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Mittelmeer: Vernesselung, Nesselung durch Tentakel
Abgesandt von taffe Watte Registriertes Mitglied am 01.08.2010 - 22:05:

Hallo Uli, hallo an alle...
im Medizin-Forum Hier klicken habe ich eine Frage gestellt- und zwar wie sich die Verletzung einer Anemone und einer Leucht- bzw. Feuerqualle abzeichnet.
Ich lag im seichten Wasser für ca. 1 Minute zwischen Steinen und nach 2 Std. sah es so aus, Fotos, als es schlimmer wurde, habe ich nicht:
Hier klicken ..
Hoffe, der link geht.
Uli, mir wurde geschrieben, Du hättest Fotos von ähnlichen "Küssen"?! Wo kann ich sie sehen?
Danke für jegl. Information.
Liebe Grüße, Sylvia aus Berlin




Antwort von andrej_v Registriertes Mitglied am 02.08.2010 - 07:43
Moin. Hm- Ich glaube pelagia noctiluca, also eine Leucht- oder Feuerqualle wars nicht. Es sei denn, die Qualle war schon reichlich inaktiv, bzw. halbtot bis tot. Normalerweise spürt man bei einer Vernesselung einer solchen Qualle einen schmerzhaften "Stich", der sich bei besonders "prächtigen" Exemplaren anfühlen kann wie ein Stromschlag. Auch die Vernesselungswunde ist nicht typisch. Die Qualle verursacht mit ihren langen feinen Nesselfäden meist striemenförmige Wunden, die an einen Peischenschlag erinnern.

Anemone? Vielleicht.

Gruß, a.
Antwort von Bio-Uli Moderator am 02.08.2010 - 09:53
Hallo Sylvia,
vielen Dank für das Foto. Man darf man deine Wunde als typisch für eine Vernesselung durch die Wachsrose Anemonia sulcata bezeichnen.
Wachsrosen kommen wegen ihrer Symbiosealgen ausschließlich im Flachwasser (Mittelmeer und Ostatlantik) vor, tummeln sich dort in allen Größen teils massenhaft zwischen den Felsen, und warten hier seit der Kreidezeit auf unbekleidete Touristen.
Etwa so: Hier klicken
Das Hauptgift dieser Seeanemone ist in seiner Struktur aufgeklärt. ATX-II, ein an Nervenbahnen angreifende Eiweißkette gehört dabei zu den giftigsten Stoffen auf unserem Planeten, besonders wenn man `ne Strandkrabbe ist. Säuger sind neurotoxisch weniger betroffen, allerdings lösen sich durch andere Giftstoffe der Anemone, basische Proteine, auch hier Zellen auf (Hämolyse), welche ausgedehnte Hautschäden (Nekrosen) nach sich ziehen können. Eine Sensibilisierung auf die Gifte erfolgt durch Mehrfachkontakt, die Symptome können dann noch stärker ausfallen.
Ich habe ein Bild von einem Kinder-Pospser, das Bekanntschaft mit den Nesselzellen der Wachsrose gemacht hat. Ich zeige es bei meinen Vorträgen zum Thema. Sieht nicht so großflächig wie bei dir aus, und wurde auch erst mit 48 Std. Verspätung gemacht. Bei beiden sind jedoch die vergleichsweise breiten und typischen roten Tentakel-Spuren zu sehen.

Bio-Uli
Antwort von Bio-Uli Moderator am 02.08.2010 - 11:36
Die User-Kommentare aus dem Medizin-Forum sind weitestgehend falsch bis nicht hilfreich, ebenso wie die von taffe Watte akut aus dem Netz gezogene Behandlungsinfo.

