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Drückerfisch: Angriff im Roten Meer
Abgesandt von Stefan77 am 07.03.2005 - 18:24:

Dieser kleine Zwischenfall istr zwar schon etwas älter, aber es ein guter Aufhänger für meine Frage.

Mich würde interessieren wie man sich am besten verhält, wenn einem (potentiell) agressive Meeresbewohner zu nahe kommen bzw. wenn sie einem Buddy zu nahe kommen.

14.09.03 Hurghada Abu Ramada Süd

Ich war in einem 3er Buddyeam unterwegs und deer Tauchgang begann mit dem anblick eines adlerrochens sehr vielversprechend.

Wir waren schon ca. 10 Minuten unterwegs und in einer tiefe von ca. 20 Meteren als ich auf einmal einen heftigen Schlag an meinem rechten Fuss spürte.
Ich drehte mich um und sah direkt hinter mir einen großen unfreundlich aussehenden grünen Fisch (dies war meine ertse Begegnung, weder hatte ich zuvor einen Riesendrücker bewusst gesehen, noch wusste ich von deren Verhalten wärend der Brutzeit).
Erst als der Fisch zu einer neuen Attacke ansetzte wurde mir klar woher der Schlag gekommen war. :o

Meine Reaktion war ebenso naheliegend wie falsch. Ich versuchte möglichst viel abstand zu gewinnen und tauchte schräg nach oben weg.
Der Riesendrücker attakierte weiter, ging dabei aber nur auf meine Flossen los.
Ich merkte relativ schnell, dass ich in dem freien Wasser absolut chancenlos war und steuerte auf den nächsten Korallenblock zu. Meine beiden Buddy hatten die Attaken auf mich mitlerweile mitbekommen, als ich auf sie zuschwamm deuteten sie mir aber wild gestikulirend an ich sollte ihnen nur vom Leib bleiben.

Meine total unkoordinierte Flucht muss den Drückerfisch so stark gereitzt haben, dass er mir auch weit entfernt von seinem Gelege immer noch folgte. Hektisch versuchte ich möglichst weit wegzukommen un trat dabei auch nach dem Fisch (wer schon einmal versucht hat vor einem Fisch davonzuschwimmen weis wie aussichtlos sowas ist).

Um die Geschichte kurz zu machen: ich hatte mich nach einiger Zeit soweit im Griff, dass ich immer die flossen zwischen mich und den riesendrücker halten konnte. Allerdings wurde ich insgesamt ca 10 minuten durch das Wasser gejagd. Erst als mir ein buddyteam zufällig entgegen kam liess der Fisch von mir ab und attakierte direkt die gelben Flossen eines andern, aber zum Glück viel erfahreneren Tauchers. Dieser konnte den verrückten Fisch nach einiger Zeit mit seinem Schnochel in die Flucht schlagen.

Mir ist vollkommen klar, dass ich zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich alles falsch gemacht habe, was falsch zu machen war. Aber ob die Reaktion meines Buddyteams richtig war? Was kann man tun um einmal in Rage geratene Meeresbewohner abzuschütteln bzw dem bedrohten Buddy zu helfen?

Was für Tiere gibt es abgesehen von Drückerfischen, die mich in Gefahr bringen können?
Ich habe mal gehört große Barakudas sind teilweise agressiv.
Ich nehme an das wichtigste ist es solche Tiere und ihr Verhalten zu kennen.

