EN-Zertifizierung von Tauchverbänden Abgesandt von Philip am 27.03.2006 - 10:48:
Nachdem in verschiedenen Diskussionen immer wieder die EN-Zertifizierung als sogenanntes Qualitätsmerkmal angeführt wird, würde mich mal interessieren, warum dem so ist.
Die EN-Zertifizierung besagt doch lediglich, dass ein Verband stringent nach den (sehr niedrigen) Anforderungen der EN-Norm ausbildet. Über die tatsächliche Qualität, z.B. didaktische Aufbereitung des Stoffs, Art der Leistungsprüfung etc. sagt dies doch erstmal nichts aus, oder? Und was wäre mit einem Verband, der ein anderes Ausbildungsschema hat, dass der Norm nicht entspricht, deutlich anspruchsvoller ist und daher eigentlich qualitativ besser - dieser Verband würde ja wohl keine Zertifizierung erhalten. Gibt es solche Verbände?
Ist die EN-Zertifizierung eine gute oder eher schlechte Sache?
Philip
Antwort von gunther am 27.03.2006 - 10:58 Hi, die EN formuliert ein absolutes Minimum, darüber hinaus, so zu sagen in der Kür kann jeder Verband einiges tun. Und die meisten Verbände haben hier noch einiges im Angebot. Wie so oft, der TL macht gut 50% der Qualität einer Ausbildung.
Ist die EN gut oder nicht...... Ich denke ja, haben wir doch somit ein Minimum festgelegt. Ich denke nein, weil das Minimum so klein gemacht worden ist, dass sich nach meiner Auffassung erhebliche Lücken auftun.
Gunther
Antwort von jodiver am 27.03.2006 - 11:05 und wenn eine Firma, Unternehmen, Verband, Privatperson etc. in ihrer gewerblichen Tätigkeit zertifiziert sind, nach welcher EU-Norm auch immer,und nur SCHE.... produzieren, dann bedeutet dies, dass sie dokumentiert und für fremde Dritte jederzeit nachvollziehbar immer wieder die die gleiche SCHE.... produzieren ! -über die Qualität dieser SCH.... sagt eine Zertifizierung nichts aus !
Klar, gewisse Regeln müssen sein, aber Deutschlands und Europas Bürokraten müssen permanent was neues erfinden, um ihr eigenes Dasein zu rechtfertigen und zu sichern.
lg
der nichtzertifizierte jo
Antwort von Nowotaucher am 27.03.2006 - 13:40 Meines Wissens ist der BSAC (British Sub-Aqua Club) nicht certifiziert und wenn ich mir dessen Struktur ansehe, würde das auch sehr schwierig werden. Der BSAC hat auf jeden Fall eine sehr fundierte Ausbildung, die über die Vorgaben der EN-Zertifizierung weit hinaus geht.
Ich denke, die Zertifizierung wäre nicht schlecht, wenn sie etwas höhere Ansprüche hätte (was natürlich dem Sinn der Zertifizierung widerspricht - möglichst vielen das Geld dafür aus der Tasche zu ziehen ).
Was definitiv gut ist, dass zumindest generell Standards festgelegt werden. Das sollte dann das Ausbilden mit Ausrüstung von vor 15 Jahren (wie man das ja ab und an an unseren Seen sieht) unterbinden.
Gut Luft,
Andreas
Antwort von ohrenqualle am 28.03.2006 - 00:44 Hallo Nowotaucher, was hast Du gegen eine Ausrüstung wie vor 15 Jahren? Oder wie hast Du das gemeint? Vor 15 Jahren wurden an die Ausbildung höhere Anforderungen gestellt, und die Ausrüsung war einfacher. Dann kam man auf den Trichter, jeder kann Tauchen lernen. Das hat natürlich durch die Masse in der Entwicklung der Ausrüstung einiges gebracht, aber es hatte keine besseren Taucher zur Folge,im Gegenteil. Ich wüsste nicht, das irgendwo in den letzten 15 Jahren irgendwo jemand durch eine Tauchprüfung gerasselt ist.
Nicht die Ausrüstung ist das Problem, sondern der Kommerz bei der Ausbildung. Wenn heute die Tauchschüler z.b. das Tarieren ohne Inflatorschlauch, also Jacket mit dem Mund aufblasen lernen würden, sö würden weit aus weniger Wühler geboren werden. Dan würde auch das Tauchen mit viel zuviel Blei aufhören.