Zunächst ist immer wieder erstaunlich, dass Einheimische und insbesondere Nicht-Laien so etwas nicht kennen. Spätestens ein Apotheker, Arzt am Mittelmeer sollte die Symptome des "Cnidarismus nudorum" kennen, übersetzt mit "Nesselsucht der Nackten". Man liest diesen Fachterminus in medizinischen Lehrbüchern seit über 50 Jahren. Der Umfang der Nesselung ist sicherlich ungewöhnlich, aber taffe Watte hat sich ja auch mit dem Bauch komplett in ein kleines Anemonenfeld gelegt.

Das Brennen kann jeder nachvollziehen, der mit dem Nagelbett (nicht mit einer durch die dicke Epidermis geschützen Fingerkuppe) mal einen Tentakel einer Wachsrose kontaktiert. Auch der "Blasenwurf" stellt sich schnell, nach spätestens 1 bis 2 Stunden ein.
Nunmehr ist ein Spülen mit 5%-Essigsäure (Haushaltsessig) meist nicht mehr erfolgreich, da schon die Nesselzellen meist schon durch Reiben, Kratzen, Spülen entfernt sind, sie schadet aber nicht. Es geht bei der Essigbehandlung letztlich um die Deaktivierung noch verbliebener Nesselzellen auf der Haut direkt nach dem Kontakt (auch wenn Tentakel kleben geblieben sein sollten). Die Methode funktioniert aber nur bei einigen bestimmten Nesseltier-Arten, darunter allerdings allen Seeanemonen. Spülung mit Salzwasser ist immer dann angesagt, wenn man keine Ahnung hat, welches Nesseltier zugeschlagen hat (das ist allermeistens der Fall), da die Wirkung von Essig artabhängig auch kontraproduktiv, und zu weiteren Entladungen der Nesselzellen (Nematozyten) führen kann. Trockener Sand soll evtl. sichtbare Tentakelreste abbinden. Damit "herumzureiben" wie von taffe Watte geschrieben/im www gelesen, ist aber auf jeden Fall zu unterlassen.

Ich bin sicher, ein 0815 (sorry) -Arzt hätte auch nur eine Antihistaminika- und Standard-Kortison-Salbe aufgetragen, sowie Antibiotika und Schmerztabletten verschrieben.
Bei solch schwerwiegenden Vernesselungen sind jedoch Antihistaminika in Tablettenform angebracht, allerdings werden sie von sensiblen Patienten manchmal nicht gut vertragen. Im Gegensatz zu üblichen (Hydro-) Cortisonpräparaten ist "Prednison" ein sehr starkes, aber auch sehr wirksames Cortison-Präparat bei Vernesselungen (s.a. Hier klicken), in Tablettenform oder als Salbenbestandteil. Antibiotika wie Penicillin sollen eine Entzündung der bald nässenden Wunde verhindern, sie können aber ebenso wie die Schmerztabletten (nicht gegen den Juckreiz nehmen!) die Entzündung/Quaddelbildung bei Unverträglichkeit deutlich verstärken. Tricky.

Eispackungen helfen prinzipiell bei Schmerzen, ja, und werden auch immer noch standardmäßig bei Insektenstichen etc. von Ärzten empfohlen, um die Erweiterung der Blutgefäße zu verlangsamen. Aber:

Bei jeder Vernesselung wird auf jedenfall Histamin aus Mastzellen freigesetzt wird. Dieser Mediator ist für die Ödembildung (Quaddeln) und Entzündungsreaktion verantwortlich. Je eher es zu einer Unterbindung der Ausschüttung kommt, umso erfolgreicher die Behandlung.
Ich "experimentiere" in diesem Zusammenhang seit diesem Jahr sehr erfolgreich mit der Wärme-Therapie. D.h. die genesselte Hautstelle wird (ggf. nach Spülung) kurz moderater Hitze ausgesetzt. Kurz, das bedeutet dabei nicht länger als 10 Sekunden, und moderat bedeutet 50 - 52 Grad. Dafür gern auch ein paar Mal hintereinander, mit 5 oder mehr Sekunden Pause dazwischen. Es wird kurzzeitig heiß und schmerzhaft, aber die Ungemach lässt schnell wieder nach. Zweck des Ganzen: Ende der Histamin-Ausschüttung, die folgende Entzündungsreaktion wird erst gar nicht entstehen, bzw. gestoppt. Arztbesuch und Medikamente sind ergo nicht mehr nötig, außer man wäre allergisch auf das Nesselgift (ebenso dramatisch wie sehr selten) oder "es klappt nicht".

