Gesucht: Erfahrung Suunto HelO2 Abgesandt von Nightdive71 am 16.06.2009 - 19:59:
Hallo Zusammen,
hat jemand schon Erfahrung mit dem neuen Suunto Helo2 gemacht? Vom Handling und Einsatz sowie Übertragung des Tauchplans vom PC auf TC. Über Macken kann man wohl noch nichts sagen, wird wohl erst die Zeit ans Licht bringen, oder?
Würde mich mal interessieren, was Ihr darüber denkt!!
BG
Nightdive
Antwort von FrankNeuhaus am 16.06.2009 - 21:34 Hi,
für den Normoxicbereich eventuell zu gebrauchen, auf Grund des Dekomodells für anspruchsvolle TGs eher nicht. Wir hatten mal so einen im Mai zum Test, haben ihn jedesmal tot getaucht, obwohl wir mit X1 oder auch von V-Planner generierten Tabellen ganz weit safety waren.
Die Aussage bezieht sich nur auf Tauchen, nicht auf Übertrafung des Tauchplanes vom PC etc.....
Viele Grüsse
Frank
Antwort von 2deep4U am 16.06.2009 - 21:47 @Nightdive71: Bin das Ding grade ausgiebig am Testen. Kann die Ergebnisse im Vergleich mit V-Planner, Nitek He sowie Shearwater dann mal ins TN stellen. Lufttauchgangsreihe abgeschlossen, ab Morgen wird der Trimix Bereich mit 10 TG`s getestet. Bis jetzt bestätigt sich die Aussage von FrankNeuhaus.
Gruß
Bubblefree
den Suunto Deko Planner, der mit dem HelO2 kommt, kann man sich auf der homepage von Suunto downloaden- wen es interessiert, verschiedenen Tauchprofile theoretisch zu vergleichen z.B. mit V-Planner etc.
Der dive planner ist im DiveManager 3.0.0 enthalten.
Gruß,
Antwort von Schlammkrabbler am 17.06.2009 - 09:04 Q Frank Neuhaus
Was bedeutet tot getaucht ? und warum ?
was mir bis jetzt aufgefallen ist, ist das die Planungssoftware sehr hohe CNS Werte ausgibt (im Vergleich zu V-Planner) wenn man den letzten Deko Stop auf 6 m eingibt
Wenn aber das RGBM-Modell ähnlich wie im Vytec arbeitet, dann sind die Deepstopps deutlich weniger als im V-Planner. Beim Durchführen von "zusätzlichen" Deepstops berechnet das RGBM als Waypoints die oben dekopflichtig zu Buche schlagen.
Frank, auf welcher Tiefe hat denn das Teil die Grätsche gemacht ? Passt 12m ungefähr ?
Viele Grüße
Patrick
Antwort von FrankNeuhaus am 17.06.2009 - 12:16 Hi Patrick,
war auf unserer gemeinsamen Tour an den Brothers
Ich kanns nicht ganz genau sagen, Sven hatte ihn parallel zum X1 dabei.
Es ist richtig, dass er durch die zusätzlichen Deepstops die flachen Stops arg verlängerte und wir natürlich entsprechend früher aus dem Wasser sind als der Suunto wollte
Viele Grüsse
Frank
Antwort von Patrick B am 17.06.2009 - 15:02 Hi Frank,
"war auf unserer gemeinsamen Tour an den Brothers "
War ein geiler Ausflug, habe ich keineswegs vergessen !
Viele Grüße
Patrick
Antwort von nixtrimixnix am 17.06.2009 - 15:16 hallo,
das ist ja ein vernichtendes Urteil für den Suunto.
Sind die Ergbnisse repräsentativ oder subjektiv festgestellt? Gib es Feedback von Suunto dazu?
Antwort von FrankNeuhaus am 17.06.2009 - 16:33 Das ist keine offizielle Studie, sondern einfach nur ein Erfahrungsbericht und eine Momentaufnahme
von ein paar Tauchgängen. Es ist kein Urteil, sondern nur ein Vergleich. Was ist mit repräsentativ und subjektiv gemeint?
Es geht doch nur um das Ablesen von Zahlen und um die Entscheidung, welche Zahlen man verwendet.
