Private Ausbildung Abgesandt von Rüpel am 10.02.2005 - 18:13:
Muss ich um eine Padi Ausbildung zu machen immer in eine Padi Tauchschule? Oder kann mir auch ein Padi Tauchlehrer alles beibringen? Warum ich frage, ist dass ich einen kennen gelernt habe, der Ausbildung nebenbei betreibt. Er macht einen sehr seriösen Eindruck und scheint auch wohl kompetent zu sein. Er macht die Ausbildung wohl nebenbei in seiner Freizeit.
Adios
Antwort von Herbert am 10.02.2005 - 18:26 Jeder zertifizierte und im aktiven Status befindliche Ausbilder kann Dir eine offizielle Ausbildung auch "privat" zukommen lassen. Das gilt im übrigen nicht nur für PADI sondern allgemein. Übrigens, nicht die Tauchschule zertifiziert dich, sondern jeweils der für dich zuständige Ausbilder.
Antwort von Black Diver am 10.02.2005 - 18:46 Meistens ist dies auch die bessere Ausbidung.Weil bei den gewerblichen Tauchschulen zuerst an das Geld verdienen gedacht wird.
Antwort von Stephan K. am 10.02.2005 - 18:53 Privatuntericht ist meisten besser als Gruppenuntericht.
Es kann mehr auf die Probleme des Schülers eingegangen werden (nicht nur beim Tauchen).
Antwort von Blub CH am 10.02.2005 - 20:10 ich glaube es gibt nicht viel langweiligeres als Privatuntericht. ausserdem nehmen genau solch superTls denen ,die davon leben müssen,die Butter vom Brot.
grüässli BLub
Antwort von gunther am 10.02.2005 - 20:17 @ Rüpel
für mich wäre das wichtigste Kriterium, dass ich vertrauen in die Ausbildung des TLs habe.
Ich glaube jedoch, dass eine Ausbildung in einer Gruppe durchaus lustiger und auch effektiver seien kann, speziell bei ** oder *** Kursen, wo dann auf die Erfahrung von allen zurückgegriffen werden kann, und auch spezielles Wissen der Teilnehmer einfließt.
Es hat alles sein Vor- und Nachteile.
Gruß
Gunther
Antwort von Rüpel am 10.02.2005 - 20:27 Vielen Dank an Euch, die mir geantwortet haben.
Antwort von Eldorado am 10.02.2005 - 20:32 @Blub CH
Aber so sieht es das System vor!!! (Nicht den hauptberuflichen TL die Butter vom Brot zu nehmen) sondern soviele Taucher wie es geht auszubilden.
Antwort von Holger Scherr am 10.02.2005 - 21:15 @ Blub CH
Mit Verlaub, was Du von Dir gibst, ist m.E. Quark!
Sporttauchen ist im allgemeinen ein Hobby. Ich wüßte nicht, daß das primäre Ziel eines Hobbies darin besteht, andere Menschen in Lohn und Brot zu halten. Ein Hobby hat vorwiegend sehr egoistische Ziele - der Wert soll primär dem Hobby"ausübenden" zugute kommen.
Die Ausbildung ist nun in dem einen oder anderen Hobby sinnvoll, damit dieses überhaupt mit einer gewissen Intensität und Qualität ausgeübt werden kann. Dies trifft auch für das Tauchen zu. Warum sollte sich nun daraus ein Anspruch durch Hauptberufliche ableiten lassen?
Ich drehe mal den Spieß herum. Anfangs war das Sporttauchen nicht kommerzialisiert. Der Sporttauchinteressent hat sich i.d.R. durch erfahrene Sporttaucher ausbilden lassen. Folgich stelle ich die These auf: Auch der heutige Sporttauchinteressent hat wie jeder andere Hobbyausübende den Anspruch - sogar aus der Historie abgeleitet - seinem Hobby frei von kommerziellen Zwängen nachzugehen - inkl. Ausbildung.
Dazu stehe ich!
