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 | Mindestanforderungen für AOWD Abgesandt von scuba_steffi am 19.12.2006 - 08:36:
Habe gerade einen Bericht gelesen, wo jemand schreibt, er habe nach dem OWD sofort den AOWD gemacht. Müssen nicht zwischen OWD und AOWD eine gewisse Anzahl Tauchgänge liegen? Ich bin etwas erstaunt darüber. |
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 | Antwort von tom67 am 19.12.2006 - 08:51 Hi Steffi,
da hast du leider richtig gelesen. Du kannst sofort nach dem OWD den AOWD machen.
Und es gibt leider viele, die das machen.
Denke der TL ist in diesen Fällen ein besserer Verkäufer als TL. Ist jedenfalls immer wieder ein trauriges Erlebnis, wenn AOWD´s mit 9 Tauchgängen auf eine Basis kommen und nicht mal richtig tauchen können und beleidigt sind, wenn sie Begleitung bekommen.
Gruß aus der Nachbarschaft
Tom |
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  | Antwort von gunther am 19.12.2006 - 08:54 @ Steffi,
nicht schön aber leider Praxis.......
Hätte man mich nach dem VDTL Bronze allein los gelassen (wir hatten 10 TG im Rahmen des Scheines), das wäre nicht lustig geworden...
Gunther |
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  | Antwort von Bobby88 am 19.12.2006 - 09:01 ich werde meinen AOWD im frühling machen und werde bis dahin ca 70 TG`s haben. früher wollte ich nicht anfangen weil ich erstmal tarieren usw... üben wollte, damit ich mich dann auf den neuen Kurs konzentrieren kann. jetzt klappt es 1A und ich fühle mich auch sicher im Wasser. gleich nach den Freiwassertauchgängen vom OWD den AOWD zu machen ist in meinen Augen fahrlässig und gefährlich |
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  | Antwort von SiKAI am 19.12.2006 - 09:08 Hi
Erstaunt? Ich staune bei Padi schon lang nicht mehr. Da wird doch schon Leuten die 5 mal im See waren erzählt, "Bravo ihr seit nun erwachsene Taucher und habt euch für das PADI-Fortgeschrittenenprogramm qualifiziert. Bitte überweise auf folgendes Konto"
Schaun wir uns doch mal einen Auszug aus dem Padi-Kursprogramm an:
==>
PADI OPEN WATER DIVER
PADI ADVANCED OPEN WATER DIVER
Voraussetzung: PADI OWD oder ähnliche Ausbildung
PADI RESCUE DIVER (TAUCHRETTUNG U. -SICHERHEIT)
Voraussetzung: PADI AOWD oder ähnliche Ausbildung
PADI EMERGENCY FIRST RESPONCE (ERSTE HILFE)
Voraussetzung: Keine
Voraussetzungen zum Divemaster-Kurs:
PADI Rescue Diver, tauchsportärztliches Zeugnis (nicht älter als 1 Jahr), 2 Paßfotos, Mindestens 60 Freiwassertauchgänge.
<==
Also nix mit Tauchgängen als Voraussetzung. Einzig e Voraussetzungen sind etwas Zeit und genug Kohle.
Das erklärt auch den Rescue Diver mit 40 TG, den ich diesen Urlaub kennengelernt habe(und er hatte schon TG nach seiner Brevetierung gemacht) und den Divemaster mit 80 TGs.
Da man für jedes Brevet 5 TG machen muß, ist es rein theoretisch ja möglich mit 15 Tgs den Rescue in der Tasche zu haben.
Was ich davon halte brauch ich wohl nicht zu sagen |
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  | Antwort von shuttle am 19.12.2006 - 09:09 @Bobby88: Sehr gute Einstellung
@tom: Überlege es dir, was Bobby geschrieben hat. Es ist besser, ein guter OWD zu sein (zu werden ), als ein schlechter AOWD. Abgesehen davon werden dich erfahrenere Taucher als OWD eher etwas unter ihre "Fittiche" nehmen, was für dich nur von Vorteil sein kann.
LG
SH |
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  | Antwort von scuba_steffi am 19.12.2006 - 09:10 Ich kenne mich nun mit dem Padi Ausbildungssystem nicht aus, denke aber, dass man für den AOWD gewissen Anforderungen erfüllen müsste. Wenn der AOWD gleichzusetzen ist, mit CMAS**, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Anforderungen möglich sind, wenn man so wenig Tauchgänge hat. Ich selber habe zwischen CMAS* und CMAS** über 30 Tg gehabt und selbst das war grenzwertig, da ich nicht so der Super-Taucher bin.
Zwischen ** und *** hatte ich dann nochmal etwas über 100 TG mit den unterschiedlichsten Anforderungen, das ging dann ganz gut, obwohl der TL uns ganz schön rangenommen hat.
Jetzt verstehe ich auch (endlich mal) die Diskussion bezüglich den Verbänden, obwohl ja auch CMAS sich inzwischen angepasst hat und die Anforderungen runtergeschraubt hat.
Für die eigene Sicherheit finde ich es nicht gut, wenn man die Scheine so schnell hintereinander macht, aber es muss wohl jeder selber wissen.... |
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  | Antwort von tom67 am 19.12.2006 - 09:22 @shuttle: öhm, verstehe nicht, was ich mir überlegen soll Mit dem anderen hast du aber vollkommen Recht, als OWD bekommt man sicherlich schneller Unterstützung von erfahreneren Tauchern. Liegt wahrscheinlich daran, das der AOWD meint, er könnte eben schon alles.
@SiKAI hast vergessen zu erwähnen, das für den TL lächerliche 100TG erforderlich sind.
gruß tom
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  | Antwort von Rettich am 19.12.2006 - 09:27 Ja ja, mal wieder die CMAS-Kampfschnorchler die auf den PADI Tauchern hacken.
Ich darf mich auch als Rescue bezeichnen (auch wenn ich bisher nur 50TG habe). Habe halt genug Geld und Zeit im mir massig Karten zu kaufen.
Spass beseite. Es gibt genügend Taucher, die würde ich auch nicht mal im Traum weitere Kurse anbieten, wenn ich manchmal sehe wie die sich UW aufführen.
Wieso muss man alles über einen Kamm scheren?? Vielleicht war der Schüler gut und man konnte ihm den AOWD anbieten?! Gibt halt Leute die steigen ins Wasser und es geht direkt gut (Auch ein CMAS-Taucher kann schlecht sein, auch wenn er seinen * hat).
Ich selber habe den AOWD auch im Anschluss gemacht. Hätte ich mich unwohl gefühlt oder meine Tarierung wäre nicht dementsprechend gewesen, hätte ich das auch nicht gemacht.
Zur Zeit plane ich auch nur noch Specialtys (bin selber realist und vernünftig genug den Teichmeister nicht vor TG200 anzugehen. Und mal davon abgesehen hatte ich im letzten Urlaub einen TL CMAS dabei und selbst der meinte zu mir, das ich mit meinen NUR 50 TG und dem Rescue besser UW bin als mancher AOWD mit 200 TG.....
Also bitte nicht alle in einen Sack stecken. Taucht mit den Leuten, dann bildet Euch ein Urteil.
(Mir ist es egal mit wem welchem Karteninhaber ich tauchen gehen, es muss UW nur klappen und man muss sich verstehen)
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  | Antwort von Dennis am 19.12.2006 - 09:28 Es gibt Mindest-Anforderungen.
PADI macht diese nur nicht an Tauchgängen fest.
Was ich auch im Prinzip richtig finde.... Ich habe schon so manchen Taucher mit 20 TG gesehen der wesentlich fitter im Wasser war als so mancher 300-TG Immeramselbenhausriffbeibadewannenbedingungen- Taucher.
PADI legt die Entscheidung ob jemand für einen Kurs geeignet ist auf die Schultern des TL. Dieser ist verpflichtet sich vor Kursbeginn zu vergewissern, dass der Schüler den Anforderungen entspricht. Wenn der TL das aus Profitgier oder Druck der Tauchschule nicht macht ist das ein Fehler des TLs und hat erst mal nichts mit PADI zu tun. Schwarze Schafe gibt es sicher in jedem Verband. Man könnte sicher sagen, dass PADI es den schwarzen Schafen leichter macht dadurch das keine Mindest-TG-Zahlen gefordert werden. Im Endeffekt sind TG aber innerhalb von 30 Sekunden am Stammtisch absolviert wenn ich das unbedingt will... Papier ist nunmal geduldig. |
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  | Antwort von Kormoran am 19.12.2006 - 10:06 @Steffi: Was wärst Du erst geschockt, wenn Du wüsstest _wie_ man den AOWD bekommt!
