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Darf OWD mit OWD?
Abgesandt von Seppi_91 Registriertes Mitglied am 29.09.2012 - 23:31:

Hallo,

ich habe da eine Frage und zwar habe ich ein OWD- Brevet (kann man das so sagen?).
Nun war ich auf Fuertevvetura tauchen und habe mich dort mit der Chefin der Tauchbasis unterhalten und das snd wir so auf das Thema zusprechen gekommen ob ich als OWD auch mit einem OWD tauchen darf, die Person meinte das nur ein AOWD und noch ein AOWD zusammen "alleine" (ohne Aufsicht) tauchen dürfen, ich hingegen eine irgendwo gelesen zu haben (leider weiß ich nicht mehr wo ) das auch zwei OWD`s "alleine" tauchen gehen dürfen.

Ich hoffe ihr könnt mir jetzt helfen was richtig ist.

Mit freundlichen Grüßen
Seppi




Antwort von musher Registriertes Mitglied am 29.09.2012 - 23:35
Zwei PADI OWD dürfen laut verband zusammen tauchen
Bei CMAS gilt hingegen die 4*-Regel
Also nur 2Silber oder höher miteinander
Und ein Broune mit einem gold oder höher
Allerdings ist die 4* Regel kein gesetz, sondern eine Empfehlung
Antwort von Seppi_91 Registriertes Mitglied am 29.09.2012 - 23:38
Also ich habe ein SSI OWD- Brevet gilt denn auch bei SSI die Regel, das ich dann auch ich mit einem anderen OWD`ler "alleine" tauchen darf?
Antwort von Stephan K. Registriertes Mitglied am 30.09.2012 - 00:09
Diese "Regeln" sind Empfehlungen.
Allerdings kann es je nach Tauchplatz auch unterschiedliche Regeln der Basis geben und entweder werden dann diese Regeln eingehalten, oder man taucht dort nicht.
Antwort von Euregiotaucher Registriertes Mitglied am 30.09.2012 - 00:09
Die vier Sterne Regel ...
Nach dem neuen System darf ein - der DIN Norm gibt es keine 4 Sterne Regel mehr ...


DIN EN 14153-1 = beaufsichtigter Taucher; erfüllt durch z.B.
CMAS Grundtauchschein, PADI Scuba Diver, SSI Scuba Diver

DIN EN 14153-2 = selbstständiger Taucher; erfüllt durch z.B.
CMAS*/CMAS**, PADI OWD - Master Scuba Diver, SSI Master Diver

DIN EN 14153-3 = Tauchführer; erfüllt durch z.B.
CMAS***, PADI Divemaster, SSI Divemaster

Das würde heißen ein CMAS * oder auch ein OWD Taucher ist ein selbstständiger Taucher und darf somit auch mit einem anderen selbstständigen Taucher ins Wasser.

Das Problem beim Sterne System - den Mist hab ich übrigens vor Jahren schon mitgemacht - ist einfach das ein "Einstern" Taucher nur mit einem DREISTERN Taucher tauchen dürfte um die 4 Sterne Regel zu erfüllen. Versuche mal als Einsternler einen entsprechenden Taucher zu finden.

Beachten sollte man als OWD oder auch als Einstern Taucher das man das tauchen auch beherrschen sollte. Meiner ziemlich bescheidenen Meinung nach sollte ein Orientierungskurs gemacht werden - und - zumindest bei der CMAS / VDST / Baracuda - der Kurs Gruppenführung.

DANN würde ich gar kein Problem mehr sehen. Bei den Tauchanfängern - also OWD und dergleichen - sehe ich das Problem das zwei "Newbies" unter Wasser unterwegs wären. Wieviel Stunden warn nötig um den OWD zu bekommen ?? 4 Tauchgänge ?? Ich empfinde das als etwas wenig - und bin nach wie vor der Meinung es sollte auf 10 Pflichttauchgänge aufgestockt werden - nicht jeder ist ein Genie und beherrsch das. Allein um die Unfallgefahr zu verringern fände ich das schon wichtig. Aber es ist halt nicht so - und so wird gesagt: OWD gleich eigenständiger Taucher.

Fertig.

Was nun jeder draus macht ist sein Ding - auf der anderen Seite: Im Falle des Notfalles richtig handeln - und das mit wenig bis sehr wenig Tauchgängen ist schwierig. Von daher würde ich empfehlen die ersten Tauchgänge mit CMAS ** oder höher - bzw. AOWD oder höher durchzuführen.

Basenleiter sichern sich gern ab und haben die Hohheit über ihre Gewässer und Tauchangebote. Wenn also wer sagen würde: OWD nur mit Tauchlehrerbegleitung - dann ist das nun mal so - auch wenn es Kohle kostet. Auch hierfür hätte ich persönlich Verständnis. Welche Basis will schon Tauchunfälle haben - macht ne schlechte Presse.

