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Klimawandel-Lüge Abgesandt von Platt am 11.06.2007 - 23:21:
Hat zufälligerweise gerade jemand den Bericht über die Klimawandel-Lüge gesehen? Finde den Bericht "beängstigend". Wem soll man glauben? Die Wissenschaftler klangen für mich super-glaubhaft. Was haltet Ihr davon?
Gruß Timo
Antwort von Linuskoeln am 11.06.2007 - 23:40 Drei Ausgaben ist es her, da standen im SPIEGEL mehrere Berichte zu dem Thema - sehr neutral, von allen Seiten betrachtet.
Unter Hier klicken kann man für €2,- das komplette Dossier dazu herunterladen.
Linus
Antwort von philkenobi am 12.06.2007 - 01:03 Naja, ich habs gesehen, schon recht interessant, wenn (zumindest für mich) auch nicht ganz neu.
Aber was ausschlaggebend für die ganze Sache ist, ist eigentlich der Fakt, dass es keine absolut eindeutigen Beweise für die jeweilige Theorie gibt. Also wenn ein Eisbergbrocken ins Meer stürzt ist das ebenso noch kein Beweis, ebenso wenn wir mal einen warmen Sommer haben. Es fehlt aufgrund der Komplexität einfach an eindeutigen Beweisen, darum muss man den Klimawandel (der von Menschen gemacht wird bzw sein soll) auch zumindest in dem Ausmaß anzweifeln.
philkenobi
Antwort von D-32 am 12.06.2007 - 06:41 Zu der Thematik hatten wir hier neulich schon eine erfreulich sachliche und komplexe Diskussion.
Antwort von Tümpi am 12.06.2007 - 07:38 Da gabs ja vor ca. zwei Wochen schon mal einen Fernsehbericht in einem Magazin darüber. Ähnlich wie gestern auf RTL. Ich habs auch gesehen. Das mit den kleinen Eiszeiten ist wirklich nichts Neues und ich kann mich noch gut erinnern an das Gerede in den 70ern von der globalen Abkühlung.....
Keine Rede war allerdings gestern davon, dass die Warmzeit im Mittelalter auch hausgemacht gewesen sein könnte (CO2), denn damals wurden fast alle Wälder abgeholzt und verbrannt. Stichwort Brandrodung und Wärmegewinnung.
Meiner Meinung nach ist es wichtig, Ressourcen sparsam zu verwenden, egal ob hausgemachter Klimawandel oder nicht. Und wenn die Alternative Atomkraftwerke sind, dann hab ichs lieber etwas wärmer. Denn die Umweltlasten tragen nicht nur unsere Enkel sondern noch viel mehr Generationen...
Antwort von Scaphandre am 12.06.2007 - 08:11 Das Thema ist allerdings sehr komplex und emotional belegt. Ist halt doch nur eine Frage, welche "Intressengruppe" glaubwürdiger rüberkommt...
Ich halte es da genau wie Tümpi.
Es lohnt sich immer mal zu schauen welchen Nutzen die einzelnen Gruppen daraus ziehen...
Antwort von henri am 12.06.2007 - 08:35 Ich habe das auch gesehen.
Für mich klangen die Wissenschaftler nur teilweise glaubhaft. Das problem ist, daß auch Wissneschaftler sich und ihre Arbeit finanzieren müssen und daher meist von bestimmten Interessengruppen bezahlt werden. Aus diesen Ergebnssen machen dan Journalisten und Politiker genau das, was ihnen zwechdienlich ist.
In so fern bekommen wir in den Medien ohnehin nur das zu hören, wa anderen Leuten gerade ins Konzept paßt.
Einige gute Kommentare waren aber denbnoch dabei: erstens das Problem der Dogmatissierung und der Entwicklung der Diskussion zu religionsartigen Verhalten. Es ist schon richtig, Menschen, die den Klimawandel durchaus kritisch sehen, werden als Ketzer verschrien. Dabei ist auf der Basis der Daten eine gesicherte Aussage über die Ursachen gar nicht möglich. Da hatte diese Umweltökonomieprofessorin mal völlig unrecht. Der andere Wissenschaftler hat sich dann am Ende in der Diskussion auch mit dem niederländishcen Gast auch disqualifiziert, als er behauptet wir hätten im letzten Jahr drei Temperaturrekorde gehabt. 1. den wärmsten Herbst, zweitens den wärmsten Winter und drittens den wärmsten Frühling. Da ist mir dann alles aus dem gesicht gefallen. Das gilt erstens nur für Deutschland, in anderen regionen dieser Erde gab es da ganz andere Rekorde. Das ist nur ein einziger Zeitraum, das Herbst, Winter, Frühling vom Mensch willkürlich festgelegt Zeiträume sind und mit den Klimaperioden gar nicht zu tun hat und das ist nu ein Jahr. Wie war es den Winter davor? Arschkalt, mit Schneerekord und überdurchschnittlich lang. Klima ändert sich nicht von einem Jahr aufs nächste.
