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CMAS Gold Übungstauchgang
Abgesandt von scubatom Registriertes Mitglied am 17.08.2010 - 16:27:

Hallo liebe "Goldauszubildende",

ich bin gerade dabei meinen CMAS*** zu machen und habe eine spezielle Frage zu dem Prüfungstauchgang: Abgabe des Reglers und Setzen einer Boje auf 3 Meter.

Wer setzt die Boje; der Luftgebende (hat nur noch einen Regler zum Aufblasen der Boje, oder der Luftempfangende (hat ja auch nur einen Regler, da davon auszugehen ist, das er keinen sonstigen funktionsfähigen Regler, oder ausreichend Luftvorrat hat)???

Soll das Bojesetzen nur mit einem Regler erfolgen? Hierbei muss der Regler natürlich einige Zeit aus dem Mund genommen werden. Ist dies prüfungsmässig gewollt und wie löst Ihr dieses Problem????
Vielen Dank für Eure Tipps!

Gruß
Scubatom





Antwort von ramklov Registriertes Mitglied am 17.08.2010 - 16:47
@ scubatom,

hast richtig erfasst. Der Luftgebende hat nur einen Regler und setzt die Boje. Wo liegt das Problem?

Einfache Apnoekünste gehören halt auch zum Tauchen.

Gruß ramklov
Antwort von phx Registriertes Mitglied am 17.08.2010 - 16:48
Ganz "einfach", wie du schon richtig denkst:du als Luftgebender setzt die Boje. Mit einem Atemregler.

In der Ruhe liegt die Kraft
Antwort von deep_down Registriertes Mitglied am 17.08.2010 - 16:50
@Scubatom

Die Ausbildungsordnung spricht vom "Abgeben" des Zweitreglers. Von Wechselatmung ist keine Rede.

Dein Partner hängt also an Deinem 2. Satz, während Du mit dem 1. Satz in der Schnute die Boje schießt.

Antwort von phx Registriertes Mitglied am 17.08.2010 - 16:58
@deep_down

von WA spricht er ja auch nicht

Obwohl irgendwie ist das ja schon WA, nur halt mit der Boje und nicht mit dem Tauchpartner
Antwort von scubatom Registriertes Mitglied am 17.08.2010 - 18:54
@all:Danke erstmal, hatte mir die Sache ähnlich vorgestellt...

@ramklov: an Apnoe sollte es nicht scheitern, denke ich

aber...mein Übungspartner und ich haben allerdings beide den Hauptatemregler am langen (2,1m) Schlauch; den geben wir auch ab. Der zweite Regler baumselt ziemlich bojenuntauglich am Hals. So wie es aussieht ist es dann wohl besser, den "Geretteten" die Boje schiessen zu lassen...

Antwort von boesewicht Registriertes Mitglied am 17.08.2010 - 19:33
"Der zweite Regler baumselt ziemlich bojenuntauglich am Hals."

Geht aber auch ...

Das der Buddy mit Deinem Regler an der Longhose die Boje setzt ist nicht gewünscht ... - außerdem ... - wann braucht ein anderer Deinen Regler ... - wenn er keine Luft mehr hat ...
Die meisten werden dann diesen sicherlich nicht (in einem Ernstfall, da Du ja nicht immer nur mit einem gleichwertigen Buddy unterwegs bist) herausnehmen um eine Boje zu setzen ...

Das ist ja Deine Aufgabe als *** - Du mußt das können ... - nicht der andere ...

