Alles was nicht direkt zu den obigen Foren passt, findet hier Platz. Also Fragen zu den Verbänden, Vereinen, oder einfach allem was generell tauchspezifisch ist oder sonst einen Bezug zum Taucher.Net hat.
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PADI-TEKDIVING????

Ich bin heute bei meinem Besuch auf der PADI-Homepage fast vom Stengel gefallen. Die planen den einstieg in das tecdiven mit brevets und Ausbildung.
Das erste konzept soll im Oktober auf den turks&Caicos vorgestellt werden. Das ganze konzept soll dann kompltt fertig zu DEMA im Frühjahr 2001 sein.
Na Mahlzeit.
Bleibt zu erwarten, daß CMAS/VDST das verschlafen und noch weiter Marktanteile verlieren.
Bisher maximal möglichj bei VDST: Advanced nitrox und über Kooperation mit RAB Rebreatherausbildung mit Brevet von RAB.
Schaun wir mal wie die Leute sich anstellen...
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11.04.2000
ich werde die Liste Up-To-Date halten, da ich Padi Mitglied bin - und mich diese neue "Marketingstrategie" durchaus interessiert. Habe bereits Anfragen an PADI HQ bezüglich der Thematik gesendet - mal schaun welche Info rüberkommt.
13.04.2000
He-he-he, ich glaube mittlerweile, daß die PADI-Heinis total größenwahnsinnig sind. Ich wette, an der Spitze von PADI steht ein sabbernder Evil-Knievel, der die Weltherrschaft übernehmen will. Das klingt eindeutig nach einem Fall für Zak McKracken, dem berühmten Bekämpfer der Alien Mindbenders *ggg*.
13.04.2000
Habe mal beim VDST angefragt wie die das sehen.Warte im Moment auf Antwort vom Jürgen Patzer,dem Nitroxmann beim VDST.
cu
16.04.2000
Seit Jahrmilliarden gibt es die natürliche Auslese. Was bisher für alle Spezies galt, gilt für die Taucher genauso. In diesem Zusammenhang übernimmt PADI eine wichtige Aufgabe, nämlich die Auslese! Es überleben langfristig bei PADI nur die starken und intilligenten Taucher, die trotz der Ausbildung im Kaltwasser usw. überleben. In einigen Millionen Jahren werden unsere Nachfahren dann sehen, zu welchen Wesen sich die Sporttaucher weiter entwickelt haben. Solide und vernünftige Ausbildungen sind demzufolge nicht nur wirtschaftsfeindlich (Geringer Umsatz) sondern auch völlig unevolutionär. Sie behindern die Auslesemechanismen.
17.04.2000
Im Taucher.net vorbeizuschauen ist schon fast wie heimkommen. Es geben immer noch diegleichen Leute dieselben geistreichen Kommentare ab. Es ist, als wäre man nie weggewesen.

Antouly

17.04.2000
Sag mal Antouly....wann funktioniert denn eure Homepage vom Taucherhaus?
17.04.2000
Ihr meint, die dürfen dann auch auf 60m, ahem, ich meine natürlich 60 fsw, runtergehen?
So richtig Tech? Bei PADI?

Ungläubig guck,
Thomas.

17.04.2000
O weh, erwischt.Karl, seit wann verfolgst Du das Drama?
Ich habe erst vor kurzem diese rahmenlose Version probiert und werde wohl (im Moment bin ich voll überzeugt davon) im Juni mich drüber hermachen.

Antouly

22.04.2000
hier ist mal die url des padi-tecdiving-textes http://www.padi.com/padi/offices/americas/news/032900_tecrec/default.stm ( www.padi.com)

ich frage mich was ich mir hierbei vorstellen soll?
soll es heißen tec für jeder man zahlen und sich mit mischgasen abdrücken oder das schon jetzt praktizierte durchschleusen von von kursen in kurzer zeit was beim tec-tauchen noch gefährlicher ist?
und was wird aus den padi tiefenbegrenzungen bei deren überschreitung man umittelbar verstirb? (siehe 18m-owd-grenze)
soll es tec-owd tec-aowd tes-res und tec-master geben? und muss man erst kärtchen sammeln oder darf man direkt nach ganz unten bzw. ganz weit rein ( in die höhle, in das wrack)

naja ich denke das die meisten pady basen im sporttauchen durchaus in der lage sind gut und (meistens auch zu gemäßigten preisen) ausbilden,
aber tec-und sporttauchen sind nunmal zwei paar schuhe.

ps.: wenn ic soeinen kurz machen sollte will ichder auch 10 aufkleber und 3 ansteckpins *g*

immer gut luft

SDiver
SDiver@gmx.de

26.04.2000
Tolle Beiträge,von von OT über polemisch bis nur doof, gern
auch mit völlig ungenügender Rechtschreibung.

Wenn man heute KnowHow braucht, das man selber
nicht hat, dann kauft man es sich. So habe ich
es übrigens auch gemacht, als ich Tauch-Knowhow
gebraucht habe: einfach PADI-Kurse gemacht, gute
Leistung erhalten, angemessen bezahlt.