Man liest fünf Kapitel des hochgelobten Werkes "Adventures In Diving". Im Anschluss an jedes Zwischenkapitel gibt`s einen kurzen Muliple-Choice-Test mit wörtlichen Zitaten aus dem vorhergehenden Kapitel und irgendwelchen anderen Sprüchen. Man muss dann die wörtlichen Zitate ankreuzen und die anderes Sprüche ignorieren. Ganz am Ende des Kapitels gibt`s noch ein paar Fragen aus dem jeweiligen Kapitel, die man "frei", sprich am besten widerum den wörtlichen Text des Kapitels, beantworten muss. Das alles geschieht natürlich nicht unter Prüfungsbedingungen, sonder daheim mit dem Buch bei der Hand. Diese "Tests" legt man dann dem TL vor. Anschließend macht man dann fünf Tauchgänge, die den Kapiteln entsprechen, z.B. einen "Tieftauchgang" von mehr als 18 Metern (! Pflichttg. Daneben gibt`s noch die Pflichttg Nacht und Navigation, bei letzterem wird übrigens die Fähigkeit zur Navigation nicht geprüft, sondern letztendlich nur demonstriert. Als "Wahlpflichttg" wählt man dann noch vielleicht UW-Fotografie und UW-Naturalist oder sonst was). Dann kommt das wichtigste: Kohle latzen und Kärtchen einstecken.
Und dann kommst Du als CMAS* mit 200 TG im Süßwasser auf eine Massenbasis und bekommst erzählt, dass Du nur als AOWD tiefer als 18m tauchen darfst, weil der * mit dem OWD und der ** mit dem AOWD äquivalent sei. Sorry, Verbandsdiskussion hin oder her, aber das sind nunmal Tatsachen. Ich habe übrigens auch einen "Rescue" mit 26 TG kennen gelernt. |
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  | Antwort von scuba_steffi am 19.12.2006 - 10:14 Mir ist auch egal, was meine Tauchpartner für Scheine haben, aber wenn ein Taucher daherkommt und mir erzählt, er hat 10 TG und den AOWD.....also ich weiss nicht.....woher soll er denn die Erfahrung haben? Und die meisten Leute mit vielen TG haben diese ja doch fast immer an den verschiedensten Tauchplätzen absolviert unter unterschiedlichen Bedingungen. Da kann ich mir nicht vorstellen, dass einer besser tariert mit 20 TG als mit 300. Ich wollte aber keine Verbandsdiskussion auslösen, wollte nur wissen, ob es Mindestanforderungen gibt und die gibt es anscheinend nicht. Wie sehen denn die Tauchgänge aus, was muss man machen, beim AOWD?
Kann gar nicht glauben, dass man einen Aufstieg ohne Flossennutzung aus 15 oder 20m schafft, wenn man gerade mal 5 oder 6 TG hat
Oder sicher einen Taucher an die Oberfläche bringt. Oder kommt das erst beim Rescue? Oder muss man das gar nicht machen? Eines ist klar, der Teich, in dem die Ausbildung zum AOWD gemacht wurde, bietet gar keine Tiefe für sowas.
Fragen über Fragen |
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  | Antwort von scuba_steffi am 19.12.2006 - 10:23 Kormoran, klingt nett
Ich kann aber auch sagen, dass ich nur zufällig an CMAS geraten bin, da halt die Basis wo ich den 1. Schein gemacht habe, das angeboten hat. Ich hätte ebenso Padi gemacht, kannte mich ja nicht aus.
Aber ich tauche oft mit Padi-Tauchern und muss sagen, sie sind gut . War aber bislang auch keiner dabei, der die Scheine so schnell hintereinander gemacht hat und sind alles See- und Meer- und Safarierfahrene Taucher gewesen, von einigen weiss ich nichtmal, was die für Scheine haben, da ich normalerweise nicht danach frage, sondern eher nach Anzahl TG und welche Tauchplätze, das interessiert mich mehr.
Ich hatte aber 3 Taucher dabei, die nach CMAS ausgebildet waren, über 200 Tg und es war grausam. Nicht unbedingt von den taucherischen Fähigkeiten, sondern eher der Partnerkompetenz und dem Geschwafel vor und nach dem tauchen. Gibts also auch und ist unabhängig von dem Verband. |
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  | Antwort von Tauchschule Spiritdivers am 19.12.2006 - 10:28 AOWD besteht aus 2 Pflichttauchgängen: 1 Tief/ 1 Navigation. und drei Wahlpflichtauchgängen die sich aus den verschiedenen Spezialkursen zusammen setzen. Taucher an die Oberfläche bringen gibt es beim Rescue. Die Erfahrung eines Tauchers kommt natürlich beim tauchen. Und wenn er dies im Rahmen eines Weiterbildungskurses und nicht im Rahmen von Try & Error macht ist das doch sinnvoll? Wieso willst du einen Aufstieg ohne Flossenbesnutzung machen? Kampftaucher brauchen das vielleicht. Aber kein normaler Sporttaucher. Denn der wenn seine Flosse verliert, hat er immer noch ein Jacket... |
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  | Antwort von Scuba_steffi*nichtgeloggt am 19.12.2006 - 10:34 Nö, bin kein Kampftaucher, habe aber schonmal eine Flosse verloren und war ganz froh, dass ich (wenn mein Buddy sie nicht wieder eingefangen hätte) zumindest einige Male mit einer oder gar keiner Flosse getaucht/aufgestiegen bin, während der Übungen, hilft zumindest, Ängste zu vermeiden und sich in der Situation sicherer zu fühlen. Und ohne Flosse taucht es sich nicht so dolle.
Ein Weiterbildungskurs ist selbstverständlich immer sinnvoll, aber nach 10 TG fehlt meiner unbedarften Meinung dennoch die Erfahrung im Handling mit der Ausrüstung und bringt den Taucher doch eher dazu, sich Dinge und Tiefen zuzutrauen, die er vielleicht nicht beherrschen kann, eben weil er die Erfahrung noch nicht hat. |
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  | Antwort von Tauchschule Spiritdivers am 19.12.2006 - 10:39 Müsste man mal Erfahrung definieren? Wieviele "Spezialisten" haben hunderte von Tauchgängen. Kürzer als 20 min. Flacher als 10 m. Oder sogar im Schwimmbad. Oder auch die, die nur bei bester Sicht und 29°C Wassertemperatur ins Wasser gehen. Haben die mehr Erfahrung, als diejenigen, die vielleicht 30 oder 40 RICHTIGE Tauchgänge gemacht haben? |
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  | Antwort von Tauchschule Spiritdivers am 19.12.2006 - 10:52 Beim Navigationstauchgang wird nicht demonstriert. Jeder Schüler hat die Leistungsanforderungen persönlich zu absolvieren. Hab grad gesehen, daß einer meint, sich im PADI System auszukennen. Weit gefehlt.
Such dir deine Buddys nicht nach Erfahrung ( Logbuch/ Brevets) aus. Geh mit denen tauchen, mit denen es dir Spaß macht und bei denen du dich sicher fühlst. Ganz egal, ob PADI, Cmas oder sonst was. |
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  | Antwort von Massi am 19.12.2006 - 10:59 Hab auch jemanden kennengelernt, der am prahlen war wie sonst was.
"Ich hab in 10 Tagen OWD AOWD und Nitrox in Aegypten gemacht ich war ueber 30m tief, ich hab Haie gesehen und und und BAM BAM BAM" und dann kam sein erster TG in unseren Gewässern, da erreichte er die 3m Plattform nicht und fand fuer sich heraus, dass er Aegyptentaucher bleibt, so schnell kanns gehen
Konnte auch nur den Kopf schuetteln, ganz klar nicht jeder steht auf unsere dunkelgruene Bruehe, aber sowas war wirklich unglaublich.
Oh man...
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  | Antwort von gunther am 19.12.2006 - 11:00 Nur mal so als Einwurf:
Es gibt gute und schlechte Taucher...
Diese Unterteilung ist ganz unabhängig ob der Taucher eine CMAS-PADI oder auch PADI Gold Karte hat.
Für erschreckend halte ich, dass ein TL mit 100TG möglich ist (bei praktisch allen Verbänden)!!
