CMAS WEITERBILDUNG Abgesandt von cbr900 am 06.07.2007 - 22:12:
Hallo Leute
Ich habe 1978 meine CMAS Ausbildung 1*und anschliesend den 2* gemacht, nun bei einen Umzug vor einiger Zeit kam mein Brevet und mein Taucherpass abhanden, das Brevet wurde mir neu ausgestellt aber der Tauchpass ist leider leer ohne meine Spezialkurse. Nun möchte ich mich weiterbilden auf 3* und mein TL sagte ich muß Navigation und Gruppenführeng noch mal machen da sie nicht eingetragen sind, so beleuft sich der Kur auf runde 600€ ,also Kurs oder liber1 Woche Urlaub?
fg. FRitz
diese beiden Spezialkurse sind voraussetzung für den 2* und haben sich somit eigentlich erledigt. Weiss natürlich nicht, ob die Kurse auch schon 1978 voraussetzung für den 2* waren.
MfG
Mathias
Antwort von D-32 am 06.07.2007 - 22:51 Wenn du CMAS** hast und das nachweisen kannst, brauchst du für Beginn CMAS*** die Pflichttauchgänge, den Spezialkurs Sicherheit und Rettung sowie einen weiteren Spezialkurs.
Frag notfalls mal telefonisch in der VDST-Geschäftsstelle nach, die sind kompetent für alles rund um CMAS in DE.
Antwort von Euregiotaucher (nicht eingeloggt - warum - ?? am 06.07.2007 - 22:54 Nur eine Idee - ist ja schon was her - aber vielleicht hast du ein Logbuch wo dein TL dir damals den Abschluss der Kurse bestätigt hat ??
Antwort von diver_ac am 07.07.2007 - 10:29 Navigation und Gruppenführung sind doch Voraussetzung für den **. Wenn du den ** hast, dann hast du die beiden Kurse ja wohl gemacht. Warum solltest du die jetzt für den *** noch mal machen.
Antwort von D-32 am 07.07.2007 - 10:38 Kleine Korrektur: 1978, als Fritz den ** machte, gab es den Spezialkurs Gruppenführung noch gar nicht.
Aber mir fällt gerade ein: Damals war der * der heutige Grundtauchschein = Kachelschein und der ** der heutige *. Von daher hat der TL möglicherweise Recht.
Antwort von Doppeldreier am 07.07.2007 - 11:08 @D32
stimmt da war erst letztens was. Der * DTSA! war damals der heutige Grundtauchschein.
@Mathias
kannst du dich noch erinnern was du für den 1* gemacht hast? Nur Schwimmbad? Dann hast du in der Tat mit deinen 78er ** nur den heutigen 1*.
@D3
Nein, habe meinen 1* 1997 gemacht. Meinte nur, ob es schon 1978 voraussetzung war, wo cbr900 den Kurs gemacht hat.
MfG
Mathias
Antwort von Euregiotaucher am 07.07.2007 - 20:18 Ich frage dann mal eine recht allgemeine Frage
Wenn ich 1978 den CMAS * gemacht habe .. und damals auch den ** gemacht habe - und ich habe das ganze auch so eingetragen und ich käme heute an eine BASIS und würde meinen CMAS ** von 1978 vorlegen ... nur so gedacht - meint ihr da würde sich IRGENDWER die Mühe machen einmal zu stöbern ob damals der ** der heutige * ist oder nicht ?
Es wird auch von Seiten der CMAS eher keine Umschreibungsaktion gegeben haben in der die CMAS ihre Mitglieder gebeten hat sich einen Stern streichen zu lassen weil die Richtlinien fortan andere sein werden - wenns das gegeben hätte wäre der damalige CMAS ** Taucher schön blöde gewesen das mitzumachen
Also bleiben wir bei dem was ist:
Ich lese das du einen Tauchpass besitzt - neu ausgestellt in dem du deinen CMAS ** (dann wohl nach heutiger Anschauung) eingetragen hast - ebenso ein neues Brevet (CMAS **) besitzt.
