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Fragen zum Aufstiegen

Guten Tag,
ich habe im letzten Jahr mit dem Tauchsport begonnen und bin begeistert von der UW-Welt.

Mir ist klar, dass man mit einer maximalen Aufstiegsgeschwindigkeit 18m/ Minuten nach oben gehen, sowie einen Sicherheitsstop bei 5 m für 3 Minuten einhalten muss.

Da ich mich vom Kopf her aber entspannter fühlen würden, folgende Frage zu den folgenden Szenen:

a) Man taucht so durch das rote Meer und auf einmal muss man von 18 m schnell auf 8 m aufsteigen, weil gerade ein Torpedo einem entgegen kommt oder was auch immer
Dieser Aufstieg geschieht schnell und man atmet normal weiter. Ist das problematisch?

b) Wie siehts mit einem schnellen Aufstieg von 30 m auf 5m aus ?

c) Kann man einen schnellen Aufstieg aus 18 m üben? Also könnte man in einem See folgende Situation gefahrlos üben:
- 18 m Wassertiefe
- einatmen
- unter stetigem Ausatmen so schnell wie möglich an die Oberfläche, z.B. in 30 Sekunden ?

Mir geht es einfach darum als Anfänger entspannter zu tauche und mit den Problemchen, die eventuell entstehen könnten, gut umgehen kann.

Vg

Brachy

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Stephan K.PADI DM, CMAS***, SSI XR, Apnoe 1, Eistauchen
01.04.2013 17:30
Du kannst zwar schneller zu schwimmen üben und dadurch deine Geschwindigkeit maximieren, aber was du nicht beeinflussen kannst ist der Stickstoffabbau und das verhindern von Mircrobläschen. Und genau darum geht es bei der Aufstiegsgeschwindigkeit.

einfach gesagt:
je schneller deine Aufstiegsgeschwindigkeit desto mehr Gefahren eines Tauchunfalls setzt du dich aus.
18m sind genug, bzw. bei den letzten 10m zur Oberfläche sind 10m die Minute genug.

Meine Empfehlung wäre, dass du einen weiteren Tauchkurs belegst und vor allem die Themen Aufstiegsgeschwindigkeiten und Dekompression vertiefst.
01.04.2013 18:00
könnte es sein, daß deine Frage nitdem heutigen Datum (1.April)zusammenhängt ????
wenn nicht, ..... mach einen Tauchkurs
01.04.2013 18:01
könnte es sein, daß deine Frage mit dem heutigen Datum (1.April)zusammenhängt ????
wenn nicht, ..... mach einen Tauchkurs
shuttleTL** / Instructor Trainer / MSDT / TMX
01.04.2013 18:04
"Mir ist klar, dass man mit einer maximalen Aufstiegsgeschwindigkeit 18m/ Minuten nach oben gehen ... " -> dann solltest du dich nocheinmal mit der Thematik Aufstiegsgeschwindigkeit vertraut machen. Führe dir nocheinmal vor Augen, dass z.B. von 10m bis zur Oberfläche eine Verdoppelung des Volumens stattfindet, z.B. der Stickstoffbläschen in deinem Körper, von 40 auf 30m (ebenfalls ein Unterschied von 10m) lediglich eine Volumenänderung von 25 %. Soll heißen, die letzten Meter bitte so langsam wie möglich aufsteigen, in tieferen Gefilden wird eine schnellere Aufstiegsgeschwindigkeit vom Körper eher toleriert. Führe dir vor Augen, dass heute nahezu jeder Tauchcomputer eine Aufstiegsgeschweindigkeit von max 10m / Minute vorgibt. Wie eigentliche alle verantwortlichen Taucher. Kaufe dir weiterführende Literatur (Bsp: Ehm / "Tauchen noch sicherer") und/oder bespreche das Thema mit Leuten, die sich hier auskennen und denen klar ist, was führende Tauchmediziner warum empfehlen: "Slow ascent from every dive".

