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 | PADI Deep Dive Speciality Abgesandt von Mantarochen am 29.01.2007 - 15:55:
Hallo Taucher,
Ich wollte fragen, ob einer von euch das Deep Diver Speciality gemacht hat, und ob das Speciality sein Geld wert ist (vom Ausbildungsinhalt her).
Vielen Dank
Gut Luft
MD
P.S. Ich möchte hier keine Diskusion über gute und schlechte Tauchverbände führen!!!
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 | Antwort von Doris am 29.01.2007 - 16:05 Ich habe es nicht gemacht und würde dies auch nicht tun.
Warum?
Tauchgänge bis 40 m ohne Deko kann jeder mit ein bischen Erfahrung problemlos und sicher innerhalb der Nullzeitgrenzen absolvieren.
Die theoretischen Ausbildungsinhalte kann man in einem guten Buch nachlesen. Da bekommt man es mit Sicherheit noch genauer als im Kurs. Was man nicht versteht kann man sich erklären lassen, wobei ich kein Buch kenne, dass dieses Thema unverständlich abhandelt.
Vorteil bei dieser Vorgehensweise:
Der Taucher "wächst" Meter für Meter in die Tiefe, schön langsam und mit der Zeit, die Jeder individuell für sich braucht, um sich sicher zu fühlen.
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  | Antwort von Vercingétorix am 29.01.2007 - 16:08 Siehe Doris, spar dir das Geld! |
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  | Antwort von D-32 am 29.01.2007 - 16:09 Such dir jemand, der einiges an TG auf über 30 bis über 40 m hat. Sehr lehrreich ist die eigene Erfahrung eines beginnenden Tiefenrausches, das bedingt jedoch einen sorgfältig selektierten Buddy.
Kauf dir ein verbandsneutrales Buch über Tauchen sowie eine Dekotabelle wie Deco 2000.
Informiere dich bitte über das Thema Deepstopps.
Versuche mal, von irgend jemand Theorieinfos zu dem angedachten Brevet zu bekommen und gleiche ihren Leerinhalt mit dem Inhalt des Buches ab.
Mache deine ersten TG > 30 m lieber in klarem und warmem Wasser statt im Schwarzwassersee.
Du wirst dann sicherlich feststellen, dass du dieses Brevet nicht machen musst. |
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  | Antwort von Schwachsinn hoch 13 am 29.01.2007 - 16:13 Mensch D 32. Das war deine Chance dich mal wieder zu beweisen.... Hast dich so gut beschrieben als "sorfältig selektierten Buddy". Find ich echt Verantwortungslos jemandem einen gezielten Tiefenrausch zu empfehlen. Oder bringt man bei dir in der Ausbildung bewußt Taucher in Gefahr??? |
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  | Antwort von KarinM am 29.01.2007 - 16:19 An deiner Stelle würde ich gleich den AOWD machen. Ein Teil davon ist Tieftauchen. Mein Instructor hat das damals sehr gut gemacht und wir haben auch viel gelernt. |
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  | Antwort von gunther am 29.01.2007 - 16:32 Hallo,
ich habe das nie gemacht, und weigere mich auch es zu unterrichten. Im Rahmen der normalen Ausbildung ist da bei mir mit eingeschlossen und fertig.
@ Schwachsinn...
nein es nicht dumm was D-32 sagt, jeder Taucher hatte schon einen und auch in Zukunft wird es so sein, also muß ich als verantwortungsvoller TL meine Schüler darauf vorbereiten. Selbstverständlich unter Kontrolle und in einem Rahmen den ich verantworten kann. Dazu benötigen ich aber keinen eigenen Kurs.
Gunther
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  | Antwort von niemand bestimmtes am 29.01.2007 - 16:39 Ein wesentlicher Bestandteil des PADI "deep-dive specials" ist eine mehr oder weniger bewusste Irreführung des Kunden: Da werden irgendwelche albernen Rechenaufgaben an Land und auf "Tiefe" gemacht, abweichende Lösungsgeschwindigkeit wird dann vom Instruktor auf N2-Effekte zurückgeführt. Was großer Unfug ist - denn auf den üblicherweise bei diesen Kursen angetauchten Tiefen bedarf es schon aufwändiger psychologischer Tests, um überhaupt irgendeine signifikante Abnahme der Denkleistung zu zeigen.
Falls Du den Kurs machst: Schlag` dem Instruktor doch mal vor, die Aufgaben auf 5m und 25m zu lösen - also nicht an Land, sondern beide im Wasser bei entsprechend schlechterer Beleuchtung und Ablenkung. Wäre erstaunlich, wenn dann noch ein Unterschied rauskäme... |
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  | Antwort von Doris am 29.01.2007 - 16:45 Ausnahmsweise muss ich D32 recht geben. Wer noch nie in "geschützter" Atmosphäre einen Tiefenrausch hatte kann bei plötzlichem unerwarteten Auftreten ganz schön ins hudeln kommen.
Jeder taucher sollte wissen, wie er einen beginnenden Tiefenrausch wahrnimmt um angemessen zu reagieren. Sicheres Tauchen ist das Bewegen innerhalb der individuellen Grenzen, die Tauchunfälle passieren i.d.R. außerhalb. |
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  | Antwort von JuliDe am 29.01.2007 - 17:09 @ Niemand bestimmtes
Du hast schon recht, so ganz geht das mit den Rechenaufgaben nicht auf - allerdings würd ich`s auch nicht als reinen unfug bezeichnen - man bekommt dabei nett vor augen geführt, dass man unterwasser wirklich anders reagiert. ob das jetzt wirklich n2-effekt oder nur die normale "unterwasser-dummheit" oder beides ist, sei dahingestellt - aber schaden kann`s imho nicht.
@ manta
Den schein kann man machen, wenn man einen schein haben möchte oder keinen erfahrenen buddy hat und bereit ist ein bischen geld auszugeben. Schaden tut er auf jedenfall nicht. Wenn du natürlich jemanden kennst der ein bischen erfahrung hat, dann bietet es sich an auf den schein zu verzichten. Unabhängige Literatur ist auch immer gut, egal ob mit oder ohne padi, cmas oder welchem verein auch immer.
Solltest du wert auf einen schein legen, dann böte es sich natürlich an gleich AOWD zu machen. |
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  | Antwort von D-32 am 29.01.2007 - 17:22 Man bedenke bitte auch, dass auch bei diesem Special immer noch die Prämisse "Nullzeit und Deko ist ein Notfallverfahren" gilt.
