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 | Niveau sinkt weiter :-( Abgesandt von D-32 am 21.11.2007 - 21:03:
Grusel! Steht doch in dieser Meldung
Hier klicken
dieser Inhalt:
"Hierbei müssen noch vier Freiwasser-Tauchgänge durchgeführt werden. Die notwendigen Übungen können beliebig auf diese Tauchgänge verteilt werden. So ist es möglich alle Übungen mit einem Tauchgang zu erledigen und die übrgen drei Tauchgänge zu geniessen."
Au fein! Abgesehen vom Rechtschreibfehler im letzten Wort heißt das: Sämtliche Freiwasser-Ausbildungsteile schafft man bei SSI in einem einzigen Tauchgang.
"Angekoppelt an den Indoor-Diver sind einige Specialities, welche auch im Pool erworben werden können. Hierzu gehören ... der Shark Diver."
Haitauchen im Pool? 
PADI ist schon ziemlich niveaulos, aber was SSI hier propagiert, ist kaum zu toppen! |
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 | Antwort von tauchender Kakadu am 21.11.2007 - 21:18 Ist doch cool, ist bestimmt ein geiler Pool mit den Haien und so.
Fehlt noch ein paar Speciallies:
Pool-Deep-Diver
Pool-Scooter-Driver
Pool-Underwatercleaner
Pool-Underwaternavigator
Pool-Ceramic-Photographer
Pool-Clor-Analyst
und zum Einstieg den Pool-Boy
...und alles in einem Kurs ohne Anzug, ohne Flasche und so´n Zeug
Echt geil |
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  | Antwort von Nowotaucher am 21.11.2007 - 21:22 Hallo D32,
so wie ich das lese, werden alle Übungen im Bad geübt bis sie wirklich sitzen. Dann muss im Freiwasser gezeigt werden, dass man diese Übungen beherrscht. Wenn nicht bekommt man den OWD nicht.
Und, wo ist das Problem? Ehrlich gesagt wäre es mir um einiges lieber wenn bei uns am See nur noch die Leute hineingelassen werden, die soweit schon halbwegs tauchen können.
Aber so oder so, die boot steht vor der Tür und ich werde da auch mit SSI sprechen und mir das Konzept dahinter genauer erklären lassen, ehe ich mir eine echte Meinung bilde.
Aber erst einmal aburteilen ist echt Klasse
Gut Luft,
Andreas |
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  | Antwort von tl3 am 21.11.2007 - 21:29 Nun ja, so etwas gibt es auch in unserer so geliebten CMAS.
Da heißt es Grundtauchschein (Pool Diver).
Der mit den nötigen Freigewässer TG zum Basic Diver, Open-Water-Diver oder CMAS* „erweitert“ werden kann.
Die Geschichte ist also nicht soooo neu.
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  | Antwort von Santa Claus am 21.11.2007 - 21:51 Interessant wäre, ob ich die Specialties (oder wie man das schreibt), die ich schon als Indoordiver im Winter ablege, auf den AOWD anrechnen kann. Dann könnte ich Ende März beim 1. TG den OWD machen, die Specialties hätte ich ja schon gemacht, dann noch ein Wochenende ein paar mal rein (man kann ja einen 40min-TG auch in 3 20min-TG logbuchmäßig werten), und fertig: AOWD am 1. April.
Und am 2. April gehts nach Hemmoor. E5.
Ich wüßte schon jemand, dem ich den ID zu Weihnachten schenken möchte..  |
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  | Antwort von JFibu am 21.11.2007 - 21:54 Ich find es viel interessanter, dass ich die Threadstarter schon an der Überschirft erkennen kann! |
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  | Antwort von Nowotaucher am 21.11.2007 - 21:56
JFibu
Wobei ich ja jetzt vom Threadstarter schon gerne einen weiteren Kommentar hätte.
Gut Luft,
Andreas |
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  | Antwort von u.blueher am 21.11.2007 - 22:02 Ach Nowotaucher,
wozu denn dieses. Ich bin erst seit 4 Monaten reg. und glaube, den weiteren Kommentar schon zu kennen. Nicht wortwörtlich, aber mit Sicherheit sinngemäß.
Gruß, Uli. |
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  | Antwort von Kellerkind am 21.11.2007 - 22:25 @Santa Claus: "(man kann ja einen 40min-TG auch in 3 20min-TG logbuchmäßig werten), und fertig: AOWD am 1. April.
Und am 2. April gehts nach Hemmoor. E5."
Solltest Du Deine Tauchgänge auch so berechnen, dann bleib am 2.April lieber oben. Es könnte sonst nach 2/3 Tauchgang die Luft alle sein |
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  | Antwort von Euregiotaucher am 21.11.2007 - 22:26 Pool Deep Diver ??
Kannst du im Nemo machen. Mit gut 35 meter sollte das reichen
Pool Hai Diver
den gibt es hier (kombikurs mit Underwatercleaner (ernsthaft)
Hier klicken
Du siehst:
Toyota Prinzip: NIX iss unmöschlisch
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  | Antwort von Nord-diver am 21.11.2007 - 22:48 Oha, der D ist wieder da und meint wieder etwas schlechtes gefunden zu haben.
Ich finde die Idee gut, weil dort steht:
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Auch bietet dieses Programm Möglichkeiten für Unterwasserfans, welche gar nicht das Freiwasser aufsuchen möchten, sondern einfach nur die Schwerelosigkeit geniessen wollen.
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Ein Upgrade zum SSI Open Water Diver ist jederzeit, und natürlich in jedem SSI Dive Center möglich. Hierbei müssen noch vier Freiwasser-Tauchgänge durchgeführt werden. Die notwendigen Übungen können beliebig auf diese Tauchgänge verteilt werden. So ist es möglich alle Übungen mit einem Tauchgang zu erledigen und die übrigen drei Tauchgänge zu geniessen.
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Bitte erst lesen, versuchen darüber zu nach zu denken UND zu verstehen.
Er scheint wirklich wieder da zu sein und wie schon bemerkt wurde,
Ja an der Überschrift erkannt man die Schreiber hier schon manchmal
Übel Übel Übel
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  | Antwort von D-32 am 21.11.2007 - 23:02 @ Nowotaucher
Was mich stört ist die Implikation, dass jemand nach x mal Pool die Übungen so gut beherrscht, dass er sie in summa in seinem allerersten Freiwassertauchgang zeigen kann. Das ist, wie wir beide wissen, absolut praxisfern, denn die meisten Kachelschüler lernen im unsichtigen Freiwasser fast alles noch einmal von vorn.
Mich stört auch die klare Angabe von 4 x Freiwasser, die lediglich den Standardforderungen entspricht, aber nicht den Realitäten.