Ich sehe jedoch gar kein Problem im sicheren Gewässer - irgend ein See der nur ein paar Meter Tiefe hat - oder im Flachbereich eines See´s zu üben und Tauchgänge durchzuführen. Hier könnte man dann mit seinem Buddy trainieren. Wobei ich für den Anfang 18 Meter für Newbies für viel zu tief einschätze. Lieber erstmal bis 10 Meter und dann üben und tauchen und tauchen und üben - bis alles sitzt und die Ausrüstung im FF beherrscht wird. Das sollte man dann aber auch von geübten Tauchern mal anschauen lassen - der richtige Blick für Fehler kann nicht erfolgen wenn zwei über lange Zeit den gleichen Fehler machen und diesen für Normal erachten.

Für diejenigen die grad denken: Mensch Euregio - laber du ... ich mach was ich will - kein Problem - du ersäufst - nicht ich - und das geht schon in einer Pfütze von wenigen Zentimetern.

Antwort von Euregiotaucher Registriertes Mitglied am 30.09.2012 - 00:10
.. wie gesagt: Meine bescheidene Meinung
Antwort von musher Registriertes Mitglied am 30.09.2012 - 11:07
Also als ich mal meinen Tauchschein machte und nur ein 1*-Taucher war fand ich schon immer einen 3*Taucher, welche mit mir gingen und mich förderten!

Gebe allerding dem Euregiotaucher recht, 2 Tauchanfänger (gerade mal OWD) sollte man nicht unbedingt alleine tauchen lassen.
Allerdings gibt es auch erfahrene OWD-Taucher mit mehreren 100TGs.
Es kommt also nicht NUR auf das Brevet an, sondern auch auf die Erfahrung.
Antwort von ag2908 Registriertes Mitglied am 30.09.2012 - 11:24
@Seppi 91
Ja,du darfst mit einem anderen OWD tauchen
Es wäre allerdings empfehlendswert die ersten 10 Tauchgänge nach dem Kurs mit einem Buddy der schon etwas Erfahrung hat zu absolvieren.
Wenn aber eine Tauchbasis andere Vorschriften macht so kannst du nichts dagegen machen als zur Konkurenz zu gehen

Grüsse aus Dahab
Antwort von Euregiotaucher Registriertes Mitglied am 30.09.2012 - 13:18
@musher:
Richtig - es gibt erfahrene OWD Taucher .... oder auch CMAS * Taucher mit gottweißwievielen Tauchgängen.

ABER ... die Sternescheixxregel sagte ja nun mal ein CMAS * ist ein CMAS * und nicht ein CMAS * ist ein CMAS * bisser "X" Tauchgänge erreicht hat ... Eine solche "Aufwertung" gibt es nur an wenigen Tauchsee´n - z.B. Hemmoor hatte hier etwas eingeführt.

Von daher finde ich die DIN Nummer besser.

Und:
Klar - hier und dort gab es diese *** Stern Taucher .. klar - nur nicht dann wenn ich grade Lust hatte zu tauchen ...
Antwort von ag2908 Registriertes Mitglied am 30.09.2012 - 15:22
"Klar - hier und dort gab es diese *** Stern Taucher .. klar - nur nicht dann wenn ich grade Lust hatte zu tauchen ... "

So ähnlich gings mir auch. Wenn ich im Verein mal nachfragte hatte keiner Zeit zum Tauchen oder es kam die Antwort "Diesmal wollen wir keine Anfänger dabei. wir wollen richtig tauchen"
Richtig tauchen hiess Tief tauchen. Leider haben wenige Taucher bemerkt, dass flache Tg oft mindestens genauso schön sein können.

OWD mit OWD hat sich bewährt
Beide Anfänger können langsam die Unterwasserwelt kennenlernen. Meine Freundin und ich waren von Anfang an ein gutes Team und natürlich nahmen wir jede Gelegenheit wahr durch verschiedene Kurse unser Können zu erweitern.

Grüsse aus Dahab
Antwort von musher Registriertes Mitglied am 30.09.2012 - 18:22
OWD mit OWD hat sich bewährt

Teils teils
machte auch schonmal die Erfahrung, daß ein älteres Pärchen den OWD machetn und dann gemeinsam tauchen wollte.
Doch beide waren zu sehr um den Partner bedacht und kümmerten sich dadurch nicht um scih selbst
War eine reine Katastrophe.
Wir trennten sie dann und es ging gut
Antwort von mandi Registriertes Mitglied am 01.10.2012 - 08:43
@seppi_91

deine Frage ist aus Sicht der SSI-Standards ganz klar zu beantworten.

Die SSI-Standards besagen, dass du nach der OWD-Aubildung berechtigt bist mit anderen gleichwertig oder höher ausgebildeten Tauchern innerhalb deiner Grenzen (z.B. max.Tiefe 18m) selbstständig zu tauchen.

Ob das jetzt immer und in jedem Fall angemessen ist, hängt vom Erfahrungsstand der Tauchpartner und vom geplanten Tauchgang sowie der verwendeten Ausrüstung ab. Für leichte, flache und unkomplizierte Tauchgänge spricht aus meiner Sicht nichts dagegen - aber wie gesagt - immer gut abwägen und wenn geht mit erfahrenen Tauchern in das Wasser gehen.