Ab gewissen Tiefen gilt aktuell jedoch inzwischen als anerkannter Standard die Einfügung von Deepstopps, ferner sollte man für TG in diese Region zumindest Basiskenntnisse über Dekotauchen haben.
Das wiederum ist im Leermaterial der vom OP angesprochenen Ausbildungsfirma nicht einmal ansatzweise enthalten. Die propagieren ja sogar immer noch den Aufstieg mit max. 18 m/min
Es ist daher dringend anzuraten, sich anderweitig umzusehen anstatt für eine Pseudoausbildung Geld wegzuwerfen, das viel besser in TG und ein fackeltaucherfreies Buch investiert wird. |
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  | Antwort von Telemar-king am 29.01.2007 - 17:30 @mantarochen, ich war im November 2006 in Hurghada in einem Dive Center, in dem per Aushang Tagestouren zu Wracks in der Umgebung angeboten wurden. Als Mindestvoraussetzung, um mitfahren zu dürfen, wurden "Deep Dive Experience" verlangt. Deep Diver Speciality oder AOWD.
Jetzt kannst Du für Dich selbst entscheiden, welchen der beiden Ausbildungen Du machen magst/musst?! |
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  | Antwort von divenotsodeep am 29.01.2007 - 17:37 @ Doris
Wofür überhaupt Geld ausgegeben für Tauchausbildung und alles einem überbezahlten Instructor in den Rachen werfen? Kann man sich doch alles selber aneignen, oder? Einfach mal ein Buch gekauft und los geht es. Lerning by doing!!!
Geht vieleicht auch mal schief, aber ist ja nicht schlimm. Die Evolution trifft auch Dich mal irgendwann.
Ich habe bis heute jedenfalls in allen Kursen immer noch was dazu lernen können. Egal ob als Taucher oder Tauchlehrer. Bei dem was hier so an Fragen und Antworten gepostet wird, haben viele wohl noch nie einen weiterführenden Kurs besucht oder sind einfach sehr lernresistend. |
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  | Antwort von D32 Auslacher am 29.01.2007 - 17:38 lieber ein Buch mit Fackel, als nen Kopf ohne Inhalt |
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  | Antwort von Doris am 29.01.2007 - 18:13 @divenotsodeep
Es kommt immer darauf an um was es geht.
Tauchgänge bis 40 m sind bei manchen Verbänden in der Standardausbildung enthalten. Was bitte rechtfertig eine Zusatzausbildung gegen Geld?
Wenn man sich mit der Tauchphysik etwas auseinandersetzt und sich langsam an die böse 40-m-Grenze herantastet finde ich das sicherer, als wenn man immer nur oberhalb der 30 m getaucht ist, alles drunter als gefährich ansieht und dann plötzlich mit einem Schlag runtergebeamt wird.
Dann macht man da im Rahmen seiner Ausbildung vier Tauchgänge und wird ab sofort dort unten nur mit seinem Buddy alleine gelassen.
Ich glaube Du unterschätzt, was bei so manchem Taucher an schlafenden Hunden im Unterbewusstsein sitzt. Einen davon geweckt und schon bricht die Panik aus.
Ich bleibe dabei, dass man langsam und durch Erfahrung mehr lernt als mit Hauruck.
Dass das nicht für wirklich weiterführende Kurse gilt versteht sich, jedoch "Tauchen auf 40 m", Trockentauchen, Nachttauchen etc. bedürfen wirklich nicht eines Lehrganges. |
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  | Antwort von robert am 29.01.2007 - 18:55 Mantarochen,
wie soll man das am besten sagen.
Bei manchen Verbänden sind tiefere Tauchgänge in der Standardausbildung enthalten. Bei der Firma PADI halt nicht. Willst Du wissen wie es geht oder was man beachten muß, kannst Du:
-Dich an einen erfahrenen Buddy wenden. Das bringt Dir aber Brevetmäßig nix und Du wirst an Tauchbasen weiterhin dort nicht tiefer tauchen dürfen (ist natürlich Basisabhängig).
-Du kannst bei der Firma weitermachen und weiterhin jeden Wissenshappen separat bezahlen.
-Du kannst auch dort weitermachen wo die Ausbildung umfassend gelehrt wird, was natürlich für Dich etwas anstrengender ist, du aber mit dem nötigen Rüstzeug zum Tauchen ausgestattet wirst.
Gruß
Robert |
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  | Antwort von boesewicht am 29.01.2007 - 19:14 @mantarochen
Ich habe mir diesen Kurs gegönnt, nicht wegen dem Kurs an sich, sondern weil ich mal einen Vorfall mit einem Tieftauchgang hatte und dieser sich mir doch arg ins Unterbewußtsein gesetzt hatte, danach waren tiefere Tauchgänge für mich passe.
Der Inhalt ist wirklich wie beim AOWD selber, jedoch habe ich damit einfach wieder alles aufgefrischt und mich unter der Obhut einer erfahrenen Tauchlehrerin einfach wieder an tiefes Gewässer gewöhnen können ohne mich da auf einen Buddy großartig konzentrieren zu müssen.
Taucher, die des öfteren auf Tiefe gehen gäbe es einige, jedoch wollte ich doch lieber mit einem erfahrenen Tauchlehrer (der auch in Notsituationen richtig agieren kann) diese Tauchgänge machen.
Für mich war es ein positiver und hilfreicher Kurs, der auch manches (was im PADI AOWD nur kurz überrissen wurde) nochmals gemütlich verinnerlichte.
Fazit: wenn Du jemanden hast mit entsprechender Erfahrung OK, wenn Du jedoch mal entspannt tiefer Tauchen möchtest und nichts gegen Wiederholung des Lehrstoffes hast - auch OK - es ist schon sehr entspannend, neben einem erfahrenen Tauchlehrer gemütlich seine Tauchgänge zu absolvieren und sicherlich nicht verkehrt |
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  | Antwort von D-32 am 29.01.2007 - 19:21 Kann hier bitte mal einer der Diep Deif Späschelti (TM)-Befürworter/-innen und -besitzer/-innen detailliert berichten, was er/sie in diesem Kurs gelernt hat und was er/sie sich weder anlesen noch mit einem entsprechenden Buddy erfahren kann?
Stichworte, was mal für tiefere TG wissen, beherrschen und erlebt haben sollte, gibts weiter oben genug. |
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  | Antwort von D-32 am 29.01.2007 - 19:29 @ boesewicht
Für tiefere TG mit Vertrauensbildung kennen z. B. die vielgeschmähten Vereinstaucher ihren Vereins-TL. Die schmeißen nicht, nur um mal mit einem TL als Buddy etwas tiefer runterzugehen, eine Summe X an Euronen aus dem Fenster und kriegen als Belohnung ein Stück PVC.
