Motoren Abgesandt von Geräusche am 18.03.2007 - 17:46:
Hallo zusammen,
über Scooter wurde hier ja schon viel berichtet kann mir jemand Links oder Adressen von den Hersteller der verschiedene Motoren schicken???
danke
Antwort von Michael Fisch am 18.03.2007 - 18:44 Yeah, die billigsten gibts bei Ebay 400W und eine Stunde Laufzeit mit 24V 6A Akku
Am sonsten, www.gavinscooters.com , www.silentsubmersion.com , www.gds-techdive.com , Zeuxo, x-scooter und ein paar andere.
Keine wird freiwillig Wickelungsdaten bekannt geben, die sind Geschäftsgeheimnisse, und streng gehütet.
Am einfachsten kommt Mann dran durch der Kauf eine Scooter, und die Wicklungen runterschneiden und dabei zählen, von der zerlegte Motor. Wie und wer der Motor danach für dich neu wickelt bleibt dir überlassen, es hat mir sehr viel Zeit und Geld gekostet bis ich die Daten zusammen gehabt haben, und noch länger bis mein Ankerwickler in die Lage war meine Wünsche zu erfüllen.
Michael
Antwort von Silberflosse am 18.03.2007 - 19:08 @Michael Fisch
Meinst Du echt, dass Zählen der Wicklungen reicht?
Ist da nicht noch ein wenig mehr erforderlich?
z.B. die Güte der Ankerbleche?
Achso, ganz nebenbei. Man kann kein Perpetuum Mobile bauen
Antwort von OlafK am 18.03.2007 - 21:38 Jetzt wird`s lustig - fehlt nur noch der Tri ...
Was Michael ansprach betraf ja überwiegend "nur" Gavin u.Co.. Sonst sieht es so aus : Wenn Du keine Ahnung von Motoren hast dann lass es, hast Du Ahnung dann ist die Fragestellung falsch ...
Ansonsten funktioniert das so :
1. Was will ich und was kann ich ??? (Geschwindigkeit, Laufzeit, Aufwand, ...)
2. Was will ich ausgeben / riskieren ???
3. Mach ich`s oder lass ich`s ???
4. Machen oder kaufen ???
Ich würde nach Deiner Fragestellung für Dich antworten "Kauf das Teil - in 3 Teufels Namen" !!!
Eigenbau bedeutet, daß Du bis zum Dich befriedigenden Scooter min. 10TE versenkst ...
Olaf (der bisher 6 Scooter gebaut hat und immer noch nicht klüger ist)
PS: Das Thema Umwickeln kann man auch rechnen - wobei dann immer noch die Thematik, Theorie vs. Praxis bleibt. Bei 1x Umwickeln ~ 300E ein kleineres Experiment ...
Antwort von OlafK am 18.03.2007 - 22:01 Nochmal Fahne hochhalten,
sorry - es gibt Google und Co.
Die Motorenhersteller von Tekna, Gavin (die haben ja den Charme, daß sie einfach in einen Zylinder eingebaut werden können (welcher Motor nicht ? - wirst Du wohl nicht so einfach herausbekommen. Die sitzen wohl zwischenzeitlich in Fernost. Die Qualität der Motoren ist dadurch nicht besser geworden. Radiales und axiales Spiel sind "follllll nomaaal". Der extreme Vorteil der Teile ist nach wie vor, daß es eine komplette funktionierende Einheit (Motor+Dichtung+Schraube+..) gibt. Aktueller Lieferant für die bei Oceanic gelandete ex. Produktpalette ist "Seeman Sub". Versuch Dein Glück. !!! Lieferzeit gern 1/2 Jahr !!!
je nach dem was du für Ansprüche hast können auch folgende Quellen in betracht gezogen werden:
*E-Außenborder (Standard, Brushless, Torquedo)
*Standard E-Motoren 250 - 400 Watt
*Modellbau (meist Brushless, 15 kw aus 2 kg Motor...allerdings teuer und meist mit zu wenig Drehmoment)
Alles problemlso via googel zu finden.