VG, Mandi
Antwort von Vercingétorix Registriertes Mitglied am 01.10.2012 - 10:33
Was darf der OWD mit einem OWD? Korrekte Antwort lautet, es kommt darauf an:
Es gibt Länder mit gesetzlicher Regelung für den gewerblichen Tauchbetrieb. Es gibt Tauchbasen und Seen mit klare Regelung, sprich AGB´s. Da schaut man dann mal da nach und muss sich daran halten. Ende! Beim Privatvergnügen im rechtsfreien Gewässer (falls es das überhaupt noch gibt) darf jeder alles, selbst einer ohne Ausbildungsnachweis. Was sich daraus für zivil- und strafrechtliche Konsequenzen im Falle eines Unfalls ergeben, läst sich nicht pauschal beantworten, sondern nur an einem konkreten Fall, wobei drei Juristen fünf Meinungen und da zählt dann das Verbandsgeschwafel nur marginal.
Antwort von bubblemaker1977 Registriertes Mitglied am 01.10.2012 - 11:58
Also, rein theoretisch kann jeder Tauchausrüstung kaufen und ins Wasser springen. Das ganze geht auch ohne Tauchschein, wenn es ein gemeinfreier See ist. Also mal ein konkretes Beispiel, in der Schweiz darf in jedem See getaucht werden, wenn dieser öffentlich zugänglich ist. Einzigste Einschänkung ist das Aufstellen einer ALPHA Flagge und nicht im Hafenbereich oder bei Bootsanlegern. Und dort wo es ausdrücklich verboten ist

Bei Ausrüstungsmiete wird schon nach dem Brevet gefragt und was denn geplant ist. Aber wirklich kontrolieren kann dies keiner. Es wird auf die Eigenständigkeit der Taucher gebaut und deren Seblstverantwortung.

So nun zur konkrete Frage, ob ein OWD mit einen anderen OWD ein Buddyteam bilden dürfen und zusammen tauchen dürfen. Laut Verbandsstatuten ja. Aber ich würde dies nicht empfehlen. Dies hängt sehr von den Umweltbedingungen ab. Und in wie weit sie den Tauchplatz kennen, sich selber kennen, ihre Ausrüstung kennen usw.
Meiner bescheidenen Meinung nach sollte hier die Vernunft über den Geldbeutel siegen und ggf. die zwei OWDler unter Aufsicht eines erfahrenen Tauchers den Tauchgang durchführen.
Antwort von Meerjungfraus Bester Registriertes Mitglied am 01.10.2012 - 12:48
Bubbkemaker hat es im Prinzip auf den Punkt gebracht;

Allerdings, Wie schon in einem anderen Thread erwähnt: Ausbildungsverbände geben Standards für die Ausbildung vor; was jemand danach macht wird nur durch die eigene Vernunft, die jeweilige Tauchbasis und in einigen wenigen Ländern (Frankreich, Melediven) durch das Gesetz eingegrenzt...

In D. sind Tauchausrüstungen inclusive Flaschen und Kompressor völlig frei und legal verkäuflich und wenn ich mich damit zum Beispiel (extremes Beispiel) ohne jede Ausbildung solo in einem See versenke an dem es keine Einschränkungen im Bezug aufs tauchen gib dann "darf ich das"... weil es niemand verbietet,

Und so gesehen "darf ein OWD mit einem OWD" natürlich - Zumindest überall dort wo mir nicht Gesetze oder die Vernuft was anderes gebietet; die Verbände sprechen nur Empfehlungen aus - nicht mehr und nicht weniger

M.B.
Antwort von ogroeten Registriertes Mitglied am 01.10.2012 - 16:06
Als SSI OWD darfst Du mit einem anderen SSI OWD zu den Bedingungen tauchen, die Du in Deiner Ausbildung kennengelernt hast, oder wo die Bedingungen besser sind.

Soweit die offizielle SSI Regel.

Spanien hat allerdings einige gesetzliche Regelungen, die ich nicht im Detail kenne. Als reiner OWDler war ich nie in Spanien. Auf Fuerte nimmt man es seitens der Guardia allerdings recht genau (jedenfalls zu den Zeiten, zu denen ich da war ... ist schon ein paar Jahre her).

Andererseits empfiehlt es sich schon, die nächsten TG hier mit Begleitung zu machen. Zwar schimpfen dort viele auf schlechte Sicht, währen ein Süsswassertaucher aus unseren Binnenseen über die Sichtweiten >20m staunt, aber mögliche Strömung, Wellen und im Regelfall auch eine grössere Tiefe (so hat das grosse Muränenriff in Jandia Tauchtiefen von rund 22m, es sei denn, es hat sich gehoben) stellen schon neue Herausforderungen dar. Und ein Guide der Dir zeigt, was es so sehenswert in den Spalten und am Riff gibt, ist nicht sooo verkehrt.