"sowie einen Sicherheitsstopp bei 5 m für 3 Minuten einhalten muss." -> ein Sicherheitsstopp ist eine gute Sache, aber wie der Name sagt, kein "Muss", im Gegensatz zu einem Dekostopp. auch hier bitte nochmals in die Materie einsteigen.

"a) Man taucht so durch das rote Meer und auf einmal muss man von 18 m schnell auf 8 m aufsteigen, weil gerade ein Torpedo einem entgegen kommt oder was auch immer
Dieser Aufstieg geschieht schnell und man atmet normal weiter. Ist das problematisch? " -> muss nicht, aber kann. Hängt von der Stickstoffaufsättigung ab. Aber mach dich nicht verrückt: es gibt kaum eine Taucher-Alltags-Situation, in der man tatsächlich gezwungen ist, schnell aufzusteigen.

"b) Wie siehts mit einem schnellen Aufstieg von 30 m auf 5m aus ?" -> siehe oben

"c) Kann man einen schnellen Aufstieg aus 18 m üben? " -> schlechte Idee, lieber langsame Aufstiege üben

"Also könnte man in einem See folgende Situation gefahrlos üben: - 18 m Wassertiefe - einatmen
- unter stetigem Ausatmen so schnell wie möglich an die Oberfläche, z.B. in 30 Sekunden ?" -> lass den Quatsch. Übe liebe Apnoe-Fähigkeiten. Dann kannst du einen solchen Aufstieg in aller Ruhe machen.
01.04.2013 18:36
Ich denke mal, diese Frage ist wohl dem ersten April geschuldet.

01.04.2013 19:05
1. April ist ja gut uns schön, aber ich kann mir schon vorstellen, dass bei Minimalausbildung und Null Erfahrung solche Fragen leider offen bleiben.

Daher shuttle:
01.04.2013 20:03
Shuttle hat das eigentlich ganz schön gesagt.

Hinzuzufügen ist: lerne lieber, deine Probleme unter Wasser zu lösen. Auch das hilft dir, entspsnnter zu tauchen und macht einen schnellen Aufstieg in fast allen Situationen überflussig.
01.04.2013 20:50
Auch auf die Gefahr hin, dass brachy (heute registriert und nur 1 Posting bislang) eine Eintags-Fliege ist:

Deine Fragen lassen sich im Prinzip auf folgende Punkte runter brechen:
A) Gefahren bei einem schnellen Aufstieg / Deko-Theorie
B) Übung eines "schwimmenden Notaufstiegs"

Zu A) hilft nur lernen und Langsamkeit üben. (Gefahren sind Lungen-Überdruck-Verletzung und DCS und ggf. ortsspezifische weitere Gefahren (wie z.B. Auftauchen in eine Schiffahrtsrinne oder Buddy-Verlust, Navigations-Verlust, ...))

Zu B) kann man trainieren. Mit erfahrenem Buddy zu Anfang eines TG (wenn keine Restsättigung aus vorherigen Tauchgängen da ist und alles abgesprochen ist usw.)

Zusätzlich ist zu empfehlen, dass man eine eigene Ruhe entwickelt, Probleme präventiv ausschließt und kleine Probleme ernst nimmt weil ein TU meist die Kombination von mehreren an sich kleinen Problemen ist.
Also noch mal Ausbildung und Erfahrung scheffeln.

Gut Luft

FANATIC DIVER
01.04.2013 20:58
Klugscheissmodus an zu shuttles Aprilscherz:

...von 40 auf 30m (ebenfalls ein Unterschied von 10m) lediglich eine Volumenänderung von 25 %....

von 5 auf 4 bar hast du also eine Volumenänderung von 25 %.....interessant bei p*V = const.

