Deep stop zum X-ten Mal
Moin,
vorab, ich bin kein Tek-Diver und habe nur gestern in der Mittagspause mal den letzten Thread zum Thema quer gelesen.
In meinen Augen macht der Deep-Stop nur Sinn, wenn Mikro-Blasen entstanden sind. Egal bei welchen Gemischen. Diese können m.E. erst entstehen, wenn an irgendeiner Stelle der Druck des schnellsten Gewebes (ist das eigentlich das Blut?) oder des am meisten egsättigten Gewebes geringer ist, als der Sättigungs-Deruck für die aufgenommenen Gase.
In sofern weiß ich auch nicht, was ich von der Aussage "generell langsam auftauchen" halten soll. Mein Vytec zählt mir regelmäßig die Deko hoch während des Aufstieges. (Ich habe mich auf ca. 5 m/min eingeschossen am Hang.) Das tut er natürlich nur solange, wie ich die (schnellen) Gewebe weiter aufsättige.
Jetzt mal als Diskussions-Grundlage:
(Beliebig) schneller Aufstieg bis zum Umgebungs-Druck, bei dem das Blut gegenüber der Lunge exakt gesättigt ist (Die Tiefe kann theoretisch jeder Tauch-Computer ausgeben, auch wenn es bislang keine offizielle Funktion ist. Neue Generationen würden das dann können.). Erst dann mit definierten Aufsteiegs-Geschwindigkeiten und Stops bei Teilern des Drucks arbeiten, also im prinzip das klassische "logarithmische" Austauchen.
Gut Luft
FANATIC DIVER
vorab, ich bin kein Tek-Diver und habe nur gestern in der Mittagspause mal den letzten Thread zum Thema quer gelesen.
In meinen Augen macht der Deep-Stop nur Sinn, wenn Mikro-Blasen entstanden sind. Egal bei welchen Gemischen. Diese können m.E. erst entstehen, wenn an irgendeiner Stelle der Druck des schnellsten Gewebes (ist das eigentlich das Blut?) oder des am meisten egsättigten Gewebes geringer ist, als der Sättigungs-Deruck für die aufgenommenen Gase.
In sofern weiß ich auch nicht, was ich von der Aussage "generell langsam auftauchen" halten soll. Mein Vytec zählt mir regelmäßig die Deko hoch während des Aufstieges. (Ich habe mich auf ca. 5 m/min eingeschossen am Hang.) Das tut er natürlich nur solange, wie ich die (schnellen) Gewebe weiter aufsättige.
Jetzt mal als Diskussions-Grundlage:
(Beliebig) schneller Aufstieg bis zum Umgebungs-Druck, bei dem das Blut gegenüber der Lunge exakt gesättigt ist (Die Tiefe kann theoretisch jeder Tauch-Computer ausgeben, auch wenn es bislang keine offizielle Funktion ist. Neue Generationen würden das dann können.). Erst dann mit definierten Aufsteiegs-Geschwindigkeiten und Stops bei Teilern des Drucks arbeiten, also im prinzip das klassische "logarithmische" Austauchen.
Gut Luft
FANATIC DIVER
