Den Anfang find ich ganz gut:
"Kein Tauchplatz an sich ist gefährlich. Es ist der Mensch, der an bestimmten Orten sich bewusst in Gefahr begibt, weil er den besonderen Kick sucht...."
Antwort von Kampfguppy am 28.12.2012 - 09:56 ...man kann auch in ner Wassepfütze ersaufen.
Natürlich sollte man aber seine eigenen Grenzen schon kennen!
Wenn ich aber sehe was z.B alleine an den Broihers für Partyspassboote unterwegs sind dann gute Nacht
Antwort von kwm am 28.12.2012 - 10:23 Danke war interessant zu lesen.
Antwort von Störtebeker am 28.12.2012 - 12:25 Da fehlen aber wirklich noch die wahren Heldenplätze:
Hier das Störte-Rangking
1. Mariannengraben
2. Wrack der Bismarck
3. Zulauf des Angelfalls
4. Ablauf E-Werk Kaprun – aufpassen Bergseemodus
5. Wasserbecken Biblis A
6. Bauer Schlappes Jauchegrube
Antwort von Anna am 28.12.2012 - 14:01 Am sichersten ist, es wenn man nicht taucht
Man sollte seine Grenzen kennen, Limits nur langsam steigern, Ausruestung, Tauchpartner sollte passen, im Zeifelsfall das Schwerste tun, einen Tauchgang abbrechen oder nicht machen...
Ich war schon tauchen
- Hemmoor, Attersee, Teufelstisch.... war ich überall schon tauchen.... Gibt genuegend andere Spots, bei denen man genauso schnell auf Tiefe kommt und die Bedingungen ähnlich sind. Schwarze Bruecke haben wir von allen Seiten versucht die gefährliche Wand zu finden. Ist eine Steilhalde
- Cenoten, schoen wars... Habe eine Hoehlentauchausbildung...
Gruesse Annerose
Antwort von BerlinMitte am 28.12.2012 - 14:56 ...lichtdurchfluteten Eingangsbereich einer Cenote verlässt. Taucher können dem Drang kaum widerstehen, auch noch die nächste Biegung des Höhlensystems zu nehmen.
Ich bin wohl kein richtiger Taucher, da ich diesen Drang nicht verspürt habe
Antwort von Störtebeker am 28.12.2012 - 15:12 Also ich habe schon mit Kapitän Nemo vor Lanzarote in Lavahöhlen getaucht, mit Großadmiral Kalle Dönitz den Einmanntropedo getestet, mit Leutnannt Lund den ersten serientauglich Kreisläufer von Fa. Dräger erprobt und endlich von Anna gelesen.
Eine offensichtlich begnadete Taucherin welche über erhebliche Taucherfahrungen verfügt, die sie todesmutig erleben durfte.
Donnerwetter, wie lange sie schon taucht.
Donnerwetter, wo sie schon überall war.
Donnerwetter, was sie alles kann.
Donnerwetter, was sie alles weiß.
Darf ich Lotte zu Dir sagen.
Ein dreifach donnerndes, tosendes, erhebendes: „ Caisson, Caisson, Caisson“ und allzeit gute Luft.
Antwort von ich bin da am 28.12.2012 - 15:39 jeder ist für sich selber verantwortlich, wenn einer sowas machen will ( den Kick ) dann soll er es machen, aber ohne seinen Buddy ( wenn dabei ) in Gefahr zu bringen.
Wer sich unterwasser normal ( kein Kick ) benimmt und sich an div. Regeln hält, denke ich, hat auch nix zu befürchten!
Aber, weil die Menschen ( im eigentlichen Sinne ) ja keine Ahnung haben ( vom Tauchen ), ist es für diese Lebensgefährlich!
Jeder Tauchunfall wird in die Medien gebracht und zu 99,9% falsch verstanden ( von den nicht Tauchern ).
Daher ist der Artikel in meinen Augen ( als Taucher ) BLÖDSINN, für die anderen ( nicht Taucher ) scheint es Hand und Fuß zu haben
BärlinMitte
....einen gewissen "Drang" verspüren ... kenne ich schonnur sollte man diesem Drang nicht einfach nachgeben ..... wenn`s auch manchmal schwer fällt
Antwort von Störtebeker am 28.12.2012 - 16:16 Liebe Tauchsportfreunde,
Tauchen, ja Tauchen (also sich mit dem kompletten Körper in eine Flüssigkeit begeben) ist ein Risiko behaftetes Unterfangen. Insbesondere der erhöhte Druck kann bei zu schneller Entspannung zu erheblichen – ja erheblichen Gesundheitsschädigungen führen!
Ich selbst habe einen traumatischen Tauchunfall erlitten, wie meine Vorredner schon anmerkten den Druck verspürend – also mithin druckabhängig ist es passend zur Jahreszeit leider passiert.