Übrigens macht mir die gelegentliche Tauchausbildung Spaß. Warum sollte ich dies nicht auch in Zukunft in Form meines ureigenen Hobbies weiterverfolgen?
Nichts für ungut
Holger
Antwort von Dennis am 11.02.2005 - 10:32 Kann Holger da nur zustimmen ....
Anderes Beispiel: Was fällt diesen verdammten Hobbygärtnern nur ein ihren Rasen selbst zu mähen und den professionellen Gärtnern die Butter vom Brot zu nehmen?
Antwort von Eldorado am 11.02.2005 - 14:24 Mit den letzten zwei Kommentaren ist ja wohl alles gesagt. So zu sagen den Nagel auf den Kopf getroffen.
Antwort von Michael Hechler (nix eingeloggt) am 11.02.2005 - 15:36 Nun ja, die Vergleiche hinken ein wenig. Es gibt Sportarten in denen ihr sicher recht habt. Aber beim Tauchen denke ich schon, daß eine gewisse Professionalität zu unser aller Wohl ist. Fallschirmspringen lernt man wohl auch besser bei einem Profi der das jeden Tag macht und sich damit auskennt.
Wenn die Tauchschulen/-shops nichts verdienen geht damit auch die Infrastruktur verloren. Dann ist nichts mehr mit schnell mal was einkaufen oder mal kurz die Flasche füllen lassen. Mal davon abgesehen, daß es da auch Aspekte der Sicherheit gibt. Die wenigsten "nebenbei" Tauchlehrer werden Notfallkoffer und ähnliches haben.
Es wünscht sich wohl niemand ehrlich in die 50er Jahre zurück als es die Tauchindustrie noch nicht gab, oder?
Antwort von Blub CH am 11.02.2005 - 15:41 geht für mich ins gleiche kapitel, wie Leute, die in die Malediven fahren für schulung auch ohne bezahlung. Machen so denen, die sich entschlossen haben, davon zu leben, es unmöglich. da kommt es dann halt vor,dass ein Tl für ein Butterbrot arbeiten muss, nur weil andere nicht anderst als für gratis zum schulen kommen.
Da bezahlt man für seine Tl Ausbildung und geht nacher gratis schulen ,nur um dabei zu sein.
es ist einfach schade, dass man nur für lustig schulen geht und ein heiden Geld für seine Ausbildung bezahlt hat. schön für Leute die sich das leisten können, aber denkt auch einmal an solche, die sich die Ausbildung vom Mund abgespart haben und nacher nicht mal eine anständige chance haben, einen minimalen Lohn zu erwirtschaften.
Immer motzen alle über die Preise in der Tauchbranche, aber leute die wirklich geld damit verdienen sind sehr selten .
in einer bestehenden guten tauchschule, mit Infrastruktur und Equiment ist eine Ausbildug ,auch auf seriöse art und weise ,durch zu führen.
Um grundkurse welche fast nichts abwerfen, dürfen sich diese dann kümmern und um die Spezialkurse, da kümmern sich dann die Selbständigen Tl s en masse.Machen dann die Preise kaput mit kursen für gratis, da froh um schüler.
da hab halt einfach je länge je mehr mühe damit.
Geiz ist geil und wenn man dann einmal ansteht, dann ist das geheule dann gross.
wenn man für nichts bezahlen soll, muss man sich nicht wundern, wenn man für arbeit auch nichts mehr bezahlt bekommt. so kommt es eben dann auch wie in der Privatwirtschaft.
oder arbeitet da von euch einer gerne Gratis???
aber jeder regt sich über den schlechten Lohn auf und das wird auch nicht besser, wenn man nicht bereit ist auch einmal für etwas zu bezahlen!
Grüässli Blub
Antwort von Dennis am 11.02.2005 - 17:08 Wer sagt das "private" oder "nebenberufliche" Tauchlehrer umsonst arbeiten?
Wo steht das diese nicht bei Basen und/oder Shops arbeiten?
