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Wichtiger Hinweis: Bei Fragen zur Gesundheit und Tauchen ist es dringend empfohlen, einen fachmännischen Rat bei einem Tauchmediziner einzuholen.
Ist das ein Deko-Unfall? Abgesandt von plutox am 28.01.2007 - 20:04:
Hallo,
ich war vor einiger Zeit im Tauchurlaub. Klassisches Szenario: In ca. 9 Tagen habe ich jeden Tag zwei Tauchgänge in "moderaten" Tiefen zw. 10-15 Metern unternommen. Ich bin an sich ein halbwegs erfahrener Taucher mit rund 300 TG.
Am 10 Tag war ich erneut unterwegs. Tauchgang verlief normal. Wieder im Boot hatte ich jedoch ein leichtes Kirbbeln in den Füssen und im rechten kleinen Finger, ähnlich wie wenn einem die Füsse einschlafen. Andere Sympthome wie Rötungen etc. hatte ich nicht.
Dieses Kribbeln ging im Laufe des Tages in den Füssen auch wieder weg. Im kleinen Finger wurde es schwächer. Ich habe mich nicht in ärztlicher Behandlung begeben, da ich davon ausging, dass es sich nicht um einen Dekounfall handelte.
Tags drauf tauchfreier Tag, anschließend Rückflug nach Deutschland. Das Kirbbeln im rechten kleinen Finger hat immer weiter nachgelassen, verschwand aber nicht vollständig.
Ich bin zu einem Überdruckmediziner gegangen, der meinte, dass es wohl ein Dekounfall sei. Einige Fahrten in der Druckkammer verbesserten die Situation.
Allerdings bin ich bis heute nicht davon überzeugt, dass es sich dabei um einen Dekounfall handelt. Die Sympthome nahmen nicht zu, sondern mit der Zeit immer weiter ab. So könnte auch das Verschwinden des Kirbbelns im Finger eher eine zeitliche Folge sein, denn eine Behandlung in der Druckkammer.
Ich tippe eher auf einen Nervenproblem (was auch nicht zwingend besser ist). Auch hier haben Untersuchungen bei entsprechenden Ärzten nichts ergeben.
Seit diesem zwischenfall war ich nicht mehr tauchen. Ich war jedoch am Samstag auf der Boot und mich hat das Tauchfieber wieder gepackt. Aber ich habe zugegeben Angst, so etwas nochmal zu erleben. Daher ein paar Fragen an Euch:
* Können diese Sympthome Folge eines Tauchunfalls oder erhöhter Mikrogasblässchen sein?
* Kann/darf man nach einem Tauchunfall wieder tauchen?
* Habt ihr nach dem Auftauchen auch schonmal eingeschlafene Füsse/Gliedmaßen gehabt, z.B. aufgrund zu enger Füsslinge/Handschuhe?
* Kann es sich vielleicht auch um eine hohe Empfindlichkeit meinerseits sein, ausgelöst durch Kälte (wobei ich nicht meine unterkühlt gewesen zu sein)?
Danke für Eur Diskussion...
