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Foren - Diverses - Maske auf der Stirn etc.




  

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Maske auf der Stirn etc.
Abgesandt von D-32 Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 18:57:

Moin,

gerade wieder durch ein Userfoto drauf gekommen:
Weiß irgend jemand, warum die Unsitte wie weiland Hans Hass mit Maske auf der Stirn (gilt im Ami-Bereich als Notsignal)und daran strömungstechnisch total suboptimal befestigtem Schnorchel scheinbar unausrottbar ist?
Die Maske gehört entweder auf die Augen oder um den Hals, der Schnorchel entweder in die Tauchkiste oder in den Keller.



Antwort von scuba-barbie Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 19:08
ja, ich möchte bitte lösen:

Wird vorzugsweise von Tauchbasen mit Leihequipment praktiziert. Ist die Maske und/oder Schnorchel weg, wird sie vom entsprechenden "Verlierer", der sie ausgeliehen hat, durch ein neuwertiges Teil ersetzt
Antwort von nigthdiver Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 19:12
wo ich meine maske hinhänge, geht niemand was an. du kannst dir deine ja an den schn..... montieren.
hast du keine anderen probleme?
Antwort von Mattti Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 19:33
mach mal den Reisverschluss von einer Eisweste auf, wenn Du die Maske am Hals hast (um z.B. zu hören was die Leute um dich herum sagen.) Trockitaucher haben allerdings keine Ausrede dafür

Die Verlustgefahr ist natürlich größer. Also immer gut aufpassen...

Außerdem siehts viel cooler aus

Und zum Schnorchel: Schwimm mal ne längere Strecke wenn deine Flasche mal leer sein sollte. Die kann sowas vieleicht nicht passieren, aneren schon. Die sollten dann den Schnorchel dabei haben. Du brauchst ihn nicht.

Ansonsten: Siehe Nightdiver.
Antwort von Blues Lee Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 19:36
Bequemlichkeit, D32, Bequemlichkeit...

Ich gehöre auch zu Denen, die das Gelernte ignorieren und als abschreckendes Beispiel für Tauchschüler, ewige Besserwisser und Überkorrekte dienen.

Ich habe einfach keine Lust, mir das Maskenband beim Runterziehen zu zerreißen oder das sperrige Teil unbequem vor meinem Kehlkopf zu plazieren, wo es mich eben gewaltig stört.

Einschränkung: Kommt drauf an, wo man taucht... bei schwerer See, auf Booten oder bei anderen widrigen Umständen, wo der Verlust der Maske beim Herabrutschen vorprogrammiert ist, wähle ich den unbequemen und "korrekten" Weg.

Am bundesdeutschen Baggersee auf dem Weg zum Wasser oder beim Anrödeln in der Uferzone teutonischer Binnengewässer empfinde ich die Diskussion als überkorrekte Besserwisserei...

I.d.S.
Blues
Antwort von bikefresh Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 19:37
Hai Jo,
die von Dir angesprochenen Stellen sollten von einem seriösen Tauchlehrer gelehrt werden.
Das Aufsetzen auf die Stirn wird wegen einer vermeintlichen Stresssituation als Notsignal gesehen, bei hohen Wellen droht der Verlust der Maske, an Außenriffen (Panorama, Abu Kafan, Brothers etc.) ist das wohl etwas Schxxx, gerade wenn man evtl. bei hohen Wellen bis zum Schiff/Boot zurückpaddeln muß.
Sonst gilt, was scuba-barbie schreibt, immer mal wieder ne neue Maske verkauft bringt auch Kohle, und Teile mit angepassten Korrekturgläsern bringen erst richtig Kohle.
Somit ist der Hinweis auf die richtige und sichere Trageweise berechtigt.
Ausnahme, man möchte einfach nur cool aussehen wie James Bond und andere Hollywoodgrößen in diversen Filmen
Antwort von Achim am 01.11.2007 - 19:39
Papperlapapp - die Maske wird bei Nichtgebrauch am Hinterkopf getragen!
Antwort von JFibu Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 19:41
Widerspruch! Das klassiche Bild eines Tauchers in Panik ist entweder ohne Maske oder Maske auf der Stirn. Und genau deswegen sollte man sich die Unart die Maske auf die Stirn zu schieben nicht angewöhnen. Auch wenn Maske am Hals unpraktisch und unangenehm ist.
Antwort von Blues Lee Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 19:50
Ach ja, noch was vergessen: ... Neben der Maske auf der Stirn gehört der Schnorchel in den Schnorchelhalter am Flaschengurt (z. B. Fabrikat ASCONTI). Da ist er immer "am Taucher/an der Taucherin", stört aber nicht.

Und außerdem hat der vorsichtige Taucher immer eine Ersatzmaske in der Jackettasche, gell?

I.d.S.
Blues
Antwort von Nowotaucher Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 19:56
Notsignal bei den Amis? Wow - dann hätte ich wohl mehr Amis retten müssen, denn die mit denen ich bisher tauchte (in Mexiko) hatten ausschließlich die Maske auf der Stirn.

Gut Luft,

Andreas
Antwort von Doris Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 19:57
Ich bekenne mich ebenfalls zu den Maske-auf-der-Stirn-Fraktion.
Und?

Jeder soll so leben, wie er am besten Klarkommt, es sei denn, andere werden dadurch massiv eingeschränkt.

Oder wollen wir jetzt den Club der Lemminge Gründen und alle machen nach, was der Guru vorlebt?