Gelbe MaskeMaske hilft!
Abz. "Für gutes Wissen" (Gold)
01.04.2013 21:06
a) Wenn ein Boot zu hören ist, und man z.B. in ca. 6m ist (18m ist da ein schlechteres Beispiel, weil so viel Tiefgang selten ist): Nicht auf-, sondern eher abtauchen.
b) Wenn z.B. das Jacket versagt, und der Fahrstuhl nach oben führt, und du nicht schnell genug was tun kannst, aber die Probleme weiter oben noch lösen kannst: Ich würde dann rasch ebenfalls wieder abtauchen, nicht rasch weiter auftauchen. Unten dann einige Zeit verweilen, und langsamer als sonst (Dekostopps) hoch. Weiterführende Ausbildung wäre da zu empfehlen, oder Kenntnisse selbst aneignen.

Generell also: Solche Probleme möglichst vermeiden (Ausbildung, redundante Ausrüstung, Übung), und nach einem ungewollten raschen Aufstieg möglichst rasch wieder runter, wenn sonst alles ok ist.

18m/min wird noch immer gelehrt?

So, das war`s.
shuttleTL** / Instructor Trainer / MSDT / TMX
02.04.2013 01:12
@donnerstein "zu shuttles Aprilscherz: von 5 auf 4 bar hast du also eine Volumenänderung von 25 %.....interessant bei p*V = const"

Hm, hilf mir:

-> p*V = const, daraus folgt
-> V2= (P1 x V1)/P2
-> die Veränderung V2 zu V1 in % noch hinzu
-> (((P1 x V1)/P2)-V1)*100
-> gegeben V1 =1 (als Beispiel), P1 = 5 bar, P2 = 4 bar
->(((5 x 1)/4)-1)*100
->ergibt ziemlich genau eine Volumenveränderung (-Zunahme)von 25 % bei konstanter Temperatur, behaupten zumindest die Herren Boyle und Mariotte

Was hat Herr Donnerstein dem entgegenzusetzen?
crazy_Divers_GermanyIntensivstation
02.04.2013 01:41
Sehr geehrte Frau / Herr Shuttle

Argumentiere auf en 01.04


LG von de Waterkant
02.04.2013 09:59
Hallo Donnerstein,

bist Du Politiker oder Jurist oder so?
Jeder hat bei Deinem Posting gedacht, dass Du einen Fehler gefunden hast oder dies zumindest meinst.

Bei genauem Lesen, nachdem man es zwischenzeitlich explizit vorgerechnet hat, steht aber nicht, dass Du es bekrittelst.
... Respekt

Fürs Kopfrechnen ist der Kehrwert wichtig.
Zu 1/2 Druck gehört 2/1 Volumen.
Zu 4/5 Druck gehört 5/4 Volumen.

Das Produkt muss immer 1 ergeben.
Sonst gilt das (isotherme) p*V=const (für ideale Gase) eben nicht mehr.

Das haben aber schon viele Taucher falsch gemacht.
Die 1 bar an der Oberfläche werden in der Rechnung schnell vergessen.
Selbst hochdekorierte Tauchlehrer haben in offiziellen Lehr-Materialien schon halbe Tiefe und halber Umgebungs-Druck durcheinander gebracht.

"Kann ja mal passieren".
Das wird schon wieder.
"Nicht immer, aber immer öfter."

Gut Luft

FANATIC DIVER
02.04.2013 23:18
Hallo Fanatic Diver,

weder noch- Gott bewahre Es kommt ganz drauf an von welchen Grundwert du ausgehst.
Konkretes Beispiel: Luftballon an der Oberfläche 4 l Volumen.In 30 m Wassertiefe bei 4 bar = 1 l Volumen. In 40 m bei 5 bar = 0.8 l. Prozentuale Veränderung von 1 l auf 0,8 l ???? Bestimmt nicht 25 % - oder ?

Auf das absolute Volumen gesehen, wenn man
V Oberfläche als 100 % annimmt komm ich auf
V 10 m = 50 %
V 20 m = 33,3 %
V 30 m = 25 %
V 40 m = 20 %

So erfahr ich, bezogen auf das absolute Volumen, eine Volumenveränderung von 5 %.

