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Hilfe! Wurzelbehandlung am Eckzahn und Tauchurlaub bereits gebucht
Abgesandt von Imp am 19.12.2003 - 14:44:

Hallo,
komme gerade vom Zahnarzt - worst case - eine Wurzelbehandlung am Eckzahn --> nun ist ein Loch in meinem Zahn, daß der Arzt mit einem kleinen Wattebausch geschlossen hat. Ich habe dem Arzt vor der Behandlung mitgeteilt, daß ich am 30.12 zum Tauchen nach Ägypten fliege. Er meinte ich solle keine Probleme haben, wenn ja solle ich die Watte vor dem Tauchen entfernen. Kann ich mit einem offenen Loch im Zahn (kein abgeschlossener Hohlraum) bedenkenlos tauchen? Habe derzeit große Bedenken.
Vielen Dank für Eure Ratschläge



Antwort von snow and dive am 19.12.2003 - 14:59
:o
Hallo

was hast du den für einen zahnarzt ich arbeite als tauchlehrer und bekamm zwischen meinen wurzelbehandlungen immer wieder eine provisorische Füllung null probleme
kann mir nicht vorstellen mit einem Wattebüschel im Zahn zu leben

Antwort von Markus E Registriertes Mitglied am 19.12.2003 - 15:21
Gerade eine provisorische Füllung kann probleme bereiten, wenn Hohlräume drunter bleiben, oder der Randschluss nicht gegeben ist. Ein paar tage mit `nem offenen Loch dagegen sollten keine Probleme verursachen. (Sagte ja auch der Doc)

Gruss Markus
Antwort von Imp am 19.12.2003 - 15:26
Hallo,

kann ich mir momentan auch noch nicht vorstellen mit dem Wattebausch im Zahn zu leben.

Ausserdem stecken da in Kürze eh der Stollen, die Plätzchen und dann die Weihnachtsgans drin.
Antwort von Jessica Redaktionsmitglied am 19.12.2003 - 15:34
Der gute Mann soll Dir ne provisorische Fuellung machen und darauf achten, dass diese 100% dicht abschliesst! Restluft darunter macht garnichts, es darf nur keine Druckluft beim Tauchen hinterherkommen, sprich nach aussen hin dicht! Notfalls den ZA wechseln. Ein ZA, der irgendwelche Loecher nur mit Watte `verschliesst` genoesse eh nicht mein Vertrauen. Ich haette da naemlich auch Deine "Weihnachsgaenslichen" Bedenken. Aber hier liest ab und an mal ein ZA mit. Vielleicht sagt Micha dazu auch noch was
Antwort von signalboje am 19.12.2003 - 16:11
Bin auch schon mal mit nem Wattebausch rumgelaufen... also im Zahn. Das war bei nem entzündeten Wurzelkanal. Der Puschel ist ziemlich bald rausgewesen. Gemacht hat das am Bestand aber nüscht. Ob es taktisch einwandfrei ist, kann wirklich nur der Zahnarzt sagen.
Antwort von und 26 Gäste Registriertes Mitglied am 19.12.2003 - 16:47
@jessica
...Restluft darunter macht garnichts, es darf nur keine Druckluft beim Tauchen hinterherkommen...
na dich wollte ich hören,wenn es dir in 40m Tiefe mit 5 bar das Provisorium in den Zahn drückt
Antwort von Jessica Redaktionsmitglied am 19.12.2003 - 17:47
und wenn da keine Luft drunter ist, wo drueckt es Dir dann hin? Auf den Nerv? Ein Vakuum wird niemand unter einer Fuellung hinkriegen!
Und wenn die Fuellung sich bewegt, dann sitzt sie eh nicht fest genug und kann damit garnicht dicht sein...
Also ich sage weiterhin, dass eine Ordungsgemaess sitzendes Provisiorium, das nach aussen Luftdicht abschliesst immer noch tauchtauglich ist.
Antwort von und 26 Gäste Registriertes Mitglied am 19.12.2003 - 18:21
verstehst du eigentlich, was du da schreibst??
Antwort von Jessica Redaktionsmitglied am 19.12.2003 - 18:31
was ICH schreibe, versteh ich schon...

