Preise für Tauchausbildung Abgesandt von redsea06 am 24.09.2006 - 21:35:
Hallo alle zusammen!!!!
Bin hier neu im Forum,da mich das Thema Tauchen seit meinem letzten Hurghada-Urlaub nicht mehr los lässt. Im Urlaub bin ich nur geschnorchelt,bin aber so von der Unterwasserwelt im Roten Meer begeistert,das ich mich nun für einen Tauchschein interessiere.
Wäre schön,wenn mich einige von euch etwas beraten können.Habe mir gerade im Internet ein paar Tauchschulen in Berlin angeschaut.
Der Preis für den OWD-Schein liegt zwischen 250-350Euro.Ist dieser Preis angemessen?
Es werden auch Schnuppertauchkurse angeboten.Sollte man sowas eventuell in Anspruch nehmen?
Woher bekomme ich meine Tauchtauglichkeitsbescheinigung?
Der OWD-Schein ist ausgelegt für eine Tiefe von bis zu 18M.Was ist nun,wenn man tiefer tauchen will? Ich weiß das es viele Fragen sind,aber Tauchen ist für mich nicht justforfunFür mich steht die Sicherheit an oberster Stelle. Würde mich freuen,wenn ihr ein paar Informatinen hättet.
Mit besten Grüßen
redsea06(Markus)
Danke an alle die Ihre tollen Videos hier eingestellt haben.Sind alle echt super
Antwort von Stephan K. am 24.09.2006 - 21:56 Die Preise sind im normalen Bereich.
Schnuppertauchen kann nicht schaden. Dadurch kann man das Ganze unverbindlich ausprobieren, ohne direkt einen Kurs zu machen.
Eine TTU (Tauch Tauglichkeits Untersuchung) könnte dein Hausarzt unterschreiben (wenn er es macht) oder direkt eine richtige Untersuchung bei Gtüm
Hier klicken Die perfekte Mischung als Taucharzt ist einer von der Gtüm, der gleichzeitig Hals-Nasen-Ohrenarzt (HNO) ist, weil die Ohren beim Tauchen die meisten Probleme verursachen können.
18m sind eine Empfehlung, die aber bei manchen Basen als Gesetz gehandhabt werden.
Als AOWD´ler ist die Empfehlung bei 30m.
Bei anderen Verbänden sind es 20m und später bei bis 40m.
In sehr vielen Tauchgebieten gibt es ein Tiefenlimit von 30m.
Machen deinen Tauchkurs bei einer guten Tauchschule in deiner Nähe.
Egal welcher Verband, hauptsache ein international anerkannter wie CMAS, PADI, SSI, VDST.
Bezahlen musst du bei allen, und keiner hat das Tauchen neu erfunden.
Ob du gut ausgebildet wirst wird vom Tauchlehrer und nicht vom Verband abhängig sein.
Antwort von PADI TL am 24.09.2006 - 22:25 Der Preis für den OWD-Schein liegt zwischen 250-350Euro.Ist dieser Preis angemessen?
Nein der Preis ist nicht angemessen. Ein solcher Kurs sollte
mindestens 500 bis 600 Euro kosten
Antwort von redsea06 am 24.09.2006 - 22:33 Danke für deine rasche und informative Antwort.
Werde mich wohl für die Tauchschule entscheiden,die auch das ganze Equipment im Preis hat.
Muß man was für die TTU bezahlen?
Gruß Redsea06
Antwort von redsea06 am 24.09.2006 - 22:40 Danke für die Antwort!!!!!!!! Wusste gar nicht das hier auch Scherzbolde vertreten sind!!!!
Antwort von Dorftaucher am 24.09.2006 - 22:52 @Redsea
Ja, die TTU kostet was. Hier kannst Du nähere Infos dazu finden Hier klicken Und daß bei einem Grundkurs die Ausrüstung (bis auf ABC) dabei ist halte ich für keinen besonderen Bonus sondern für selbstverständlich.
Antwort von Massi am 25.09.2006 - 00:59 redsea, dann lies mal so rund 10 postings hier im tnet durch, dann wirste merken dass es ne ganze menge scherzbolde gibt ;)
Antwort von Monsta (nE) am 25.09.2006 - 08:01 @redsea06: Mach den Kurs aber nicht vom Preis abhängig. Qualität kostet machmal eben Geld, manchmal ist es das Geld aber auch nicht wert. Ich selbst mache gerne Kleinstgruppenausbildung (2 Schüler). Das kostet die Schüler 10% mehr, aber der Lerneffekt ist nicht zu unterschätzen. Vergleich das mal am Roten Meer, wenn in einem Kurs 8 Schüler durchs Wasser geschleust werden.
Wie gesagt Verband ist sicher egal, Tauchlehrer zählt. Das kann man natürlich am Anfang kaum einschätzen, deshalb ist Schnuppertauchen eine gute Lösung. I.d.R. bekommst Du dort die ersten Poolübungen aus dem Kurs gezeigt, da kannst Du dann auch Deinen Lehrer mal kennenlernen und sehen, ob es bei ihm Spass machen könnte.
Kostet tut das Schnuppertauchen idR. zw. 0 und 25 EUR wird aber meist eh auf die Kursgebühr angerechnet.
Über Tiefengrenzen solltest Du Dir vor dem Kurs wirklich keine Gedanken machen Gruss MONSTI
Antwort von niemand am 25.09.2006 - 08:57 Hallo,
daß es immer wieder Leute gibt, die für die Tauchaubildung zahlen wollen, wundert mich.
Die Ausbildung ist doch in den meisten Vereinen kostenlos, und man muss nur die Brevetgebühren so um die 50 € bezahlen.
Gruss Joachim
Antwort von PADI TL am 25.09.2006 - 09:14 @niemand
nicht nur das. Monatsbeitrag, um Übungsstunde betteln, Gemeinschaftsarbeit, und natürlich geselliges Saufen.
Merke: umsonst ist auch hier nichts.
Antwort von niemand am 25.09.2006 - 10:19 @Padi_TL
Was hat der Monatsbeitrag mit der Ausbildung zu tun?
der deckt schließlich andere Dinge ab. Z.B kostenlos Luft, Versicherung, wöchentliches Trainig, organisierte Ausfahrten, Clubheim .....
und bei uns musste noch keiner um Übungsstunden betteln und zum Saufen ist hier auch niemand gezwungen.
Und umsonst ist die Ausbildung meist nur bei Padi und bei den VDST Vereinen kostenlos
Gruss Joachim
Antwort von flasche am 25.09.2006 - 11:11 @niemand
"Was hat der Monatsbeitrag mit der Ausbildung zu tun?"
Nichts, denn im Verein sind nur ehrenamtliche Ausbilder, die nichts lieber tun, als immer wieder neuen Mitgliedern zu einem Tauchschein ohne jedwede Gegenleistung zu verhelfen. In gewerblichen Tauchschulen hingegen hocken faule Säcke, die nur ausbilden, wenn sie gerade mal zufällig Lust haben. Geld funktioniert eben nicht als Anreiz zur Arbeit.
"der deckt schließlich andere Dinge ab. Z.B kostenlos Luft, Versicherung, wöchentliches Trainig, organisierte Ausfahrten, Clubheim ....."
