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Crossover Cmas Gold zu Padi Divemaster
Abgesandt von butzer Registriertes Mitglied am 29.12.2011 - 09:30:

Ist es möglich von Cmas Gold zu Padi Divemaster zu crossen ohne eine kostenintensive Divemasterausbildung zu absolvieren.
Wenn je, wie funktioniert das und was kostet soetwas?
Das Wissen und die taucherischen Fähigkeiten sollten meines Wissens für Divemaster ausreichen.

Über Sinn und Unsinn läßt sich wie immer streiten.




Antwort von Stephan K. Registriertes Mitglied am 29.12.2011 - 09:41
Nein, sowas geht nicht.

Es gibt eine Äquivalenzliste, da wird deine bisherige Tauchausbildung als voraussetzung für einen Kurs beim anderen Verband anerkannt.

Du wirst einen kompletten Divemasterkurs machen müssen, allerdings brauchst du nicht den OWD, AOWD oder Rescue machen.

Aber einfach ein Kärtchen von dem anderen Verband abholen geht nicht.

Einzig wenn die Tauchschule einen Kombikurs macht, also CMAS*** und DM gelichzeitig macht, dann kann man "verkürzen".
Antwort von Psychodad Registriertes Mitglied am 29.12.2011 - 10:47
Wir bieten Kombikurse an, auch kann man bei uns als CMAS*** zum DM "crossen" bzw. auch umgekehrt.

Dabei handelt es sich dann um einen komprimierten DM - Kurs, da alle Anforderungen des DM erfüllt werden müssen.

Ein einfaches Umschreiben ist nicht möglich.

Du kannst aber bei uns den PADI Assistant Instructor machen, der ist günstiger als der DM und sogar schon eine Stufe weiter.

Bei Interesse PM an mich.

CU.
Antwort von hlo Registriertes Mitglied am 29.12.2011 - 11:20
da CMAS *** dem PADI DM gleichgestellt wird, brauchst Du nur noch eine Verkaufsschulung mit anschliessender Indoktrination...

Kleiner Spaß...
Wie Psychodad schon geschrieben hat; wenn es darum geht auf der PADI Schiene weiter zu machen, hast Du mit dem *** die Voraussetzung erfüllt einen Assistant Instructor Kurs zu machen.
Es dürfte aber im Vorfeld oder im Verlauf des Kurses Sinn machen einem DM Kurs beizuwohnen um Einblick in den PADI Ansatz zur Ausbildung zu bekommen.
Antwort von butzer Registriertes Mitglied am 29.12.2011 - 11:23
Ich will ja nicht einfach nur ein Kärtchen kaufen sondern schon einen Einblick in die Divemasterausbildung.
Deswegen dachte ich, daß es da ein Crossover gibt, welches nicht vom Urschleim anfängt sondern nur die Unterschiede vermittelt, so wie es Psychodad schreibt.

"Dabei handelt es sich dann um einen komprimierten DM - Kurs, da alle Anforderungen des DM erfüllt werden müssen."

Und genau diese Anforderungen interessieren mich, vielleicht kann dazu mal jemand was schreiben.

Antwort von mola Registriertes Mitglied am 29.12.2011 - 16:32
Woher kommst Du denn, wo wohnt Dein Haus>????

Dann gibts sicher konkrete Angebote......
Antwort von FANATIC DIVER Registriertes Mitglied am 29.12.2011 - 18:37
Hallo butzer,

CMAS *** oder VDST Gold. (nicht CMAS Gold)
Ist beides gleichwertig und m.W. genau wie der PADI DM ein "Tauchgruppenführer nach EN 14153-3".

Natürlich mit etwas unterschiedlichen Schwerpunkten und wenn Du einen PADI-Mann fragst ist der DM mehr und wenn Du einen CMAS-Mann fragst ist der T*** mehr.

Meine Meinung (ich bin T***): Die Wertigkeit ist einzig und allein abhängig vom TL und natürlich dem Tauchgruppenführer selbst.

Beim einen Verband hast Du mehr Anfänger-Betreuung, beim Anderen mehr Gruppenführung.

Der eine Verband ist mehr kommerziell ausgerichtet als der Andere.
Daraus folgt aber wiederum, dass das Haupt-Klientel eher Urlaubstaucher sind, die (zumindest potentiell) etwas weniger in Übung sind und deshalb vor sich selbst geschützt werden müssen. Daraus folgt u.a., dass unterschiedliche Do`s und Don`ts postuliert werden.

Deshalb musst Du die jeweilige Verbands-Bleiche in irgendeiner Form in Dich aufnehmen ehe Du ein solcher Multiplikator wirst.

Bei Bedarf (PM) kann ich Dir eine PADI-Tauchschule nennen, die mit einer CMAS-Tauchschule kooperiert und somit beides anbieten kann.

Gut Luft

FANATIC DIVER
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 30.12.2011 - 01:17
"Beim einen Verband hast Du mehr Anfänger-Betreuung, beim Anderen mehr Gruppenführung..... Haupt-Klientel eher Urlaubstaucher ... "

Hm, kann ich nicht nachvollziehen. Wieso hat ein DM mehr Anfängerbetreuung und weniger Gruppenführung als ein Gruppenführer eines anderen Verbandes? Das verschließt sich mir und spricht gegen meine Erfahrungen in In- und Ausland (im ausland sind es übrigens i.d.Hpts. DM, die guiden, also den Gruppenführer spielen)

In meiner DM Zeit habe ich etwa zu 50% Ausbildungen begleitet+ Reviews gemacht und zu 50% Taucher in unseren Seen und bei Tauchasufahrten (auch ins/im Ausland) geguidet. Und so ist es eigentlich bei allen die ich kenne und bei unseren heutigen DMs. Und die Taucher, die hier regelmäßig mit an Seen und bei Tauchausfahrten mitgehen, sind eben keine reine Urlaubstaucher und Anfänger. Wenn du dann mal als DM im Urlaub irgendwo aushilfst, guidest du zu 90% und zwar alles, was auf Basen aufschlägt, ob reine Urlaubstaucher oder Vieltaucher, die mal Urlaub machen

Also im Ernst, i.d.Hpts. fungieren DM`s als Gruppenführer, TL bilden i.d.R. überwiegend aus.
Antwort von FANATIC DIVER Registriertes Mitglied am 30.12.2011 - 11:34
Hallo Shuttle,

hier in D machen viele DM die "Anfänger-Begleitung".
Nenn es guiden, nenn es Baby-Sitten.
Die T*** sind eher in Vereinen und machen alles.
Und kleinere Hilfestellungen bei der Ausbildung machen beide auch mal. (so kleine, dass nicht ATL bzw. AI benötigt wird.)

Unsere Erfahrung bzgl. Deutschland ist also ähnlich auch wenn wir es unterschiedlich ausdrücken.

Meine Erfahrung bzgl. Urlaubs-Basen beschränkt sich auf eine Einzige. Aber dort waren es tatsächlich wie Du sagst hauptsächlich DM`s, die als Guide unterwegs waren. (Aber auch TL`S)
Bin dieses Jahr 2x daran gehindert worden, wieder dort zu tauchen. Aber ich hole es kurz nach Ostern nach.
Und dann war ich noch auf meiner Hochzeitsreise in einer Tauschschule, die taucherisch eine Einmann-Show war. Der Leiter war natürlich TL und Guide in Einem.