Meine Meinung mit dem Logbuch lasse ich mal so stehen - vielleicht gibts ja das noch mit entsprechendem Eintrag.
Ansonsten wie soll ich fragen:
Nur weils nicht eingetagen ist - such dir einen neuen TL - leg deine CMAS ** Karte vor und sag du willst den 3 Stern machen.
Da du deinen Tauchpass ja verloren hast und du bereits 2 Stern Taucher bist - mit neuem Brevet sollte es kein Problem darstellen.
Mir stellt sich die Frage in Sache: Dein TL der dir den neuen Pass ausgestellt hat und auch dein neues Brevet beantragt hat:
WARUM bitte stellt er dir das ohne jeglichen Nachweis aus ? Deine Nachweise sind ja verloren gegegangen wie du schreibst - also warum stellt er dir den CMAS ** ohne jeglichen Nachweis aus und will dann aber für den dritten Stern das du Navigation sowie Gruppenführung neu machst ?
Das macht doch keinen Sinn ...
Antwort von Doppeldreier am 07.07.2007 - 20:22 ja, dann machst du Gold und für Gold brauchst du die Voraussetzungen für Gold und nicht für Silber. Für Gold brauchst du bis Ende es Kurses 65 TG. davon 10 im Süsswasser auf 28-30 m oder Salzwasser 38-40m. Die SK Tauchersicherheit & Rettung sowie Nachttauchen. Ganz wichtig und von vielen vergessen der schöne Satz "der Anwärter muss über die entsprechenden taucherische Erfahrung verfügen. Dass schließt meiner Meinung die meisten Taucher aus die mit 50 TG. meinen Gold machen zu können. Denke also du erfüllst die Voraussetzungen für den Beginn des Gold Kurses. Dein Tauchlehrer hat die DTSA-Ordnung nur falsch Interpretiert, aber wenn er nicht will, will er nicht und er ist ja ein freier Mensch. Wenn also die Chemie zwischen euch nicht stimmt, such Dir einen anderen TL.
Gruß,
D3
Antwort von Doppeldreier am 07.07.2007 - 20:30 @Euregiotaucher
weil die Brevets beim VDST registriert werde und damals die SK´s direkt vom TL in den Pass geklebt wurden und der VDST davon nichts mitbekam. Deswegen kann man die Brevetstufen nachvollziehen und die SK nicht.
@ cbr900 und mathias
habe euch durcheinander gebracht wie ich gerade sehe. Die Frage um 11.08 war für cbr900 bestimmt. Trotzdem danke für die Antwort.
Gruß,
D3
Antwort von D-32 am 07.07.2007 - 20:43 @ Doppeldrei
""der Anwärter muss über die entsprechenden taucherische Erfahrung verfügen. Dass schließt meiner Meinung die meisten Taucher aus die mit 50 TG. meinen Gold machen zu können."
Wahre Sätze! Ich hatte schon **-Kandidaten mit mehr als 50 TG, denen ich weiteres Üben nahelegte. Und ich behaupte mal, dass ein *** in Theorie und Tauchpraxis einiges mehr draufhaben muss als ein PADI DM. (Interessant ist es, einem PADI OWSI einen ***-Prüfungsbogen hinzulegen
Antwort von cbr900 am 07.07.2007 - 20:47 Hallo Leute
Da ich schon einige male Geantwortet habe und es im Forum nicht erscheint habe ich sicher einen Fehler begange.Alle Bücher sind vorhanden da meine Frau erst jetzt die Prüfung machte und bisher mit uns immer Individual Tauchen war. Ich selbst habe bis jetzt ca 1600 TG. und nun verlangt man von mir bei der Weiterbildung den Schnorchel C Schein damit man meine Fittness feststellen kann. Ich denke für die 600€ werde ich lieber einen Urlaub machen,
fg. Fritz
Antwort von Doppeldreier am 07.07.2007 - 21:25 wünsche Dir einen schönen Urlaub und wenn du mal einen TL findest der will, kannst du ja auch dein Gold machen. Da man den eigentlich im Gegensatz zum Silber nicht braucht sondern nur will.