Die Luft während der Ausbildung ist woanders auch kostenlos. Wer kostenlos ausgebildet wird, wird nachher wohl auch in irgendeiner Form eine Gegenleistung erbringen müssen; anders kann das System ja nicht funktionieren.
"und bei uns musste noch keiner um Übungsstunden betteln"
Bei einer gewerblichen Tauchschule kann man jederzeit einen Tauchschein innerhalb von ca. 2 Wochen machen, bei Vereinen z.T. nur 1..2x jährlich. Gewerbliche Tauchschulen kann man sich überall aussuchen, Vereine muß man mit der Lupe suchen, und ggf. lange Anfahrtswege in Kauf nehmen.
"und zum Saufen ist hier auch niemand gezwungen."
Nein, aber wer sich nicht an die üblichen Gepflogenheiten hält, gehört nicht in den Verein.
"Und umsonst ist die Ausbildung meist nur bei Padi und bei den VDST Vereinen kostenlos"
..abgesehen von mindestens 1 Jahresbeitrag, plus Brevetgebühren, plus evt. Gebühren für Schwimmhallenbenutzung (unterschiedlich gehandhabt), plus ca. 20x Anfahrtskosten von zu Hause zum jeweiligen Ausbildungs- und Übungsort. Letztlich wird`s nicht billiger als beim gewerblichen Ausbilder, dauert aber dafür länger. Etwas gründlicher mag es sein, und man mag andere Taucher besser kennenlernen.
Den Kompressorschlüssel gibt`s nach vorheriger Anmeldung, abzuholen beim Kompressorschlüsselaufbewahrer, sofern der gerade nach Feierabend zufällig Zeit hat. Der Kompressor steht am flachen, uninteressanten Ausbildungssee; selbst schuld, wer woanders taucht.
@redsea06
250-300EUR ist der übliche Preis. Die Zusatzgebühr fürs Brevet wird gerne versteckt. Mancherorts geht`s auch für 200EUR, angeblich manchmal auch noch billiger.
Die Ausbildung vermittelt nur Grundfertigkeiten, danach sollte man noch einige Zeit selbst trainieren. Einige auch gewerbliche Buden veranstalten dazu immer wieder kleine Ausflüge für wenig Geld, allerdings kostet die eigene Anfahrt natürlich was. Da in der OWD-Ausbildung nur Grundfertigkeiten vermittelt werden, spielt die Ausbildungsqualität etwa die Rolle, die die Ausbildungsqualität der Fahrschulausbildung für den späteren Autofahrer hat: Abgesehen für die ersten Fahrstunden nämlich so gut wie gar keine.
Schnuppertauchen ist Unsinn, wenn man sowieso tauchen will. Die Qualität des Schnuppertauchens ist auch sehr unterschiedlich, das reicht von 15min an der Hand durch schlechtes Wasser gezogen werden, bis 30min Einweisung und 30min interessantes mittauchen. Von daher bringt`s allenfalls Negativeindrücke, wenn man vorher eigentlich tauchen wollte, oder mit Glück Positiveindrücke, wenn man vorher unsicher war.
Tauchtauglichkeit vor Kursanmeldung (jedenfalls vor Bezahlung) feststellen lassen, z.B. hier:
Hier klicken Kostet so etwa 70,-EUR. Es geht beim Hausarzt auch billiger, aber die Untersuchung ist dann auch schlechter. Die Erstuntersuchung sollte man schon vernünftig machen lassen.
Antwort von niemand am 25.09.2006 - 12:10 @Flasche
die Luft gibts nicht nur wärend der Ausbildung kostenlos, sondern immer zuverlässig immer an einem Wochentag wärend des Trainings im Schwimmbad.
Bei uns wurde noch keiner blöd angemacht weil er keine Lust zum Saufen hat.
Unsere TL bilden aus weil sie Spaß an der Sache haben.
Du scheinst ja komische Vereine zu kennen.
Gruß Joachim
Antwort von keepcool am 25.09.2006 - 12:26 @niemand
dann seid ihr halt der einzige verein, bei dem alles gold ist was glänzt (auch komisch) jeder verkäufer lobt seine ware, ist doch ok.
@flasche
so komisch find ich die meinung gar ned, ist sicher einiges dran.
aber das hilft dem fragesteller wenig.....
Antwort von robert am 25.09.2006 - 12:41 Kann es sein daß heir wieder ein paar PADI Instructoren (sind ja keine TL) versuchen andere Madig zu machen damit sie wieder an mehr Schüler kommen?
Dann sinds jetzt schon 3 Vereine in denen alles Gold ist was glänzt .
@flasche,
wird men denn jetzt schon bei gewerblichen Tauchschulen von zuhause abgeholt und in den Unterricht gefahren?
@redsea06,
In Berlin gibt es mehrere Vereine, schau mal Hier klicken welcher Verein in deiner Nähe ist. Kontaktiere die Leute geh zum Probetraining und schau Dir die Ausbilder mal an und unterhalte Dich mit denen.
Gruß
Robert
Antwort von flasche am 25.09.2006 - 12:58 @niemand
Vereine haben Vor- und Nachteile. Was für einen Verein man genau erwischt hat, merkt man ja erst hinterher, also nach Beitragszahlung. Vorher kann man sich nur anhand der meist sehr dürftigen Vereins-Internetseiten (denn die dürfen ja auch nichts kosten... und was nichts kostet...) informieren. Das hat mir völlig ausgereicht, habe mich über die Vereine der Umgebung so informiert, daß ich wußte, daß es nichts für mich ist. Zu weit weg, zu wenig los (abgesehen von wichtigen Terminen zu Frühjahrsputz, Geburtstagsfeier, Wettkampf, Versammlung u.ä. sowie den unumgänglichen Schwimmhallenterminen in irgendeiner weit entfernten Schwimmhalle dann meist 3..4 wirkliche Tauchausflugstermine jährlich). Und dafür jährlich Gebühren.
Wenn der nächste Verein 5km nebenan übt oder seinen Hauptsitz hat, und alle so gerne und jederzeit kostenlose Ausbildung machen, und auch sonst alles super ist, ist es wohl was Anderes. Das scheint mir aber nicht die Regel zu sein, sonst gäbe es nämlich überwiegend Vereine, und nur wenige oder keine PADI/SSI-Buden. Oder warum sollten die Leute so bekloppt sein, Geld zu bezahlen, wenn`s umsonst doch viel schöner ist?
Nein, irgendwas machen die Vereine wohl doch verkehrt. Vermutlich wollen sie überhaupt nicht so viele Mitglieder haben, bloß warum dann die verbreiteten Missionierungsabsichten gegen PADI/SSI?
Ich würde evt. empfehlen, falls ein Verein nebenan "wohnt", nach den genauen Ausbildungsterminen und Zeiten zu fragen; falls eine Tauchschein innerhalb von z.B. 10 Ausbildungstagen (je nach Anfahrtsweg / Fahrkosten) oder von z.B. 2 Ausbildungsmonaten nicht verbindlich zugesichert werden kann, würde ich da nicht eintreten. Jaja, welch unverschämtes "Anspruchsdenken"; schließlich ist so ein Verein kein gewerblicher Dienstleister... eben: Was nichts kostet...