Auch dieses Konzept wird die Seen nicht von Modderschülern befreien, denn sie lernen auf Kacheln und bei 50 m Sichtweite. Hallenzeiten kosten weiterhin Geld, also wird auch hier das Minimum Geschäftsprinzip sein, denn der Markt für kostendeckende und gründliche Anfängerkurse ist dank Dumpingangeboten wegen Marktübersättigung und Existenznöten bestehender Tauchschulen völlig kaputt. Ich sehe also in diesem Angebot lediglich einen weiteren Versuche, dem Marktführer mit einer Mogelpackung Anteile abzuwerben. Wer die SSI-Inhaber kennt, der weiß, dass sie Marketing gelernt haben.
@ u.blueher
Sorry für den Hinweis, aber:
Bei mehr als einem Rechtschreibfehler auf eine ganze Seite A 4 bekommt man heute auf eine Bewerbung bestenfalls noch einen Job als Müllarbeiter. Beseitige erst einmal den üblen Fehler auf deiner Baustellen-Startseite, damit ich dich intellektuell halbwegs adäquat für weitere Diskussionen ansehen kann. |
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  | Antwort von DeepThought42 am 21.11.2007 - 23:21 schon wieder ein Versuch eine Verbandsdiskussion anzuzetteln!
Bemerkenswert wie Leute über Verbände lästern denen es schwer fällt ein paar Zeilen sinnerfassend zu lesen !
Ob die Ausbildung wirklich fun, easy und mit “Comfort Through Repetition” im TXR-Programm ist erfährt man erst, wenn man bei einem TL den beworbenen Kurs macht!
Über Waschmittelwerbung kann ich mich auch totlachen. Aber muss dann auch das Produkt schlecht sein?
Über Leute die auf dem Wege des geringsten Widerstandes ein Kärtchen haben wollen
sollte man sich aufregen. Aber die erkennt man nicht an der Farbe des Kärtchens!!!!
Gruß
Hendrik
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  | Antwort von Nord-diver am 21.11.2007 - 23:30
Es tut mir wirklich sehr leid um dich D.
Du wirst es dein Leben lang nicht mehr lernen. |
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  | Antwort von bikefresh am 22.11.2007 - 01:20 Hallo Jo,
ich sehe es wie der Nord-Diver.
"Die notwendigen Übungen können beliebig auf diese Tauchgänge verteilt werden." Hier steht explizit "KÖNNEN". Wenn es die Bedingungen im Freiwasser zulassen, die Schüler soweit fit sind, die Luft reicht, "kann" man das so machen.
Persönlich halte ich nicht soviel davon, eine Mischung aus Übungen, Tarierübungen und Funrunde als Ausklang bringt dem Schüler mehr Spaß. Aber auch diese Version ist durch "kann" abgedeckt.
Und sei doch mal ehrlich, wieviele gerade CMAS-Ausbildungs-TG sehen genauso aus: rein ins Wasser, üben, üben, üben, raus aus dem Wasser???
Bezüglich der erlaubten Specialties mache ich mich konkret schlau, vorstellen könnte ich es mir für Tarierung in Perfektion, Trockentauchen, Fotografie, Stress&Rescue z.B. Tieftauchen, Tauchen bei eingeschränkter Sicht etc. wäre natürlich Schmarrn (Ausnahme Nemo ). |
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  | Antwort von zufaulzumeinloggen am 22.11.2007 - 01:40 ...und ich dachte der D.. wollte weniger schreiben! Schade...und diesmal gegen SSI! Arbeiten die nicht mit Baracuda (CMAS) zusammen? Redaktion...seid wenigstens so konsequent wie beim Tri! Der war nur ein Kaspar, aber diese ewigen Hasstiraden vom D.. gehen einem auf den Zeiger! |
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  | Antwort von bikefresh am 22.11.2007 - 03:19 Nachtrag: "Angekoppelt an den Indoor-Diver sind einige Specialities, welche auch im Pool erworben werden können. Hierzu gehören Kurse zum digitalen UW-Fotografieren, zum perfekten Tarieren, Ausrüstungstechniken und der Shark Diver. Die Indoor erworbenen Specialities werden vollständig im weiteren Ausbildungsverlauf von SSI anerkannt." Die Specialties stehen ja auch schon dabei. Wie das aber mit dem Shark ablaufen soll Aber es ist ja Karneval, da muß sich der Instructor oder ein qualifizierter Assistent halt verkleiden
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  | Antwort von mudmax am 22.11.2007 - 07:37 ich hab meinen CMAS Grundschein den Winter über gemacht, im Mai gings dann nach Hemmoor, die Prüfungs TG für den CMAS* machen. Was ist daran jetzt so anders als bei SSI? Da kann ich ja froh sein, das ich noch lebe. Diese ewige Verbandsniedermacherei geht mir so dermaßen auf den Geist........ |
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  | Antwort von seadancer am 22.11.2007 - 07:48 @ all........
von Niveau kann im Tauchsport schon längst nicht mehr die Rede sein, das sollte schon mal offen auf den Tisch ( Verband egal ) auf einem durchschnittlichen Tagestauchboot, teiweise auch liveaboard sind ca. 20% der ausgebildeten Taucher nicht fähig ihre Ausrüstung ohne fremde Hilfe zu montieren, geschweige denn, selbstständig zu tauchen. Und das Ganze hatte seinen Anfang in den frühen 90`gern welches sich zur heutigen Misere ausgeweitet hat. Nowotaucher hat die Sache marktwirtschaftlich erklärt. Die "Geiz ist geil" Mentalität, sowie die Arbeitsbedingungen für das Personal in den jeweiligen Unternehmen tun ihr Übriges. Ich habe viele Jahre intensiv dem Tauchsport gewidmet, aber von den derzeitigen Praktiken muß ich mich distanzieren.
Meiner Meinung nach sollte (von Seien der Organisationen) ganz klar differenziert werden zwischen:
"SCUBING" und "Tauchen" ich möchte keinesfalls vielen Leuten die Naturschönheiten unter Wasser vorenthalten. Für die Leute, welche bunte Fische gucken möchten, wäre das Modell SCUBING, bei minimalen Ausbildungsinhalten (wie derzeit üblich) ideal, aber bitte nur an eh schon runtergetauchten Plätzen. Wer tiefer in die Materie einsteigen will, der macht dann bitte sehr einen korrekten Tauchkurs. Bitte versteht mich nicht falsch, es liegt mir fern, jemand auf die Füße zu treten, aber das derzeitige Tauchen spottet jeder Beschreibung. |
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  | Antwort von Nord-diver am 22.11.2007 - 08:20 Seadancer,
es tut mir echt leid.
Bin min. 3x im Jahr irgendwo auf der Welt und verbringe meinen Urlaub ausschließlich mit Tauchen.
Hinzu kommen diverse Trips an den Wochenenden in Deutschland und selbstverständlich das Tauchen an den Hausseen.
Komme im Jahr auf runde 100-130TG und denke das ich viele Leute beim Tauchen sehe.
Aber was du da schreibst stimmt nicht ganz, 20% der Taucher sein nicht fähig ohne Hilfe, ihre Ausrüstung zusammen zu schrauben.