In Bälde wird wohl ein Fach-Artikel zum Thema in der Szene zu lesen sein.
Kommentare / Erfahrungsberichte über ebenfalls erfolgreiche Behandlungen von Nesselungen mit Wärme (beispielsweise über `ne warm-heiße Kaffetasse, `nen erhitzen Teelöffel o.ä.) sind in diesem Zusammenhang sehr willkommen. Ausprobieren kann es jeder ohne Meerestierkontakt und zuhause auch bei Mücken- oder anderen Insektenstichen.
Besten Dank!

BIO-Uli -> Uli Erfurth, info"ät"bionaut-online.de
Hier klicken

Antwort von Frank Z. Registriertes Mitglied am 02.08.2010 - 14:18
Uli das war top

solche Beitäge wünscht man sich auch in den anderen Foren
Antwort von andrej_v Registriertes Mitglied am 02.08.2010 - 14:36
Stimmt, eine großartige und quasi allumfassende Antwort. Das nächste mal, wenn mich Anemonia sulcata annesselt werde ich mich erst mal verneigen und geehrt fühlen, fürs lange warten. -)) Das mit dem kurz erhitzen klingt toll, das merke ich mir!
Die Spanier in bestimmten Regionen kippen sich gerne auf jede Art von Vernesselung ein stinkendes Putzmittel (Lechia) was ziemlich gut wirkt. (viel Ammoniak drin...) Tauschen also Vernesselung gegen eine Verätzung, aber immerhin hat man was getan. -lol
Antwort von taffe Watte Registriertes Mitglied am 02.08.2010 - 20:24
Hallo Uli,
vielen Dank für Deine umfassende Antwort und das Bild (ja, diese "Tentakelchen" (sagt man so dazu?) passen exakt). Klasse!
Zu Deiner Wärme-Therapie kann ich jetzt schon etwas sagen: Ich habe zwar sicher keine 50°-55° erreicht, doch auf Mallorca war es sehr heiß und ich genoss die Wärme auf dieser Stelle. Zuvor kühlte ich, doch hatte ich sofort starke Schmerzen. Bis auf 2x Kortison-Salbe (setzte ich sofort ab, weil ich das Gefühl hatte, die Haut könne nicht atmen), habe ich nur Salzwasser und Wärme herangelassen.
Wo kann man Deinen Vorträgen zuhören?
Erscheint Dein Fachartikel hier im Bio-Forum?
Nochmals vielen Dank!!!!
Gruß Sylvia
Antwort von Michelli Registriertes Mitglied am 02.09.2013 - 13:28
Hallo zusammen!

Ich war Mitte August eine Woche auf Mallorca im Urlaub und wir hatten eines Abends dann die glorreiche Idee, nachts in einer kleinen Bucht baden zu gehen.
Dort hab ich irgendwann, als ich gerade in der Nähe von Felsen war, einen sengenden Schmerz und ein Brennen an meinem linken Knie gespürt. Hab dort dann irgendetwas von meinem Bein gezogen und es aus Panik weggeworfen und bin dann aus dem Wasser raus.