Dann kam da noch unser Ex-Bundesminister dazu, der in seiner Amtszeit so wertvolle Dinge vollbracht hat, wie das Dosenpfand. Nimmt man jetzt mal all die Fahrten zusammen, die gemacht werden, um die Flaschen wieder zu Supermarkt und von dort zum Verarbeiter zu fahren, packt dann noch die Reinigung und Verarbeitung oben drauf, ist es mehr als fragwürdig, ob der Umwelt gedient ist.
Insgesamt hat die Sendung aber hoffentlich bewirkt, daß die "Skeptiker", die durch aus teilweise mehr Realisten sind als die Panikmacher, wieder reden dürfen, ohne ans Kreuz geschlagen zu werden.
Grüße,
henri
Antwort von Euregiotaucher am 12.06.2007 - 08:57 Naja - bei der letzten Klimakatastrophe die es auf der Erde gab - hatte man weder Autos noch Industrie noch Spraydosen.
Spricht auch wieder für sich
Antwort von philkenobi am 12.06.2007 - 09:22 Stimme henri zu,
das Thema ist einfach zu komplex um es mal kurz und schnell auf einen Nenner zu bringen (die Menschen sind schuld weil sie so viel Auto fahren oder fliegen [als Beispiel]).
Schon das Beispiel mit der Wolke fand ich dazu recht witzig (Jeder weiß, wenn sich eine Wolke vor die Sonne schiebt wirds kühler und trotzdem ist sowas in keinem Modell erfasst). Gut hat eher was mit Wetter als mit Klima zu tun, aber nett war es trotzdem.
die Sendung an sich ist schon wieder fragwürdig und damit die Kritik an der Klimaerwärmungstheorie, denn die interviewten Wissenschaftler distanzieren sich inzwsichen von der Sendung: Hier klicken
So ist die Technik, der richtige Schnitt, und Dein Gegenüber behauptet für den Zuschauer auf einmal das Gegenteil von dem, was er denkt
Widukind
Antwort von Schaffel am 12.06.2007 - 11:19 Ich weiss nicht, was man da glauben soll. Bei uns spielt das Wetter die letzten Jahre verrückt, immer mehr Extreme. Aber auch das hat es schon in den letzten Jahrzehnten immer wieder mal gegeben.
Dieses Jahr haben sich die Zeitungen überschlagen, dass wir wohl nie wieder weisse Weihnachten oder Schnee kriegen werden - haben die den vorletzten Winter mit 5 Monaten geschlossener Schneedecke schon vergessen???
Meiner Meinung nach wird vieles hochgepuscht, aber wenn das nicht so wäre, würde wohl nie etwas getan werden....
LG Schaffel
Antwort von D-32 am 12.06.2007 - 11:40 Extremwetter gab es schon immer! Da brauchen nur zufällig 2 oder 3 wetterbestimmende Faktoren zusammenzutreffen und schon reden manche Leute von Katastrophen, die sich ganz bestimmt in Kürze wiederholen. Siehe Schneekatastrophe in S-H 1979/80 (die Zeitungen postulierten den Beginn einer neuen Eiszeit), Hagel in Dahab am 13.04.07, Sturzregen in Oman vor 2 Wochen ...
Wenn man auch nur 6 wetterbestimmende Faktoren annimmt, kann jeder, der mal Grundlagen von Wahrscheinlichkeitsrechnung lernte, schnell ermitteln, wie häufig die "Ziehung" von bestimmten 2 der 6 Faktoren eintritt.
Antwort von henri am 12.06.2007 - 12:49 Erstmal sorry für die Tippfehler, ich hatte es ein bischen eilig. Und die Tastatur hier ist echt Schrott.
Noch eine kleine Ergänzung:
Wir werden wohl auch auf absehbare Zeit keine ungefilterten Meldungen und Informationen zu dem Thema bekommen. Das ganze Thema wird gerade auch in Deutschland so schön hochgepuscht, weil es hier ein Milliardengeschäft ist. Wir habe viel in die Entwicklung von Umwelttechnologie investiert, wahrscheinlich mehr als die anderen Länder. Nun will die Industrie abkassieren. Und wie macht man das? Man schürt die Angst der Menschen. Dann sind sie auch bereit ihr Geld in Umweltschutz zu investieren.
Das kennen wir doch schon: In den 80-igern waren es die Katalysatoren, Dann kamen diverse neue Bauordnungen, dann die Feinstaubdebatte etc.