Auch wenn der noch so gut ist, erst die Erfahrungen macht hier den Meister
Gunther |
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  | Antwort von nebrius am 19.12.2006 - 11:00 habe auch mit PADI angefangen und gleich den AOWD hinterhergeschoben, dann habe ich mich am VDST** versucht und bei der Theorie ersteinmal die Ohren angelegt na ja, und nach 17 jahren sind es immer noch "nur" 2 Sterne
Erfahrung gewinnt man imho durch durchgehendes Tauchen, also nicht nur im Urlaub, Tauchen mit vielen verschiedenen Leuten und unter möglichst vielen verschiedenen Bedingungen UND nicht immer nur Mittauchen, sondern auch mal die Führung übernehmen, das muß der erfahrenere Buddy aber auch zulassen....
cio nebrius |
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  | Antwort von niemand bestimmtes am 19.12.2006 - 11:09 @Kormoran: Nacht-TG ist als "Pflicht-TG" für AOWD abgeschafft worden. Soll wohl kein Hindernis mehr für "advanced diving" sein, wenn man Angst im Dunkeln hat... |
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  | Antwort von Tauchschule Spiritdivers am 19.12.2006 - 11:12 Das mit dem gute und schlechte Taucher ist echt gut. Gab da die letzten Jahre so Events, bei denen der beste Taucher Deutschlands gesucht wurde.  .
Tauchlehrer, Assistenten, Divemaster waren jeweils von der Teilnahme ausgeschlossen. Nur was sind die, die gewonnen haben???? Divemaster, Tauchlehrer... Teilnehmer die in 9 Monaten 300!!!!!!! Tauchgänge gemacht haben?????? |
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  | Antwort von gunther am 19.12.2006 - 11:19 @Tauchschule War das der Wettbewerb, bei dem man Punke bekam wenn man was gekauft hat...??? Außerdem es gibt mehr Lügbücher als man so meint. Gunther |
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  | Antwort von Tauchschule Spiritdivers am 19.12.2006 - 11:22 @gunther
Der Wettbewerb war das. Aber leider sind die Unstimmigkeiten nur mir aufgefallen. |
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  | Antwort von Scott am 19.12.2006 - 11:28 bei den meisten von euch sollte also ein taucher, der tarieren und andere "schwere" aufgaben erfüllen kann am hausriff auf den males hängen oder kein boot in ägypten betreten dürfen
wenn er dann mal 2-3 jahre in einem örtlichen verein von allen gemustert wurde, darf er sich auch mal eine fernreise gönnen, oder wie |
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  | Antwort von gunther am 19.12.2006 - 11:29 @ Tauchs..
das ist nicht so.... es ist vielen aufgefallen und wird das Image der Veranstaltung schon mit prägen
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  | Antwort von Tauchschule Spiritdivers am 19.12.2006 - 11:33 @gunther
Nur schade, daß ich der einzige war, der direkt mit dem/den Veranstaltern Kontakt aufgenommen hat. Nachdem meine Teilnehmer, die sich viel Mühe gegeben hatten und keine Tauchlehrer/ Divemaster sind waren und demnach auch nicht die gleichen Chancen hatten, doch recht enttäuscht von der Aktion waren. Hätten sie sich krank gemeldet hätten sie wenigsten eine Lampe für 399 Euro geschenkt bekommen und hätten keine Ausgaben gehabt |
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  | Antwort von Tauchschule Spiritdivers am 19.12.2006 - 11:50 @niemand bestimmtes......Nachttauchgang wurde als Pflichttauchgang abgeschafft, weil nicht in jedem Land Nachttauchen erlaubt ist. Siehe dazu z.B. deutsches Fischerei und Wassernutzungsrecht. |
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  | Antwort von balistidae am 19.12.2006 - 12:02 @gunther
Vollkommen richtig `Es gibt gute und schlechte Taucher!`
... und Erfahrene
nur stellt sich hier die Frage wann ist man erfahren und wer ist erfahren?!
Sicher nicht mit 10TG und ich behaupte auch mal nicht mit 100TG
Ist jemand erfahren der 300TG zu 80% bis 10m Tiefe im heimischen Tümpel getaucht ist?? oder ist man erfahren mit gleicher Anzahl TG wenn man nur Urlaubstaucher ist und regelmäßig das Rote Meer oder ähnliche Reviere besucht?
Ich bin der Meinung die Erfahrung beim Tauchen ist wohl ähnlich wie im `richtigen` Leben.
und bei einer `Gefahrensituation` (z.B. Maske ist weg, Strömung, Null Sicht, Vereisung..) mit aufkommender Panik würde ich hier für niemanden die Hand ins Feuer legen.. Wer reagiert richtig und bringt seinen Buddy sicher an die Oberfläche?! Der Erfahrene ( hier ist nicht die Rede von TL`s!!!) oder derjenige Taucher der auch als Mensch an Land genügend Zivilcourage beweisen würde!?
..denn auch Taucher sind nur Menschen!!!!
Gruß Dörte |
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  | Antwort von Kormoran am 19.12.2006 - 12:16 @Tauchschule: Welche Leistungsanforderungen werden denn beim Navigationstg gefordert? Du musst Deine Flossenschläge zählen, auf die Uhr gucken und mit den Armen über den Grund schreiten. Das alles wird aber _nicht_ bewertet, sondern man muss es nur einmal vorführen. Schlecht oder gut wird praktisch nicht bewertet (es gibt auch nichts zu bewerten, oder ist es eine besondere Leistung sich bei den Flossenschlägen nicht zu verzählen?).
Beim CMAS Navigations-Kurs musst Du prüfbare Parameter erfüllen: Abweichung max. 10m, Dreieckskurs, Anpeilen und "treffen" eines Zieles etc.
Abgesehen davon gebe ich Steffi recht: Ich tauche mit PADIs und mit CMASsen und bei den CMASsen sind oft große Klappen dabei und die PADIs sind oft recht passable Taucher (haben aber oft auch ziemliche Lücken). Ergo: man kann die Brevetierungssyteme höchstens als Anhaltspunkt verwenden. Tauchen lernt man beim Tauchen. |
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  | Antwort von Tauchschule Spiritdivers am 19.12.2006 - 12:26 Bist schlecht über Leistungsanforderungen im PADI Advanced informiert. Dort gibt es ebenfalls Prüfbare Kriterien. Dreieck, Viereck navigieren. Teils mit einer Genauigkeit von 6m max. Abweichung. Siehe PADI Instructor Manual... |
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  | Antwort von shuttle am 19.12.2006 - 12:33 @kormoran, "es gibt auch nichts zu bewerten"
wo hast du denn das her? ich kenne sowohl den SK Navigation wie auch das P-Specialty, das schnekt sich nichts (gleiches mit gleichem vergleichen). Hier sind ebenfalls prüfbare Parameter und Leistungsanforderungen zu erfüllen:
Planung, Verfahren, Techniken, Schätzen von Entfernungen sowie natürliche Navigation, Verwendung von Mustern, Wiederfinden eines Tauchplatzes, Techniken der Kompassnavigation, verschiedene Kurse tauchen und Zielgenauigkeit 6 m.
Mit allem anderen geb ich dir Recht! |
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  | Antwort von Kein_Nick_eingefallen am 19.12.2006 - 12:40 Ein bißchen überraschend finde ich viele Statements doch. Warum sollte ein OWD-Taucher nicht anfangen Navigation zu lernen? Ist doch kein Hexenwerk, und den Umgang mit dem Kompass kann man doch auch als Anfänger schon mal üben. Als Teil des AOWD kann auch eine Vertiefung der Tarierfertigkeiten stehen. Wenn ein Taucher aber schon 80 TG auf dem Buckel hat, nutzt ihm das idR nicht mehr so wahnsinnig viel. Tieftauchen: Was spricht dagegen, dass auch ein Anfänger unter professioneller Aufsicht mal etwas tiefer geht? Auf jeden Fall besser, als wenn die Leute es alleine probieren.
Im übrigen ist die eigentliche Intention des Adventures in Diving Programmes Tauchern und auch Tauchanfängern die Möglichkeiten zu zeigen, die im Tauchen so stecken.Daher kann man die verschiedensten Sachen einfach und unkompliziert mit einem TG ausprobieren. Find ich gut. |
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  | Antwort von Tümpi am 19.12.2006 - 12:50 Ein Taucher mit 300 Tauchgängen im 10 m - Tümpel bei wechselnden Sichtverhältnisssen ist ein tümpelerfahrener Taucher. Ein Taucher mit Erfahrung im gute Sicht Meer ist ein meererfahrener Taucher. Ein Taucher mit Erfahrung im ströhmungsreichen Meer ist ein ströhmungserfahrener Taucher. Ein Taucher mit Erfahrung im tiefen dunklen kalten See ist ein dunkeltiefkalterfahrener Taucher. Nur wenn der Taucher/die Taucherin alle Bereiche kennt, ist er/sie ein erfahrener Taucher/in. Egal ob Padi oder CMAS oder sonstwas. Im praktischen Tauchverhalten seh ich da wenig Unterschiede, wenn eine gewisse Erfahrung (siehe oben) vorhanden ist. Theoretisch ist das etwas anders. Aber auch nach Padi (z.B.) ausgebildete Taucher können sich weiterbilden, auch ihnen steht die gesamte Tauchliteratur zur Verfügung. Deswegen sind Theoriedefizite eher ein persönliches Problem und kein Verbandsproblem. Denn auch während der Ausbildung kann der Lehrling sich mit ordentlicher Tauchliteratur Kenntnisse aneignen, die über das angebotene Lehrbuch hinaus gehen. Und wenn ein CMAS-Taucher nie mehr in ein Buch guckt, wird er auch irgendwann vergessen haben, wie die Gasformeln lauten (z.B.).