Habe dieses Jahr 1 Person gesehen, diese war 17Jahre, gerade 12 TG, weil sie im Urlaub ihren * gemacht hat.
Es gibt bestimmt Ausnahmen, die wirklich besser nie den Kopf unter Wasser halten sollten, aber solche Vögel findest du in jeder Sportart.
Da gibt es Fußballer in Vereinen, die können nichtmal Unfallfrei geradeaus laufen.
Da gibt es Autofahrer auf der Straße, die kennen nicht alle Verkehrsschilder.
Es gibt sogar Handwerker, die ihr eigenes Handwerk nicht verstehen.
Am meisten gibt es Politiker, die ihr eigenes Volk vergessen.
Also bitte Heulen einstellen, die Spritze aus dem Arm nehmen, stabile Seitenlage einnehmen und locker aus der Hüfte atmen.
Anstonsten volle Zustimmung für zufaulzumeinloggen, mudmax (willkommen in der Tauchrealität )
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  | Antwort von Santa Claus am 22.11.2007 - 08:27 @bikefresh
"Angekoppelt an den Indoor-Diver sind einige Specialities, welche auch im Pool erworben werden können. Hierzu gehören Kurse zum digitalen UW-Fotografieren, zum perfekten Tarieren, Ausrüstungstechniken und der Shark Diver. Die Indoor erworbenen Specialities werden vollständig im weiteren Ausbildungsverlauf von SSI anerkannt." Die Specialties stehen ja auch schon dabei."
Wir üben lesen:
"Hierzu gehören", so steht es da.
In Deutschland gibt es einige Städte, hierzu gehören Potsdam und Berlin.
Falls noch immer nicht kapiert: "Hierzu gehören" heißt nicht "Das sind". Also vielleicht doch der AOWD zum 1. April?
"Wie das aber mit dem Shark ablaufen soll"
Was genau soll der "Shark" überhaupt sein? Vielleicht sowas wie diese Kinder-Schwimmabzeichen?
@seadancer:
(Wobei ja auch nicht ganz auszuschließen ist, dass jemand, der den 2. April überlebt, ein paar Monate oder Jahre später auch tauchen kann.) |
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  | Antwort von Vercingétorix am 22.11.2007 - 08:57 Na ja, es ist doch so, das wir von einer Freizeitbeschäftigung für wenige zu einer Massenfreizeitbeschäftigung gewandert sind. Das mag man beklagen, aber ändern wird man das nicht mehr können. Dementsprechend sind alle Verkäufer von Ausbildung, gleich ob gewerblich oder gemeinnützig bemüht den gesamten Markt abzuarbeiten. Auch das wird man nicht mehr ändern können.
Als Trost bleibt, das diejenigen die nach zwei bis drei Jahren das ganze nicht aufgegeben haben, so lange dabei bleiben bis der Arzt sie aus dem Verkehr zieht.
Das ganze Gelaber ist überflüssig. Der der dabei bleibt wird sich fortbilden, der Rest hört auf. Ende.
Wobei, einen großen Weißen hätte ich doch gerne mal zum Kachelnzählen ausgeliehen.
Mal was anderes als das ewige Bahnenziehen und so Kurzweilig |
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  | Antwort von Erbsen zähler am 22.11.2007 - 09:00 Santa Clöuschen,
wenn du schon Erbsen zählen mußt.
im Pool erworben werden können.
Heißt nicht das es erworben wird, es ist ja keine Mußbestimmung....
Was für ein ätzender Fred, für einen völlig verkorksten D-
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  | Antwort von Euregiotaucher am 22.11.2007 - 09:06 Also ich finds interessant zu lesen welche Ideen sich in der Welt der Tauchausbildung so entwickeln.
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  | Antwort von scuba_steffi am 22.11.2007 - 09:07 D-32, erst informieren, dann meckern.
Der Shark-diver wird in Zusammenarbeit mit dem Sharkproject gemacht. Es geht hier um das Verhalten beim tauchen mit Haien und es ist durchaus möglich, etwas darüber zu lernen, ohne direkt mit Haien in Kontakt zu kommen. Ist wohl auch etwas problematisch, das vor Ort zu lernen und meiner Meinung nach sinnvoll, erst mal die Theorie zu machen und etwas über diese Tiere zu lernen, bevor man ins Wasser springt und mit ihnen taucht. Ich habe zwar selber keinen solchen Schein gemacht, aber war zu einem Vortrag von Shark Projekt vor meinen ersten Tauchgängen an den Brothers und fand die Infos sehr hilfreich.
Ich sehe auch kein Problem darin, die üblichen Übungen für eine Tauchausbildung ausführlich im Pool zu lernen, bevor man den See umpflügt. Wenn ich das teilweise am See sehe, dass die ihren 1. TG dort machen, das sollte man verbieten, bis die Leute annähernd tarieren können.
Wenn man alles beherrscht, warum nicht bei einem TG die Übungen absolvieren und dann die anderen 3 TG einfach tauchen. Dabei lernt man auch was.
Und je nach TL ist CMAS auch nicht besser, die schrauben die Anforderungen auch nicht gerade höher, sondern immer weiter runter.
Ich weiss nicht, mit wem du tauchst, aber ich habe bisher keinen Padi-Taucher bewusst getroffen, der gar nicht tauchen kann. Normalerweise frage ich aber auch gar nicht, welche Ausbildung die Leute haben, interessiert mich nicht. Mich interessiert, wieviel TG, wo getaucht und wann das letzte Mal.
Es gibt in jedem Verband Deppen und gerade bei CMAS sind es besonders viele Wichtigtuer, die mir auf die Nerven gehen. Manchmal ist es schon peinlich zu sagen, dass man nach CMAS ausgebildet ist, weil man dann schon in die Schublade "Angeber, Besserwisser und Wichtigtuer" gesteckt wird. Daran sind Leute wie du schuld, die permanent über andere Verbände meckern und selber nicht über ihren Horizont herausschauen und sehen, dass es sehr wohl viele gut ausgebildete Padi-, SSI- und sonstige Taucher gibt. Dankeschön.
Wer sich nämlich für Umwelt und Natur interessiert, wird lernen wollen, gut zu tarieren und das ist eine Charaktersache und nicht Verbandsabhängig.
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  | Antwort von Euregiotaucher am 22.11.2007 - 09:08 Also ich finds interessant zu lesen welche Ideen sich in der Welt der Tauchausbildung so entwickeln.
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  | Antwort von **-diver am 22.11.2007 - 09:14 Ich finde viel interessanter, dass der DUP bei SSI noch vor der perfekten Tarierung rangiert, aber o.k. das sind halt Entwicklungen des heutigen Tauchsports bzw. der "Ausbildung" - ob diese sich stoppen oder umkehren lassen, ob "früher alles richtig war", lass´ ich einfach mal dahingestellt.
