Jacket: Auftriebvolumen, was bedeutet es genau? Abgesandt von Chippy am 18.05.2006 - 08:28:
Hallo,
Also was genau das Auftriebsvolumen genau ist versteh ich leider nicht. evtl kann es mir jemand erklären.
Verstehe ich das richtig wenn man z.B. ein Jacket mit 10 liter Volumen hat und ich mir theoretisch 12kg Blei um die Hüfte binde,(mit Halbtrocken 7mm + 5mm Eisweste + Kopfhaube, alles nicht gecrasht) das ich dann absaufe?
mir ist schon klar das der Auftrieb des Anzugs mit zunehmender Tiefe abnimmt, also könnte ich auch erst bei 20Meter Tiefe absaufen? Weil dann der Auftrieb meines Anzugs gleich 0 wird
Das Gewicht des Tauchers dürfte ja auch noch ne Rolle spielen. Sagen wir mal ich wiege 64Kg.
Antwort von pitcairn am 18.05.2006 - 08:37 Ich würde Dir empfehlen, deine Tauchunterlagen nochmals zu lesen.
Ansonsten kann ich Dir nur sagen, dass alles was unter Wasser steht hat einen Auftrieb(eine Kraft, die versucht, die Sachen zur Oberfläche zu bringen)
Damit du eintauchen kannst, musst das Gesamtgewicht grosser sein als der gesamte Auftrieb.
Antwort von Chippy am 18.05.2006 - 08:53 Achne, das ist klar. aber ab wieviel Kg Blei würde ich keinen Auftrieb mehr bekommen? Also absaufen?
Antwort von Boxerfahrer am 18.05.2006 - 09:17 Öhm, worum geht es genau ?
Stehst Du auf`m Schlauch oder willst DU nur die einfache Fahrt Buchen (abwärst)?
So wie ich das bislang begriffen hab, geht es beim Jacket-Auftrieb um den Wert den das Jacket kmpl. aufgeblasen erreicht.
Wenn ich also als Taucher 1-2 kg auftrieb hab, mein Geraffel macht nochmal 4 kg auftrieb, dann brauch ich etwa 7 kg Blei um bei leerem Jacket abzutauchen (weil dann 1 kg Abtrieb).
diesen Abtrieb kann ich dann auf der gewünschten Tiefe durch Jacket aufblasen ausgleichen um möglichst nahe an das hydrostatische Gleichgewicht zu kommen...
Antwort von Nowotaucher am 18.05.2006 - 09:27 Hi Chippy,
ich kann Dir auch wie Pitcairn nur empfehlen, Dich noch einmal mit der Tauchtheorie etwas auseinander zu setzen. Zum Thema Auftrieb findest Du auch hier etwas: Hier klicken
Kurz zusammengefasst ist für Dich das Gesetz des Archimedes wichtig:
"Der Verlust an Gewichtskraft eines Körpers beim Eintauchen in eine Flüssigkeit entspricht der Gewichtskraft der Flüssigkeit, die von dem Körper verdrängt wird."
Ist daher ein Gegenstand schwerer als die von ihm an dieser Stelle verdrängte Flüssigkeit, sinkt er, ist er leichter, steigt er und ist er gleich schwer befindet er sich im hydrostatischen Gleichgewicht und schwebt.
Im Normalfall wirst Du ohne Blei mit einem 7mm + 5mm Eisweste Auftrieb haben. Um abzutauchen musst Du diesen Auftrieb überwinden. Eine Möglichkeit ist es, Dich mit Blei zu behängen. Damit bist Du im idealfall so austariert, dass Du mit leerem Jacket und praktisch leerer Flasche in 3m ohne Probleme Schweben kannst.
In der Tiefe komprimiert sich Dein Anzug, durch das Blei hast Du jetzt eine negative Tarierung, die Du eben durch Lufteinlassen in das Jacket ausgleichst. Dabei sind zwei Faktoren zu bedenken:
a) Neopren, selbst komplett komprimiert hat immer Auftrieb
b) Du musst mit Deinem Jacket nicht die kompletten Kilo Blei ausgleichen, weil Du selber Auftrieb hast, vielleicht auch andere Teile der Ausrüetung etc.