Geht es hier eigentlich um max. 30 oder um max. 40 m? Die Diep-Terminologie ist mir nun etwas verworren.
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  | Antwort von Bounty am 29.01.2007 - 19:33 Kann ich so weder mit gut noch mit schlecht beantworten! Das Programm gibt nur den Rahmen! Der TL sollte da erfahren sein - so wird es mit Leben gefüllt! Du solltest auf jeden Fall nicht unerfahren und ohne adäquaten Partner solche TG´s durchführen! Wenn der TL Top ist, dann ist es sicher Lehrreich! |
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  | Antwort von Oh bitte Detlef D Sost am 29.01.2007 - 21:21 Detlef D-32
Du der doch eh nur auf Verbände rumhackt (ohne Anscheind mehr davon zu wissen), sollte sich doch diese Frage selber beantworten können oder?
Könnte es sein, das du als Tauchkönig aller Weltmeere / Verbände, dein Wissen über Verbände und deren Ausbildung, doch nicht weiter als die Nasenspitze reicht?
Du propangandierst doch immer, man soll den Verbänden nicht das Geld in den Rachen werfen.
Was ist denn billiger, das Specilty oder **/AOWD Kurs?
Auf der Basis kann man mit dem Specilty sicher als OWD (dein sonst gern genommenes, aber falsches Argument) auch tiefer als 18m gehen, oder hat mit anderen Tauchgängen keine Sperre.
Spricht aber auch gegen Basen, die gerne nen weiterführenden Kurs verkaufen möchten.
Wie sagt der Herr Nuhr gerne.
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten. Sorry, aber bleib Sachlich, oder bleib in der Besenkammer uns such nach Schnibbelbohnen. |
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  | Antwort von Dirk Schmitter am 29.01.2007 - 21:54 Hallo Leute wollte mal fragen ob einer Lust hat mich am Wochenende nach Frankreich zum Höhlentauchen zu begleiten?
Nichts wildes!
p1800m , Tiefe ca. -80m , stelle den Doppel RB80 von meinem Kumpel zur Verfügung.
Klar Trimix Tauchgang!
Der jenige der mit möchte kann sich bis Freitag im I-Net infos über das Kreislaufgerät , Trimix- und Höhlentauchen holen.
Ich habe fullcave und so sollte unserem Trip ja nichts im Wege stehen.
Ein wenig übertrieben? Glaube nicht.
Man kann doch keinem fremden Taucher empfehlen er solle sich einen Buddy suche der das schon ein paar Mal gemacht hat und ein paar Bücher lesen und gut.
Ich habe auch keinen Kurs gemacht als ich das erste Mal auf 40 m war, nichts passiert! war ich jetzt gut oder hatte ich Glück?
Und ich würde jedem abraten einen unerfahrenen Taucher auf irgendeinen Tauchgang mit zunehmen für den der nicht Ausgebildet ist.
Garantenpflicht! Wenn dann was passiert, seit ihr dran.
Überlasst das den Tls.
P.S. fahre erst im Frühjahr und mit nehme ich nur ausgebildete Höhlentaucher!
Schönen Gruß Dirk
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  | Antwort von flasche am 29.01.2007 - 22:11 Ich habe kein solches Special gemacht und lebe noch.
Wenn jemand das nur mit Special machen will: Bitteschön, nichts dagegen, solange das Special dann nicht als Nachweis benötigt wird, bzw. umgekehrt das fehlende Special...
Ich habe auch Zweifel, was so ein Special bringt, wenn die Rahmenbedingungen zu lasch oder weit auslegbar gestaltet werden. Wenn man sie hingegen nicht so lasch auslegt, sind Anfänger, die in aller Bequemlichkeit am Wochenende mal eben rasch den 40m-Schein mitnehmen wollen, womöglich überfordert. Einfach allmählich Zeit und Tiefe steigern, nicht vom Bekannten beim 10. Tauchgang auf 40m mitschleppen lassen, wenn man vorher nur bis 15m war.
Alternativ das:
Hier klicken
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  | Antwort von Silberflosse am 29.01.2007 - 22:30 @Depp32
jaja, der liebe Vereinsmeiertaucher, der immer denkt, das kostet nix. Macht mal ruhig weiter mit den Vereinsdeppen und den netten, kostenlosen Vereins-TLs, die ja alles nur "Ährenamtlich machen"
So, ok, Luft abgelassen
Jetzt ernsthaft:
Kein noch so gutes Buch, kein noch so guter Buddy, ersetzt eine gründliche Ausbildung.
Habe mal in einem Buch gelesen, dass die Ausbildung sogar bis zum Trimixtaucher billiger ist, als die eigene Beerdigung.
Es ist immer kein Problem, sich die neueste Ausrüstung anzuschaffen, aber in Ausbildung wird oft gespart, darüber ist ja hier schon oft genug geschrieben worden.
Macht es doch einfach:
Lest mal ein Buch über technisches Tauchen (ok, in diesem Fred wohl nicht angebracht, aber als Beispiel ok) Dann macht mal einen richtigen TG und wenn ihr Glück habt, dann überlebt ihr ohne Kurs, aber nur mit viel Glück.
Gruss
Silberflosse |
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  | Antwort von Anna am 29.01.2007 - 22:38 @ Dirk
Du uebertreibst etwas. Man kann Hoehlen-, Rebreather und Trimixtauchen nicht mit diesem Speciality vergleichen.
Ich bin sicher die letzte, die jemandem rät sich mit xy in die Tiefe zu stuerzen.
Bin der Meinung, das ist ein Weg, den man langsam angehen sollte, d.h. langsam tiefer tauchen gehen. Wieso sollte man das nicht mit jemandem machen, der in dem Bereich schon Erfahrung hat? Jeder war mal Anfänger und wurde auch von jemandem mitgenommen. Ein Speciality oder Brevet ist nur die Lizenz zum weiterlernen/ueben.
Ich habe auch schon mehrere Taucher zu tieferen Tauchgängen bzw. zu ihrem ersten Dekotauchgang mitgenommen. Wir sind da nicht einfach auf xy m, sondern sind es langsam angegangen.
- Richtige Ausruestung
- Groessere Flasche bei demjenigen, mit dem ich den Tauchgang gemacht habe, sowie bei mir
- Planung
- Besprechen der Deko, deep stops
-...