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  | Antwort von shuttle am 19.12.2006 - 12:53 @keinNick:"Warum sollte ein OWD-Taucher nicht anfangen Navigation zu lernen? " ... natürlich kann er das. Aber direkt nach der Ausbildung ist er noch zu sehr mit sich selbst beschäftigt, so wenigstens meine Erfahrung, und sollte zunächst einmal das eben erlente durch viel Praxis üben. Und dann das ncähste Thema "anpacken". Es ist schwierig, das an einer bestimmten Anzahl von TG festzumachen, das ist klar. Der eine kommt mit guter Tarierung schneller klar als der andere usw. Fühlt man sich fit für neue Erfahrungen, dann nur zu. |
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  | Antwort von shuttle am 19.12.2006 - 12:55 @Tümpi: Volle Zustimmung, das ist insgesamt sachlich und von A-Z vor allem richtig! |
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  | Antwort von tom67 am 19.12.2006 - 12:59 @kein_nick sicher sollte ein OWD navigieren lernen, das bestreitet ja auch keiner.
Es geht eigendlich darum, das es sofort nach ersten Kurs möglich ist, den zweiten gleich hinterher zu machen. Wie will ein OWD mit dem Kompass navigieren, wenn er noch nicht mal in der Lage ist, seine Ausrüstung zu beherrschen oder auch nur so zu tarieren, daß er die Höhe halten kann. Jedenfalls können das die wenigsten.
Auf der anderen Seite macht es keinen Sinn den AOWD zu machen, wenn du schon an die 100TG hast, weil im Normalfall hast du einige der erforderlichen TG´s schon irgendwo gemacht und würdest dich wahrscheinlich Langweilen.
Finde es würde schon Sinn machen, daß eine bestimmte Anzahl von Tg zwischen den Kursen liegen sollte, einfach nur um dem Taucher die Gelegenheit zu geben sicherer zu werden.
gruß tom |
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  | Antwort von Kormoran am 19.12.2006 - 13:22 @Tauchschule und Shuttle: Wir reden hier nicht über das Speschälti, sondern über den Navi-TG beim AOWD-Kurs. Und dort wird nix dergleichen verlangt!
Shuttle hat bedingt recht. Genau genommen darf man den P-Navi-TG nicht mit dem Navi-Kurs vergleichen. Noch genauer genommen muss man ihn aber vergleichen, da der Navi-Kurs Voraussetzung für den AOWD-Äquivalenten ** ist!!
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  | Antwort von schaumalwerdataucht am 19.12.2006 - 13:22 MMn. spricht nichts dagegen, wenn man den AOWD direkt nach dem OWD anschließt, damit kann man noch einige zusätzliche Fertigkeiten erlernen, allerdings sollte jeder der DAS macht wissen, dass er lediglich ein Anfänger mit Zusatzausbildung ist...
Ein Kärtchen kann ich mir jederzeit ausstellen lassen, die Erfahrung muß ich selbst sammeln - die kann ich mir nicht kaufen.
Es ist ja im Grunde nur dazu, um in die verschiedenen Bereiche mal "reinschnuppern" zu können. |
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  | Antwort von scuba_steffi am 19.12.2006 - 13:35 @schaumal, das hatte ich anders verstanden. Ich mache eine zusätzliche Ausbildung, um danach besser und sicherer zu tauchen. Dafür brauche ich gewisse Vorkenntnisse/Übung/Erfahrung, um das auch umzusetzen. Das ist in meinen Augen kein "reinschnuppern". Ansonsten ist meine Frage jetzt hinlänglich beantwortet worden |
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  | Antwort von Niels am 19.12.2006 - 13:55 Tümpi hat es doch gut gesagt, danke!
Es spricht überhaupt nichts dagegen den AOWD direkt an den OWD zu hängen wenn die im Thread bereits beschriebenen Bedingungen (nicht PADI sondern eigene Einschätzung + Einschätzung des - hoffentlich guten - TL`s) es "erlauben" und man sich dabei wohl fühlt.
Ich hab meinen Rescue gemacht mit grade mal um die 30 TG (ohje ich hör die Keulen schon schwingen) ... und wir hatten absolute Nullsicht trotz Lampen, sehr kühles (nicht sehr kaltes) Wasser und sehr fiese Rettungsscenarien mit verknoteten Tauchern, viel aufgewirbeltem Sedimenten und pingeligen (was gut war) TL`s die jeden Fehler bemängelt haben. So what? Ich komme doch trotzdem nicht auf die Idee mich jetzt für den tollsten Taucher zu halten wenns z.B. in einen saukalten und mir unbekannten See geht ...
Es ist doch eigentlich wie immer: Den Tauchcomputer zwischen den Ohren einschalten hilft
Und das im ach so tollen Internet 2.0 zu diskutieren bringt garnix ... weil keiner von uns kann beurteilen wie gut die anderen tauchen ohne mit ihnen zu tauchen. Und wenn man mit ihnen taucht braucht man nicht mit ihnen im inet zu diskutieren.
Liebe Grüße
Niels |
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  | Antwort von Tauchschule Spiritdivers am 19.12.2006 - 14:03 @kormoran
lies die Leistungsanforderungen im Advanced Instructor Manual, dann wirst du, wenn du die Buchstaben richtig zusammen setzt sehen, daß die Leistungsanforderungen dort stehen. Schwierig für den, der nicht das entsprechende Manual hat |
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  | Antwort von OL_Diver am 19.12.2006 - 14:37 Immer wieder schön, die lustigen Kommentare zu lesen.
Und die Moral der Geschichte?
... es ist wie im richtigen Leben; die Ausbildung kann gut oder schlecht sein, ist der Führerschein erst mal da, bleibt es jedem selbst überlassen, wie er damit umgeht.
Fährt man ab und an, muss man halt etwas vorsichtiger sein.
Fährt man ständig, hat man mehr Übung, kann auf neu entstandene Situationen besser reagieren.
....und so manches hat in DE einfach mit Hierachie zu tun.
munter bleiben!
(nicht jeder geloggte Tauchgang war auch einer) |
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  | Antwort von Andreas Richter am 19.12.2006 - 14:46 >gleich nach den Freiwassertauchgängen vom OWD den AOWD zu machen ist
>in meinen Augen fahrlässig und gefährlich
Absolut richtig.
Deshalb dürfen auch frischgebackene Fahranfänger nur in Begleitung der Oma 200 auf der BAB fahren.
>@Bobby88: Sehr gute Einstellung
Nee, die ist hohl.
Der eine hat´s im Blut, der andere begreift es nie.
Sinnfreie Diskussion, die sich nur darum dreht, ob jemand gut Tarieren und Probleme UW bewältigen kann.
MfG
Andreas
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  | Antwort von Kein_Nick_eingefallen am 19.12.2006 - 15:29 Im übrigen ist die Handhabung des Kompasses bereits Bestandteil des (PADI) OWD Kurses. Insoweit halte ich eine Überforderung beim AOWD für wenig wahrscheinlich. Und in meiner eigenen praktischen Erfahrung habe ich noch nie Probleme im AOWD gehabt, weder bei absoluten Frischlingen noch bei etwas erfahrenen Tauchern.
Ich finde, manchmal wird hier ein bißchen viel Bohei um`s Tauchen und die damit verbundenen Risiken gemacht. Klar gibt es die, aber mit etwas GMV ist das alles machbar. Da geht selbst ein gefährlicher Kompass-TG nach nur 4 OWD Freiwasser-TG. Boah eh! |
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  | Antwort von D-32 am 19.12.2006 - 15:34 @ scuba-steffi
AOWD ist eigentlich nichts anderes als das auch von Anglern praktizierte Anfüttern, damit sie später viel fangen:
Es gibt nämlich zu jedem so bezeichneten "Abenteuer" im AOWD-Buch am Ende des Kapitels, dass du bei deinem Instructor das dazu gehörende Speciality machen solltest, um dazu noch mehr zu lernen.