Antwort von 2deep4U am 17.06.2009 - 17:20 Folgende Sachen sind mir aufgefallen (wir reden von Lufttauchgängen bis 50m, Deko EAN 50 + O2). Die Zeiten auf den flachen Stops (wenn man davon reden kann) sind geringfügig länger. Nach Beendigung der Dekozeiten schlägt der HelO2 aber noch die Suunto typischen 3 min Sicherheitsstop drauf. Allerdings sind die Ceilings für die Deepstops für mich unorthodox: 24m - dann 13m - dann ceiling 4m. Praktisch ist die auf den Deepstops runterzählende Zeit in Sekunden. Für mich ist verlängerter Stop auf 21m zum Wechsel auf EAN 50 sowieso obligatorisch. Aber wie gesagt - das waren alles Lufttauchgänge 50 - 60m mit moderater Grundzeit (nicht länger als 35 min.) Da scheint das Ding brauchbar zu sein. Nach dem heutigen TMX TG kann ich noch nicht so viel sagen, die weiteren und tieferen TG`s werden`s zeigen - nur soviel: HelO2 hat brav an der Leine gehangen während ich schon am Kaffeeschlürfen war Gruß
Bubblefree
Antwort von seppu am 17.06.2009 - 18:15 hai
na ja sven war nicht sonderlich glücklich über den rechner.wobei auch ein x1 abrauchte
ja war nen geiler törn
gruss sepp
Antwort von FrankNeuhaus am 17.06.2009 - 18:29 Hi Sepp,
nunja, ein neuer X1 war nach 6 Arbeitstagen incl. Tranport und Zoll beim Besitzer eingetroffen
Bin ich froh, dass es mit VR3 noch nie Harwareprobleme gegeben hat
Gruß
Frank
Antwort von ScubaDubaDu am 17.06.2009 - 19:01 Soweit ich weiß ist der Helo2 erst ende Mai ausgeliefert wurden, wie konntet ihr dann mitte Mai schon testen
Antwort von grad nicheingelogt am 17.06.2009 - 19:19 war das die Tour wo die Prinz Hendrik gefunden werden sollte? Hat ja nu nich geklappt.
Wie gut das der X1 Distributeur Deutschland auch an Bord war.(oder nicht?)
Antwort von FrankNeuhaus am 17.06.2009 - 19:30 nee DTUAG war nicht mit Herr oder Frau Unbekannt
Das mit Prins Hendrik ( man achte auf die Rechtschreibung ) hat wohl geklappt.
Es wurde nachgewiesen, dass alle bisherigen Daten im zugedröhnten Zustand entstanden sind. Mehr will ich dazu nicht sagen, weil es bestimmt noch was Offizielles dazu geben wird.
@ ScubaDubaDu
nunja, war so ein Teil, keine Ahnung woher
Antwort von MacDive am 17.06.2009 - 19:32 Nachdem mein X1 jetzt zum dritten Mal den Weg übern Teich angetreten hat, warte ich erstmal ab, bis sich die Qualität wieder gebessert hat. Meinen ersten aus der Nullserie habe ich dummerweise verkauft - der funktioniert beim neuen Besitzer immer noch ohne murren
Es soll auch noch Leute geben, die recht erfolgreich Tabellen benützen.
Bottomtimer Uwatec -330 hat auch ohne Ausfall gefunzt, genauso der Vytec (vorausgesetzt man macht nicht 100+ im Nitrox-Modus).
Antwort von FrankNeuhaus am 17.06.2009 - 20:47 Ja Patrick,
Uwatec 330 hat auch super funktioniert, muss auch nicht rechnen aber Scherz beiseite, lange Zeit haben wir nur nach Tabellen getaucht, finde es trotzdem gut, dass sich jetzt mal ein paar Hersteller daran wagen, einen Trimixrechner auf den Markt zu bringen. Macht uns ein wenig flexibler. Das es hier und da noch mal einen Stolperstein gibt, das ist doch mehr als normal.
Viele Grüsse
Frank
Antwort von seppu am 17.06.2009 - 23:37 hai
@frank
der kundenservice vom x1 muss wirklich gut sein.wie man bei dem rechner sieht.
bei meinem sw ist das neueste update auch nicht ganz ohne probleme.aber wenn bruce den bug findet dann is das ne geniale software.
prins hendrik hin oder her,der törn hatte was mit tauchen zu tun und das nicht zu knapp.
ham ma scho schlechtere tauchgäng gmacht.
servus
Antwort von wiedernicheingelogt am 18.06.2009 - 00:05 Ach und ich dachte der Vertrieb für den X1 ginge über d2g. Aber letztendlich hat das ja nichts mit einer Meinung über den Suunto zu tun.
Antwort von FrankNeuhaus am 18.06.2009 - 07:40 @ wiedernicheingelogt
Vernünftigen Service bekommste bei d2g, Distributoren gibt es mehrere
Man sollte versuchen dieses Schwarz-Weiss-Denken ein wenig zu differenzieren.
Der Nutzer muss wissen wofür er den Rechner braucht. Soll er O2-Überwachung für Rebbi dran haben, dann scheidet der Suunto schon mal aus. Genauso muss man sich überlegen nach welchem Rechenmodell man Tauchen geht. Die Berechnung vor dem TG sollte mit dem gleichen Tool erfolgen, wie das Programm das der TC benützt.
Insofern sehe ich das Ko-Kriterium für den HelO2 nicht für gegeben. Wie Frank schon schrieb, es war eine Momentaufnahme. Nicht mehr und auch nicht weniger.