(Man kann natürlich 6 Monate Wartezeit (Schwimmhallentraining) bis zum nächsten Prüfungstermin auch positiv als "Ausbildung" verkaufen. "Ausbildung" ist jederzeit möglich... wöchentlich in der Schwimmhalle.)
@robert
Ich habe nichts gegen Vereine, aber die Angebote sind zu dünn gesät, und passen für die meisten Taucher eben nicht.
Man wird nicht abgeholt, aber an gewerblichen Tauchschulen braucht man z.B. 4x Anfahrt, bei einem Verein dürfte das gerade für den Verbandsbeitritt und 3x Schwimmbadtraining ausreichen, etliche Fahrten kommen dann dazu. Zumal der Verein meist (weil es weniger Vereine als PADI-Buden gibt) auch viel weiter weg ist. Da kommt Einiges an Kosten und Zeit zusammen; PADI-Tauchschüler dürfen da schon eigenständig tauchen und Erfahrungen sammeln, wo und wie sie es wollen.
Antwort von niemand am 25.09.2006 - 13:21 Wie man sieht ist ein regelmäßiges Training und eine tiefgehende Ausbildung wirklich was ganz schlimmes und wirklich mit einer gewerblichen Ausbildung nicht zu vergleichen.
Übrigends steht es jedem frei einfach mal so vorbei zu kommen und beim Training mitzumachen oder beim Clubabend nach dem Training sich mit den Leuten zu unterhalten. Ganz ohne Beitrag und Verpflichtung.
Gruss Joachim
Weils einach schöner ist das schönste Hobby mit Freunden auszuüben.
Antwort von flasche am 25.09.2006 - 13:35 @niemand
Nein, schlimm ist das nicht. Schlimm ist es nur, wenn es einem praktisch so vorgeschrieben werden soll. Mit regelmäßigen festen Terminen. Mit genau den Freunden, die auch im Verein mit drin sind, statt mit irgendwelchen nichtvereinsgebundenen Tauchern. Mit z.B. 30km Anfahrt zum regelmäßigen Flossenschwimmbadtraining, statt einfach beim Tauchausflug selbst (dessen Termin man selbst festlegt, z.B. am Abend zuvor) ein wenig Spaß und Training zu verbinden, und ansonsten anderweitig trainiert, wo es wohnortnah angeboten wird.
Schlimm ist vor Allem, wenn man nur die Vorteile sieht, und die Nachteile nicht wahrhaben will. Oder zumindest mal anerkennt, daß andere Leute regelmäßige Termine in einer entfernten Schwimmhalle, lange Ausbildungszeiten, jährliche Beiträge, einen kaum nutzbaren Kompressor (Schlüssel schwer erhältlich, Kompressor weit von Wochenendtauchziel und Wohnung entfernt) und nicht direkt mit dem Tauchen zusammenhängende Termine als nachteilig empfinden können.
Würde ich am Werbellinsee wohnen, meinetwegen auch noch am Straussee, der Tauchverein nebenan seine Heimat haben, das Tauchgewässer vor der Haustür, würde ich auch Vereinsmitglied sein. Aber diese Voraussetzungen treffen eben auf die Mehrzahl der Taucher nicht zu; dann doch besser eine einmalige kommerzielle Ausbildung, und dann in Eigeninitiative nach freiem Ermessen weitermachen.
Ich gönne den Vereinen doch ihre Mitglieder. Aber laßt die Missioniererei; wenn man sich woanders ausbilden läßt, dann meist nicht ohne Grund.
Antwort von robert am 25.09.2006 - 13:38 @flasche,
ich habe nichts gegen gewerbliche Ausbildung (noch nicht mal ein Spray) ich habe nur was gegen dieses andauernde Geseiere von wengen in Vereinen wird nur gesoffen, man bekommt keine vernuünftige Ausbildung, man muß sich alles erbetteln.
Diese aussagen können nur von solchen Deppen kommen die zum einen nicht wissen wovon sie reden, oder glauben mehr Kundschaft zu bekommen wenn sie anderen mit Falschaussagen und Lügen madig machen.
In Deiner Rechnung ist aber ein Fehler was die Anfahrt betrifft. Nicht jede PADI Bude hat das Schwimmbad im Shop, oder reicht da zu Ausbildung ein Plantschbecken? Die Anfahrten richten sich doch meist danach wo ein Hallenbad ist und die sind verglichen mit der Anzahl der Kursanbieter doch recht überschaubar.
Der Zeit und Kostenaufwand dürfte in beiden Fällen annähernd gleich sein. Wenn ich voraussetze daß auch die Ausbildung qualitativ gleichwertig ist.
Wenn ich davoin ausgehe daß, man bei PADI in nur 4 Abenden einen Tauchschein erkaufen kann magst Du recht behalten. Es wurde hier aber schon öfter dikutiert und auch von PADI Instructoren bestätigt daß man in der Zeit KEINE vernünftige Ausbildung abhalten kann.
Wenn wir schon bei den Kosten sind, wird in den meistne Gew. Schulen natürlich versucht die Kundne zu binden oder mehr Einzunehmen als nur den OWD Kurs, so wird nur allzuoft gleich on anschlauss dem Kursteilnehmer ein AOWD oder andere SK verkauft. Wenn ich hier die Kosten rechne dann hat sich der Verein schon mehr als rentiert.
Ach ja, ich rede hier von Vereinen mit Ehrenamtlichen Ausbildern.
Es gibt auch Vereine mit gew. Instructoren (PADI) oder TL (CMAS, Barrakuda, usw..) die den Verein nutzen um an Ausbildungen zu kommen, diese im Verein aber zu normalen Tauchshopkosten abhalten.
Diese meine ich nicht.
Gruß
Robert
Antwort von flasche am 25.09.2006 - 14:15 @Robert
Einverstanden, was die Gelderzielungsabsichten von Kommerziellen anbelangt; aber man kann ja frei entscheiden, wie weit man da mitgehen will.
Aber mal zu deiner hervorragenden VDST-Liste:
Dort enthalten beispielsweise folgender Verein:
Hier klicken Da ziehen sich mir die Fußnägel hoch, wenn ich die Internetseite angucke. Da glaube ich auch nicht an eine vernünftige oder sogar überdurchschnittliche Ausbildung, das dürften wohl Ausbilder sein, die 1..2 Tauchausbildungen jährlich machen, und dafür dann natürlich auch mehr Zeit benötigen (weil als Hobbyausbilder die Routine fehlt), und auch nur max. mit 1..2 Tauchschülern zugleich überhaupt klarkommen.
Andere Vereinsinternetseiten sind nur wenig besser. In manchen Gegenden gibt es überhaupt keine Vereine weit und breit. Wer Vereine fördern will, sollte eher kritisch die eigene Aktivität und Außendarstellung ansehen, als auf irgendwelche bösen Kommerziellen zu schimpfen.
Ausgangspunkt für meinen Beitrag war ja die Aussage von "niemand":
"daß es immer wieder Leute gibt, die für die Tauchaubildung zahlen wollen, wundert mich.
Die Ausbildung ist doch in den meisten Vereinen kostenlos".
Das würde ich mal als bewußt begrenzte Sicht- und Darstellungsweise ansehen...
Zum Glück kann "redsea06" sehr frei auswählen.