Wenn ihr also erfolgreiche Verhaltensweisen kennt, dann klärt mich bitte auf




Antwort von taucher_4_ever Registriertes Mitglied am 07.03.2005 - 20:54
Hi

Ich kenne das Problem nur zu gut, ist meinem Budy auch passiert.Das einzigste was du machen kannst vorher genau schauen wo du hinschwimmst. Solltest du einen Drücker am Boden "wühlen" sehen sofort großen Bogen drum rum der baut anscheinen grade sein Nest. Vor dem tauchen auch nochmal den Guid fragen ob Drücker da sind und deinen Budys anraten abstand zu halten. Is auch mist wenn der Drücker deinen Buddy ärgert!!
Bei einer atacke auf dich selbst darauf achte das der Drücker nicht direkt auf dein Gesicht steuert das kann auf ne gebrochene Nase drauf hinaus laufen. Sollte er doch von da kommen Fini ine Hand nehmen das reicht einigen schon als Warnung. Sollte er immernoch auf dein Gesicht steuern bei reichweite ihm damit eine "verplätten". Ich habe festgestellt das diese methode mit dem Fini sehr viele Drücker kennen und so die Warnung ernstnehmen(wenn die das Fini allein schon sehen). Also bitte nicht warlos auf Fische draufkloppen!!!
Sollte er "nur" an deinen Flossen hängen keine Panik irgendwie versuchen hinter einen Korallenblock in deckung oder auf den Guid zuschwimmen in hoffnung das er dich verschont und der der sich mit dem Drücker abplagt. Die meisten Guids wissen wie man die netten gesellen wieder "loswird". Sollte ein Drücker dein Budy angreifen kannst du praktisch nichts machen außer auch in Deckung und deinen Budy beobachten damit nachher da kein Notfall draus wird oder ähnliches.
Wie oben schon gesagt nicht wahrlos auf Drücker ect. rumkloppen!!! Nur wenn es nicht anders geht dann als abwehr einmal und den armen nicht zu Tode prügeln. Ihr wollt ja auch net das irgendjeman euch beim "Nestbau" stört!!!
Antwort von Rudi-Klaus Registriertes Mitglied am 08.03.2005 - 08:40
hi stefan

ja das macht spass... habe ich auch schon erlebt, aber ohne kontakt...
das brutrevier der drückerfische ist eine halbkugel mit einem radius von bis zu 30m.
wenn man es "betritt" kommt der drücker vom zentrum auf einen zu. er hat dabei bis zu 45° schräglage.
mann sollte in die entgegengesetzte richtung schwimmen. wenn das revier verlassen wurde bleibt der drücker zurück und seine schwimmlage wird wieder normal. man sollte dann in einem grossen bogen um das nest schwimmen und immer wieder nach dem drücker ausschau halten. denn der beobachtet dich garantiert und ist zur stelle, wenn du die grenze verletzt....

diese agressive verhalten hat zum glück nur der (grüne) riesendrücker. ich habe schöne aufnahmen (Vidoe) von pustenden blaustreifendrücker. die suchen futter....

mfS
rudi-klaus
Antwort von Roger.T am 08.03.2005 - 09:21
...und nicht versuchen, an Höhe zu gewinnen um "in sicherem Abstand" über das Nest zu schwimmen - die Nestgrenze ist nach oben unbegrenzt! Immer seitlich weg.
Antwort von henri Registriertes Mitglied am 08.03.2005 - 13:35
Man muß doch auch nicht schneller schwimmen als der "Angreifer", nur schneller als der Buddy


Antwort von Petra Registriertes Mitglied am 08.03.2005 - 14:55
Hi Stefan,
"Deinen" Drückerfisch kenne ich, er hat meinen Buddy und mich am 06.07.2004 attackiert. Wir sind beide ca. 5 Minuten vor ihm geflüchtet, immer Richtung Riffwand. Er ist mehr auf mich, als meinen Buddy losgegangen, wahrscheinlich, weil ich etwas langsamer beim Abhaun war....wir sind ganz gemütlich getaucht und hatten auch gar keinen Drücker gesehen, als mich plötzlich was an den Flossen zog - der Riesendrücker.
Ich hatte noch versucht, ihn mit meinem blitzenden Blitzgerät zu verscheuchen, hatte aber auch nicht funktioniert
Mit der Flosse "eins runterhaun" hat nicht wirklich gelappt - der Fisch ist einfach zu wendig
Wir sind ihn dann ca. 5m vor dem Hauptriff und ca. 5m unter der Wasseroberfläche wieder losgeworden.
Wir haben noch den ganzen Tauchgang gelacht...Drücker jagt Taucher :o
Nunja...nachdem wir die Story an Deck zum besten gegeben haben, meinte unser Guide nur: "Ach, ist der auch mal wieder da? Der geht oft auf Taucher los...am besten einfach so weit als möglich ignorieren"
Ist leichter gesagt als getan, würde ich aus eigener Erfahrung sagen
Meine Frage wäre daher: wann haben die Drückerfische eigentlich ihre Brutzeit??
Diese Info konnte ich irgendwie bisher nicht zufriedenstellend finden.