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  | Antwort von Euregiotaucher am 22.11.2007 - 09:15 ich fände es auch interessant zu wissen warum einiger meiner Postings immer 2 x erscheinen |
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  | Antwort von Michael aus MG am 22.11.2007 - 09:18 @ D32 und seadancer
meinen CMAS* habe ich 1989 nach zwei Tagen Theorie und Pool sowie drei Freiwasser-TG bekommen, wobei die Übungen im Freiwasser mit 1x Maske ausblasen erledigt waren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Ausbildungsniveau noch gesunken sein soll - egal bei welchem Verband. Im Übrigen hat selbst diese Minimalausbildung als Grundlage gereicht, um unfallfrei zu tauchen und im Laufe der Zeit besser tauchen zu lernen. |
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  | Antwort von mudmax am 22.11.2007 - 09:24 @steffi, die Bezeichnung "Kampftaucher" hast noch vergessen und
@ALL, schön, das es auch noch Leute gibt, die nicht auf Verbandszugehörigkeit kucken |
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  | Antwort von Euregiotaucher am 22.11.2007 - 09:33 @mudmax: Ich fände die Internationale Bezeichnung Task Force Special Diver schön |
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  | Antwort von Santa Claus am 22.11.2007 - 09:51 Das IUPA-NudeDiver-Specialty wird doch im Winter auch Indoor gemacht!
Halt, Stop(p): KANN gemacht werden, muss natürlich nicht (für "Erbsenzähler"). |
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  | Antwort von shuttle am 22.11.2007 - 09:54 mudmax: "nicht auf Verbandszugehörigkeit kucken ..." ->finde ich auch, und nach meiner Erfahrung halten es auch die Meisten so. Vercingétorix hat es sehr gut und treffend beschrieben ("Der der dabei bleibt wird sich fortbilden, der Rest hört auf..")
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  | Antwort von Erbsen zähler am 22.11.2007 - 09:57 Siehste,
auch du scheinst noch lernfähig zu sein.
Nude Diver?
Geh nach Emule und zieh dir nen Porno runter, das ist günstiger und du hast was für DICH
Shuttle und Vercingétorix
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  | Antwort von Santa Claus am 22.11.2007 - 10:01 @Erbsenzähler
Das bringt mich auf folgende These:
Nacktheit hat soviel mit Pornographie zu tun, wie Tauchen mit PADI... |
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  | Antwort von Erbsen zähler am 22.11.2007 - 10:11 Santa,
siehst du, da hast du 50% schonmal richtig erkannt.
Nacktheit hat tatsächlich nichts mit Porno zu tun.
PADI mit Tauchen aber schon.
50% der Welt weiß, das es den Santa Claus nich gibt, die anderen 50% werden von Ihren Eltern belogen, damit ruhe herrscht zu Sinnlichen Zeit.
DENK mal drüber nach.
Ansonsten
Ich bin der Nitoxclaus und weihnachte den Heiratsmann. |
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   | Antwort von Erbsen zähler am 22.11.2007 - 10:19 Euregiotaucher das wirft jetzt mein Weltbild aber völlig durcheinander.
Muß mich da doch glatt mal mit meinen Geschwistern unterhalten, die haben mir immer gesagt, den gibt es nicht wirklich, den haben Mama und Papa nur erfunden damit ich ruhig bin, fein das tue was die mir vorbeten und an heiligen Abend bekomme ich was dafür.
Aber bei anderen Aufklärungsgesprächen, hatten die schon sehr viel Recht |
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  | Antwort von niemand am 22.11.2007 - 10:20 Hallo,
eine Trennung von Pooldiver und OWD oder auch Grundtauchschein und CMAS* seh ich nicht so als das Problem an.
Eine wirkliche Verbesserung der Ausbildungsqualität wäre durch eine Änderung der Prüfungsordnung in den Verbänden möglich.
Wenn die Tauchschule oder dr Verein nicht mehr selbst Prüfen könnten sonder immer ein externer Prüfer mit zur Abnahme anwesend sein müsste, würde das mit Sicherheit die Qualität der Ausbildung heben.
In anderen Sportarten (z.B Kampfsport auch im komerziellen Bereich) wird das schon lange so gehandhabt.
Gruss JR |
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  | Antwort von Deichgeist am 22.11.2007 - 10:41 Interessanter Gedanke von niemand. Aber ich fürchte, dass es sich organisatorisch in vielen Basen oder Vereinen kaum bewerkstelligen läst. Eine "sanfte" Methode hiervon wäre folgender Ansatz: Der TL, der die Ausbildung durchführt nimmt selber nicht den letzten TG ab und stellt das Brevet aus. Dies erledigt ein anderer TL (vorzugsweise aus befreudetem Verein/Basis). Dieses Prinzip kann dann auf Gegenseitigkeit durchgeführt werden...
Dies hätte den Charakter einer freiwilligen Selbstkontrolle der Ausbildungsqualität. Auch der Tauchschüler wäre dadurch mehr motiviert sich Mühe zu geben... kennt er den fremden TL doch vermutlich gar nicht. Nur mal so gesponnen.... zum Draufrumdenken!
Deichi |
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  | Antwort von Euregiotaucher am 22.11.2007 - 10:44 Die Problematik Tauchverband - besser meiner als deiner ist ja weitgehend bekannt
Der bessere Autohersteller, die bessere Fahrschule, usw. usw.
Nun gibt es Schulen die dich nach PADI oder CMAS oder SSI (oder oder oder) ausbilden - grade das was der Ausbilder da grade hat
Es gibt aber aus TL die nach verschiedenen "Richtlinien" ausbilden dürfen - also sind z.B. SSI und CMAS oder PADI und CMAS keine Seltenheit.
Die Frage ist nach der Unterrichtsmethode und dem Informationsgehalt. Gestaltet der TL den Unterricht öde - voll mit Theorie also so richtige Einschlafkurse oder eher mit Spass und sehr Plastisch und nachvollziehbar für den Schüler so das der wissenswerte Teil auch hängen bleibt.
Hat der TL Spass an dem was er tut ... also aus seinem Hobby den Beruf gemacht - oder ist´s eher die "Boah nicht schon wieder ins Wasser" Ausbildungsmethode.
Sicherlich gibt es fast soviele Arten den Taucher auszubilden wie es Ausbilder in Sachen Tauchen gibt. Nur woran machst du das fest ?
Über die dunklen Wollziegen wurde schon oft geschrieben. Mindestanforderungen einhalten und nicht mehr ? Viertelstunde sind halt 15 Minuten und keine Sekunde darüber ? Ausbildungs und Brevet vergabe unter Berücksichtigung des Nasenfaktors: Deine Nase gefällt mir: Was darf´s denn sein oder darf es auch ein Brevet mehr sein.
Ob da unbedingt die Notwendigkeit besteht einen externen Prüfer zu verlangen ... weiss ich nicht: Sicher wäre jedoch das der externe Prüfer (Stichwort Fahrschule) die Qualität der Ausbildung und das Lern und Lehrverhalten der Schüler sicherlich anhebt.