Antwort von niemand am 25.09.2006 - 14:37 @Flasche
was willst du uns damit sagen?
Nur weil ein Verein keine Professionelle Hompage hat gibts dort auch keine gute Ausbildung?
Und es ist besser wenn so ein Padi Anweiser mit 6 Leuten gleichzeitig in Wasser hüpft?
Meiner Meinung ist es auch durchaus ausreichend wenn im Verein jedes Frühjahr die Anfänger Ausbildung stattfindet. So können diese wenigstens vorher beim Vereinstraining erst mal lernen wie man sich im Wasser bewegt. ES macht keinen Sinn einem beinahe Nichtschwimmer und Leuten die nicht mal 10 Sekunden die Luft anhalten können das Tauchen beizubringen.
Gruss Joachim
Antwort von robert am 25.09.2006 - 14:59 @flasche,
von der Website kann ich nicht auf die Qualifikation der Ausbilder und die Anzahl der Ausbildungen schließen. Ich hab die Seite auch nur überflogen.
Webdesign und Aussenauftritt na ja Geschmackssache, mein Geschmack wurde auc hhier nicht getroffen. Wie übrigens bei dem Großteil der Tauchschulen/shops auch nicht.
Auch die Webseite meines Vereins (zumindest die von einem der beiden) gefällt mir nicht.
Mit hobbyausbilder und Ruhe fehlt, na da kannst Du auch bei den gew. Schulen ordentlich auf die Nase fallen.
Ich sehe meine Aktivitäten durchaus kritisch und werde die auch nicht selbst beurteilen, das überlasse ich anderen. Z.B. meinen Schölern.
Auch habe ich schon genügend Leute zu gewerblichen Schulen geschickt, von denen ich weiß daß sie vernünftige Ausbildung machen.
Mich regt es nur hier im T.net langsam auf daß immer wenn von Verein geschrieben wird ein paar Vollidioten aus Ihren Löchern gekrochen kommen und mit Scheißhausparolen um sich werfen. (Sorry für die deftige Ausdrucksweise).
>> Ausgangspunkt für meinen Beitrag war
>> ja die Aussage von "niemand":
Dann schreib das auch so und verallgemeinere es es nicht.
Ich kenne z.B. nun einige Vereine und deren Ausbildung und ich kenne einige Shops und deren Ausbildung. Dabei kommen die Vereine, im direkten Vergleich, ziemlich gut weg.
Die Ausbildung im Verein ist natürlich nicht kostenlos. Sie wird z.T. finanziert durch dem Mitgliedsbeitrag und Kursgebühren die zu entrichten sind.
Im Normalfall kommst Du, wenn Du nicht Mitglied im Verein bist ungefär mit dem gleichen finanziellen Aufwand hin.
Diese Rechnung ist allerdings zum Nachteil des Vereines da hier in den Kosten, zumindest beim VDST-Verein, eine Versicherung die im Falle eines Falle Bergungs, Druckkammer u.ähnliches übernimmt, mit dabei ist. Diese Vers. bei DAN oder Aquamed abgeschlossen kostet für ein Jahr auch irgendwas zwischen 70 und 120 Euro.
Einen Trainer für das "normale Training" Hallenbadeintritt, Clubausfahrten usw.. Im Fitnessstudio kostet es auch nochmal Geld.
Einige Schulen hier nehmen auch für jede Ausfahrt, also Begleitung der Tauchschule mit an den See zum Tauchen, extra Geld.
Für denejnigen der nach seinem OWD nicht Schluss machen möchte mit seiner Ausbildung lohnt sich ein Verein in jedem Fall, da mit jeder weiteren Ausbildung (oder SK) sich die Kosten reduzieren.
Bsp Verein:
50 Euro Aufnahme
150 Jahresbeitrag
50 Euro Kursgebühr
----
250 Euro
Angenommenes Mittel im Schule
300 Euro (mittel das redsea angegeben hat)
Nachttauchen oder Orientierung
im Verein
30 Euro
im Shop
100 - 150 Euro
Natürlich kommt es immer auf den jeweiligen Verein oder Shop an. Die Zahlen sollen nur als Beispiel dienen.
Auc hsin Informationen, über z.B. Equipment, nicht an den Produktumfang des Tauchshops gebunden sondern relativ unabhängig.
Du siehst es gibt auch gute Gründe einem Verein beizutreten.
Gruß
Robert
Antwort von flasche am 25.09.2006 - 15:00 @niemand:
Beachte mal deine Wortwahl; da muß man eigentlich nicht weiterdiskutieren...
Wer an der Homepage sparen muß, spart auch woanders. Das muß auch so sein, mangels Einnahmen und mangels eindeutiger Verantwortlichkeit; eben kein Dienstleistungsunternehmen, sondern ein Hobbyverein, der maximal 1x wöchentlich (oder seltener) im Interesse der alten Mitglieder für ein paar Stunden aktiv wird.
Wer nur 1x jährlich ausbildet, kann das meist nicht routiniert und professionell (nicht einmal im übertragenen Sinne).
Wem ein halbes Jahr Kachelzählen nicht stört, plus etliche Male lange Hinfahrt zum Schwimmbadtraining, der ist im Verein richtig.
(Wie kommst du auf die abstruse Idee, daß es einen Zusammenhang zwischen Schwimmfähigkeit und mangelnden Tauchausbildungsterminen gibt? Wenn der Verein nur im Frühjahr ausbildet, dann macht er das nicht wegen Nichtschwimmern (die könnten ja auch erst im Februar Mitglied geworden sein), sondern aus organisatorischen Gründen. Und vielleicht noch, um erstmal für ein halbes Jahr, besser für das alte Jahr und auch das komplette neue Jahr, Beiträge für wenig Gegenleistung zu kassieren; ansonsten wäre die Ausbildung womöglich ja wirklich fast kostenlos...)
Für mich ist das Thema erledigt, solange ich nicht zufällig mal doch in die unmittelbare Nähe eines guten Vereins umziehe. Die Internetseite des Vereins ist da natürlich nur ein einfach von außen erkennbarer Anhaltspunkt.
Antwort von Tauchlady am 25.09.2006 - 15:09 ...also, bei uns im Verein geht es zwangslos zu. Und betteln muß auch niemand, es wird oft genug was angeboten! Verstehe also die ganzen Diskussionen nicht. Redsea, kommt darauf an, ob Du Dir ein Hobby suchst, was Du mit schwimmen, schnorcheln, Konditionstraining etc. verbinden willst, oder nur ab und an mal tauchen. Da bist Du sicherlich in einem Tauchgeschäft gut aufgehoben. Überwiegend bieten Tauchgeschäfte PADI an, gelegentlich CMAS, mußt selbst gucken und ausprobieren, was Dir gefällt. Da Vereine meist CMAS ausbilden, resultiert eine relativ lange Ausbildung daraus, daß keine Ausbildung im Winter im Trockentauchanzug stattfindet und es deshalb den meisten im Herbst nicht eilt. Alle, die im Frühjahr kommen, werden auch zügig zum gewünschten Termin fertig! Zumindest ist es bei mir so!