Und eigentlich müsste ich jetzt auf einen wichtige Unterschiede wie z.B. NZ vorgeschrieben oder empfohlen eingehen oder Tiefengrenzen oder Altersgrenzen oder, oder, oder..., aber das würde die Verbands-Diskussion anheizen, die ich hier nicht haben möchte. Und der Moderator, (der Dir ja sehr nahe steht,) will sie sicherlich auch nicht haben.

Wenn ein zukünftiger DM kleinere Deko-Tauchgänge macht oder propagiert oder ein T*** sie verteufelt sind sie in der jeweils falschen Philosophie angelangt.
Oder wenn ein Guide mal schnell einen Octopus aus einer kleinen Höhle grabscht und ihn von einer Hand in die andere gibt, nur damit die Gäste mal einen live gesehen haben und eine Tintenwolke, so ist das ganz sicher gegen jedwede Umwelt-Selbstverpflichtung aller namhaften Verbände....Aber Erlebnis-Pädagogik gibt Mundpropaganda und somit Kundschaft.

Gut Luft

FANATIC DIVER
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 30.12.2011 - 12:41
Hi Fanatic,

"hier in D machen viele DM die "Anfänger-Begleitung". -> ja klar, genauso wie die Kollegenn in den Vereinen.

"Nenn es guiden, nenn es Baby-Sitten. " -> ich mag so provokative Aussagen nicht. Für mich ist jeder, der einen Tauchgang führt, egal ob die geführten Beginner oder auch fortgeschrittene Taucher sind, ein Tauchgangsführer. Und egal, ob ich für einen Verein Leute bei einer Ausfahrt führe oder für eine TS, die eine Ausfahrt macht, ist es halt immer mehr oder weniger Baby-Sitten, da gibt es keinerlei Unterschiede, welchen "Stallgeruch" man hat.

Beispiel: bei der letzten Ausfahrt, an der ich teilgenommen habe (Österreichische Seen) waren Leute mit 20TG bis Leute mit dreistelligen Tauchgangszahlen dabei. Da waren auch Vereinskollegen dabei, da der betreffende Verein in dem Monat keine entsprechenden Ausfahrten anbot. Und jeder, egal ob Anfänger oder fortgeschrittener Taucher, ob Abkömmling einer TS oder Vereinsmann, der die Seen nicht kannte, ließ sich gerne von den begleitenden Staffs führen und die Besonderheiten zeigen (das kleine Wrack, dies und das ...)

Da gibt es doch keinerlei Unterschiede oder unterschiedliche Philosophien. Ich bin neulich mit einem T*** (einem user, der hier recht bekannt ist ) getaucht. Zunächst übernahm er die Führung und zeigte "seine" Strecke, gegen Schluss übernahm ich. Perfektes gegenseitiges Babysitting

"Die T*** sind eher in Vereinen und machen alles. " absolut ... Ich verrate jetzt mal ein Geheimnis: viele DM`s sind in TS und machen (ebenfalls) alles (meistens sogar noch mehr, weil viele TS eine weitaus umfangreichere Innfrastruktur haben, als z.B. kleinere Vereine (ich kenn keinen Verein bei uns mit Shop, Werkstatt, mit eigenem Reisebüro etc. pp.))

"wichtige Unterschiede ... aber das würde die Verbands-Diskussion anheizen,... der Moderator, ...will sie sicherlich auch nicht haben"


-> SACHLICH geführte Verbands-Diskussionen (wie wir zwei das gerade tun) gefallen dem Moderator (ich kenn den) sogar sehr. Der schreitet nur ein, wenn es pauschalierend und bashing mäßig zugeht (und zwar egal, in welche Richtung).

Sollte eigentlich zwischenzeitlich hinlänglich bekannt sein. Unterschiede herausarbeiten und sachlich diskutieren bringt allen etwas (manchmal auch einen anderen Blick auf die Dinge und manchesmal auch ein "ach so, wusste ich gar nicht" Erlebnis).

Die Geschichte mit dem Oktopus angrabschen verstehe ich in diesem Diskussionszusammenhang nicht, jeder vernunftbegabte Taucher lehnt so etwas ab

"NZ vorgeschrieben oder empfohlen " -> Die Empfehlungen sind ähnlich gleich. Beim Führen einer Gruppe unterliegt der DM keinen "Vorschriften" (sondern nur Verbands-Empfehlungen oder evtl. Vorgaben seiner TS), Vereinsmitglieder sind an die Statuten des Vereins hier rechtlich viel enger gebunden. Ein häufiges Missverständnis. So kenne ich einen Vereinsvorstand, der im Rahmen von Vereinsausfahrten / Vereinsveranstaltungen Dekotauchgänge explizit verbietet (Angst vor dem Haftungsrisiko)
In der DM Ausbildung wird explizit darauf hingewiesen, Zitat aus den Standards "Die Taucher selbst müssen verantwortlich bleiben für die Planung ihrer eigenen Tauchgänge und dafür, dass sie ihren Tauchgangsplan auch befolgen. Sie müssen für ihre Handlungsweisen selbst die Verantwortung übernehmen... Zitat Ende" Der DM (hier Tauchgangsführer) übernimmt die Rolle des Beraters und Führers (z.B. an unbekannten Tauchplätzen). Er hat gesundes Augenmaß anzuwenden (wie jeder verantwortliche Führer) und sollte darauf achten, dass eine Tour innerhalb/ im Rahmen der Erfahrung und Ausbildung der geführten Taucher liegt. Das gilt auch für jeden verantwortlichen Tauchgruppenführer, egal welcher coleur

"Tiefengrenzen" -> Sporttauchbereich bis 40m (bei DM`s)
"Altersgrenzen" -> weiß ich jetzt nicht, was du meinst?