Antwort von Scuba Dude am 28.03.2006 - 05:28 Eine EN-Norm fuer Tauchkurse halte ich generell fuer eine gute Idee. Minimum Standards wie zum Beispiel, dass Tauchschueler eine alternative zweite Stufe und ein Finimeter haben muessen, machen komplett Sinn. Wenn das manche Verbaende noch nicht eingesehen haben, weil die Herren Vorsitzenden immernoch leben, obwohl sie auch schon ohne diese Ausruestung getaucht sind, dann muss das denen eben mal von jemand anderem gesagt werden. Auch kleine Verbaende, die sich meistend aus ungluecklichen oder ausgeschiedenen Mitgliedern anderer Verbaende formen, haben damit Mindestanforderungen zu genuegen, was nicht verkehrt sein kann.
Von der gegenwaertigen EN-Norm bin auch ich nicht ueberbegeistert, aber irgendwo muss eben mal angefangen werden. Wenn die einmal komplett implementiert und generell akzeptiert ist, werden da wohl hoffentlich mal ein paar Aenderungen und Erweiterungen kommen. Allerdings wird das wohl so schnell nicht geschehen. Vor allem solange sich noch Vereine streuben diesen Mindestanforderungen getreu auszubilden. Kann doch so schwer eigentlich nicht sein...
Antwort von Nowotaucher am 28.03.2006 - 09:50 Hallo Ohrenqualle,
mit Ausrüstung von vor 15 Jahren meine ich zweierlei:
1) Das es immer noch ein paar Leute gibt, die ohne Oktopus und/oder Zweitautomat ausbilden.
2) Leute deren Ausbildungsausrüstung 15 Jahre ist - ok hier habe ich etwas übertrieben, aber man sieht schon ab und an TLs mit Schülern ins Wasser steigen, wo man seinen Augen nicht traut.
Letztlich glaube ich auch, dass früher die Ausbildung um einiges gründlicher war, deshalb halte ich persönlich auch nichts von der EN-Zertifizierung, da die Mindestansprüche wirklich gering sind. Zum Thema Material meine ich aber, dass ein Schüler an dem Gerät geschult werden sollte, mit dem er auch tauchen wird und da ist ein Oktopus / Zweitautomat einfach Pflicht.
@ScubaDude
Leider zeigen die Erfahrungen mit anderen Normen, dass einmal verabschiedete und implementierte Normen eher nicht mehr geändert werden.
Gut Luft,
Andreas
Antwort von Tauchlady am 28.03.2006 - 10:32 Ausbildung muß immer angemessen sein, d. h., wenn ein Schüler die Übungen noch nicht kann, kann man in der minimal geforderten Zeit/TG nicht brevetieren. Es gibt aber auch Leute, die lediglich Prüfungen ablegen wollen, weil sie tauchen z. B. bei der Feuerwehr oder sonstwo schon gelernt, aber kein ädequates Brevet haben. Da würde man ganz schön auf dem Bauch landen, wenn sie jede Übung erst 10 x wiederholen/machen sollen, ehe sie eine Prüfung ablegen "dürfen". Daß man als TL komplette und aktuell gewartete Ausrüstung haben sollte, versteht sich nicht nur aus Haftungsgründen von selbst. Diese Ausrüstung darf auch gerne "alt" sein - man bedenke, daß man für die ersten Poseidon-Automaten immer noch Original-Ersatzteile bekommt.
Antwort von pklaffenbach am 28.03.2006 - 11:32 @Ohrenqualle
Aufblasen des Jackets mit dem Mund ohne Einsatz des Inflators zum tarieren ist beim PADI-OWD eine der Leistungsanforderungen. Wird also auch heute noch gelehrt.
Ansonsten sind Normen genau dazu gedacht, wie sie auch heißen: Damit sollen Dinge normiert werden. Das ist z.B. bei Anschlussgewinden für Wasserhähne eine feine Sache. Sonst gäb`s da wohl ein nettes Chaos. Wie so ein Gewinde produziert werden muss, ist nicht normiert.
So ähnlich ist`s auch bei der Taucher-Norm. Es werden Mindeststandards für die Ausbildungsinhalte definiert. Der Weg dahin und ggf. auch Erweiterungen sind jedem frei. Insoweit ist der Vergleich von Jo mit Normen zum Qualitätsmanagement wie ISO900x nicht ganz treffend.