Gut Luft,
Andreas
Antwort von shuttle am 18.05.2006 - 09:53 Als Ergänzung zu Andreas:
Solange du mit gefülltem Jacket, mit Blei und Flasche an der Oberfläche noch schwimmst, reicht dein Auftrieb (auch in 40m Tiefe) und es kann eigentlich nichts weiter passieren. Als Faustregel gilt jedoch: man sollte Jackets > 15l Auftrieb haben (z.B. für das Heraufholen eines zweiten Tauchers). Das Thema wurde hier schon einmal erörtert, siehe "Hier klicken"
Grüße
SH
Antwort von robert am 18.05.2006 - 11:21 @shuttle,
ah ja?
ich denke Du solltest zusammen mit Chippy noch ein wenig nachlesen.
Gruß
Robert
Antwort von shuttle am 18.05.2006 - 12:49 Zitat:
... "eigentlich" ... und "Faustformel" .....
zumindest bin ich mit dieser -zugegebenermaßen- vereinfachten Betrachtungsweise nicht ganz alleine, wenn ich verschiedene Fachpuplikationen, Jacket-Test etc. hinzuziehe Ich verneige mich aber vor deiner so präzise zum Ausdruck gebrachten Fachkompetenz. Äh ... welche war das noch genau ?
Antwort von robert am 18.05.2006 - 13:00 @shuttle,
"Solange du mit gefülltem Jacket, mit Blei und Flasche an der Oberfläche noch schwimmst, reicht dein Auftrieb (auch in 40m Tiefe) und es kann eigentlich nichts weiter passieren."
Wenn Du vielleicht noch dazugeschrieben hättest "ohne Anzug" dann könnte man das als Faustformel ja noch gelten lassen.
Also komplettes Equipment (inkl Lampe) und OHNE Anzug.
Meine Fachkompetenz windet sich gerade schreiend in einer Ecke ob der Schoten die hier, zum Teil (pitcairn und nowo ausgenommen), zum Besten gegeben werden.
Gruß
Robert
Antwort von gunther am 18.05.2006 - 14:00 @ Shuttel,
was Du scheibst verleitet zu einer falschen Schlußfolgerung.
Das Auftriebsvolumen des Jackets soll nur den nachlassenden Auftrieb des Anzuges in der Tiefe ausgleichen. An der Wasseroberfläche sollte ich bei leerem Jacket und Eingeatmet oben bleiben, und wenn ich ausatme absinken. Daraus erbigt sich dan er Schwebezustand in ca. 3 Meter bei eingeatmetem Zustand.
Die heutigen Jackets sollten alle min. 15 Liter haben, denkt an die hoffnungslos überbleiten Kameraden die man manchmal so sieht.
Ich habe deshalb ein Jacket mit 26 Liter.
Grüße
Gunther
Antwort von shuttle am 18.05.2006 - 14:05 ... jetzt komm mal wieder runter, ist es eigentlich so schwer, sachlich zu bleiben?
die Ausgangsfrage war:
"Verstehe ich das richtig wenn man z.B. ein Jacket mit 10 liter Volumen hat und ich mir theoretisch 12kg Blei um die Hüfte binde,(mit Halbtrocken 7mm + 5mm Eisweste + Kopfhaube, alles nicht gecrasht) das ich dann absaufe?"
Wenn ich jetzt, wohlgemerkt als Faustformel und zugegebenermassen sehr vereinfacht formuliert schreibe, dass sich chippy hier auch bei 40m mit diesem Jacket keine Sorgen machen muss, besser ein Jacket mit 15l auftrieb wäre (weil ...), was ist denn hieran so verkehrt?
Leute wie du sind zwar nicht in der Lage, eine Ausgangsfrage sachlich so zu beantworten, dass der Fragende was mit anfangen kann ... ach komm, las gut sein, lohnt nicht.
Antwort von shuttle am 18.05.2006 - 14:07 .. antwort war an robert, Gunter ist dazwischen gerutscht. @gunter : du hast recht, klar.
Antwort von robert am 18.05.2006 - 14:26 @shuttle,
in Sachen Kompetenz bei Auftriebsberechnung haben wir ja jetzt Dich.
Ich bin sachlich geblieben. Chippy hat m.E. so ein hohens Defizit in Tauchphysik (Archimedes und Tauchpraxis) daß hier mit einer kurzen Antwort nichts erreicht wird deshalb der freundliche Hinweis sich doch noch mal die Physik und dann die Tauchpraxis in einem Buch nochmal nachzulesen.
Du schreibst gefährlichen Müll der noch nicht mal ansatzweise richtig ist.
Gruß
Robert
Antwort von Chippy am 18.05.2006 - 14:48 Ab welcher Tiefe ist denn der auftrieb des oben genannten anzugs = null?
ich habe heute mein erstes Erlebnis im kalten Wasser vor mir. Dazu kommt noch neue Ausrüstung. Will nicht sofort absaufen.