Die Welt ist gottseidank noch bunt.
Antwort von Oliver2 Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 20:06
Warum darf eigentlich nicht jeder seine Maske so tragen, wie er es mag????

Normalkerweise wird aufgetaucht, Maske dort, wo man sie will.....beim Tauchen vom Boot, wird denen auf dem Boot signalisiert, daß alles ok ist----beim tauchen vom Ufer aus, denen, die zurückgeblieben sind....ansonsten kann ich mir kaum vorstellen, daß ein Taucher in Panik, die Maske abnimmt, aber sie dann "sauber" auf der Stirn plaziert......das können die Amis erzählen, wem sie wollen....
Also ich halte es so, daß ich, wenn vom Boot ausgetaucht wird, die Maske in der Hand habe, reinspringe, sie im Wasser ausspüle, das Gesicht einen Moment ins Wasser halte, die Maske dann aufsetze und erst wieder ausziehe, wenn ich auf dem Boot bin....beim Tauchen von Land: mit Flossen und Maske in der Hand ins Wasser, dann wie bei vom Boot, ausziehen dann, wenn sicherer Stand erreicht, Flossen aus, MAske aus in die Hand nehmen und gut.....warum mjuß man die Maske denn unbedingt sofort abnehmen sobald man den Kopf aus dem Wasser streckt????
Antwort von seadancer Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 20:22
Hi Leute,

das möchte bitte jeder tun, wie er es gerne möchte. Irgendwann setzt ganz von selbst die Erkenntnis ein. Im PADI rescue Kurs lernen die Leute, daß jeder, mit der Maske auf der Stirn in Panik ist...... völliger Schwachfug. Wenn ich auf dem Boot rumlatsche, bzw. unmittelbar vor dem Einstieg, habe ich das Ding auf der Stirn, geht schneller und bequemer aufzusetzen. Bei Schlauchbootfahrten.........etc. hängt das Ding am Hals und gut is. Mancher lernt`s selbst und wenn dem nicht so ist, spreche ich Ihm die Fähigkeit zu tauchen ab. So einfach geht das. Sich als denkendem Mensch von irgendeinem Verbandsheini vorschreiben zu lassen, wo ich meine Maske trage, ist doch nun wirklich lächerlich.

In diesem Sinne........
Antwort von Nowotaucher Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 20:29
Klar ist Maske auf der Stirn grober Unfug, wenn man in einem Schlauchboot sitzt oder sich bei Wellengang im Wasser befindet (dort lasse ich persönlich die Maske aber sowieso auf).

Aber bei uns im heimischen See? Ich habe es natürlich auch "richtig" gelernt, bei uns war auch ein Bier an den Ausbilder fällig, wenn man es falsch machte. Aber jetzt privat? 90% um den Hals und bei den 10% wo dem nicht so ist brauche ich keine Belehrungen.

So geschehen am See. Ich tauche auf und schieb sofort die Maske hoch, weil es mich oben an der Nase juckt. Nebenan ein TL mit 4 Schülern. Blöfft mich an, ich solle doch die Maske richtig rum aufsetzen. Auf meine Frage wieso meint er ich sei ein schlechtes Beispiel. Das war nicht wirklich meine Frage und auf Nachfrage kommt er mir mit den üblichen Antworten, Wellengang, Boot, sonstiges (aber auch nicht Notsignal - hatte ich bis heute noch nie gehört). Auf meine Frage, was das mit der aktuellen Situation am See zu tun hätte wusste er keine Antwort. Da habe ich recht dreckig gelacht und bin aus dem Wasser.

Gut Luft,

Andreas

P.S.: Die richtige Antwort wäre natürlich gewesen: "Wenn man so etwas nicht immer und damit automatisch macht, macht man es auch nicht, wenn die Gelegenheit es erfordern würde"
Antwort von M. Henke Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 20:47
Als Brillenträger hat man solche Probleme nicht. Wenn ich die Maske abnehme, finde ich das Tauchboot nicht mehr.
Gruß
Michael

PS
Was ist ein Schnorchel?
Das krumme Ding, das man immer braucht, wenn die Mantas oder Delfine kommen?
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 21:17
Warum sollte man dies ausrotten? Wen oder warum stört es denn wenn ...

... bei ruhiger See jemand die Maske kurz hochschiebt ? (deswegen springt niemand ins Wasser)
... wenn ein anfänger dies bei raffer See macht und die Maske verliert ? dem passiert dies nur einmal

Mir gehts wie Michael, aufgrund optischer Gläser bleibt das Ding auf, bis ich es gegen die Brille wechseln kann. Es sei denn, ich treffe unterwegs jemand, den ich nicht sehen möchte
Antwort von Young Diver 2912 Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 21:37
Ein weiterer Fred, der die Tauchergemeinde spaltet...