(Auch Cabezon oder die Muschelbank in Morro und erst recht das kleine Riff in Jandia sind keine MikeyMouse Tauchplätze).
Antwort von Seppi_91 Registriertes Mitglied am 01.10.2012 - 19:46
ALso auf Fuerte war ich ja auch in Begleitung, da hat man auch teilweise starke Strömungen Unterwasser gehabt.

Mir ging es allerdings um heimische Gewässer.;)
Antwort von Meerjungfraus Bester Registriertes Mitglied am 01.10.2012 - 22:10
"Soweit die offizielle SSI Regel. "

Noch mal: Das ist eine Empfehlung, keine "offizielle Regel"!

Ein AUSBILDUNGgsverband gibt ausschliesslich verbindliche Regeln für die Ausbildung vor;

Selbstverständlich tut jeder gut daran danach sein Hirn einzuschalten!!

Aber wenn es lediglich um die Frage geht "DARF OWD mit OWD" - dann DARF er das, wenn es die Gesetzte des jeweiligen Landes erlauben;

Oder gibt`s `ne SSI Polizei, die allgemeine Computer Kontrollen ect. an diversen Tauchspots durchführt und ggf. die Brevets wieder einzieht?!

M.B.
Antwort von Euregiotaucher Registriertes Mitglied am 01.10.2012 - 22:54
Das Problem ist bei Meerjungfrau´s Bester schon beschrieben:

Selbstverständlich tut jeder gut daran danach sein Hirn einzuschalten!!

was ist gut - was ist gut wenn´s Hirn eingeschaltet ist ... was ist gut wenn eine anderer "klar" denkender sein Hirn beischaltet ???

Hätte man Hirn eingeschalten wären diverse Unfälle der letzten Zeit (Stichwort: Irgend ne deutsche Insel) sicherlich nicht geschehen.

Wenn Hirn eingeschalten ist - und dieses Hirn den taucherischen Aspekt nach hinten und den finanziellen Teil nach vorn stellt .... Wenn Hirn einfach nicht begreift das etwas nicht gut ist - wenn Hirn einen IQ von unterhalb der maximalen Wassertemperatur besitzt ... wenn wenn wenn ...

Nein - das funktioniert nicht.

Hier müssen klare Regeln gemacht sein damit sowas funktioniert ... denn dann hat man eine Regel - die in regelmässigen Abständen dann zwar übertreten wird - aber man eine zuverlässige Handhabe gegen irgendwas hat.

Blöd daran ist dann - z.B. das OWD (20 Tauchgänge) mit OWD (400 Tauchgänge) unter Umständen anders bewertet wird als (AOWD 25 TG) mit AWOD 20 TG) - oder oder oder ...

Einen Richtwert oder eine pauschale Antwort wird das sicherlich nicht geben ... nur men Hirn sagt mir: Safty first ....

einige lesen hier sicherlich mit und denken grad:Boah iss das´n Spiesser uns Spassverderber .. klar - bin ich - aber ich hatte immer irgendwie mein Ziel verfolgt ohne sichtbare Verluste den Tauchgang zu beenden ... Von daher finde ich es gut das es lt. der DIN Regel eigenständige Taucher gibt ... und das die miteinander und so - lediglich die "zeitliche" Spanne vom Nichttaucher zum Taucher und das was dafür gemacht werden muss - empfinde ich als zu wenig.

Alternativ zum Autofahren ... hier gibts Pflichtstunden und Dinge die abgearbeitet werden müssen - Theorie - Praxis - unabhängige Prüfer ... Flugstunden sind ähnlich gelagert .. nur beim Tauchen gilt die Geiz ist sowas von Geil Theorie - und je günstiger je besser ...

Mein Wunsch wäre:
Gut ausgebildete Taucher mit Verantwortungsbewußtsein - klar Unfälle passieren immer wieder mal .. aber wenn man die über die Ausbildungsschiene schon mal drastisch reduzieren könnte ... Tauchen ist nicht nur Spass und Schön und Toll und Prima ... tauchen ist auch lebensgefährlich und das Wasser ist nicht der natürliche Lebensraum .... und auf Kiemenatmung umschalten können wohl die wenigsten

Antwort von mario-diver Registriertes Mitglied am 02.10.2012 - 08:15
Tja Seppi, wie du an den Posts unserer hier sehr Erfahrenen lesen kannst, gibt es viele Variablen zu bedenken...wirklich verboten ist es nicht, Verbandsregeln sind eher Empfehlungen, kein Gesetz; willst du mit einer bestimmten Basis tauchen, musst du dich nach deren AGB´s richten.