Sicherlich aber auch die Kosten
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  | Antwort von niemand am 22.11.2007 - 10:54 Hi,
im Kampfsport werden Gurtabnahmen durch eine Prüfung durch einen Meister einer anderen Kampfschule auf gegenseitigkeit durchgeführt. Es muss dann halt ein nicht vorher bestimmter Teil der geforderten Fähigkeiten demonstriert werden. Somit ist sicher gestellt, dass es keine Ernennungen nach gutdünken gibt.
Warum sollte es sowas nicht auch beim Tauchen geben. Die durchführung könnte so aussehen:
DEr Tauchlehrer hat einigen Schülen das nötige beigebracht und meldet diese zur Prüfung bei seinem Verband. Der Verband bestimmt einen Tauchlehrer aus der Umgebung, dr gegen die Prüfungsgebühr die Theorie prüft und danach mit den Schülern einen Prüfungstauchgang unternimmt.
Wenn alles klappt erteilen danach Prüfer und Ausbilder gemeinsam das Brevet.
Gruss JR |
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  | Antwort von Euregiotaucher am 22.11.2007 - 10:57 naja .. irgendwann kennen die sich gut
Du lässt meine durchfallen ich lass deine ... |
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  | Antwort von niemand am 22.11.2007 - 11:13 Im Kampfsport läuft das seit Jahrzehnten so und es werden noch immer die Standarts eingehalten. Hälts du Tauchlehrer wirklich für so undiszipliniert, dass sie als Prüfer sogar um der Freundschaft willen Taucher brevetieren würden die es nicht können?
Mein Trainer hielt die Prüfungen auch immer für eine Selbstkontrolle und hätte niemals von enem anderen so einen Dienst verlangt.
Gruss Joachim |
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  | Antwort von Euregiotaucher am 22.11.2007 - 11:23 auch hier gilt: Die Ausnahme bestätigt die Regel
Jemand der gut ausbildet wird sich mit keinem "befreundeten" Prüfer einer anderen Tauchschule abgeben der schlecht ausbildet
Jemand der schlecht ausbildet ... |
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  | Antwort von niemand am 22.11.2007 - 11:25 Bei den Kampfsportverbänden bekommst du den Prüfer zufällig und verschiedene zugeteilt. Das unterbindet Absprachen. |
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  | Antwort von niemand am 22.11.2007 - 11:27 Ach so,
und ich finde jeder andere Prüfer ist neutraler als der Ausbilder. |
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  | Antwort von `ndrea am 22.11.2007 - 11:53 @all
Nicht aufregen, D-32 spricht nur aus, was Sache ist: das Niveau sinkt seit langem stetig nach unten, weil schnell und mit möglichst wenig Aufwand viel verdient und viele Brevetierungen eingeheimst werden wollen. Die Verbände definieren sich doch überwiegend nur noch über ihre Größe, die Anzahl ihrer Mitglieder und der jährlichen Brevetierungen. Die Masse macht`s, die Qualität bleibt dabei auf der Strecke. Der Modifikationen und Ausweitung der Angebote, wie man tauchen lernen kann, sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, möglichst viele Leute ins Wasser zu bekommen. Jedem soll ermöglicht werden, das machen zu können, was er möchte und die Tauchbranche rollt hierfür freiwillig für jeden den Roten Teppich aus .
Zitat D-32: der Markt für kostendeckende und gründliche Anfängerkurse ist dank Dumpingangeboten wegen Marktübersättigung und Existenznöten bestehender Tauchschulen völlig kaputt
@Nowotaucher
Zitat: "so wie ich das lese, werden alle Übungen im Bad geübt bis sie wirklich sitzen. Dann muss im Freiwasser gezeigt werden, dass man diese Übungen beherrscht. Wenn nicht bekommt man den OWD nicht."
Schön wäre es, wenn noch was sitzen würde. Oft genug werden die Übungen im Pool ein- bis zweimal gemacht, für ok(?) befunden, obwohl sie nicht sitzen und dann geht`s ins FW. Hauptsache die Übungen abhaken und den Kurs im geplanten Zeitrahmen beenden .
@Deepthrough42
"Über Leute die auf dem Wege des geringsten Widerstandes ein Kärtchen haben wollen
sollte man sich aufregen. Aber die erkennt man nicht an der Farbe des Kärtchens!!!! "
Ebenso wenig wie die heutzutage hochqualifizierten TL, die der Fließbandproduktion entsprungen sind und die behaupten, nach bestem Wissen und Gewissen auszubilden . Siehe hierzu auch: Hier klicken
@seadancer
"Ich habe viele Jahre intensiv dem Tauchsport gewidmet, aber von den derzeitigen Praktiken muß ich mich distanzieren."
@Vercingétorix
@Shuttle
"Der der dabei bleibt wird sich fortbilden, der Rest hört auf.." Das wollen wir mal das Beste hoffen . Aber wie Scuba-Steffi im letzten Absatz schreibt, bleiben uns dann auch nicht die Angeber und Wichtigtuer jedes Verbandes nicht erspart, die meinen, der Nabel der Welt zu sein, nur weil sie TL sind und jedem klarmachen möchten, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und dass nur der eigene Verband des Tauchens mächtig ist und den Durchblick hat.
@niemand
Eine wirkliche Verbesserung der Ausbildungsqualität wäre durch eine Änderung der Prüfungsordnung in den Verbänden möglich.
Und eine Anhebung der Zugangsvoraussetzungen sicherlich auch
@Euregiotaucher
Brevetierungen nach dem "Nasenfaktor" und im Bekanntenkreis sind doch usus geworden und beliebt, weil die Erfolgs- und Bestehensquote auch mit möglichst wenig Aufwand gesichert ist . Über die Qualität und den Wert einer solchen Ausbildung sollte sich dann der Ausgebildete Gedanken machen. Ich hatte es aus diesem Grund stets abgelehnt, mich von jemandem ausbilden zu lassen, den ich oder der mich kennt.
Meine Ausbilder hatte ich immer gezielt ausgesucht. Es handelte sich ausschließlich um TL, die seit über zehn Jahren 365 Tage im Jahr ihren Tauchberuf ausüben. Hobby- und Nebenbeitauchlehrer, die es gerade mal auf 20 Brevetierungen und evtl. 50 TG im Jahr bringen, braucht kein Mensch, wenn ihm an einer guten Ausbildung gelegen ist . |
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  | Antwort von Scott am 22.11.2007 - 14:07 @D32
Zitat
"Was mich stört ist die Implikation, dass jemand nach x mal Pool die Übungen so gut beherrscht, dass er sie in summa in seinem allerersten Freiwassertauchgang zeigen kann. Das ist, wie wir beide wissen, absolut praxisfern, denn die meisten Kachelschüler lernen im unsichtigen Freiwasser fast alles noch einmal von vorn."
Bitte nenne die Übungen (ausg. tarieren in Perfektion), die ein Schüler nach den PoolTG im Freiwasser NEU lernen muß !
Ich weiß ja nicht, wie Du Deine Schüler vorbereitest, aber ich hoffe ja doch, dass die schon mal eine Maske ausblasen oder den Lungenautomaten finden können - Freiwasser hin oder her.