Probleme mit Abdichtung, Schrauben/Düsendesign,... etc. sind vorprogrammiert - da kannst du dem Olaf glauben.
gavin, ss, gds verwenden nach meinen Kenntnissen die Oceanic Motoren und modifizieren die wie oben beschrieben. Lieferzeiten und Qualität der Rohware ist nicht wirklich zufriedenstellend.
X-Scooter hat einen Brushless - keine Ahnung von wem. Torpedo hat einen E-Außenbroder.
Multitec, Aquazepp, suex - keine Ahnung.
Man kann sich mit Gebrauchtteilen ein nettes Spielzeug zusammenbaun, dass durchaus einen netten Einsatzrahmen hat und kostengünsig ist - Werkstatt und eigene Fähigkeiten vorausgesetzt. Will man aber ernsthaft seine Tauchgänge planen....naja das ist ein anderes Thema.
Das wurde hier sicher schon ein paar mal diskutiert. Jeder der irgendwie Zugang zu einer Drehbank und einer Fräse hat, möchte sich ein DPV zusammenageln.
Für ein Modell lohnt das nie und nimmer. Nur mal so ein paar Punkte die man vor der Motorauslegung bedenken sollte:
- Eingegewicht des Scooters
- Einsatzgebiet (Drag des Benützers)
- Einsatztiefe
- Max. Schub
- Max. Laufzeit
- mind. Reichweite
- Düsen- / Propellerkombination
- Drehzahl des Props
- Wirkungsgrad im Teillast- und Vollastbereich
- Drehzahl des Motors
- Wellendrehzahl, evtl. über Getriebe
- Wellen- Nabenverbindung
- Wellenkupplung
- Wellenabdichtung
- Ansteuerung
- Not-Aus
- usw. usw.
Wenn man es gut machen will, ist man schon eine ganze Weile damit beschäftigt. Da kaum einer Schifffahrts-, Elektro- und Maschinenbauingenieur in einem studiert hat, kann selbst die Beurteilung ob was gut oder schlecht ist schon schwer fallen.
Wenn man bei 2 oder 3 Punkten aufgrund von Standardartikel die unweigerlich bezogen werden müssen, alleine 10 oder vielleicht sogar 15% Wirkungsgrad eingebüßt werden, dann gehen Dir in Summe 40% Fahrzeit verloren. Statt gewünschter 90min, fährt er nur noch 55 oder 60min. Dafür ist die Geschwindigkeit dann nicht bei 55 oder 60m /min, sondern nur noch bei 45 oder 50m.
Die Gefahr sich mit viel Aufwand eine lahme Ente zusammenzutackern ist schon gegeben. Aber jeder ist seines Glückes Schmid.
Viele Grüße, Patrick
Antwort von conga am 19.03.2007 - 20:17 Hallo Leute, ich muss einfach noch mal blöd fragen. Ist es wirklich so schwer? ich hab auch schon darüber nachgedacht und mich auf grund der unterschiedlichen Meinungen nicht getraut. Zu meinem Einsatzgebiet : es ist ein See der ca.60m tief und 5km lang ist, also keine Höhle oder so.
Tauche meist mit D12 und 2 Stage manchmal auch mit D 18 und 3Stage, Zeit der Tauchgänge 90 bis 120min. Ich kann mir einen 3000€ teuren Spaß einfach nicht leisten und ne Alternative gibt es einfach nicht ein paar Teile bekomm ich zu null
bis auf den Motor und die Schraube.
also ist es machbar? oder ist es wirklich fast unmöglich?
Antwort von henri am 20.03.2007 - 00:07 Hey Patrick, mal `ne Frage:
Meinst Du ernsthaft, jemand bei Gavin ht sich über eine Deiner Fragen ernsthaft Gedanken gemacht? Die Dinger sehen aus, als ob die einfach mehr zufällig zusammengepfuscht sind. Und sie funktionieren mehr oder weniger auch.
Man muß aus dem Scooterbau auch keine Wissenschaft machen. Letztenlich ist es bloß ein wasserdicht verpackter Motor und Akku.
