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Methylphenidat und Tauchen
Abgesandt von Soliton Registriertes Mitglied am 29.06.2008 - 13:06:

Hi,


habe jetzt meinen Freund so weit, daß er auch einen Tauchkurs macht. Er nimmt allerdings ein Medikament mit dem Wirkstoff "Methylphenidat" ein wegen eines Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms. Sein Arzt konnte ihm nicht sagen, ob es Probleme macht.

Kennt jemand von euch Taucher, die mit dem Medikament tauchen, oder habt ihr selbst Erfahrungen damit?

Er klagt über "schwarze Flecken", die beim Tauchen durch das Gesichtsfeld huschen (so, wie wenn man die Augen reibt?).

Kann das eine Auswirkung des Drucks sein?

Ich habe ihm schon geraten, daß Medikament wegzulassen, wenn er tauchen will; das scheint grundsätzlich eine Option zu sein, allerdings aufgrund der Art der Tablette würde er wohl den ganzen Tag durch die Konzentrationsstörung beeinträchtigt sein (er nimmt nur eine Tablette morgens, die den ganzen Tag wirkt, und die müßte er weglassen).

Meine Recherchen sind leider bislang zu keinem Ergebnis gelant. Hier gibt es zwar einen Thread aus dem Jahr 2005, aus dem ergibt sich aber auch nichts.

Ich bitte also um Erfahrungsberichte, falls vorhanden.

Danke im voraus,

Solito






Antwort von vucub-caquix Registriertes Mitglied am 29.06.2008 - 14:22
Methylphenidat ist quasi ein Ampethamin- und damit harte Droge, das hat beim Tauchen in jedem Fall gar nichts verloren. Ich würde auch am Tag nach der Einnahme nicht tauchen gehen!
Antwort von Biodiver am 29.06.2008 - 18:04
Hallo Soliton,

Die Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM) beschreibt in ihrem "Tauchtauglichkeitsmanual" relativ genau, gegen welche Gruppen von Medikamenten es welche Kontraindikation (absolute oder relative oder auch gar keine) gibt.

Methylphenidat gehört zur Gruppe der Psychopharmaka. Die Einnahme solcher Medikamente sind mit dem Tauchen grundsätzlich nicht vereinbar und führen daher zu einer absoluten Kontraindikation.
Dies gilt insbesondere, wenn konkret (Neben-)Wirkungen auftreten, die das gefahrlose Tauchen beeinträchtigen können. In der Tat können Sehstörungen durch Methylphenidat ausgelöst werden, auch schon über Wasser. Inwieweit sich der Druck auf die Wirkung des Medikaments auswirkt, ist mir nicht bekannt, es ist sogar wahrscheinlich, dass es hierzu keine Studien gibt. Zu der Ausgangsfrage "Tauchen mit Methylphenidat?" allgemein wie auch in diesem individuellen Fall rate ich eindringlich dazu, das Tauchen unter Einfluss dieser Medikation sein zu lassen!

Wie sieht es nun mit zeitweisem Absetzen des Medikaments aus? Da Methylphenidat sicher nicht ohne triftigen Grund verschrieben wurde, ist die absichtliche Nichteinnahme immer "schlecht", auch wenn nicht getaucht wird. Über eine Tauchtauglichkeit mit AD(H)S schweigt sich das GTÜM-Manual (zumindest auf meinen ersten Blick) aus. Hier sollte ein Spezialist konsultiert werden. Ausgebildete Taucherärzte findest du auf der GTÜM-Webseite (Hier klicken). Am besten wäre natürlich einer, der von seiner Funktion her zusätzlich psychologisch bewandert ist, aber so jemand wird vermutlich schwer zu finden sein.

Ich bin kein Taucherarzt und kann den individuellen Fall hier auch nicht gut beurteilen, aber ich vermute, dass die Tauchtauglichkeit bei AD(H)S zumindest eingeschränkt ist. Wahrscheinlich kommt es auch auf die Ausprägung und den Schweregrad im Einzelfall an, und der kann nur vom Spezialisten beurteilt werden.