Aber da Du ja sowieso nur wieder über Alles  mußt, ohne fundierte Hintergrundinformation zu haben oder objektiv zu sein kannst Du Deine Finger auch von der Tastatur lassen
Gruß
Scott(der hoffentlich auch im Alter nicht Verbandsdeppert wird) |
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  | Antwort von **-diver am 22.11.2007 - 14:29 @Scott
Maske ausblasen ... in Pool oder kaltem See identisch Alles klar ... |
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  | Antwort von Scott am 22.11.2007 - 15:25 **diver, bei 5° hüpft eh keiner mehr in der Ausbildung in den See und bei +10° hat das noch jeder überlebt.... |
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  | Antwort von Telemar-king am 22.11.2007 - 15:41 Eure Probleme möchte ich nicht haben .... |
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  | Antwort von phx am 22.11.2007 - 16:33 @Scott
also ich habe bei meiner Prüfung die Maske in 6° Wasser ausgeblasen und da war ich nicht der einzige.
Überleben wird man es auch, es ist nur ein großer Unterschied. |
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  | Antwort von Scott am 22.11.2007 - 16:41 phx, eben - Unterschied ist da, aber kein Problem es zu tun |
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  | Antwort von Telemar-king am 22.11.2007 - 16:51 @phx (und andere auch), soll ich Dich/Euch nun bewundern oder bedauern? Wohl eher bedauern, denn ICH habe meine Tauchausbildungen bisher immer im Sommer/Frühherbst bei Wassertemperaturen weit über 6 Grad (und sogar über 15 Grad) gemacht.
Wer sich vom Tauchlehrer ins kalte Wasser jagen lässt, ist selbst schuld. In Bayern gibt es den Spruch: "Wer zahlt schafft an." Und wenn ich zahle, dann nie für "Kaltwasser"-Ausbildung...
P.S.: Um Missverständnissen vorzubeugen: ich tauche auch im Winter nur Halbtrocken. |
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  | Antwort von phx am 22.11.2007 - 16:59 @Telemar
nix von beidem. Es ist nur Fakt. Und wenn ich hier die Ausbildung vor meinem Ägyptenurlaub abschließen möchte dann geh ich halt Anfang Mai nach Hemmoor und mach die Prüfung. Punkt. Freie Entscheidung. Mich hat kein TL gedrängt.
P.S. Ich denke ich werde auch ein HT-Winter-Taucher. Zumindest werde ich das am 8.12. mal in der Kieler Förde ausprobieren |
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  | Antwort von Euregiotaucher am 22.11.2007 - 17:10 nur so am Rande: Ich hätt nen trocki zu verkaufen |
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  | Antwort von phx am 22.11.2007 - 17:44 @euregio
mir wird er leider nicht passen... |
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  | Antwort von D-32 am 22.11.2007 - 20:12 @ `ndrea
  
Deinen Beitrag sollte man hier eigentlich lorbeerumrankt an prominenter Stelle der Startseite veröffentlichen!
Es ist leider so: Tauchen ist die einzige Sportart, die sich von der Sportausübung zu einer globalen Kommerzindustrie gewandelt hat. In keiner anderen Freizeitbechäftigung träumt schon der blutige Anfänger davon, schnellstens Lehrer für diese Beschäftigung zu werden. Nach physischer und psychischer Eignung wird schon lange nicht mehr gefragt, die Leute werden gnadenlos geködert mit Methoden wie "Russenschubsen" in Hurghada, selbst Leute, die mit BMI 40 knapp eine Runde Minigolf überstehen, machen Tauchkurse ...
Die Anforderungen sinken ins Bodenlose, und wenn solche Deppen ein Riffgebiet planiert haben, wandert die Tauchdeppen-Karawane weiter.
Selbst Hartz-IV-Empfänger kriegen es oft irgendwie hin, sich einen riesigen Flach-TV zu kaufen, beim Autokauf wird auch nicht gespart, aber beim Tauchkurs soll alles ganz schnell, ganz einfach und ganz billig sein.
Die Tauchwelt ist krank! Ich wünsche ihr schon fast den gleichen, dann aber globalen, Crash wie bei uns an der Küste vor einigen Jahren der Windsurfszene. Dann bleiben nämlich nur diejenigen übrig, die es engagiert und weiterbildungswillig machen, und alle Inhaber von Schnellkurs-Buden beißen ins Gras. |
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  | Antwort von u.blueher am 22.11.2007 - 20:21 @D32
habe ich gemacht - danke für den Tip (entschuldige bitte hier die alte Rechtschreibung). Warte nun gespannt auf intellektuell halbwegs niveauvollen Beiträge von Dir.
Na, ok, in der Sache selbst - wenn Du voraussetzt, dass es bei den von Dir aufgegriffenen Mindestanforderungen bleibt und diese ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Tauchschüler einziger Maßstab für das Erlangen eines Kärtchens sind, will ich Dir gern zustimmen. Die Frage ist jedoch, ob das, was Du unterstellst, wirklich so eintritt. Nach meinen Erfahrungen eher nicht. Ich habe hier schon oft und zu recht gelesen, dass letztlich die Umsetzung der Standards vom Tauchlehrer abhängt. Ungeachtet des Verbandes. Bei gründlicher Poolausbildung sollten die Tauchschüler die skills zunächst einmal beherrschen. Im Freiwasser ist vieles anders. Es mag sein, dass es auch den Schüler gibt, der ohne Probleme in der Lage ist, im trüben, kalten Süßwasser, im trüben, kalten und salzigen Meerwasser oder meinethalben auch im klaren und salzigen Meerwasser das im Pool gelernte sofort ausreichend sicher anzuwenden. Es gibt aber sicherlich auch den anderen Schüler und ich setze voraus, dass jeder halbwegs brauchbare TL dem Rechnung trägt und die Übungen sooft erklärt und wiederholt, bis sie sitzen. Ich habe auf der von Dir verlinkten Seite nur lesen können, dass die Standards es gestatten, die Übungen in einem Freiwassertauchgang absolvieren zu lassen; ich habe nicht gelesen, dass die Standards dieses fordern. Wo ist, mal abgesehen von einer gewissen Verbandsaversion, das Problem?
Gruß Uli. |
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  | Antwort von Nowotaucher am 22.11.2007 - 21:47 Hallo drea,
"Schön wäre es, wenn noch was sitzen würde. Oft genug werden die Übungen im Pool ein- bis zweimal gemacht, für ok(?) befunden, obwohl sie nicht sitzen und dann geht`s ins FW. Hauptsache die Übungen abhaken und den Kurs im geplanten Zeitrahmen beenden."
Und was genau willst Du mir damit sagen? Ich habe davon gesprochen, was ich als Standard in die Ankündigung reininterpretiere. Nicht wie es in der Realität aussieht. Was mich nämlich hauptsächlich an der Aussage von D32 stört, ist wie er mal wieder unreflektiert auf einer Organisation rumhaut. Denn leider ist es nicht so, als ob die Ausbildungsorganisation noch sehr viel über die Qualität der Ausbildung aussagt. Beispiel gefällig?