Viel Spaß mit den Übungen, ist aber lustig

Aber wie gesagt - geht auch durchaus mit dem kurzen - geht aber auch zb. nur mit der Ausatemluft (im Ernstfall würde man mit dem Regler ja nur benötigte Luft für 2 Personen verschwenden) ...
Also Einatmen, Regler raus, Ausatemluft von unten mit dem Mund in die Boje und das dann solange, bis das die Boje in soweit nutzbar ist ... - so ist meines Wissens nach sogar die Übung auch gedacht ...
Antwort von Mattti Registriertes Mitglied am 17.08.2010 - 19:53
***=Diveguide. Das bedeutet, du musst in der Lage sein, eine Boje zu setzen, während du einen Anfänger am Oktopus hast.
Wenn Du die Leine nicht vorher abwickelst verheddert sich nix.
Die Boje kannst du auch mit der Ausatemluft aus dem Regler aufpusten (Kopf Schräg, Boje über den Blasenabweiser...)
Antwort von ECIv2 Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 07:53
"Der zweite Regler baumselt ziemlich bojenuntauglich am Hals."
-> Kannst du den nicht abmachen?

"Wenn Du die Leine nicht vorher abwickelst verheddert sich nix. "
Naja, dann schwebt aber die Leine blöd im Wasser rum und man kann sich darin verfangen. Es gibt die Möglichkeit die Leine in Schlaufen zu legen (vielleicht finde ich noch ein Link dazu), besser du verwendest ein kleines Spool - geht einfacher.
Antwort von phx Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 08:04
@EClv2

Bißchen früh

""Wenn Du die LeineNICHT vorher abwickelst verheddert sich nix. "
Antwort von ECIv2 Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 08:21
Stimmt !
Ziehe den letzten Absatz mal zurück.
Schönen guten Morgen allerseits!
Antwort von deep_down Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 08:26
@phx
"von WA spricht er ja auch nicht "

Ah, ja. Danke. Hätte nur nicht gedacht, dass das Herausnehmen des eigenen AR zum Befüllen der Boje so ein praktisches Problem darstellen könnte.
Vor diesem Hintergrund stellt sich mir die Frage, ob das Eliminieren von Übungen wie der Wechselatmung wirklich eine so gute Idee war.

@scubatom
"So wie es aussieht ist es dann wohl besser, den "Geretteten" die Boje schiessen zu lassen... "

Nach den Ausbildungstandards ist das Deine Aufgabe. Du möchtest den dritten Stern, also hast Du die Aufgabe zu erfüllen. Die Praxisprüfungen zum *** sind keine Gruppenaufgabe.

Ich würde Dir auch (wie boesewicht) empfehlen, die Ausatemluft zu nehmen. Das hat nämlich den Vorteil, dass sich dann das Gesamt-Volumen "Taucher-Boje" und damit die Tarierung während des "Überströmens" nicht verändert.
Antwort von phx Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 08:56
@deep_down

Gerne.

"Vor diesem Hintergrund stellt sich mir die Frage, ob das Eliminieren von Übungen wie der Wechselatmung wirklich eine so gute Idee war."

Ich denke nicht
Antwort von scubatom Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 09:02
Hmmm, werde die Tage mal probieren, wie das Boje schiessen mit dem "Hals"-Regler am kurzen Schlauch funktioniert.
@deep_down @phx
denke das Aufblasen der Boje mit Ausatemluft aus dem Mund verändert doch das Gesamttariersystem. Die Luft kommt ja aus der Flasche, ist unter wesentlich höherem Druck und trägt hier nicht sehr wesentlich zum Auftrieb bei. Sobald die Luft in die Lunge/Boje gelangt nimmt sie ja, unter Umgebungsdruck, ein bei weitem größeres Volumen ein. Nachtarieren mit dem Jacket ist dann auf jeden Fall erforderlich.
Ich will aber die Sache nicht zu sehr theoretisieren, sondern probiere die Tage eure Tips einfach mal unterwasser aus.
Antwort von phx Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 09:10
@scubatom

Falsch, die Luft hat bei Verlassen der 2. Stufe, also auf dem Weg in deine Atemwege bereits Umgebungsdruck. Ok, in der Boje wandert diese nun noch ca. einen MEter höher und expandiert etwas. Das ist aber keine "Extraluft" die du mit deinem Regler in die Boje schießt, sondern deine Ausatemluft, also ist das Tarieren etwas einfacher.
Antwort von Blaues Wunder Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 10:06
"Vor diesem Hintergrund stellt sich mir die Frage, ob das Eliminieren von Übungen wie der Wechselatmung wirklich eine so gute Idee war."

