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Flaschengröße? Abgesandt von t_imo am 28.07.2005 - 18:06:
Moin!
Möchte mir nun endlich ne eigene Flasche zulegen. Es soll auf jeden Fall ne 12er sein. Bin bis jetzt mehrmals mit ner kurzen 12er getaucht. Habe aber gelesen, dass eine lange 12er eine bessere Schwimmlage unter Wasser hat ... Sicherlich ist ab einer gewissen Größe eine kurze Flasche sinnvoller, bin, 1,74 m. Was empfehlt Ihr mir?
beste Grüße t_imo
ich bin auch 1,74, bei 77 Kilo.
Obwohl mein TL mir von ner 12er abgeraten hat, hab ich mir trotzdem ne 12er kurz gekauft.
Die Wasserlage empfinde ich als OK, nur sauschwer ist das Luder
Antwort von gammaomega am 28.07.2005 - 21:41 Also ich finde kurze 12er garnicht so viel schlechter als lange (unter wasser). Sie haben aber den Vorteil, dass sie standfester sind und beim Rödeln nicht so schnell umkippen können.
@AndreM
Was hat dein TL dir denn empfhohlen?
12er ist für Anfänger eigentlich ganz ok. Und schwer ist die auch nicht mehr, wenn du mal ne 15er hattest.
Die beste Lage unter Wasser haben übrigens Doppel7. Grade mit einem Wing Jacket merkste die unter Wasser garnicht mehr.
Antwort von Anna am 28.07.2005 - 22:22 eine kurze 12 er ist keine Flasche, sondern eine Krankheit. Ich bekomme von ihr Rueckenschmerzen. Ich tauche mit einer langen 12 er, Wasserlage ist viel besser, insbes. im Trocki. (bin 165 cm gross)
Am Besten liegt aber die D7 bzw. die D$ auf dem Ruecken
Gruss Anna
Antwort von gammaomega am 28.07.2005 - 23:47 also ich bin 1,90gross, aber so krass empfinde ich das nicht. klar liegt ein D7 viel geiler, aber ne kurze 12er ist allemal besser als ne 15er.
Antwort von Kormoran am 29.07.2005 - 08:51 Wie, kleinere Menschen?!? Bin ich mit ebenfalls 1,74 ein kleinerer Mensch? Ich finde das Format eigentlich ganz praktisch Vor allem wenn man`s mit einem etwas höheren Gewicht etwas ausgleicht
Aber im Ernst: ich habe eine 10er fürs dümpeln und für etwas längere / tiefere TG eine lange 12er. No Problem.
Antwort von AndréM am 29.07.2005 - 09:58 @gammaomega:
Mein TL hat mir ne 10er empfohlen, aus rein praktischen Gründen.
Mit der Zeit verbraucht man weniger Luft, und da 10er weiter verbreitet sein sollen, steigt man mit halbvoller Buddel wieder aus dem Wasser.
Da bei uns die Füllungen unabhängig vom Restdruck bezahlt werden () löhnt man auch mehr.
Soweit seine Theorie, praktisch ist es mir auf den Sack gegangen, immer der Erste ohne Luft zu sein
Antwort von gammaomega am 29.07.2005 - 11:20 also eigentlich wird überall ohne einbeziehung des restdrucks gefüllt.
bei uns haben alle 12er und 15er. die einzigsten, die 10er Tauchen sind Frauen, die eh kaum Luft brauchen :o
Mit einer 10er braucht man einen Rüttlertauchgang in Hemmoor doch fast garnicht starten ... ich zumindest nicht.
Ich würde ne 12 nehmen.
Für Mini-Tauchgänge baue ich übrigens mein Doppel7 auseinander und nehm ne 7er.
Antwort von AndréM am 29.07.2005 - 11:27 Der einzige `Nachteil` der sich mit ne 12er ergeben könnte ist die Verlängerung der Tauchzeit und der Blasendruck der irgendwann einsetzen wird
Antwort von gammaomega am 29.07.2005 - 14:15 nochmal zum gewicht:
ich nehm schon keine 10er, weil mein bleigurt dann noch schwerer wird
Antwort von Kormoran am 29.07.2005 - 14:46 Wieso? An anderer Stelle wurde schon einmal nachgewießen, dass die Flaschengröße - bei gleichem Material - praktisch keinen Einfluss auf die Bleimenge hat, weil das geringere Gewicht durch eine geringere Wasserverdrängung - und damit einem kleineren Auftrieb - ausgeglichen wird.
(Bevor weitere Missverständnisse auftauchen: Mit Auftrieb ist tatsächlich die verdrängte Wassermenge gemeint und kann ein negatives oder positives Vorzeichen haben.)
Antwort von Tauchtubby am 29.07.2005 - 16:30 @gammaomega:
"also eigentlich wird überall ohne einbeziehung des restdrucks gefüllt"
stimmt so nicht ganz:
wir haben zwei Füllmöglichkeiten, wo das nicht zutrifft. Bei der einen werden Flaschen mit mehr als 100 Bar nur als halb abgerechnet, bei der anderen füllen wir mit Karte und zahlen nur die effektiven Liter.
@Kormoran:
du hast recht, die meisten 12er sind in der Tat ca. 2kg schwerer als 10er - und 15er wiegen nochmal 3kg mehr. Aber keine Regel ohne Ausnahme, wir haben ein paar Flaschen mit dickerer Wandung in Benutzung (auch nur 200 Bar). Die natürlich dementsprechend schwerer sind.
Antwort von gammaomega am 29.07.2005 - 16:56 ich hatte mal ne tabelle mit den auf- und abtriebswerten der verschiedenen flaschen....
ich such mal ....
Antwort von AndréM am 30.07.2005 - 08:09 Bei der 12er kurz hab ich gegenüber der normalen 10er sofort 2 Kilo Blei weggelassen.
Antwort von Kormoran am 01.08.2005 - 11:07 Ist schon öfter hier diskutiert worden und das Ergebnis ist immer das gleiche: Die Bleimenge ist ziemlich unabhängig von der Flaschengröße bei gleichem Material. Lediglich die Wandstärke führt mal zu mehr oder weniger Abtrieb, was aber genau so gut bedeuten kann, dass man mit der 12er mehr Blei braucht als mit einer 10er (neuere 12er mit dünnerer Wand und ältere 10er mit dickerer Wand).
@AndréM: Dann kannst Du vermutlich die zwei Kilo auch bei der 10er weglassen. Die größten Differenzen lagen bei den diversen Berechnung so bei etwa +-900 Gramm. Alles Psychologie.
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