Vor einiger Zeit an unserem Haussee: Ich tauche fröhlich vor mich hin - auf einmal eine riesige Schlammwolke. Sehr offensichtlich eine Tauchschülerin die durchs Unterholz pflügt und alles mitnimmt, was nicht schnell genug ausweicht. Nachher am Parkplatz (das Auto der Tauchschule direkt neben meinem) höre ich den Tauchlehrer sagen: "Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Bronze Tauchschein." Was soll ich sagen - nach einem Kommentar wurde ich ziemlich heftig von dem "Tauchlehrer" angemacht. Dieser Tauchlehrer bildet nach PADI und CMAS aus.
Und was lernen wir daraus? Dass diese ganze Verbandsklopperei nur noch doof ist.
D-32,
"Tauchen ist die einzige Sportart, die sich von der Sportausübung zu einer globalen Kommerzindustrie gewandelt hat."
Hä? Skifahren (Snowboarden), Wandern, Klettern, Mountainbiken, Skateboarden, Surfen ...
Also ich denke, dass die Kommerzialisierung vor nichts halt gemacht hat. Ok, bei einigen Sportarten mehr, bei anderen weniger. Wenn ich die Kriterien hätte erfüllen müssen, die hier immer an die Tauchschüler angelegt werden, hätte ich nie Klettern anfangen dürfen - ich war total unfit. Ich wollte Fun und Spaß. Also habe ich mir Schuhe, Schrittgurt und Seil gekauft und dann gings los. Mit ein paar Freunden, die schon erfahrener waren, die mir beibrachten was ich wissen musste um Spaß zu haben. Und dann hatte ich Spaß Aber dafür war das damals völlig kommerzfrei.
Und zum Thema "Hartz-IV-Empfänger" - fast alle mit denen ich damals klettern war, waren arbeitslos. War halt einfach auch ein billiger Spaß - ohne teure Kurse!
Gut Luft.
Andreas
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  | Antwort von Euregiotaucher am 22.11.2007 - 21:55 naja: Fakt wäre ja das man das Tauchen erst mit der Zeit lernt. Das Autofahren auch. Jeder Tauchgang mehr - etwas Erfahrung mehr. |
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  | Antwort von D-32 am 22.11.2007 - 22:45 @ u. blueher und Nowotaucher
Gewisse Verbände, allen voran PADI, dahinter SSI, sind Protagonisten einer Kommerzialisierung der Tauchausbildung, in deren Zuge ein absolutes Überangebot an Schulen entstand, damit einhergehend ein krasser Preisverfall der Kurskosten bei gleichzeitig steigenden Kosten seitens der Tauchschule.
Da kommt unterm Strich nichts an Qualitätsausbildung mehr heraus! Standards? Der TL kennt sie, der Schüler meist nicht, also wird gekürzt, wo das Zeug hält, wichtiger ist die Bedienung des Bankkredits. Welcher kommerzielle TL kann es sich denn noch leisten, seine Schüler zu _trainieren_ anstatt durchzuschleusen und dafür einen Kurspreis ab 500 Euro zu verlangen?
Die Idee, getrennte Brevets für Urlaubs-Blasenmacher und klassische Sporttaucher zu vergeben, ist gut, aber leider fern jeder Realität. Schlimm nur, dass im Urlaub die langjährigen Ganzjahres-Sporttaucher und die Urlaubsblubberer oftmals in einen Pott geworfen werden und deshalb ein gekauftes AOWD-Plastik mehr zählt als CMAS* und 200 TG in kalt/dunkel/tief. |
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  | Antwort von Santa Klaus am 22.11.2007 - 23:01 Wenn CMAS* zu doof ist, sich AOWD-Plastik zu kaufen, oder wegen HartzIV sich das nicht leisten kann, muss CMAS* eben in einen Pott mit saufenden Russen geschubst werden. Übrigens:
Bei mehr als einem Rechtschreibfehler auf eineR ganzeN A4-Seite bekommt man heute BEI eineR Bewerbung bestenfalls noch einen Job als Müllarbeiter. |
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  | Antwort von Nowotaucher am 23.11.2007 - 07:39 Sorry D-32, aber das ist so nicht richtig:
"Gewisse Verbände, allen voran PADI, dahinter SSI, sind Protagonisten einer Kommerzialisierung der Tauchausbildung"
Wenn Du nämlich mal Deine eigenen Maßstäbe gerecht an alle Verbände anlegen würdest, dann sieht es bei den anderen nicht anders aus. Schon ich bin ein kommerzieller CMASler, d.h. habe eine Ausbildung nach CMAS außerhalb der Vereinsschiene und ich denke heutzutage sind in Deutschland die Mehrzahl der Leute die eine Ausbildung nach CMAS machen nicht in Vereinen.
Und von wegen Kommerzialisierung - schau Dir doch mal an, was die Töchter der CMAS machen, da ist doch genau das Gleiche, wie bei den anderen: Die Ausbildung wird auf immer noch kleinere Module aufgesplittet, damit möglichst viel Kohle in die Kasse gespült wird. Die Kommerzialisierung hat aber auch Vorteile. So kommt langsam die Theorieausbildung des CMAS im 20. Jahrhundert an . Ne, ehrlich, PADI und SSI waren von der Lehrmethodik da wirklich weit voraus. Aus pädagogisch didaktischer Sicht haben die CMAS Kinder da lange Zeit ziemlich abgestunken, außer es war der TL ein echtes Naturtalent. Das ist heutzutage auf jeden Fall besser. Wenn ich mir anschaue, was z.B. Barakuda in Richtung Lehrmittel und didaktischer Aufbereitung macht - wirklich Klasse. Aber ich behaupte mal, dass sich da viel durch die harte Konkurrenz bewegt hat und das ist ja nicht das schlechteste. Ansonsten häng es einfach immer vom Lehrer ab:
Ich habe in Indonesien einen Discover Scuba gemacht. Die Einweisung auch theoretisch war so gut, dass ich da zwei Jahre später beim CMAS Tauchkurs noch davon profitiert habe.
Ich habe in Mexiko den PADI OWD gemacht, da war die Theorievermittlung unter aller Sau, aber die Praxis war exzellent - mein CMAS*-Lehrer war begeistert, wie gut ich dannach tarieren konnte.
Mein Bruder hat in Mexiko (woanders) den OWD gemacht - da war Theorie und Praxis wirklich gut.
Ich habe hier dann nach dem OWD noch meinen CMAS* fertig gemacht. Da war die Theorievermittlung sehr gut, wenn auch manchmal etwas unstrukturiert und die Praxis exzellent.