Heißt das etwa, die CMASler bilden *auch* keine WA mehr aus?? Das entsprechende TB von PADI habe ich gelesen (und befolge es widerwillig), aber ich hatte keine Ahnung, dass das verbandsübergreifend so sein könnte....

Ein zweiter Punkt: gibts die besprochene Übung schon länger? Für meinen eigenen *** mußte ich das nämlich nicht machen... ich selbst hätte sicher meinen eigenen Automaten benutzt (und nicht meine Ausatemluft).
Allzeit gute Luft!
Allzeit gute Luft!
Antwort von ramklov Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 10:47
Zum Bojenschießen benutze ich inzwischen auch die Ausatemluft. Dies hat den Vorteil, das man seine Hände frei hat um die Boje und das Fingerspool zu halten. Weiterer Vorteil, beim ersten mal Ausatmen ist man noch gut austariert. Und ein Atemzug langt häufig.

@ Blaues Wunder
Wechselatmung gibts bei den Sternenkindern noch z.B. Übung 2.1in der Silberprüfung: Aufstieg unter Wechselatmung.

Gruß ramklov

Antwort von Blaues Wunder Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 10:54
@ramklov: Danke!
Antwort von o.j. Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 12:47
Hier mal die Aufgabenstellung zur Info(Originaltaxt):

"Als Gruppenführer Abgeben des Zweitautomaten an einen Mittaucher in 20
Meter Tiefe (Atmung des Mittauchers aus dem Zweitautomaten) und
anschließend geschwindigkeitskontrolliertes Aufsteigen mit der gesamten
Tauchgruppe im freien Wasser bis an die Wasseroberfläche mit einem Stopp
von 1 Minute auf 6 Meter und von 3 Minuten auf 3 Meter Tiefe; hinauflassen
einer Markierung an die Wasseroberfläche zu Beginn des Stopps auf 3 Meter
Tiefe."

Wechselatmung ist immer noch Bestandteil in der CMAS-Ausbildung, wird aber nicht bei dieser Aufgabe verlangt.
Antwort von phx Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 12:49
Dann der Vollständigkeit halber hier der ganze "Katalog" an Prüfungstauchgängen:

Hier klicken
Antwort von deep_down Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 13:10
@scubatom
"denke das Aufblasen der Boje mit Ausatemluft aus dem Mund verändert doch das Gesamttariersystem."

***?

Lies bitte das Gesetz von Archimedes nochmal.

Du verlagerst lediglich das Lungenvolumen in die Bojenblase. Das Volumen der Lunge reduziert sich um, sagen wir mal, 3l, das Volumen der Bojenblase erhöht sich dann um diese 3l.

Oder anders: Frag mal einen Kreiseltaucher, wie gut bei ihm eine Lungenfeintarierung funktioniert.

Natürlich dehnt sich das Volumen der Blase beim Aufstieg zur Oberfläche aus und hätte dann Auswirkungen auf die Gesamttarierung (das ist dann aber das Gesetz von Boyle-Mariotte). Allerdings sollst Du in dieser Phase die Bojen-Leine auch laufen lassen und nicht festhalten (da ansonsten "Fahrstuhl").

Antwort von o.j. Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 13:20
"Du verlagerst lediglich das Lungenvolumen in die Bojenblase. Das Volumen der Lunge reduziert sich um, sagen wir mal, 3l, das Volumen der Bojenblase erhöht sich dann um diese 3l."

Solange sich die Boje in gleicher Tiefe befindet wie der Taucher (meist befindet sie sich beim aufblasen aber über ihm) stimmt das sogar.
Antwort von deep_down Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 13:39
@o.j.