Aber bitte, klaer mich auf: Wie soll ein Provisiorium denn druecken? Indem es sich bewegt? Und wer garantiert Dir, dass das dann noch dicht ist?! Bitte, ich lasse mich gern belehren....
Antwort von Imp am 19.12.2003 - 18:45

Hatte parallel zum Eintrag in dieses Forum einen der Zahnärzte über die Website www.medicdive.de angeschrieben. Seine Antwort möchte ich Euch hier nicht vorenthalten:

hallo!!

solange der zahn nicht fest verschlossen ist sondern nur mit einem
wattebausch gefüllt, werden beim tauchen keine probleme auftauchen. erst durch einen dichten provisorischen verschluß mit einer provisorischen
füllmasse wie z.B. Cavit kann es beim auftauchen zu einem barotrauma im zahn kommen welches mit erheblichen schmerzen einhergehen kann.
ein rücktrittsgrund für die reise sollte also nicht da sein. viel spaß im urlaub.

gruß
... ...

Soweit die Antwort eines Zahnarzt "der was taucht"

Trotzdem würde ich mich über weitere persönliche Erfahrungsberichte freuen.
Antwort von f efsdavnads am 19.12.2003 - 18:45
ich würde nicht Tauchen gehn und davon abraten wen nur watte drin ist.die watte macht soweit sin wenn der zahn bzw das unfeld entzündet ist und noch flüßigkeitaustritt dies von der watte aufsaugt und sich diese stelle ersteinmal beruhigen soll. Aber ich könnte mir aber auch vorstellen daß nach einer woche mit watte dein Doktor dies mit einem provisum austauschen könnte.
aber um nährer vermiútungen will ich mich nicht einlassen da jeder zahn anderst ist bzww jeder mensch.Auserdem ist dies eine ganz normale vorgehensweiße watte inden wurzelkannal zu geben wie schon gesagt mit dem aufsaugen und zweitens arbeitet dadrin ach der kannal der sich dann auch vergrößert oder verkleinert im durchmesser und bei einer provisorim kann dies dnn zu schmerzen führen bzw zerstört den wuzelkannal.Ihr tuts ja auch keinen Dicken Finger vest einbinden oder? warum wollt ihr dies eure zähne antuhn ?
Antwort von Jessica Redaktionsmitglied am 19.12.2003 - 19:31
imp, frag bitte nochmal beim ZA nach, ob er wirklich meinte "erst durch einen dichten provisorischen verschluß mit einer provisorischen
füllmasse wie z.B. Cavit kann es beim auftauchen zu einem barotrauma im zahn kommen"