Noch einmal: Nicht die Organisationen bilden Tauchschüler aus, sondern die Tauchlehrer. Und irgendwie kommt es mir vor, dass früher halt einfach alles besser war, weil da nicht Kreti und Pleti mit einer dicken Taucheruhr angeben konnten, sondern das Ganze noch ein Sport für echte Kerle und Kerlinnen war
Gut Luft,
Andreas
P.S.: 200 TG in kalt/dunkel/tief bereiten dich nicht notwendigerweise optimal auf Meerestauchgänge vor. |
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  | Antwort von shuttle am 23.11.2007 - 08:03 Andreas: ... du sprichst mir aus dem Herzen ! |
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  | Antwort von Martin Gehring am 23.11.2007 - 09:28 Andreas   ..kann nur sagen supi endlich mal ein vernünftiges und konstruktives Statement |
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  | Antwort von Scott am 23.11.2007 - 11:11 hoffentlich hast du damit den AUS-Knopf bei D32 gefunden |
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  | Antwort von `ndrea am 23.11.2007 - 12:09 @Nowotaucher
"Hauptsache die Übungen abhaken und den Kurs im geplanten Zeitrahmen beenden." "Und was genau willst Du mir damit sagen?"
Wir meinen das gleiche, ich habe mich offensichtlich nur missverständlich ausgedrückt. In der Theorie und auf dem Papier hört sich alles gut an - und dann ?
"Was mich nämlich hauptsächlich an der Aussage von D32 stört, ist wie er mal wieder unreflektiert auf einer Organisation rumhaut"
Das macht er doch nur, um alle zu ärgern und weil er weiß, dass immer jemand darauf anspringt. Nur die Ruhe bewahren
"Denn leider ist es nicht so, als ob die Ausbildungsorganisation noch sehr viel über die Qualität der Ausbildung aussagt. Beispiel gefällig?" Nein, davon habe ich selbst genügend . Aber ist es nicht unterhaltsam, wie dieses Thema immer ausufert? Ich nenne namentlich sehr selten einen Verband, da ich bei vielen Gutes und Schlechtes erlebt habe und seit jeher in der Lage war, mich weder von einer Dauerberieselei noch Schönrederei über einen Verband, dem angeblich einzig Wahren , beeinflussen zu lassen.
"Und was lernen wir daraus? Dass diese ganze Verbandsklopperei nur noch doof ist."
Wem sagst du das
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  | Antwort von niemand am 23.11.2007 - 13:29 Aber eine allgemeine Verbesserung lässt sich nur durch Kontrolle erreichen. Das dauernde Geschwätz, dass es nicht auf den Verband sondern auf den Tauchlehrer ankommt bringt ja auch nichts, da ein Anfänger keinerlei Möglichkeit hat das zu beurteilen. Wenn der Erfolg der Ausbildung kontrolliert wird ist ein abhaken und vergessen halt auch nicht mehr möglich. Dies hätte in die EN Norm reingehört.
Dann würde halt keine Ausbildung mehr zum Pauschalpreis angeboten, sondern halt auf Stundenbasis und wer länger braucht zahlt halt auch mehr. Stellt euch mal vor es gäbe den Führerschein von der Fahrschule zum Pauschalpreis von 500€ und der Fahrlehrer dürfte die Prüfung selbst abnehmen. Ich würd mich nicht mehr auf die Straße trauen.
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  | Antwort von Euregiotaucher am 23.11.2007 - 13:40 @Niemand:
In dem Fall täte ich meinen eigenen Rettungsdienst eröffnen, einen Heli kaufen und im verborgenen ein Bestattungsinstitut betreiben
Was dann im Rettungsdienst und Bestattungsforum zu der Diskussion führen täte:
Qualität der privaten Rettungsdienste ...
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  | Antwort von bikefresh am 23.11.2007 - 13:48 Kleines Update zum Indoor-Taucher:
Der Pool muß mindestens 5m tief sein. Dadurch dürfte diese Ausbildungsform für die meisten SSI-Shops ausfallen.
Zu den Specialties:
Bei einigen Specialties KÖNNEN die zugehörigen TG im Pool absolviert werden, dazu gehören....
Unglücklicherweise wurde hier der Shark Diver mit aufgeführt, was eher als Fehler anzusehen ist. Der Shark Diver ist ein reines Theorie-Special, dieses Wissen kann man mit in den Pool nehmen, muß es aber nicht
P.S.: Hat noch wer Otterzungen und Lerchenschnäbel? Meine sind alle |
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  | Antwort von phx am 23.11.2007 - 13:56 @niemand
Wie wahr, wie wahr. Volle Zustimmung     |
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  | Antwort von Santa Claus am 23.11.2007 - 14:57 "Der Pool muß mindestens 5m tief sein."
Und welcher Durchmesser? |
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  | Antwort von Martin Gehring am 23.11.2007 - 17:18 oh oh vorredner ok es ist was wares daran aber bitte sachlich bleiben (obwohl ich solche ausraster verstehe) jedoch mit argumenten kommt am (okay nur manchmal) oft weiter. gruß von Martin Anmerkung Moderator: Das Vorposting auf das Du Dich beziehst wurde gelöscht. |
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  | Antwort von Andreas am 23.11.2007 - 17:32 Persönliche und ausfallende Angriffe sind absolut unerwünscht. Ich bitte um eine sachliche Diskussion.
Gut Luft,
Andreas |
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  | Antwort von shuttle am 23.11.2007 - 19:46 Nomen est omen, Andreas, der Thread heißt doch "Niveau sinkt weiter", das scheinen einige als Verpflichtung zu sehen |
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  | Antwort von Fritte am 24.11.2007 - 13:45 Shuttle
Das Niveau, welches hier vornehmlich sinkt, ist dasjenige einiger Poster. Offensichtlich fehlt gerade bei den Sterngeschmückten die Erkenntnis, daß sie seit eh und je praktizieren, was SSI jetzt anbietet oder was bitte ist der Kachelschein anderes? |
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  | Antwort von niemand am 24.11.2007 - 13:59 Hallo Fritte,
Wo fehlt mir hier die Erkenntniss?
Das selbige hab ich schon weiter oben geschrieben und ansonsten meine ich völlig sachliche aussagen gemacht zu haben.
Gruss JR |
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  | Antwort von Fritte am 24.11.2007 - 14:12 Hallo niemand,
Du warst auch nicht gemeint! |
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  | Antwort von niemand am 24.11.2007 - 16:48 na siehste,
Verallgemeinerungen sind immer falsch.
Gruss Joachim |
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  | Antwort von Fritte am 25.11.2007 - 07:43 Ich hatte nicht verallgemeinert, sondern von einigen Postern gewschrieben. Also nicht mit einem Abwasch alle gemeint.
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  | Antwort von D-32 am 27.11.2007 - 15:37 Noch mal was anderes zu Nowotaucher am 22.11.:
Ja, auch andere Sportarten wurden kommerzialisiert, wie eben auch Klettern, Snowboarden, Mountainbiken etc., indem man sich eben nicht mehr sein Kletterseil selbst häkelt ...
Aber diese und viele andere Sportarten übt jeder in voller Eigenverantwortung für s |
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