Es bleibt dir nicht erspart, mit dir selbst ins Reine zu kommen, d.h. "bin ich an diesem oder jenem Tauchspot unter diesen oder jenen Bedingungen selbstständig in der Lage, den TG sicher durchzuführen?"
Schwierig ohne ausreichend praktische Erfahrung, blindes Vertrauen zum Buddy -ob nun erfahrener OWD´ler oder AOWD mit 30 TG´s (oder adäquat)- kann gefährlich werden...

erlebtes Beispiel:
Coraya Bay/Marsa April 2012:
Selbstständiges HR-Buddy-Tauchen ausdrücklich erlaubt; Limit bei 30mTT; ich suche und finde aufgeschlossenen End40er, OWD + Deep Spec. mit rd. 170TG´s Erfahrung weltweit, seeehr selbstbewusst.
Am Steg: Packt sich 12 KG Blei auf bei 7mm Longjohn (nur Trägerhose)...oha..."komme sonst nicht runter, weil sooo große Lunge"...nuhaja.
Mit Zodiak zur Buchtaußenkante, absetzen ok, kurz runter auf knapp 30m TT, seehr geschmeidig bei idealen Bedingungen in die Bucht und auf moderate 12m TT zurück. Xter Finicheck nach 30 Min.: er 70, ich 130bar...große Lunge halt...
10mTT, Höhle mit Riesenmuräne; er muss knipsen...reißt sich statt Kamera aber die Bleitasche aus dem Jacket......groooße Augen in der Maske, will mir seine Tasche geben, ich stopfe sie ihm unter das Jacket (Bleitascheneinschub zu eng), leite ihn auf eine Sandfläche zum Beruhigen, damit nicht die letzten Korallen seinen Flossen anheim fallen, aber es gibt doch kein Halten mehr, fast leere Alupulle u. seine riesige Lunge...ihn am Jacket gegriffen, meines geleert, Beine weitest gespreizt und nen kontrollierten Notaufstieg schulmäßig hinbekommen...an der Oberfläche: "Das ist mir ja noch niiie passiert" Außer leichten Kopfschmerzen folgte bei ihm nichts, wir waren 20m vom Ausstieg weg.

Warum die Geschichte:
Als OWD mit 20 TG´s hätte ich die Situation so wohl nicht hinbekommen; Fortbildung und Übung sind wichtigst!
ein unbekannter Buddy darf nie als sicherer Helfer in der Not betrachtet werden.
=> kenne deinen Buddy möglichst gut; beständige Buddyteams wuppen das im Zweifel besser

auch keine Patentlösung

Antwort von ag2908 Registriertes Mitglied am 02.10.2012 - 10:25
@mario-diver
Ein unbekannter Buddy ist immer ein Risiko.
Als ich in Hurghada auf dem Boot arbeitete kam so einiges tagtäglich vor dem ich vorher nicht zu träumen gewagt hätte
Da gab es öfters Vereinstaucher mit laut ihrer Aussage 20 jähriger Erfahrung, etlichen Tg und grosser Schnauze die dann unter Wasser die Tarierung eines Steinfisches hatten. Genauso hatten wir Rescuediver denen beim Anbau des Jackets geholfen werden mussteNatürlich wurde nach dem Tg erst mal das obligatorische Tiefenmesservergleichen zelebriert und wer am tiefsten war der hatte dann logischerweise den besten TG und konnte dann beim Dekobier von seinen Heldentaten berichten.
Wir hatten aber auch Anfänger die innerhalb ihrer Grenzen vorsichtig ihr Können erweiterten,die auch einen flachen TG geniessen konnten und mit ihrem Buddy ein Team waren.
Schätze mal um wen ich mir mehr Sorgen machen musste ob sie wieder heil aus dem Wasser kommen

Grüsse aus Dahab
Antwort von mario-diver Registriertes Mitglied am 02.10.2012 - 11:18
@ag2908:
Yepp, kenne auch noch weitere Beispiele...bin sicher kein perfekter Taucher...aber immerhin einigermaßen geübt und risikobewusst...

@Seppi: Weil wir ja im Rechtsthema sind, noch ein kleener Nachtrag:

Rechtlich kann dir keiner vorschreiben, mit wem du auch immer abtauchen willst. Erst wenn es zum wie auch immer gearteten Unfall kommt, kann es insbesondere versicherungs-rechtlich, ggf. auch strafrechtlich problematisch werden. Dann zählen u.U. doch Verstöße gegen Verbandvorgaben, Fahrlässigkeit etc.
Drum prüfe, wer sich buddybindet...sprich: Deine Entscheidung, deine fallabhängige Verantwortung (für dich selbst und für deinen Buddy)

Allzeit saubere Luft & genug Rest auf´m Fini

Antwort von Blues Lee Registriertes Mitglied am 02.10.2012 - 15:27
Hallo Seppi_91,

der OWD-Level gilt als eigenständiger Taucher. Ergo können 2 OWD auch eigenstädig tauchen. Punkt.

Irgendwelche rechtlich verbindliche Regeln gibt es nicht (außer vielleicht in Frankreich). Die ganze Nummer ist also mehr als Empfehlung der einzelnen Verbände zu werten, die nämlich bereits seit geraumer Zeit ihrer eigenen Ausbildungsqualität selbst nicht mehr "über den Weg" trauen.

Und da dieser bedauerliche Umstand immer bedenklichere Dimensionen annimmt, darf man Basenbetreibern nicht übelnehmen, dass sie Einschränkungen in ihrem Verantwortungsbereich aussprechen, die die Tauchsicherheit (zumindest theoretisch) erhöhen.
Dass allerdings hier wieder der Handel mit Plastikkärtchen (pardon, sollte "Brevets" heißen) für höhere "Taucherweihen" angekurbelt wird, ist eben für die Basis mehr, als nur auch ein angenehmer Nebeneffekt...