Daher mein Rat, nochmnal zusammengefasst:
- Kein Tauchen mit Methylphenidat
- Taucherarzt (+ möglichst Psychologe) aufsuchen und Tauglichkeit abklären.

Ich hoffe, ich konnte Dir etwas weiterhelfen.
MfG
Felix
Antwort von Tauchküken am 29.06.2008 - 18:06
Ab zu einer Tauchtauglichkeitsuntersuchung und das nicht bei einem Hausarzt der das auch mal so ein bisserle mitmacht sondern zu einem richtigen Fachmann (Taucharzt).

Hätte dein Freund eigentlich VOR seinem ersten Tauchgang machen sollen und wenn er dein Freund ist, dann macht er das vor eurem nächsten Tauchgang.

Hier gehts nicht um Spass sondern um eurer beider Leben.

Er braucht die Untersuchung ohnehin, wenne er einen Tauchkurs besuchen will.
Antwort von snoopydiver Registriertes Mitglied am 29.06.2008 - 19:37
Moin,

Die Nebenwirkungen die beim Tauchen mit solchen Medikamenten auftreten koennen sind fast alle auf dieser Seite vertreten, ist allerdings in Englisch.
Hier klicken

Gut Luft
Antwort von gunther Moderator am 30.06.2008 - 10:32
Hallo,
das mit dem mal einen Tag weglassen ist gefährlich:

a. Es gibt einen guten Grund für die regelmäßige Einnahme des Medikaments, wen man es also weg läßt, handelt man sich Probleme ein, die u.U. nicht mit dem Tauchen vereinbar sind
b. Oftmals ist die Halbwertszeit des Medikaments länger als 4 Std., was dazu führt, dass erst nach mehr 24 Std. die Restwirkung vernachlässigbar ist.

So leid es mir für dich tut, aber wie Biodiver (danke) schon schriebt geht es mit Med. nicht, und so wie ich es sehe, ist eine kurze Unterbrechung nicht geeignet. Erst wenn Dein Freund (nach Absprache mit dem behandelnden Arzt)
wochenweise auf das Med. verzichten kann, könnte er Tauchen. Das ist bei AHDS jedoch nicht zu erwarten.

Sorry für die schlechten Neuigkeiten.

UND BITTE, keine Experimente, die bringen nicht nur ihn in erhebliche Gefahr.


Grüße
Gunther
Antwort von Dive-doc am 30.06.2008 - 13:29
Endlich mal ein Thread mit differenzierten und qualifizierten Antworten! Lob an Biodiver und Gunther!

Wie hier angegeben scheint die Tauchtauglichkeit schon ohne das Medikament nicht gegeben zu sein (Konzentrationsfähigkeit ist nunmal wichtig beim Tauchen), das wird auch durch ein entsprechend die Tauglichkeit weiter einschränkendes Medikamnt auch nicht besser...sorry
Antwort von au weja am 30.06.2008 - 14:10
ich hab mal die Bibliotheksdatenbank gefragt. das einzige was ich fand,war

Tauchtauglichkeit von Kindern und Jugendlichen
K Tetzlaff, CM Muth, C Klingmann - HNO - Springer

(kann ihn leider nicht online stellen, in der Bibliothek erhältlich)

Dort wird auch abgeraten.
Es gehört zu den Amphetaminen, also bitte wirklich extrem grosse Vorsicht walten lassen und Ärzte fragen, die sich mit dem Tauchen auskennen.
Sieht leider schlecht aus.

Liebe Grüsse
Antwort von CARGO Registriertes Mitglied am 30.06.2008 - 15:37
Hallo,
wir sind alle kein Arzt. Zudem ist das sehr Speziell!