Wir leben in einer (größtenteils) freien Welt. Wer denkt er verdient mit dem TL-Dasein zu wenig Geld... muss sich halt was anderes suchen. Als Anwalt soll man ganz gut verdienen glaube ich ...
Ich weiss nicht was die grössere Frechheit ist,
den "Privaten" vorschreiben zu wollen das sie gefälligst Vollzeit ausbilden oder garnicht, oder aber zu behaupten das Privat-TL´s weniger professionell arbeiten als Vollzeit-TL´s....
Antwort von Holger Scherr am 11.02.2005 - 17:31 Salut,
ich habe meine Darstellung vielleicht ein wenig pointiert gebracht, aber:
@ Micha
Ich stehe voll und ganz hinter Professionalität. Das weißt Du sehr wohl! Gerade die mangelnde Professionalität werfe ich ja den TL-Profis vor. Du kannst die hohe Zahl der schwarzen Schafe auch in der Rubrik "Bewertung Tauchshops/basen" ablesen.
Warum bitte soll ein mit Herzblut engagierter Mensch mit weniger Professionalität unterwegs sein als ein Erwerbsjobber. Das Leben beweist einem i.d.R. meine These ...
@ Blub
Du hast es wohl leider nicht verstanden. Der mit Herzblut engagierte TL wird nie(!) dem Erwerbsjobber Arbeit und Geld wegnehmen. Das hat etwas mit Kundendifferenzierung zu tun. Wenn der Profi es nicht schafft, sich vom Hobby-TL zu differenzieren, dann hat er es auch nicht verdient. Das hat was mit Wirtschaft, nicht mit Sozialismus zu tun. Du als Schweizer solltest das verstehen
Außerdem gibt es in unserem TL-Markt eine Segmentierung:
# TL, der davon lebt
# TL, der Geld dabei verdienen möchte, aber nicht einmal ansatzweise davon lebt, weil er vollzeitig anderen Dingen nachgeht
# Hobby-TL mit Herzblut, der eben seinem Hobby nachgeht. Der verlangt in der Regel kein/kaum Geld, wird allerdings auch ganz andere Rahmenbedingungen an Tauchschüler mitbringen: mehr Zeitaufwand, ausgedehntere/intensivere Übungsabläufe, ...
@ Micha
Wenn Du jetzt ehrlich bist, gehört die von Dir genannte TL-Kaste (Du) in die mittlere TL-Schublade. Und Blub verdammt genau diese Kaste!
@ Blub
Auch der Hobby-TL hat Geld investiert, um seine TL-Ausbildung zu erhalten. Dein Spruch hinkt.
So, und nun mein Fazit, bevor es zum Eistauchen geht: Ich glaube an freie Kräfte der Märkte und an den Sach- und Entscheidungsverstand der Menschen. Wenn sich der Broterwerbler nicht differenzieren kann, dann hat er auch keine Daseinsberechtigung!
Viel Spaß beim Diskutieren übers Wochenende. Bin mal gespannt, was ich am Montag so vorfinden werde.
Holger
Antwort von Black Diver am 11.02.2005 - 19:44 Ich habe mal nebenher in eine sogenannten profesionellen Tauchschule alls Tl gearbeitet.Meine Efahrung war diese, das die Tauchschüler den Kurs nach vorgeschriebenen Standards bekommen haben und weiter nichts.Und das ganze mußte in der dafür vorgesehenen Zeit abgehandelt werden.Bei dieser Art von Profesionalität hat der TL kaum die Möglichkeit auf Probleme der einzelnen Schüler einzugehen,weil der Termin für den nächsten Kurs schon ansteht.Mich persönlich hat das gestört,so das Ich dort aufgehört habe und selbst eine nebengewerbliche Tauchschule angemeldet habe,um eine Ausbildung anbieten zu können ohne den Faktor Zeit und Geld mit einzubeziehen zu müssen.Ich lege auch keinen Wert darauf auf die Anzahl der Brevetierung der Schüler,sondern das Sie nach dem Kurs tauchen können.-weil es gibt nichts schlimmerers wenn man im Urlaub einen Neuling alls Buddy bekommt,derin einer solchen profesionellen tauchschule seinen Schein bekommen hat.Ich glaube auch das dieses Problem hier einige kennen.