Viele Grüße
Petra
Antwort von AB am 08.03.2005 - 16:36
Hi ,

wenn Brutzeit der Riesendrücker ist, habe ich immer ein Auge auf diese Tierchen

Manchmal kann es einem doch passieren, dass man auf einen trifft, wenn man um eine Ecke taucht . Das Nest des Riesendrueckers verläuft v-förmig nach oben. Einzige Chance ist nach unten tauchen und am Nest vorbei. Problematisch ist das, wenn man schon beim Austauchen mit Deko auf dem Compi ist ... Dann heißt es so schnell wie möglich um eine Ecke rum. Ich hatte letztes Jahr auch schon die Konsole in der Hand, als 2 so nette Tierchen auf uns losgingen. Wir haben uns dann hinter einem Block versteckt, der Drücker hat auf uns gewartet. Immer wenn einer von uns dem Kopf rausgesteckt aht, war er da Wir haben Deko gemacht und sind dann schnorchelnder Weise ganz oben an dem Tier vorbei. Die nächsten Tage haben wir unsere Route am Hausriff anders gewählt.

Gruss Anne
Antwort von bluedragondiver Registriertes Mitglied am 08.03.2005 - 19:18
Hy zusammen...

Ich finde diese netten fischen auch ganz nett... (von der Ferne
Hab sogar gehört, dass sie ganze Stücke aus der Flosse des bösen Tauchers beissen. :o
Ich drück euch die Daumen,dass ihr so einem Drückerfischchen nicht zu nahe kommt

BDDA
Antwort von Harry Redaktionsmitglied am 08.03.2005 - 20:13
das V -förmige angriffsareal kenne auch ich so aus der literatur.

aber wissen es auch die drücker?

bisher bin bei meinen 12 urlauben am roten meer von solchen "biestern" verschont geblieben- eine annektote ereignete sich aber bei einem gemeinsamen tauchurlaub in safaga 1998.

ein vereinskollege hat damals bei der flucht vor einem unentwegt angreifenden drücker ihm dann mit seiner länglichen lampe eine auf die birne geknallt (was sicherlich nicht leicht war) und der angreifer dann wieder abzog

seither nenne ich diesen länglichen hartenberger typ nur mehr "drückerschreck"

harry
Antwort von swordfish Registriertes Mitglied am 08.03.2005 - 20:36
Hi,
mit so einem durchgeknallten Drücker hatter wir 2004 auch bei Umm Gammar zu tun. Der hat sein Gelege unter der Verankerung der Boje - rein ins Wasser und der Kerl ist auch schon da
Die Guides haben Ihm auch schon einen Namen gegeben: "Master of Disaster". Besonders Neongelb reizt Ihn gewaltig - egal ob Flosse, Oktopus oder Flasche.
Wir hatten Glück, ganze Truppe ging gleichzeitig nach unten, da konnte er sich auf keinen Einzelnen mehr konzentrieren

lG
swordfish
Antwort von Drückerfischer am 08.03.2005 - 22:42
Hallo Tauchers,

also einfach eine Harpune mitnehmen dann hat man nach den aufheiterten Schießübungen nicht nur seine Ruhe sondern später auch noch was zu leckeres zu essen.
- Nur spass -

Drückerfische verteidigen wie schon erwähnt ihre Nester. Der zu verteidigende Bereich der Drücker sind Kegelförmig bzw. gehen vom Nest aus Kegelförmig nach oben. Die Sitze des Kegels befindet sich am Nest.

Meiner Meinung nach ist es am sinnvollsten bis zu der Tiefe in welcher sich das Nest befindet herunterzutauchen und dann zügig aber nicht hektisch sich vom Nest rasch zu entfernen. Verteidigung mit einem Schnorchel hört sich auch gut an.

Schon erstaunlich wie hilflos wir Menschen unterwasser so einem na ja kleinen Fisch ausgeliefert sein können.

mfg und immer gut Luft
Antwort von fischgräte am 09.03.2005 - 04:04
Der ist doch nur als Tauchatracktion dort angestellt, damit die Taucher hinterher hier im Forum was zum schreiben haben und erzählen können, welch gefährlich Sport sie doch berteiben.Seit doch froh, dass sie keinen Hai genommen haben.
Antwort von Scuba_steffi* am 09.03.2005 - 10:45
Der kleine Fisch kann dir mal locker den Finger abbeissen, einem Hund der aggressiv ist und dich so verletzen kann, bist du über Wasser genauso ausgeliefert, mit dem Vorteil besser treten zu können und nicht von einer Luftzufuhr abhängig zu sein.
Auf jeden Fall weiss ich jetzt, warum der Tauchguide mich, als ICH den Drücker verfolgte um ihn zu fotographieren, an den Flossen zog, ob der Guide reinbiss, kann ich allerdings nicht sagen
Antwort von **-diver Registriertes Mitglied am 09.03.2005 - 13:29
@Stefan

Das Buch "Gefährliche Meerestiere erkennen" von Dieter Eichler ist sicherlich keine schlechte Lektüre - allerdings dann vor dem Tauchgang.