Antwort von silvi am 28.01.2007 - 20:48 Hallo,auch ich hatte dieses Problem schon einmal.Ich war auch im Tauchurlaub und nach ca.7 Tauchtagen(2 TG pro Tag), kam nach dem 2. Tauchgang aus dem Wasser und hatte ca.15 min.später ein Kribbeln in den Unterarmen und Unterschenkeln.Ich dachte mir auch nicht Schlimmes,aber am Abend war das Kribbeln immer noch nicht besser geworden und ich fragte deshalb einen befreundeten Guide um Rat.Dieser war mit uns tauchen an dem Tag und wußte ,dass mein Profil eigentlich keinen Deko-Unfall hätte aulösen können( aber man weiß ja,dass jeder Körper anders reagiert).Er meinte ich solle den nächsten Tag unbedingt zur Basis kommen.Natürlich sollte ich noch am Abend in die Druckkammer fahren ,wenn das Kribbeln stärker geworden wäre ,oder ich Schmerzen bekommen hätte.Nächsten Tag war es am Morgen noch nicht ganz ok,aber viel besser.Am Nachmittag ließ das Kribbeln dann nach(natürlich war ich an diesem Tag nicht mit tauchen).Mehrere Wochen später(ich war in der Zwischenzeit auch tauchen gewesen ),machte ich einen Tauchgang in der Ostsee.Dieser dauerte ca.40 min. bei ca.8-10 m Tiefe.Als ich dann an Land mich umgezogen hatte ,merkte ich wieder dieses Kribbeln (aber nur in den Händen).Meine Schwägerin ,die mit mir tauchen war ,meinte es könne auch ein Nervenproblem,von Rücken ausgehend sein.Ich habe öfter mal mit dem Rücken ein Problemchen und habe mir deshalb mal Gedanken über ein neues Jacket gemacht.Nun tauche ich mit dem Dragon MRS Plus von Mares(bessere Polsterung für den Rücken).Seitdem ist dieses Problem nicht mehr aufgetreten.Liebe Grüße,s.
hab sowas nur wenn mir die Finger fast drohen abzufrieren. Und wenn dann auch nur der kleine Finger einer Hand. Das geht aber bei mir recht schnell wieder weg. Hatte das auch mal bei erheblich zu engen Handschuhen.
Gruss
Bat
Antwort von the little junior am 28.01.2007 - 22:32 Hai
An der Hand hatte ich es auch schon hervorgerufen durch einen viel zu eng angezogenen Tauchcomputer.Auch spühre ich nach fast jedem TG ein Kribbeln in den Zehen, aber das kommt auch von der Kälte und von nichts anderem. Wenn du allerdings schreibst, du hattest nicht das Gefühl unterkühlt gewesen zu sein, ist es eher unwahrscheindlich, dass das Kribbeln von der Kälte kommt. Ist aber nur meine Meinung.
Gruss ste
Antwort von Iskander am 28.01.2007 - 22:40 Das ist wohl eher kein Dekounfall.
Meist kommt das Kribbeln in den Fingern davon, daß man beim Tauchen den Kopf sehr weit in den Nacken nimmt, die Muskeln dort anspannt / verspannt und die auf die Nerven drücken, die für die Arme zuständig sind.
Das ist ähnlich wie bem Fahrrad fahren mit einem Rennrad, bzw Fitnessbike.
Antwort von Scuba Dude am 29.01.2007 - 03:06 Wuerde mir da keine grossen Sorgen drueber machen. Sehr unwahrscheinlich, dass das ein Dekounfall war. Kribbeln ist ein klassisches Symptom von DCS II und das wird normalerweise zunehmend schlimmer, nicht besser! Worueber ich mir eher Gedanken machen wuerde ist ueber den Quacksalber, der die paar Fahrten in der Druckkammer aufgedrueckt hat. Die Risiken und Nebenwirkungen davon stehen in keinem Verhaeltnis zu deinen Symptomen. Aber wenn man sich mal die Rechnungen ansieht, die dabei entstehen, kann man den guten Mann fast wieder verstehen...
Antwort von Tümpi am 29.01.2007 - 07:30 Lass dich mal auf PFO untersuchen.
Und wenn das wieder passiert, wäre das der Einsatzfall für die Sauerstoffflasche an Board.
Antwort von Stephan K. am 29.01.2007 - 08:15 * Können diese Sympthome Folge eines Tauchunfalls oder erhöhter Mikrogasblässchen sein?
Ja, wobei Tiefen von 10-15m dagegen sprechen
* Kann/darf man nach einem Tauchunfall wieder tauchen?
Ja, wenn alles "abgeheilt" ist. Es kann aber auch nun eine erhöhte Anfälligkeit geben
* Habt ihr nach dem Auftauchen auch schonmal eingeschlafene Füsse/Gliedmaßen gehabt, z.B. aufgrund zu enger Füsslinge/Handschuhe?