@shuttle: soweit schließe ich mich dir an, wenn der Anfänger dann aber Panik kriegt ist das schon net mehr so lustig.
Antwort von Fritte Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 21:51
Ich persönlich hasse das Gefühl, wenn mir die Maske auf den Kehlkopf drückt. Daher schiebe ich sie bis auf zwei Situationen hoch: 1. Ich habe Tauchschüler dabei und bin ein gutes Vorbild oder 2. der Seegang ist so ruppig, daß ein Verlust droht. Wäre aber auch kein Prob, da ich zumindest im Meer eine Ersatzmaske im Jacket habe.
Jeder, dem das nicht paßt kann mir mal den ... Ihr wißt schon was.
Antwort von boesewicht Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 23:00
Gut, das ich Pro-Ear Tauche - da bleibt mir nicht anderes übrig als entweder Maske im Gesicht oder halt auf der Stirn
Über den Kopf läuft bei der ja auch noch ein entspr. Maskenband

Das eine Maske bzw. wie man diese auf dem Kopf trägt ist mir bisher auch unbekannt gewesen ... - aber wenn ich so an einige Tauchgänge zurückdenke vielen anderen Tauchern scheinbar auch
Antwort von scuba_steffi Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 23:43
Lustig
ein Taucher in einer Stresssituation ist nur an der Maske auf der Stirn zu erkennen. Er zappelt nicht, er ruft nicht um Hilfe, er ist nicht bewusstlos, er hat lediglich die Maske schön brav auf der Stirn sitzen

und bei Seegang und Welle und etwas entfernt vom Boot bin ich froh, wenn ich einen Schnorchel dabei habe. Ich musste bei Elphinstone mal geschlagene 45 Min auf das Zodiak warten. War nett ohne Schnorchel. In der Türkei waren wir mal weit abgetrieben und mussten lange schwimmen. War ich froh, dass ich meinen Schnorchel dabei hatte. Im See finde ich ihn überflüssig, im Meer brauche ich ihn manchmal, da ich mich bereits nach einem Schluck Seewasser übergeben muss. Bei Wellengang habe ich ihn inzwischen lieber dabei. "Strömungstechnisch" an der Maske....naja..ob das relevant ist? Mich stört das Ding an der Maske, deshalb habe ich den Schnorchel inzwischen in der Jackettasche, sofern ich ihn dabei habe.
Persönlich trage ich die Maske lieber um den Hals, aber selten, da ich sie normalerweise auf dem Zodiak bereits anhabe und auch erst runternehme, sobald ich wieder auf dem Boot bin. Aber mir ist grundsätzlich egal, wie die anderen das handhaben und ich weiss nicht, wieso sich jemand daran stört.
Antwort von nigthdiver Registriertes Mitglied am 01.11.2007 - 23:43
um nochmal auf das notsignal zurückzukommen. ich weiß zwar nicht, wo in amiland dies als notsignal gelten soll, in florida war es jedenfalls nicht so. aber vieleicht ist das ja in alaska so. allerdings habe ich das in jetzt 23 jahren tauchen weltweit noch nie gehört.
Antwort von benschi170569 Registriertes Mitglied am 02.11.2007 - 00:51
Wo ich meine Maske trage, bestimmt nur einer: ICH !
Antwort von bikefresh Registriertes Mitglied am 02.11.2007 - 02:03
Viele PADI-Schulen lassen den Hinweis "Maske auf der Stirn=Notsignal" weg, weil eben die Praxis anders aussieht (siehe genügend Beispiele oben).
Ein Taucher, der nur leichtem Stress ausgesetzt ist, taucht aber i.d.R. auf, Atemregler aus dem Mund und Maske aus dem Gesicht, weil er sich dann freier fühlt. Soweit ist die "Paniksituation" gemeint, nicht der wirklich extrem panische Oberflächenzappelphillip.
Und von Andreas kam auch der Grund, dies bei ruhiger Oberfläche im heimischen Tümpel zu machen-Routine trainieren.
Wieviele erfahrene Taucher haben sich schon angerödelt und sind ins Wasser gesprungen und haben dort festgestellt_Mist Bleigurt vergessen. Und der Buddycheck macht ja auch nur in der Ausbildung Sinn, danach macht man ja alles immer perfekt

@boesewicht: Du bildest mit Deiner Maske natürlich die Ausnahme, die läßt sich nicht wirklich praktikabel um den Hals hängen
Antwort von Oliver2 Registriertes Mitglied am 02.11.2007 - 05:54
bikefresh, wenn es zu dem PADI Ausbildungsumfang dazugehört, dann dürfen sie es doch nicht einfach weglassen, wo kommen wir denn da hin, wenn der Franchisenehmer sich nicht an die Vorgaben der Mutti-Firma hält????
Stichwort: die heiligen Standards

ansonsten: wofür soll denn deiner Meinung nach dieses "Notsignal" taugen????
Wenn jemand in Panik ist, sieht man das (auf Entfernung!!!) an allem deutlich besser, aber nicht daran, ob er die Maske nun auf der Stirn hat oder nicht, gut erkannt...

ABER: Was ist denn für dich oder für die Mutterfirma ein Notsignal????
Wenn jemand ein Notsignal gibt, fordert er, aufgrund welcher Umstände auch immer, für sich oder andere schnellstmögliche Hilfe an. Ohne wenn und aber!!!
Ohne dass dann erstmal von den Außenstehenden darüber spekuliert wird, wie dringend die Hilfe denn nun ist.
Erstmal Fernglas holen und nachschauen, wie hoch sitzt die Maske auf der Stirn oder ist sie doch ganz weg und damit "nur" verloren oder was auch immer.
Notsignal ist Notsignal, ohne Abstufung!!! und so sollte es auch sein und es muß sich darüber auch jeder bewusst sein. Egal ob er derjenige ist, der es gibt oder derjenige der es sieht.