Einfach mal ne Mail an Ch. Klingmann, er sollte es wissen (bin morgen bei ihm, soll ich mal fragen?)

christoph.klingmann@med.uni-heidelberg.de

Gruß
Cargo
Antwort von Deep - Andie am 30.06.2008 - 16:18
Na Klar!!! Cargo.
Unbedingt fragen und bitte posten.
Es gibt z.B. durchaus auch tauchende Väter und Mütter, die ihre unter diesem Medikament stehenden Kinder unter Wasser bringen wollen ...

Danke also für eine Antwort auch in Bezug auf das Tauchen mit Kindern und Jugendlichen.
Antwort von au weja am 30.06.2008 - 18:18
sorry, wieso bin ich euch da auf den Schlips getreten? Habt ihr es gelesen? Ist immer noch besser als nichts! vor allem wenn auf Medikamente verwiesen wird! das nervt!
Antwort von Soliton Registriertes Mitglied am 30.06.2008 - 19:47
Hi alle,


danke für die Infos. Auch wenn`s keine guten sind. Werde ihm sagen, daß wohl nur die Option weglassen besteht - falls er dann noch tauchen kann.

Die Meinung von Klingmann würde mich interessieren, Cargo, also wäre es schön, wenn Du fragtest.


Viele Grüße,


soliton.
Antwort von Taucherline Registriertes Mitglied am 30.06.2008 - 22:02
Soliton, lies dir das hier doch noch mal in Ruhe durch. Das was du als OPTION bezeichnest wurde so hier niemals geschrieben!

Evtl. fällt dir beim erneuten Durchlesen auf, dass man deinem Kumpel u.a. geraten hat:

a) eine wohl längst überfällige TTU machen zu lassen mit diesem Problem. Bücher und Ratschläge sind gut, wirklich im speziellen Einzelfall entscheiden kann nur ein Facharzt!

b) dass er nicht Selbstversuche machen soll mit einem Medikament das er regelmäßig einnimmt. Es kam u. a. der Hinweis, dass der das Medi ja nicht umsonst nehmen wird und dass 1x Weglassen das Medi nicht gleich unwirksam, bzw. tauchtauglichkeinseinschränkende Auswirkungen 0 und nichtig werden lässt. Wenn dann eine längere Zeit der Absetzung, was jedoch nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen darf/muss/kann/sollte...

c) Tauchen auch was mit Konzentration zu tun hat und das ist etwas was Menschen mit ADHS meist nicht haben. Zumindest merkt mein süßer Neffe, der an ADHS leider, meist gar nicht wenn er zu weit geht bzw. unkonzentriert wird.

Wenn du denkst es ist regelbar, warum dann nicht abklären lassen und es sich schriftlich geben lasse, oder auch schweren Herzens das Leben und die Gesundheit über etwas Tauchabenteuer stellen?

Denke noch mal drüber nach bitte!

Gute Nacht.

Taucherline

Antwort von Soliton Registriertes Mitglied am 01.07.2008 - 01:49
Hi Taucherline,


ich hatte eure Antworten schon aufmerksam gelesen.

Für die ich nach wie vor dankbar bin.

Eine TTU hat er problemlos bestanden. Der Arzt, von ihm selbst schon darauf angesprochen, hatte wohl nichts dazu zu sagen (man wird ja gefragt, ob man Medikamente nimmt). Daß es trotzdem ein Problem sein kann, ist ihm (und mir) ja wohl bewußt, sonst hätte ich gar nicht hier gefragt.

Ich bin sicher, daß mein Kumpel ebenfalls verantwortungsvoll mit den Infos umgehen wird. Die Leichtfüßigkeit, die Dein Appell befürchtet, ist auf meiner Seite des Bildschirms nicht vorhanden.

Ich habe hier auch nicht nach einem Ersatz für eine fachmedizinische Meinung gesucht, sondern lediglich nach Menschen, die vielleicht das gleiche Problem haben wie er und über ihre Erfahrungen und evtl. Lösungen berichten wollen.