Grüßle, Pio .

"(meist befindet sie sich beim aufblasen aber über ihm)"

Irgendwie habe ich geahnt, dass sowas kommt

Meine Boje befindet sich nur über mir, nachdem ich sie aufgeblasen habe. Dann sende ich sie aber bestimmungsgemäß nach oben.

Aber grundsätzlich hast Du Recht. Dann sind in der Blase nicht 3l, sondern (bei 1m Länge) 3,25l. Halbierst Du die Blase bis zum Zeitpunkt des Aufsteigens, sind es sogar nur 3,125l.

Sollten die 125ml die Tarierung eines ***-Aspiranten so vollständig durcheinander würfeln?

@scubatom
Alternativ: Nimm die Luft aus Deinem Jacket (via Inflator). Hat den gleichen Effekt.
Antwort von o.j. Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 13:50
Sollten die 125ml die Tarierung eines ***-Aspiranten so vollständig durcheinander würfeln?

Weiss mans?

Natürlich nicht

Gruß zurück

Pio gibts nicht mehr

Antwort von JFibu Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 14:27
Einspruch euer Ehren!

Richtig Deep zunächst wird das Volumen nur verlagert... aber irgendwann wird auch der 3* Taucher selbst wieder Luft brauchen. Dann verändert sich das Gesamttarriersystem. Vielleicht solltet ihr hier noch erwähnen, dass dann nachtarriert werden sollte?
Antwort von o.j. Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 14:48
Wenn der Taucher sich an der Boje festhält und er wieder einatmet, verändert sich natürlich das Gesamtarriersystem. Aber in der Regel lässt er die Boje los.
Es soll aber auch Taucher geben, die nicht loslassen können

Boje "schiessen" sollte schon im */OWD-Kurs geübt werden.


Antwort von thüringen-diver Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 14:50
sorry wenn ich hier so lese frage ich mich kann hier nicht mal ein TL oder *** Taucher mal erklären wie er es denn macht ? oder wie es denn gemacht werden soll ?
Antwort von deep_down Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 14:56
@JFiBu


Es ist die natürliche Bestimmung der Boje im gottgegebenen Welten-Gefüge, irgendwann flügge zu werden und der gesegneten Oberfläche allein (aber am Seil) entgegen zu streben.

Wie lange möchtest Du denn die Boje festhalten?

Und wie lange braucht die Boje ab dem Zeitpunkt des Loslassens bis zur Oberfläche bei, wir erinnern uns, 3m WT?

Ein ***-Aspirant, der diese paar Sekunden selbst mit leerer Lunge nicht aushält, sollte m.E. besser bei ** bleiben.

"Vielleicht solltet ihr hier noch erwähnen, dass dann nachtarriert werden sollte?"

Bei "richtigen" Bojenschießen muss m.E. nicht (durch das Bojenschießen selbst bedingt) nachtariert werden. Bei anderen Gründen - sicher.

Aber beim Boje setzen habe ich schon die dollsten Dinger gesehen (und auch selbst fabriziert ). Das richtige (also möglichst unfallfreie) Setzen einer Boje will wirklich gelernt (und geübt) sein.
Antwort von JFibu Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 14:57
Richtig o.j. loslassen hat was für sich. Wenn man mit einem Atemzug genug Luft in dem Ding hat.

Du hast aber recht sollte Boje schiessen sollte man im OWD schonmal gezeigt bekommen. Und auch ganz lehrreich ist die Boje mal mit Kamera in der Hand zu schiessen. Mit einem Schlag stellt man sich wieder an wie ein Anfänger!
Antwort von deep_down Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 15:17
@JFiBu
"Wenn man mit einem Atemzug genug Luft in dem Ding hat."

Für den Aufstieg sollte ein Atemzug reichen. Mit der Vitalkapazität kommt man schon ein Stück.