Also wird mit 5 x Abenteuer angefüttert (was im Gegensatz zum Anglervergleich nicht der Angler, sondern der Fisch bezahlen muss) und zu 5 x Speciality-Kohleabdrücken aufgerufen.
Die Gleichsetzung AOWD = CMAS** ist sachlicher Mega-Müll!
@ Tauchschule
"Wieso willst du einen Aufstieg ohne Flossenbesnutzung machen? Kampftaucher brauchen das vielleicht. Aber kein normaler Sporttaucher. Denn der wenn seine Flosse verliert, hat er immer noch ein Jacket."
Eben! Und genau darum geht es nämlich bei dieser Prüfungsaufgabe bei CMAS** und ***! Allerdings mit Stopps bei 6 und 3 m (**) oder 9, 6 und 3 m (***), und das ganze mit maximal 10 m/min. |
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  | Antwort von gunther am 19.12.2006 - 16:01 @D32
wenn ich mit jemanden einen Notaufstieg machen muß, der bewusstlos ist oder Krampft o.ä., dann umklammere ich den mit meinen Beinen, dass hat den Vorteil, dass er nicht mehr Strampeln kann und auch nicht wegrutscht, sollte ich mal meine Finger von ihm lassen müssen.
Es ist eine zusätzliche Sicherheit, und der Aufstieg ohne Flossenbenutzung, trainiert auch sehr gut die Tarierung über/mit der Lunge...
Ich finde diese Übung eine der Besten
Gunther
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  | Antwort von Eroy64 am 19.12.2006 - 16:10 Die aktuelle VDST Äquivalenzliste (November 06)Hier klicken Deute ich das Richtig und ich kann zur CMAS/VDST *** Prüfung mit weniger als 50 Tauchgängen zugelassen werden?? (Open Water 5X Pool + 4 TG, AOW 5 TG, 25 Pflichttauchgänge + Orientierungsbrevet + Gruppenführungsbrevet)   |
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  | Antwort von Tobleronebrevetverteilerin am 19.12.2006 - 16:18 genau und wenn man krampfhaft versucht, einen bewusstlosen Taucher aus 30-40m nur mit Flossenschlag an die Oberfläche zu bringen, hat man praktisch keine Chnce, oben auch anzukommen und wenn doch, dann ist man so ausser Atem, dass man Mühe hat, ihn ans Ufer zu schleppen um die Erst-Versorgung zu starten.
Sonst hat es hier einige gute Antworten und ich stimme diesen bei. Nicht das Kärtchen macht den Taucher und nur duch zusammen tauchen lernt man den anderen kennen und kann ihn einschätzen.
Den AOWD direkt anzuschliessen finde ich nur deswegen nicht gut, dass dann z.B. zwei frische AOWD zusammen abtauchen können obwohl sie vieles noch nicht beherrschen.
Dagegen möchte ich nur noch sagen, dass der EFR nicht nur für erfahrene Taucher gut ist (wegen SiKAI`s Posting). Dort wird einem ja nicht nur tauchspezifische Erste Hilfe gelernt, sondern man kann auch bei Auto-, Berufs- oder sonstigen Unfällen dem Opfer helfen.
Jackie |
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  | Antwort von D-32 am 19.12.2006 - 16:22 Hallo Gunther,
deinem letzten Satz stimme ich absolut zu. Das ist auch die Übung, bei der sich wirklich zeigt, wer Tarierung drauf hat und beherrscht.
@ tauchschule
Informiere dich mal, wie die Übung ausgeführt werden soll, und versuch es dann selbst mal beginnend bei 30 m mit Stopp bei 9 und 6 m und 3 min auf 3 m. Übrigens hast du in oben von mir zitiertem Satz einen Begriff benutzt, der gar nicht zu dir/euch passt, nämlich Sporttaucher. Dafür seid ihr gar nicht zuständig, euer Metier sind "recreational divers", also Erholungstaucher. Sporttaucher sind die von dir als "Kampftaucher" geschmähten CMASler. |
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  | Antwort von D-32 am 19.12.2006 - 16:28 @ Jackie
Zumindest in DE ist jeder 8-Stunden-Ersthelferkurs beim DRK, Malteser etc. inhaltlich dem EFR haushoch überlegen und kostet nur einen Bruchteil davon.
Und wer tauchspezifisch dazu viel lernen will, sollte ergänzend einen Oxygen Provider-Kurs bei Aqua Med oder DAN machen.
Der Obermüll ist ja wohl der Care for Children-Kurs. HLW etc. bei kleinen Kindern ist ein hochkompliziertes Fachgebiet für sich, das im Kurs nicht Halblaien überlassen werden sollte. |
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  | Antwort von Kein_Nick_eingefallen am 19.12.2006 - 16:35 Endlich wieder ein Fred im üblichen T-Net Stil, wäre auch langweilig.
BTW, es gibt Übungen im Erholungstaucher OWD Kurs, die finden bei den Sporttauchern überhaupt nicht statt. Wahrscheinlich sind die aber auch völlig überflüssig oder so trivial, dass der echte Sporttaucher sie quasi von Geburt an beherscht. Ich lach mich weg.
Die komische Auftauchohneflossenbenutzübung ist IMHO auch nicht wirklich schwierig. |
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  | Antwort von D-32 am 19.12.2006 - 17:03 @ Kein Nick
" Die komische Auftauchohneflossenbenutzübung ist IMHO auch nicht wirklich schwierig."
Das ist die Übung, bei der so großkotzig auftretende Typen, die meinen, ** mit links zu machen, am häufigsten scheitern. |
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  | Antwort von Tauchschule Spiritdivers am 19.12.2006 - 17:17 Bevor es hier zu einer Verbandsdiskussion wird, lass ichs einfach. CMASler sind die besseren Taucher Können alles besser, weil sie Sporttaucher und keine Erholungstaucher sind. Nur schade, dass sie keinen Spaß mehr am tauchen haben,wenn ihnen "Leistung" wichtiger ist, als Fische gucken.
Übrigens hab die Übung schon probiert. ( vielleicht ja sogar schon ausgebildet ? ) Kampftaucher sind für mich die, die anderen keine Chance geben. Verbandsunabhängig. ( Oder wie viele Behinderte haben eine CMAS *** ? ) Wie sollten sie auch diese "hoch" angesetzten Anforderungen schaffen. Find ich nicht fair diejenigen auszugrenzen. |
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  | Antwort von Kein_Nick_eingefallen am 19.12.2006 - 17:17 Mag sein, ich hab`s halt irgendwann mal probiert, hat geklappt und danach hab ich`s dann zur Seite gelegt. |
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  | Antwort von 3SterneundvielesMehr am 19.12.2006 - 17:19 Im Anschluss an den OWD den AOWD zu machen macht Sinn.
Warum?
Weil diese 5 zusätzlichen Tauchgänge die Fertigkeiten erweitern. Ich bin CMAS Taucher und bei aller Liebe zum Verband, worin unterschiedet sich ein 1-Stern Anfänger von einem OWD Anfänger, gar nicht.
Tauchen lernt man durch tauchen und der AOWD bildet eine gute Grundlage um sich mehr taucherische Fähigkeiten anzueignen.
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  | Antwort von bikefresh am 19.12.2006 - 17:33 Juhu, ich bin in diesem schon langen Thread der Erste, der die Fahne von SSI hochhält
Auch ich finde die PADI-Schiene bedenklich, den meisten PADI-Tauchern genügt nämlich der AOWD, weil sie ja dann schon fast Alles dürfen. Wozu noch weitermachen? Das gilt aber nicht für alle PADI-Taucher! Wer mit Sinn und Verstand rangeht, wird diese "Ins-Specialty-Reinschupper-Mentalität" auch nicht mitmachen, mehr ist der AOWD von PADI leider nicht. Aber auch diese Umsetzung kann man nicht pauschalisieren. Ich habe auch schon PADI-Basen gesehen, da wurde der Advanced quasi auf Speciatly-Niveau durchgeführt
Und es gibt auch Taucher, die mit 5 TG besser im Wasser liegen als andere mit 100, denen kann man ganz klar den AOWD nach dem OWD anbieten. Aber Tauchbasen, die von vornherein ein Paket von OWD+AOWD zum Sonderpreis-Paket anbieten, meide ich nach Möglichkeit.