Beispiele gibt es viele, falsche auch. Obwohl es heute bessere Luft gibt als in den letzten Jahrzehnten, ist der "Feinstaub" heute ein gravierendes Problem? Wohl kaum aus medizinischer Sicht. Aber es hilft den Menschen klar zu machen, daß ca 25% der Bewohner des Ruhrgebietes sich in den nächsten Jahren ein neues Auto kaufen müssen. Ein Milliarden-Geschäft, mehr muß man dazu nicht sagen.
Und Wissenschaftler und Experten findet man immer, die alles belegen. Gegen die Zahlung von "Forschungs- und Drittmitteln" werden doch gerne mal "Fakten" einseitig interpretiert... Die Medien greifen das dann gerne auf, weil sich damit nicht nur Autos sondern auch Sendezeit, Werbung und Zeitschriften verkaufen lassen.
Grüße,
henri
Antwort von Platt am 12.06.2007 - 16:14 Genau. Gebe henri vollkommen recht. Es wird viel "für die Umwelt" beschlossen, um die Wirtschaft anzukurbeln, in deren Aufsichtsräten, natürlich auch Politiker sitzen.
Und so wie ich verstanden habe, hat das CO2 nichts mit der angeblichen Erderwärmung zu tun.
Antwort von D-32 am 12.06.2007 - 16:42 Das "böse" CO2 ist richtig verkauft ein ganz feines Zeuch:
Du kannst den Strompreis gnadenlos erhöhen wegen der überteuerten Einspeisevergütung/Steuervorteile für nutzlose Windmühlen und Solarzellen auf dem Dach.
Du kannst massenweise emissionsvermindernde Haushaltsgeräte verkaufen - ein Umweltgewissen regelrecht anzüchten.
Du kannst den politisch seit vielen Jahren ungeliebten Kohlebergbau plattmachen.
Du kannst den Leuten die Flugreise ins Ausland vermiesen, damit die Urlaubskasse/Steuer im Inland bleibt.
Antwort von Euregiotaucher am 16.06.2007 - 18:32 und wenn das Wetter dann mal nicht zur anstehenden Klima Katastrophe passt dann sind die deutschen halt zu Fett
Antwort von Tommy11972 am 21.08.2007 - 12:45 Der ganze Hype um den Klimawandel hat nur einen Hintergrund: Geld
Nicht das es als schlecht angesehen wird, etwas für die Umwelt zutun, aber wieso müssen immer die Deutschen dafür bezahlen? Da werden Steuern erhöht oder neu erfunden, damit man im Namen des Klimawandels abkassieren kann. Der "Normalbürger" soll Mini-Autos fahren, nicht mehr in den Urlaub fliegen und sonst auch zusehen, das überall gespart wird.
Die Politiker machen einen großen Haufen darauf, wenn es darum geht zu sparen. Jeder Abgeordnete wird mit bis zu 3 Tonnen schweren herum gefahren, die einen Spritverbrauch haben, das jeden Normalsterblichen schlecht werden würde.
Diese Politiker fliegen kreuz und quer in der Welt herum und scheren sich einen Kehricht darum was die Umwelt angeht.
Selbst der Vorzeige-Ober-Klimaschützer Al Gore lässt es sich mehr als gut gehen, mit Autos herum zufahren, die mehr als 14 Liter verbrauchen. Zudem fliegt er auch von und zu Veranstaltungen durch die Weltgeschichte.
Letztendlich ist es aber doch so, das der Mensch in der Frage ob oder wodurch der Klimawandel kommt, keinen Einfluss hat. In den 70ern hat man Angst vor einer neuen Eiszeit gehabt und wollte jede Menge CO2 produzieren, damit sich die Erde erwärmt, jetzt will jeder, das die Erde abkühlt.
Der Mensch besteht in der Geschichte unseres Planeten noch nicht einmal einen Wimpernschlag. Und die Natur, ob nun Tiere oder Pflanzen, haben schon immer einen Weg gefunden, sich ihren Bereich zurück zuholen. Selbst dann, wenn der Mensch schon Geschichte ist.
Antwort von Bounty am 22.08.2007 - 22:32 Das Thema ist zu komplex um es hier zu erötern! Das geht so nicht! Recht hat im Prinzip jeder, leider gibt es aber aller Orts nur Halbwahrheiten! Wäre dafür den thread zu schließen - das Thema ist zu defuse!
Meine Meinung .... noch mehr Halbwahrheiten sind einfach weder hilfreich, noch dienlich!
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Gibt es ein ... [mehr] Operation Gallenblase & Tauchen vom 17.11.2008 : Hallo Taucher, ich sitze gerade im Krankenhaus und warte auf die Operation meiner Gallenblase (Entfernung) diese wird am Mittwoch ... [mehr]
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