Nein, aber das "Einschlafen" ist normalerweise ein geklemmter Nerv
* Kann es sich vielleicht auch um eine hohe Empfindlichkeit meinerseits sein, ausgelöst durch Kälte (wobei ich nicht meine unterkühlt gewesen zu sein)?
Nein
Aber dies sind Fragen, die dir ein Taucharzt beantworten sollte.
Hier findest du welche.
Hier klicken
Antwort von Doris am 29.01.2007 - 09:28 Ich würde so lange von DCS ausgehen, bis das Gegenteil bewiesen ist.
Ich würde deshalb aber nicht die Taucherei einstellen, sondern erst mal versuchen, die DCS-begünstigenden Faktoren zu reduzieren
Trinke ausreichend, überlege Dir, ob Du nicht besser mit Nitrox tauchst (zumindest im Urlaub), meide während des Urlaubes Alkohol...
Antwort von D-32 am 29.01.2007 - 13:34 1.
Beherzige bitte den Rat von Tümpi und such dir entsprechend dem Link von Stephan einen guten Tauchdoc (keinen HNO, sondern lieber Internist)!
2.
Selten, aber existent: Kälte-Agglutination -> führt gerade an Händen/Fingern zu mangelhafter kapillarer Durchblutung. Hast du Handschuhe getragen?
9 Tage tauchen und nur in Flachdümpeltiefen sollte nicht zu DCS führen.
Antwort von MYDIVE am 29.01.2007 - 14:19 Hallo Plutox, hallo alle miteinander!
Dies ist, wenn ich richtig gezählt habe die Antwort Nr. 10.
Viel wurde geschrieben, aber klar ist es nicht rüber gekommen. Die Antwort auf Deine Frage lautet: ja, es ist eine DCS oder auf Deutsch eine Dekompressionskrankheit. Und ja, Du kannst weiter tauchen. Alle anderen 9 Artikel beantworten schon auch alles richtig, hängen aber immer ein Fragezeichen an. Ich versuche mal zu klären. Doris hat recht mit Nitrox, aber dann bitte den Comi auf Luft stehen lassen!- D32 spricht von Kälte-Agg... Kann ich mir nicht erklären. Dies tritt auf bei Bakterinen Problemen, weniger bei Kälte. Richtig ist das Einschnüren der Gefäße durch einen Anzug. Dies gilt aber für alle Gefäße, und dies wiederrum hilft der DCS. Stephan zweifelt DCS wegen der geringen Tiefe an. Die meisten DEKO Unfälle geschehen bei Tiefen bis 18m !! Die milden Fälle, Deiner ist so einer, sind die bei denen man zwar etwas gesättigt wird, aber der Computer nix anzeigt. Alle Tauchgänge sind Dekompressionstauchgänge. Oder glaubt jemand, es gibt einen Knall und plötzlich, als würde jemand einen Schalter umlegen, ist man in der Deco? Sobald der Körper unter Druck Gase bekommt, sättigt er auf-Gesetz von Henry- Und die wollen auch wieder raus. Wenn Scuba Dude schreibt Kribbeln ist ein DCS 2, so irrt er DCS 2 enthält Ausfälle im neurologischen Bereich. Immer, wenn nach dem Tauchen etwas kribbelt -Taucherflöhe- sollte man sich über eine milder Form, also DCS 1- Gedanken machen. Wenn jemand einen eingeklemmten Nerv vermutet, ja wodurch denn, durch eine Gasblase vielleicht. Und schädlich ist eine Fahrt in der Druckkammer in keiner Weise. Der Autor sollte sein Halbwissen nicht verbreiten. Entschuldigung! Es gibt leider viele Meinungen zum Dekounfall. Leider wird im Studium der Medizin nicht über Tauchunfälle referiert und Taucherärzte haben nicht wie andere Fachärzte ein Spezial-Studium Tauchen hinter sich. Das gibt es nicht. Eine angepasste Aufstiegsgeschwindigkeit wird Dir helfen die Probleme zu vermeiden. Wir gehen heute von 5-7m/min aus, nicht schneller. Bei tiefen Tauchgängen wird ein Stop in der Hälfte der Tiefe gemacht. Alles andere hier ist sichr richtig, Trinken, nach dem Tauchen keine Anstrengung, Du entgast weiter, keinen Saunagang.