Wenn nun das verschieben der Maske nach oben "leichten Stress" bedeutet, was erfordert die Situation denn dann lt. dem Mutterkonzern von demjenigen, der es sieht???
Muß er Hilfe leisten???
Muß er es nur zur Kenntnis nehmen??? (So ungefähr wie: Schau mal, der XX hat die Maske auf der Stirn, der hatte wohl leichten Streß, den Ausgangspunkt wiederzufinden")
Muß er schonmal heißen Tee einschenken??? ("Schau mal, der yy hat die Maske auf der Stirn, der hat wohl leichten Streß, weil ihm kalt ist")
Muß er zum Ausstieg eilen, um dem Taucher, der die Maske auf der Stirn hat die Ausrüstung abnehmen??? ("Ich geh dann schon mal dem XX entgegen, der hat die Maske auf der Stirn. Der hat leichten Streß, weil er dringend pinkeln muß, dann helf ich ihm mal mit seiner Ausrüstung und dem Anzug, damit er schneller strullern gehen kann")

Es gibt bestimmte Signale, die allgemein als Notsignal bei Tätigkeiten/Aufenthalt am/im/Unter Wasser benannt sind und auch bekannt sein sollten. Diese fordern schnellstmöglich Hilfe an.

Ein "Notsignal", das im Zweifelsfalle nur einige wenige eingeweihte PADI Jünger kennen, weil es ja in der Ausbildung meistens weggelassen wird, erklärt seine Wirksamkeit und damit Sinnhaftigkeit von selbst, wie sich vieles bei der Diving-is-Fun-Factory sich selbst ad absurdum darstellt, aber das ist ein anderes Thema....

Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 02.11.2007 - 07:58
Zur allgemeinen Aufklärung:
Padi:
im RD-Manual heißt es wörtlich "Taucher, die an der Oberfläche ein Problem haben ... geben Notsignale ... strampeln schlagen ... werfen Ausrüstungsteile ab... reissen Maske VOM GESICHT ... spucken Lungenautomaten aus ... klammern an alles .. " (RD-Manual Seite 50ff) im Weiteren folgen Handlungsempfehlungen wie "Beurteile die Situation ...etc." Es werden verchiedene Szenarien beschrieben, in einem steht dann tatsächlich einmal "...neigen dazu sich die Maske vom Gesicht zu reissen oder schieben sie auf die Stirn ..."
VDST:
In den Standards zur Tauchlehrerprüfung (VDST 2. Auflage, Stand 01.03.07) steht zum Punkt Tipps zur Bewältigung von Problempunkten u.A. "Maske nicht auf der Stirn lassen"
UNi Karlsruhe:
Universitaet Karlsruhe (TH) Institut fuer Sport
und Sportwissenschaft zum Thema IV.2.3. Probleme an der Oberflaeche ->"....Seine Augen sind meist weit aufgerissen, seine Bewegungen hektisch, der Lungenautomat ist aus dem Mund und die Maske
auf die Stirn geschoben. ..."

Völlig egal, an welchen Fundstellen man weiterliest. Eine Empfehlung ist ALLEN überinstimmend gemeinsam: "Beurteile die Sitaution und handle entsprechend"

Und die mehrheitlichen Beiträge zeigen, dass man dies den Tauchern der unterschiedlichen Fraktionen durchaus zutrauen kann.

Es gibt in der Psychologie einen Ausdruck Menschen, die versuchen ihr Selbstwertgefühl dadurch zu steigern, dass sie stets Inhalte anderer Puplikationen herabwürdigen (in Politik, Wirtschaft und Tauchverbänden). Und einen, für den Teil, der nach der Methode best-practice vorgeht und in der Lage ist, auch von Andereren (und Andersdenkenden zu lernen). Und wenn nur, wie man sich nicht verhalten sollte
Antwort von Deichgeist Registriertes Mitglied am 02.11.2007 - 08:26
@shuttle:

klassisches Problem eines nicht gültigen Umkehrschlusses:
Ein Taucher unter erhöhtem Stresslevel wird (wahrscheinlich) seine Maske auf die Stirn schieben. (+andere Symptome)
Der Umkehrschluss: "Ein Taucher mit Maske auf der Stirn hat Stress" muss nicht zwangsläufig gültig sein.

Deichi
Antwort von Hechtflüsterer Registriertes Mitglied am 02.11.2007 - 09:28
Aha, D-32 ist zurück. Ich nehme es kopfschüttelnd zur Kenntnis.
Antwort von Scott Registriertes Mitglied am 02.11.2007 - 10:01
Hechtflüsterer you made my day
Antwort von Jeans2006 Registriertes Mitglied am 02.11.2007 - 12:13
hab die deshalb auf der stirn , das mir die haare nicht im gesicht
Antwort von codo Registriertes Mitglied am 02.11.2007 - 13:29
Ich auch ....
UUPPSS - zu wenig Haare - schlechte Ausrede

denk ...
denk ...

Betreibe Wirtschaftsförderung ... Maske weg - Maske neu - Arbeitsplatzsicherung

Ich bin ja sooooo sozial

Wo ist noch mal meine Maske???
Antwort von Jeans2006 Registriertes Mitglied am 02.11.2007 - 13:56
kein witz, is wirklich einer der gründe , sehe auch kein problem die maske auf die stirn zu schieben . is ja auch jedem selbst überlassen , wenn ich sie am halz hab haut sie mir bei jeder wele unters kinn oder gegen den kehlkopf , mag ich nicht .
Antwort von M. Henke Registriertes Mitglied am 02.11.2007 - 14:46
Wir sind hier in Deutschland!
Seit wann kann hier jeder frei entscheiden, wo er die Maske trägt. Sodom und gomorra, sag ich nur. Seit gewarnt, der nächste der im See nach dem Auftauchen die Maske auf die Stirn schiebt, wird sofort raus herholt. Ob er/sie will, oder nicht. Und dann gibst, äh, äh, Maskenverbot! Jawohl. Maskenverbot!
Wenn es ein Notfall war, ok, wird sich natürlich entschuldigt und er/sie wieder reingeschmissen. Wir wollen es ja auch nicht übertreiben.
Gomorra, sag ich,
Michael

