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Foren - Tauchmedizin - Im fortgeschrittenen Alter noch tauchen gehen?




  

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Im fortgeschrittenen Alter noch tauchen gehen?
Abgesandt von M .Regula am 28.11.2005 - 08:39:

Bin 64 jahre alt und war früher öfter tauchen. Nun habe ich die Chance es nochmals zu tun in Thailand bis auf ca 30-40 m . Bin gesundheitlich noch ganz schön fit . Gibt es Erfahrungen ob man soetwas nochmals ohne Schden tun kann ? Wäre für eine Antwort dankbar.



Antwort von Anna Registriertes Mitglied am 28.11.2005 - 08:46
Hallo,

lasse Dir einfach eine aktuelle Tauchtauglichkeit machen, dann wirst Du sehen, was der Doktor dazu meint. Ich meine allerdings eine - richtige Tauchtauglichkeit- Keine Gefaelligkeit.

Wir haben dieses Jahr in Aegypten eine Taucherin in Deinem Alter kennengelernt. Sie geht noch regelmaessig tauchen.
Antwort von Doris. am 28.11.2005 - 08:47
Hi,

lass eine anständige Tauchtauglichkeitsuntersuchung machen und dann ab ins Wasser.
Leni Riefenstahl hat den Tauchschein erst mit 75 J. gemacht, ohne vorher Taucherfahrung gehabt zu haben
Antwort von Tümpi Registriertes Mitglied am 28.11.2005 - 09:15
Warum nicht, wenn du fit bist? Tauchtauglichkeitsattest brauchst du sowieso und beim Tauchen selbst würde ich einfach etwas konservativer tauchen bzgl. Dekostops und Aufstiegsgeschwindigkeit.


Viel Spass

tümpi
Antwort von mhille am 28.11.2005 - 09:23
Hallo.

Kann den Vorrednern nur zustimmen: Wieso nicht?

Der obligate Link für gute TTU Ärzte: Hier klicken

Wenn Du schon länger `raus bist, dann lass es langsam angehen. Die Ausrüstung hat sich in den letzten 10-15 Jahren enorm verändert. Kann sein, dass Du ein wenig brauchst, bis Du Dich daran gewöhnt hast.

Aber sonst spricht nichts dagegen! Viel Spaß!
Antwort von gunther Redaktionsmitglied am 28.11.2005 - 10:00
Hi,
wenn Du Fit bist, ist es durchaus möglich. Denk an L. Riefenstahl die hat mit 99 einen UW-Film gedreht

Viel Spaß
Gunther
Antwort von Tümpeltaucher de luxe am 28.11.2005 - 11:30
Ergänzender Hinweis:
Ich weiss nicht wie lange dein letzter TG her ist, aber vielleicht solltes Du vorher noch ein bisschen üben bevor Du gleich auf 40m runter gehst.
Macht auch mehr Spaß, wenn man dann ganz weit runter geht und es gut kann...
Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 28.11.2005 - 12:01
Mag sein, das L.R. noch einen tollen Film im hohen Alter gemacht hat. Dafür gibt es den ein oder anderen Film von ihr, von deren Inhalten sie sich nicht wirklich distanziert hat. Ok, das war nicht zum Thema.
Ab zum Arzt, das Alter ist keine Grenze.
Antwort von kandy3 Registriertes Mitglied am 28.11.2005 - 12:15
Hi
tauchen ist eine langsame gemächliche ruhige Sache. Also eigentlich der ideale Rentnersport, solange die Gesundheit einigermaßen mitspielt.
Grüße
K3
Antwort von Taucholdie Registriertes Mitglied am 28.11.2005 - 13:58
Hallo, kann den anderen nur zustimmen. Bin selber 61 Jahre alt, gehe selstverständlich wöchentlich zum Training um einigermassen fit zu bleiben. Habe sogar noch die Tauchuntersuchung nach G 31 (Feuerwehrtaucher) vom Taucharzt erhalten. Also meine Meinung: Erst zum Arzt und dann den Kopf unter Wasser!!!
Taucholdie
Antwort von whaleshark Registriertes Mitglied am 28.11.2005 - 14:35
Hai M .Regula
genau zum Doc und wenn alles okay zum Tauchen.