Prall volle Oberflächenmarkierungen sind nach meiner Erfahrung eh etwas suboptimal. Die kippen leicht auch mal um. Und da wir ja von offenen Bojen sprechen, kann die in dem Fall auch schnell ihre Funktion verlieren.

Nicht ganz voll und etwas Zug von unten am Reel/Strippe sorgen dafür, dass die Boje aufrecht und damit sichtbar (und gefüllt) bleibt. Ist dann sicher nicht mehr ganz ein Meter an dem "Pönöpel", aber 60-70cm reichen für den Zweck der Markierung meiner Ansicht nach auch aus.

@t-d
"wie er es denn macht "

Sorry - aber machen wir das nicht schon die ganze Zeit?

"oder wie es denn gemacht werden soll ?"
Da wäre ich auch mal gespannt drauf .
Antwort von o.j. Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 15:28
Mit Videoausrüstung hab ich das mal machen müssen ( Buddy weg). Ging aber auch.
Die Kamera hing sicher am Karabiner.

Mein erstes mal Boje setzen (schon eín paar Tage her) war auch nicht so doll.

Erst bekam ich keine Luft in die Boje und als ich dann endlich so weit war, waren wir beide oben - ich und die Boje. Hatte keine Folgen.

Dann hab ichs richtig geübt.

Heute ist das Boje "schiessen" Bestandteil meiner */OWD-Kurse.
Antwort von JFibu Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 15:42
@ deep
Ich hab das noch nicht mit der Ausatemluft probiert denke aber schon, dass das funktionieren sollte. Ich hab die Atemregler auch nicht um den Hals fixiert und damit bis jetzt noch nicht die Veranlassung gehabt das zu probieren. Auf jeden Fall sollte es kein Problem bei "normaler Konfiguration" den Regler aus dem Mund zu nehmen.

O.J. Ich hab meine Kamera (samt Blitz und Fokuslicht) am Handgelenk fixiert. Es geht immer noch allerdings muss man ständig aufpassen, dass das Gebaumel sich nicht mit der Boje vereinigt was dann nach dem Befüllen in etwa so endet wie von Dir schon geschildert.

Einem Freund von mir gings beim ersten Mal auch so. Allerdings hatte der sich mit den Flossen in die Leine der Boje reingefitzt. Sah schon urkomisch aus wie er einen Meter unter der Wasserobefläche mit den Beinen nach oben hing!
Antwort von o.j. Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 15:56
Ja, lustige Sachen sieht man bei dieser Übung immer wieder.
Auch von erfahrenen Tauchern.

Also immer schön üben um keine bösen Überraschungen zu erleben und um den Mittauchern nicht als unfreiwillige Belustigung zu dienen.


Ich übe es, schon durch die Kurse, immer wieder.

Antwort von Blaues Wunder Registriertes Mitglied am 18.08.2010 - 15:58
Boje nur mit Spool!
Nimmt Aufwand und Risiko aus der Sache, war mir die EUR 10,- mehr als wert!

Allzeit gute Luft!
Antwort von scubatom Registriertes Mitglied am 19.08.2010 - 12:57
da hab` ja was losgetreten...

naja, habe jedenfalls gestern einen ganzen Tauchabend mit der Bojenübung verbracht und die, für mich, problemloseste Version gefunden:
Boje ausfalten und mit Blasenabweiser einen kurzen Lufthuster in die Boje geben. Dadurch steht das Ding schon etwas und erleichtert die restlichen Aktionen. Mit dem kurzen Halsregler (langt allemal) dann einen Luftstoß in die Boje geben, dabei Boje und Spool mit der linken Hand fixieren. Beim Einströmen mit der rechten Hand den Regler halten, kurz Luftdusche drücken, ausatmen, Spool halten und das Ding ist oben. Klappt bei mir jetzt ganz gut.

Wenn ich nach dem Prüfungstauchgang wieder mehr Zeit habe, probier ich mal die Aktion mit der Ausatemluft.

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