Was mich an dem RGBM-Modell persönlich ein wenig stört, sind die recht kurzen Stopps im tiefen Bereich. Genau diese Deepstops setzen sich aber in jüngster Vergangenheit immer mehr durch. Wenn man nun zusätzliche (nicht vom TC vorggebene Deepstops) macht, wird man bei den flachen Stopps mit zusätzlicher Zeit "bestraft". Das müßte mal mit ein paar handfesten Daten probegetaucht werden. Dann weiß man mehr. aufgrund seiner begrenzten Einsatztiefe scheint das Kundenklientel mal sicher nicht auf Hardcore-Tieftaucher abgestimmt worden zu sein.
Viele Grüße
Patrick
Antwort von 2deep4U am 18.06.2009 - 18:53 Das mit der Dauer der Deepstops sehe ich genauso wie Patrick B. Bis jetzt war der längste 103 Sekunden, das ist mir persönlich zu kurz. Ergebnis TG 50m GZ:25min Triox21/25, EAN50, O2: Referenz ist V-Planner +2. Dazu Shearwater GF 85/25 war 2min weniger, Nitek He war 4min länger und HelO2 war 8min länger (jeweils Gesamtdekozeit). Tiefere TG`s folgen.
Gruß
Bubblefree
Auf welche Stufe hast Du denn den HelO2 eingestellt?
gruß,
jenny
Antwort von LUJE am 19.06.2009 - 21:25 re: deepstops:
langsames, kontinuierliches Auftauchen tut`s genauso. In geringeren Tiefen, umso langsamer.
Wenn es ein gutes Rechenprogramm ist, dann sollten Auftauchgeschwindigkeiten berücksichtigt sein, da Ausgasung ja ein kontinuierlicher Prozess ist. Dies wird dann auf die benötigte deepstop-Zeit angerechnet (verkürzend oder verlängernd).
Jenny
Antwort von THOS am 20.06.2009 - 09:22 Hallo Alle zusammen.
Zunächst einmal vorweg.
Die offizielle Auslieferung des HelO2 erfolgte nun erst Ende Mai, Anfang Juni.
Also gehe ich davon aus, dass einige Schreiber hier mit Gerüchten über den Gebrauch eines HelO2 um sich werfen.
Ich bin seit März im Besitz von 2 Stück unverkäuflichen, mir von SUUNTO direkt zur Verfügung gestellten HelO2
Richtig ist, dass der HelO2 im Moment nur bis Tuchtiefen von 120 m ausgelegt ist und das nur zum Gebrauch im offenen System.
Wir haben in unserem Team mittlerweile zahlreiche Tauchgänge, sowohl im warmen Gewässer, als auch bei Tauchgängen von Tmperaturen um 2°-8° durchgeführt.
Getaucht wurde dabei bis in Tiefen von 90m mit den dementsprechenden Gasen.
Dabei wurden Test- Vergleiche nach genauen Vorgaben mit div. anderen, hier im Forum beschriebenen Modellen durchgeführ.
Gleich vorweg, diese Testergebnisse wurden an SUUNTO weitergeleitet und werden keinesfalls von uns in irgend einem Forum veröffentlicht.
Diese Option es zun tun, obliegt ganz alleine SUUNTO
Bei allen Vegleichstauchgängen konnten nie wirklich erheblich längere Gesamtaustauchzeiten des SUUNTO gegenüber diesr Modelle festgestellt werden.
Es ist definitiv davon abhängig wie schnell die Aufstiegsgeschwindigkeit ist.
Bei Dopplermessungen konnetn wir sogar feststellen, dass bei jenen Absolventen, welche den HelO2 verwendeten, die Microblasenbelastung am geringsten ausgefallen ist.
Gewöhnungsbdürftig sind die Deco- Sprünge nach CEILING.
Bewege ich mich aber im tieferen Beeich bis zum letzten Dep Stop bereits mit einer Aufstiegsgeschwindigkeit von max. 8M/min. und verlangsame ab da das Tempo auf ca. 6M/min. , belohnt einem der HelO2 mit kürzeren Gesamtaustauchzeiten.
Bei den ersten Tauchgängen wurde die Einstellung 0 für den Koservatismus gewählt.
Ein X1, sowie ein VR3 mit Einstellung +2 ergab fast auf die Minute genau die selbe Austauchzeit.
Bei den letzteren Tauchgängen wurde am HelO2 auf Konservatismus -1 umgestellt und wir erreichten damit eine schon beachtliche Verkürzung der Gasamtaustauchzeit.(ca. -10%)
Zu erwähnen ist auf jeden Fall, dass das SUUNTO technical RGBM als einziges mit 9 Geweben unter Einbeziehung von Helium auf allen Geweben rechnet.
Da ergeben sich somit wesentlich genauere Rechenwrte als mit weniger Geweben, oder nicht in allen Gwewebemodellen berücksichtigendem Helium.
Zudem wird kaum ein Hersteller einen Koservatismus vorgeben, welcher schon im Vorfeld das Risiko für einen Dekozwischenfall heraufbeschwört.