"Werde ihm sagen, daß wohl nur die Option weglassen besteht - falls er dann noch tauchen kann." - heißt in länger: er soll im Zweifel nicht mit dem Medikament tauchen. Und falls er ohne tauchen kann (WEIL das Absetzen ihn nicht zu unkontrolliert werden läßt, was sein TL und sein Arzt beurteilen mögen, und WEIL das Absetzen mit dem Arzt überhaupt als Option besprochen wurde), dann ist es in Ordnung. Von unüberlegten Selbstversuchen war nicht die Rede, und ich glaube nicht, daß er es leichtfertig absetzen wird, nur weil ich ihm was-auch-immer aus diesem Forum berichte.

Mit ADHS kenne ich micht nicht wirklich aus. Ich kann nur sagen, daß er nie ein Problem hatte, sich zu konzentrieren, wenn es spannend ist. Was für das Tauchen wohl gelten dürfte. Er kann auch Autofahren, ob mit oder ohne Medikament. Aber ich kann das nicht beurteilen - sondern nur sein Arzt und er selbst. Welches Problem er genau hat und wofür er das Medikament genau braucht.

Fazit: Dein Appell ist sicher gut gemeint, rennt aber offene Türen ein. Er ist erwachsen, ich bin es, und ich bin sicher, er kann mit den Informationen, die ich ihm von hier aus weiterleite, verantwortlich umgehen. Niemand hat gesagt, daß er einfach das Medikament wegläßt und ins Wasser hüpft. Und wenn es nicht geht, geht es nicht.

Falls übrigens irgendwann noch jemand über diesen Thread stolpern sollte, der persönliche Erfahrungen - selbst oder im Umfeld - gesammelt hat, bitte ich um Nachricht.

Denn das ist das einzige, was der Fachmann nicht leisten kann.

Danke nochmal an alle und an Taucherline für`s Sichergehen.

Antwort von Pooky Registriertes Mitglied am 02.07.2008 - 12:32
Hey Soliton!

Biodiver hat schon ganz richtig geschrieben - wir müssen leider vom Tauchen mit und unter Psychopharmaka dringendst abraten und eine Tauchtauglichkeit dürfte unter der vorliegenden Vorerkrankung eigentlich leider nicht bestehen.
Es gibt einige wenige Studien, die die Auswirkungen von ähnlichen Wirkstoffen (nicht Methylphenidat im speziellen) unter Druckexposition (allerdings nicht am Menschen!) untersuchen und die uns vorliegenden Ergebnisse lassen alle nur den einen Schluss zu, dass man diese Gruppe von Medikamenten NICHT beim Tauchen einnehmen sollte.

Falls Du genauere Infos benötigst schick mir bitte eine PM.