Ganz ganz wichtig demjenigen zu vermitteln, dass er jederzeit abbrechen kann.
Es hat ueberigens funktioniert
Wenn schon etwas weiterfuehrendes, dann gleich so etwas, wo man die Zusammenhänge etwas besser und ausfuerhlicher lernt. Ich finde das Speciality unnoetig.
Gruesse Anna |
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  | Antwort von Markus E am 29.01.2007 - 22:40 @ Dirk Schmitter
Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Der Kreis derer, die sich das Trimix-, Kreislauf- oder Höhlentauchen selber beibringen, ist klein. Im Tmx-Bereich mag es häufiger vorkommen, dass sich einzelne von erfahrenen einweisen lassen (Was besser ist, als von TL`s zu lernen, die den Instructor zusammen mit dem User-Brevet an einem Wochenende durchgezogen haben und außerhalb des Ausbildungsbetriebes nie auf dem Niveau tauchen).
Zum Selbststudium der Theorie mittels Buch. Jeder, der aus Freien Stücken ein Buch kauft und dieses durcharbeitet, weiss danach mehr als die Leute, die die Theorie in leicht verdaulichen Bröckchen vorgekaut bekommen und danach Tests schreiben, die den Namen nicht verdienen.
Bei der rechtlichen Seite hast Du schon recht, da wird es schwierig. Da muss man schon abwägen, was man tut und sollte weder sich noch den Tauchpartner überschätzen. Das sollte allerdings immer so sein.
Schönen Gruss
Markus |
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  | Antwort von Tümpi am 29.01.2007 - 22:46 Dirk, ich würde gerne mitkommen, aber darf ich mit meiner 10er tauchen?
@Fragesteller: Schau mal, ob du die Möglichkeit hast, eine Druckkammerfahrt zu machen. Das bringt mehr, erstens ist auch Dekotheorie dabei und zweitens kannst du so richtig einen Tiefenrausch trocken erleben.
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  | Antwort von Markus E am 29.01.2007 - 22:51 Wenn Tümpi mitdarf, will ich auch.
Ich würde mit meinem umgebastelten RG-UF/M mitkommen.
Hoffe, das reicht hin. |
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  | Antwort von D-32 am 29.01.2007 - 23:03 Warum macht ihr das alles so kompliziert?
Ein *** darf mit einem */OWD tauchen gehen.
Dem */OWD ist es nicht verboten, tiefer als 18 m zu gehen.
Also sucht sich der OWD einen erfahrenen *** oder höher und geht mit ihm ein paarmal, langsam steigernd, tiefer tauchen.
Parallel dazu liest er sich in Tauchtheorie z. B. per Stibbe ein.
So und in Debriefing-Gesprächen mit den Buddies lernt er viel mehr als in den Speciality-Kurs und merkt auch, dass man bei Pflichtdeko nicht stirbt. |
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  | Antwort von boesewicht am 30.01.2007 - 00:59 @D32
bei mir ging es um die 40 mtr +
Nachdem meine Lebensgefährtin nun mal auch das Tauchen angefangen hat und ich seit meinem Unfall mit Tiefe arge Probleme hatte und die Holde gerne tiefer als ich war mußte ich was ändern.
Für mich war dieses Special eine gute Möglichkeit, meine Gedanken und Möglichkeiten einfach wieder in gewohnte Bahnen zu bringen ...
Bei normalen Buddys mit Tieftaucherfahrung konnte ich mich einfach nicht so entspannen wie in dem Special mit einer erfahrenen und vertrauenswürdigen Tauchlehrerin.
Die Tauchlehrerin kannte meine Problematik und ist dementsprechend mit mir getaucht und heute machen mir auch diese Tauchgänge wieder das gleiche Vergnügen wie früher |
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  | Antwort von AndréM am 30.01.2007 - 06:25 Ich hab das DD-Specialty bei SSI gemacht.
Brauchbar waren davon imho nur die beiden TG auf 40m mit Tauchlehrer dabei.
Total überflüssig fand ich das DD-Specialty eines Tauchkollegen bei nem anderen Verband ( ) mit zwei Tauchgängen auf 20m. |
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  | Antwort von Kein_Nick_eingefallen am 30.01.2007 - 08:07 Eines wird bei der Diskussion etwas übersehen: Die Teilnahme an einem Kurs garantiert dem Schüler einen gewissen Mindeststandard hinsichtlich z.B. Kursinhalten, Kursdurchführung, Sicherheit.
D wollte ja wissen was da so abläuft. Ohne hier alles breittreten zu wollen gibt es natürlich auch hier wie bei jedem anderen Kurs eine vollständige Instruktor-Outline mit allen von PADI verplfichtend vorgegebenen Inhalten. Darüber mag man denken wie man will. Aber klar ist auch, dass auf diese Weise eben Mindestausbildungsinhalte definiert sind, was ohne solche Vorgaben eben nicht der Fall ist. Zu den Inhalten gehört neben der Erfahrung von N2-Narkose z.B. auch die Erfahrung über sich verändernde Farben oder auch der Effekt des Druckes auf Materialien wie Neopren oder auch den Tischtennisball.
Dem erfahrenen Taucher mag das nicht sehr gehaltvoll vorkommen, aber für viele Schüler ist das schon eine wichtige Erfahrung, wenn sie die zusammengedrückte Flasche oder den Tischtennisball mal selbst sehen. Das gibt dem abstrakten Wissen viel mehr Nährwert. Und mal ehrlich, wer von uns hat denn schon mal bewußt verschiedene Farben an der O/F und in verschiedenen Tiefen betrachtet?
Auch taucherisch gibt es hier einiges zu tun, denn es gehört nicht nur rumpaddeln dazu, sondern auch sichere Aufstiege ohne visuelle Referenz oder Sicherheitsstopps im Freiwasser. Sicher, alles kein Hexenwerk, aber irgendwann muss man mit dem Lernen dieser Dinge mal anfangen.
Klar kann das auch ein erfahrener Taucher leisten. Aber, wer sagt denn dem Schüler dass der angeblich so erfahrene Buddy auch wirklich Ahnung hat? Die Inhalte muss er oder sie selbst überlegen. Was wohl dabei rauskommt? Man weiß es nicht. Und wenn der Schüler beim Aufstieg einen Fehler man und zu schnell auftaucht, ist der Buddy dann erfahren, gut und schnell genug den Fehler wieder auszubügeln?
Und last not least: Was ist dennn, wenn doch was passiert? Für den Schaden kommt die persönliche Haftpflicht niemals auf. Und der Schüler hat vermutlich die A-Karte, weil sein Schaden wohl nie voll gedeckt ist.