Soweit meine Sichtweise. Jetzt wäre ich einmal für einen Erfahrungsbericht, dem Herausarbeiten von den "Unterschieden" an einem realen Beispiel dankbar. Nehmen wir doch mal einen Vereinsausflug an See x. Ein oder mehrere T*** machen jetzt für einige Vereinskameraden den Gruppenführer. Was genau machen die jetzt anders als meine DM`s oder als ich selbst, wenn ich führe? Da ich schon xmal so etwas mitgemacht habe, egal ob von gewerblichen veranstaltet oder von Vereinen, bin ich jetzt echt gespannt, denn irgendwie sind da wohl signifikante Unterschiede dann irgendwie spurlos an mir vorübergegangen.
Antwort von bolivar Registriertes Mitglied am 30.12.2011 - 15:58
wunderschöner Beitrag shuttle
bleibt nur zu ergänzen das die meisten ***Cmas im Verein ohne Bezahlung arbeiten und viele DM in den TS+Basen wenig bis nix verdienen
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 30.12.2011 - 16:58
Absolut Richtig. Wenigstens in Deutschland, i.d.R. macht es ja die überwiegende Zahl Aller als Hobby. Gemeinsamkeiten gibt es aber auch hier: viele Vereine erstattten Aufwandspauschalen / Sprit etc, desgleichen die TS, manche übernehmen auch die Mitgliedsgebühren. Der Vorteil, den man in beiden Organisationen genießt: Nutzung der Infrastruktur, eventuelle Einkaufsvorteile etc. und die Möglichkeit, das Hobby so intensiv auszuüben. Das ist auch in anderen Sportarten so: Meine Schwester hat als Jugendliche z.B. in einem Reitstall umsonst mitgearbeitet (Ställe ausgemistet, Pferde gestriegelt, auf die Koppel und zurück gebracht usw. usf.) Dafür konnte sie reiten, was sie sich sonst nicht hätte leisten können. Heute hat sie selbst einen Reitstall, Pferde etc. und einen riesen Kostenblock am Hals und lässt Jungs und Mädels arbeiten gegen ... Ich kann auf eine ganze Tauschhule mit viel Equipment, ständigen Neuheiten, einem Reisebüro und und und .... zurückgreifen, hab aber keinen Kostenblock am Hals, so dass Schwesterchen schon mal sagte: Irgendwie machst du das besser wie ich
Ist etwas spaßig gemeint, aber die Botschaft im Kern ist schon richtig. Schau mal, ich bin mit der TS, für die ich gelegentlich ausbilde assoziiert, weil ich mit den Leuten dort seit vielen Jahren befreundet bin, viele Leute dort kenne und wir viel Spaß haben. Würde ich in einen Verein wechseln, würde sich ja nicht wirklich ändern: ich würde dieseselbe Zeit (gerne, da mein Hobby) investieren, und vom Nutzen her (Hobby ausüben, das ist meine einzige Motivation) würde sich ja auch nichts ändern. Ich hab erst vor kurzem das Angebot eines Cross overs aus o.g. Gründen abgelehnt. Denn: was wäre anders ... achso, ich würde dann TL** oder TL*** ins reg schreiben, würde in einem oder zwei Tagen vom Saulus zum Paulus, wäre hoch geachtet und jetzt bin ich halt "nur" der FUN-Fraktion Vertreter ... das macht aber tlw. auch tierisch Spaß
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 30.12.2011 - 17:05
Nachtrag: Ein Cross-over kommt schon deswegen nicht in Frage, weil, dann dürfte ich ja nicht mehr solotauchen, die VDST Jungs haben da doch was gegen
Hier klicken
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.... damit hat sich dann das Thema "Gruppenführung" und "Baby-Sitten" eh abschließend erledigt
Antwort von butzer Registriertes Mitglied am 30.12.2011 - 20:14
Vielen Dank Shuttle und Fanatic, besser hätte man es nicht ausdrücken können.
Worin unterscheidet sich aber die praktische Ausbildung, welche ein zukünftiger Divemaster durchlaufen muß von den Prüfungstauchgängen eines ***?
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 30.12.2011 - 23:57
Zunächst einmal in den Übungen mit ABC, die sind beim *** definitiv anspruchsvoller (10m Tieftauchen z.B. ist beim DM nicht gefordert)

Dann vermischt sich die Sache etwas, einiges aus den TG`s zum *** werden im Rescue behandelt, das geht so ein wenig in einander über. Es ist schwierig, das Ganze anhand eines Vergleichs der Übungstauchgänge zu beurteilen. Der DM ist deutlich umfangreicher, insofern auch die durchgeführten Tauchgänge. Die Anforderungen an *** und **** kennst du ja selbst, also geb ich einfach mal die Stichworte, die beim DM jeweils vom Ausbilder beurteilt / benotet werden müssen:

a) Wasserfertikeiten und Ausdauer 400 Meter Schwimmen (max Pkt bei 6 Min 30 Sek), 800 Meter Schnorcheln (max Pkt innert 14 Min), 100 Meter Schleppen / Schieben (Proband und Opfer mit Kompleter Ausrüstung) (max Pkt innert 2 Min 10 Sek), Wassertreten, ist also alles relativ easy.

b)Anfertigen einer Karte vom Tauchplatz, ein Ausrüstungstausch unter Verwendung eines Atemreglers (früher sagte man "Wechselatmung" ), komplette Durchführung eines Programmes, z.B. Scuba Review, Tauchgruzppenführung etc.

c) Grad der Professionalität wird bewertet an Gesichtspunkten wie Grad der aktiven, positiven Teilnahme an Trainingslektionen, Fähigkeit zum Umgang mit Tauchschülern, allg. Einstellung / Benehmen gegenüber Tauchschülern etc.

d) Ausbildungspraktikum Grundkurs und Aufbaukurse / Specialties / Weiterbildungskurse

e) Perfekte Beherrschung aller Grundskills (werden einzeln benotet), Vorführung in Demoqualität

f)Allgemeines: grunds. Organisiation Tauchvorbereitung; Koordinination(flüssiger Ablauf U/W, Zuführung der Tauchschüler zum Instructor.) ; Supervision über Tauchschüler aus; check-in, check-out der Tauchteams; Unterstütztzung von Tauchschülern mit Schwierigkeiten (Üben von Skills); Reaktion auf Probleme von Tauchern; Vorbereitung Trainingstauchgang; Beurteilung von Umgebungsbedingungen für einen Tauchgang; Führen von Tauchschüler bei einer Unterwasser-Tour; Begleitung von Teilnehmer eines Weiterbildungskurses; Briefing; ...

Darüberhinaus muss sichergestellt sein, dass ausreichende Erfahrung im Tieftauchen und der Navigation vorhanden sind, sonst muss das auch eingebaut werden usw. usf.

Passt alles, ist der Proband in der Lage zu assistieren und zu guiden. So die Theorie, bei einigen soll es sogar funktionieren
Antwort von butzer Registriertes Mitglied am 01.01.2012 - 12:59
alles gute erstmal für 2012 .
Das war mal ne ausführliche Erklärung die mir weiterhilft Shuttle.

Sind ja doch schon ein paar kleine Unterschiede vorhanden.
Darf man als *** eigentlich Schnuppertauchen durchführen?
Antwort von FANATIC DIVER Registriertes Mitglied am 01.01.2012 - 15:00
@ butzer,

Hier klicken
T*** und Schnupeprtaucher sind nicht gemeinsam erwähnt.

Allerdings ist Schuppertauchen etwas besonderes. (Kurze Zeit, begrenztes Freiwasser, bekanntes Vereins-Material in bekanntem Zustand, weitere Taucher in der Halle, usw.)
Hier klicken
Der Verein ist für die Sicherheit beim Schnuppertauchen verantwortlich. Also sicher eine Frage von Vorstand und TL, ob und unter welchen Randbedingungen sie das dem Gold zutrauen.
Wenn ein Verein die VDST-Zusatz-Vrsicherung hat, die der VDST empfiehlt,
(Hier klicken , Abschnitt 2.1)
fällt das den Verantwortlichen sicher leichter....