Meinte er wirklich DICHT? Oder eher UNDICHT?
Antwort von und 26 Gäste Registriertes Mitglied am 19.12.2003 - 19:50
@imp
na das hört sich doch vernünftig an
@jessica
entweder machst du dich lustig oder dir fehlen die grundlegenden Kenntnisse der (Tauch)Physik! Also nochmal:
Du schreibst: ...Restluft darunter macht garnichts, es darf nur keine Druckluft beim Tauchen hinterherkommen...nun denn, in diesem Hohlraum mit Restluft im Zahn, wohlgemerkt nach aussen durch das Provisorium abgedichtet -soweit es diese Material zulässt - herrscht ein Druck von ca 1 bar, nicht mehr und nicht weniger.
Beim Tauchgang in 40m Tiefe hast du - wie du weist, reduziert dein Atemregler den Flaschendruck auf den Umgebungsdruck - genau 5 bar in der Mundhöhle. Das macht eine Druckdiffedrenz von 4 bar, welche einseitig auf die Zahnfüllung einwirken - eine prov. Zementmasse, kein Goldinlay wohlgemerkt. Entweder wird die Füllung nach unten geschoben oder die Luft sucht sich ihren Weg in die Kaverne, mit dem möglichen Ergebnis, schlimmstenfalls den Zahn beim Austauchen (dann sind die Druckverhältnisse plötzlich umgekehrt) zu sprengen.
Hoffe geholfen zu haben.
Antwort von und 26 Gäste Registriertes Mitglied am 19.12.2003 - 19:52
Sorry, Druckdiffedrenz Differenz natürlich.
Antwort von Ralf Steffen am 19.12.2003 - 20:06
Hallo Imp!
Ich kann Deine Bedenken nachvollziehen. Darum habe ich den Buddie meines Vertrauens befragt.
Sie meint:
Einen Ratschlag ohne Inaugenscheinnahme und Röntgenbild zu erteilen, ist unseriös.
Rein tauchphysikalisch ist ein offener mit Watte gefüllter Wurzelkanal unproblematisch. Die Watte dient in erster Linie dazu, Speisereste fern zu halten.
Eine provisorische Füllung kann aufgrund von Lufteinschlüssen zu Barotraumen führen (siehe medicdive). In einem solchen Fall wäre Undichtigkeit von Vorteil.

Üblich nach einer Wurzelbehandlung bei Erwachsenen ist eine provisorische Füllung. Es gibt Ausnahmen, z.B. starker Sekretfluss durch heftige Entzündung (dicke Backe) ... oder ein bevorstehender Tauchurlaub.

Fazit:
Gehe zu einem anderen Zahnarzt - jetzt ist noch Zeit - und schildere ihm Dein Problem. Dann kannst Du beruhigt in den Urlaub fahren (oder auch nicht).
Vielleicht gibt er/sie Dir ja Ersatzwatte und Desinfektionslösung für den Urlaub mit, damit die hygienischen Auswirkungen im Rahmen gehalten werden können.

HTH
Ralf

Antwort von Ralf Steffen am 19.12.2003 - 20:13
@und 26 Gäste
Deine detaillierte Erklärung der Auswirkungen sehe ich ganz genau so. Sorry für meine Vereinfachung.

Ralf
Antwort von seppu am 19.12.2003 - 20:32
hai
ich war vor 4 wochen mit offenen wurzelkanal und wattebausch am attersee. 40 meter waren kein problem.ich hatte die gleichen sorgen.vielleicht ein röntgenfoto machen lassen ob auch wirklich alle kanäle behandelt worden sind, war ein kleines problem bei mir.bin aber nur laie, ich kann dir nur sagen wies mir gegangen ist.
gruss sepp
Antwort von Susanne am 20.12.2003 - 11:22
Hallo,

Da sich bei entzündungen Gase im Zahn bilden ist
Watte im Zahn bei eine Wurzelbehandlung eine völlig normal Sache. Die Watte ist meist mit Nelkenöl ( Name des Medikamentes fällt mir grad net ein)getränkt, welches beruhigend und schmerzlindernd auf den Zahn wirkt, außerdem können die Gase so ungehindert entweichen.
Bei einer prov. Füllung hingegen hat das Gas keine Ausweichmöglichkeit und es kommt zu schmerzen und ner dicken Wange. Außerdem schließt eine prov. Füllung nie 100% ab, so daß es beim tauchen zu einem Barotrauma des Zahnes kommen kann. Calvit ist nur eine Kaugummi ähnliche Masse, die zwar hart wird, sich aber durch z.B. essen sehr rasch abreibt - und schon ist der Zahn wieder undicht.
Die Entscheidung liebt also fast bei Dir:
Watte? Schmerzen und evtl. Barotrauma? oder keinen Tauchurlaub?

Ich würde da doch lieber die Watte vorziehen.