Wer es aber gerne etwas progressiver mag, hat beim SUUNTO HelO2 ja die Möglichkeit bis auf Konservatismus -2 zu gehen.
Wir sind nach anfänglicher Skepsis vom SUUNTO überzeugt
Vorausgesetzt man verwendet ihn in jenen Bereichen, für welche er konzipiert wurde. Da liefert er genau die Werte die man benötigt, um sichere TMX Tauchgänge zu absolvieren.
Und einmal ehrlich, für 95% aller Taucher dürfte eine Einsatztiefe von 120m bei den meisten Tauchgängen ausreichend sein.
Zudem existiert im Hintergrund auf den HelO2 bereits die Tauchtiefe bis 150m. Diese wurde aber, bedingt rechtlicher Grundlagen in den USA noch nicht frei gegeben.
Wer noch Fragen zur Anwendung desHelO2 hat, kann mich gerne bei der TECH AUSTRIA im Oktober dazu aufsuchen.
In diesem Sinne, wie und womit auch immer, schöne und sichere Tauchgänge.
Thomas
Antwort von uanliker am 20.06.2009 - 10:00 Dekompressionspläne können mit dem DiveManager 3.0 von Suunto erzeugt werden.
Entsprechend kann man schon vor dem Auslieferungstermin was dazu sagen
Auch der VR3 mit seinen 2 Minuten Deep Stopps hat(te) seine Freunde.
Nur erwartet man heute andere Profile bei einem TMX-TG.
Entsprechend sind viele die den Planer angeschaut haben auch mit dem Helo2 Profil nicht zufrieden.
es sind schon Leute gestorben, die von "etwas ausgegangen sind", weil sie es nicht wussten
In diesen Sinne....
Antwort von uanliker am 20.06.2009 - 12:47 "Bei Dopplermessungen konnten wir sogar feststellen, dass bei jenen Absolventen, welche den HelO2 verwendeten, die Microblasenbelastung am geringsten ausgefallen ist."
Die Dopplermessungen von verschiedenen Taucher sind nicht vergleichbar. (Ausser man hat genügend Taucher für Statistik, davon gehe ich aber hier nicht aus).
Entsprechend muss ein Taucher die verschiedenen Profile mehrmals tauchen um eine Aussage treffen zu können.
gruss Urs
Antwort von THOS am 20.06.2009 - 13:43 @ heuteauchnixeingeloggt
ja, ja und man hat auch schon Pferde kotzen gesehen! (unkluge Antwort meinerseits, auf ein nebuloses Statement)
@ urs
es wurden von jedem Absolventen 6 x die selben Profile unter den, soweit möglich, gleichen Voraussetzungen getaucht.
60m - TX 17/45 - BT 30" - Deco 50/15 und O2
OFP 48 Std.
Von einem Mediziner wurde zudem der Ernährungsplan sowie die Flüssigkeitsaufnahme und der Schlafanteil beobachtet.
Im Vorlauf wurde auch von jedem Absolventen ein Blutbild erstellt und speziell die Blutfette in die Auswertung miteinbezogen.
Eine wissenschaftliche Untersuchung wäre natürlich noch aufschlussreicher, aber auf Grund des Aufwandes in unserem kleinen Rahmen wohl nicht durchführbar.
Gruß
Antwort von uanliker am 20.06.2009 - 20:48 @ THOS:
"es wurden von jedem Absolventen 6 x die selben Profile unter den, soweit möglich, gleichen Voraussetzungen getaucht."
Heisst dies, dass jeder 2x den Dekoplan von Helo2, 2x den von X1 und 2x den vom Vr3 getaucht hat?
gruss Urs
Antwort von THOS am 20.06.2009 - 21:54 Hallo Urs !
Nein. Jeder Absolvent (6+2) hat 6 Tauchgänge mit immer dem selben TC absolviert. 2 weitere Teilnehmer sind nach run time laut V-Planner
( 1x Konservatismus nominal, 1x Konservatismus +2) getaucht.
Beim letzten Tauchgang hatte eines der Produkte welches aus England stammt, allerdings ein technisches knok out an der Stromversorgung.
Wie schon gesagt, ein wissenschaftliches Ergebnis ließe sich natürlich nur mit einem noch höheren Zeit, Personen sowie finanziellem Aufwand erzielen.
Aber dnnoch, so denken wir, ist diese "kleine" Testserie aufschlußreicher als gar nicht überwachte Vergleiche.
Der Fragesteller hat um Erahrungswerte gebeten. Diese versuchte ich, aus unserer Sicht zu beantworten.
Und sory, bei der vorherigen Angabe der OFP ist mir ein Fehler unteraufen. Die OFP betrug imer 24 Std. und nicht 48 Std.
Gruß
Antwort von FrankNeuhaus am 20.06.2009 - 23:40 @THOS,
ist SUUNTO wirklich einverstanden mit der Veröffentlichung Deiner Ergebnisse?
Würde mich wundern.