Wie sieht es bezüglich SSI und AOWD aus? 4 Spezialkurse, die diese Bezeichnung auch verdienen und die mit Tauchgängen verbunden sein müssen + mindestens 24 Tauchgänge. Das ist zwar auch noch nicht viel, entspricht aber quasi den Vorraussetzungen zum CMAS**. Allerdings gibt es diesbezüglich keine Pflicht-Speciaties, die Zusammenstellung der Kurse geschieht nach Kundeninteressen. Dies finde ich persönlich nicht so gut, Navigation und Tief sollten Pflicht sein, was ich auch allen meinen Schülern ans Herz lege, genau wie den Stress und Rescue-Kurs (nach einiger taucherischer Erfahrung). Und wenn man bei der Freiwasserausbildung zum OWD bei 2m Sicht schön im Zickzack austaucht und trotzdem wieder an der Einstiegstelle auftaucht, begreifen auch die OWD-Schüler den Sinn dieses Kurses. Es liegt halt wie bei jedem Verband in der Hand des TL, wie er etwas vermittelt. Sicher kann man jetzt wieder Richtung Abzocke rummotzen, denn 4 Spezialkurse kosten nunmal mehr als das AOWD-Paket von PADI, macht man aber 4 PADI-Specials kommt das auf´s Gleiche raus.
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  | Antwort von Tauchschule Spiritdivers am 19.12.2006 - 17:38 Genau!!! Wir zwingen den SSI Schüler dazu, das Tieftauchspecialty mit allen dazugehörigen Tauchgängen zu machen obwohl er sich beim ersten mal schon nicht wohl dabei fühlt. Ansonsten verweigern wir ihm die "Beförderung" zum Advanced.  |
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  | Antwort von Doppeldreier am 19.12.2006 - 17:47 Hallo
Da fällt mir ein Begriff ein aus alten NAUI Tagen (bevor NAUI seine Kursbezeichnungen an PADI anpassen mußte um nicht unterzugehen). Der Begriff war OWD 2, das fand ich klasse, ein weiterführender OWD Kurs. Da wird nichts von "Fortgeschritten" erzählt sondern das Kind beim Namen genannt,nämlich eine OWD Taucher den Horizont erweitern ohne Anspruch darauf das er die Einzelnen Teilübungen auch sicher beherrscht. Da wurde einen eher gezeigt das man noch weit davon entfernt ist sicher und alleine zu tauchen.
Gruß,
D3 |
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  | Antwort von Weissi am 19.12.2006 - 17:57 nur als info!
bei ssi gibt es den aowd erst nach 25 geloggten tg!
zusätzlich müssen 4 specilitys als ganzer kurs absolviert werden, bei denen es auch ein eigenes kärtchen gibt, wenn man das unbedingt will! |
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  | Antwort von _Matthias_ am 19.12.2006 - 18:53 Ich kann mich an einen Bericht vor ein paar Monaten erinnern (vielleicht sogar im TN, weiß ich aber nicht mehr grnau) da ging es darum dass 2 AOWD (jeder ca. 20 TG) bei einem Tauchgang (ich glaube in Irland) ihr Leben eingebüßt haben. Von Seiten der Staatsanwaltschaft wurde PADI der Vorwurf gemacht, diese beiden Anfänger als "Fortgeschritten" bezeichnet zu haben.
Meiner Meinung nach richtig. PADI vergibt diese Bezeichnungen. Der brevetierende TL handelt nur in PADIs Namen.
Da der TL nach den Standards von PADI gehandelt hat, konnte man dem keinen Vorwurf machen. PADI schon, denn die haben diese Standards aufgestellt.
Es muss eben in diverse Köpfe rein dass die Bezeichnung "Fortgeschritten" im Tauchpass eines Tauchers mit 10-20 TG absolut NICHTS verloren hat. Egal ob bei PADI oder Verbänden der CMAS. Auch der CMAS*** Taucher mit 65 TG (Minimun) ist für mich nicht wirklich fortgeschritten. |
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  | Antwort von BubbleDirk am 19.12.2006 - 20:06 Als besonders "Betroffener" dieser Diskussion will ich mir eine Stellungnahme nun doch nicht verkneifen. Ich bin absoluter Tauchanfänger mit 9 Tauchgängen und besitze bereits 3 dieser netten kleinen Kärtchen. Auf einem steht OWD, auf dem anderen AOWD und auf dem dritter Nitrox II / 40%.
Ich bin also genau exemplarisch der, um den es hier geht, da man auch bei PADI mit weniger Tauchgängen diese 3 Brevets nicht erlangen kann. Aber - und das halte ich für den Kernpunkt - ich fühle mich dadurch nicht weniger als Anfänger als ich mich ohne diese Brevets als Anfänger fühlen würde. Mir wird auch kein Zacken aus der Krone brechen, wenn ich bei einer Tauchbasis im Urlaub von vorn herein um die Begleitung durch einen TL/DM bitte. Tauchen ist für mich ein neues, schönes Hobby und mehr nicht, warum soll ich hier alle Vernunft außen vor lassen?
Ich möchte aber - wie schon geschrieben wurde - festhalten, dass auch mir die Tauchgänge, die im Rahmen des AOWD-Lehrgangs stattfanden, sehr viel in Sachen Sicherheit und Erfahrung gebracht haben, zumal sie allesamt unter nicht ganz optimalen Bedingungen stattfanden (zwischen 4 und 8 Grad Wassertemperatur, Sichtweiten von 2-4 Meter, Nachttauchen in Kombination mit vorgenanntem).
Ihr habt völlig recht, wenn ihr sagt, dass ein Taucher mit nicht einmal 10 Tauchgängen sich nicht als "advanced" bezeichnen kann, ein Taucher mit 50 TG in hübsch warmer Lagune bei 15m Sicht und 5m Tauchtiefe aber sicherlich auch nicht.
Ein Blick ins Logbuch ist da wohl unumgänglich.
Aber ist es in anderen Lebenslagen nicht ähnlich? Du machts mit 18 einen Motorradführerschein, fährst 20 Jahre nie eine Maschine und darfst dann mit einer 160PS-Maschine auf die Menschheit losgehen - und gilts dabei noch als erfahrener Biker, weil seit 20 jahren in Besitz des Führescheins und bislang völlig unfallfrei.
Die formale Sache ist die eine Seite, die tatsächliche Lage sieht in den meisten Fällen anders aus.
Und wenn ich das alles richtig verstanden haben, spricht aus Sicht von PADI formal auch nichts dagegen, dass zwei OWDs mit jeweils 4 Tauchgängen zusammen ohne weitere Begleitung bis auf 18 m Tiefe tauchen gehen.
Dirk |
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  | Antwort von foxli86 am 19.12.2006 - 20:37 Nur ein paar Einwürfe was mir(Padi Divemaster) halt grad so einfällt:
die Erfahrung ist nicht proportional zur Zahl der Tauchgänge:
Es gibt Taucher die bleiben selbst mit dem Kauf von AOWD und NITROXschein auf dem Niveau einer debilen Seekuh stehen. Auch nach jahrelangem Training (2 Wochen Rotes Meer jährlich) und unzähligen Tauchgängen kämmt er mit Seepferdchenlage durchs Wasser, schiesst oberhalb von 5 m hoch und meint den Unterschied zwischen Nitrox und Luft doch sehr zu spühren. Besonders bei den sogenannten Tieftauchgängen (18m plus).
Es ist ein ziemlicher Unterschied ob man 50 Tauchgänge im Meer oder im See macht, hinter einem Guide hertaucht, oder zusammen mit einem ebenbürtigen ev. sogar erfahrenerern Taucher in einer trüben Suppe umhernavigieren
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  | Antwort von D-32 am 19.12.2006 - 21:18 @ Tauchschule
Das hier "Wir zwingen den (SSI) Schüler dazu, das Tieftauchspecialty mit allen dazugehörigen Tauchgängen zu machen obwohl er sich beim ersten mal schon nicht wohl dabei fühlt. Ansonsten verweigern wir ihm die "Beförderung" zum Advanced."
meint ihr hoffentlich nicht ernst!
Wer sich auf 25 - 30 m "nicht wohl fühlt", bleibt eben OWD - feddich! Aber ihr würdet ihn vermutlich sogar bis zum DM brevetieren! Bitte schützt die Taucherwelt vor solchen Typen! Die gehören nicht unter Wasser, sondern auf den Golfplatz.
Und ihr mit diesem Argument auch sonstwo hin, aber nicht in die Ausbildung von Tauchern.