Antwort von snowdive Registriertes Mitglied am 20.12.2003 - 16:03
ich habe nach meiner Wurzelbehandlung 2 mal eine provisorische füllung bekommen und habe mit diesen diverse Tauchgänge gemacht unter anderem auch ein deep diver kurs null probleme
wenn eine provisorische füllung möglich ist kann ich dir bei einem guten zahnarzt nur raten
Antwort von WernervonCRoy am 20.12.2003 - 17:47
Hallo an Alle!

Nach dem hier sehr viel ungequirllter Mist verbreitet wurde, sollte sich einige Herren und Damen mal an der eigenen Nase fassen und sich an die Anfänge ihres Taucherisches Können zurückerinnern.
Also ich als totaler Nichtzahnarzt sage folgendes:

Solange des Loch offen ist dürftest kaum probleme mit dem Druck bekommen.
Zum einem entsteht bzw wirkt Druck nur in geschlossenen "Räumen". Alles was irgend wie offen ist oder ein Loch hat kann eigentlich keinen Druck auf bauen.

Man denke nur einen gefüllten und verschlossenen Luftballon an der Oberfläche und wie dieser auf 30 Metern ausschaut.

Ich täte mit meiner unqualifizierten Meinung sagen, dass du mit dem Druck die wenigsten Probleme haben solltest. Ich weiß nicht wie schmerzempfindlich die Stelle ist, aber ich könnte mir die "kalte" Luft eher als Problem vorstellen.

Ich an deiner Stelle würde aber den Sachverhalt meinem Tauchlehrer bzw Buddy mitteilen und wenn es Probleme geben sollte, den Tauchgang abbrechen.


Grüße von mir
Antwort von MichaT. Registriertes Mitglied am 22.12.2003 - 10:07
Hallo alle zusammen,
Eine Wurzelbehandlung wird durchgeführt, wenn sich entweder der "Nerv" im Zahn entzündet hat oder an der Wurzelspitze des Zahnes ein Entzündungsherd sitzt. In beiden Fällen bildet sich vermehrt Flüssigkeit (und u.U. auch Gase).
Es ist daher durchaus ein probates Mittel, zur Entlastung einen solchen Zahn für ein paar Tage offen zu lassen, ein Medikament einzulegen und die akute Entzündung erst einmal abklingen zu lassen. Der "Verschluß" mit einem Wattebausch dient nur dazu, Speiseresten ein Eindringen in den Zahn zu erschweren.
Ob mit diesem Befund getaucht werden kann ist aus der Ferne schwer zu beurteilen. Bei einer Entzündung des Nerven (Diagnose Pulpitis) erhöht der offene Zahn die Gefahr eines Barotraumas nicht wirklich wesentlich. Sollte allerdings ein größerer Entzündungsherd an der Wurzelspitze des Zahnes vorliegen (Diagnose z.B. Parodontitis apicalis oder Zyste) ist die Gefahr eines Barotraumas auch beim offenen Zahn durchaus gegeben. Da der Kanal im Zahn sehr klein ist und die Grundzeit im Normalfall wesentlich länger als die Auftauchphase, hat die Luft für den Druckausgleich beim Abtauchen recht lange Zeit während beim Weg nach oben relativ viel Luft in kurzer Zeit durch den Zahn strömen müsste. Wie schon gesagt, es ist aus der Ferne und ohne Röntgenbilder schwer zu beurteilen. Die Wurzel des oberen Eckzahnes kann im Einzelfall auch mal recht dicht an der Kieferhöhle liegen !
Ein provisorischer Verschluß des Zahnes erhöht die Gefahr eines Barotraumas in jedem Fall beträchtlich !!
Auf jeden Fall solltest Du keinen Tauchgang beginnen, wenn Dir der Zahn bereits an der Oberfläche Schmerzen bereitet. Wenn beim Tauchen selbst Probleme auftreten, den Tauchgang abbrechen und ganz, ganz langsam austauchen.
Generell und (fast) egal wo gilt: Wenn der Zahn Probleme macht, gleich zum Zahnarzt ! Im Normalfall reicht schon die Reinigung des Wurzelkanals um die Beschwerden zu beseitigen. Es kann auch nicht schaden, für den schlimmsten Fall ein Antibiotikum in der Reiseapotheke zu haben. Schon ein rascher Klimawechsel durch den Flug kann eine Infektion wieder akut werden lassen und ein geschwollenes Gesicht zu Folge haben - am besten noch mal mit dem Zahnarzt sprechen.