Entweder ich will was lernen, dann mache ich es richtig, und zwar mit Kurs (bei wem auch immer, PADI, CMAS, egal), oder ich lasse es bleiben. |
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  | Antwort von Mantarochen am 30.01.2007 - 08:22 Hallo Taucher,
erst mal vielen Dank für die vielen Antworten. Aber ich habe noch eine Frage. Ich habe jetzt oft gelesen, dass man besser entweder das Speciality oder den AOWD macht. Bei der Tauchschule meines Vertrauens ist der AOWD Voraussetzung für das DD-Speciality. Weiß einer von euch wie das bei PADI nun wirklich aussieht?.
Viele Dank
Gut Luft
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  | Antwort von Vercingétorix am 30.01.2007 - 08:24 Nun im Sinne der neuerdings vorherschenden Auffassung Tauchschölern nur das notwendigste in kleinen bezahlbaren Häppchen beizubringen, ist ein Schpäschäl im Tieftauchen wohl richtig. Wobei Tieftauchen m.E. doch wohl nach den 40 Meter beginnt. Nach bisheriger Auffassung gehörte das zu einer vollständigen Ausbildung dazu, so wie es Günther wohl macht. Es war auch mal so, dass man Anfänger langsam an das ganze herangeführt hat und nicht das ganze sogenannten Tauchlehrern überlassen hat. Aber auch das ist wohl vorbei, wie ich dem letzten Sporttaucher entnommen habe. Da meinte doch der Eistauchmulah, man solle erstmal in Ausbilderkreisen diskutieren bevor man 80.000 Leser verunsichert. Sicher haben die ein Meinungsmonopol und sind immer fachlich geschult.
Brave new World!!!
Falsch ist jedenfalls sich umgestümm in die Fluten zu stürzen und die Reißleine an der Jacke zu ziehen um bei 40 plus aufzuschlagen. |
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  | Antwort von gunther am 30.01.2007 - 08:35 @ Mantarochen
OK, komm zu mir, ich mach mit Dir den Special nach CMAS und den mache ich wenn Du so weit bist (taucherisch) egal ob Du AOWD hast oder nicht.
Oder mach direkt ** dann fragt Dich keiner mehr nach dem Deep Dive.
Gunther |
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  | Antwort von Mantarochen am 30.01.2007 - 08:51 @ gunther
Ich habe den AOWD bereits seit einem Jahr gemacht.
Meine Überlegung zum DD-Spciality kam daher, denn wir fliegen Pfingsten nach Marsa Alam, und ich habe auf der Website der Tauchschule gelesen, dass man den Deep Diver braucht um am Elphin Stone Tauchgang teilzunehmen.
Gut Luft
MD |
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  | Antwort von divenotsodeep am 30.01.2007 - 10:16 @ Doris
Wie Dir mit Sicherheit aufgefallen ist beschränkt Padi/SDI/SSI und viele andere den OWD auf 18 m. Ich denke das ist auch gut so. Vom Lerninhalt her geht es immer vom leichten zum schweren und darauf bauen alle weiterführenden Kurse auf. Vorbei sind die Zeiten des VDST Bronze/Barakuda 1 Stern mit dem man tieftauchen konnte wie man wollte. Mittlerweile gibt es auch an vielen Seen (Hemmoor z.B.) strikte Reglementierungen was die Tiefe und den Ausbildungsstand angeht. Oder hälst Du diese etwa auch für unsinnig, nachdem die Unfallzahlen durch Anfänger gesunken sind?
Aber keine Angst ein erfahrener Instructor beruhigt auch Deine schlafenden Panik Hunde unter Wasser wieder. Nur leider macht er das nicht kostenlos. |
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  | Antwort von Tümpi am 30.01.2007 - 10:27 Nur gerade in Hemmoor - weil eben angesprochen - nützt dir ein Deepspecial gar nichts. Da gehts nach anderen Kriterien.
Und bitte vorher prüfen, ob der Instruktor auch wirklich "erfahren" ist.....
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  | Antwort von Doris am 30.01.2007 - 10:35 @ divenotsodeep
Mag sein, dass der OWD auf 18 m beschränkt ist, das spielt jedoch keine Rolle.
Es geht nicht darum wer welche Ausbildung hat sondern um die Erfahrung.
Wie Dir sicher auch aufgefallen ist kann man z.B. in Hemmoor mit einer gewissen Anzahl von Tauchgängen nach dem letzten Brevet die nächste "Tiefenstufe" betauchen. Auch das ist gut so, denn wenn jemand 100 Tauchgänge gemacht hat ist er sicherer und erfahrener als wenn er gleich nach dem Brevet noch ein sog. Special hinterherschiebt.
Die Tauchunfälle kommen meiner Meinung nach sowieso zu einem Teil daher, weil Wollen und Können nicht im Gleichgewicht sind.
Um meine schlafenden Hunde brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen, ich tauche innerhalb meiner Grenzen und taste mich langsam und mit Hilfe erfahrenerer Taucher an Neues. Dabei habe ich noch nie Probleme oder gar einen Tauchunfall gehabt. |
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  | Antwort von Vercingétorix am 30.01.2007 - 10:52 @tauchnichtsotief
Widerspruch. Es gibt keinen nachweisbaren Zusammenhang zwischen der sog. modularen Ausbildung und dem Rückgang der Unfallzahlen bei Anfängern. Aber vielleicht hast du ja ein unabhängige Quelle die deine Behauptung belegt.
Es gibt aber einen Zusammenhang zwischen der Angst von Anfängern bei Überschreiten der 18 Metergrenze zu platzen und dem modularen System (provokative Behauptung meinerseits).
Die Forderung der Basis von Mantarochen wird vermutlich nicht so heiß gegessen wie sie gekocht wird und wenn doch dient es der Geldvermehrung. |
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  | Antwort von Telemar-king am 30.01.2007 - 10:59 @Mantarochen, Dein Schreib deckt sich mit meinem von gestern: um an Wracks/ am Elphinestone tauchen zu dürfen, brauchst Du "Deep Dive Experiences". Also mach den Deep Dive Speciality, sonst lässt man Dich bei solchen Ausfahrten an Land zurück. Oder mach, wie gunther Redaktion oben vorgeschlagen hat, den CMAS**. Dann hast Du alles was Du brauchts und musst nicht bei P... "Brevets sammeln". |
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  | Antwort von bestof34 am 30.01.2007 - 12:28 @Mantarochen
"Auszug -
Voraussetzungen
Um am Tieftaucher-Spezialkurs teilnehmen zu können, muss amn:
1. Als PADI Adventure Diver brevetiert sein oder ein qualifiziertes Brevet besitzen.
2. Mindestens 15 Jahre alt sein
- Auszug Ende"
"Auszug -
Die als minimum verlangte Tiefe für das Freiwasser beträgt zwischen 18 und 30 Meter, wobei kein TG tiefer als 40 m erfolgen darf. Der Instructor muss sicherstellen, dass alle Tauchgänge innerhalb der Nullzeitgrenze durchgeführt werden und die tieferen TG zuerst erfolgen.