Grüße,
henri
Antwort von Michael Fisch am 20.03.2007 - 08:16 "Meinst Du ernsthaft, jemand bei Gavin ht sich über eine Deiner Fragen ernsthaft Gedanken gemacht? Die Dinger sehen aus, als ob die einfach mehr zufällig zusammengepfuscht sind. Und sie funktionieren mehr oder weniger auch."
Yeah, aber ab eine George Irvine Wreck Wicklung, Silent Submersion Regular Wicklung oder meine Wicklung heben die Mako Moteren ab, mein neueste Scooter ist fast so schnell wie mein Auto
Wie wärs mit ein Scooter Rennen am Bodensee?
Strecke: Tennisplatz > Sonja > Tennisplatz
Startgeld: €10
Das ganze Startgeld wird unter die erste 3 Plätze verteilt 50%, 30%, 20%
Michael
Antwort von OlafK am 20.03.2007 - 08:51 Hallo Conga,
ne schwer ist es nicht. Nimm eine vorhandene Motor/Propeller-Einheit (z.Bsp. von Oceanic oder auch Ibäh). Preis (weis ich nicht mehr) ich denke ab ~ 1TEuro. Etwas Rohr, etwas Halbzeug, ein paar Akkus, etwas Draht, eine Drehmaschine auf der entsprechend große Teile auch bearbeitet werden können und schwuppdiwupp ist er fertig. Probleme : Liefermengen (gern deutlich größere Losgrößen 6m Rohr -> naja schmeißt Du den Rest weg); Drehmaschienen die für diese Größe geeignet sind, so ca. 20% des Drehmaschienenbestands u.s.w.u.s.f.. Die Auslastung der Drehbänke ist im Augenblick hervorragend ...
@henri :
naja - ich will hier nicht die Aussagen diverser Leute die sich damit sehr gut auskennen (z.Bsp.: R.B.) bestätigen. Nur soviel : Auch wenn es bei z.Bsp. Gavin Details gibt die schon etwas verwunderlich bzw. verbesserungswürdig sind, ist er doch hinsichtlich Zuverlässigkeit, Modularität ... immer noch der Ideengeber Nr.1. Immerhin existieren davon "geringfügig" mehr Exemplare wie z.Bsp. Bartele, Multitec und Co. und die werden auch noch zum tauchen mitgenommen tse tse ...
Manchmal ist der Satz mit dem "Never touch a running S..." gar nicht so übel.
Als Schlussfolgerung würde ich sagen : Hast Du eine Drehmaschiene zur Verfügung wo die Fertigung nix kostet dann ja OK - aber auch dann stellst Du gaaanz fix fest, daß es schwer fällt die Kosten wirklich signifikant unterhalb den Kosten für ein fertiges Produkt zu halten (aus meiner Sicht solltest Du min. 1/2 anpeilen). Garantiegeber bist Du dann auch noch selbst ...
Die Nummer "3000 hab ich nicht" würde ich dann eher so ausdeuten : dann spar etwas und kauf Dir ein funktionierendes Produkt. Sonst kann es passieren, daß Du im Endeffekt für weniger Geld etwas hast was Du irgendwo gaanz weit hinten in der Garage versteckst (nee nee unsere Scooter sind nach wie vor regelmäßig im Wasser, auch gern Höhle).
Bei irgendwelchen Eigenbauten sollte man IMMER auch in Betracht ziehen, daß es komplett in die Hose gehen kann. Die Wahrscheinlichkeit sinkt, wenn mann mehr oder weniger bewährte Komponenten einsetzt. Da ist dann aber meist Schluß mit " ich hab` da noch im Keller zu liegen ...". Dazu kommt, daß ohne Beziehungen die Teile und Materialien als Endkunde mit gehörigem Aufschlag bezogen werden müssen ...