Gut Luft und probiere aus und bilde Dir selbst ein Urteil! Eine Tauchausbildung wirst Du kaum für umsonst bekommen, o. g. Preise sind o.k. und relatistisch, frage aber nach zusätzlichen bzw. versteckten Gebühren!
Antwort von flasche am 25.09.2006 - 15:10 @Robert
"Mich regt es nur hier im T.net langsam auf daß immer wenn von Verein geschrieben wird ein paar Vollidioten aus Ihren Löchern gekrochen kommen und mit Scheißhausparolen um sich werfen."
Ich beobachte das hier eher nur von Seiten der Vereinspriester; sorry für die deftige Ausdrucksweise (Du bist nicht gemeint.)
"Die Ausbildung im Verein ist natürlich nicht kostenlos. Sie wird z.T. finanziert durch dem Mitgliedsbeitrag und Kursgebühren die zu entrichten sind.
Im Normalfall kommst Du, wenn Du nicht Mitglied im Verein bist ungefär mit dem gleichen finanziellen Aufwand hin."
Ganz genau so sehe ich das auch. Also im Gegensatz zur Aussage von "niemand".
"Diese Rechnung ist allerdings zum Nachteil des Vereines da hier in den Kosten, zumindest beim VDST-Verein, eine Versicherung die im Falle eines Falle Bergungs, Druckkammer u.ähnliches übernimmt, mit dabei ist. Diese Vers. bei DAN oder Aquamed abgeschlossen kostet für ein Jahr auch irgendwas zwischen 70 und 120 Euro."
Stimmt nicht ganz. Nur etwa die Hälfte; Aquamed billiger als DAN.
Klar ist ein nebenbei und steuerfrei wirkender, womöglich öffentlich noch unterstützer Verein kostenmäßig erstmal günstiger dran. Der Kostenvorteil dürfte aber zum Teil durchs eigene Mißmanagement (oder sagen wir, an der nicht streng zielgerichteten Arbeit, sondern der Vermischung von Hobby und Ausbildung usw.) wieder zunichte gemacht werden, wodurch für den Tauchschüler kein Kostenvorteil mehr übrigbleibt.
Für den, der jahrelang (aus anderen Gründen, nicht wegen der "kostenlosen" Ausbildung) im VErein bleiben will, ist das ja auch völlig ok. Soll er doch.
Viel Spaß dann noch.
Antwort von Telemar-king am 25.09.2006 - 15:16 @PADI-TL, leider bin ich erst jetzt dazugekommen, den Thread zu lesen und mich `einzumischen`. Du bist der Meinung, ein OWD sollte 500-600 EUR kosten? Und das vielleicht auch noch auf einer Tauchbasis außerhalb Deutschlands, wo ein Flaschenträger, Bootsgehilfe, Eselskarrenlenker usw. einen Monatslohn von max. 50 EUR hat oder wo die Galone Schiffsdiesel 0,35 Cent kostet? Ich glaube, Du hast recht und man sollte diese Preise durchsetzen. Vor allem im Ausland, wo so viele Tauchbasen fest in der Hand von Deutschen, Schweizern oder Holländern sind und Ägypter, Thais oder Malediver maximal zu Sklavendiensten herangezogen werden.
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@readsea06 (falls Du noch mitliest), auch ich bin ein Vereinsmeier für 60 EUR pro Jahr inkl. VDST-Tauchunfallversicherung und Beitrag an den Tauchlandesverband (der wiederum davon unsere Ausbilder bezuschusst). Wir haben 180 Mitglieder, haben drei TL`s und einen TL-Assi, nutzen zweimal pro Woche ein Hallenbad (unedgeltlich!!), haben eine UW-Rugby-Mannschaft und bieten unsere Ausbildungen auch per VHS an. Ein Tauchkurs kostet zwischen 90-120 EUR und alle Spezialkurse durchweg 30 EUR.
Nun kannst Du selbst entscheiden und ausrechen, was Dir mehr liegt: ein teuerer Kurs plus weitere Kurse, um die Brevetleiter nach oben zu kommen, zzgl. einer eigenen Tauchunfallversicherung oder ein Jahresbeitrag plus niedrige Ausbildungsgebühren, kostenloser Luft bei Vereinsveranstaltungen, niedrige Leihpreise für vereinseigene Ausrüstung usw.
Antwort von Tauchlady am 25.09.2006 - 15:17 P.S.: bei PADI brauchst Du bis zur Divemasterausbildung keine Tauchtauglichkeitsuntersuchung machen zu lassen, Selbstauskunft + Unterschrift genügen. Bei CMAS (VDST) ist es durch den Verband vorgeschrieben.
Antwort von flasche am 25.09.2006 - 15:28 @Tauchlady
..wobei es Vereine geben soll, die gerne erstmal die Jahresgebühr abkassieren und die Leute monatelang flösseln lassen, bis sie kurz vor der Prüfung oder echten Tauchausbildung die Idee haben, eine TTU zu verlangen. Pech, wer dann da durchfällt.
(Übrigens mußte ich, nicht vereinsausgebildet, eine TTU vorlegen. Selbstauskunft reichte nicht. Und natürlich muß jeder Taucher dann später aller 1..2 Jahre (albernerweise, finde ich) zum Arzt, weil immer mal wieder irgendeine Tauchbasis oder im Falle des Falles die Versicherung den STempel sehen will. Also auch da kein Unterschied zwischen VDST und PADI.)
@Telemarking
Vergleiche aber auch die Voraussetzungen und Leistungen bzw. Ausschlüsse zwischen DAN oder Aquamed und VDST-Tauchversicherung. Der Tauchschein selbst wird wohl insgesamt gesehen ähnlich teuer, die Ausbildungszeit ist länger, die Wartezeit mit etwas Pech ein halbes Jahr oder sogar länger, und gerne gesehen wird mehrjährige Mitgliedschaft inclusive eigener aktiver Leistungen für den Verein.
Antwort von Tauchlady am 25.09.2006 - 15:46 ...vielleicht hat sich das mit der TTU inzwischen geändert. Als ich damals mit OWD angefangen hatte, reichte es, einen Zettel zu unterschreiben (2000).
Solche Vereine brauchen sich nicht zu wundern, wenn sie unter Mitgliederschwund leiden... wenn bei uns mal jemand keine TTU bekommen sollte (bisher 1 x vorgekommen), können die Betroffenen ohne Einhaltung der Fristen wieder austreten. Für bisher getane Ausbildung (Halle ABC, Theorie) werden keine Kosten berechnet. Alle anderen müssen in 2 Raten zahlen: einmal zu Beginn der Theorie für Buch etc.), spätestens zur Aushändigung des Brevets mit dem letzten TG wird der Betrag für die praktische Ausbildung fällig. So war bisher jede/r zufrieden. Wer TTU hat, kommt auch im Winter neben der eigentlichen Ausbildung mit Gerät in der Halle ins Wasser. Wie gesagt, Brevetierung im Winter ist schwierig, da CMAS keine Ausbildung im Trocki gestattet.
Antwort von Wissender am 25.09.2006 - 15:59 ..." da CMAS keine Ausbildung im Trocki gestattet. "
Wer hat Dir denn den Quatsch erzählt ?
Ist auch in keiner Prüfungsordnung schriftlich so fixiert !