Peter
Antwort von Vercingétorix am 28.03.2006 - 11:35 Am Anfang war das Tauchen und es war gut. Dann kam jemand auf die Idee, das ganze gewerblich zu betreiben und da der nicht der einzige war, gibt es einen bunten Haufen von Verkaufssystemen. Da man sich nicht wirklich einigen konnte, gab es offenbar Handlungsbedarf auf seiten der CN-Kommission. Das was dabei rauskam ist das Mindestmaß auf das man sich einigen konnte/wollte. Soweit eigentlich keine schlechte Sache. Mindestanforderungen für die Ausbildung und den Tauchbetrieb. Zudem ein Leitfaden für den Streitfall. Daran werden sich alle im Falle eines Falles messen lassen müssen. Tja und dann waren da wieder die Verkaufssysteme. Die haben mehr oder minder schlecht versucht ihr System in die Norm reinzuquetschen. War offenbar einfacher und im Sinne der Gewinnoptimierung folgerichtig. Und um das ganze wirksam zu vermarkten prüft die Branche sich selber und verteilt bunte Zettel. In diesem Punkt bitte ich mich zu berichtigen, wenn das nicht so sein sollte. Was hat sich also geändert, wir haben eine Richtschnur (Mindestanforderungen) und mehr nicht. Über die Qualität der einzelnen Tauchbude sagt das ganze leider nichts aus. Mir wäre wohler, wenn man sich nach französischem Vorbild auf eine Art staatliche Prüfung für gewerbliche Tauchlehrer geeinigt hätte.
Antwort von Beobachter am 28.03.2006 - 16:42 Hast Du Dir die Qualität der "staatlich geprüften Tauchlehrer" in Frankreich denn überhaupt einmal angetan? Du sprichst hier von Dingen von denen Du offensichtlich wenig bis keine Ahnung hast. Die staatliche Prüfung bewirkt leider überhaupt nichts, das Ergebnis spricht für sich. Dort macht jeder Moniteur gerade was er will und wie er es will. Muss nicht schlecht sein, aber auch nicht unbedingt gut. Also hilft auch DIESE Lizenz nicht weiter.
Antwort von pklaffenbach am 28.03.2006 - 16:48 Yeah, und wieder ein Stück Bürokratie mehr, staatlich geprüfter Tauchlehrer, Tennislehrer, Skilehrer, Fallschirmspringerlehrer, etc.
Es ist ja auch nicht so, dass die Leute nach den Kursen reihenweise absaufen, dann könnte ich ja die Forderung nach staatlichem Eingriff verstehen. Nee, nee, dass muss die Tauchsportindustrie selbst hinkriegen. Die Norm soll ja bei der Vergleichbarkeit helfen, und dass nicht nur deutschlandweit, sondern europaweit. Sollte man nicht vergessen, die Sache an sich ist schon recht gross. Und wahrscheinlich genauso schwierig. Schaden kann`s IMHO nicht.
Peter
Antwort von Philip am 28.03.2006 - 16:54 Danke für die Antworten. Für mich stellt sich das Ganze aber dann doch so dar, dass die EN-Norm halt Mindestanforderungen aufstellt, die eine Mindestausbildung gewährleistet. Wie gut oder schlecht die tatsächliche Ausbildung dann aber ist, ist genauso abhängig vom einzelnen TL wie auch schon vorher. Leider bedeutet das auch, dass die EN-Zertifizierung als Qualitätsmerkmal eher wenig geeignet ist, denn nicht zertifizierte Verbände können genauso gute Ausbildungen haben und zertifizierte halt trotzdem sehr oberflächliche.
Müssen sich jetzt tatsächlich alle Verbände bis zu einem bestimmten Termin zertifizieren lassen?
Philip
Antwort von Vercingétorix am 28.03.2006 - 21:38 Beobachter, vielen Dank für die Beleidigung. Schon mal durchgefallen oder kannst du kein Französisch, sprechen meine ich @philip
Richtig die Zertifizierung sagt nichts über die tatsächliche Qualität der Ausbildung. Du kannst eine Tauchbude z.B. von Din-Certco zertifizieren lassen. Die prüfen den tatsächlichen Tauchbetrieb. Nein die Verbände müssen sich nicht zertifizieren lassen. Reine Werbung.
Antwort von tauchgeist am 28.03.2006 - 23:24 @ Beobachter,
wie mir scheint, hast zumindest Du keine Ahnung von der französischen BEES-Prüfung. Wir reden hier nicht von den Moniteuren der FFESSM. Das ist schon hart gegenüber den hiesigen Prüfungen ( das meine ich jetzt Verbands- / Organisationsunabhängig . Ob Deiner Unwissenhiet kann ich nur den Kopf schütteln
Oder bist Du negativ gegenüber den Franzosen eingestellt, weil sie die von Dir favorisierte Firma nicht anerkennen??? tg
Antwort von Vercingétorix am 29.03.2006 - 08:36 @pklaffenbach
Warum sieh es doch mal anders, hier darf sich jeder Tauchlehrer nennen ohne das er eine irgendwie geartete Prüfung ablegen mußt. Und wenn du sieben Zwerge zusammen hast, kannst du sogar einen Verband als e.V. aufmachen. Oder du besorgst dir einen Gewerbeschein und nennst dich z.B. Verband der Internet Tauchlehrer. Ein gewisses Risiko kann man wohl nicht leugnen, so das ich die Idee für gewerbliche Tauchbuden eine zwingenden Prüfung vorzuschreiben nicht ganz unsinnig finde. Das hat mit Bürokratie nichts zu tun, sonder ehr mit Quaslitätsicherung. Das den Verbänden zu überlassen ist wie den Bock zum Gärtner machen.