Mich interessiert es, schick doch mal bitte die Logs, oder mach hier mal nen Link dazu. Dann können wir die ja mal gemeinsam ansehen. Vielleicht finden wir dann ja die Erklärung, warum es die Differenzen gab.
LG Frank
Viele Grüsse
Frank
Antwort von THOS am 21.06.2009 - 07:28 Guten Morgen Frank!
Wie bereits in meinem ersten Posting angemerkt:
. . . . . . . diese Testergebnisse wurden an SUUNTO weitergeleitet und werden keinesfalls von uns in irgend einem Forum veröffentlicht.
"Diese Option es zun tun, obliegt ganz alleine SUUNTO"
Gruß
Antwort von AndiF1 am 21.06.2009 - 12:25 @Thos
1. die Menge der Mikroblasen ist nicht linear zum Risiko einer DCS zu sehen. Gibt auch DCS ohne dass Mikroblasen vorliegen und umgekehrt. Deshalb ist es aus meiner Sicht nicht sinnvoll bei der Beurteilung eines Tauchprofils nur die Mikroblasen zu bewerten.
2. bei eurer "Ministatistik" wäre sinnvoller gewesen die TC´s von allen Tauchern unter möglichst gleichen Bedingungen zu testen. Eure Variante hat keine Aussagekraft, da die Mikroblasenentwicklung nicht ausschliesslich vom Tauchprofil abhängt. Großen Einfluss hat die individuelle Physionomie und Physiologie des einzelnen Tauchers, und die kann so bei euch nicht "herausgerechnet" werden. schade.
3. interessant wäre die Länge des letzten Stops vor dem Gaswechsel in Kombination mit der Länge des Stops beim Gaswechsel, da diese Werte einen maßgeblichen Einfluss auf die Mikrogasblasenbildung hat.
4. wurden die Tests jetzt auf 60m oder zitat "bis 90m" gemacht .?
in diesem Sinne
Gruss Andi
Antwort von FrankNeuhaus am 21.06.2009 - 20:32 Hi THOS,
" Wer noch Fragen zur Anwendung desHelO2 hat, kann mich gerne bei der TECH AUSTRIA im Oktober dazu aufsuchen. "
Dann gibt doch mal Deinen realen Namen und eine Kontaktadresse bekannt.
Achso, bezüglich Deines letzten Postings:
Widersprichst du dich eigentlich immer so sehr, einerseits sagst Du, es gibt keine Ergebnisse für die Öffentlichkeit, nur für SUUNTO, andererseits wirfst Du mit Ergebnissen / Erkenntnissen nur so um Dich?
Bist Du ein Troll?
Gruß
Frank
Antwort von THOS am 21.06.2009 - 20:48 Hallo Frank !
Frag Patrick der mit Dir in Ägypten war.
Der weiß wie und wo Du mich findest.
Die hier geschilderten Erläuterungen sind, wie die Bezeichnung schon aussagt, eben nur die Kurzfassung unserer Erfahrungswerte.
Die kompletten Berichte und Datenblätter mit allen Aufzeichnungen werde/n ich/wir hier nicht veröffentlichen.
@AndiF1
Die überwachten Testtauchgänge waren die zuvor beschriebenen Tauchzyklen auf 60m
Tauchgänge ohne jegliche Referenzaufzeichnungen wurden u.a. bis auf 90 vorgenommen.
Gruß
Antwort von seppu am 21.06.2009 - 21:41 servus
gscheitmachmodus an die divemanager daten sind fast identisch mit dem alten vr3.
wenn ich schlecht denken würd,was i eh ned mach,dann verkauft suunto ein uralt rechenmodell als mega highlight.
gscheitmach und bleddaherredmodus aus
Hi Frank, Thomas ist kein Troll. Er hat die Dinger genauso "Beta getestet" wie Ihr auch.
Ein bisschen irritert mich die Grundhaltung hier:
Es fragt jemand nach Erfahrungswerten, dann gibt es welche. Im Nachgang wird dem Schreiber dann vorgeworfen, dass sie zu wenig wissenschaftlich sind.
Antwort von Patrick B am 22.06.2009 - 11:19 Auch wenn es hier offtopic ist:
Was ist schnell, was ist langsam, wann wird entsättigt, wie schnell wird entsättigt, wo fängst an, wo hörts auf ?
Geschwindigkeit ist eine Größe die aus 2 Einheiten resultiert : Wegstrecke pro Zeiteinheit.
Ich sags mal so: Ich traue den Leuten die sich nicht mal an eine Runtime halten können nicht zu, 2 Parameter gleichzeitig und noch dazu exakt zu handhaben.
Deshalb ist "kontinuierliches Auftauchen" der Schlüssel, um sich per Express in die Kammer zu katapultieren.