- Auszug Ende"
Kurz um ..... verstehe ich unter Tieftauchen Dekotauchgänge, Tiefenstops und Tauchgänge um die 40 m, dann bin ich bei diesem Kurs fehl am Platz; dennoch dient es (das Brevet) als "Erlaubnis" im Urlaub so manchen Tg mitmachen zu dürfen.
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  | Antwort von Mantarochen am 30.01.2007 - 13:43 @ Telemar-king
danke für den Tipp, aber wenn ich mir die Preise so anschaue. Ein CMAS** kostet 270€ und das Deep Dive Speciality kostet 89€
Gut Luft
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  | Antwort von Doris am 30.01.2007 - 14:12 Ohne jetzt eine Ausbildung schlechtreden zu wollen frage ich Dich, Manta, was Du dabei denkst:
4 Tauchgänge
+ theoretischer Unterricht
+ Prüfung
+ Brevet
___________________________
Kosten = 89 €
Dazu kommen Zahlungen an den Verband, anteilig Miete, ggf. Leihklamotten, Luft, Eintritt etc.
Würdest Du bei diesem Lohn jemanden ausführlich ausbilden und auf alle Fragen eingehen?
Ich nicht.
Wenn Du eine billige Tauchgenehmigung für den Urlaub brauchst dann ist es okay, willst Du etwas lernen dann kostet es halt.
Ich bleibe weiterhin bei meiner Meinung, dass eine fundierte Ausbildung und reichlich Erfahrung mehr Sicherheit bringen als eine preisgünstige fragwürdige Zusatzausbildung. |
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  | Antwort von D-32 am 30.01.2007 - 14:41 Zitat Tümpi:
" Und bitte vorher prüfen, ob der Instruktor auch wirklich "erfahren" ist....."
Stimmt, und zwar gerade beim Tieftauchthema. Wer da an einen Instructor gerät, der im Schnelldurchgang man gerade seine 100 TG bis zum IE geschafft hat, trifft sicherlich auf jemand, der selbst wohl fast nie auf 40 m war.
Von einem erfahrenen Instructor kann man zumindest eine Zahl von mindestens 30 - 40 eigenen tiefen TG erwarten, und mit tief meine ich hier mindestens bis zur Eigenerfahrung der N2-Narkose.
Und ohne erweiterte Dekotheorie und ausgeführte Dekostopps ist so ein Kurs eigentlich zu sehr rudimentär.
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  | Antwort von Telemar-king am 30.01.2007 - 14:47 Mantarochen, wenn Du zu uns in den Verein kommst, kostet Dich der ** genau 110,00 plus der erforderlichen parallelen Spezialkurse (Gruppenführer 40,00, Orientierung 40,00 [alle Preise inkl. Brevet-Gebühr/Tauchpass-Einkleber-Gebühr an den Verband] plus HLW-Kurs [nach BRK-Gebühr]). Als ** bist Du "Deep Diver" und inkl. der Spezialkurse kannst Du mehr als ein AOWD.
Als ersten Step mach jedoch den Deep Diver und danach, wenn Du Lust, Zeit und das Taschengeld aufgefüllt hast, den AOWD. Dann sind wir zwei ** und dürfen zusammen auf 40 m absinken. |
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  | Antwort von Blaupunktrochen am 30.01.2007 - 15:21 @Manta
Du schreibst, daß Du den AOWD bereits gemacht hast. Da ist doch Tieftauchen ein Pflichtteil gewesen. Kann mir nicht vorstellen, daß Du bei Deiner Basis unbedingt noch irgendein Späschel brauchst. Erkundige Dich doch einfach dort mit Angabe Deiner Erfahrung. Nur wenn die unbedingt noch ein Plastikkärtchen sehen wollen, würd` ich den Kurs machen. Nachdem, was ich hier gelesen hab` bringt der -außer dem Kärtchen- nicht viel.
Wenn es Dir um Deine Sicherheit bei tiefen Tg geht, mach`s so wie von Doris und D-32 beschrieben: Langsam unter kontrollierten Bedingungen, d.h. mit erfahrenem TL/Guide/Buddy Deines Vertrauens tiefe Tg machen und die eigenen Grenzen nach unten erweitern. Die Steigerungsrate mußt Du dabei vorgeben, denn Du mußt Dich dabei wohlfühlen! Wenn Du so ein paar Tg in einer Tiefe X+10 Metern hinter Dir hast, kannst Du Tg bei X Metern ganz ruhig und stressfrei geniessen. Bei X>=40 wirst Du auf jeden Fall mitbekommen, wie Du auf höherdosierten Stickstoff reagierst . Das ist eine wichtige Erfahrung, denn nur so kannst Du Dich kontrollieren und -wenn mal nicht so fit- Deinem Buddy rechtzeitig Bescheid geben, daß heute nicht so tief......
...So betrachtest, bringt ein Kurs, bei dem auf maximal 40 Meter getaucht wird, bei 40 Metern kein Sicherheitsgewinn und ist überflüssig.
Christoph |
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  | Antwort von Cl@us am 30.01.2007 - 16:36 Ein deep-dive-specialty macht für mich schon Sinn, am meisten dann, wenn es mit einem multi-level-specialty kombiniert wird. Der TL kann/sollte dann auch andere Themen mit einbauen, die sonst nie im Zusammenhang gelehrt werden (Deep Stops, richtige Atemgasberechung und Kontrolle, Gasblasenbildung usw.).
Das alles (im Zusammenhang) in Büchern nachzulesen und richtig umzusetzen, dürfte einem Anfänger schwer fallen (weil er die entsprechenden Bücher gar nicht hat oder kennt).
Voraussetzung wäre natürlich der AOWD. Vorher macht das IMHO keinen Sinn.
Apropos "Deko 2000" bezüglich Deko und Multilevelberechnungen, ... ach, äh nee, das ist ein neues Thema ...