Aber "kann ja mal passieren " und des wird auch schon wieder

Wenn ich von 40 m als Grundwert ausgehe, habe ich einen Volumenzuwachs von + 25% !

Mea Culpa, mea maxima culpa.

Grüssle

Thor


shuttleTL** / Instructor Trainer / MSDT / TMX
03.04.2013 00:34
@Donnerstein: dein "mea culpa" ehrt dich ... und mich beruhigt es

"Wenn ich von 40 m als Grundwert ausgehe, habe ich einen Volumenzuwachs von + 25% !"

... und genau darum ging es mir in der Aussage an den TO: ihm klar zu machen, wie sich Beispielsweise ein Blasenwachstum bei einem Aufstieg um 10m auf Tiefe gegenüber dem Blasenwachstum auf den letzten 10m unterscheidet; man in einem Fall etwas schneller, im letzten Fall betont langsam aufsteigen sollte. Darum geht es im Kern, wenn man von (tolerierbaren) Aufstiegsgeschwindigkeiten auf unterschiedlichen Tiefen redet. Er soll es ja verstehen (sofern die Frage ernst gemeint war, wenn nicht auch egal, dann eben für einen mitlesenden Beginner).
NeptunCMAS 3-Stern
03.04.2013 01:11
Um zum eigentlichen Thema zurückzukommen....

Die Frage / eine der Fragen des TO waren:
"c) Kann man einen schnellen Aufstieg aus 18 m üben? Also könnte man in einem See folgende Situation gefahrlos üben:
- 18 m Wassertiefe
- einatmen
- unter stetigem Ausatmen so schnell wie möglich an die Oberfläche, z.B. in 30 Sekunden ?

Mir geht es einfach darum als Anfänger entspannter zu tauche und mit den Problemchen, die eventuell entstehen könnten, gut umgehen kann."

Meine Empfehlung lautet:
Nein, "schnelle" Aufstiege solltest Du NICHT üben, egal aus welcher Tiefe.

Üben solltest Du vielmehr Techniken und Verfahren, mit denen Du vermeidest, überhaupt in Situationen zu kommen, die einen schnellen Aufstieg erfordern.

Dann, so meine ich, DANN wirst Du nicht nur als "Anfänger", sondern JEDEN TG "entspannt tauchen und mit den Problemchen, die eventuell entstehen könnten, gut umgehen."

Q.E.D.

Grüßle vom Neptun
03.04.2013 01:35
@shuttle

Na dann bin ich ja beruhigt- mir aus em Ländle müssen ja zusammen halten ;)

Für mich zielte die Fragestellung eher auf ein Lungenbarotrauma ab.

aufsteig von 18 auf 8 m....man atmet normal weiter....Problematisch ???

- 18 m Wassertiefe
- einatmen
- unter stetigem Ausatmen so schnell wie möglich an die Oberfläche, z.B. in 30 Sekunden ?

Über solche Dinge wie Mikroblasen o.ä. macht sich der TO noch gar keine Gedanken. Sorry wenn ich mich irre.

03.04.2013 18:26
Hallo,

vielen Dank für für dien Antworten, auch wenn ich mich hier das fast gar nicht traue zu schreiben, aber es war KEIN Aprilscherz sondern wirklich meine Frage.
Vielen Dank für die wirklich sehr informativen Antworten, das Buch ist bestell und ich werde mich da wirklich witer in die Materie einlesen. Gerade am Anfang ist man als eine sonst sehr entscheidungsweisende Person nicht all zu sehr von der Technik überzeugt ... und meine Gedanken gingen einfach an das:
"Was wäre wenn & kann ich dann einfach das Problem durch Aufsteigen lösen".

Also Fazit: Schnell auftauchen nicht gut und 10 m / Minute einhalten.