@ shuttle
Meine Erfahrung ist anders.
Ich habe bei einer TS in Süd-Niedersachsen angefangen (Du kannst mit meinem vollen Namen bei den Fackelträgern z.B. meinen dortigen Wedegang einsehen) Die TS hatte nur einen aktiven DM (Seine DM-Karte ist im t.net hinterlegt) und der ist quasi nie zu Spaß-TGen mit höher brevetierten Tauchern unterwegs gewesen. Ich habe ihn vor rund 1 Jahr noch mal getroffen. Da der TL Ende 2011 nach Malta gehen wollte wird er in diesen Tagen seine Tätigkeit los und wollte auf jeden Fall wieder Tauchgänge ohne Muss machen.

Ich war nach meiner Hochzeit in der gleichen Stadt in einem Verein bis ich beruflich weit weggezogen bin.
Dann war ich hier in der Nähe wieder in einem Verein bis der Vorstand wechselte und der Verein ausgesprochen familienfeindlich wurde.
Die T*** (zu denen ich zuletzt auch gehörte) waren in einem besseren Zahlen-Verhältnis zu den niedriger brevetierten Tauchern und sind ausschließlich als Tauchpartner unterwegs gewesen. Speziell "ausrichten" von Tauchfahrten, was ja eine Bedingung für den T**** ist, habe ich nie erlebt. Ich hätte es getan, aber dazu kam es nicht mehr.

Unabhängig davon, was ein einzelner Vereins-Vorstand aus Risiko-Minimierungs-Gründen vorgibt bei (offiziellen) Vereins-Ausfahrten so hat jeder T* bereits die Grundzüge der Deko2000 gelernt, während ein MSD immer noch den RDP hat und keine Ahnung von Deko-Theorie.
Der DM hat m.W. die Grundzüge dann zwar gehabt muss aber nach Deinen Worten die Planung bei dem niedriger brevetierten lassen, also weiterhin RDP ohne Kenntnis von Deko-Grundlagen.

konstante max. Aufstiegs-Geschwindigkeit von 18 m/min ist auch sehr hoch speziell im flachen Bereich.
"verpflichtende" Sicherheits-Stopps bei Überschreiten der Grenzen des RDP sind als Idee gut aber man kann dem Kind auch einen anderen Namen geben und differenzieren.
DSAT als Auffanglager für die Bereiche, die bei den Sporties verteufelt werden, ist mMn reiner Kommerz.
Dafür ist aber ein ausgeprägteres Auffrisch-Programm und Tauchplatz-Kennenlern-Programm etabliert.
Für mich ist das eine klare Ausrichtung auf den Urlaubs-Taucher, der ohne Übung es nur 1x krachen lassen könnte und gleich in der Deko-Kammer landen würde.

Aber Verband hin oder her. Am Ende sind der TL oder der Taucher selbst das wichtigste Qualitäts-Kriterium.

Die Richtlinien nahezu aller Verbände besagen sinnvollerweise, dass man nur im Rahmen der Ausbildung und Erfahrung tauchen soll. Wer jedoch mit Maß und erfahrenen Partnern sine Erfahrungen langsam ausweitet lernt ggf. mehr als derjenige, der nur büffelt.

Gut Luft

FANATIC DIVER
Antwort von toto1502 Registriertes Mitglied am 01.01.2012 - 16:02
Der Unterschied zwischen DM und *** besteht doch in der Ausrichtung.Als DM bin ich Ausbildungsassistent, was ich als *** erst nach dem ÜL Kurs bin.
Beides sind Gruppenführer, wobei die *** in der Regel die sportlicheren sind.
Antwort von joemurr Registriertes Mitglied am 01.01.2012 - 16:39
>Ausbildungsassistent
Gibt`s den AI denn nicht mehr?
Gruß
Joe
Antwort von FANATIC DIVER Registriertes Mitglied am 01.01.2012 - 16:40
@ toto1502

Klares Nö.

Der Assistant Instructor (AI) ist der TL-Gehilfe.
Hier klicken

Dem AI entspricht der "T*** + Trainer C" bzw. der Assistenz-Tauchlehrer (ATL).
Hier klicken , Abschnitt 2.3

@ butzer
Durch das Nachschlagen für die Antwort an toto1502 habe ich die exakte Antwort auf Deine Frage von heute 12:59 gefunden.
Hier klicken , Abschnitt 1.3
In Verbindunug mit dem Trainer C reicht im Schwimmbad sogar der T** zum Schnuppertauchen.
Allerdings darf der T*** ohne Trainer C kein Schnuppertauchen.
Und zusätzlich zum Schnuppertauchen darf ein "T*** + Trainer C" den Grundtauchschein ebenfalls ausbilden. (Abschnitt 2.3)

Gut Luft

FANATIC DIVER

Antwort von toto1502 Registriertes Mitglied am 01.01.2012 - 19:58
@FANATIC DIVER bereits ab DM bin ich Ausbildungsassistent, ab AI darf ich selbstständig die Schwimmbad Übungen abnehmen.
ALS DM darf ich Schnuppertauchen, Tarierung in Perfektion Selbstständig abhalten.
Der unterschied zwischen DM und AI besteht in der Hauptsache in der Theorie (PADI Philosophie)
Antwort von FANATIC DIVER Registriertes Mitglied am 01.01.2012 - 20:32
@ toto1502

Ich muss zugeben, dass ich mich mit den Details in der professionellen Laufbahn bei PADI nicht annähernd so ausgiebig beschäftigt habe wie beim VDST.
Vielleicht haben wir unterschiedliche Dinge vor Augen wenn wir von Assistent reden.

# Als 2. Mann neben dem TL die Ecke abgehockt abgrenzen in der die Übungen der Schüler gemacht werden. Nennst Du das Assistent?
# Eine Runde als Vorführung ohne Maske durch den Pool. Nennst Du das Assistent?
# ABC-Ausbildung im Schwimmbad bei 1:1-Verhältnis und TL komplett am anderen Ende des Beckens und beschäftigt mit Geräte-Ausbildung?
# ABC im Schwimmbad bei mehreren Tauchschülern?
# Oder Theorie-Blöcke in Gegenwart des TL, der zur Not noch ergänzen kann?
# Oder doch das Simulieren der OOA-Situation, das Simulieren des kontrollierten Notaufstiegs mit herausgenommenem Lungi?

Meine persönliche Grenze ist die ABC-Ausbildung 1:1. Das hatte ich schon mit meiner heutigen Frau gemacht, als ich noch T** war und sie überhaupt nur zum OWD angemeldet hatte. Im Verein hat man mich es mit Anfängern gelassen.
OOA jeglicher couleur oder mehrere Tauchschüler würde ich mit meiner Ausbildung nicht machen. Das wäre dann nach Deiner Definition auch "Ausbildungs-Assistent"? Wo kann ich denn das nachlesen, was Du schreibst?