PS
WOCHENENDE, ich nehme Otternasen und später vielleicht noch ein Bier
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 02.11.2007 - 14:57
Endlich mal einer, der ein Machtwort spricht!
Antwort von Deichgeist Registriertes Mitglied am 02.11.2007 - 16:13
<Ironie=On>
Als Lösung schlage ich Folgendes vor:
"Maske in Signalfarbe auf der Stirn soll zukünftig einen Notfall signalisieren". Maske in neutralem Farbton signalisiert einen entspannten Taucher, der auch bereit ist ein paar Euro für eine neue Maske zu investieren. Da jeder (???) ja eh immer die Ersatzmaske in der Jackettasche hat setzt man bei Stresssituation an der Oberfläche die in Singnalgelb oder -Rot auf die Stirn. Andere Taucher wechseln direkt nach dem Auftauchen auf eine farbneutrale Maske um Entwarnung anzuzeigen. Dann hätten wir endlich eine eindeutige Regel und die Signalfarbe unterstreicht die Dirnglichkeit eines Notfalls.
<Ironie=Off>

Gruss Deichi
Antwort von Jeans2006 Registriertes Mitglied am 02.11.2007 - 16:17
oder aber jeder mach das was ihm spass macht , is ja ein freies land
Antwort von Nowotaucher Registriertes Mitglied am 02.11.2007 - 16:41
@Jeans2006:

Nein, nein, nein! Wo kämen wir denn da hin, das wäre ja die erste Stufe zur Anarchie!

Es muss Regeln geben, die auch befolgt werden!

Andreas
Antwort von Jeans2006 Registriertes Mitglied am 02.11.2007 - 16:47
ein und ausatmen is ne regel ,die ich gerne befolge , aber nicht ob ich die maske auf der stirn hab , am hals , oder in der hand , oder mir übers bei ziehe , nee danke das sind mir zu viele regeln , ich bin ein rebell
Antwort von Widukind Registriertes Mitglied am 02.11.2007 - 17:00
Der PADI-Basher findet `ne PADI-Regel geil!

Das ich das noch erleben durfte....

Bitte ein paar geröstete Otternasen und Bier - natürlich durch den Schnorchel...


Antwort von andi_diver Registriertes Mitglied am 02.11.2007 - 18:41
D32 lernt`s einfach nicht...
Antwort von gekko73 Registriertes Mitglied am 03.11.2007 - 00:36
Der coole Taucher trägt sie um den Hals da er nicht aussehen will, wie ein Teletubbie. Der Taucher mit nem Dekounfall trägt sie auf der Birne, dass man die hässlichen Stickstoffblasen auf seiner Stirn nicht sieht. Ist doch logisch!
Und mein Schnochel ist seit Jahren sauber gefaltet in der Jackettasche. Wahrscheinlich bröselt er auseinander, wenn ich ihn da raushole.
Antwort von xlmako Registriertes Mitglied am 03.11.2007 - 10:51
... also Ich trage die Maske gelegentlich auch auf der Stirn - aus bequemlichkeit ... (obwohl ich natürlich weiß, das man sie korrekterweise um den Hals tragen sollte) ... allerdings ist es mir bisher noch nie passiert das mich deshalb jemand aus dem Wasser ziehen wollte ...

... als Alternative hab ich an einem D-Ring einen kleinen Karabiner - dort lässt sich die Maske bei bedarf einhängen ... somit gehe ich dem Problem, ob auf der Stirn oder um den Hals aus dem Weg ... hat sich auf jeden Fall das eine oder andere mal schon bewährt ...

... das Ding genannt Schnorchel, liegt bei mir nur in der Kiste rum ... nehm ihn aber trotzdem mit auf`s Boot - es gibt nicht`s besseres um sich nach dem Tauchgang, nachdem man aus der "Pelle" rausgekrabbelt ist sich damit den Rücken zu kratzen ...

Gruß xlmako
Antwort von Olle Maske am 03.11.2007 - 13:00
Ich hab meine Maske am Regler mittels Angelsehne und Karabiner festgebunden, um das Problem zu lösen:
a) Auf der Stirn geht nicht (weil uncool und als Notsignal weltweit bekannt).
b) Am Hals geht auch nicht (weil ich so `nen dicken Hals habe, wenn ich im Tauchernet war, und noch dazu nach DIR ja mein Atemregler am Hals hängt, ganz zu schweigen von der langen Hose da, deren Sinn ich aber noch nicht ganz verstanden habe. Jedesmal muss ich die nachher trocknen!)
c) Wenn mal in 39.9m Tiefe mein Maskenband reißt, ist die Maske dennoch nicht weg, denn sie hängt am Atemregler.

Schnorchel: An der Maske.
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 03.11.2007 - 23:40
"als Notsignal weltweit bekannt" ....