Also nochmals im Telegrammstil, das Konzept scheint simpel, Gehäuse, Akku, Motor und genau das lockt zum Selbstbau. Wer glaubt das das für lau geht, hat sich entweder keine Gedanken zu dem Thema gemacht oder bescheißt mit dem Material seinen Chef. Da stecken mal locker 400 EUR Rohmaterial drin ohne jedlioche Bearbeitung.
Wie Olaf schon schrieb, entweder auf Bewährtes zurückgreifen, das geht nicht für umsonst. Oder selbst entwickeln, das kostet nochmehr - Geld und Zeit. Vertraut einfach mal ERfahrungen von Leuten dies es schon gemacht haben. Und wenn man schon mal für 1.000 EUR Teile in die Tonne legt, weil man sich einfach verkalkuliert oder verplant hat, treibt einem das schon die Tränen in die Augen. Spätestens in diesem Moment kommen die Gedanken auf, sich einfach so ein Scheißteil zu kaufen. Und die 4.000 EUR sind dann gar nicht mehr so teuer. Das relativiert sich dann ganz schnell.
@ henri,
die Frage ist berechtigt. Erstens halte ich die Gavins bei weitem nicht für das Maß der Dinge. Und Entwicklung ist hier sicher durch nachhaltiges Probieren abgelaufen. Auch eine Mehtode, sicher die langwierigste. Wenn man aber mehr oder weniger damit als erster auf dem Markt aufkreuzt, zahlen die Updates die Kunden und nicht der Hersteller.
@ Michael,
steht in der Bodenseeverordnung von 2006 nicht drin, dass dort nicht gescootert werden darf ?
Das Startgeld könnte man ja auch zur Begleichung irgendwelcher Ordnungssgelder benützen. Was macht eigentlich Eure neue HP ?
Viele Grüße, Patrick
Antwort von henri am 20.03.2007 - 10:59 Ich hab noch keinen Sccoter gebaut, eigentlich habe ich noch keinen gebraucht, aber ich weiß zwei Dinge:
1. Die Technik, die in Gavin etc eingesetzt wird, hat insgesamt eine schlechte Energieumsetzung (Wirkungsgrad). Da vielen mir schon andere Konzepte ein. Allein an der Zeit für den Bau der Prototypen fehlt es. Aber wer weiß, kommt vielleicht noch.
2. Man kann einen weiterentwickelten Scooter für deutlich weniger als 2k€ (+ viel Arbeitszeit) bauen (Als Prototyp). Die Gavin sind bezogen auf die Materialien deutlich zu teuer. Aber wie heißt es so schön: "Jeder Preis, der bezahlt wird, ist gerechtfertigt." Ein Grundgesetz der Marktwirtschaft. Ich würde das Geld für die Dinger jedenfalls nicht ausgeben.
Grüße,
henri
Antwort von Michael Fisch am 20.03.2007 - 13:34 @ henri,
Zugegeben, Gavins sind Scheisse!
Aber, bis jetzt hat keine ein erfolgreichere Scooter gebaut, falls du es schaffst werden abertausende Gavin Besitzer ihre Scooter im Ebay setzen, und Schlange stehen um deine zu kaufen.
Andere habens versucht, und versagt.
Die allerwenigsten habens geschafft was gleichwertiges herzustellen.
bin jetzt gespannt, aber falls es doch klappt, will ich 3 von die ersten 5 Stück haben.
Michael
Antwort von henri am 20.03.2007 - 21:46 Bei meiner zur Verfügung stehenden Zeit kannst Du bis dahin gerne so 2 bis 3 Gavin-Scooter verschleisen...
Antwort von djerbadiver am 21.03.2007 - 17:09 Gaehn, also wieder mal nur ein destruktiver Verbalerotiker
Antwort von michael c am 28.05.2007 - 22:01 ich weis gar nicht was ihr habt scooter bauen ist einfach .ich habe mir einen gebaut mit 34Ah 12v und bin gerade dabei einen mit 51 AH zu bauen der nächste mit 76 Ah ist auch schon im bau .das teil ist schnell und zuverlässig. wer handwerklich geschickt die nötigen maschinen besitzt oder zugriff auf solche hat und vielleicht noch ein wenig cad Kenntnisse hat kann sich so ein ding selbst bauen. wer das nicht hat sollte die Finger davon lassen .mein erster scooter hat komplett 250 Euro gekostet .dazu muss ich aber auch sagen das ich das material mir zusammen geschnorrt habe und nur Akkus dichtungen und div kaufen musste.