Gut Luft

FANATIC DIVER
Antwort von toto1502 Registriertes Mitglied am 01.01.2012 - 21:24
@FANATIC DIVER Theorieunterricht gibts bei PADI nicht zwingend, Schwimmbadausbildung im Pool geht als DM nur in direkter supervision, oder als wiederholung von bereits absolvierten Übungen.
Im Verein kommt es auf den Vorstand an, was Du machen kannst, aber ohne ÜL geht auch bei VDST offiziel nichts.
Aber glaub mir, es ist egal ob Du DM oder AI bist,
es kommt nur auf den TL an.
Aber das war ja nicht das eigentliche Thema,
als DM bin ich mehr in die Ausbildung involviert als ein *** ohne ÜL.
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 01.01.2012 - 23:38
@fanaticDiver:
"Meine Erfahrung ist anders..... die TS hatte nur einen aktiven DM und der ist quasi nie zu Spaß-TGen mit höher brevetierten Tauchern unterwegs gewesen." -> Das mag so sein, ist aber nicht repräsentativ und nicht die Regel, im Gegenteil.

".. so hat jeder T* bereits die Grundzüge der Deko2000 gelernt, " -> das Erklären (dauert 10 Minuten) befähigt (m.E.) nicht zum Dekotauchen. Abgesehen davon hab ich noch nie jemand erlebt, der die Tabelle nicht selbst (z.B. nachdem er zunächst mit dem RDP gearbeitet hat) anwenden konnte

"während ein MSD immer noch den RDP hat und keine Ahnung von Deko-Theorie." -> dann hat er in der Theorie nicht aufgepasst, denn die theoretischen Aspekte unterscheiden sich in keiner Weise, da würde ich gerne um Beispiele bitten. Zum Thema Tabelle siehe letzter Absatz.

"Der DM hat m.W. die Grundzüge dann zwar gehabt muss aber nach Deinen Worten die Planung bei dem niedriger brevetierten lassen, also weiterhin RDP ohne Kenntnis von Deko-Grundlagen." -> Völlig falsch interpretiert (meine Aussage, bzw. meine "Worte"), wieso niedriger brevetierten? Wie oben schon erwähnt, guided ein DM die Leute, die auf der Basis "aufschlagen" und Begleitung wünschen, unabhängig von Brevetlevel oder Ausbildungsverband. Und das ist weltweit so. Ich wurde schon oft von DM`s geguided (und tlw. verdammt gut), obwohl die niedriger brevetiert sind als ich (und mit denen lernte ich deren Tauchplätze "kennen" und ich selbst habe in meiner DM Zeit selbst TL*** geguidet, die sogar zufrieden waren, denn sie lernten "meine" Tauchplätze kennen . Wenn du als Bodenseeneuling mit zu einer Ausfahrt an die Überlinger Steilwand kommst und aus diesem Grunde (Bodenseeneuling) Begleitung wünschst, bringe ich dich dort hin. Und wieder zurück und das Profil des TG richtet sich nach DEINER Erfahrung.

"konstante max. Aufstiegs-Geschwindigkeit von 18 m/min ist auch sehr hoch speziell im flachen Bereich." -> Schon längst vom Tisch, (hast du wohl noch nicht mitbekommen?) aber auch früher so nicht richtig: Nicht konstant, sondern max und ausschließlich innerhalb der Grenzen des RDP`s mit der klaren Empfehlung, langsamer ist immer besser. Aber wie gesagt, der RDP ist vom Tisch. Wir schreiben das Jahr 2012.

"... und Tauchplatz-Kennenlern-Programm etabliert.
Für mich ist das eine klare Ausrichtung auf den Urlaubs-Taucher " -> das ist völlig unverständlich, denn genau dieses "Tauchplatzkennenlernprogramm" nennt man guiden oder Gruppenführung und is nicht auf Urlaubstaucher beschränkt oder ausgerichtet. Ich bat bereits am 30.12.2011 um 12:41 darum, diese seltsame Sichtweise anhand eines konkreten Beispieles zu belegen ("Jetzt wäre ich einmal für einen Erfahrungsbericht, dem Herausarbeiten von den Unterschieden" an einem realen Beispiel dankbar. Nehmen wir doch mal einen Vereinsausflug an See x. Ein oder mehrere T*** machen jetzt für einige Vereinskameraden den Gruppenführer. Was genau machen die jetzt anders als meine DM`s oder als ich selbst, wenn ich führe?"

"Aber Verband hin oder her. Am Ende sind der TL oder der Taucher selbst das wichtigste Qualitäts-Kriterium." Absolut und auch "Die Richtlinien nahezu aller Verbände besagen sinnvollerweise, dass man nur im Rahmen der Ausbildung und Erfahrung tauchen soll. Wer jedoch mit Maß und erfahrenen Partnern seine Erfahrungen langsam ausweitet lernt ggf. mehr als derjenige, der nur büffelt." ... und genau das machen alle Taucher, die sich dem Hobby wirklich verschrieben haben, verbandsübergreifend.

toto: "wobei die *** in der Regel die sportlicheren sind" -> Woher nimmst du das irgendwelche Statistiken? Richtig ist, dass die CMAS Ausbildung (vorbildlich) mehr Wert auf Apnoefähigkeiten und Ausdauertraining legt, was aber nicht heißt, dass *** dadurch automatisch die sportlicheren sind. Bitte, bitte, nicht immer diese Gewaltaussagen

"Aber glaub mir, es ist egal ob Du DM oder AI bist, es kommt nur auf den TL an" -> ganz genau und zwar, wie er ihn einsetzt.

Fanatic: Ein DM und ein AI sind beide Assistenten, der AI kann einzelne Dinge bereits abnehmen, das ist der einzige Unterschied. Richtig eingesetzt sind (gute) DM eine gute Unterstützung für die Ausbildung, auch im Sinne der Schüler. Ich arbeite nur mit hervorragenden DM`s und so kann ich denen z.B. auch Schüler für Unterwassertouren anvertrauen, sie mit Schüler verschiedene Skills solange üben lassen, bis die es draufhaben etc. pp. Das ist ja auch Sinn der Sache (wenn man es richtig macht)
Du führst langsam eine bislang gut Diskussion ad absurdum, in dem du Dinge aus dem Kontext reißt und damit was auch immer belegen willst, Beispiel: "# Als 2. Mann neben dem TL die Ecke abgehockt abgrenzen in der die Übungen der Schüler gemacht werden. Nennst Du das Assistent?"
Erstens ist das Assistenz und auch ein ÜL macht das und ich bin froh, wenn ich bei 1m Sicht mich um einen Schüler kümmere und mein DM solange auf den/die anderen aufpasst und zweitens sollte man immer den Gesamtkontext sehen (oder fehlt hier der Überblick?, dann lese sinnerfassend 30.12.2011 - 23:57 c)-f)), und greife nicht irgendwas heraus
Antwort von ramklov Registriertes Mitglied am 02.01.2012 - 10:34
Man sollte sich mal die Inhalte der einzelnen Ausbildungen anschauen, dann wird man auch Unterschiede feststellen. Ich denke nicht, dass man Statistiken bemühen muss, um Aussagen über den Ausbildungsstand treffen zu können.