Dann wird es klappen. So, und nun könnt Ihr mich zerreißen. Gruß
Gerd
Antwort von the little junior am 29.01.2007 - 15:45 @MYDIVE
>>Bei tiefen Tauchgängen wird ein Stop in der Hälfte der Tiefe gemacht.<<
Da hab ich gerade ne spannende Diskussion drüber gelesen, wos heisst, dass diese Stops auch kontraproduktiv sein können. Wehns interessiert kann unter Hier klicken mitlesen.
Antwort von Mydive am 29.01.2007 - 16:16 Hai,
Deep Stops machen Sinn. Das Gewebe weiter aufsättigen stimmt auch. Dies tun sie auch in drei Metern Tiefe. Aber die schnellen Gewebe lassen nicht alles an Gas raus was oben raus gehen würde. Stell Dir ein Flasche Mineralwasser geschüttelt vor. Machst Du die in einem Schlag auf, oder langsam mit mal wieder zudrehen und stoppen ?? Genau das Passiert im Körper. Gib der Lunge eine Chance den Stickstoff zu fangen und abzuatmen. Gruß
Gerd
danke für die zahlreichen Antworten. Dass es in meinem Fall kein klares Ja oder Nein gibt, habe ich auch nicht erwartet.
Ich bin aber überrascht, dass es doch hin wieder andere Taucher mit ähnlichen Symptomen gibt.
Zur Frage von D32: Ja, ich hatte Handschuhe getragen.
Ich werde nun jedoch mal zu einem Taucherarzt gehen, mich ordentlich durchchecken lassen und mit dem alles weitere besprechen. Dass das Kirbbeln vom Rücken und den Belastungen des Equipments ausgeht mag ich nicht vollständig ausschließen, doch wäre das das letzte, woran ich gedacht hätte.
Normalerweise beherzige ich auch die Aufstiegszeiten und mache an sich auch nach jedem Tauchgang einen Sicherheitsstop auf 3 m für 3 min.
Ich werde mich mich mal wieder langsam ans Tacuehn ranwagen und hoffe wieder den Spaß zu bekommen, den ich vor dem Zwischfall am Tauche hatte.
Viele Grüße...
plutox
Antwort von hket am 30.01.2007 - 07:37 prüfe noch mal Deine Ausrüstung:
manche Handschuhe haben am Fingeransatz eine Verengung durchs Vernähen / Kleben
Dazu noch kaltes Wasser führt zu Durchblutungstörungen (Finger / Hand schläft ein)
wirds dann wieder frei, kribbelts heftig wie nach der Schneeballschlacht.
Wenn die Finger lange kalt / eingeengt waren, können sie sich tagelang taub anfühlen oder kribbeln.
hatte das Problem mit meinem Trocki: Hände waren nach dem tauchen taub, Fingergelenke schmerzten, spater kribbeln. Ursache: etwas zu enge Manschette am Arm
aber darauf kommt kein Arzt, bis Du dort bist, ist die Stauung verschwunden und er sucht sich blöde - dann kommt eben die Vermutung auf DCS und die Druckkammer, danach (weil 1-2Std später) ist das Kribbeln weg - oh Wunder, es hilft
Helmut
Helmut
Antwort von Scuba Dude am 30.01.2007 - 12:16 Das von Plutox beschriebene Kribbeln (ähnlich wie wenn einem die Füsse einschlafen) sind wohl kaum als Taucherfloehe, sondern eher als "Needles und Pins" einzuordnen. Was klar ein neurologisches Symptom darstellt und auf eine DCS II hinweisen wuerde.