Antwort von Tauchlady am 25.09.2006 - 16:10 Meines Wissens kann man - zumindest laut Spezialkurs-Ordnung beim VDST - einen Trockentauchkurs erst belegen, wenn man mindestens 40 TG und Bronze hat. Im Umkehrschluß schließt das eigentlich eine Anfänger-Ausbildung im Trocki aus. Aber ich lasse mich natürlich gern eines besseren belehren. Endgültige Klärung würde eine Mail an den Ausbildungsleiter des VDST bringen.
1. TTU: Du willst dich unter unnatürlichen Druck und in ein lebensfeindliches Medium begeben. Dafür solltest du nicht einen Fragebogen mit 30 mal NEIN ankreuzen, auch nicht zu einem HNO gehen, sondern die 70 - 80 Euro sollten es dir Wert sein, einen Internisten/Sportmediziner zu konsultieren. Lungenfunktionsprüfung und Ergometrie gehören zwingend dazu! Und das kann nahezu kein HNO.
2. Wo lernen? PADI-TL wirbt natürlich für kommerzielle PADI-Schule, den auch er lebt davon. In (guten) Vereinen dauert es länger, aber du lernst viel mehr, bekommst genug Training (ja - Tauchen ist eine Sportart!) und lernst Leute kennen, mit denen du später tauchen kannst.
3. Was kostet es? Stelle bei kommerziellen Schulen die Gegenfrage, ob du so viele Kurs-Tauchgänge im Freiwasser vor der Prüfung machen kannst, bis du selbst das Sicherheitsgefühl hast. Bei kommerziellen Schnellkursen, die du oft für 100 - 150 Euro bekommst, ist nach 4 x Freiwasser Ende, danach wirst du denen zu teuer.
4. Wie tief danach? Andersherum: Tiefe ist zumindest bis 30 m kein Kriterium für weitere Kurse. Sammle nach dem Erlernen erstmal viel Erfahrung und lass dir keinen direkt folgenden Kurs andrehen, denn darauf spekulieren die Kommerziellen. An deinen Tauchgängen verdienen sie nämlich nichts.
Antwort von johnporno am 25.09.2006 - 16:47 also ich hab vor 6 jahren 120DM bezahlt....mit allem drum und dran...
Antwort von emoticonator am 25.09.2006 - 16:53 ..wozu beim Nackttauchen ja nicht viel gehört..
Antwort von Telemar-king am 25.09.2006 - 16:58 @tauchlady, ich wünsche Dir auf Dauer ein unfallfreies Tauchen, weil ohne TTU Dir die Versicherung und Deine Krankenkasse keinerlei Kosten übernimmt und auch die Tauchschule/die Tauchbasis auf Grund Deines Haftungsausschlusses (genau das steht nämlich in dem von Dir unterschriebenem Dokument drin) `aus dem Schneider ist`.
@flasche, der Grundtauchschein hat mich 90 EUR gekostet, der CMAS* und der CMAS** jeweils 120 EUR zzgl. Brevetgebühr beim VDST (die einheitlich festgelegt ist). Der Gruppenführer und der Orientierungskurs (für den **) jeweils 30 EUR. Wartezeit Null Tage, Dauer der Ausbildung jeweils die notwendigen Theoriestunden plus die notwendigen Tauchgänge nach Absprache mit dem TL (unter der Woche bzw. an Wochenenden). Alles in allem ruckzuck zum Tauchschein gekommen.
Antwort von PADI TL am 25.09.2006 - 20:34 Also mein OWD hat 1995 620 DMark gekostet.
Was der heute kostet wisst ihr selber.
Viel Gewinn ist da für den Tauchlehrer oder die Tauchschule nicht mehr.
Der Tauchlehrer kriegt oftmals gerade mal die Benzinkosten erstattet. Wo ist da der Unterschied zur Arbeit im Verein?? Diese Tauchlehrer machen es eigentlich genau so ehrenamtlich wie diejenigen im Verein.
Fakt ist das OWD Ausbildung mitlerweile zum Selbstkostenpreis angeboten wird.
Weiter oben hat ja auch einer geschrieben das der OWD im Verein nicht günstiger ist (wenn ein Jahresbeitrag dabei ist). Weil gerade auch hier die Kosten gedeckt werden.
Ich habe nichts gegen Vereinsausbildung.
Jeder soll entscheiden ob er ein Vereinstyp ist.
Ich habe meine komplette Tauchausbildung selbst finanziert, nicht weil ich blöd bin, sondern weil ich diesen Weg aus verschiedenen Gründen besser finde.
Du irrst, weil du ggf. selbst ein Opfer der Werbemasche "go pro" geworden bist!
Der in der Tauchschule freiberuflich arbeitende Instructor (ich vermeide bewusst den Begriff Tauchlehrer) ist meist froh, dass er überhaupt nach IDC/IE mal ein paar Schüler bekommt, dafür opfert er seine Freizeit. Das ist kein Ehrenamt, sondern Hilflosigkeit!
Die Tauchschule ist meist verbunden mit einem Laden und hofft auf Ausrüstungsverkauf-Gewinn, ferner wird meist gleich der AOWD (siehe auch dazu das OWD-Buch) als unbedingt nach 4 x Freiwasser erforderlich nachgeschoben und verkauft.
Der OWD wird oft sogar unter Eigenkosten angeboten, weil die Tauchschule eigentlich schon pleite ist und jeder Euro in der Kasse den Ruin um x Tage verzögert, oder es werden eben 8 Anfänger in einen Kurs gestopft (allwöchentlich zu beobachten z. B. in Hemmoor) - allerschlechteste Bedingungen für einen wirklich guten Tauchkurs.
Antwort von PADI TL am 25.09.2006 - 21:23 Ich bekenne:
Ja ich habe das Go Pro Heft gelesen.
Denn habe ich mich entschlossen TL zu werden,
weil PADI dort geschrieben hat man kann eine Menge Geld als PADI TL verdienen.
PADI ist nun schuld das ich schlechte Ausbildung mache beim schlechtesten Verband und dafür auch noch unmengen Geld bezahle.
Oh bin ich blöd!
Danke das mir die Augen geöffnet wurden.
Antwort von D-32 am 25.09.2006 - 21:46 Du bist kein TL = Tauchlehrer, sondern Instructor = Anweiser.
Du hast nicht mal die kognitiv bedingte Freiheit, gewissen Müll in den "standards" denkend im Unterricht zu korrigieren, sondern musst deren vorgefertigtes Zeugs vorbeten (siehe dazu aktuell auch andere aktuelle Threads hier u. a. zum Rettungsthema).
Ein guter Lehrer bildet sich ständig und unabhängig fort und implementiert das in seinen Unterricht. Ein PADI-Instructor darf das sowieso nicht und kann es auch meist nicht, denn seine "Fortbildung" sind die Sekten-Bulletins.
Mir hat mal ein denkender Instructor gesagt: Wer bei der Theorieprüfung anfängt zu denken, ist durchgefallen. Stimmt, ich habe mal (als Nitrox-TL) den Nitrox-Fragebogen ausgefüllt und hatte zu viele Fehler, weil einige Auswahlantworten mehr als ein Kreuz möglich machten.
Fazit: PADI sucks!
Antwort von PADI TL am 25.09.2006 - 22:04 Instructor= Anweiser???