IGL
Claus |
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  | Antwort von taucher0067 am 30.01.2007 - 19:30 Über Sinn und Unsinn läßt sich sinnieren, nicht aber über infantilen Schmonzes den man hier täglich vor Augen geführt bekommt. |
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  | Antwort von D-32 am 30.01.2007 - 19:40 @ Claus
Was du (völlig richtig) vorschlägst, geht in Sachen Tauchtheorie in Richtung CMAS ***. Ein AOWD ist damit restlos überfordert.
Spekulativ: Gute, wissbegierige und nicht lernresistente **ler und mindestens 100 TG als Minimum für das Programm.
Und im Bücherschapp mindestens Kromp/Roggenbach/Bredebusch, besser noch ergänzend den Ehm haben - und gelernt haben, sinnerfassend lesen zu können.
Und den passenden TL findest du garantiert (fast) nicht bei P***.
Tieftauchen als Kurs und dann ohne > 40 m und ohne Deko ist für mich wie teuer verkaufter Kaffee vom Vortag! |
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  | Antwort von taucher0067 am 30.01.2007 - 22:02 "Tieftauchen als Kurs und dann ohne > 40 m und ohne Deko ist für mich wie teuer verkaufter Kaffee vom Vortag!"
ABER ES FUNKTIONIERT! |
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  | Antwort von Kein_Nick_eingefallen am 31.01.2007 - 08:30 Um noch ein verbreitetes Mißverständnis aufzuklären:
PADI OWD: empfohlene Tiefengrenze 18m
PADI AOWD: empfohlene Tiefengrenze 30m
Deep Special: empfohlene Tiefengrenze 40m
So gesehen macht das Specialty auch neben dem AOWD Sinn. Immer dran denken, im AOWD ist das nur ein Tief-TG, im Specialty sind es 4 TG. Das dabei dann mehr Inhalt transportiert werden kann, versteht sich von selbst.
Noch ein Wort zu den Preisen: 89 Euro finde ich auch überraschend günstig, zu günstig eingentlich. Zu den hier immer wieder genannten Kosten im Verein kommt aber noch die Mitgliedsgebühr, evtl. Aufnahmebeitrag. Zudem musst Du noch dem Präsidium in den Arsch kriechen und bei vereinsinternen Saufgelagen den Hiwi markieren. Da ist Geiz dann eher ungeil.
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  | Antwort von Vercingétorix am 31.01.2007 - 09:50 Ey, wo kriegt man den Mitglieder die dem Vorstand in den Arsch kriechen und Bier reichen her. Falls du noch welche über hast her damit.......... |
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  | Antwort von Beobachter am 31.01.2007 - 13:20 @Mantarochen
Wenn die Basis diesen Nachweis verlangt damit Du an von Dir gewünschte Tauchplätze kommst dann bleibt nur eines:
Besorge ihn Dir!
Abgesehen davon ist Taucherfahrung immer eine gute Sache. Wenn dies dann noch mit einem guten Instructor zusammen sein kann, um so besser. In Weiterbildungskursen mit Tauchgängen bekommst Du also, außer Wissen und Können vermittelt, auch immer ein wenig mehr an Taucherfahrung mit dazu.
Wenn jemand sagt: "In meiner Ausbildung ist das mit drin!" so sagt er auch gleichzeitig daß er in seiner Ausbildung Leute quält die vielleicht genau DAS nicht haben wollten.
Es erstaunt mich immer wieder wenn ich angebliche Instructoren höre die sagen: "Ein Taucher muß seine N2 Narkosegrenze persönlich erfahren haben!"
Na wenn DAS kein Bullshit ist, was soll es dann sein?
Frei nach dem schwachsinnigen Motto: "Jedermann muss sich einmal geschnitten haben um zu erfahren wie weh es tut. So kann man größere Schnittverletzungen sicherer vermeiden!"
Um die persönliche N2-Narkosegrenze zu erfahren (wenn das überhaupt wichtig ist) gibt es Druckkammern und lustige Spiele. Anschließend kann man seine "Dummheiten" auf Video in aller Ruhe betrachten.
1. Wer kann sich denn schon noch so genau an alles das erinnern was er unter N2-Einwirkung getan/gedacht hat?
2. Um jemandem seine Grenze zu zeigen muß man nicht 40m oder tiefer unter Wasser sein. Bekanntlich sind die Folgen drastisch voneinander abweichend.
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  | Antwort von Mantarochen am 31.01.2007 - 13:26 Hallo,
Ich wollte mich noch mal zum Thema der Kosten äußern. Dort wo ich zum tauchen gehe (wenn nicht im Urlaub) ist das kein Verein, sondern eine Tauchbasis die Halbtags von 3 TL und 2 Divemastern betrieben wird. Am Abend ist dann gemütliches Beisammensitzen angesagt. Bei dieser Tauchsation fallen keine Sondergebühren an, und wenn man online Kurse bucht gehen nochmal 20% des Preises weg.
Vielen dank für eure Hilfe
Gut Luft
MD |
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  | Antwort von Doris am 31.01.2007 - 13:39 Mantarochen, ich will dieses vieldiskutierte Thema nicht komplett neu aufwärmen. Nur soviel: wenn an einer Basis fünf Leute jeweis halbe Tage absitzen, nur um ein paar Cent dazuzuverdienen, dann verkaufen sie sich unter Wert.
Es muss jeder selber wissen ob er für "lau" arbeitet. Dass man sich bei solchen Mitbewerbern am Markt nicht behaupten kann, wenn Ausbildung das einzige Einkommen sein soll ist aber klar.
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  | Antwort von Vercingétorix am 31.01.2007 - 13:40 Sehr unlogischer Schluß zu behaupten, der Anweiser quäle Leute die das nicht wollen. Wenn sie es nicht wollen, können sie es sagen, gell. Zumal zu einer vollständigen Ausbildung, eben auch das überschreiten der Platzergrenze und das langsame heranführen an die 40 Meter gehört. Es zeugt von einer m.E. sehr merkwürdigen Auffassung von Ausbildung, den Schülern die persönliche Erfahrung mit dem Tiefenrausch zu ersparen. Ob Kammer oder Messinghausen lassen wir mal beiseite. Tauchen ist eben nicht nur lustig, aber gut da sind wir bei einem anderen Thema. |
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  | Antwort von D-32 am 31.01.2007 - 13:57 " Wenn jemand sagt: "In meiner Ausbildung ist das mit drin!" so sagt er auch gleichzeitig daß er in seiner Ausbildung Leute quält die vielleicht genau DAS nicht haben wollten."