Hatte dann in der Nacht hohes Fieber und kleine Lähmungserscheinungen und beim Aufstehen einige Stunden später unglaubliche Schmerzen im Knie. Konnte das Knie nicht mehr abbücken und hat immer mind. eine halbe Stunde gedauert, bis ich wieder ein wenig auftreten konnte. Bin dann zur Apotheke und die waren da ganz geschockt, weils mittlerweile so aussah:
"Hier klicken"


Die haben mir eine Salbe mit Cortison gegeben, was aber nicht viel geholfen hat. Mein Knie ist immer mehr und mehr angeschwollen, wurde ganz rot rundherum und die Striemen sind richtig dunkelrot geworden.
Als ich dann nachmittags kurz vor einem Kreislaufkollaps war, beschloss ich abends zum Arzt zu gehen. Der wusste zuerst auch nicht so recht, was mich da umarmt hatte, meinte dann aber, das wäre eine ziemlich giftige Feuerqualle gewesen.
Dort hab ich dann zwei Spritzen bekommen, eine mit Schmerzmittel und eine, damit die Schwellung und das Rote rundherum etwas weggeht. Ebenso hab ich Antibiotika und zwei Salben verschrieben bekommen, welche ich auch direkt am Abend angefangen habe, zu nehmen.
"Hier klicken"


Das war nun vor zwei Wochen und letzte Woche hat sich irgendwann ein Schorf gebildet über den Striemen und mittlerweile ist der Schorf runter und die Striemen sind, bis auf ein paar tiefe blutige Stellen, nun rosa.
"Hier klicken"
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Hab nun vorhin hier ein wenig im Forum gelesen und rausgefunden, dass das wahrscheinlich eine Wachsrose war, die mich da umarmt hat, was natürlich auch gut passen würde.

Nun frage ich mich, ob jemand von euch weiß, ob ic von dem ganzen Narben behalten werde oder ob es Chancen darauf gibt, dass alles vollständig verheilt? Hat jemand so etwas schon einmal gehabt?

Danke schon im Vorraus für eventuelle Antworten und entschuldigung für den langen Text!

Liebe Grüße,
Michelle
Antwort von Bio-Uli Moderator am 02.09.2013 - 16:24
Hallo Michelle, vielen Dank für den sehr informativen Bericht über deine sehr heftige Reaktion.
Das Wachsrosen-Toxin hat es schon in sich, und ich vermute, dass du auch bei einem Zweitkontakt evtl. noch stärker reagieren könntest. Da wäre ich im Mittelmeer von nun an sehr vorsichtig: Maske tragen, evtl. Lycraschutzanzug beim Baden!
Ich vermute allerdings, dass bei dir die Narbenbildung nicht oder nicht sehr sehr ausgesprägt sein wird, obwohl, wie ich weiter oben schrieb, ausgedehnte Hautschäden (Nekrosen) prinzipiell möglich sind. Das sieht aber doch alles schon recht gut aus. Ein Hautarzt hier in D sollte Auskunft und Rat geben können.
Sollte die Wunde wieder aufbrechen (was in seltenen Fällen möglich ist), oder sich sonst wieder etwas "intressantes" ergeben, gib bitte Bescheid! Vielen Dank!
Antwort von taffe Watte Registriertes Mitglied am 05.09.2013 - 02:17
Hallo Michelle,
mein Kuss der Anemone liegt nun 3 Jahre zurück und ich habe, bis auf die Stelle die mehrfach "vertakelt" wurde, keine Narben zurückbehalten. (Das sehe nur ich ab und zu, weil ich weiß wo die Verletzung war). Klick mal mein Foto ganz oben an - ich hatte eine Stelle, die enorm betroffen war, aber auch diese ist erblasst.
Wenn ich Dein Bild betrachte, sind es einzelne Striemen - das wird gut verheilen, denke ich.

@Uli - danke im Nachhinein für den tollen Artikel in der "Tauchen" mit u.A. meinem Bauch.
Das mit dem Zweitkontakt finde ich sehr interressant. Ich hatte keinen, aber habe seitdem heftige Reaktionen mit Kriebelmücken. Das steht wohl weniger im Zusammenhang, oder? Toxin?

Michelle - Dir gute Besserung!

Liebe Grüße, Sylvia

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