Wieso NOTSIGNAL? ... weil in irgendwelchen Puplikationen (verschiedener Verbände) geschrieben wird, dass dies auf eine Notsituation hindeuten KANN ist es noch lange kein NotSIGNAL.
Errinert mich an die Geschichte mit dem Pudel, der zum Tocknen in die Microwelle kam. Die halbe Welt nahm (diese satirische Geschichte) für bare Münze
Antwort von kwolf1406 Registriertes Mitglied am 04.11.2007 - 11:51
Also ich werde lieber auf dem Weg vom Ausstieg zum Auto wegen meiner Maske auf der Stirn wegen Panikzeichen gerettet, als dass ich mir am Auto schier das Maskenband zerreiße.

Meine Stirn gehört mir.

Grüße
Klaus

PS: Ich habe nochmal auf der Tafel für Zeichen nachgesehen:

Und nicht jeden, der unter Wasser große Augen macht, ziehe ich im Rettungsgriff hoch - vielleicht wundert er sich ja über meinen Schnorchel, der je nach Tauchgebiet dran hängt...
Antwort von Apfelschnapps am 05.11.2007 - 12:57
Wieso gibts keine Antwort von D32 ?

Hmm ?? Wohl die Sprache verschlagen, wa ???

Antwort von bikefresh Registriertes Mitglied am 05.11.2007 - 19:52
@shuttle: für das "Notsignal bedeuten KANN" ein
So habe ich das mal in einem eglischsprachigen PADI Manual (für Rescue glaub ich) gelesen, sonst noch nirgends, weshalb ich das auch meist weglasse oder bei Rescue-Special als mögliches Anzeichen erwähne. MÖGLICH versteht sich, womit wir wieder dacor wären.
Antwort von Oliver2 Registriertes Mitglied am 05.11.2007 - 21:52
Sorry, aber ein Signal, das ein Notsignal sein KANN führt sich selbst ad absurdum....wie soll denn das jemand aus der Distanz beurteilen können????
Entweder es IST ein Notsignal, dann ist schnellstmögliche Hilfe erforderlich oder es ist eben keins, ohne Interpretationen oder sonstwelchen Spagaten....
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 05.11.2007 - 22:08
Also lieber Oliver, bei aller Wertschätzung, aber das Leben ist nicht schwarz und weiß. Jemand der am Ufer bewegungslos liegt KANN bewußtlos sein und Hilfe benötigen oder er kann einfach nur schlafen. Kemand der im Wasser die Maske hochgeschoben hat, KANN konfus sein und Hilfe benötigen oder heißt Nowo oder Klaus oder MAx Maier und benötigt vielleicht keine Hilfe. Ein prüfender Blick, zur Not nachsehen, die LAge beurteilen oder, wie so oft iauch in Situationen über Wasser, wegsehen und weitergehen. It`S up to you
Antwort von Deichgeist Registriertes Mitglied am 06.11.2007 - 08:28
Hat eigentlich schon mal jemand in Betracht gezogen, dass man einem Taucher (mit Maske auf der Stirn) auch an der Oberfläche ein Okay abfragen kann? Arme übern Kopf und auf Antwort warten.... Oder ist das zu einfach?
Antwort von Oliver2 Registriertes Mitglied am 06.11.2007 - 10:03
@shuttle....

Natürlich hast du recht mit dem Schwarz/Weiß.
Im Bereich der Notsignale halte ich das aber für angebracht, einfach um Mißverständnisse auszuschließen.

Lieber wenige, aber allgemein bekannte (wie zum Beispiel Ein-Stern-Rot auf dem Wasser) als solche, die sich irgendeiner am gtrünen Tisch ausgedacht hat und die noch viel Erklärung/Rückfragen was auch immer bedürfen.

Wenn irgendwo, mitten in einem See einer auftaucht und mit den Armen wedelt, sollte an sich jeder Bescheid wissen und dann sollte sich was bewegen.
Erstmal nachschauen, ob der nun die Maske auf dem Kopf hat, ein "OK" abfragen, nicht sicher sein, ob der nun nicht geantwortet hat, weil er es nicht mehr kann oder ob er es nicht gesehen hat usw. usw. usw. halte ich, speziell für diesen Bereich, als kontraproduktiv.

Da ist weniger deutlich mehr.
Wenige Signale, einheitlich bei allen Ausbildungsorgs vermittelt, wo es passt in diversen Kursen wiederholt und es sollte bekannt sein.
Ein Zeichen, das es zwar so gibt, aber aufgrund der Mißverständlichkeit dann in der Ausbildung doch lieber weggelassen ist hier m. E. nicht angebracht.

Aber das ist nur meine unmassgebliche Meinung.
Antwort von Deichgeist Registriertes Mitglied am 06.11.2007 - 10:18
@Oliver2: Ein klareres Zweichen als "Auf das Wasser schlagen" oder das "große O" über dem Kopf kann es nicht geben! Beantwortet die Person mein Okay-Zeichen nicht zufriedenstellend pfeife ich gewöhnlich ziemlich laut auf zwei Fingern um Aufmerksamkeit zu erregen. Das ist kaum zu überhören. Erhalte ich daraufhin auch keine Antwort muss ich von einer Notsituation ausgehen.

Bekomme ich ein eindeutiges Okay zurück obliegt es mir entsprechend der Situation zu entscheiden, ob ich den Vorgang trotzdem weiterhin von Land aus beobachte und weitere Entscheidungen fälle oder zur "Tagesordnung" übergehe.

Ich denke mal, dass diese Vorgehensweise mit dem Vorgehen in allen Verbänden und dem gesunden menschlichem Verstand kompatbel ist.