Ich hoffe, dass es zu keinen Komplikationen kommt und Du einen schönen Urlaub mit ein paar schönen TG`s verbringst.

In diesem Sinne allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.

Micha
Antwort von divebear Registriertes Mitglied am 22.12.2003 - 19:14
Hallo, Ihr alle,

hat ja mal gut getan, eine fachlich korrekte Stellungnahme von Micha T. zu lesen. Einige der vorangegangenen Aussagen entbehren JEDER fachlichen Grundlage und sind einfach nur falsch !
Ich bin Zahnarzt und glaube, Euch auf diese Frage wohl kompetent Auskunft geben zu können ...

1. Ein Zahn wird nur dann offen gelassen (der Wattebausch macht keinen Verschluß, sondern soll nur das Einbeißen von Fremdkörpern verhindern), wenn an seiner Wurzelspitze ein größerer Entzündungsprozeß ist, der eine Druckentlastung braucht, um keine Schmerzen zu verursachen. Sonst gibts nämlich die berühmte "dicke Backe". Wenn das nötig war, sind alle Ideen einer provisorischen Füllung vielleicht komfortabler für Dich, aber immer mit dem Schmerzrisiko verbunden. Unten drunter (im Wurzelkanal) befindet sich dann i.d.R. ein Antibiotikum oder Desinfektionsmittel, das helfen soll, die Entzündung zur Abheilung zu bringen.

2. Es kann NIE ausgeschlossen werden, dass Du Dir dennoch einen Essensrest reinbeißt, der das Loch dann verschließt. Wenn Du Glück hast, passiert dann nix (weder Zahnschmerz noch Barotrauma), wenn Du Pech hast, ist beides möglich. Also penibelst drauf achten, nichts reinzubeißen, und ggf. selbst mit einer zahnärztlichen Sonde o.ä. (ich gebe meinen Patienten sowas in solchen Fällen leihweise mit) ab und zu vorsichtig reinigen.

3. Solange der Zahn offen ist (und ich denke, Dein ZA wird ihn bei dieser Geschichte großzügig gereinigt und den Wurzelkanal erweitert, also aufgefeilt, haben), gibt es auch kein Barotrauma. Warum: Das entsteht in GESCHLOSSENEN Hohlräumen, dieser jedoch ist OFFEN und daher dem Druckausgleich zugänglich.

4. Ferner gilt, was Micha gesagt hat: Bei den geringsten Beschwerden im Urlaub ab zum ZA, Kanal reinigen lassen. Dann spricht m.E. auch nichts gegen einen erneuten Tauchversuch am Folgetag, der aber bei fortdauernden Beschwerden abzubrechen ist. Auch die beste und gründlichste Wurzelbehandlung kann ggf. nicht verhindern, dass entzündungsbedingt ein Hohlraum um die Wurzelspitze entsteht, der eben ggf. doch von der "Außenwelt" abgeschnitten und damit Barotrauma-gefährdet ist.

Wer mehr wissen möchte, kann gerne mailen ...
Gruß aus Berlin und allzeit gut Luft,

Oliver
Antwort von Imp am 23.12.2003 - 20:36
Guten Abend,

vielen Dank für Eure Beiträge. Ich werde am 29.12 noch einmal zum Zahnarzt gehen und danach den Urlaub antreten. Natürlich werde ich hier berichten wie´s mir ergangen ist.

Euch allen ein frohes Fest

Danke, Imp
Antwort von und 26 Gäste Registriertes Mitglied am 23.12.2003 - 21:59
Fröhliche Weihnachten und schönen und beschwerdefreien Urlaub!

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