Die ganze Diskussion "Wer darf mit wem und warum nicht..." kommt m. E. nur davon, dass in den letzten Jahren zu viele "OWDs" produziert wurden, die man eher als Tauchscheinbesitzer, denn als ausgebildete Taucher bezeichnen kann.
Leider ist dieser Trend auch im früher ach so hochgelobten CMAS-System zu beobachten.

Als vor ca. 22 Jahren meine damalige Lebensgefährtin und ich zusammen den OWD machten, konnten wir nach der Ausbildung zusammen tauchen, auch vom Boot aus oder an anspruchsvolleren Tauchplätzen. Tiefenbeschränkung für OWDs? Gab es nicht!
Es gab nur eine Regel, die auch heute noch gilt: Tauche vorsichtig, nie alleine und nicht tiefer als 40 m...

Und das sollte ein OWD genauso umsetzen können, wie ein Rescue Diver (vorausgesetzt, er hat eine Tauchausbildung, die ihren Namen verdient...).

Gruß
Blues

Antwort von yobabe Registriertes Mitglied am 02.10.2012 - 15:35
Ist das wirklich ein relevantes Thema?

Wenn ich hier in das Tauchunfallforum hineinschaue, dann finde ich praktisch kaum Tauchunfälle, die schlecht ausgebildete OWDs (zusammen) produziert hätten. Ich finde hingegen immer wieder Unfälle von hochbrevettierten Tauchern mit hoher Tauchgangszahl, die sich aus welchen Gründen auch immer total überschätzen und entweder außerhalb jeglicher Vernunft tauchen oder mit dämlichen Konfigurationen ins Wasser springen.

Vielleicht sollte mal hinterfragt werden, ob TL und *** zusammen tauchen dürfen und ob hier nicht ein OWDler das notwendige Korrektiv darstellt...
Antwort von Testkunde Registriertes Mitglied am 02.10.2012 - 21:17
Ich war bisher etwas über 10 Stunden unter Wasser. Vielleicht würde ich mich dazu hinreißen lassen, in warmen Wasser ohne Strömung mit überschaubaren Tiefe und guter Sicht mit einem mir bekannten OWD-Taucher tauchen zu gehen. Ganz sicher werde ich das nicht im kalten Wasser Norddeutschlands tun.
Antwort von Meerjungfraus Bester Registriertes Mitglied am 03.10.2012 - 08:11
@yobabe:
Antwort von ag2908 Registriertes Mitglied am 03.10.2012 - 12:05
@yobabe
Du sprichst mir aus der Seele
Antwort von Bert Rudeck Registriertes Mitglied am 03.10.2012 - 14:14
@yobabe
Die britische Tauchvereinigung BSAC gab jährliche Unfallstatistiken heraus, - ob es diese heute noch gibt, weiß ich nicht -, aus denen sich das auch herauslesen lässt. Mit steigender Erfahrung beginnt auch der Hang zur Selbstüberschätzung. Es sind nicht die absoluten Anfänger die Unfälle haben! "Dummes Zeug" machen die Taucher, die sich für "unkaputtbar" halten.


Antwort von musher Registriertes Mitglied am 03.10.2012 - 23:30
@ mario-diver

Also erstens kann dir ein tauchgewässerbesitzer/berechtigter vorschreiben, was an Tauchregeln in seinem Gewäser einzuhalten sind

und

indirekt Deine Versicherung (soweit vorhanden) - oki, Du mußt Dich nicht daran halten - aber darfst Dich dann auch nicht wundern, daß sie nicht zahlt, wenn doch mal etwas passiert.
Slange nichts passiert geht es der Versicherung nichts an, aber wenn, dann sollte man die Bedingungen eingehalten haben
Antwort von ag2908 Registriertes Mitglied am 04.10.2012 - 12:08
@musher
Wenn ein OWD mit einem anderen OWD taucht sind Verbandvorgaben erfüllt und es gibt keinen Grund, dass eine Versicherung deswegen nicht zahlt.

Grüsse aus Dahab
Antwort von ramklov Registriertes Mitglied am 04.10.2012 - 14:19
@ Seppi_91,

die Frage nach dem "Dürfen" ist einfach zu beantworten. Der Gesetzgeber schreibt Dir nichts vor ("erlaubt" ist alles auch wenn Du gar keinen OWD hast). Der Tauchplatzbetreiber hat Haussrecht und macht Dir nach Tauchtiefe, Tauchzeit Buddysystem etc. Vorschriften - damit "darfst" Du nur dass, was er Dir erlaubt.