Antwort von pklaffenbach am 29.03.2006 - 08:55 Na ja, ich finde halt, dass es dafür keinen Anlass gibt. Wir haben ja staatlich geprüfte Fahrleher, jedoch sind die auf den Strassen zu beobachtenden Fahrfähigkeiten sehr unterschiedlich.
Auch aus staatlich geprüften Tauchlehrern resultieren zwangsläufig unterschiedlich gute Taucher. Und Übung nach dem Kurs ist durch nichts zu ersetzen und führt mit der Zeit erst in Richtung auf gute Taucher (was auch immer das genau ist).
Klar kann man seinen eigenen Verband aufmachen und sich dann selbst zum 7*Metaxa TL ernennen. Aber wen schert das schon? Die Leute fragen sehr wohl nach Verbreitung, Anerkennung und Image der Verbände. Kannst Du hier im Forum immer wieder lesen. Und über die verzweifelten Versuche von AXXX hier Fuß zu fassen wissen wir ja wohl auch alle Bescheid.
Also ich würde die Dinge so lassen. Läuft ganz gut, finde ich.
Peter
Antwort von Vercingétorix am 29.03.2006 - 09:30 Schon klar, das eine Prüfung nicht für eine Gleichheit der Azubis sorgt. Aber ich habe immer Bedenken wenn man das der Branche überläst. Da besteht immer eine gewisse Anfälligkeit.
Antwort von JR_Newman am 29.03.2006 - 13:32 [Anm.Red.: Posting gelöscht auf besonderen Wunsch des Users]
Antwort von ioannis am 29.03.2006 - 13:43 @pklaffenbach
7*Metaxa TL und bei Ouzo meister ***
geht nur wenn du Grieche bist oder eine kennst
oder eine kennst der eine Kennt
so ungefähr wie bei AXXX
Wenn bedarf für Metaxa und Ouzo Brevets
bitte kontakt per PM
(wegen Werbung und so)
Antwort von Beobachter am 31.03.2006 - 17:02 Daß Du ein Metaxabrevet hast ist hier jedem klar ioannis.
Nur zur Info:
Der Sinn der EN-Zertifizierung ist nicht (zumindest meiner Ansicht nach), möglichst vielen das Geld dafür aus der Tasche zu ziehen. Solange es immer noch Verbände gibt die die Mindestanforderungen nicht erfüllen können oder wollen sind solche Zertifizierungen ein wichtiger Beitrag für alle Taucher. Der Interessent kann sich so zumindest eine kleine, neutrale Orientierungshilfe nehmen.
@tauchgeist
Da Du den Kopf über meine Unwissenheit schüttelst, darf ich den Kopf über Deine Naivität schütteln. Was ich über die Moniteure geschrieben habe trifft zu 100% zu. Völlig unabhängig davon, was eine staatliche Prüfung vom Prüfling verlangt. Das Ergebnis -welches damit/dadurch/danach herauskommt- ist entscheidend. Da ich des öfteren im Jahr in Südfrankreich unterwegs bin kann ich mir ein Urteil darüber erlauben. Oft Ausbildungsqualität schlechtester Machart. Und übrigens: Die von mir favorisierte "Firma" ist dort anerkannt.
Die DIN-CERTCO Zertifizierung stellt lediglich fest ob alle Sachen/Dinge für eine bestimmte Stufe der Qualifikation vorhanden sind. Auch hier wird nicht die Qualität der Instructoren geprüft. Nachzulesen unter Hier klicken
Antwort von tauchgeist am 31.03.2006 - 21:03 @ Beobachter,
dann benenne mir bitte die Basis, das zu prüfen geht sehr schnell, da ich auch häufiger dort bin.
Ich kenne dort genügend Basen , die schon bei P... - Karten das Gesicht verziehen .
Ggf. per Mail bennen .