Antwort von Michael Hechler (nix eingeloggt) am 11.02.2005 - 22:11 Schlechte Ausbildung ist ein Problem das es sowohl bei den Hauptberuflichen als auch bei den Privaten gibt.
Das Problem sind die TLs, die als "Schwarzarbeiter" denen das Geld nehmen, die ehrlich arbeiten und von ihrer Arbeit leben möchten. Mal ein Hunderter nebenbei und natürlich unversteuert, das finde ich Scheiße.
Antwort von Black Diver am 12.02.2005 - 12:17 ist schon richtig deine Aussage,aber hier stellt sich dann die Frage wieder warum diese sogenannte Schwarzarbeit in der Tauchausbidung Überhaubt zustande kommt? Und ich meine das an diesem Zustand die Haubtberuflichen selbst daran schuld sind.Wenn du Geld sparen kannst und das selbe Endprodukt bekommst, liegt es doch klar auf der Hand.Und wenn ich das noch sehe wie bei den Gewerblichen der Tauchschein vergeben wird kann mann in bald noch in einem Discounter an der Kasse erstehen.
Antwort von Vieltaucher am 12.02.2005 - 13:18 Holger hat meine volle Zustimmung!
Man kann schon seit längerem beobachten, wie bei den "professionellen Tauchschulen", besser gesagt, bei den "gewinnorientierten Tauchschulen" die Schere zwischen gebotener Leistung und finanziellem Aufwand immer weiter auseinandergeht.
Dies zum einen dadurch, dass sich die Kursgebühren in den letzten Jahren nahezu verdoppelt haben (der Euro lässt grüßen). Zum anderen werden die Mindestanforderungen an solchen Kursen von den "Betriebswirtschaflern" selten übertroffen - im Gegenteil, sie werden immer weiter "heruntergeschraubt" und mutieren zur Geschäftsidee ..
( Ein "gutes" Beispiel dafür bei uns in Hessen Hier klicken )
.. solche homepages sagen eigentlich schon alles: Maximaler Verdienst bei minimalem Verstand !!
Andererseits leben wir in einer freien Marktwirtschaft und vor allem im Informationszeitalter. Wer sich die Mühe nicht machen will, herauszufinden wo er eine gute Ausbildung für sein gutes Geld bekommt, zahlt eben im nachhinein drauf, bzw. "Lehrgeld".
Allseits Gut Luft.
Antwort von Iris am 12.02.2005 - 19:46 Das Problem zwischen kommerziellen und privaten Ausbildungen (bzw. Verein - sonst würde Privat eigentlich gar nicht gehen!), liegt darin: Ein Tauchshop stellt sämtliche Materialien, Automaten, Flasche, Jacket, Anzug, etc. etc. Von daher sind 300,-- Euro gerechtfertigt. Im Verein bildet man neben dem eigentlichen Training als Hobby aus. Der Schüler muß all das stellen (oder der Verein, soweit in der Lage), so daß es gerechtfertigt ist, nur einen Bruchteil dessen zu nehmen, was ein Shop nimmt. Ein tatsächlicher Aufwand entsteht nur für Theorie und die Praxistauchgänge. Ich handhabe es so, daß ich im Verein CMAS und PADI anbiete und für die Praxis-Prüfungs!TG eine Aufwandsentschädigung in Höhe eines zahmen Stundenlohnes festlege. Wozu sind die Leute denn sonst im Verein???
Es wird immer plädiert, den Gürtel enger zu schnallen, wie soll es funktionieren, wenn niemand mit gutem Beispiel vorangeht? Es ist auch eine Tatsache, daß die reichen immer reicher und die armen immer ärmer werden! Abgesehen davon, daß ich 300,-- Euro mit Ausbildung im Verein, wo Schüler eigene Anzüge kaufen müssen, weder mit meinem Gewissen noch sonstsie vereinbaren könnte.