Zu Risiken und Nebenwirkungen von einer Druckkammerfahrt nenne ich nur mal Barotrauma und Sauerstoffvergiftung, beide in so gut wie jeder moeglichen Form.
Eine Sache, die ziemlich verlaesslich aussagt ob es DCS war ist die Frage ob sich die Symptome nach ca. einer halben Stunde bei PPO2 von 2.8 bar gebessert haben. Es gibt ein paar Ueberdruckmediziner die sowas einen Test of Pressure nennen und die Fahrt beenden, wenn die Symptome sich nicht verbessern. Natuerlich nur bei leichteren Symptomen und der Patient bleibt weiterhin in Beobachtung. Andere wiederum geben jedem, der sich nicht mit Haenden und Fuessen weigert direkt erst mal ein paar Fahrten. Leider scheint diese Praxis immer mehr in Mode zu kommen.
Ich kann nur jedem raten nicht den sogenannten Experten voll zu vertrauen, sondern im Zweifelsfall mal bei DAN anrufen und deren Rat einzuholen.
Ich kenne eine ganze Reihe Leute, die drei oder mehr Fahrten fuer ein leichtes Kribbeln bekommen haben und an dem Kribbeln hat sich nichts geaendert. Bei 800 Dollar pro Stunde und einem privaten Betreiber mit weltweitem Netzwerk von Druckkammern in Tauchgebieten ist das auch kein grosses Wunder...
Da bleibt nur noch eins zu sagen:
Antwort von kwolf1406 am 31.01.2007 - 01:05 Noch meinen Senf dazu:
im Nachhinein wirst du kaum noch feststellen, ob DCS die Ursache war; eher nicht, wenn der Orthopäde oder Neurologe einen geklemmten Nerv findet.
Sicher reicht es nicht zu fragen, ob (auch bei 18m) der Tauchcomputer kein Problem angezeigt hat. Taucherflöhe können trotzdem auftreten bei: Jojo Tauchgängen, "Nullzeitschrammen", zu wenig Wasser getrunken, spiegelbildliches Tauchprofil (tiefster Punkt nicht zu Anfang), körperliche Anstrengung unter Wasser, non-Limit-Tauchen, überhitzt aus der Sonne im kalten Wasser tauchen, Sauna, Sport, Apnoetauchen nach dem Tauchgang, PFO, etc.
Meine Empfehlung in dieser Reihenfolge: 1. Taucharzt fragen, 2. Tauchen gehen, dabei "saubere" Profile tauchen indem du solche Dinge wie oben ausschließt und fühlen wie`s geht.
Grüße
Klaus
Antwort von mounty64 am 31.01.2007 - 16:09 Es könnte auch einfach die Auswirkung von Ausrüstungsteilen (zB Jacket Träger) sein, die auf gewisse Nervenbahnen gedrückt haben. Geschieht dies über längere Zeit, mehrer TG`s z.B., sind Auswirkungen wie oben beschrieben, denkbar. Nervenbahnen, die abgedrückt werden, erholen sich erst nach einiger Zeit. Bei einer Diskushernie kann dies bis zu einem Jahr mit Taubheit/Kribbeln in den betroffenen Gliedern dauern. Prüf doch mal ob dein Jacket richtig sitzt und Dein Anzug vorallem im Bereich Schultern/Achseln nirgendwo drückt.
Antwort von Mytilus am 28.02.2007 - 15:00 ... und wieder meine ungefragte Ferndiagnose:
Wirbelsäule, ca. C5/C6, etwas drückt da schwach drauf. Beim Tauchen, so mit nach oben gedrücktem Kopf, schwere Ausrüstung etc. erzeugte das bei mir genau dieselben Symptome.
Hach, bin ich gut....
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