PADI wird es genauso machen, sie werden für die
Ausarbeitung der Kursunterlagen die besten
Spezialisten gewinnen, wenn diesee nicht aus purem
Enthusiasmus mitmachen, wird man ihnen einfach
Geld bezahlen.

Einmal wird hier angeprangert, daß sich PADI-OWD's
maßlos überschätzen und Tauchgänge machen, denen sie nicht gewachsen sind. Dann wieder wird sich
darüber lächerlich gemacht, daß PADI seine OWD's
bei jeder Gelegenheit darauf hinweist, daß sie
(u.a.) für Tiefen > 18m nicht ausgebildet sind.
Entscheidet Euch doch mal!

Kasimir (PADI OWSI)

26.04.2000
Haaaaach, ich glaube, es ist mal wieder ein wenig Aufklärung fällig. Kasimir, hier wird IMMER über PADI gefrotzelt .
Das Thema Tauchausbildung ist meiner Ansicht nach heutzutage mehr denn je äußerst kritisch zu betrachten, denn "wie Marktstudien von PADI ergeben haben, ist vielen Tauchanfängern der Zeitaufwand für einzelne Kurse zu groß" (Tauchen, Nr. 3, März 1999). Du hast den Kern des Problems ja eigentlich schon genannt: "Wenn man heute Know-How braucht, das man nicht hat, dann kauft man es sich."
Was dabei nur kaum einer bedenkt: Tauchspezifisches Know-How kann man sich nicht in 3 Tagen aneignen. Denn zum Know-How gehört auch eine Menge Erfahrung (und die kann man nicht kaufen!). Leider hat der "moderne" Tauchschüler wenig Bock und Zeit, sich mit der Materie intensiv auseinanderzusetzen. Er möchte auf Cousteaus Spuren wandeln, "Action" und "Fun" erleben. Die kommerziellen Ausbildungsorganisationen reagieren natürlich entsprechend auf diese Wünsche (schließlich verdienen diese Leute damit ihren Lebensunterhalt): Wenn wenig Zeit zur Verfügung steht, muß halt ein wenig an den Ausbildungsinhalten und dem Sammlen von Erfahrung gespart werden. Die Resultate lassen sich in den diversen Tauchmagazinen nachlesen: Divemaster ("der erste professionelle Schritt"), die nicht mit Tabellen umgehen können und offenbar noch nie etwas von Tauchgangsplanung gehört haben, TL mit 120 TG, die ihre Schüler in Lebensgefahr bringen und frischgebackene Taucher, denen nicht bewußt ist, daß ein nicht funtionsfähiger Inflator kein Grund ist, mit dem Hintern ins Nirvana abzusacken ("Ach, die Weste kann ich auch mit dem Mund aufpusten...?"). Über die körperliche Fitness der meisten Taucher schweige ich mich lieber aus...
Mir wurde das Tauchen noch wie das Autofahren beigebracht: "Junge, Du lernst tauchen! Und wenn Du die Grundlagen kapiert hast und sie beherrscht, DANN machen wir auch eine Prüfung!" Heute sind die ersten Freiwassertauchgänge zugleich PRÜFUNGSTAUCHGÄNGE, der Tauchschüler ist glücklich, weil er alles auf Anhieb geschafft hat (besonders die kommerziellen TL trauen sich heutzutage kaum noch, einem Schüler in den Hintern zu treten und ihn durch die Prüfung fallen zu lassen. Schließlich ist der Schüler KUNDE und hat für eine Leistung teures Geld bezahlt. Ob die Ausbildung gut war, merkt er meist erst, wenn er mit einer Notsituation zurechtkommen muß), bekommt ein buntes Heftchen, in das er noch weitere hübsche Aufkleber (die es wiederum für teures Geld zu erwerben gilt) einkleben kann und ist irgendwann ziemlich frustriert, wenn man ihm sagt, was er eigentlich alles nicht beherrscht. Meist lautet die Reaktion dann:"Hast ja keine Ahnung, mein TL wird das ja wohl besser wissen!" (Gelächter).
Wenn sich diese gefährlich Mentalität auch im Bereich des "Erwachsenentauchens" (gemessen an den Ausbildungsanforderungen für Urlaubstaucher kann man technisches Tauchen nicht anders bezeichnen - wer Fragen dazu hat, möge sich an Mischgas-Herbert wenden) durchsetzt, sehe ich schwarz. Tauchen ist ein Risikosport, der nur dann wirklich beherrschbar ist, wenn man sich der Risiken auch tatsächlich bewußt ist und gelernt hat, ihnen sachgerecht zu begegnen!
27.04.2000
Hallo Carsten,das war aber ein schönes (weil sachliches) und ausführliches Statement. Tatsächlich gibt es bei PADI schlechte Divemaster und Tauchlehrer, mehr als in anderen Verbänden. Allerdings gibt es dort auch mehr gute Divemaster und Tauchlehrer als in anderen Verbänden.