Es war Silvestertauchen Anno 1983, als ich mit wagemutigen Tauchern aus der schönen Küstenregion Angeln das Eckernförder Mittelgrundwrack betaucht hatte. Da meine Hessischen Wurzeln es verlangten meine Nordlichter und mich selbst mit Äbbelwoi und Ripschen mit Sauerkraut zu bewirten langten wir alle samt ordentlich zu, wir waren ja das Schwimmen und Tauchen gewöhnt, von Olpenitz nach Eckernförde unso.
Aber zurück zum Tauchunfall nach ordentlich Grundzeit am Wrack und unvermeidbaren Gärungsprozessen im Verdauungstrakt wurde die Gasausdehnung durch den Aufstieg dramatisch begünstigt. Was dann folgte und eigentlich mit geübter Körperbeherrschung verhindern werden sollte war schlicht ein Irrtum. Anstelle eine geplanten Decowolke entwisch eine Flüssigladung Ripschen, Sauerkraut und Äbbelwoi.
Der Arme Zeugwart verflucht noch heute mein Wollzeug, beim Poseidon.
Tauchunfälle sind grausam, oft durch Verwechselungen unter Einwirkung Bio- Pysikalischer Vorgänge unvermeidbar.
Also aufpassen beim Sylvestertauchen mit Hessen. Der weltweit gefurchteste Tauchplatz ist für mich das Mittelgrundwrack.
Antwort von Testkunde am 28.12.2012 - 20:22 Völlig sinnfreie Klickstrecke von focus online! Schlimm! Mann stelle sich vor, man hat jahrelang studiert und muss dann so einen Mist zusammenstellen!
Antwort von diverhans am 28.12.2012 - 22:56 > ...nur sollte man diesem Drang nicht
> einfach nachgeben...
Dohoch! Ich lass schööön in den HT laufen!
Antwort von diverhans am 28.12.2012 - 23:03 > Habe eine Hoehlentauchausbildung...
Ähmm, ich habe noch nicht einmal den Nitrox I.
+ =
Antwort von Longli am 29.12.2012 - 17:39 Dann mach aber bloß keinen Wracktauchgang
Antwort von MatV am 29.12.2012 - 22:12 Kappeln unterm Anleger ist auch interessant, nichwa, Störtebeker
Antwort von Störtebeker am 30.12.2012 - 15:55 Kappeln unter Anleger ist absolut TABU. Da wimmelts von Schleitauchern, mit Saugrohren und Handsonar – ne ne ne!
Besser der Anlegeplatz der alten Zobelklasse in Old Penis. Oder noch besser vor Surendorf Sportis erschrecken und verjagen – das ist schönes Tauchen.
Mal sehen eventuell treff ich mal die kleine Lotte vom Attersee-
Guten Rutsch.
Antwort von Solosigi am 31.12.2012 - 15:38 Hab keine Ahnung was an den Brothers gefährlich sein soll...
Am Blue Hole war ich ausßer Gefecht und an der Andres Dora war ich noch nicht (wär aber mal eine Idee), evensowenig am Teufelstisch (würde mich aber reizen)...
Am Attersee scheint der Autor wohl einige Zeit nicht gewesen zu sein. Es gibt inzwischen "nur" mehr ein einziges Kreuz an der Straßer heroben. Und warum die Taucher im Hemoor sterben wie die Fliegen ist mir schleiderhaft; ist doch eh relativ flach (max. 50m) und, als ich mal über den 1. Mai da war, auch relariv warm...
Aber ich wüßte da noch ein paar "gefährliche" Stellen: Gardasee (Riva, Campione), Walchensee (Gallerie, Pioniertafel, Wolfgangsee (Falkensteinwand), Trogir (Bunker, Schwarze Koralle), Kornaten (Balun), Ibiza (Vedra, Vedranelle) und, und, und....
Wobei wir mal wieder beim Thema wären: Tauchen ist ja so saugährlich!
Und ein Vergleich mit Schifahren ist nicht zulässig da ja (weltweit gesehen) angeblich so viel mehr Leute Schifahren als Tauchen...
Gruss
SoloSigi
PS: Ich bin, wie mein Nickname ja schon sagt, ja sowieso höcht gefährdet...
Antwort von maniman am 02.01.2013 - 13:57 Trogier Bunker u. schwarze Korallen
Antwort von MatV am 02.01.2013 - 22:05 Das Gefärrliche an Hemmoor ist, dass die Taucher eins vergessen. Wenns gefärrlich wird, ... aufstehen!
Antwort von holzwurm_tauchtwas am 03.01.2013 - 09:28 Aufstehen? Im Bett? Am Biertisch? Beim Tauchen?
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