Übelbemerkung mit weitreichenden Folgen!
Es gibt sogar eine ganze Menge Leute, die sich eigentlich in einem Tauchkurs gar nicht anstrengen wollen, weder physisch noch mental. Die wollen da schnell und billig durch und mit Nichtswissen bunte Fische gucken.
Und denen dann auch noch genau das anzubieten trifft genau ins Schwarze der ganzen Palette des kommerzialisierten Niedergangs einer wirklich guten Tauchausbildung! Wenn absolute Nichtschwimmer bis AOWD oder Rescue kommen, wenn so mancher TL nicht mal den Unterschied zwischen Hyperventilation und Essoufflement erklären kann ... die Liste des verkauften und brevetierten Dünnschisses lässt sich beliebig verlängern. |
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  | Antwort von Kein_Nick_eingefallen am 31.01.2007 - 14:29 kommt ja selten vor, aber heute muss ich dem Beobachter beipflichten. Die von ihm 31.01.2007 - 13:20 geäußerten Ansichten teile ich im wesentlichen.
Die Schüler können doch gar nicht einschätzen, was wirklich dazu gehört und was dem Selbstdarstellungstrieb des TL entspringt. Folglich können sie sich auch nicht beschweren.
Und bei einer standardkonformen PADI OWD Ausbildung kommt ein absoluter Nichtschwimmer noch nicht einmal an das OWD-Brevet.
Wenn sich einzelne Instruktoren nicht dran halten ist das schlimm. Aber es bedeutet nicht, dass das System Käse ist.
Puh, jetzt bin ich aber froh: Den Unterschied zwischen Hyperventilation und Essoufflement kann ich erklären, habe ich gerade noch mal gecheckt
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  | Antwort von D-32 am 31.01.2007 - 14:45 @ Kein Nick
" Die Schüler können doch gar nicht einschätzen, was wirklich dazu gehört und was dem Selbstdarstellungstrieb des TL entspringt. Folglich können sie sich auch nicht beschweren. "
Genau das ist die Crux! Für den Schüler ist der TL "Gott". Macht der Tauchgott zu wenig vorgeschriebenen Inhalt, gibts dennoch einen positiven Rückmeldebogen, denn der Schüler weiß ja gar nicht um die laut Standards verpflichtenden Inhalte.
Guck mal in den Fred "Ausbildungstests".
Ansonsten sind wir uns hoffentlich einig: Ein Kurs, der über das geforderte Minimum noch hinausgeht, ist der werthaltigere Kurs. Den allerdings würde ich z. B. nicht für 89 € anbieten. |
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  | Antwort von Kein_Nick_eingefallen am 31.01.2007 - 15:07 Na ja, die ersten 2/3 Deines Postings unterstütze ich ja noch. Allerdings haben wir unterschiedliche Meinungen zum Thema weitergehende Inhalte. Ich halte es für völlig inakzeptabel, wenn sich jeder zusätzliche eigene Inhalte überlegt, der er oder sie für sinnvoll hält. Je nach Inhalt kann das dann entweder gefährlich oder dumm oder beides sein.
Du merkst ja schon, ich bin Anhänger eines Ausbildungssystems, bei dem sich kompetente Systemdesigner Gedanken über angemessen Inhalte und deren Transport ohne Überforderung Gedanken gemacht haben. Das sollte dann nicht durch Paul Panzer und seine selbstgebastelten Übungen torpediert werden.
Niemand ist mit einem Schüler gedient, der zwar nach Ansicht seines Ausbilders akzeptabel gut tauch (was auch immer dann der einzelne darunter versteht), der aber durch den damit verbundenen Stress den Spass am Tauchen verloren hat und den Sport daher dann nicht mehr ausübt.
Ich bin mir ziemlich sicher, wenn ich meinen OWD bei Dir gemacht hätte, wäre ich auch kein Taucher geworden. Das wäre für Dich vielleicht nicht so schlimm, ich fänd`s schade.
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  | Antwort von D-32 am 31.01.2007 - 15:21 "... Gedanken über angemessen Inhalte und deren Transport ohne Überforderung ..."
Was ist angemessen? Gib einem IQ-80-Besitzer eine Bildzeitung. Für ihn angemessen sind die Überschriften und das nackte Mädel. Ist er damit kompetent zur eigenen Meinungsbildung in einer stetig komplexer werdenden Umgebung?
Überforderung bedeutet entweder ein kognitives oder physisches Defizit. Das ist durch geduldige und zeitaufwändige Kleinstgruppenunterrichtung in Grenzen korrigierbar. Für andere Fälle gibts Behinderteneinrichtungen bzw. beim Tauchen die HSA.
Oder es bedeutet die innere Verweigerung der Anstrengung, sinnerfassend lesen zu können, sich mit etwas auseinanderzusetzen, nachzudenken, zu lernen und zu verstehen. So etwas ist eine Kontraindikation zum Tauchkurs, er/sie soll lieber Rasenschach spielen.
Ich kann dir versichern, dass mir bislang alle Schüler dankbar waren, mehr gelernt zu haben als das Minimum. |
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  | Antwort von Vercingétorix am 31.01.2007 - 15:37 Das mit den kompetenten Systemdesigner mag schon richtig sein. Das würde allerdings voraussetzten, dass das Wohl des Schülers im Vordergrund steht und nicht die Gewinnoptimierung und der Haftungsausschluß. Nicht war..... |
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  | Antwort von D-32 am 31.01.2007 - 15:59 ... zu ergänzen:
Bloß nicht zu viel Wissen auf einmal preisgeben und immer schön ein taucherisches Limit nach Kursabschluss vorgeben - natürlich immer mit dem Hinweis, dass sich hinter dem Limit wieder ein neues "Abenteuer" versteckt, das man gegen die nächste Kontoplünderung erleben/erwerben kann.
Sehr subtil gemachte Gelddruckmaschine!
Hier geht es nur noch um Kommerz und nicht mehr um gute, umfassende Ausbildung. Die Zielvorgabe der "Systemdesigner" ist bekannt und allzu durchsichtig.
Und ich warte auf das Erlebnis a la WalMart-Staff:
Alle Schüler eine P***-Bude stellen sich morgens an der Basis im Kreis auf, fassen sich an den Händen und schwören sich mit Hurra auf Kommando des Anweisers auf Treue und Ergebenheit zu Füßen des Gottes ein. |
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  | Antwort von gunther am 31.01.2007 - 16:12 Hier kommt eh nichts mehr wirklich zur Frage, wenn doch bitte melden.
Gunther |
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