Wenn sich die Fische dann doch nicht so verhalten, wie im Buch beschrieben

Den Tipp mit dem Finimeter muss ich mir unbedingt merken (muss das eine bestimmte Marke sein ?) Finde auf jeden Fall gut, dass die Drücker ein intaktes Informationssystem zu haben scheinen und sich das schon rumgesprochen hat :o
Da scheinen ja ganze Drückerkolonnen am Werk zu sein
Antwort von Stefan77 am 09.03.2005 - 19:44
@ Petra: die Brutzeit der Drücker ist soweit ich weis im Herbst ab September (zumindest in Ägypten).

Vielen Dank für eure Antworten...
Antwort von black am 16.03.2005 - 19:59
Wir haben auch so eine begegnung gemacht und das beim 2TG werend der ausbildung zum owd.Der drücker jagte uns so lange bis wir alle (TL und 3 Schüler ) auf den boden absetzten und uns ruig verhilten, dan hatte der keine lust meher und schwam davon.Nache hat der TL gesagt das er kein nest gesehen hat, also hatte der "kleine" einfach mal lust jemanden zu ergärn und das sowas vorkommt.
Antwort von Kloosi am 10.05.2005 - 19:14
Das Finimeter ist tatsächlich eine gute Idee! Habe gerade eine Drückerattacke in Koh Tao hinter mir. Der Bursche war massig und hatte wohl noch dazu seine \\`Alte\\` dabei. Mein Guide war wie der Blitz bei mir und hat die Beiden auf sich gezogen, ziemlisch panisch. Angeblich hat er damit mein Bein gerettet. Es hilft, möglichst ruhig schräg nach unten aus dem Revier zu schwimmen, da das Revier Trichterförmig nach oben veläuft. Mich würde aber einmal interessieren, ob ernsthafet Verletzungen durch Drücker bekannt sind.
Antwort von Pille20 am 11.12.2005 - 16:32
Hatte beim letzen Tauchurlaub (Malediven, Ellaidoo) zwei Riesendrückerattacken, allerdings nicht beim Tauchen, sondern beim Schnorcheln. Dank meiner neuen neongelben 1 m langen Super Master Frog Flossen komme ich Unterwasser auch sehr gut zurecht, wenn es mal wieder kräftig "zieht", stehe jetzt anscheinend aber ganz oben auf der Abschußliste der lieben Drückies.
Jedenfalls dauerte meine erste Attacke etwa 5-7 Minuten, dabei wurden an die 200m zurückgelegt, was vom Sportsgeist dieser Tierchen zeugt. Da ich beim Schnorcheln quasi unbewaffntet war, alleine, und bereits einen Wadenkrampf bekommen hatte, standen alle Chancen auf Seiten des Fisches. Als ich mich meinem Schicksal ergeben hatte und mich nun kaum noch bewegte, verging dem Drücker plötzlich die Lust. (Inzwischen war sein unbewachtes Gelege wohl geplündert?)
Bei der zweiten Attacke am Hausriff von Ellaidoo hatte ich Unterwasserkamera mit Sklavenblitz dabei, und attackierte sofort meinerseits mit dem exteren Blitz als Schlagwerkzeug. Mit derart aggressiven Tourismus konfrontiert, nahm der Drücker die Flossen in die Hand und ward verschwunden.
Fazit-> ein kurzer Auszug aus den Kommunikationmöglichkeiten mit Riesendrückern:

große gelbe Flossen....."beiß mich bitte"
heftig mit den Flossen schlagen...."beiß mich bitte noch heftiger"
sich in die Flossen beißen lassen, ruhig bleiben und dem Fisch beim Kauen zuschauen....."bei mir reißt du bleader Fisch kaa Leiberl" (="ich bin nicht dein Typ, vertschüss dich")
sofortiger aggressiver Gegenangiff....."jetzt mach ich dich Sushi" (der Fisch sollte dann allerdings auch daran glauben, daß du der Stärkere bist, außerdem benötigst du ein Angriffswerkzeug,( die Hände sind dazu sicher micht geeignet,) sonst ist diese Methode wohl nicht zu empfehlen

Die Mistviecher sind allerdings wirklich ernstzunehmen: im Feb/05, ein Monat vor unserem Aufenthalt wurde ein Italiener bei Maya Thila von einem guten Stück seiner Nase getrennt (kannte lt. Diveguide größtenteils genäht werden!) dank eines irren Riesendrückers! Also Obacht! Hüttet euch vor jenen, die da schief schwimmen!