Ist die Person zu weit entfernt, dass sie meinen Pfiff nicht hört oder mein Okay-Zeichen nicht erkennen kann, habe ich auch keine vernünftige Möglichkeit zu checken, ob die Maske auf den Augen oder der Stirn sitzt.

Gruß Deichi
Antwort von codo Registriertes Mitglied am 06.11.2007 - 10:21
Da es bei Notsignalen um UNS geht sehe ich es auch als absolut wichtig an, dass bei ALLEN Verbänden die SELBEN Notsignale vermittelt werden.

Jedes Notsignal, welches nicht eindeutig ist, ist absolut falsch, da nicht sicher gestellt ist, dass dieses richtig gedeutet wird. (Ich erspare mir an dieser Stelle Beispiele).
Antwort von Jeans2006 Registriertes Mitglied am 06.11.2007 - 10:23
also das zeichen maske auf der stirn = notfall , ist für mich schwachsinn , wenn ich halb bewustlos nach oben komme , ist mir gelinde gesagt ob meine maske auf der stirn ist oder langsam wieder absinkt auf grund. ich denke mal wenn man probleme hat macht man sich anders bemerkbar , etwas was andere eher mitbekommen als meine maske auf dem kopf. wenn ich das nicht mehr hinbekomme , werd ich wohl auch nicht mehr meine brille auf die platte tun . nee nee , dieses zeichen , wenn es das überhaupt gibt find ich schwachsinnig .
Antwort von Lukeleia Registriertes Mitglied am 06.11.2007 - 11:18
Was mich wundert, ist dass gerade D32 gegen "Maske auf der Stirn tragen" ist.

Ich hätte schwören können dass gerade er zu der Fraktion gehört die ihre Maske immer auf der Stirn tragen.

Mir ist es übrigens egal wo jemand seine Maske trägt und was als cool betrachtet wird.

Zum Thema Notsignal kann ich nur sagen, glaubt hier wirklich irgendjemand dass ein Taucher in einer Notsituation nur die Maske auf die Stirn setzt und sonst gar nichts macht?

Außerdem sollte man doch auch die Gesamtsituation beurteilen.

1. Taucher (allein oder in der Gruppe) gehen mit der Maske auf der Stirn in Richtung Wasser oder kommen gerade aus dem Wasser. Für mich KEIN Notsignal.

2. An einem Ein/Ausstieg unterhalten sich zwei Taucher an der Oberfläche und haben die Maske dabei auf der Stirn. Für mich auch KEIN Notsignal.

3. Taucher tauchen im See auf, setzten die Maske auf die Stirn und halten den Kompass in der Hand. Jetzt glaub ich auch noch nicht an ein Notsignal sondern eher dass sie den Rückkurs nicht finden. Sollten sie dabei zu weit von Ufer entfernt sein so dass ich nicht den Kompass in der Hand erkennen kann werd ich wahrscheinlich auch nicht sehen wo sich gerade die Maske befindet. Zur Not mit Handzeichen nachfragen.

4. Ein Taucher taucht allein mitten im See/Meer auf, setzt die Maske auf die Stirn und dreht sich dabei im Kreis. Für mich ein Zeichen, dass er gerade seinen Buddy verloren hat und ich frag wieder per Handzeichen nach. Fängt er dabei an wie wild mit den Armen zu rudern mach ich mich auf den Weg zu ihm.

Also ist für mich die "Maske auf der Stirn" noch lange kein Notsignal sondern eher was für Taucher die: zu viel Geld haben oder cool aussehen möchten oder aufgrund der Konfiguration es bequemer haben möchten oder es einfach nur Anderen nachmachen.


Antwort von kwolf1406 Registriertes Mitglied am 06.11.2007 - 19:35
Dass Maske auf Stirn ein Notsignal sein könnte, ist mir neu. Ich glaube es auch nicht: Unter einem Signal verstehe ich in diesem Zusammenhang ein Zeichen, das ich bewusst gebe, um bewusst eine Botschaft zu senden.

Die "Signale" aus der Psychologie, die unbewusst gesendet werden, wie bestimmte Körpersprache, große Augen, und meinetwegen eine deplazierte Maske, können vielleicht in irgend einer Weise interpretiert werden, sind aber nicht mit einer Zeichensprache, wie der der Taucher, zu verwechseln.

Das geht in dieser Diskussion imho etwas durcheinander.

Grüße
Klaus
Antwort von Störtebeker am 07.11.2007 - 11:09
Das sind persönliche Dinge und ich praktiziere dies auch automatisch am ruhigen See (Maske auf Stirn). Seltsamer Weise schalte ich automatisch im Meer auf die Halshalterung um, bzw. setzte meine Maske erst an meinem sicheren Bootssitzplatz ab.

In gut 20 Jahren Taucherfahrung habe ich noch nie eine Maske verloren!

Ich kennen aber aktive Tauchlehrer die haben nicht nur Masken verloren sondern ganze Tauchschiffe!

D 32; schon von solchen Typen gehört?
Antwort von Jeans2006 Registriertes Mitglied am 07.11.2007 - 11:24
hab immer die maske auf der stirn , wenn die see ruhig ist , wenn nicht ist es eh bequemer die maske vor den augen zu lassen , am hals find ich es äußerst unbequem , da sie mir an den kehlkopf drückt . hab noch nie eine maske verlohren , aber ich hatte sie mal um den hals und beim aufsteigen auf das schiff bin ich an nem haken hängengeblieben ( ok, da gehört kein haken hin wo man auf das schiff aufsteigt, kann ich aber nix für ) hab mir dann das maskenband abgerissen und konnte die maske gerade noch fangen eh sie ins wasser gefallen wäre , soviel zum maske um den hals .
Antwort von onliner Registriertes Mitglied am 12.11.2007 - 21:53
Hai Leute,

jedesmal wenn ich die Maske auf dem Kopf hatte, wollte mir mein Tauchlehrer eine Geschichte von einer schönen Frau im roten Meer erzählen. Ich musste mir diese Geschichte so oft anhören, dass ich niemals wieder die Maske auf dem Kopf hatte.