Zwei Minifragen hätte ich dazu noch:

- wie wird man entspannter allgemein beim Tauchen? Routine durch Tauchen, oder ?

- und was ist ein TO ?

Vg und danke noch mal der Antworten


Brachy

Stephan K.PADI DM, CMAS***, SSI XR, Apnoe 1, Eistauchen
03.04.2013 18:38
Tauchen lernt man durch Tauchgänge und sich weiterbilden schadet auch nicht.

TO = Thread Opener oder vielleicht Fragesteller
shuttleTL** / Instructor Trainer / MSDT / TMX
03.04.2013 23:13
Stephan

brachy: die Entspannung kommt von alleine, steigend mit zunehmender Erfahrung. Das kann man nicht erzwingen, das kommt von alleine. Je sicherer man taucht, desto ruhiger und entspannter. Aber nicht nur Fundives machen, das training wichtiger Skills nicht vergessen und die Komplexität langsam steigern: wenn alles aus demm FF und ohne Nachzudenken oder Anstieg des Pulses und der Atemfrequenz von Statten geht, dann tauchst du so entspannt wie du heute vielleicht auf einer schönen Landstraße entspannt fährst, ohne über Schalten und Lenken nachzudnken.
04.04.2013 13:40
Ich findes diese April SPrüche völlig unnötig beantwortet doch einfach die gestellte Frage
05.04.2013 17:51
@ shuttle und brachy

Einen Teil der Entspannung erhält man mit adäquatem Equipment.
# Nicht überbleit
# (bei Neoprener im flachen Wasser) halbwegs neutral getrimmt.
# warm
# passend
# korrekte Ventil-Position (nicht zu hoch um noch nach vorne blicken zu können)

Für entsprechende Tipps sind die Buddies zuständig. Geh ruhig mit denen nacher zum Logbuch-schreiben zu McDonalds.

Gut Luft

FANATIC DIVER
water-girlSDI/TDI AOWD
05.04.2013 21:38
Da der Teil mit dem Schnellen Aufstieg schon sehr ausführlich bearbeitet wurde nur noch ein paar ideen für deinen Weg zum Ruhigen und entspannten Taucher. 1. Baue regelmäßig die Basic 5 in deine TG`s ein. (kann hervorragend die Wartezeit beim Dekostop/Sicherheitsstop nutzen.
2. Übe Notsituationen. WICHTIG nur mit erfahrenen Tauchern die sich im Zweifelsfall selber retten können und nur nach vorheriger absprache. Mein TL hat beispielsweise gerne ein paar Unfälle wie ohne Luft-Situation, Abblasender Automat oder verlohrene Brille eingebaut und sich dann von uns retten lassen. Dadurch ist es für mich persöhnlich keine große Stresssituation dem Buddy zu helfen.
3. Lass dich nicht stressen und trete in keinen Wettstreit mit anderen Tauchern. Begib dich nie in Situationen in denen du dich von vornerein unwohl fühlst.

Wer ruhig und Entspannt ist braucht weniger Luft und die langsamen Aufstiege sind kein Problem mehr. Außerdem macht das Tauchen dann auch viel mehr spass
NeptunCMAS 3-Stern
06.04.2013 00:40
@water-girl
Verrate mich noch schnell, was die "Basic 5" sind.
Dankeschön!
Neptun
shuttleTL** / Instructor Trainer / MSDT / TMX
06.04.2013 01:01
@Neptun, da die Dame ihre Ausbildung bei SDI/TDI gemacht hat, tippe ich analog GUE auf Regler raus / Austausch / S-Drill / Maske fluten / Masken-Tausch (wenn ich es noch richtig im Kopf habe).

Richtig Water_Girl? Eine Anmerkung: wenn du Tipps gibst, kannst du insbesondere von einem Beginner (ich meine den TO) nicht erwarten, dass er alle Skills aller Verbände kennt Die Dinge konkret zu benennen, hilft da mehr als ein Schlagwort in den Raum zu werfen. Ansonsten
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