Perti heil, Pille
Antwort von hket Registriertes Mitglied am 11.12.2005 - 20:22
von einem der keine Erfahrung mit "bösen" Drückern hat:
Wie kann der Drücker ausgerechnet die von Maske und Lumi verdeckte Nase angreifen ?
Eine Verteidigung mit Faust / Arm sollte möglich sein, geht beim Hund doch auch.

Helmut
Antwort von Scuba_steffi* am 12.12.2005 - 08:12
Wenn dich die "Mistviecher" so stören, dann bleib doch am Strand Es gibt überall Tiere, die ihr Revier bewachen.
Antwort von WolfgangG Registriertes Mitglied am 11.11.2006 - 23:01
Also ich habe auch Respekt vor den Dingern. Auch ich habe schon von einigen Attacken der Riesendrücker gehört und auch schon Bißstellen an Flossen und Narben bei Tauchern gesehen.

Bei einer meiner letzten Safaris hatte ich dann ganz unvermutet einen direkt vor mir. Er hatte sich hinter einem kleinen Korallenblock über den wir gerade drüberschwammen festgeklemmt und ließ sich putzen. Da er sich durch uns zum Glück nicht stören ließ, habe ich es geschafft ihn direkt aus der Nähe zu fotografieren.
Falls wer seine Beißerchen sehen will:
Hier klicken
Antwort von hket Registriertes Mitglied am 12.11.2006 - 12:46
Wolfgang:
5x Tauchurlaub in 8 Monaten - Respekt
und so schlimm sind die Drücker jetzt auch wieder nicht, jeder Hofhund beisst auch mal zu, wenn man partout nichts kapiert.
Das beste an Deinen Seiten war für mich der zu Allah betende Smiley.

Helmut
Antwort von BIOnaut Redaktionsmitglied am 13.11.2006 - 11:24
Hi all! Einen neueren Thread zum Drückerfisch - mit einigen Infos - gibt`s auch: Hier klicken
Antwort von Schnorchi am 09.05.2007 - 11:24
Hallo zusammen!

Irgendwie habe ich im nachhinein durch das ganze lesen dieses Threads ein mulmiges Gefühl. Wir waren letztes Jahr in Hurghada beim Schnorcheln. Da einige Riffe scho in der Nähe des Strand`s waren, haben wir diese als erstes unter die Lupe genommen. Ich habe mir jetzt ein Paar Bilder dieses Drückerfisches angesehen und ja, er war es... den wir versuchten zu ärgern ohne dabei zu wissen wenn wir da vor uns hatten. Puhh, ich glaube wir hatten ziemlich Glück, da dieser Fisch dadurch auf einmal seitlich schwamm. Er kam zwar mal auf uns zu, aber dies mehr als langsam (er hätte bestimmt auch schneller gekonnt ), aber da wir wahrscheinlich zu zweit waren, verdrückte er sich wieder nach unten an ein Riff. Jedenfalls weiss ich jetzt, wie ich mich verhalten muss/sollte wenn ich wieder einen seiner Brüder oder Schwestern sehe! Achja, morgen gehts nach Makadi Bay zum Schnorcheln!
Antwort von out-of-air Registriertes Mitglied am 24.07.2008 - 14:30
ich habe hier ein video von so einem kerlchen
www. out-of-air. com/taucherlebnisse- f3/drueckerfisch-angriff-video-t86.html
da geht einem der puls schon bischen hoch fuer ein moment, wenn so ein riesending auf einem zuschwimmt...
Antwort von snoopy21 Registriertes Mitglied am 08.01.2009 - 23:27
Ich hab da ein Video zu einer heftigen Drücker-Attacke auf Youtube gefunden:

Hier klicken


LG, Tom
Antwort von snoopy21 Registriertes Mitglied am 09.01.2009 - 00:03
Und hierzu noch ein paar schöne Filmchen über Attacken:

Hier klicken

Hier von einem Picasso-Drücker:
Hier klicken

Noch so´n aufdringliches Teil:

Hier klicken

Und den noch zum Abschluss:

Drückie und die Jagd auf die gelben Flossen ...

Hier klicken



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