Gut Luft wünscht Iris
Antwort von Holger Scherr am 14.02.2005 - 11:13 Salut,
nun bin ich wieder im Lande.
Ich stehe nach wie vor zu meinem Geschriebenenm stelle aber fest, daß da womöglich ein Mißverständnis zwischen mir und Blub CH entstanden ist.
# Ich denke in den Kategorien ideell vs. kommerziell
# Blub: kommerziell in Tauchschule vs. kommerziell nebenher
Micha Hechler hat den wesentlichen Punkt gebracht, den auch ich unterstütze. Ideell findet seinen eigenen Markt, kommerziell (gegen Geld) natürlich nur im Rahmen der Gesellschaft - nicht schwarz! Das, was für Handwerk und Bau etc gilt, möchte ich selbstverständlich auf für die Tauchbranche in Anspruch nehmen.
Schwarzarbeit macht die Branche kaputt!
Schöne Grüße
Holger
Antwort von Rudi am 18.02.2005 - 15:24 Aus meiner Sicht ist es schon eine kleine Unverschämtheit wenn eine private Tauchausbildung von einigen als "Schwarzarbeit" polemisiert wird. Tauchen ist für den Sporttaucher eben ein Hobby für das er zurecht eine tiefgründige Unterweisung in Theorie und Praxis benötigt. In der idealen Form findet diese Ausbildung allein oder in der Gruppe durch einen bewanderten Mentor statt, und zwar von dessen Seite aus der Begeisterung für den Sport an sich. Das dem Mentor die Unkosten erstattet werden versteht sich von sich.
Das kommerzielle Angebot der Tauschulen ist in dem Sinne eigentlich nur eine Bequemlichkeitslösung für Leute wie mich, die eben ohne lange Suche oder Vereinsbindung in den Sport ein"tauchen" wollen und so Zeit gegen Geld tauschen - ist ja auch der Sinn von Krösus Erfindung.
Den Einwand, das private Tauchausbildung die Infrastruktur zerstören sollen, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Auch so ausgebildete Taucher müssen irgendwo ihre Ausrüstung kaufen/leihen/warten lassen, greifen auf geführte Tauchgänge und den Zubringerservice von Tauchbasen zurück usw.
Antwort von Hardy am 19.02.2005 - 22:41 Dazu muss ich noch das ein oder andere ablassen:
TLs bzw. Instr. gibt es durchaus auch im privaten kommerziellen Bereich. Meiner pers. Erfahrung nach bieten diese meist eine bessere Ausbildung an, als man je bei einer TB bekommen kann. AAAber: dieses bedeutet nicht unbedingt, dass man günstiger bei weg kommt, rechnen soll sich das ja auch, aber sie nehmen sich dann auch Zeit, bis wirklich alles sitzt und der Kurs ist dann nicht zu Ende, wenn die Kursdauer abgelaufen ist (kleiner aber feiner Unterschied).
Übrigens CMAS/SSI/PADI, nur um Diskussionen in der Richtung vorzubeugen ...
Bei kommerziellen Tauchschulen ist ja meist auch ein Tauchladen angeschlossen (oder wars umgekehrt?) und die leben davon, möglichst viele Tauchschüler durchzuschleusen, um auch den Anfängern (bei denen lohnt es sich am meisten) möglichst neue Ausrüstung zu verkaufen! Da haben sie dann meist auch direkte Einflussmöglichkeiten ...
Ich habe mir eine Vereinsausbildung gegönnt, die Zeit nehme ich mir und habe dabei die geduldigsten TL kennengelernt, von daher:
einen Dank an z.B. Iris!
Europas führende Tauchorganisationen wie ACUC, BARAKUDA, NASDS, SNSI, IDD, Idea Europe, PADI, SSI und DAN-Europe haben sich als Mitglieder des RSTC Europe verpflichtet die Erhaltung der Gewässer durch die entsprechende Ausbildung der jetzigen und künftigen Tauchergenerationen zu gewährleisten.
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