Den Divemaster hat Shuttle am 30.12.2011 - 23:57 vorgestellt. Damit der Thread nicht zur einseitigen Werbeplattform entartet, mal die theoretischen Anforderungen für den Gruppenführer nach CMAS** (Zwei Stern!) Hier klicken Ansonsten Hier klicken ab Seite 26.

gruß ramklov
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 02.01.2012 - 12:37
ramklov: Sagenhaft, was sich aus einfachen Fragen entwickelt .. Der TO (CMAS ****) fragt nach den Unterschieden dieses Levels vs. DM-Ausbildung und jetzt landen wir beim "Gruppenführer" (mit Ausrufezeichen ) ** und der Verlinkung zu der DTSA Ordnung, die dem TO sowie allen bisherigen Mitdiskutanten hinlänglich bekannt sein dürfte.

Dann mach es aber auch richtig, dann fehlt zur Abrundung Hier klicken Seite 11ff und Hier klicken

Alles zusammengenommen stellen wir fest, dass der Guppenführer nach CMAS** (Zwei Stern!) 1 (in Worten EINEN) CMAS* als Gruppenführer_mini (TM) bis 20m begleiten darf oder gleichbrevetierte CMAS**. Aber gut, das wir darüber gesprochen haben

Es ging hier in desem Thread eigentlich um den Gruppenführer nach EN-14153-3. Damit genau solche Verwirrungen nicht entstehen, wählte ich den Begriff guiden.

Nochmals, damit alle den roten Faden wiederfinden:
Der TO wollte wissen, inwieweit sich die Ausbldungen (auf dieser Stufe, EN-14153-3) unterscheiden, aus diesem Grunde erläuterte ich das am 30.12.2011 - 23:57.

Alle anderen Antworten entsprangen der Einlassug von FanaticDiver, der beim Gruppenführer DM von Babysitting, Haupt-Klientel eher Urlaubstaucher etc. sprach und sich im Bemühen, dies zu untermauern in tlw. recht abenteuerliche Einzelbetrachtungen stürzte, die ich jeweils so sachlich wie möglich beantwortete.

Das als abtriften in "einseitige Werbeplattform" zu bezeichnen, nun, das find ich leicht daneben. Für mich war es bis genau zu diesem Punkt eine einigermaßen sachliche Diskussion

Um aber auch deine Mühen zu belohnen, hab ich auch deinen Link "theoretische Anforderungen" (das war bislang noch nicht Gegenstand der Betrachtung) mit den theoretischen Anforderungen des DM verglichen und nein, ich konnte mit Ausnahme "CMAS: 2.11 Tiefengrenzen Apnoetauchen" und in die andere Richtung "DM: Entwicklung der Tauchtabellen und Dekomodelle" kein Thema finden, das sich irgendwie signifikant voneinander unterscheidet oder hie und da nicht behandelt würde. Wenn mir etwas entgangen ist, gerne, ich lerne immer gerne dazu


Antwort von ramklov Registriertes Mitglied am 02.01.2012 - 13:50
@ shuttle,

und nun haben wir gemeinsam etwas Licht in die Unterschiede der theoretischen Anforderungen zwischen dem DM und dem CMAS** herausgearbeitet In diese Richtung geht schließlich die Erläuterung von butzer am 29.12.2011 - 11:23 zu seiner Eingangsfrage.

gruß ramklov
Antwort von ramklov Registriertes Mitglied am 02.01.2012 - 13:51
etit: herausgearbeitet -> gebracht
Antwort von toto1502 Registriertes Mitglied am 02.01.2012 - 14:27
nicht streiten
Die Theoretischen Anforderungen an einen *** sind meines erachtens bei weiten nicht so vielschichtig wie die des DM, und ich weiß wovon ich spreche
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 02.01.2012 - 15:26
Toto: es streitet doch niemand Wir tauschen uns aus
Antwort von toto1495 Registriertes Mitglied am 02.01.2012 - 19:44
Das sind doch 2 verschiedene Kurse :

Ein 3-Stern Taucher lernt in erster Linie (Deko-) Tauchen bis weit über 40m, ist Gruppenführer und darf Anfänger begleiten. Er ist viel intensiver in der Materie als ein Divemaster - aber er ist und bleibt Taucher - wenn auch mit dem Privileg der professionellen Gruppenführung. Allerdings darf er nur ausgebildete Taucher begleiten.

Ein Divemaster betreut ebenfalls Tauchanfänger und Gruppen, allerdings ist er weder berechtigt, tiefer 40m zu tauchen, noch Dekotauchgänge durchzuführen oder sie gar als Gruppenführer im Vorfeld zu planen.
Ein Divemaster benötigt allerdings ein Fundament an Verbands-Wissen, um das System zu unterstützen. Und da er aktives Mitglied ist, darf er Schnuppertauchen abhalten, Wiederholungskurse machen und sogar manche Sonderkurse unterrichten.
Didaktik, Methodik und den Umgang mit Schülern in ihren ersten Schritten kombiniert mit dem verbandsstärkenden Gedanken darf ein Divemaster mehr als ein Gold-Taucher.

Die Kurse haben nur eines gemeinsam, sie sind laut Norm als Leader-Status ausgegeben - und sind damit als Äquivalent zu betrachten.
Antwort von Doppeldreier Registriertes Mitglied am 02.01.2012 - 22:10
@toto1495

also nach so Beträgen würde es mich nicht wundern wenn der arme Shuttle bewusstlos wird und da hätte er sogar mein volles Mitleid.

Gruß,
D3
Antwort von toto1502 Registriertes Mitglied am 02.01.2012 - 22:30
@toto1495 auch als *** gilt laut VDST Ordnung die 40m Grenze,auch wenn die Dekotheorien bekannt sind.
Und da man in Deutschland rechtlich keinen Tauchschein braucht, wer will dann einen **,DM,RD, oder was auch immer davon abhalten tiefer als 40 m zu tauchen? Als Gruppenfüher sind meines erachtens alle gut ausgebildeten Taucher mit entsprechender Erfahrung fähig.
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 03.01.2012 - 09:12
@Doppeldreier: da kann ich dich beruhigen, so schnell wird der "arme" Shuttle nicht bewußtlos, warum auch? ... aber danke für die Mitleidsbekundung und den sehr "fundierten" Beitrag.

toto: ÜBerwiegend Zustimmung, nur ein paar Anmerkungen:
"Er ist viel intensiver in der Materie als ein Divemaster " -> nicht unbedingt. Die theoretischen Grundlagen liegen nicht weit von einander, zum Thema Dekotheorie geht die theoretische Ausbildung beim DM m.E. sogar tiefer.

"allerdings ist er weder berechtigt, tiefer 40m zu tauchen ... " -> Innerhalb von Ausbildungen , die max 40m vorsehen, nicht, klar. Da sind die Empfehlungen gleich (VDST 40m, Padi 40m).