Leider haben die Jackets in Größe S nie soviel Auftrieb
Du selbst kannst ja nichts dafür, aber hast du in Deiner Tauchausbildung kein Physik und Tauchgangspraxis gehabt?
Du hast AOWD, das wird mit CMAS ** fast gleichgesetzt. Da setze ich etwas mehr Wissen voraus.
Darf ich fragen wann und wo Du Deinen Tauchschein gekauft hast?
Zur Bleiwahl selbst.
Mit leerer Flasche (50bar) und komplett ausgestattet uns Wasser gehen und dein Blei so anpassen daß eingeatmet die Nase noch über Wasser ist.
Alternativ das ganze mit voller Flasche machen und dann etwa 2 - 2,5kg Blei mehr mitnehmen als Ausgleich für die verbrauchte Luft.
Wenn Dein Körpergewicht mit 64kg stimmt würde ich deinen Bleibedarf so etwa 5-6kg vorsichtig abschätzen. Was willst Du mit 12kg?
Gruß
Robert
Antwort von flasche am 18.05.2006 - 15:26 "Das Gewicht des Tauchers dürfte ja auch noch ne Rolle spielen. Sagen wir mal ich wiege 64Kg."
Iß etwas mehr Kuchen, bis Du 12kg mehr wiegst (also 76kg). Dann brauchst Du künftig kein Blei mehr.
(Jedenfalls unter der Annahme, daß die Kuchenmasse in das bereits vorhandene Körpervolumen an entsprechender Stelle ... perfekt eingebaut werden kann.)
"Ab welcher Tiefe ist denn der auftrieb des oben genannten anzugs = null?"
Definiere erstmal genau, was Du unter "Auftrieb" verstehst. Nach meiner Definition hat der Anzug auch in 1000m Tiefe noch nicht Null Auftrieb. Annähernd Null vielleicht bei 10fachem Druck (also in 90m Tiefe).
Weitere Erläuterungen verkneife ich mir mühevoll, da aussichtslos. Frage Tauchleerer (12kg Blei erscheinen mir bei Größe S in Süßwasser etwas viel), Händler (es gibt nicht nur 1 Jackettyp), Physiklehrer (Auftrieb, Gewicht, Masse, Volumen, Dichte, Fallbeschleunigung, Kräfteaddition) oder ein geeignetes Lexikon (z.B. wikipedia).
Als Richtwert würde ich sagen: Nimm nicht mehr Blei, als Dein Jacket Auftrieb hat. Hängt aber auch von der restlichen Ausrüstung ab.
Nachtrag: Bei den Bleitests ist keine Luft im Jacket, das Jacket ist komplett leer.
Es ist auch Sinnvoll daß, wenn Du die 2. Beschriebene Methode benutzt, Du nach dem TG die Flasche auf 40-50 bar abströmen lässt und dann nochmal Deinen Bleibedarf ermittelst.
Gruß
Robert
Antwort von Chippy am 18.05.2006 - 15:29 Sorry wenn man sich nicht alles merken kann. Die ausbildnug ist 8 jahre her und war im Urlaub.
In Warmen Gewässern muss man sich nurmal keine gedanken machen ob das Auftriebsvolumen des Jackets reicht. ich hatte sonst nie mehr als 4 Kg Blei bei mir.
ich hoffe doch daß wir morgen nicht von Dir im Unfallforum lesen müssen.
Mir fehlt da langsam jedes Verständnis.
Du schreibst selbst ist 8 Jahre her...
Du gehst also ohne theoretisches Hintergrundwissen ins Wasser in der Hoffnung es wird schon alles gut gehen.
Damit gefährdest Du nicht nur Dich sondern auch Deinen Tauchpartner.
Sei bitte so Einsichtig und gehe mit jemanden tauchen der weiß was er da tut. Sage ihm bitte auch daß Du Bedarf an einer Wissens-auffrischung hast.
Gruß
Robert
Antwort von Chippy am 18.05.2006 - 15:41 Mein Partner weis bescheid. er ist DM, allerdings wird ehr sehr viel mehr verständniss für meine Frage zeigen als ihr.
hoffen tue ich überhaupt nichts, wenn das Jacket es nicht packt leihe ich mir halt für diesen tag ein besseres.
Antwort von flasche am 18.05.2006 - 15:52 "In Warmen Gewässern muss man sich nurmal keine gedanken machen ob das Auftriebsvolumen des Jackets reicht."
