Hallo Rupus,
mhille hat deine Frage in seinem ersten Beitrag korrekt beantwortet.
Wichtig ist hier zu wissen, dass innerhalb des CMAS Germany nur der VDST als ehrenamtlicher nicht kommerzieller Verband, in Vereinen organisiert, tätig ist. Alle anderen CMAS Verbände arbeiten genauso kommerziell wie SSI und PADI auch.
Barakuda hält z.B. über den RSCT enge Kontakte zu SSI, hier sind Cross Over bei den TL gewünscht und "leicht gemacht".
D3: außer dem VDST haben also alle Verbände innerhalb des CMAS Germany einen "Chef" (bei Barakuda glaube ich eine Chefin..).
Und der VDST hat einen Vorstand und einen Ausbildungsleiter (der ist auch Chef....)
In den Vereinen (und damit primär beim VDST) sind die Ausbildungen i.d.R. umfangreicher und intensiver, zumindestens was Training im Pool angeht. Das liegt daran, das die Pool Zeiten für die gemeinnützigen Vereine deutlich günstiger sind als für Tauchschulen.
Das hat leider zur Folge, das in vielen Tauchschulen für Anfängerkurse zwei-drei Poolabende a 3 Std. ausreichen müssen.
Ich habe CMAS Bronze bis Gold gemacht, unterrichte
OWD bis Divemaster sowie auch CMAS bis Gold und finde im Vergleich den OWD zu Bronze absolut ok, AOWD im Verglich zu Silber eine Unverschämtheit (der AOWD dürfe nicht als fortgeschrittener Kurs definiert werden sondern als "Erfahrung sammeln in Begleitung TL-dafür ist er absolut super..), den Rescue Kurs im Vergleich SK Tauchsicherheit Rettung gut vergleichbar und den Divemaster im Vergleich zu Gold mit einem völlig anderen Anspruch (assistieren in der Ausbildung) anspruchsvoll wie Gold in seiner Definition auch.
Voraussetzung ist immer, daß die Kurse den Standarts entsprechend von einem motivierten TL durchgeführt werden.
Denn wie wir alle wissen sollten: es gibt keinen perfekten Verband und nur wenig gute TL....
Gruss Reiner