Warum setzt Du das Firma in Hochkommata, die Firma A. ist als AG in der Schweiz registriert. Für mich sind alle gewerblichen in Bereich der Taicherei Firmen .
tg
Antwort von Vercingétorix am 01.04.2006 - 20:45 Lieber Beobachter, da du einen Link auf die ÄTäck-Seite gelegt hast, gehe ich davon aus das du eine bezahltes und bestelltes Klageweib bist. Aber den bullshit kann man nicht unwidersprochen stehen lassen. Den Prüfgegenstand von Din-Certco kannst du dir auf deren Homepage ansehen. Geprüft wird der Tauchbetrieb und damit auch die Qualität der Anweiser. Mag sein das sich einige Basen in Frankreich an die Buchstaben des Geseztes halten, aberwarum auch nicht?
Europas führende Tauchorganisationen wie ACUC, BARAKUDA, NASDS, SNSI, IDD, Idea Europe, PADI, SSI und DAN-Europe haben sich als Mitglieder des RSTC Europe verpflichtet die Erhaltung der Gewässer durch die entsprechende Ausbildung der jetzigen und künftigen Tauchergenerationen zu gewährleisten.
Aktueller Tauchlink: Tauchausbildung und Guide persönliche Web- Seite mit Tauchausbildung IDIC und Taucherfotos von der Ausbildung und mehr.....
Ein "Sponsored Link": SUB AQUA Dive Center Dive Bandos Die im Herbst 1998 komplett neu erbaute großzügig dimensionierte SUB AQUA-Tauchbasis wird von Axel Horn geleitet und ist mit neuestem Equipment ausgestattet. TEK Diver (Nitrox, Trimix) und Rebreathertaucher sind herzlich willkommen.
und einer unserer Toplinks: Cocktail Divers Tauchbasen auf Puerto Galera
Aktuelle Clubberichte:
Sportunion Tauchclub Aelium .. (02.12.2008) Der Tauchclub befindet sich in St. Pölten. Er besteht seit 1993 und ist Mitglied im österr. Tauchsportverband. Die Ausbildungsrichtlinie ist nach CMAS. Es sind aber Taucher aller großen (mehr) Lazy Divers Oberhausen-Rhein.. (18.11.2008) Hallo Divers, ick habe dieset Jahr meinen Dive Master bei den Lazy-Divers gemacht und kann nur sagen, die janze Ausbildung war erste Sahne..... einfach nur genial. Dit janze TEAM is einfach richtig (mehr) Aphrodite Diving Center Hurg.. (11.11.2008) Wieder zurück in Deutschland... es ist mir ein Bedürfnis, euch mitzuteilen was ich meinen letzten Urlaub mit dem Aphrodite Diving Center erlebt habe. Super Tauchgänge an ausgewählten Plätzen (mehr)
Forum Rebreather
Auszug aus diesem Forum:
Revision Inspiration Classic vom 02.11.2008 : Hallo!
Ich habe mir vor einiger Zeit ein gebrauchtes Inspi gekauft. Der Vorbesitzer ist verstorben (nicht beim tauchen) und ... [mehr] Hammerhead eCCR vom 01.11.2008 : Hallo Leute,
hat einer von euch Erfahrung mit einem Hammerhead eCCr ?
Die Elektronik ist ja schon lange auf dem Markt als ... [mehr] Delta P Sentinel vom 31.10.2008 : Hallo zusammen,
hat jemand von euch Erfahrungen(selber oder auch gehört)über den neuen Rebreather Sentinel von Delta P
... [mehr]
20.-27.09.2008
Cave Diving
TL Qualifikation
Trainingscenter
Plankstadt
Weitere Infos:
Barakuda Head Office
0201 - 67 00 49
info@barakuda.de
Akt. Veranstalterberichte:
Karibiksport.de (24.11.2008) Mein Mann und ich hatten im September 2008 einen Traumurlaub auf Bonaire. Die Betreuung durch Inka war super, vom Abholen morgens um 4.00 Uhr, gemeinsamen erjagen von Zahnbürste, Sonnencreme, T-Shirt (mehr) Lagona-Travel (23.11.2008) Wir sind über die Suche nach einem Hotel/einer Basis mit attraktivem Hausriff und guten Bewertungen über die Lagona-Divers in Dahab auf Lagona-Travel als Reiseveranstalter gekommen. Ein erste Anfrage (mehr) Clownfish Travel, Philippine.. (22.11.2008) So einen Reiseveranstalter hab ich noch nie gehabt, absolute Spitzenklasse. Als es bei der Planung meines ersten Philippinen Urlaubs Probleme mit der Airline gab, da hat Harry schon geholfen alles in (mehr)