Antwort von azepp am 03.03.2008 - 19:15 @fisch:"Aber, bis jetzt hat keine ein erfolgreichere Scooter gebaut.."
ups, erfunden hat die Dinger Aquazepp und es war bei weitem der erste, Gavin hat nachgebaut, wenngleich auch verändert. Motor von Aquazepp ist ungeschlagen :40 kg Schub!, neuere Modelle 35 kg.
Und wenn tausend verkaufte Aquazepps, die zum Teil mit 15 Jahren noch immer ihren Dienst tun, nicht Erfolg haben heisst...
Bauen kann man sicher selber einen, wenn sich vorher einer jahrelang Gedanken gemacht hat und alles erprobt hat, dann ist nachbauen sicher nicht so schwer.
Der Preis eines Scooters enthält ja auch diese vielen Gedanken und Tests, und unzählige Materialerprobungen.
Ein Aquazepp kostet um die 4000 Euro, hält aber 20 Jahre und länger.
Taucher.Net startet Umfrage .. (29.10.2008) Einträge in Datenbänken, unzählige Beiträge in den Foren, Berichte auf SPIEGEL ONLINE: Das Thema Sicherheit auf Tauchsafaris ist zurzeit in aller Munde. Und auch uns als größter deutschsprachiger (mehr) Kurzbewertungen in der Produ.. (22.05.2008) Ab sofort ist es möglich in unserer Produkt-Datenbank Kurzbewertungen zu Ausrüstungsgegenständen abzugeben. Es würde uns freuen wenn möglichst viele unserer User ihre eigene Ausrüstung hier kurz (mehr) DiveInside mit Rekordauflage! (10.04.2008) DiveInside mit Rekordstart! Der Frühling beflügelt nicht nur Taucher und deren Hormone, er sorgt auch dafür, dass DiveInside – das authentische Onlinemagazin von Taucher.Net – mit einer (mehr)
Aktuelle Bootsberichte:
M/Y Seven7Seas (02.12.2008) Mein Mann und ich waren gerade eine Woche vom 24.11. bis 1.12. auf der Seven Seas auf der Brothers/Deadalus Tour. Es war unsere erste Tauchsafari und wir sind total begeistert!! Die Seven Seas ist (mehr) M/Y Seven7Seas (02.12.2008) Mein Mann und ich waren gerade eine Woche vom 24.11. bis 1.12. auf der Seven Seas auf der Brothers/Deadalus Tour. Es war unsere erste Tauchsafari und wir sind total begeistert!! Die Seven Seas ist (mehr) Thorfinn (30.11.2008) Bin soeben von einem Kurztrip aus Mikronesien zurück. Da die „ Truck Lagoon“ bekannt für seine Wracks ist, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, dort einige Tauchgänge zu unternehmen. Alle Wracks (mehr)
Karibiksport.de (24.11.2008) Mein Mann und ich hatten im September 2008 einen Traumurlaub auf Bonaire. Die Betreuung durch Inka war super, vom Abholen morgens um 4.00 Uhr, gemeinsamen erjagen von Zahnbürste, Sonnencreme, T-Shirt (mehr) Lagona-Travel (23.11.2008) Wir sind über die Suche nach einem Hotel/einer Basis mit attraktivem Hausriff und guten Bewertungen über die Lagona-Divers in Dahab auf Lagona-Travel als Reiseveranstalter gekommen. Ein erste Anfrage (mehr) Clownfish Travel, Philippine.. (22.11.2008) So einen Reiseveranstalter hab ich noch nie gehabt, absolute Spitzenklasse. Als es bei der Planung meines ersten Philippinen Urlaubs Probleme mit der Airline gab, da hat Harry schon geholfen alles in (mehr)