Die schwarzen Schafe können aber nicht Basis für die Bewertung eines Verbandes sein (mir wurde glaubhaft versichert, daß man CMAS-Tauchlehrer werden kann ohne jemals unter Wasser gewesen zu sein, es wäre nur etwas teurer). Schon eher ist interessant, wie ein Verband mit seinen schwarzen Schafen umgeht. Die Qualitätssicherung bei PADI mag ihre Mängel haben, aber wo gibt es eine bessere (oder überhaupt eine)?

Eine theoretische Abschlussprüfung gibt es bei PADI-Kursen, denn anders kann nicht festgestellt werden, ob das notwendige Wissen vorhanden ist. Aber wo ist der Sinn bei einer praktischen Prüfung, wenn Lehrer und Prüfer ein- und dieselbe Person sind? Wenn ich während des Kurses gesehen habe, daß jede einzelne geforderte Fertigkeit beherrscht wird, weil ich nämlich immer erst fortfahre, wenn das der Fall ist, warum muß ich mir das dann am Ende nochmals vorführen lassen? o.k. Manchmal mach ich es aber trotzdem.

Erfahrung kann man übrigens genauso kaufen wie KnowHow. Natürlich nicht persönliche Erfahrung, um die ging es hier gar nicht, sondern um die Kompetenz eines Verbandes, Tec-Diver auszubilden. Ich kenne übrigens einige PADI-Mitglieder, die schon seit langer Zeit Instruktoren in irgendwelchen Tec-Bereichen sind (Tief, Höhle, Mischgas). Von unserem allseits bekanntem und geschätzten Tauchkameraden aus Lörrach ganz zu schweigen.

In diesem Zusammenhang ist auch mal das PADI-Tiefenlimit zu relativieren. PADI verbietet niemandem (auf welcher Basis auch?), so tief zu tauchen wie er will. Es wird nur klasklar, deutlich und mehrfach darauf hingewiesen, daß ein OWD nur bis 18m, AOWD ff. bis 30m ausgebildet ist. Daß ab 30m mit Stickstoffnarkose zu rechnen ist und deshalb allerspätestens bei 40m Schluss sein sollte.

Darüber hinaus wird jeder PADI-Schüler über weitere Einschränkungen informiert, muss sogar die Kenntnisnahme durch seine Unterschrift bestätigen: Daß er ausgebildet ist, zusammen mit einem Partner unter Bedingungen zu tauchen, die gleich oder besser sind als im Kurs und daß für andere Bedingungen weiteres Training erforderlich ist. Er bekommt auch erläutert, was unter "Bedingungen" zu verstehen ist: Tiefe, Sicht, Temperatur, Strömung,...

In jeder PADI-Tauchschule, die ich kenne, gibt es sonntägliche Tauchausfahrten, bei denen unter Tauchlehrerbegleitung (kostenlos!) getaucht werden kann. Außerdem gibt es jede Menge Spezialkurse, dazu AOWD und Rescue (mit MFA).

Und schon sind wir wieder bei der Frage, was wir denn nun anprangern wollen: Daß PADI zuviel oder zu wenig ausbildet? Wenn PADI den "SCUBA-Diver" brevetiert, der nur mit Tauchlehrerbegleitung ins Wasser darf, was ist daran schlecht? Was ist dann am Grundtauchschein gut?

Ich habe mal meine Logbücher durchforstet: Von den ersten 60 Tauchgängen waren 3 ohne Tauchlehrerbegleitung. Zweimal Baggersee bis 5m und einmal Malediven bis 13m. Bezahlt habe ich OWD, AOWD und Rescue. Der Spezialkurs Trockentauchen war im Trockipreis inbegriffen. In dieser Zeit war ich am Walensee, Walchensee, Plansee, Bodensee, in Hemmoor, an diversen Baggerseen und auf den Malediven.

Die Ausbildung im Verein mit der Ausbildung auf einer Urlaubsaustauchbasis zu vergleichen ist unfair. Wie stellen denn Urlaubstauchbasen anderer Verbände ausreichende Erfahrung sicher? Jede seriöse Urlaubstauchbasis wird ihre Schüler dazu ermuntern unter Tauchlehreraufsicht weitere Erfahrung zu sammeln.

Es muss auch mal festgehalten werden, daß mit der Zunahme der PADI-Taucher die Unfallzahlen, sowohl in Relation zur Anzahl Taucher, als auch zur Anzahl Tauchgänge zurückgegangen sind. Nur absolut sind die Zahlen (logischerweise) gestiegen (Quelle: DAN). Klar ertrinken 10 mal mehr PADI-Taucher als VDST-Taucher. Da es aber 20 mal mehr PADI-Taucher gibt, spricht das für und nicht gegen PADI. Von "gefährlicher Mentalität" kann man angesichts dieser Verhältnisse nicht sprechen.

Kasimir

P.S.
Pivoting und dabei das Jacket-mit-dem-Mund aufblasen ist eine Pflichtübung in der OWD-Ausbildung.

