbvollen Batterien, der macht sie leer und schmeißt sie dann in die Pampa. Was ist nun ökologisch sinnvoller? Oder siehe meine oben gepostete alte Naive- Fragen über Fragen.
Der diverhans rief ja zu mehr Sensibilität auf, hier sollte jeder seinen eigen Weg finden, Brain 1.0 reicht i.d.R. für einen guten Kompromiss
Antwort von Cl@us am 07.02.2012 - 21:27 Bei "64 kg Freigepäck" verstehe ich die Frage nicht.
Sollte es eine Ausrüstung sein, die dank Besitzer und Reiseziel dieser Frage gerecht wird ... verstehe ich die Frage auch wieder nicht.
Ansonsten: Möglich ja, sinnvoll wohl nicht.
IGL C.
Antwort von EXIL - VFLer am 07.02.2012 - 21:35 In besonders einfachen Worten: "Darf Blei im aufgegebenen Gepäck transportiert werden oder nicht?"
Dabei geht es nicht um das Gewicht. Jetzt verstanden?
Es besteht aber kein Diskussionsbedarf mehr.
Antwort von lesmark am 08.02.2012 - 10:17 Laut Gepäckbestimmungen von Air Berlin sind Bleigurte nur ohne Blei zulässig das war schon die Antwort auf Deine Frage.
Wenn sie Dich erwischen zahlst du ,oder Dein Bllei landet im Müll
schalte Dein Handy aus und schnall Dich an wenn die Ansage kommt .
ich hab den Eindruck du fliegst zum ersten mal.
PS es macht mehr Sinn ne Tüte Sand zu den Malediven mit zunehmen
Antwort von EXIL - VFLer am 08.02.2012 - 10:48 Die oben stehenden Antworten lassen den Schluss zu, dass die Mitnahme problemlos möglich ist, auch wenn man "erwischt" wird (bei Interesse bitte selbst nachlesen). Ein Sinn ist zumindest tauchtechnisch gegeben, da es sich nicht um ein normales Bleistück handelt, sondern um ein P-Gewicht, dass dazu dient, den Trimm zu verbessern und das auf Tauchbasen i. d. R. nicht erhältlich ist. So lieb es auch gemeint ist, wendet doch eure Zeit lieber darauf, anderen zu helfen. Mir wurde diese Frage zufriedenstellend beantwortet.
Und wäre mein Eintrag mit der gleichen unbegründeten Arroganz verfasst wie deiner, hätte ich geschrieben: War mein letzter Satz irgendwie missverständlich? Sinn kann man übrigens nicht machen. Ich habe das Gefühl, du schreibst zum ersten Mal.
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