Volker der konditioniert wurde
Antwort von kwolf1406 Registriertes Mitglied am 12.11.2007 - 23:34
erzähl doch mal...
Antwort von Thorsten74 Registriertes Mitglied am 13.11.2007 - 10:24
Genau onliner, bin auch gespannt auf die Geschichte
Antwort von db8us Registriertes Mitglied am 15.11.2007 - 04:07
Also ich entscheide das je nach Lust und Laune.
Im Meer bei Wellen lieber um den Hals. Tauche ich aber Rebreather mit viel Geroedel, dann ist da kein Platz und das Ding kommt auf die Stirn.Laufe ich weite Strecken an Land, drege ich es auf der Stirn um, denn dann isses noch bequemer.

Antwort von wrack-uli Redaktionsmitglied am 15.11.2007 - 08:16
die Maske um den Hals stört mich, egal was der Ami sagt

Allerdings habe ich dadurch schon einige zerstört
Antwort von Stadtmensch2000 Registriertes Mitglied am 31.03.2008 - 17:13
Hallo zusammen,
ich habe dieses Forum erst jetzt für mich entdeckt.
Was mich beim Tauchen am meisten aufregt und ärgert sind die Tauchpartner, die einem mit besserwisserischer Miene verklickern möchten, daß es eine Unsitte sei, die Maske auf der Stirn zu tragen. Sie meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.
Ich trage meine Maske vor oder nach dem Abtauchen immer auf der Stirn und denke nicht daran, mir dies verbieten zu lassen.
Ich mag es nicht, wenn irgendwas bei mir am Hals baumelt. Eine Maske am Hals ruft sofort ein Gefühl der Beklemmung bei mir hervor. Ich sehe nicht ein mich diesem Streß auszusetzen nur weil irgendeine US-amerikanische Organisation meint, das anderweitig reglementieren zu wollen.
Falls mich also jemand hier mal in einem deutschen See mit Maske auf der Stirn sieht: Keine Panik! Notzeichen sehen bei mir anders aus ;)
Antwort von holzwurm_tauchtwas Registriertes Mitglied am 02.04.2008 - 16:16
Was macht die linke Dame hier falsch?C:\Dokumente und Einstellungen\pc54\Eigene Dateien\happy dolphins\UDGL\142031.jpg
Antwort von holzwurm_tauchtwas Registriertes Mitglied am 02.04.2008 - 16:19
kann ich hier ein bild reinstellen?
Antwort von holzwurm_tauchtwas Registriertes Mitglied am 02.04.2008 - 16:19
und wenn ein beitrag nix taucht, kann ich den dann wieder löschen?
Antwort von Doris Registriertes Mitglied am 02.04.2008 - 17:10
Hallo Holzwurm,

so leider nicht, du kannst es entweder einem der Moderatoren schicken oder einen Link zum anderswo abgelegten Bild setzen.
Aber wenn Du mir das Bild zur Ansicht schicken magst rate ich gerne, was die Dame verkehrt macht und verlinke es hierher
Antwort von holzwurm_tauchtwas Registriertes Mitglied am 02.04.2008 - 20:10
letzter Versuch, was macht die linke Dame falsch?

Hier klicken
Antwort von holzwurm_tauchtwas Registriertes Mitglied am 02.04.2008 - 20:11
Maske auf der Stirn, man könnte meinen, die braucht dringend Hilfe!
Antwort von Doris Registriertes Mitglied am 03.04.2008 - 07:54
Bei der Rechten hätte ich jetzt auf die Harpune getippt, aber die linke ... ?
Antwort von und 26 Gäste Registriertes Mitglied am 03.04.2008 - 08:50
"...man könnte meinen, die braucht dringend Hilfe!"

Eindeutig, sehe ich auch so. Muss Mann ihr sogleich helfend unter die Arme greifen...
Antwort von Telemar-king Registriertes Mitglied am 03.04.2008 - 11:55
Auf Grund des zu hohen Gewichtes der Tauchausrüstung haben beide Damen eine schlechte Körperhaltung, welche mindestens zu Rückenschmerzen oder zur Vergrößerung der Lungenflügel führen kann.

Eine gesundheitlich für Frauen besser verträgliche Stellung wäre zum Beispiel sich ganz weit nach vorn zu bücken (ohne Tauchgerödel natürlich) oder die sog. `Maikäferstellung`: auf dem Rücken liegen und Arme und Beine anwinkeln. Die Maske kann frau dabei auch gern auf der Stirn behalten. So wie es auch bei mir zu sehen ist.
Antwort von Ernst Voller Registriertes Mitglied am 03.04.2008 - 13:11
Teledingens: ich glaube langsam, dein Userbild ist ein Fake

Bezüglich Maikäferstellung fällt mir noch folgendes ein: warum bevorzugen Blondinen Kleinwagen mit Schiebedach?
Antwort von Ernst Voller Registriertes Mitglied am 03.04.2008 - 13:12



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