27.04.2000
Kasimir,die PADI Frotzelei geht mir auch ziemlich auf die Nerven. PADI wird hier nämlich also Synonym für "Schein Kaufen" verwendet. Diese Sicht der Dinge ist zu einfach, die Problematik liegt nämlich in der Art und Weise wie dieses Hobby von ALLEN Organisationen in (primär) Urlaubsländern verkauft wird. Ich denke wir sind uns alle einig, daß der Tauchneuling, nach 3 - 5 Tagen (im Schnitt) zertifiziert, vom Tauchen eher rudimentäre Ahnung hat. Das bedeutet, er wird bei einem normalen Tauchgang ohne Störfaktoren ganz gut klarkommen, bei Problemen - die Unterwasser natürlich extrem vielfältig sein können - wird aber ein extrem hoher Prozentsatz dieser "Taucher" nicht angemessen reagieren und mindestens sich selbst in Gefahr bringen. Insofern kann ich Carsten in seiner gesamten Ausführung erstmal nur recht geben, möchte allerdings auch meine persönliche Meinung zum Thema Ausbildung, Urlaubstauchen und letztendlich Technisches Tauchen in der folge zum besten geben.

Es ist für mich dasselbe wie ein Führerschein - nachdem man die Prüfung bestanden hat, kann man eigentlich nicht richtig Fahren. Die Theorie wird zwar beherrscht, das Fahrzeug ebenso, aber NUR in Normalsituationen - wehe aber man wird mit Situationen außerhalb seines individuellen Erfahrungshorizonts - der bei Neulingen sehr klein ist - konfrontiert. Angemessene Reaktionen dürften eher ein Glücksfall sein.
Erst mit der Übung und der damit verbundenen Vertrautheit an die Umgebung, Ausrüstung sowie des höheren Erfahrungsschatzes, der zudem noch der psychischen Stabilität dient, kann auf ungewohnte Situationen reagiert werden. Sogar völlig neue "Probleme" oder Herausforderungen lassen sich lösen, da durch das BLINDE Beherrschen der "Normalanwendung" ein Vertrauen hergestellt wurde, daß Panik erstmals nicht aufkommen wird bzw. man verschenkt keine wertvollen Sekunden mit der verzweifelten Suche nach Lösungen. Und sowohl Panik als auch verschenkte Zeit können Unterwasser über sein oder nicht sein entscheiden.
Nun könnte man sich auf den extremen Standpunkt versteifen, Tauchen lernen im Urlaub ist grundsätzlich abzulehnen - da ja entsprechendes Training bis zur sicheren Beherrschung der Materie nicht möglich ist. Aber überlegen wir, was das insgesamt bedeuten würde: Tauchen wäre ein exklusiver Sport - wegen der wenigen Ausübenden - mit einem entsprechendem Preisniveau. Die wenigen Taucher (im Vergleich zur jetzigen Situation) würden eine Unmenge an Geld für die dann in Kleinst Stückzahlen gefertigte Ausrüstung berappen müssen. Kurz ausgedrückt, hätte sich eine sehr exklusive Sportart gebildet - die IMHO auf längere Sicht nicht überlebensfähig wäre - da keine breite Basis vorhanden ist. Um dies zu verhindern, würden ein paar Schlauköpfe auf den Gedanken kommen diese Sportart auch einem breiteren Publikum zur Verfügung zu stellen, was bedeutet die Ausbildung muß in einem kürzeren Zeitraum bewältigt werden können - der Urlaub bietet sich hierzu besonders an. Und schon sind wir wieder im Teufelskreis.....ich wollte diese Gedanken nicht noch weiter ausformulieren, ich denke die meisten verstehen worauf ich hinaus will.

Es liegt nun fast alleinig in der Verantwortung des Tauchlehrers, den Schüler auf diese Situation vorzubereiten. D.h. der Neuling muß begreifen, daß die Basis für ein neues Hobby gelegt wurde, aber das GUTE beherrschen dieses Hobbys noch mit viel Training verbunden ist. Viele Tauchlehrer auch PADI praktizieren die Ausbildung nach diesem Prinzip. Natürlich gibt es in jedem Laden schwarze Schafe - aber symptomatisch für PADI - das kann ich nicht unterschreiben. Alternative dazu, ist das amerikanische Easy-Diving - in klarem strömungsfreiem und warmen Gewässer - in geringen Tiefen und sehr strikten Regeln. Zusätzlich begleitet von verantwortungsbewußten Guides, die auf die Einhaltung besagter Regeln achten und in Problemfällen sofort reagieren. Diese Art des Tauchens ist nicht grundsätzlich abzulehnen - es ist ein "Massenvergnügen", daß mit geringem individuellem Training durchaus beherrschbar ist. Jeder von UNS Profis wird nun die Nase rümpfen und behaupten daß dies mit Tauchen nichts zu tun hätte - doch, es hat - nur aber ist nichts mehr von Individualität und Ruhe zu sehen - eben ein Massenvergnügen mit einem nicht zu unterschätzendem Marktpotential.
Die Abgrenzung von dieser Art des Tauchens ist schwer, zugegeben. Verschiedene Ausbildungsorganisationen sind nur mit diesem Klientel überlebensfähig - es bleibt die Verantwortung des Ausbilders auf die Grenzen des Schülerkönnens hinzuweisen.
Unfallstatistiken werden in diesem Zusammenhang auch gerne zitiert: Natürlich gibt es mehr Unfälle von PADI Tauchern - das liegt aber nicht an einem schlechten Ausbildungsniveau, sondern daran dass es deutlich mehr PADI Taucher im Vergleich zu anderen Organisationen gibt.