Leni Riefenstahl und Tauchen bzw. Film gedreht

Detlef
Antwort von Male am 28.11.2005 - 14:58
Hai!
Ich war gerade 2 Wochen zwischen Elphiston und St. Johs unterwegs. Wir hatten einen Tauchpartner mit 65 Jahren, der vor zwei Jahren mit dem Tauchen begann und einen mit 64 Jahren der gerade mal 50 x im Wasser war. Beide machten viele tauchgänge und hatten ihren Spaß bei der Haibegegnung.Unser ältestes, aktives Mitglied im Tauchklub ist mitte 80
Antwort von whaleshark Registriertes Mitglied am 28.11.2005 - 16:10
Ich würde auch sagen wenn es Geist und Körper zulassen gibt es keinen Grund nicht zu Tauchen.
Antwort von flasche Registriertes Mitglied am 28.11.2005 - 19:28
"Thailand bis auf ca 30-40 m . Bin gesundheitlich noch ganz schön fit ."
Aber vermutlich doch weniger fit, als vor einigen Jahren. Daher vielleicht vor dem Urlaub hier eine Ausbildung wiederholen. Wenigstens begleitete Tauchgänge machen, und an evt. neuere Ausrüstung gewöhnen. Tauchtauglichkeistuntersuchung (vom qualifizierten Arzt) braucht es ja ohnehin.

"Gibt es Erfahrungen ob man soetwas nochmals ohne Schden tun kann ?"
Risiken gibt es immer. Aber [Zynismus ein] das *versicherungsmäßige* und volkswirtschaftliche Risiko ist bei jüngeren Tauchern weitaus größer [Zynismus aus]. Ernsthaft: Natürlich bist Du vermutlich weniger leistungsfähig (in Notsituationen), aber die Kosten-Nutzen-Analyse mußt Du selbst treffen. Ggf. nicht so risikoreiche Tauchgänge machen.

(Was prominente Taucher angeht: Die sind so prominent, daß sie sich nicht mit schlechter Leihausrüstung, überfüllten Booten, Sprachproblemen, Unwohlsein wegen schlechten Randbedingungen usw. usf. herumplagen müssen; außerdem haben die wohl genügend Lastenträger und Hilfsassistenten sowie Schutzbegleiter und Notfallpersonal in greifbarer Nähe. Da wundert mich nicht, was solche Leute alles können.)
Antwort von Harry Redaktionsmitglied am 28.11.2005 - 19:58
hans hass (85!!!) war dieses jahr noch auf der nautilus one auf den malediven!
mit etwas hilfe und abgespeckter ausrüstung kein problem.
Hier klicken

harry
Antwort von whaleshark Registriertes Mitglied am 29.11.2005 - 10:37
Ich denke wenn er nicht >Hans Hass< gewesen wäre hätte er bei manchen Basen Probleme gehabt tauchen zu >dürfen<. Bei manchen Leuten ist das irgendwann nur noch PR. Das soll nicht abwertend sein,aber es ist so. Wobei H.Hass als Taucher sehe.
Aber was diese L.Riefenstahl betrifft war das doch alles nur Schau und sonst nichts.

Antwort von weltverbandsdeepdiver Registriertes Mitglied am 29.11.2005 - 11:30
Einer meienr bevorzugten Tauchpartner wird morgen 63 und ich gedenke noch einige Tauchplätze mit ihm unsicher zu machen.
In Thailand waren wir die letzten beiden Jahre.

Also: Ab zur Untersuchung und wenn nichts dagegen spricht zu Tauchen und los.

Gruss
Deep
Antwort von Scuba_steffi* am 30.11.2005 - 09:06
Naja Show bei Leni Riefenstahl, soweit ich das gelesen habe, hat sie immerhin 2000 TG gemacht, das scheint dann schon ein ausgeprägtes Hobby gewesen zu sein
Antwort von whaleshark Registriertes Mitglied am 30.11.2005 - 10:29
Haisteffi
das mit den Nachrichten und den Tatsachen ist so eine Sache

Gruss

Antwort von flasche Registriertes Mitglied am 30.11.2005 - 15:15
Scuba_steffi:
"Naja Show bei Leni Riefenstahl, soweit ich das gelesen habe, hat sie immerhin 2000 TG gemacht"

Habe mal geguckt:
Hier klicken

Sie scheint wirklich viel getaucht zu haben, und nicht nur "Regie" gemacht zu haben, und die eigentliche Arbeit den mittauchenden Arbeitskräften überlassen zu haben.

Aber:
- sie war von Kindheit an sehr sportlich
- sie konnte sich optimale Bedingungen schaffen (s.o., mit Hilfskräften und Ausrüstung und Bootsbelegung usw. usf.)
- sie hat sogar den Tauchschein nur durch einen kleinen Trick erhalten können:
"Für die Tauchprüfung ändert sie ihr Geburtsdatum von 1902 auf 1922, da sie in ihrem Alter keinen Tauchschein mehr machen darf."