Gruß,
D3
Antwort von Diver2006 am 08.07.2007 - 00:23 Wo zahlt man denn bitte 600 € für die beiden Spezialkurse und den Gold Kurs?
Wenn man sich schon nach CMAS ausbilden lässt dann sollte man das doch im Verein machen.
Sonst kannst du gleich zu PADI gehen, da kommst du bestimmt billiger weg.
Habe für meine beiden Spezialkurse 50€ zusammen gezahlt.
Dich wird doch jeder 3 Stern auslachen, dem du erzählst wieviel du für dein Gold Brevet ausgebgen hast.
Denk mal drüber nach!
Antwort von Doppeldreier am 08.07.2007 - 01:13 nicht jeder ist ein Vereinsmensch und da ist man woanders besser aufgehoben. Gewerbliche Ausbildung ist eben etwas teurer, aber was nicht kostet ist auch nix wert oder was wenig kostet ist wenig wert.
Diver 2006 du kommst aber nicht zufällig aus Leipzig?
600,-€ ist sicherlich kein „Schnäppchen“, aber auch nicht utopisch hoch.
Aber ein Verein ist auch nicht immer das Gelbe vom Ei.
Neben der „Vereinsmeierei“ hast du auch einige „Vollgekosten“, wie Aufnahmegebühr im Verein oder Mitgliedsgebühr an Verein, LSB und VDST.
Das kann im ersten Jahr locker die 500€ übersteigen.
Ich kenne VDST-Vereine, die nehmen 400 – 600,- € Aufnahmegebühr.
Und auch die DTSA-Abnahme im Verein kostet Geld.
Zumal nicht alle TL’s im Verein die Abnahme kostenlos anbieten.
TL3
Antwort von Doppeldreier am 08.07.2007 - 10:30 @tl3
warum sollten sie es auch kostenlos tun? Sie haben Kosten wie Materialverschleiß, Fahrten, Weiterbildung. Allerdings lassen wir Vereinstauchlehrer auch jede Menge Zeit bei der Ausbildung. Wenn mal eine Übung nicht klappt, wie z.B. Aufstieg ohne Flossenbenutzung, dann kann der Schüler auch ein paar Tage lang geprüft werden. Bis er die Übung wiederholter maßen gut beherrscht.
Wenn ein Verein 400-500 € Aufnahmegebühr verlangt, muß er auch entsprechend was anbieten oder er will keine neuen Mitglieder, auch im Vereinsleben gibt es freie Markwirtschaft. 500 €, da muß ein eigener See und ein Trimixpanel schon dabei sein, ansonsten sind 50-100 € die Regel.
Aber wir schweifen schon wie vom Thema ab.
Gruß,
D3
Antwort von Diver2006 am 08.07.2007 - 10:46 @Doppeldreier:
Dein Argument, die Ausbildung wäre weniger wert, nur weil sich aufgrund eheremamtlicher Tätigkeit, und das sieht nun mal die Arbeit als Tauchlehrer im Verein vor, ist wohl zu kurz gedacht.
Hier tust du dann vielen Tauchleherern unrecht.
Warum sollte gerade der Tacuhlehrer eine bessere Ausbildung vermittelt der von von seinen Schülern noch einen Obulus verlangt. Leider sind solche Gattungen von Tacuhlehrern in einigen Vereinen vertreten.
Es gilt hier doch wie immer der alte Grundsatz dass die Qualität der Ausbildung von der fachlichen, methodichen und didaktischen Qualifizierung des Tauchleheres in hohen Maße abhängt.
Egal von PADI oder von CMAS.
Nicht wem man das meiste Geld für den Tauchschein agbgenommen hat, ist auch automatisch der bessere Taucher.