Nun aber zurück zum Thema: Technisches Tauchen unterscheidet sich natürlich immens von dem reinen Urlaubstauchen. Ob Dekompressionspflichtige Tauchgänge, Höhle, Wrackpenetration, etc. grundsätzlich ist der Unterschied daß jede Art von Problem erst mal Unterwasser gelöst werden muß. Ein schn

27.04.2000
...(weiter im Text - Armin die Textboxen sind zu klein...)...Ein schnelles Auftauchen ist bei keiner dieser Tauchvarianten möglich. Daraus folgt auch, daß der Ausübende überhaupt in der Lage sein muß Probleme Unterwasser zu lösen. Wichtigste Voraussetzungen dafür sind: blindes Beherrschen der Ausrüstung, extrem gutes Know-how über Theorie des Tauchens und Gastheorie, Physiologie des Körpers, duales Ausrüstungsprinzip (in der Gruppe oder bei Solo am eigenem Körper) und eine starke Psyche sowie körperliche Fitneß nicht zu vergessen.
Diese vorgenannten Punkte sind nicht innerhalb einer Ausbildung zu lernen, sondern setzen bereits weitgehende praktische Erfahrung voraus. Die Ausbildung selbst ist eigentlich nur mehr als Feinschliff zu sehen - respektive Erweiterung des bestehenden Wissenshorizonts. Jede Organisation die ein Tec Programm anbietet, wird diese Randbedingungen akzeptieren müssen und dies entsprechend in Ihrem Ausbildungsprogramm verankern müssen. Zusätzlich ist es unabdingbar, daß eine sehr genaue Definition der Eingangsvoraussetzungen der Kandidaten geschaffen wird - wie gesagt, innerhalb der technischen Ausbildung kann die Basis nicht vermittelt werden. Dies bedeutet natürlich auch, daß die reine "Prüfung" von Logbuch und Brevet nicht als alleinige Entscheidungsbasis über die Eignung eines Tauchers herangezogen werden kann.
Last but not least muß für den Ausbilder im Bereich des technischen Tauchens eine ähnlich gute Vorraussetzung existieren. Die Anforderungen an den Tauchlehrer im Tec Bereich MUSS nach anderen Qualitätskriterien durchgeführt werden als im Rec Bereich - und dies gilt für alle Organisationen. Platt ausgedrückt kann es nicht sein, daß nach 30 - 40 Trimixtauchgängen vielleicht auch noch im gemäßigten Tiefenbereich bereits eine Ausbildungserlaubnis für diese Tauchrichtung erteilt wird - leider ist dies aber im Bereich der großen Tec Organisationen bereits kein Einzelfall mehr.
Ich für meinen Teil werde wie gesagt abwarten bis entsprechende Informationen von PADI erhältlich sind, und dann meine Meinung zu PADI Tec Diving bilden. Im Bereich Recreational Diving, wurde ich weder innerhalb meiner eigenen Ausbildung von PADI enttäuscht noch kann ich behaupten, daß PADI Ausbilder besonders negativ unter all den anderen Organisationen herausstechen. Schlechte Taucher oder maßlose Selbstüberschätzung von Tauchschülern wie auch Tauchlehrern konnte ich bei allen Organisationen feststellen - genauso wie die guten Beispiele.

In diesem Sinne, Safe Diving an alle Mitleser
Herbert

27.04.2000
Kasimir, leider habe ich Deinen Text jetzt erst gelesen - war in der Zwischenzeit beschäftigt meinen eigenen Senf zu dem Thema "anzurühren". Ich möchte mich auch Deiner Argumentation anschliessen und sagen gut und sachlich argumentiert.
27.04.2000
Hi Herbert,Danke, gleichfalls.Natürlich muss ein Tec-Ausbildungskonzept anders aussehen als im Rec-Bereich. Da es aber im Rec-Bereich keine besseren Kursausarbeitungen gibt, als die von PADI, gehe ich davon aus, daß die es im TecDiving mit mindestens der gleichen Professionalität angehen. Ein Urteil kann aber erst mit der Vorstellung getroffen werden.

Was mich ziemlich nervt ist diese doofe Vorverurteilung, die obendrein auf völlig falschen Annahmen um nicht zu sagen totaler Unkenntnis des PADI-Systems, beruht. Ein Professor von mir hat mal gesagt er will keine Böswilligkeit unterstellen wo Unkenntnis als Erklärung ausreicht.

Beim technischen Tauchen kann man doch ohne weiteres davon ausgehen, daß die "Schüler" wissen um was es geht. Vor allem, daß sie im Gegensatz zu Anfängern, sehr gut beurteilen können, was ein guter Kurs ist und was nicht.

Auf der anderen Seite scheint mir die Festlegung der Eingangsvoraussetzungen und vor allem deren Überprüfung ein sehr großes Problem zu sein. Brevets sagen womöglich wenig, Logbücher sind geduldig und man hört bereits von PADI-Tauchern, die unter Wasser Tarierfähigkeit perfekt vortäuschen können, ohne sie wirklich zu besitzen *g*.