".. noch Dekotauchgänge durchzuführen oder sie gar als Gruppenführer im Vorfeld zu planen." -> Hier wird empfohlen (und seit einiger Zeit ziemlich favorisiert) entsprechende Zusatzausbildungen (ab AOWD möglich) zum Dekompressionstauchen zu machen. Ein DM mit dieser Zusatzausbildung, kein Problem. Zum Einen.
Zum Anderen: Es gibt eigentlich außer allgemeinen Empfehlungen (die gibts beim VDST auch, Stichwort "der VDST empfiehlt Nullzeittauchgänge, 40m sind genug") keinerlei Einschränkungen für Tauchgänge im Bereich Tauchgangsführung, außer der bereits zitierten "innerhalb/ im Rahmen der Erfahrung und Ausbildung der geführten Taucher ..." Ich erinnere mich gerne an einen echt tollen Tauchgang am Thomas Reef ltzt. Jahres auf jenseits der 50m Grenze die der DM der dort besuchten Basis für uns geplant und geführt hat ... ohne dass er vom Verband gesperrt wurde (oder wir ) Wer will uns den verbieten, einen Dekotauchgang an der Jura (Bodensee) zu organisieren und (mit Taucher mit entspr. Erfahrung) durchzuführen? Der Verband tut es, allen Unkenrufen zu Trotz, nicht.

"wer will dann einen **,DM,RD, oder was auch immer davon abhalten tiefer als 40 m zu tauchen?... " -> eben, absolut

Aber bleiben wir beim Thema und bei der Frage, die ich immer und immer wieder stelle und um deren Beantwortung sich die D3`s & Fanatic-Divers dieser Welt (nicht böse gemeint ) immer und immer wieder drücken:

Bleiben wir bei der TS-Ausfahrt und der Vereinsausfahrt und der Betreuung / Gruppenführung durch DM`s und ***/****: Was genau
macht den Unterschied aus? Was macht der ***/**** anders? Was "theoretisch" und was "praktisch".

Um einfach mal auf Pudels Kern zu kommen. Viellecht fall ich dann in Ohnmacht, wenn ich jetzt höre, was ich und meine Kollegen in der Vergangenheit alles falsch gemacht haben
Antwort von toto1502 Registriertes Mitglied am 03.01.2012 - 09:33
@shuttle ganz meine Meinung hab vor 2 Jahren am Bodensee einen 55 j. alten schweizer OWD kennen gelernt.Hatte so an die 2000 TG und war mit Trimix unterwegs.Aussage: Ich brauche keine Karten zum Tauchen, sondern Erfahrung.
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 03.01.2012 - 09:45
toto: wie wahr, wie wahr

... wengleich es schwierig ist, Nitrox & Trimix ohne Brevet zu erhalten (es sei denn, private Connections oder man füllt selbst)
Antwort von ramklov Registriertes Mitglied am 03.01.2012 - 10:08
@ shuttle,

"Was macht der ***/**** anders [als der Divemaster]?"
- Nun der *** beschränkt nicht einen Tauchbeginner (CMAS*/OWD) auf 20 m sondern er macht den Tauchgang von der Erfahrung des Tauchbeginners abhängig und taucht mit ihm bis evtl. 40m.
- Der *** fragt nicht nach einem Deep-Sonderkurs, sondern nach der Tiefenerfahrung. Ggf. tastet man sich mit dem Tauchpartner in eine neue Tiefe/Dekostufe vor. Hier in diesem Forum wurde schon mehrfach kontrovers diskutiert, wie tief selbst ein Divemaster ohne Deep-Dingens überhaupt tauchen "darf".
- Der *** findet Dekotauchgänge meist weder gut noch schlecht, im völligen Gegensatz zu meinen persönlichen subjektiven Erfahrungen mit Divemastern.
- Der *** ist im Verhältnis zu ** und * Taucher unter Tauchern und kein einsteigender Beginnerausbilder.

gruß ramklov
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 03.01.2012 - 10:20
ramklov:
"Nun der *** beschränkt nicht einen Tauchbeginner (CMAS*/OWD) auf 20 m sondern er macht den Tauchgang von der Erfahrung des Tauchbeginners abhängig und taucht mit ihm bis evtl. 40m."
-> das hat was, ja OK. Wobei es einem DM auch nicht verboten ist (beim Führen, siehe oben)

-> Der *** fragt nicht nach einem Deep-Sonderkurs, sondern nach der Tiefenerfahrung. Ggf. tastet man sich mit dem Tauchpartner in eine neue Tiefe/Dekostufe vor."
-> Das machen Basen im Ausland, das ist keine Sache / Inhalt einer DM-Stellung wir sprachen von Ausfahrten hier, da hab ich das noch nie erlebt und es ist auch keine Einschränkung für das Führen. Bitte beim Thema bleiben

"Hier in diesem Forum wurde schon mehrfach kontrovers diskutiert, wie tief selbst ein Divemaster ohne Deep-Dingens überhaupt tauchen "darf"." -> stimmt, wurde schon oft diskutiert und ich habe schon oft die Antwort hierauf gegen. Bleib doch bitte beim Thema

"Der *** findet Dekotauchgänge meist weder gut noch schlecht, im völligen Gegensatz zu meinen persönlichen subjektiven Erfahrungen mit Divemastern." -> das kann man auch so stehen lassen, ansonsten siehe oben

"Der *** ist im Verhältnis zu ** und * Taucher unter Tauchern und kein einsteigender Beginnerausbilder" -> streiche Beginnerausbilder ersetze durch Ausbildungsbeginner, denn der DM ist auch in der fortgeschrittenen Ausbildung dabei.

Wenigstens (fast, d.h. überwiegend) sachlich.
Antwort von ramklov Registriertes Mitglied am 03.01.2012 - 11:37
Lieber shuttle,

es freut mich unehimlich von einem Mit-User Haltungsnoten zu bekommen

Im Ernst, ich glaube, dass ich ganz eng beim Thema bin, auch wenn Du persönlich das "noch nie erlebt" hast oder als einer unter vielen PADI-Ausbildern hier im Forum "schon oft die Antwort hierauf" gegeben hast.

"streiche Beginnerausbilder ersetze durch Ausbildungsbeginner"

gruß ramklov
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 03.01.2012 - 12:15
ramklov: Gerne (die Haltungsnote) ... im Ernst: soviel Fopperei verstehst du, würde ich dich nicht schätzen (wirklich) würde ich es nicht tun. .

"streiche Beginnerausbilder ersetze durch Ausbildungsbeginner" -> so gemeint: ein DM ist nicht nur bei Beginnerausbildungen dabei sondern auch bei Fortgeschrittenenausbildung, ist aber auf der Leiter zum TL ein Beginner, deshalb Ausbildungsbeginner. Wortklauberei, ich gebs zu

"schon oft die Antwort hierauf" bezog sich auf das Gerücht, ein DM "dürfe" nur 30m ohne deep. Das ist nonsens. Es steht klar in den Standards bis 40m und sollte ein DM in seiner Ausbildung (noch) keine Tieftaucherfahrung haben, muss sein Ausblder dafür sorgen (für die Tieftaucherfahrung). Ich selbst hab in meinem Leben noch kein deep-Specialty gemacht, darf es aber unterrichten. Das Dingen ist eine Empfehlung und für keine Stufe verpflichtend (im Gegensatz zu anderen Specialties). Das ha ich dieses Jahr schon x-mal geschrieben, wird langsamlangweilig.