Wie wär`s mit einem PADI-Specialty (geht natürlich auch für beliebige andere Verbände)
"ColdWaterDiver"?
Stufe 1 bis 10°C
Stufe 2 bis 4°C
in Tek-Verbänden auch darunter.
(Passe Deine Ausrüstung der Umgebung an; das gilt auch für den Warmwasser-Urlaubsregler. Stichwort Kaltwassereignung, Stichwort 2 getrennte Regler statt Octopus plus getrennter Luftvorräte bzw. jederzeit selbst schließbarer Flaschenventile.)
"hoffen tue ich überhaupt nichts, wenn das Jacket es nicht packt leihe ich mir halt für diesen tag ein besseres."
Wissen tust Du das aber erst nachher (gilt nicht nur für`s Jacket, sondern auch für den Regler). Also hoffst Du.
Und trotz eindeutiger Hinweise liest Du nicht nach, sondern willst es (trotz AOWD) mundfertig serviert. Dafür fehlt mir das Verständnis.
Antwort von Stephan K. am 18.05.2006 - 16:28 Ich empfehle die Variante im ein bisschen Blei nachlegen bis es mit dem Abtauchen klappt.
Andersherum, also mit mehr Blei starten als das Jacket Auftrieb hat, wäre fatal.
Wobei, zumindest eine der wenigen Situationen, wo man sich mit dem Bleiabwurf beschäftigen sollte, damit man keine neuen Pressluft-Tieftauchrekorde aufstellt.
Gerüchten nach soll der bei 11 Km im Mariannengraben sein.
Antwort von Nowotaucher am 18.05.2006 - 19:42 Hallo Chippy,
Du reagierst ziemlich eingeschnappt, weil andere Poster Dir sagen, dass Du dringend Deine Tauchtheorie auffrischen solltest. Gleichzeitig sagst Du:"Sorry wenn man sich nicht alles merken kann. Die ausbildnug ist 8 jahre her und war im Urlaub. In Warmen Gewässern muss man sich nurmal keine gedanken machen ob das Auftriebsvolumen des Jackets reicht."
Sorry, das zeugt davon, dass Du wirklich keine Ahnung vom Tauchen hast und ganz dringend einen Auffrischungskurs machen solltest oder Dir zumindest die Theorie sonstwie aneignest. Das Problem ist ja nicht nur die Auftriebsgeschichte, sondern alles andere auch - kannst Du noch Deine Tauchgänge berechnen? Wie sieht es mit dem Thema Dekompression aus? Es reicht nicht, wenn Dein Partner Bescheid weiß - Du musst es selber wissen!
Zu Deiner Frage nach Auftrieb = Null - ich wiederhole, was ich oben geschrieben habe: Neopren, selbst komplett komprimiert hat immer Auftrieb. Ok, in ganz großen Tiefen ist der Auftrieb vielleicht marginal, aber das sind keine Tiefen in die Du vordringen solltest. Außerdem ist die Frage in Bezug auf das Tauchen eh nicht richtig, denn es geht hier um die richtige Bebleiung und wie das geht wurde mehrfach oben beschrieben!
Wenn Du zum ersten Mal im Süßwasser tauchst, solltest Du vielleicht erst einmal einen Checktauchgang im Flachbereich machen und Deine Ausrüstung anständig konfigurieren, ehe Du irgendwo irgendwie so tauchst, dass Du die Befürchtung hast, gleich abzusaufen.
12kg Blei ist recht viel - besonders wenn Du eine Körpergröße hast, bei der ein S-Jacket reicht!
Andreas
Antwort von kandy3 am 19.05.2006 - 05:47 Hi
wie oben schon erläutert, bei einem 10L Jacket nimm nicht mehr als 10 kg, das reicht bestimmt aus.
Ich persönlich nehm in unseren Breiten ein Jacket mit mindestens 20 Liter. Wenn man seinen Buddy retten muss, weil z.B. dessen Auftriebsmittel versagt und die Luftversorgung abgedreht werden muss, dann geht das mit einem 10 Liter Jacket nicht mehr. Wenn du nicht gerade ein kleiner Herkules bist und mit den Flossen dich und deinen vor Schreck erstarrten Buddy hochstrampeln kannst.
Grüße
K3
Antwort von Doris am 19.05.2006 - 08:35 Robert hat mir den Link zu dieser Seite gegeben.
Das ist doch nicht wahr, chipy?!