Ich bin jedenfalls gespannt, was PADI da liefert.

Gruss
Kasimir

27.04.2000
Hi Kasimir,das Ausbildungskonzept von Padi, also die vor-ausgearbeiteten Kursrichtlinien und Ausbildungsvorträge - und dies als weltweiter Standard - sind wirklich einzigartig. Ich kenne keine andere Organisation die einen Standard auf diese Weise festlegen konnte. Nur dieser Standard versetzt Padi überhaupt in die Lage ein sauberes Qualitätsmanagement auf die Beine zu stellen. Sicherlich ist das heute praktizierte erst ein Anfang - und es fallen noch immer zuviele Leute durch den Rost - aber als aktives Padi Mitglied merkt man auch dass der QA Gedanke permanent verstärkt wird. Bei anderen Organisationen wird diese Art von Qualitätsprüfung der aktiven Mitglieder deutlich schwieriger bis unmöglich werden.

Wenn man mit vielen Leuten über Padi diskutiert (manchmal mit Zwinkern in den Augen, manchmal auch wirklich *angefressen*) kommt doch sehr oft die Unwissenheit oder das Halbwissen der Kritiker zutage. Das führt leider im Zusammenhang mit der grundsätzlich negativen Haltung in Bezug auf ein profit orientiertes Unternehmen zur weiteren Ablehnung. Hier ist aber jeder einzelne von uns Padi Mitgliedern gefragt, die schwarzen Schafe der Ausbildung auch entsprechend zu behandeln und an PADI HQ zu melden. Denn im Endeffekt ist es nur der TL der über die Qualität der brevetierten Schüler entscheidet. Qualität in diesem Zusammenhang ist aber nicht nur die Standard Ausbildung, sondern wie Du schon geschrieben hast auch die Grenzen des Schülers - und diese MÜSSEN nun mal mit allem Nachdruck vermittelt werden. Das ist Pädagogisch eine kleine Herausforderung, aber wer sagt denn das Tauchlehrer nur tauchen können müssen

Die von Dir erwähnte Schwierigkeit der grundsätzlichen Eignung dürfte wirklich eines der Grundprobleme darstellen - da aber verschiedene Ausbildungsorganisationen hier schon recht gute Vorarbeit geleistet haben - zB GUE, die zusätzlich zur grundsätzlichen Eignung auch noch einige *Schmankerl* in die Ausbildung eingebaut haben - und nur nach Bestehen dieser einzelnen Stufen auch das Brevet zu erhalten ist, könnte diese Vorgehensweise durchaus ein richtiger Ansatz sein. Also vorher die Qualifikation checken - anhand von Testtauchgang und innerhalb der Ausbildung einige "hoch hängende Latten", die nur der Könner beherrschen kann.

Deiner Annahme, daß bei Tech Tauchschülern das "Wissen um was es geht" durchwegs gut ausgebildet ist, kann ich nicht zustimmen. Auch hier ist eine "gesunde" Mischung der Kandidaten zu beobachten - läßt sich nun mal nicht vermeiden. Diejenigen die bei den guten Verbänden aus Wissensmangel nicht genommen werden, suchen sich die nächstbeste Organisation die denjenigen dann doch ausbildet. Leider mittlerweile bei der ein oder anderen Organisation passiert...

Hier sehe ich nach wie vor die größte Gefahr: das A & O in diesem Bereich ist der extrem gute Erfahrungsschatz des Kandidaten. Ein nicht beherrschen der Materie im Tech Umfeld führt viel leichter in das nasse Grab als im Rec Umfeld. Hier kann ich nur hoffen, dass alle Verbände entsprechend hohe Meßlatten anlegen und nur die wirklich qualifizierten Taucher brevetieren. Eine interessante Herausforderung für Padi...bin auch neugierig wie sie es anpacken werden.

Safe Diving
Herbert

27.04.2000
Wow, ich bin tief beeindruckt. Noch nie habe ich so eine sachliche Diskussion zum Thema PADI pro/contra erlebt. Respekt !
28.04.2000
War das ne Diskussion? Carstens Beitrag war Spitze, aber was danach zwischen Herbert und Kasimir "diskutiert" wurde, war für mich nur noch Lobhudelei auf P

Wenn Ihr P-Anhänger Frotzelei nicht ertragen könnt, solltet Ihr Euch fairerweise auch solche Lobeshymnen verkneifen und schon gar nicht Euren Kritikern pauschal Unkenntnis unterstellen. Ist zwar herrlich bequem, trifft aber selten den Kern.

Wenn ein VDSTler hier seinen Verband so hochloben würde, wie Ihr das jetzt mit P getan habt, bekäme er Ärger mit Euch wegen Herabsetzung von P. Umgekehrt scheint das aber wohl was anderes zu sein: Wenn zwei dasselbe tun, ist es nicht dasselbe - oder wie?

Könnt Ihr den Verbandsmist nicht einfach ganz außen vor lassen?