Dann müssten doch PADI Taucher generell qualifizierter als CMAS Vereins Taucher sein.
Das wird wohl kein CMAS Taucher gerne hören.
@tl3
Ein Verein der 500-600€ Aufnahmegebühr verlangt ist wohl mehr als pesudo elitär zu bezeichnen. Ich gleube hier hat man die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt.
Wenn man Vereine wirklich gegen das durch strukturierte PADI Schulsystem behaupten möchte, das ist diese Aufnahmegebühr völlig danebengegrifffen.
Tauchen sollte kein elitärer Sport sein, der nur einer finanziellen Oberschicht vorbehalten bleibt.
Vereine sollten kostendeckend agieren, Gewinnmaximierung kann hier wohl kaum Vater des Gedanken sein.
Antwort von D-32 am 08.07.2007 - 11:37 @ Diver2006
Wenn ein Verein wirklich einiges investiert hat (hier z. B. Vereinsheim gebaut, See zur Exklusivnutzung gekauft), dann sind 500 Euro Aufnahmegebühr für Erwachsene als Umlage auf die Investitionen korrekt und nachvollziehbar. Das machen z. B. Tennisvereine, Ruderclubs etc. genau so.
Mein früherer Verein hat mal eine Sonderumlage gemacht (200 DM von jedem erwachsenen Mitglied) für den Kauf eines vereinseigenen Tauchbootes.
Und als e.V. müssen sie ja auch gegenüber dem Finanzamt ihre Kasse offenlegen, also nix drin wegen "Gewinnmaximierung".
Und man bekommt dann ja schließlich auch einiges an Gegenwert, wenn man in den eigenen See darf, die Nichtmitglieder dagegen für ein Tauchgewässer 100 km fahren müssen.
Im Verein für Prüfungen bezahlen: Auch das hängt davon ab, ob der TL eine ausreichende Aufwandsentschädigung aus der Vereinskasse bekommt, oder ob er nichts bekommt und nur diejenigen zahlen, die auch seine Leistungen nutzen.
Von wegen elitär angesichts einmalig 500 Euro: Guck mal, wie viele garantiert nicht Oberschicht-Leute sich einen 1000 Euro teuren Flach-TV kaufen oder teure Spielekonsolen etc. Geld ist also da.
Antwort von tl3 am 08.07.2007 - 13:21 „Aber wir schweifen schon wider vom Thema ab“
Stimmt.
Deshalb will ich das mit der Aufnahmegebühr kurz klarstellen, damit das nicht lange diskutieret werden muss.
In den beiden Vereinen, in denen ich Mitglied bin, betragen die Aufnahmegebühren 100,- bzw. 150,- Euro.
Ein Verein nimmt das Geld komplett für die Jugend- und Kinderarbeit, der andere bildet Rücklagen für größere Anschaffungen (Kompressor, Schlauchboot).
Bei dem Verein mit den 600,- Euro Aufnahmegebühr werden Schulden getilgt. Der Verein hat seinerzeit für 82.000 DM einen kleinen See gekauft und muss diesen auch unterhalten.
Also nix mit Elitär oder Geldgeilheit.
TL3
Antwort von Doppeldreier am 08.07.2007 - 14:23 @diver2006
da hast du mich wohl falsch verstanden oder ich dich.
Nie habe ich behauptet dass die Ausbildung (Vereinsausbildung) nichts kostet. Dort sind die Kosten bloß anders aufgestellt und eingezahltes Geld wird in der Regel nicht als Lohn aus dem Verein raus gezogen (was in einer gewerblichen Tauchschule legitim ist, wo von soll der Besitzer leben und er soll ja für sein eingebrachtes Kapital auch eine Rendite sehen).