Du hast keine Ahnung mehr vom Tauchen, stellst hier eine Frage, die das auch noch belegt und bist ob der erhaltenen Antworten beleidigt.
Entweder Du hälst die Finger still, ziehst Deinen Tauchgang durch (bist Du doch schließlich AOWD!) und hoffet, nicht im Unfallforum aufzutauchen, oder Du benimmst Dich wie ein reifer Mensch.
Dazu gehört, dass Du Dich nach jahren der Abstinenz mit der Theorie eingehend beschäftigst.
Dann nimmst Du einen erfahrenen Taucher (muss kein DM sein, das sagt ebensowenig aus wie AOWD). Mit dem gehst Du zu Deinem ersten Kaltwassertauchgaang in ein geeignertes Gewässer im Flaschwasserbereich. Wenn das gut geht kaannst Du üben, üben, üben.
Maulen wegen der erhaltenen Antworten ist unangebracht, die, die geantwortet wissen, wovon sie reden.
Ich wünsch Dir unfallfreie Tauchgänge.
Antwort von Chippy am 19.05.2006 - 13:28 So bin nun wieder heile vom ersten kaltwasser Tg wieder da Heim.
1. Der See war Anfängertauglich. wir sind nicht unter 10 Meter gegangen, da es weiter unten noch recht kalt war ( 4 grad).
Wisst ihr, nur weil ich geschrieben habe das die Ausbildung vor 8 Jahren war, bedeutet das nicht das ich auch das letzte mal vor 8 Jahren tauchen war. Der Letzte TG war vor 6 Monaten.
2. Bei diesem Tauchgang hatte ich nun 9kg Blei dabei ( mit 10L stahl tank), aber auch nur weil die Tauchstation mir keine passenden 8kg geben konnte. zum ende des TGs, so bei ca 80bar und 3 Meter tiefe hatte ich dann schon ein ganz wenig Auftrieb mit leeren Jacket.
Also das nächste evtl. mal noch so 0,5-1kg mehr mit nehmen.
Natürlich habe ich meinem Buddy von eurer tollen art und weise erzählt wie ihr hier einen zerreißt. Wir beide denken uns jetzt unseren Teil und gut ist. Er hat es mir mit Geduld erklärt. Klar ist es was anderes direkt mit einem zu sprechen als hier im Forum. Aber leider hat mir dies wieder gezeigt wie abge**** hier viele sind, ist ja leider typisch in diesem Sport, jeder will es besser wissen und wehe einer stellt mal ne dumme Frage. Sowas merkt man nicht nur in diesem Forum sondern auch in fast jedem tauchshop in BRD.
Shit Happens,
Allen noch unfallfreie Tgs, und hoffentlich weniger noobfragen von Anfänger, die ihr dann so direkt vergrault.
Antwort von Neptun am 19.05.2006 - 16:18 Hallo Chippy,
es freut mich, daß der Tauchgang so gut geklappt hat. Und mit der Bebleiung wird es auch bald klappen, am besten ist ja da die Praxis mit langsam rantasten, wie Du es ja jetzt schon gemacht hast.
Und es freut mich auch, daß Dein Buddy Dir alles so geduldig erklärt hat. Deine Frage fand ich eigentlich nicht so schlimm, denn für Fragen ist dieses Forum ja da, auch für "Anfängerfragen" oder vermeintliche "dummen" Fragen, die ja selten welche sind, sondern meistens aus einem simplen Verständnisfehler resultieren.
Dennoch möchte ich hier die Forumsteilnehmer etwas in Schutz nehmen, die auf theoretische Lücken bei Dir hingewiesen haben. Spätestens mit Deinem Satz:
"In Warmen Gewässern muss man sich nurmal keine gedanken machen ob das Auftriebsvolumen des Jackets reicht."
war uns allen klar, dass da noch eine ganz gehörige Portion an Aufklärungsarbeit nötig ist. Aber wenn das Dein geduldiger Buddy nun übernommen hat, dann umso besser.
So bleibt mir nun nur übrig, Dir noch viele weitere schöne Tauchgänge zu wünschen.
Grüßle vom Netpun
Antwort von Doris am 22.05.2006 - 06:45 Es jucj´kt mir in den Fingern zu fragen
Aktueller Tauchlink: Onderwater Sport Vereniging Hilve.. Onderwater Sport Vereninging Hilversum (OSVH): Duiken, onderwaterhockey en onderwaterrugby. Woensdagavond in zwembad de Lieberg, Donderdag duiken in Maarsseveense plassen en Zondags duiken volgens de
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