Für den gemeinen Normaltaucher im Rentenalter wäre all das viel schwieriger. Und die kleine Schummelei hätte für normalverdienende Taucher im Falle eines Unfalls sicher verheerende finanzielle Konsequenzen. Wenn die ohne Ausweiskontrolle überhaupt zur Tauchausbildung zugelassen worden wären (keine Ahnung, ob da eine Altersbegrenzung Vorschrift ist; daß sie praktiziert wird, kann ich mir gut vorstellen.)
Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 30.11.2005 - 15:40
Und sie war weder vor noch nach 45 im Widerstand, sondern schön vorne mit dabei. Und sie hat sich nie wirklich davon distanziert. Das das bei Tauchern immer untergeht und die Tauchbude in Spanien immer noch damit wirbt, man habe ihr das Tauchen beigebracht ist mir unverständlich. Aber ein gewisser Globke war ja auch hinterher Staatssekretär unter Adenauer. Vielleicht nicht ganz das richtige Beispiel für das Tauchen im Alter.
Antwort von whaleshark Registriertes Mitglied am 30.11.2005 - 15:43
Haiflasche
Also ich wüsste nicht, dass es eine Altersbegrenzung für das Tauchen bzw. für die Ausbildung gibt. Denn es zählt immer nur das was ein Arzt in der TU sagt und nicht was ein Verband dazu meint. Und das ist richtig so.

Was die Versicherungen betrifft ist das meines Wissens uninteressant ob man ein Brevet hat oder nicht.
Denn- >Normal< braucht man noch nicht einmal eine Tauchausbildung um zu tauchen. Es gibt zumindest bei uns kein Gesetz das einem das Tauchen ohne Ausbildung untersagt. Ob das sinnvoll ist ist eine andere Sache.

Und was die Sache L.R. >>...sie ihr Geburtsdatum von 1902 auf 1922..<< angeht. naja da würde ich doch spontan sagen - Schau -

Gruss

Antwort von whaleshark Registriertes Mitglied am 30.11.2005 - 15:47
Detlef

bei dieser Angelegenheit hat sie vielleicht wieder ihr Alter korrigiert und war plötzlich zu jung. Nicht 1902 auch nicht 1922 sondern 1932
Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 30.11.2005 - 15:55
Mag sein,
mir geht diese unkritische Haltung echt auf den Sack. Auf der Boot 2004 hatte ich eine kleine Diskussion wegen der Tante an dem Stand der Tauchbude mit deren Inhaber. Der war genauso.

Bei dem Schein und der Versicherung währe ich vorsichtig. Die Versicherungen können sich im Zweifel auf das VVG berufen. Das ermöglicht den Entzug des Versicherungsschutzes wegen grober Fahrlässigkeit. Vor Gericht und auf Hoher See sind wir alle in Gottes Hand
Antwort von Doris, am 01.12.2005 - 08:19
Hallo Detlef,

das die Dame ihre Vergangenheit nicht aufgearbeitet hat und auch keine Verantwortung für das, was während des dritten Reiches geschehen ist (und woran sie mit Sicherheit durch ihre Arbeit eine Teilschuld trug) übernahm ist richtig. Das hat aber erstens mal wirklich nichts mit der Frage zu tun und zweitens dürfte das im deutschsprachigen Raum jeden halbwegs denkenden Menschen klar sein.
Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 01.12.2005 - 08:34
Mag sein das das außerhalb des Themas ist, ich kann halt nicht anders . Offenbar ist das nicht jedem klar, siehe u.a. Berichte in der Tauchen oder die Reklame der Basis.
Antwort von Scuba_steffi* am 01.12.2005 - 08:49
Detlef es ging hier um Tauchen im Alter und nicht darum, was die Dame zu Hitlers Zeiten gemacht hat. Das hat auch mit unkritisch nichts zu tun. Selbstverständlich distanziere ich mich von solchen Dingen, aber wie gesagt, darum ging es nicht. Mir geht auf den Sack, wenn überall hineininterpretiert wird, dass man unkritisch ist, wie kannst du das von mir wissen?

Die Menschen im Ausland sehen es auch mehr locker, wie sonst erklärt man sich, dass man Hitler und andere Diktatoren in Spanien als Püppchen kaufen kann und in Italien Weinflaschen bekommt, mit Etiketten von Hitler, Eva Braun und sonstigen üblen Gesellen. Dort lacht man drüber, hier ist man entsetzt. Hat wohl was mit Vergangenheitsbewältigung zu tun, die sich jeder anders gestaltet. Und ich bin nicht schuld daran, was meine Vorfahren gemacht haben, ich muss nur dafür Sorge tragen, dass meine Kinder nicht empfänglich für ein solches Gedankengut sind und glaube mir, das mache ich.

Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 01.12.2005 - 08:59
a) Du hast keinen Sack, oder?
b) Ist schon recht!
c) Was den Umgang in Spanien und Italien angeht, hat das weniger mit Humor sondern mehr mit Vergangenheitsverklärung zu tun.
Antwort von Scuba_steffi* am 01.12.2005 - 09:20
a) nein, da hast du recht
b) schön
c) kann schon sein, aber ich kauf so ein Zeugs auch nicht, ich wundere mich nur drüber, wer sowas kauft, nämlich vorzugsweise Deutsche.