Gruß,
Stefan.
Antwort von TauchKrake am 13.07.2008 - 19:25
Hallo Solito,
auch ich habe einen 14jährigen Sohn mit ADS, wohlbemerkt kein ADHS. Auch er nimmt Ritalin und hat schon im Alter von 11 Jahren mit dem Tauchen begonnen. Er hat bisher immer eine TTA bekommen. Wir haben uns an die Richtlinien des VDST und deren Tiefenbeschränkungen gehalten. Er hat nun mit 14 Jahren sein CMAS* Brevet mit Bravour gemacht und hat nun insgesamt über 40 Tauchgänge.
Natürlich habe ich mich über dies Medikament erkundigt, und diesen Mist es ist ein Psychopharmaka solltest du direkt vergessen. Richtig ist, es ist ein Amphetamin und fördert bei an ADS und ADHS erkrankten die Konzentrationsfähigkeit. Auch dein Freund wird es kennen sich immer wieder für dieses Medikament entschuldigen zu müssen.
Auch in meinem Verein stoße ich nun vermehrt auf Unverständnis obwohl ich sehr stark in der Jugendarbeit und Ausbildung tätig bin und mir bisher auch alle TL, die mit meinem Sohn getaucht haben, bestätigten, er sei ein sehr guter Taucher.
Der behandelnde Arzt befürwortet das Tauchen ausdrücklich, da er es für einen gute Therapie hält, die die Konzentrationsfähigkeit fördert, denn unter Wasser gibt es keine störenden Nebengeräusche. Er hält AD(H)S eher für ein Kriterium die TTA zu verweigern als das Medikament. Ein Weglassen des Medikamentes beim Tauchen wäre also in jedem Fall gefährlicher. Er hat täglich mit diesem Medikament zu tun und nun auch noch beim Hersteller des Medikamentes nachgefragt. Auch dieser hat die Unbedenklichkeit des Medikamentes bestätigt. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt, die durch Druck verursacht werden.
Lediglich der in einer Antwort angesprochene Dr Klingman hat sich gegen das Tauchen unter Methylphenidat ausgesprochen. In seiner Antwort sprach er von Diskussionen, die es in der GTÜM gab, er sprach nicht von Erfahrungen oder gar nachgewiesenen Problemen. Ein Statement könnte ich mir ja von einem GTÜM Arzt gegen Bezahlung holen. Diese Antwort hat mich dann in meinen Gedanken bestätigt, das sich die GTÜM maximal oberflächlich mit diesem Thema beschäftigt hat und keinerlei gefestigte Erkenntnisse hat.
Deinem Freund würde ich jedenfalls empfehlen sich darüber Gedanken zu machen, ob er wirklich tauchen will oder ob seine Probleme, die du beschrieben hast nicht andere Ursachen haben. Es kann natürlich auch sein, das er nicht richtig eingestellt ist und diese Probleme auch ausserhalb des Wassers auftreten. Sollte dies der Fall sein würde auch ich ihm abraten zu tauchen. Sollte er Problemfrei sein würde ich zum Tauchen raten, aber mit Augenmass. Langsam die Tauchzeiten und Tiefen steigern und nie übertreiben.
Ich jedenfalls werde weiterhin mit meinem Sohn tauchen gehen, solange er die TTA hat, denn die Unterwasserwelt fasziniert ihn so stark, das er darin auch seine berufliche Zukunft sieht.
Schön wäre es, wenn man im Forum mehr positve Erfahrungsberichte lesen würde. Denn Erfahrungswerte sind mit Sicherheit besser, als mit Halb oder Unwissen lehrreiche Tipps zu geben.

Krake







Antwort von nk am 31.07.2008 - 11:38
hallo zusammen

ich bin 19jährig und habe ziemlich ausgeprägtes ADS. ich habe mit 12 meinen tauchschein gemacht und bin mittlerweile DM mit über 300 tg`s. erfahrungen mit methy. beim tauchen habe ich nicht. ob das passt oder nicht überlasse ich den spezialisten. aber das man durch ADS tauchuntauglich sein soll ist ja wohl der witz der woche... natürlich ist aufmerksamkeit beim tauchen sehr wichtig, doch ist ein ADSler von etwas fasziniert, was bei der unterwasserwelt nicht sehr schwer ist, steigert sich die aufmerksamkeit erheblich.. ist er vom tauchen nicht fasziniert wird er wohl e nicht mehr tauchen und das thema hat sich erledigt. einem ads`ler tauchen zu verbieten ist lachhaft oder gar lächerlich... ich meine auch wenn die konzentration eingeschränkt ist, ein mensch mit ADS ist doch nicht unzurechnungsfähig und taucht sozusagen blind durch die gegend und gefähredt seinen buddy... ich glaube im sogar das gegenteil... ungewöhnliche bewegungen am rande des blickfelds, z.b. getarnte tiere, werden sogar besser wahrgenommen (sollten ja vom hirn als unwichtig ausgefiltert werden) was die tg qualität verbessert!!?

nico
Antwort von Soliton Registriertes Mitglied am 31.07.2008 - 13:22
Danke an Tauchkrake und nk.

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