Viele Grüße
Patrick
Antwort von 2deep4U am 22.06.2009 - 21:59 @ Jenny: alles was geht auf "0", also A=0 und P=0. Zum Vergleich hergezogen V-Planner VPM-B, Konservatismus +2 (da die meisten TG`s, auch extreme damit gemacht wurden und ich nie Probleme hatte meine Referenz), Shearwater Pursuit (Neo-Haldane Model mit einstellbaren Gradientenfaktoren) sowie DiveRite Nitek He (klassischer Neo-Haldane Rechner der mir normalerweise die längsten flachen Dekostops gibt, benutze ich für Trimix TG`s eigentlich nicht mehr).
Lange Rede - kurzer Sinn: nach Abschluss der Testserie (5 TG`s in Folge bis 100m max. Tiefe) kann ich folgendes sagen: Der HelO2 gibt definitiv die längsten Dekozeiten. Wenn man die vorgegebenen Deep stop Tiefen um mehr als 2m unterschreitet oder die Stops länger macht als angezeigt wird saftig auf die flachen Dekostops Zeit aufaddiert. Beim tiefsten TG hat das gute Stück 28 Minuten an der Leine gehangen und wurde erst nach dem Mittagessen raufgezogen. Fazit: (bitte beachten, völlig subjektiv) da ich schon recht konservative Profile tauche (ich kenne Leute die sind wesentlich aggressiver unterwegs) läßt mich dieser Computer zu lange "unten". Im warmen Wasser kein großes Problem aber im kalten See? Aber wie so oft - alles Geschmacksache.
@THOS: auf meinem Karton steht "Salesman Sample" dabei bin ich gar kein Händler, nur Tester. Ist das jetzt böse?
@Patrick B: Posting 11:19 Du hast ja soooo recht!
Gruß
Bubblefree
warum soll das böse sein, wenn auf Deinem Karton SALESMAN SAMPLE gestanden hat.
Auf meinem Karton stand nix, denn mine beiden HelO2 kamen nur in Luftpolsterfolie verpackt bei mir an, so frisch waren die.
Nicht einmal der Diveplanner ist bei meinen beiden Rechnern anfangs noch zur Verfügung gestanden.
Der wurde mir einige Zeit später mit extra post nachgereicht.
Also wie auch immer, ich/wir kommen gut mit den HelO2 zurecht. Mittlerweile permanent auf Konservatismus -1
Hi!
Bezüglich den Einstellungen V-Planner/HelO2: Wenn ich Tauchgänge im normox. Bereich vergleiche, dann komme ich bei V-Planner +3 und HelO2 auf "0" zu kaum nennenswerten Unterschieden.
TGs bis 100m sind dann tatsächlich 2deep4me , und habe ich auch nicht gerechnet.
Ich würde Deine Einstellung V-Planner +2 eher mit einer etwas aggressiveren Einstellung des Suuntos vergleichen wollen.
Gruß,
Jenny
Antwort von 2deep4U am 22.06.2009 - 23:10 @THOS: Hab das Ding erst seit etwa einer Woche. Konservatismus -1? Hmm muß ich auch mal ausprobieren. Nicht falsch verstehen, der HelO2 ist für Otto Normalverbraucher sicherlich kein schlechter Rechner und
- JA, an die Ceiling Angaben muß man sich erst mal gewöhnen. Man kann nur hoffen das die Leute nicht von Tiefenangabe zu Tiefenangabe hetzen, etwas Erfahrung beim Aufstieg ist schon nötig. Das eine Firma die einen guten Ruf zu verlieren hat auch eher auf der sicheren Seite arbeitet ist verständlich.
@Jenny: Ähh, normoxischer Bereich? Wie soll ich das verstehen? Quetschluft? Oder meinst du schon Heliumgemische? Bei V-Planner +3 sind die Unterschiede sicherlich gering. Hast du diese TG`s per Software simuliert oder bist du nach V-Planner getaucht und hast mit HelO2 verglichen - oder umgekehrt? Es gibt beim V-Planner noch andere Einstellungen zu beachten. Beispielsweise sind meine Stops mit Dekogaswechsel verlängert, der 21m Stop (zu dem mich der HelO2 noch nie aufgefordert hat) sogar signifikant verlängert. Was soll`s, die Zeit und Erfahrung wird`s zeigen. Wer mit dem Ding nicht umgehen kann oder körperliche Anomalien (PFO) hat wird sich damit genauso abschießen wie mit jedem anderen Rechner oder ner Eieruhr. Grüße
THOS hat es auf den Punkt gebracht, was ich anmerken wollte: probier`s mal mit "-1" im Vergleich zu V-Planner +2.
Ich erstelle Tabellen und tauche mit bottom timer für Trimix. Auf dieser Basis (am notebook erstellter Austauchpläne) vergleiche ich Suunto`s dive manager für den HelO2 und V-Planner.
Im Dekoplanner von Suunto kann ich, genauso wie im V-Planner, die Stops bei Gaswechsel nach meinem Belieben verlängern.
Gruß,
Jenny
Antwort von LUJE am 23.06.2009 - 00:53 @FrankNeuhaus
Hi!
Du hast oben mal geschrieben, dass ihr euch mit dem Suunto tot getaucht hättet im Vergleich zum X1 und V-Planner.