Aus rein medizinischem Aspekt finde ich es auf jeden Fall erstaunlich, dass ein Mensch in dem Alter noch so ausgiebig tauchen und so fit sein kann. Mir gefällt die Vorstellung, mit 99 noch zu tauchen
Antwort von Kormoran Registriertes Mitglied am 01.12.2005 - 09:56
Hat den Film eigentlich mal jemand wirklich gesehen? Ich fand den mehr als stinklangweilig und eigentlich nur ein ziemlich seniles Gezittere. Außerdem kann man das, was sie betrieb, um zu dem Gezittere zu kommen, kaum als Tauchgang bezeichnen (von Helfern aufgerödelt und ins Wasser gelegt worden und liegen geblieben, in 10m Tiefe von zahllosen Sicherungstauchern bewacht, damit sie sich ja nicht bewegt, könnte ja gefährlich werden). Das war, wie fast alles in ihrem Leben, Show und Selbsttäuschung.

Aber ansonsten: Ich habe vor drei Jahren in der Türkei einen 65jährigen Tauchlehrer getroffen der eine kleine Hotelbasis betrieb und ausgebildet hat.
Antwort von whaleshark Registriertes Mitglied am 01.12.2005 - 10:47
Hai Kormoran
ich habe den Film gesehen sonst hätte ich nichts dazu gesagt. Gefallen hat mir der Film schon. Gedreht hat meines wissens ein Kamerateam. Außerdem wollte Dive Mom ja auch mit auf den Film. Gut wiederum fand ich, dass sie den Film nicht kommentierte sondern nur mit Musik untermalte. Sie meinte ja selbst, dadurch würde der Film mehr auf den Zuschauer wirken. Also da hatte sie schon recht
Ihre taucherischen Fähigkeiten die ich in verschieden anderen Unterwasseraufnahmen schon gesehen habe fand ich eher nicht routiniert.
Ein Bekannter war mal mit ihr auf den Malediven tauchen (zufällig) und sagte danach, dass einmal reicht.
Die hat es eben -immer- gut verstanden sich zu vermarkten
Aber das machen auch alle anderen >Profis<
Am Anfang ist meistens noch Schwung dahinter und später reicht öfters auch nur der Name. Siehe der neue Titelfisch für einen Reiseveranstalter den ein Profi gemacht hat.

Wobei das aber eigentlich weniger mit der Frage von M.Regula zu tun hat.
Wenn jemand fit ist warum soll er mit 64 oder 80 Jahren nicht mehr tauchen? Es fahren doch auch 90 jährige Auto und da ist manchmal die Gefahr für die anderen größer als beim tauchen.


Antwort von Scuba_steffi* am 01.12.2005 - 10:49
Kormoran, habe leider den Film nicht gesehen, aber das würde mich schon interessieren, habe mich nämlich immer gefragt, wie sie mit dem Gerödel überhaupt ins und aus dem Wasser gekommen ist. Dann wäre das ja geklärt, klingt ja nicht so spannend.
Antwort von Cuthalion Registriertes Mitglied am 07.12.2005 - 18:02

Es gibt meines Wissens wieder einmal keine Studien über das tauchen bei älteren Menschen. Von medizinischer Seite ist natürlich eine gewissen körperliche Belastbarkeit notwendig, wenn man fit ist, dann hat man die meist.

Das Risikoprofil von Älteren wird vermutlich eher geringer, das wird wie beim Autofahren sein.

Ein gößeres Problem, das weniger bedacht wird sind wohl degenerative Gelenkerkrankungen (Arthrose), weshalb eine Bekannte von mir auf das trockentacuhen verzichtet, da sie dann zu viel Blei schleppen muß.


CU
Antwort von whaleshark Registriertes Mitglied am 07.12.2005 - 19:45
HaiCuthalion
wobei das Trockentauchen z. B. bei degenerativen Erkrankungen eventuell gesünder oder zumndest angenehmer wäre als nass zu tauchen.
Manchmal ist es ganz gut, dass es nicht für alles irgendwelche Studien gibt.
Ich denke du weist was ich meine

Gruss
Antwort von scuba.duck Registriertes Mitglied am 13.01.2006 - 15:47
Sagen wirs mal so, ich habe (Sicht heute) nicht vor mit 60 mit dem Tauchen aufzuhören sofern die Gesundjeit und Umwelt mitspielt.

Ich würde es halt sacht angehen! Wozu gleich 30-40 m? Oberhalb ist es eh schöner und was eventuell in der Tiefe liegt wie Wracks und so glaube ich sollte man für den Wiedereinstieg eher lassen.

Also wenns gesundheitlich ok ist.... ab ins Wasser!

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