28.04.2000
Hi Ringo,den Verbandsmist ganz außen vor lassen, ist eine super Idee.

Wieso die Richtigstellung definitiv falscher Aussagen (z.B. Tiefenlimit, z.B. Prüfungstauchgänge, z.B. gefährliche Mentalität) Lobhudelei ist, kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Wenn das eine unfaire Reaktion auf die "Frotzelei" (ich nenne es Anwürfe) war, was wäre denn Deiner Meinung nach fair gewesen? Es einfach so stehen lassen?

Wieso Lob des einen Verbandes die Herabsetzung des anderen bedeutet, kann ich auch nicht nachvollziehen. Gibt' es da ein nachzulesendes Beispiel? Oder ist das eine pauschale Unterstellung, die selten den Kern trifft? Wenn es denn aber so ist, dann hätte ich für die PADI-Gegner einen tollen Vorschlag:

Statt
"PADI-Heinis total größenwahnsinnig"
schreibt einfach
"VDST-Funktionäre permanent genial"

oder statt
"Ich wette, an der Spitze von PADI steht ein sabbernder Evil-Knievel"
schreibt einfach
"Der VDST wird von einem zweiten Einstein geführt"

Dazu kommt von mir dann keine Stellungnahme.

Gruß
Kasimir

28.04.2000
Ringo,wenn Du wirklich meinst dass mein Beitrag eine Lobhudelei auf Padi darstellt, solltest Du auch das ein oder andere Beispiel dafür anführen.

Nach Durchsicht der Beiträge sollte eigentlich klar sein, daß das System des Tauchen lernens im Urlaub durchaus kritische Fragen aufwirft. Es gibt hier allerdings zwei Seiten die zu bedenken sind. Da IMHO das abschaffen des Urlaubs-Tauchens keine Lösung darstellt, habe ich nochmals explizit auf die spezielle Verantwortung des TL hingewiesen. In dieser Problematik spielt allerdings der Verband keine Rolle - die Probleme sind bei ALLEN Verbänden die gleichen.

Es gibt allerdings einen Punkt der für mich beim PADI System am besten gelöst ist: das standartisierte Ausbildungssystem mit der Folge auch ein Qualitätsmanagement durchführen zu können. Wenn Du anderer Meinung bist, so schreibe doch Deinen Beitrag dazu.

Ein weiterer Teil des Beitrags bezog sich auf die Anforderungen im Tech Bereich. Auch hier kann ich keine Lobeshymnen auf Padi feststellen - sondern nur die meiner Meinung nach wichtigsten Vorraussetzungen um Tech zu lehren - und wieder Verbandsunabhängig.

Nun würde mich noch wirklich interessieren wo Du eine Lobhudelei auf Padi siehst...

28.04.2000
Hi Friends, Kasimir hat schon mal genau so reagiert, wie ich vermutet habe. Sachlich bleiben, Junge, aber das fällt vielen von Euch einfach schwer. Okay, ich hab auch ein bisschen provoziert , tut Ihr aber auch andauernd. Zitat: "Wieso Lob des einen Verbandes die Herabsetzung des anderen bedeutet, kann ich auch nicht nachvollziehen." - Ich auch nicht, begegnet einem aber andauernd, in sämtlichen C/P-Diskussionen. P-Anhänger neigen dazu, um sich zu schlagen, sowie auch nur die leiseste Andeutung von Kritik fällt bzw. irgendjemand auf die "absurde Idee" kommt, etwas Positives übern VDST zu sagen. Sollte Euch das wirklich noch nicht aufgefallen sein oder seid Ihr blind für sowas?

BTW: Ich hab selbst ein P-Brevet. Woher stammt jetzt wieder Deine (Kasimirs) Vermutung, ich sei vom VDST? Nur daran, dass ich Kritik angemeldet habe? Interessant

Zitat: "Natürlich gibt es mehr Unfälle von PADI Tauchern - das liegt aber nicht an einem schlechten Ausbildungsniveau, sondern daran dass es deutlich mehr PADI Taucher im Vergleich zu anderen Organisationen gibt."

Deutlich mehr P-Taucher, so so... Vergesst die Statistik, Leute. Die P-Ausbildung hat m.E. tatsächlich nicht zu mehr Unfällen geführt, aber:

1. Viele urlaubs-ausgebildete Taucher (nicht nur von P, richtig) machen ihren Kurs und tauchen nie wieder - einmaliges Urlaubsabenteuer. Das sind aber keine P-Taucher, sondern Karteileichen.

2. Viele urlaubs-ausgebildete Taucher gehen nie in anspruchsvollere Gewässer - durchaus sinnvoll, hat aber Einfluss auf die Statistik.

3. Viele Taucher sind mehrfach brevetiert. Ich kenne z.B. einen VDST-Verein, in dem etwa zwei Drittel der Mitglieder doppelt brevetiert sind - nicht, weil sie die P-Ausbildung für so toll und erstrebenswert halten, sondern weil in manchen Gegenden der Erde "geschäftstüchtige" Basenbetreiber andere Brevets nicht mehr anerkennen und selbst erfahrenen Tauchern einen Anfängerkurs aufs Auge zu drücken versuchen. Diese mehrfach brevetierten Taucher gelten in der P-Statistik als P-Taucher - sind sie natürlich nicht.