"noch nie erlebt" -> das führe ich nicht als Argument zu Felde (oder wo hab ich das??), da Erlebnisse nicht zur Beweisführung taugen
Antwort von toto1502 Registriertes Mitglied am 03.01.2012 - 16:09
Leute diese Verbandsdiskusionen führen zu nichts.
Es kommt auf die Erfahrung der Taucher an, auch als *** würd ich nicht unbedingt mit jedem auf 40m gehen.(Als DM übrigens auch nicht)
Antwort von Stephan K. Registriertes Mitglied am 04.01.2012 - 10:13
Als frischer DM schaut man ggf. nicht über den Tellerrand, aber im weiteren Verlauf wird "normalerweise" ein PADI-DM auch genauso über den Tellerrand in Richtung Deko schauen, wie ein CMAS*** mehr mit Schülern/Anfängern umgehen wird.
Eigentlich sollte man erwarten, das die DM´s und CMAS*** sich mit dem Sammeln der Erfahrung immer mehr gleichen.
Genau darauf läuft es doch wie bei dem Beispiel mit dem OWD´ler und Trimix hinaus. Die Erfahrung macht es!!! und nicht das Kärtchen.

Mit dem passenden Kärtchen darf ich, aber kann ich es auch?
Mit der passenden Erfahrung kann ich es, aber darf ich es auch?

Eigentlich ist es immer die Frage, was ich in Zukunft machen will.
Den DM habe ich gemacht, weil ich mal als TL weitermachen wollte und habe mehrere Jahre aktiv aus Spass bei der Ausbildung geholfen, aber recht bald festgestellt, dass ich eigentlich nur tauchen will und deshalb nicht weitergemacht.
Und den CMAS*** habe ich gemacht um mehr Ruhe vor dem ganzen Verbandssch.... zu haben, mehr Ruhe in französischen Tauchgebieten zu haben, bei der CMAS-Ausbildung zu assistieren und der Fortbildung (Deko) wegen. Jetzt kann und darf ich jederzeit alle TG´s machen, welche mich interessieren.

Mit dem DM habe ich auch kein Deepdivespecialty, aber mit dem "französischem" CMAS*** darf oder durfte ich auf 60m. Im Grunde egal, die Regeln oder Empfehlungen sind, äähhhh, ...............
Man muss die Regeln kennen, damit man diese individuell "auslegen" kann, hauptsache jeder TG wird ohne TU beendet.


Und wenn Butzer zum DM crossen will, dann reicht die taucherrische Qualifikation als CMAS*** dafür locker. Wichtig wären halt die Skills und Anfängerbetreuung. Und die Frage was er in Zukunft damit tun möchte. Wobei natürlich ein AI die bessere Wahl wäre, vor allem wenn die TL/Ausbilderschiene gewählt wird. Aber als privates, neues Kärtchen eigentlich unwichtig.
Antwort von toto1502 Registriertes Mitglied am 04.01.2012 - 10:51
@stephan K. Du hast ja so recht.Aber beim *** biste vom wohlwollen des Vereins abhängig, was die Ausbildungsbetreuung angeht.In meinem alten Verein war sowas nicht gewollt.
Antwort von FANATIC DIVER Registriertes Mitglied am 04.01.2012 - 19:50
@ shuttle
Ich habe nicht beabsichtigt, unsachlich zu sein. Im Gegenteil.

Wie oben bereits erwähnt, habe ich eine Vereins-Ausfahrt, "organisiert" von einem *** nicht erlebt.
Gruppen mit mehr als einem weiteren Taucher sind selten. Mehr als 3er-Gruppen ist die absolute Ausnahme. Der T*** ist in meiner Erfahrung oftmals bzw. für viele T*** nur der Unterschied, ob man mit einem T* tauchen darf oder nicht. (Nach Aufweichung der vier****-Regel zu der sogenannten drei***-Regel mit Zusatz-Bedingungen (also einer verkappten vier***-Regel) muss ich eigentlich formulieren ...darf auf jeder Sporttauch-Tiefe)

Dass der RDP überholt ist, habe ich tatsächlich nicht mitbekommen aber die Lesart der Deko-Zeiten ist bei der Deco2000 neu verglichen mit dem RDP, die N2-Addierung bei Anstrengung und Kälte wird über Zeit gemacht.

Jeder hat gelernt, dass schnelle Aufstiege schneller zu DCS führen können. Dennoch ist eine geringere Aufstiegs-Geschwindigkeit (oder eine Staffelung) eben nicht bei PADI (gewesen?).

@ toto1502 und shuttle
(habe gerade bemerkt, dass hier mehrere totos mitdiskutieren)
Mit unbekanntem Buddy sind 40 m unverantwortlich. Auch ein Herantasten in einem TG ist quasi nicht möglich.
Da sind wir uns im Prinzip einig.

@ ramklov
Gute Beiträge

Gut Luft

FANATIC DIVER

PS: @ shuttle: Auf das Angebot mit dem Guiding in Überlingen komme ich bei Gelegenheit zurück. Bist Du auf der Boot?
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 04.01.2012 - 22:09
@FANATIC Diver:"@ shuttle Ich habe nicht beabsichtigt, unsachlich zu sein. Im Gegenteil." -> hab ich auch nicht wirklich als unsachlich verstanden, ich schrieb ja "SACHLICH geführte Verbands-Diskussionen (wie wir zwei das gerade tun)... " ... du bist halt etwas abgedriftet, aber das ist nicht weiter schlimm, gehört dazu

Ja, ich bin auf der Boot, am Taucher.net Stand, geplant von Mittwoch Mittag bis Samstag abend (natürlich nicht durchgehend, besuche auch mal hie und jemand, aber du wirst mich finden).
Überlingen: Gerne!
Antwort von FANATIC DIVER Registriertes Mitglied am 06.01.2012 - 12:57
@ shuttle:
Schade.... Bin Montag auf der Boot.
Antwort von Neptun Registriertes Mitglied am 06.01.2012 - 19:06
@shuttle und @fanatic:

Wenn Ihr dann mal in Überlingen Eure Guiding-Experience-Tour startet und Ihr noch jemanden armen sucht, der sich guiden lässt: gebt mir Bescheid! Wenn ich Zeit habe und es einrichten kann, würde ich mich zu Verfügung stellen.

Grüßle vom Neptun
Antwort von toto1502 Registriertes Mitglied am 06.01.2012 - 21:19
@shuttel+fanatc würde mich auch opfern
Antwort von Neptun Registriertes Mitglied am 06.01.2012 - 22:15
@toto1502: Aus Leverkusen wird das aber eine weite Anreise werden!
Antwort von toto1502 Registriertes Mitglied am 07.01.2012 - 01:49
@neptun ich war die letzten 3 jahre immer ein langes WE zum tauchen am Bodensee, sind doch nur knapp 500 km
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 07.01.2012 - 03:27
Das wächst sich ja zur Massenveranstaltung aus ... mal sehen: fanatic + shuttle guiden den "armen" Neptun und opfern Toto ... hm, na ja, 25% Verlust sind wohl verschmerzbar und anschließend machen wir dann suchen & bergen

neptun, bei der Gelegenheit: 24. Mrz Jura & Marienschlucht? evtl. noch ein Platz frei. B wäre auch wieder mit von der Partie (wenn ja, melde dich per pm).

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