Antwort von D-32 am 25.09.2006 - 22:19 Wer Instruktionen ausgibt, erteilt Anweisungen.
Wer auf seine albernen Karten, was beim OWD zu unterrichten ist, auch beim 10. Kurs draufgucken muss und sie deshalb am Jacket hängen hat, liest Handlungsanweisungen ab. Was wiederum auf die mangelhafte Merkfähigkeit ihrer Träger aschließen lässt.
Fazit: Anweiser! (Was auch Babelfish noch nicht intus hat.)
Lehrer dagegen haben mal was über Didaktik und Methodik gelernt und passen Stil und Inhalte sowohl der Zielgruppe als auch aktuellen Erkenntnissen an.
Antwort von D-32 am 25.09.2006 - 23:12 Blitzlesen und Ergebnis:
Hätte man auch auf 3 Seiten eindampfen können mit den Erkenntnissen:
1. Mindestens 90 % des Theorieinhalts vom OWD sollten für Kandidaten ab Realschulabschluss Wiederholung von schulischen Lerninhalten sein. Wenn nicht: Gruß von PISA an die deutsche Bildungswüste.
2. Für diese Zielgruppe braucht man kein Multimedia-Zeugs, Sonderschülern hilft auch das nicht, weil sie 210 bar * 12 Flaschenliter nicht errechnen können.
3. Die restlichen 10 % kann der TL auch mittels Stück Papier oder Tauchgerät vor sich verklickern.
Bekomme ich dafür auch einen Dr. phil.? Habe nämlich keine Lust, über 400 Bla-Seiten zu schreiben.
Antwort von emoticonator am 25.09.2006 - 23:22 Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert.
Es kommt aber darauf an, sie zu verändern.
@D32
Nachmittags hattest du wohl Kopfschmerzen? Aber abends ging`s dann ja wieder...
Antwort von redsea06 am 26.09.2006 - 00:12 So,endlich fertig mit allen Beiträgen.Euer Forum macht echt Spaß,so wie Ihr euch die Kommentare um die Ohren haut. Wusste gar nicht,was man alles mit einer lapidaren Frage auslösen kann.
Im Bezug auf Tauchlady muß ich sagen,das ich mir das Tauchen nicht als Hobby zulegen will,weil mir dazu einfach die Zeit fehlt.
Ich möchte eventuell das Tauchen erlernen,sofern ich überhaupt die Kondition habe,um im Urlaub mal 2-3Tauchgänge mitzumachen.Wenn mein Interesse dann weiter steigt,würde ich wohl noch tiefer in die Materie einsteigen.
Nach euren ganzen Beiträgen bin ich total verwirrt.Tauchschule oder Verein?Vergleich von Kosten?Dann eure Begriffe,die für mich wie ein Buch mit sieben Siegeln klingen.Hääh(Bin halt im Bereich Tauchen ein Grünschnabel).
Bis jetzt habe ich mir drei Tauchschulen im Internet im Raum Berlin angeschaut.Teilnehmerzahl pro Kurs belief sich wohl auf 6-8Teilnehmer.Ist das zuviel?
Fakt ist das ich kein Bock habe,das Tauchen im Urlaub zu erlernen.Dafür ist mir die Zeit zu schade und wer garantiert dort am Urlaubsort eine gute Ausbildung. Gruß redsea06
Antwort von robert am 26.09.2006 - 00:35 @redsea06,
6-8 Teilnehmer pro TL ist definitiv zu viel.
Im Praxisteil wohlgemerkt.
Zwei sind Optimal. Im See bei den Tauchgängen mit 2 Teilnehmern.
Theorie: gut da können es auch mal 10 sein, muß aber nicht.
Ich kann Dir nur sagen wie es bei uns abläuft: Der oder die Interessenten kommen ins Training, machen, wenn sie sich für einen Tauchkurs interessieren, ein oder zwei Probetrainings mit, die Übungen werden schon für den Tauchschein angerechent. Wenn sie dann weitermachen wollen müssen sie dem Verein beitreten.
Wenn jemand kommt schaut man halt welcher TL da ist und wer da ganze übernehmen kann. Der TL macht den ganzen Kurs mit dem Teilnehmer, es sei denn man kommt nicht miteinander klar.
ist aber in München
Du willst eine gute Ausbildung, schau Dir mal die Vereine an. Teile denen Deine Vorstellugen mit und frage wie es da gehandhabt (Lehrer/Schülerverhältnis 1:2, Zeitrahmen, usw.) wird.
Gruß
Robert
Antwort von Tauchlady am 26.09.2006 - 08:30 @Telemar-king: ich habe nur beschrieben, wie es mir vor 6 Jahren widerfahren war. Selbstverständlich müssen alle Tauchschüler eine TTU haben, bevor die Ausbildung mit Gerät losgeht! Und natürlich habe ich eine TL-Berufshaftpflicht über AquaMed. Und Haftungsausschuß gibt es in Europa sowieso seit ienigen Jahren nicht mehr.
Antwort von Wissender am 26.09.2006 - 08:32 @ Tauchlady,
da vergleichst Du wieder Äpfel mit Birnen, denn die Teilnahme am "SK Trockentauchen" ist mitnichten
zwingende Voraussetzung zur Nutzung desselben, nicht bei den CMAS- Verbänden !
Insofern ist Deine Behauptung auch nicht haltbar, Du wirst nirgendwo entsprechende Einschränkungen finden.
Also bitte ERST informieren und DANACH posten, im Zweifelsfalle frage Deinen Ausbildungsleiter !
Antwort von Tauchlady am 26.09.2006 - 08:37 @redsea: Wenn Du nur gelegentlich tauchen willst und wenig Zeit hast, solltest Du ruhig in eine Tauchschule gehen, Schein machen und dann sehen, ob Dir das gefällt. Wie Du siehst, wird viel kontrovers diskutiert. Wenn Du erstmal einen Tauchschein hast, kannst Du Dir selbst ein Urteil bilden und Dir bleibt jederzeit die Möglichkeit, einmal von einem Verband zum anderen zu wechseln oder Dir sogar einen Verein zu suchen, wenn Dich das "Tauchfieber" packen sollte und Tauchpartner fehlen.
Viel Spaß beim lernen und laß` Dich nicht entmutigen.
Antwort von flasche am 26.09.2006 - 12:01 "das ich mir das Tauchen nicht als Hobby zulegen will,weil mir dazu einfach die Zeit fehlt.
Ich möchte eventuell das Tauchen erlernen,sofern ich überhaupt die Kondition habe,um im Urlaub mal 2-3Tauchgänge mitzumachen."
Das hättest du gleich sagen sollen. Da fällt "Verein" völlig flach. Aber auch "kommerzielle Tauchschule" ist bei nur 2..3 Tauchgängen jährlich m.E. abzulehnen. Du wirst so nie auch nur ein Mindestmaß an Tauchfertigkeit bekommen, wirst mit irgendwelcher Leihausrüstung im Urlaub gerade so im Flachen unter Begleitung halbwegs klarkommen. Mach es richtig, also wenigstens 20 Tauchgänge jährlich, anfangs auch direkt nach der Tauchausbildung mehr, oder laß es sein. Das ist sonst zu teuer und zu gefährlich, ähnlich einem Fahrschüler, der kein eigenes Auto hat, und dann nur 2..3x jährlich ein Auto für ein paar Stunden mietet; da ist der Unfall vorprogrammiert.