Und auch nicht mit diesem Argument:
"Kampftaucher sind für mich die, die anderen keine Chance geben. Verbandsunabhängig. ( Oder wie viele Behinderte haben eine CMAS *** ?" Damit drückt ihr auf die sozialpolitisch opportune Tränendrüse, mehr auch nicht. |
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  | Antwort von Hechtflüsterer am 19.12.2006 - 21:37 @BubbleDirk
Finde Deine sachliche, offene Darstellung echt klasse und finde auch, dass man differenzieren muss. Du tauchst für Dich selber und hast auf diese Weise eine gute Basis gelegt, die jedoch nach einigen "Fundives" mehr Sinn gehabt hätte, meiner Meinung nach (Atgumente wurden ja schon genannt). Das bleibt aber jedem selber überlassen, scheinbar hast Du Dich ja von Anfang an wie ein Fisch im Wasser gefühlt. Und welcher CMASler, der sonst auf die achso anspruchsvolle *-Ausbildung pocht, will einem jetzt ernsthaft verwehren, auf den rudimentären OWD noch etwas draufzusetzen!? Örngwas [TM] ist halt immer.
Was mich allerdings auch stört, sind Selbstdarsteller, die aus reiner Profilierungssucht nach einigen Dutzend TG Gruppen führen wollen.
Viel Spaß beim Tauchen, Scheine musste jetzt erstmal nicht mehr machen...
Gruß, Basti |
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  | Antwort von Hechtflüsterer am 19.12.2006 - 21:41 @D-32
Ich glaub, das war ein Scherz... |
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  | Antwort von D-32 am 19.12.2006 - 22:05 Nein, das war absolut kein Scherz! Wer vor "Tieftauchen" a la P*** Muffen hat, darf nicht höher brevetiert werden, egal bei welchem Verband und welcher Firma!
Und ein DM, der noch nie auf 30 m war, dem aber ein anvertrauter Taucher auf > 18 m absackt - was macht der? Von oben zugucken, wie der verreckt? |
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  | Antwort von foxli86 am 19.12.2006 - 22:37 Selbst wenn er nicht zukuckt. Die von Padi geforderten Rettungsfertigkeiten beurteile ich selbst als reine Farce. Es ist einem Divemaster möglich das Rettungsszenario in einem Pool durchzuführen. |
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  | Antwort von D-32 am 19.12.2006 - 23:06 Stimmt, habe ich selbst schon mehrfach gesehen. Kopfstand machen, Opfer greifen in 1,5 m Wassertiefe, 5 m bis zum Beckenrand, da stehen zwei kräftige Männer und holen das Opfer raus.
Auch nett: Die Pflichtstrecke mit ABC in einem Pool von 15 m Länge schwimmen, nach jeder zweiten Wende erstmal verschnaufen. (Die damals dabei beobachtete DM-Kandidatin war 2 Monate später OWSI.)
Kommt davon, wenn das Dollarzeichen auf der Stirn wichtiger ist als der Berufsethos dahinter. |
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  | Antwort von Doppeldreier am 19.12.2006 - 23:33 Prima, da wartet man das ganze Wochenende auf sowas und dann geht das gezetter unter der Woche los. Otternasen kann ich aber nur am Samstag bestellen.
Sportverbände mit Firmen zu vergleichen führt zu nichts. Wir sind alle mündige Menschen und spätestens nach ein paar Jahren tauchen sollte man wissen was einen lieber ist und selbst entscheiden.
Gruß,
D3 |
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  | Antwort von Doppeldreier am 19.12.2006 - 23:35 @Scuba Steffi
was ist das für ein Bild in deiner REG., selber gemacht?
Gruß,
D3 |
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  | Antwort von ambx1 am 20.12.2006 - 00:43 Bisherige Diskussion: --> LOL
Eins fällt ja besonders auf. Ein Großteil der hier vertretenen Taucher fühlen sich nur richtig wohl wenn sie sich besonders hervortun können. Der eine gibt an, wie toll doch der Verband ist bei dem er zufällig seine Ausbildung gemacht hat. Der andere Beklagt wenn Anfänger versuchen sich weiterzubilden. Der nächste will unbedingt festgestellt haben, dass sein Kärtchen "mehr wert ist" als die der anderen.
Nach meinem ersten Tauchurlaub musste ich zu meinem Bedauern festellen, dass derartiges Imponiergehabe nicht nur in diesem Forum sondern auch unter "reellen" Tauchern ganz normal zu sein scheint. Ich bin eigentlich jemand der nicht viel auf Gerede oder irgendwelche Titel gibt. Dumm daher geschwätzt ist schnell und Papier ist geduldig. Ich erinnere mich da an einige interessante Leute. Da war der CMAS *** der rücksichtslos quer über das Riffdach gelatscht ist, kreuz und quer durch die Tauchgruppe gepaddelt und hin und wieder den ein oder anderen angerempelt hat. Ein Tauchpartner wie er im Buche steht. Sicher hat er das Kampftaucher Speciality gemacht. Dann war da die tolle Tauchgruppe. Gemeinsam angereist, viele coole Sprüche vor und nach dem Tauchgang. Beim Tauchen selbst wirkte das ganze - obwohl mit der ach so tollen NICHTPADI Ausbildung und viele TG Erfahrung geprahlt wurde - eher unbeholfen und nicht viel besser als bei den anderen Tauchpartnern die gerade einmal ihren OWD gemacht haben.
Eins ist auf jeden Fall klar. Es kommt nicht darauf an welches Kärtchen Du hast sondern wie Du tauchst. Ich gehe lieber mit einem vernünftigen und ruhigen, sich realistisch einschätzenden OWD ins Wasser als mit irgendeinem angeberischen DM, Cmas *** der lediglich eine große Klappe hat.
Ach ja. Hier ist noch etwas um zu nörgeln. Ich habe meinen OWD bei Paydi gemacht. Mein TL kann auch nach den Vorgaben anderer Verbände ausbilden. Er hat mehr als 20 Jahre Berufserfahrung. Das hat man bereits am Anfang der Ausbildung gemerkt. Im Übrigen kam mehr als im Lehrbuch angegeben wurde in der Ausbildung vor.
Es ist nicht entscheiden bei welchem Verband man zertifiziert wird sondern wie und von wem man ausgebildet wird!
Ach ja und noch etwas. Ich habe auch den AOWD mit gerade 20 TG gemacht. Und wisst Ihr was? Ich fand die zusätzliche Ausbildung gut und nicht verfrüht. Es wurde viel praktisches dazu gelernt. Darum geht es bei dem Paydi AOWD auch. Für viele der Hotshots hier ist ein "TiefTG" im Rahmen des Paydi AOWD auf knapp über 30m lächerlich. Ich fand es jedoch beeindruckend wie unterschiedlich man da etwa bei einem Geschicklichkeitstest im Vergleich zur Wasseroberfläche abschneidet. Es ist nicht wichtig dass man in ein wenig tiefere Bereiche geschnuppert hat sondern selbst merkt, dass bei tieferen TG mit bedacht vorgegangen werden muss. Der AOWD soll lediglich ein wenig mehr praktische Fertigkeiten vermitteln. Sicherlich ist der wirtschaftliche Aspekt und dadurch eine etwas knappere OWD Ausbildung nicht gerade ein Highlight.
Letztlich bleibt auch die Fortbildung einem jeden selbst überlassen. Wer nur das Lehrmaterial seines Verbandes kennt, sei es Padi, CMAS, VDST oder weis der Kuckuck was, wird stets Lücken haben.
Mein Rat an alle (Mit)anfänger:
Lasst Euch nicht von den selbsternannten "Tauchgöttern" verunsichern. Wenn Ihr meint eine Fortbildung ist notwendig, dann macht sie. Es schadet nie sich mehr Wissen und Fähigkeiten anzueignen. Alleine durch einen Kurs wird man jedoch nicht zum Meister. Wichtig ist es im Anschluss das ganze dann durch viel Praxis umzusetzen oder noch zu verbessern.
Kameradschaftliche Grüße an alle - auch diejenigen die nur ein CMAS Brevet haben-
AMBX1
(Der trotz Padi Ausbildung immer noch lebt.
) |
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  | Antwort von AndréM am 20.12.2006 - 06:17 Hi,
ich hab jetzt 80TG und bin noch immer schnöder SSI-OWD.
Mir ist der AOWD ziemlich egal, der kommt irgendwann von selbst (man lässt sich ja doch manchmal zu nem schpeschältie hinreissen )
Und in Hemmoor darf ich auch bald offiziell den
Rüttler machen, was will Taucher mehr?