Die der hier verbreitete Ansicht, dass die OWD´s doch keine Unfälle bauen, sondern die Taucher mit steigender Erfahrung alle an Selbstüberschätzung zugrunde gehen sollen, vergiss ganz schnell. Vergiss auch, wenn hier jemand keine Berichte im Unfallforum findet, die die Überforderung eines Tauchers mit einem einzigen Problemchen beschreiben. Solche Unfallberichte stellen die große Mehrheit, nur frei diskutiert wird im Unfallforum daüber nicht.

Gerade in jüngster Zeit hatten wir viele Threads, in denen es um das Nichtbeherrschen elementarer Grundfertigkeiten ging. Beispielsweise in Hemmoor führte die mangelnde Erfahrung/Ausbildung/Fähigkeit zur Beherrschung der Ausrüstung zu mehreren Unfällen. In einem Newsletter fordert der Betreiber des Kreidesees Hemmoor die Taucher zum Nachdenken auf: Hier klicken

Zu welch gefährlichen Unsinn das Verwechseln von "Dürfen" und "Verbandsempfehlungen" führt findet man in diesem Thread: Hier klicken (mangelhafte Ausrüstung, keine Erfahrung in Gruppenführung, Kindertauchen in zu großen Gruppen, wiederholtes Abtauchen trotz ungelöster Probleme sollen als Beispiele für gefährlichen Unsinn genannt sein) Eine beispiellose Verharmlosung der Gefahren findet man ebenfalls in diesem Thread.

In diesem Thread Hier klicken sind einige elementare Übungen für autonome Taucher genannt. Diese elementaren Übungen sind garantiert in keinem 4-Tauchgangs-OWD-Kurs enthalten.

Mit dem OWD hast Du ein Brevet, mit dem Du vermutlich befähigt bist, einem mit den Anforderungen des geplanten Tauchgangs vertrauten Guide "autonom" zu folgen.

Nun verschiebe die Frage nach dem "Dürfen" in Deinem taucherischen Werdegang zeitlich etwas nach hinten.

gruß ramklov
Antwort von mario-diver Registriertes Mitglied am 04.10.2012 - 14:27
@musher:

Volles DITO...etwas anderes schrub ich in den 2 Beiträgen auch nicht
Antwort von Meerjungfraus Bester Registriertes Mitglied am 04.10.2012 - 18:26
" Zu welch gefährlichen Unsinn das Verwechseln von "Dürfen" und "Verbandsempfehlungen" führt findet man in diesem Thread: Hier klicken"

Nö; die haben nicht "Dürfen" mit "Verbandsempfehlungen" verwechselt, sondern einfach nich kapiert, daß man zusätzlich sein Hirn einschalten sollte...

M.B.
Antwort von musher Registriertes Mitglied am 04.10.2012 - 19:50
@ ag2908

Meine Aussage war auch allgemein.
Nicht nur auf zwei OWDler bezogen.

Du kannst auch Solotauchen, wenn es vom gewässer nicht verboten ist - aber Versciherungsschutz dann eben NUR, wenn du auch die Ausbildung dazu hast.
Und zwei 1*-taucher sollten laut verband früher nicht gemeinsam tauchen-wie sah es denn da dann mit versicherungsschutz aus?
Zwei OWDlern war es schon immer gestattet.

Wenn nicht vom "Gewässer" an sich verboten kannst du auch Hölen oder Wracktauchen ohne Ausbildung, aber passiert dann etwas, was ist dann mit dem versicherungsschutz?
Antwort von kwolf1406 Registriertes Mitglied am 05.10.2012 - 09:48
Dürfen tut man hierzulande - aus rechtlicher Sicht.

Die Gretchenfrage ist, was ist vernünftig und was war fahrlässig, wenn ein Richter einen Unfall bewerten muss.

Der Richter wird sich die Sache sehr nach der individuellen Konstellation und Kausalkette des Unfalls ansehen und bei der Bewertung der Schuld und Strafwürdigkeit auch berücksichtigen, welche Regeln die Verbände aufstellten und ob ein Einhalten der Regel den Unfall vermieden oder abgemildert hätte. Nicht nur, aber auch.

PS
Bei CMAS gibt es schon seit längerer Zeit die 3-Stern-Regel bis 20m Tiefe.

PPS
Wie Euregio schreibt, kann man sicher auch mit guten Begründungen andere Kriterirn als gleichwertig ansehen - ein Richter muss solche Äquivalenzen nur verstehen können

PPPS
imho
Antwort von kwolf1406 Registriertes Mitglied am 05.10.2012 - 10:02
Versicherungsschutz: Es kommt auf die Versicherung und deren Bedingungen an. Das sollte man einfach mal lesen. Bei VDST/Gerling gilt als alleinige Auschlüsse der Leistug das Solotauchen und technische Tauchen ohne Ausbildung. Nach den Sternen und Tiefe kräht zunächst kein Hahn. Teilweise Verweigerung von Leistungen sind m.W. bei grober Fahrlässigkeit möglich. Dazu siehe aber mein Posting davor.
Antwort von ag2908 Registriertes Mitglied am 05.10.2012 - 11:48
Alles schön und gut
Die Realität die ich in Deutschland regelmässig sah und auch so selbst erlebte als ich mit dem Tauchen anfing ist einfach so, dass OWD und OWD "legal" miteinander tauchen. CMAS* und CMAS* machen dies genauso weil kein Erfahrener mit ihnen gehen will, nur eben nicht so "legal"

Wenn OWDler richtig ausgebildet werden dann habe ich keine Bauchschmerzen sie miteinander zum Tauchen zu schicken.