- Welche Einstellungen habt ihr denn miteinander verglichen beim Testen?
- Welche software-Lösung läuft/lief denn auf dem X1?
Da man beim X1 auch die Möglichkeit hat, sogar unter Wasser zwischen verschiedenen Dekomodellen (VPM-B und GF) zu wechseln, kann man den X1 ja ziemlich aggressiv tauchen.
Gruß
Antwort von FrankNeuhaus am 23.06.2009 - 06:32 @LUJE
Das ist falsch verstanden oder vielleicht von mir auch falsch ausgedrückt.
Der SUUNTO ist mit Sicherheit gut zu gebrauchen, das habe ich auch geschrieben. Mir persönlich waren nur die langen Dekozeiten im 9bis 6m-Bereich nicht so angenehm, so wie auch die späten Deepstops. Zusätzliche Deepstops mag er wohl auch nicht, man sollte sich also an die Vorgaben halten.
Fazit: Er ist sicher für 95% aller Mischgastauchgänge gut zu gebrauchen und er lässt dich länger im Wasser, also kommst Du sicher wieder raus.
X1 tauchen wir nur mit V-Planner, wenn tief und mit langer Grundzeit VPM-BE, ansonsten VPM-B.
Das man beim X1 unter Wasser zwischen verschiedenen Dekomodellen herumschalten kann, das ist mir neu. Würde mich auch sehr wundern.
Lernt man nicht schon beim OWD, das man Tabellen nicht mixen kann?
Viele Grüsse
Frank
Antwort von 2deep4U am 23.06.2009 - 08:46 @Jenny: Ah - OK. Du hattest bei deinem Vergleich eine etwas andere Vorgehensweise. Ich habe den Dive Manager mit Absicht nicht benutzt und nur angezeigte Werte verglichen. Werde die nächsten Tage die andere Konservatismus Einstellung versuchen. Aber bitte dran denken: was man bei Aufstieg und Deepstops verbaselt kann man (frau) nicht wirklich durch lange, flache Stops wieder gut machen.
Ergebnisse stelle ich wieder in diesen Thread.
Gruß
Antwort von LUJE am 23.06.2009 - 13:10 @FrankNeuhaus
Ich interessiere mich mehr für neueste software Lösungen als für teils überholte Lehrinhalte eines OWD-Kurses.
hier mal der Link zu der software-Lösung, die`s möglich macht, auf dem X1 VPM-B und GF Modelle gleichzeitig laufen zu lassen, zwischen diesen UW zu wechseln, und wenn man mag, kann man die Austauchpläne auch UW bearbeiten.
Hier klicken
Ob`s gesund ist, zwischen Dekomodellen zu wechseln, oder wenn`s eilig ist, den zweiten GF mal kurzerhand UW auf 140 hochzustellen, sei dahingestellt. Das muss wohl jeder für sich auf Basis seiner persönlichen Konstitution, Risikobereitschaft etc entscheiden.
gruß,
Jenny
Antwort von FrankNeuhaus am 23.06.2009 - 14:07 Oh, war mir echt nicht bekannt. Vielleicht bin ich da zu konservativ. Never change a runnig sytem Wenn ich von X1 spreche, dann meine ich immer v-Planner Life. War bisher immer für mich erste Wahl und wird auch nx anders reinkommen
Ich kenne noch keinen der das funktionierend auf dem X1 hat. Bis jetzt hatten die Leute auch noch Probleme mit dem GAP alleine.
Es mag zwar ganz pfiffig sein, zwischen 2 Modellen wählen zu können. Aber während des TG´s... ?
Dann steht da noch, 2 Programme paralllel arbeitend. Wenn man berücksichtigt, dass man bei diesen kleinen Rechnern nicht unerhebliche Probleme mit der Rechnerleistung hat. Dann noch 2 parallel....
Hört sich nach jeder Menge implantierter Bugs an.
Antwort von BlueShark_2607 am 25.06.2009 - 22:56 Mal eine ganz andere Frage: Wenn ich im Suunto Dive Manager zum Profil eiene Tiefnstopps implementiern möchte zerhaut mir die Software immer wieder mine Eingaben, dh. meine Zeiten werden automatisch überschrieben. Kappt das bei euch?
Gruss speedy
Antwort von LUJE am 26.06.2009 - 21:29 @BlueShark
eigene tiefenstopps kannst Du entweder durch ziehen des roten fadenkreuzes oder tabellarisch durch das einfügen eines neuen levels eingeben.
Je nach dem, wie Du die Einstellungen gewählt hast, ist in der Grundzeit die Abstiegszeit bzw auch die Aufstiegszeit enthalten.
In den Einstellungen ist Ab Werk ein Häkchen gesetzt bei "Abstiegszeit in Grundzeit enthalten"- entweder Häkchen rausschmeißen, oder halt die Aufstiegszeit mit in die gewünschte deepstopzeit miteinrechnen.