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  | Antwort von bikefresh am 20.12.2006 - 07:22 @Tauchschule Spiritdivers:
" Wir zwingen den SSI Schüler dazu, das Tieftauchspecialty mit allen dazugehörigen Tauchgängen zu machen obwohl er sich beim ersten mal schon nicht wohl dabei fühlt. Ansonsten verweigern wir ihm die "Beförderung" zum Advanced. "---> Genau. Ich halte dazu, rein zufällig versteht sich, eine böse aussehende Harpune ganz zufällig in Richtung des Tauchschülers um dann die Frage zu stellen: Willst Du ein Tieftauch-Special machen? Aber überleg Dir die Antwort gut!!!!!!
Nein im Ernst, ich habe ja schon geschrieben, Vorteil von SSI ist die freie Specialty-Wahl, je nach Intressenlage, ohne Zwang etwas zu tun, was man nicht will. Ich gebe nur Empfehlungen was ich für sinnvoll halte, das Tieftauchspecial gehört meiner Meinung nach wegen der Vertiefung der Dekompressions-Theorie dazu, über Navigation müssen wir ja nicht erst diskutieren.
Aber die erste Empfehlung während und nach dem OWD-Kurs ist: tauchen, tauchen, tauchen. Wenn ihr etwas sicherer seid, könnt ihr über Specialties nachdenken, nur nichts überstürzen... so in die Richtung.
@BubbleDirk: Ich bin ein Verfechter weitergehender Ausbildung, dies nützt neben der Tauchschule in erster Linie dem Taucher. Und eine pauschale Aussage, den AOWD nicht direkt im Anschluß an den OWD zu machen ist aus meiner Erfahrung falsch, allerdings nur zu einem ganz kleinen Prozentsatz. Was nützt einem weiterführende Ausbildung, wenn es mit dem Tarieren noch nicht so klappt? Gerade bei Navigation in trüben Seen hier in Deutschland kann das für den Schüler ein frustrierendes Erlebnis sein: Strecke getaucht und beim Richtungswechsel im Grund eingeschlagen. Wenn so eine Ausbildung natürlich bei optimalen Bedingungen z.B. im Roten Meer stattfindet, ist das für den Schüler leichter. Ich setze aber eine Ausbildung in Ägypten nicht gleich mit einer im guten deutschen Tümpel, bei ganz anderen Bedingungen-sorry. Aber wer in Deutschland tauchen kann, kann überall tauchen. Der umgekehrte Fall wurde oben schon beschrieben. Ein Großteil der "Schönwasser-/OWD´s" geht nur einmal in einen deutschen See-leider, die wissen nicht was ihnen entgeht (außer dem Trainingseffekt), aber die Umgewöhnung ist für vielle zu groß.
@ambx1: -mein Reden- Mir ist Sch...egal welches Kärtchen ein Taucher hat, das Wichtigste ist die Einstellung zum Tauchen, der Rest kommt von ganz allein.
@AndréM: Gratulation zum SSI-OWD- eine sehr gute Wahl Leider wollen halt viele Tauchbasen den AOWD sehen, sonst ist nix mit tiefer 18m, selbst für "alte" CMASer mit über 2000TG (hab ich selbst schon erlebt)
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  | Antwort von AndréM am 20.12.2006 - 08:13 @bikefresh
Das mit den Basen ist wohl wahr.
Darum sollte man sowas im Vorfeld bereits abklären, dann sind auch in Ägypten >30m mit
<40TG kein Problem.
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  | Antwort von scuba_steffi am 20.12.2006 - 08:28 "Aber wer in Deutschland tauchen kann, kann überall tauchen."
Sehe ich aber anders. Meine schwierigsten Tauchgänge hatte ich in Ägypten. Heftigste Strömungen (auch abwärts), sehr starker Wellengang, einmal einen (nachdem das Zodiak voller Wasser geschlagen ist)Abgang ohne Lungenautomat in der Hand (da man sich bei der vorigen Welle festhalten musste, um nicht über Bord zu gehen halt das Ding losgelassen), unterm Boot festgessen, dann abgetaucht, vorher kräfig Wasser geschluckt, unten erstmal gekotzt,......Riff nicht gefunden da falsch abgesetzt.....wer weiss wo hingetrieben worden von der Ströumung und erst spät wieder eingesammelt......echt Stress pur. Schwierige Einstiege über die Bootsleiter bei starker Welle.....da ist mir ein entspannter Seetauchgang auch bei Kälte und schlechter Sicht aber lieber
und auch viel einfacher. Dank guter Ausbildung habe ich aber weder Panik gehabt, noch jemals den Drang, auch bei Problemen, auftauchen zu wollen, sondern lieber unten versucht, es zu lösen.
Dirk, ich wollte dir nicht auf den Schlips treten, ich wollte lediglich wissen, ob es nicht eine Mindestanforderung gibt
D3, ja das Bild habe ich in Spanien gemacht, allerdings beim Schnorcheln. |
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  | Antwort von Ursula77 am 20.12.2006 - 08:56 SSI,CMAS oder PADI
habe vor erst in ein paar Jahren meinen AOWD zu machen. Hab PADI-OWD und frage mich, wo ich meine Specility´s machen werde...? Möchte mich ja schließlich unbedingt weiterbilden, aber nicht gleich den AOWD machen. Werden diese Spec. von anderen "Unternehmen" anerkannt? Ist SSI besser als PADI? Padi war bei mir purer Zufall und ich finde dieses ganze werbetrallalla schon fragwürdig: "gehe heute noch zu deinem lokalen Divecenter und melde dich an..." von vorraussetzungen ist da nicht die rede (z.B. Mindestanzahl an TG). Naja, jedenfalls ist es ja auch immer eine Kostenfrage. Also, was kann man einem frischling wie mir raten? |
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  | Antwort von Tauchschule Spiritdivers am 20.12.2006 - 09:31 @ D 32
Es war eigentlich als Scherz gedacht... Allerdings wieso sollte einer der nichts mit Tieftauchen oder Nachttauchen anfangen kann, kein Advanced werden? Und noch kurz zum Thema Tänendrüse; wie soll ein 60jähriger noch die Leistungsanforderungen für so manche CMAS Kurse meistern können um an einen "Advanced" ** zu gelangen? Oder dürfen die dann keinen Schein mehr machen? Tauchen soll kein Elitärer Sport sein, bei dem Ältere, Behinderte, Kinder ausgeschlossen werden!!!!
@Ursula 77: wennst dich in deiner Tauchschule wohl gefühlt hast, mach doch einfach dort weiter. Geh nicht nach Kurspreisen oder Verbänden. Das Werbetrallala ist überall gleich. |
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  | Antwort von ambx1 am 20.12.2006 - 09:46 @ ursula77
Es ist egal bei welchem Verband Du Dich ausbilden lässt. Da gibt es kein Besser. Wichtig ist es einen guten Tauchlehrer zu haben und selbst an sich zu arbeiten. |
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  | Antwort von Tümpi am 20.12.2006 - 09:48 Aber hallo. Natürlich kann ein gut trainierter 60jähriger (oder 60jährige ) die Anforderungen für CMAS ** erfüllen. Was hast du für Vorstellungen von älteren Menschen. |
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   | Antwort von scuba_steffi am 20.12.2006 - 10:00 Elitär? Bei einem Sport, der nicht ungefährlich ist, wo einen der kleinste Versager im Ernstfall das Leben kosten kann? Naja.
Ich warte auf den Tag, wo Blinde Auto fahren dürfen und Kinder ab 8 den Motorradführerschein machen.
Weil man ja niemals irgendwen von irgendwas ausschließen sollte, schließlich hat jeder Mensch das Recht, Alles zu tun, auch wenn er dafür eigentlich ungeeignet ist. Ich komme in Versuchung, für meinen Sohn (10), mit angeborenem Herzfehler und für meinen Mann (41), mit mehreren Aortenprothesen, künstlicher Herzklappe und etlichen Schlaganfällen eine Tauchtauglichkeit zu beantragen.
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  | Antwort von Scott am 20.12.2006 - 10:56 wenn ich mir die obigen statements so ansehe, bin ich dann schon froh, dass jeder mensch die freie wahl hat, sich weiterzubilden wann immer er will, und nicht von euch abhängig ist
so entscheidet jeder für sich, wann, wo und mit wem er taucht oder kurse macht.
da tauchen so unheimlich schwierig und elitär ist, wundert es mich, dass es tauchen nicht als studienrichtung auf der uni gibt
schöne weihnachtsvorbereitungen und keinen stress
Scott |
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  | Antwort von Tauchschule Spiritdivers am 20.12.2006 - 10:58 Es geht nicht um Herzfehler, Asthma oder ähnliches. Sondern um Querschnittslähmung, Fehlende oder Unbewegliche Gliedmaßen usw.
Und wer hat dir diese Angst eingejagt? Von wegen kleinster Fehler kostet das Leben? Schon heftig |
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