"Da es aber im Rec-Bereich keine besseren Kursausarbeitungen gibt, als die von PADI," - Lobhudelei, zumindest aber Ansichtssache. Gibt viele, die das nicht so sehen.

"Was mich ziemlich nervt ist diese doofe Vorverurteilung, die obendrein auf völlig falschen Annahmen um nicht zu sagen totaler Unkenntnis des PADI-Systems, beruht." - Unterstellung. Nicht jeder Kritiker hat keine Ahnung, manche sind sogar innerhalb des Systems zu finden und sehr gut informiert.

Nichts für ungut, Ringo

28.04.2000
Ringo, schön das Du zugibst provoziert zu haben.Es ist mir in der Tat noch nie aufgefallen, daß von PADI-Anhängern über jemanden hergefallen wurde, der seinen eigenen Verband lobt. Ich finde das normal (daß man seinen Verband lobt), sonst würde man da nicht bleiben. Ich werde mal darauf achten. Aber ich behaupte weiterhin, daß der VDST ohne Angriffe von PADI-Anhängern gelobt werden darf.

Wie kommst Du darauf, ich hätte Dich dem VDST zugeordnet? In meinen Beispielen habe ich mich halt (wie Du auch) für VDST als Gegenpart für PADI entschieden. Ich habe "PADI-Gegnern" ganz allgemein, nicht Dich persönlich angesprochen. Ersetze für Dich einfach VDST durch einen Verband Deiner Wahl.

Daß ich jedem Kritiker Ahnungslosigkeit unterstelle ist eine Unterstellung Deinerseits.
Ich schrieb:
"Was mich nervt ist diese doofe Vorverurteilung..."
Ich schrieb nicht:
"Was mich nervt sind (alle) Kritiker von PADI .."
Somit liegt auch in keinster Weise eine Unterstellung vor. Wenn ständig nachprüfbar falsches Zeug verzapft wird oder von Größenwahnsind oder sabberndem Evil Knevel die Rede ist, dann darf einen das doch nerven?

Noch einmal: Ich habe absolut nichts gegen sachliche Kritik, ich habe nicht und werde nicht "Allen Kritikern keine Ahnung" unterstellen.

Ich wiederhole:
Was mich ziemlich nervt ist diese doofe Vorverurteilung, die obendrein auf völlig falschen Annahmen um nicht zu sagen totaler Unkenntnis des PADI-Systems, beruht.

Ich ergänze, obwohl schon implizit enthalten:
Und habe gegen sachliche Kritik absolut nicht einzuwenden!

In die Statistik kann jeder reininterpretieren was er möchte, das habe ich Dir vorgemacht und Du machst das auch. Da könnte man trefflich streiten,
will ich aber nicht.

Gruss
kasimir

28.04.2000
so eine Padi Lobhudelei war das gar nicht. Ich finde sowohl Carste, als auch Herbert und Kasimier haben ein paar gute standpunkte rübergebracht. Ob die P Unterlagen gut sind kann ich nicht beurteilen konnte aber einige wahrheiten im rest der artikel schon entdecken. Herberts Vorraussetzugen zum technischen tauchen klingen vernünftig. also insgesamt mal ein gute Diskussion.
ciao, Hubert
28.04.2000
Tja Ringo, auch meine Wenigkeit kann auf mehrere Zugehörigkeiten "bauen".

Zitat:
>P-Anhänger neigen dazu, um sich zu schlagen, sowie auch nur die leiseste >Andeutung von Kritik fällt bzw. irgendjemand auf die "absurde Idee" kommt, etwas >Positives übern VDST zu sagen. Sollte Euch das wirklich noch nicht aufgefallen >sein oder seid Ihr blind für sowas?
Hier hat doch keiner um sich geschlagen, auch andere Verbände wurden nicht kritisiert. Steht hier auch nicht zur Debatte, habe deshalb bewußt auch bei meiner Tech Organisations Kritik die entsprechenden Namen weggelassen. Es gibt genug positives auch über VDST oder andere zu berichten. Woher nimmst Du deine Kritik - aus dem was du meinst das der Leser meint...? Aufgrund dessen möchte ich auch Dich bitten sachlich zu bleiben.

Deine 3 Punkte zur Statistik sind richtig - aber für alle Verbände (hattest Du ja bei Punkt 1 zugefügt )- durch die Richtigkeit für alle Verbände scheint mir aber trotzdem irgendwo eine Vergleichbarkeit in den Brevetierungen vorhandenzusein. Denn auch Padi Taucher machen dieses Zusatzbrevetspielchen - aus diversesten Gründen.

Zu den Kursunterlagen - jawohl ist meine eigene persönliche Ansicht.

Zum letzten Kommentar - siehe ersten Satz - auch ich kann mit ein paar anderen dienen - sogar mit einer kritischen Zugehörigkeit zu Padi. Dies hindert mich aber nicht daran Padi in einigen Punkten gut zu bewerten - sowie andere Verbände auch.

Auch nichts für ungut....

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