> Bei Dopplermessungen konnetn wir sogar feststellen, dass bei jenen Absolventen,
> welche den HelO2 verwendeten, die Microblasenbelastung am geringsten ausgefallen ist.
Mhhh mich würde noch interessieren:
1.) nach wie vielen Minuten Postdive bei den Probanden gemessen wurde
2.) wie viele male (einmalig macht wenig Sinn)
3.) Wo => welches Gefäss?
Antwort von speedy2607 am 29.07.2009 - 12:52 @Walter Ciscato
Tja jetzt warten wir schon über 2 Wochen auf eine Weiterführung des Themas.
Vielleicht bist du in der Zukuft nicht so schnell mit dem Entfernen einer neuen Frage!
Gruss
Konservatismus + 1
war gesamt gesehen sehr knapp am Decoplan mit 35/85 dran
muß sagen bislang gefällt mir das Teil ganz gut
gruss
Antwort von Walter Ciscato am 03.08.2009 - 14:17 @speedy2607
Wohl sehr ungeduldig
Taucherfahrung mit dem Suunto HelO2 kannst hier bei uns nicht "erzwingen"!
Nicht jeder hat sich das Teil angelacht
Antwort von speedy2607 am 04.08.2009 - 07:52 @Walter Ciscato
"erzwingen" Wollte ja nur neue Erfahrungen sammeln, aber schon war die Frage weg wie auch ein anderes Posting von mir...
@divetom
Was ist denn der Decoplan mit 35/85, verstehe den vergleich gerade nicht.
Bei mir hat dere Helo immer deutlich mehr Dekozeit verglichen mit GAP wenn ich Tiefenstopps hinzufüge, denn ich traue den wenigen Tiefenstopps nicht, die der Helo berechnet.
Wie hast du das gemacht?
Gruss
Tauchen im schwarzen Meer - mit Sichtweiten von 5-8 Metern und jede Menge Wracks. Allerdings ist das Tauchen dort nicht sondernlich komfortabel - und - man glaub es kaum - auch nicht wirklich günstig. Viele Russen suchen dieses Tauchziel auf.
M/Y Amba (05.02.2012) Leider war unser Traumurlaub auf der Amba viel zu schnell zu Ende! Also wir können die Amba 100% weiterempfehlen. Das Boot ein Traum, die Kabinen geräumig und die Crew mit Franco und Nikole...man (mehr) M/Y Saman Explorer (04.02.2012) Ich war vom 14.-21.01.2012 auf der Saman Explorer auf einer Safari zu den Halanyiat Inseln unterwegs. Das Boot ist ok, es hat im Salon und auf den Oberdecks viel Platz. In den Kabinen müssen die WCs (mehr) M/V Flying Seahorse (04.02.2012) Geniales Tauchboot mit toller Crew unter Schweizer-Österrreichischer Führung. Das Essen und die Verpflegung war sehr gut und reichlich. Kabinen sehr angenehm und zweckmässig. Platz zum Relaxen ist (mehr)
Akt. Veranstalterberichte:
SAM Reisen (27.01.2012) Vom 10.-17.Januar 2012 habe ich zum zweiten mal eine Tauchwoche in der Ecolodge Marsa Shagra verbracht. Auch dieses mal wieder gebucht bei SAM-Reisen. Wie schon im Nov/Dez 2010 (damals kombiniert (mehr) Beluga Reisen (22.01.2012) Divejunki, damit du nicht so einsam bei deinen Kommentaren bist auch von mir ein Bericht zu Beluga Reisen aus Göttingen. Seit 1993 buche ich bei Axel und nun bei Beluga mit Vera u. Axel. Ich bin (mehr) worldwidediveandsail (Sampa.. (22.01.2012) Vom 4.-16.1.2012 hatten wir über WWDS eine Safari in Raja Ampat mit der MY Mandarin Siren gebucht. Am 30.12. wurden wir mit einem ausführlichen Mail orientiert, dass das Schiff ein Tag zuvor aufgrund (mehr)
Akt. Restaurantberichte:
Praiwan Raft House, Cheow La.. (31.12.2011) Besucht: 14.12.2011 Der Cheow Lan Lake liegt im Khao Sok Nationalpark in Südthailand und ist ein riesiger Stausee. Sein Wasser dringt mit unzähligen Armen tief in den Dschungel. Fortbewegungsmittel (mehr) D.Time Bar & Restaurant, Kha.. (29.12.2011) Direkt an der Hauptstraße im Südteil von Khao Lak liegt dieses Restaurant. Von hier aus kann man das quirlige Treiben auf der Hauptstraße beobachten und in aller Ruhe ein Bier trinken. Auch sein (mehr) McDonald´s, Khao Lak (28.12.2011) Besucht: 13.12.2011 Etwa ein Mal pro Jahr esse ich irgendwo auf der Welt in einem McDonalds und es schmeckt mir auch. Aber dass ich in Thailand mit seiner erstklassigen Küche jemals in ein Mäcki (mehr)