Antwort von D-32 am 26.09.2006 - 18:00 Und ich noch mal obendrauf:
mit 2-3 x im Urlaub rumblubbern wirst du das Tauchen nie "erlernen". Denn das kannst du halbwegs nach ca. 50 Tauchgängen.
Und wenn du nun auch noch deine fragliche Kondition anführst, dürfte dir jeder halbwegs verantwortungsvolle Arzt ohnehin andere Hinweise geben als dir eine Tauchtauglichkeit zu bestätigen.
Kleiner Vorabtest: Kannst du 500 m im Meer am Stück schwimmen, ohne schlappzumachen? Falls nicht, such dir einen Rasenschach- oder Hallenhalma-Club.
Antwort von Telemar-king am 26.09.2006 - 20:00 @tauchlady (08:37) hoffentlich ist dem in Europa so. Im Ausland, dort wo das Wasser auch im Winter warm ist und deshalb viele ihren Tauchschein machen, schaut das etwas anders aus. Da bestätigen nämlich Mama und Papa für sich und den Sprössling, dass man gesund und damit tauchtauglich ist...
Antwort von D-32 am 26.09.2006 - 20:29 ... und da gibt es sogar den netten Hinweis des tauchkursverkaufenden Basisleiters, zur Komplikationsvermeidung einfach alle Fragen mit NO zu beantworten. Die Fangfrage "Lebst du noch?" ist nicht dabei.
Antwort von redsea06 am 27.09.2006 - 00:01 @flasche,D-32
Danke für eure Antworten.
Wie soll ich bitte 20-50Tauchgänge in einem Jahr absolvieren???? Ihr müsst ja genug Freizeit haben.Ich gehöre leider zu der Schicht,die im 3Schicht-System arbeiten müssen.Also bleibt für mich nur "rumblubbern"oder Rasenschach wohl übrig.
500m im offenen Meer sind wohl kein Problem.Musste im Urlaub aber feststellen,das ich nach langen Schnorcheltouren extreme Beinkrämpfe bekommen habe.Deshalb mein Hinweis auf die Kondition.
Ihr seid die Experten auf diesem Gebiet(zumindestens wohl einige von euch)und deshalb habe ich als Laie meine Fragen gestellt.Da brauch ich wohl keine sinnlosen Kommentare,wie solche von D-32(siehe Beiträge auch zu Silversea)!!!
Antwort von redsea06 am 27.09.2006 - 01:10 Habe mal im Forum weitergeschaut und bin auf Dive Point Red Sea gestossen.Das Angebot entspricht genau meinen Vorstellungen,aber halt doch im Urlaub.Werde wohl so ein Angebot doch vorziehen und kann dann unverbindlich entscheiden,ob ich das Tauchen weitermachen will.
Habe mir mal die PADI Erklärung zum Gesundheitszustand ausgedruckt und muß D-32 mal in seiner Aussage unterstützen.Man füllt den Fragebogen einfach mit Nein aus und schon kann man den Tauchkurs belegen.Es liegt also an jedem selbst,wie er das Tauchen einschätzt.Ich musste ein paar mal den Fragebogen mit Ja beantworten und werde vorher einen Arzt konsultieren.Das dient ja meiner eigenen Sicherheit.
Habe mir auch die Beiträge zu Tauchunfällen durchgelesen und bin der Meinung,das viele durch Selbstüberschätzung geschehen sind.
Für mich selbst muß ich sagen,das ich Respekt vorm Tauchen habe,aber den Spaß und das Erlebnis unter Wasser mal genießen muß(ohne 20-50Tauchgänge
Gruß redsea06
Antwort von Kein_Nick_eingefallen am 27.09.2006 - 11:48 Puh, bin ich froh, dass Schwachmaten wie D-32 nur in Foren ihren Salmon absondern dürfen aber ansonsten in dieser Welt nichts zu melden haben. So darf ich weiterhin völlig unzureichend ausgebildet und ohne jede Kondition durch den Seegrund pflügen. Schließlich werde ich das Tauchen ja nie lernen.
Und toll, ich darf meine rudimentären Kenntnisse sogar weitergeben und damit werden sich mangelhafte Taucher explositionsartig vermehren.
Armer D-32, wo willst Du noch tauchen? Versuchs doch mal auf der Ostsee, aber pass auf, dass Du kein Boot versenkst.
Antwort von D-32 am 27.09.2006 - 18:36 @ Kein Nick
Ganz schön Scheixxe, wenn mal gebildet erscheinen will, mal ein Fremdwort gehört hat, aber nicht weiß, wie man es schreibt.
Salmon ist das englische Wort für Lachs. Was du meintest, sage ich nicht.
Was denkst Du eigentlich über Menschen die austeilen aber nicht einstecken können?
Antwort von D-32 am 28.09.2006 - 08:23 Warum sollte ich beleidigt sein? Es gibt doch weltweit genug Wasser (angefangen ca. 100 m entfernt vom PC), wo ich tauchen kann.
Antwort von Marc B. am 29.09.2006 - 01:06 Bezgl. Kurspreise:
PADI OWD ab EUR 149,00
PADI AOWD ab EUR 149,00
PADI Rescue Diver ab EUR 149,00
Weitere Info´s auf unserer Webseite www.easy-divers.de
Wir sind nicht billig, sondern Preiswert,
wir bieten für wenige Geld mehr wie andere
Grüße Marc
Antwort von kub0815 am 02.10.2006 - 11:46 @readsea06
ich kann dir eines versprechen du wirst vom Padi AOWD Kurs (Inhaltlich) enttäuscht sein....gibt also lieber sowenig Geld wie moeglich dafür aus.
Und ob du den AOWD im Urlaub machst oder Daheim ist egal. Weil du darauf sowieso nicht Lernen musst.
Viele Grüsse
Jüergen
Antwort von D-32 am 02.10.2006 - 14:28 Was soll readsea06 mit einem AOWD? Er will im Urlaub mal 2 - 3 TG machen. Macht also 2 Urlaube für den AOWD.
Lasst ihn seinen OWD irgendwo biligst machen, er wird ohnehin kein Taucher, hat bis zum nächsten Urlaub alles vergessen und wird deshalb immer einer sein, den der Guide ans Händchen nimmt.
Antwort von kub0815 am 02.10.2006 - 16:30 Ups habe mich verlesen. Dachte er hat den OWD schon.....und will jetzt mal tiefer runter.
@readsea06
Von Schnuppertauchen halte ich nix. Wirst unterwasser gezerrt. Darft 15 min Fischlein angucken . Wenn du glück hast und das wars dann.
Mach lieber einen gescheiten Kurs im Urlaub und 4 Tage spaeter darft du zum Tauchen.
Europas führende Tauchorganisationen wie ACUC, BARAKUDA, NASDS, SNSI, IDD, Idea Europe, PADI, SSI und DAN-Europe haben sich als Mitglieder des RSTC Europe verpflichtet die Erhaltung der Gewässer durch die entsprechende Ausbildung der jetzigen und künftigen Tauchergenerationen zu gewährleisten.
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