Ich sträube mich aber als Vereins-TL dagegen, meine Leistung gänzlich kostenlos anzubieten. Denn was nichts kostet ist nichts wert. Zumindest sehen es einige Schüler/innen so. 10-20€ für einen Prüfungstauchgang sind angemessen, so mal die Vorbereitungstauchgänge kostenlos sind. Flaschen füllen, Fahrtzeit, Tauchgang, Ausrüstungspflege und natürlich Materialverschleiß, da kommen pro 1 Stunde Ausbildung schon mal schnell 4 Stunden Landzeit zusammen. Also für 5 Stunden 10-20 €. Wer das unverschämt findet, hat recht, aber solange es keinen Mindestlohn gibt muss das reichen.Ist aber auch eher eine Schutzgebühr zur Motivationssteigerung.
@D-32 absolut korrekt.
@tl3 auch korrekt, solange das Angebot stimmt ist ein Aufnahmegebühr gerechtfertigt. Es wird ja keiner gezwungen.
@all
wir können ja auch sachlich.
Gruß,
D3
Antwort von Diver2006 am 09.07.2007 - 22:15 @Doppeldreier:
Tut mir leid aber mit dieser Aufwandentschädigung kann ich mich beim besten Willen nicht anfreunden.
Als Vereinstauchlehrer wird Dir der Übulgsleiterlehrgang schließlich auch vom Verein gesponsert, und wer meint sich hier für irgendetwas entschädigen lassen zu müssen, macht gerade als Tauchlehrer im Verein wohl etwas verkehrt.
Das Motiv Tacuhlehrer zu werden um später im Verein Schüler auszubilden sollte vorrangig der Spaß an der Ausbildung sein. Du musst ja nicht den Tauchlehrer spielen, kannst ja auch nur dein Gold machen und dann nur für Dich tauchen gehen, just for fun.
Wer seine Motivation durch finanzielle Mittel steigern muss ist doch echt fehl am Platze.
Demnächst muss man noch zahlen wenn man mal an deinen Oktopus möchte, hast schließlich horende Kosten, (Flaschtüv, Flaschen füllen, Flaschenpflege).
Mit dieser Einstellung kann ich nichts anfangen.
Tut mir leid.
Antwort von Doppeldreier am 09.07.2007 - 22:58 @diver2006
bedingt richtig. Den Übungsleiter hat der Verein vorgelegt und ich habe meine Übungsleitergelder von Stadt und LSB solange den Verein gegeben bis das abgezahlt war. Jetzt behalte ich die 3,-, oder so, so mal diese ja nur für das tatsächliche Training im Wasser nicht aber für Theorie oder Vor.- Nachbereitung der Tauchgänge bezahlt wird. Den TL habe ich komplett freiwillig aus meiner eigenen Tasche bezahlt um "frei" zu bleiben. So, finde ich im meinem Fall die 10,- € für Prüfungstauchgänge gerechtfertigt. Übungstauchgänge oder die Begleitung von "frischen" Bronze-Tauchern sind kostenlos und aus reinem Spass an der Freude (und dass meine ich genau so wie ich es hier schreibe).
Recht würde ich dir geben wenn der Verein mir meine Ausbildung bezahlt hätte und ich dann auch noch die Hand aufhalten würde.
Jeder Fall muss einzeln beleuchtet werden.
Gruß,
D3
Antwort von tauchgeist am 10.07.2007 - 08:11 Ich sehe das ähnlich wie Doppeldrei, wir nehmen bei uns im LV 10 € pro Prüfungstauchgang . Materialverschleiss, Fahrtkosten ... sind da includiert , aber reich geworden bin ich dennoch nicht
diver2006 , bei mir sieht es zum Beispiel so aus, daß ich meinen ÜL damals auch komplett selbst zahlte, da ich mich nicht über einen definierten Zeitraum an einen Vereien binden wollte . Die LSB Gelder flossen an den Verein, ich bekam nur eine Spendenbescheinigung, das war so abgesprochen .
Und meine TL- Prüfungen wurden , da ich gerne ein freier Mensch bin, ebenfalls von mir zu 100 % bezahlt .
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