Grüsse aus Dahab
Antwort von Mike.h Registriertes Mitglied am 05.10.2012 - 16:50
"Darf OWD mit OWD? "

solange sie sich nicht von der Ehefrau erwischen lassen....
Antwort von kwolf1406 Registriertes Mitglied am 05.10.2012 - 17:16
@ag2908
diese Freiheit vor dem Gesetz haben sie ja auch nach meinem Verständnis. Wenn einer der beiden genug Erfahrung nachweisen kann, hat er ja auch im Fall der Fälle nichts zu befürchten.

Ein anderer Fall ist eine Vereinsveranstaltung: Dann wird die VDST-Empfehlung eine VDST-Regel, an die der *Vorstand/Veranstalter* gebunden ist (juristisch wohl auch nicht - aber die Haftung könnte "zuschlagen").
Antwort von Cl@us Registriertes Mitglied am 07.10.2012 - 21:34
Wenn so pauschal gefragt wird, stimme ich der Chefin der Tauchbasis in der Eingangsfrage zu!
Denn das ist eher eine Frage der Vernunft als eine der Legalität und wenn ein ChefIn einer Tauchbasis sagt OWD mit OWD dürfen nicht, dann ist das IMHO gut und `Recht` so.

IGL C.


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20.06.2013 08:09 Taucher Online : 144
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Akt. Veranstalterberichte:

SAM Reisen
(13.06.2013) Wir waren dieses Jahr zum ersten mal mit SAM-Reisen vom 30.05.13 -06.06.2013 unterwegs. Alles klappte nahtlos -leider mussten wir bei der Ankunft unseren Transfair suchen, aber wir wurden fündig. (mehr)

SAM Reisen
(12.06.2013) Ich war Juni 13 auf 6-tägiger Tauchsafari mit der M/Y Amelia auf den Brothers und Daedalus. Die Organisation war sehr gut. Erfreulich war auch, dass mir schon bei der Anmeldung versichert wurde, dass (mehr)

Bluewater Safaris
(08.06.2013) Spontan buchte ich nach einiger Recherche bei Blue Water Safaris mich auf ein Safariboot. Wollte ja die Independence ausprobieren, Judith hatte aber gerade noch für eine 2 Wochen Südtour ein tolles (mehr)

Forum Tauchmedizin

Auszug aus diesem Forum:


Leichter Druck auf dem linken Ohr
vom 03.06.2013 : Hallo, ich mache seit diesem Jahr den OWD, bin aber schon früher mit meinem Vater immer schnuppertauchen gewesen (im Sommer ... [mehr]

TTU
vom 03.06.2013 : Hallo zusammen, hab letztes Jahr meine TTU gemacht, nun werde ich dieses Jahr vierzig, muss meine TTU schon jetzt ... [mehr]

Schwindel nach Auftauchen
vom 24.05.2013 : Hallo, meine Freundin hat im April in Deutschland tauchen gelernt und im Mai waren wir 10 Tage in Soma Bay. Dort hatte sie das ... [mehr]

Forum Tauchunfälle

Auszug aus diesem Forum:


Tödlicher TU Attersee 07.10.2012
vom 07.10.2012 : Bei einem Tauchgang im Attersee ist ein 44-jähriger Taucher tödlich verunglückt. In 40 m Tiefe kam es zu Problemen mit der ... [mehr]

Apnoe Unfall während TV Show 12.09.2012
vom 24.09.2012 : "Unbedingt gewinnen" wollte ein Kanditat durch Luftanhalten unter Wasser in der Sat.1-Spielshow „Mein Mann kann“. Folge: ... [mehr]

TU Wildschütz 15.09.12
vom 19.09.2012 : Im Steinbruch Wildschütz kam es am Samstagnachmittag zu einem tödlichen Unfall. Der Verunglückte, ein Apnoe-Taucher, ging dem ... [mehr]

Forum Tauchunfälle

Auszug aus diesem Forum:


Tödlicher TU Attersee 07.10.2012
vom 07.10.2012 : Bei einem Tauchgang im Attersee ist ein 44-jähriger Taucher tödlich verunglückt. In 40 m Tiefe kam es zu Problemen mit der ... [mehr]

Apnoe Unfall während TV Show 12.09.2012
vom 24.09.2012 : "Unbedingt gewinnen" wollte ein Kanditat durch Luftanhalten unter Wasser in der Sat.1-Spielshow „Mein Mann kann“. Folge: ... [mehr]

TU Wildschütz 15.09.12
vom 19.09.2012 : Im Steinbruch Wildschütz kam es am Samstagnachmittag zu einem tödlichen Unfall. Der Verunglückte, ein Apnoe-Taucher, ging dem ... [mehr]




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