Quitschentchen zugelaufen Abgesandt von hket am 03.07.2006 - 09:52:
eine junge Ente ist in die Kanalisation geraden und konnte an einer Staustufe gerettet werden.
Kann man das Tier irgendwie aufpäppeln, bis es stark genug ist, sich am See (raubtierfreies Gelände mit Artgenossen) alleine durchzuschlagen ?
Helmut
Antwort von niemand am 03.07.2006 - 10:01 Ganz dringend ist jetzt eine intensive Betreung des Tierchens von menschen die es mögen Notwendig.
Gegen arglistige Raubtiere muss man es jetzt gut verteidigen.
Gruss Joachim
Antwort von hket am 03.07.2006 - 10:36 niemand hat mich leider falsch verstanden.
(kein Wunder, nach meinen sonstigen Beiträgen hier)
Ich brauche wirklich Tipps, wie man ein ENTENKÜKEN durchbringt. Kann man das Tier füttern ? Womit ? Kann man es einer Ente unterschieben ? Ab welcher Größe kann man es aussetzen ?
Ansonsten lasse ich das Tierchen zwischen Katze und Schlange wählen.
Helmut
Antwort von kein niemand am 03.07.2006 - 10:38 Wie wär es mit niemand, der nicht weiß, wie er heißt. Hier klicken
Der nimmt das arme Tier sicher auf, egal ob Peter oder Joachim und mit oder ohne Rechtschreibfehler
Antwort von niemand am 03.07.2006 - 10:48 hallo Helmut,
Wenn du dem Tierchen helfen willst nimmt es jedes Tierheim gerne auf. Die Adresse bekommst du auch beim Tierschutzbund oder bei der Gemeinde.
Gruss Joachim
Antwort von Birgitt am 03.07.2006 - 10:51 Hi
na da haste dir ja was vorgenommen.
Nestflüchter (wie Entenküken) können schon wenige Stunden nach dem Schlüpfen laufen. Sie brauchen daher mehr Platz als Nesthocker. Ideal sind eine Kiste oder ein Karton von mindestens 1 qm Grundfläche, die man mit Sand bedeckt oder mit kleingeschnittenem Gras auslegt. Die Behausung muss mit einem feinmaschigen Netz oder Gitter abgedeckt werden, damit der Findling nicht entwischen kann.
Auch hier ist eine äußere Wärmequelle (60/80-Watt-Infrarotstrahler oder 60/100-Watt-Glühbirne) nötig, wenn Sie einen ganz jungen Vogel gefunden haben, der noch kein vollständiges Federkleid trägt. Sie wird über dem Auslauf angebracht. So kann sich Ihr Schützling den Temperaturbereich aussuchen, der ihm am angenehmsten ist.
Die meisten Nestflüchter nehmen nicht nur vom ersten Lebenstag an allein Nahrung auf, sie trinken auch, und manche baden sogar ganz gerne. Das neue Heim wird also auch mit Schälchen für Wasser und Futter ausgestattet. Bitte platzieren Sie diese in der Mitte der Behausung, damit der Vogel beim Hin-und Herlaufen an den Wänden nicht ständig durchtappen und auf diese Weise Wasser und Futter verschmutzen kann.
Richtig füttern
Allgemeine Tipps: Wer ein Vogelkind aufziehen will, muss vor allem eines mitbringen: sehr viel Zeit.
Die Tiere erleiden Schäden, wenn die richtigen Fütterungszeiten nicht eingehalten werden. Jungvögel müssen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang mindestens stündlich gefüttert werden. Dafür benutzt man eine Pinzette mit stumpfen Enden. Ihr kleiner Gast zeigt Ihnen auch selber, wann er genug hat: Er hört mit dem Betteln auf!
Wichtig: Nach der Futteraufnahme sollten Sie ihm mit einer Pipette oder Plastik-Einwegspritze auch einige Tropfen handwarmes Wasser einflößen. Größere Vogelarten brauchen entsprechend größere Mengen Futter. Bitte füttern Sie nur ganz kleine Bröckchen, damit das Vogel-junge sich nicht verschlucken und dann daran ersticken kann.
Außer Eulen, Greifvögeln, Mauerseglern und Tauben sperren alle Nesthocker. Sperren bedeutet, dass der Jungvogel den Schnabel weit öffnet und darauf wartet, dass ihm das Futter tief in den Schlund gesteckt wird. Sie müssen also dem sperrenden Vogeljungen Das Futter möglichst weit nach hinten in den Schnabel stecken, damit es verschluckt werden kann. Eine Pinzette mit stumpfen Enden ist das richtige Instrument dafür.
Ältere Jungvögel befördern das Futter vom vorderen Schnabelteil mit Hilfe der Zunge allein nach hinten. Haben Sie ein etwas älteres Vogelkind mit nach Hause genommen, ist es wahrscheinlich, dass es anfangs aus Misstrauen oder Angst nicht sperrt. Dann müssen Sie sanft etwas nachhelfen. Geben Sie bitte besonders Acht auf die empfindlichen Schnäbel, die leicht verbiegen oder einreißen. Am besten nehmen Sie Ihren kleinen Schützling in die eine Hand, fixieren seinen Kopf zwischen Daumen und Zeigefinger und führen ein stumpfes weiches Holzstäbchen seitlich zwischen Ober- und Unterschnabel. Es wird nicht lange dauern, dann sperrt der Kleine von allein. Einfacher ist die Fütterung der Arten, die das vorgehaltene Futter selbst abnehmen.
Sie brauchen diesem Jungvogel das Futterstück nur vor den Schnabel zu halten, er kann es selber nehmen und in seinen Schlund befördern. Doch auch diese Arten kön-nen das Futter anfangs verweigern. Da hilft dann oft das Berühren der Schna-belwinkel mit dem Futter oder ein Ent-langstreichen am Schnabelrand. Das reizt den Vogel zum Zupacken. Da ein unterkühltes Tier keine Nahrung auf-nimmt, sorgen Sie bitte für eine Wärmequelle.
Spezielle Tipps:
Futterzusammenstellungen für die verschiedenen Vogelarten.
Wichtig: Wildvögel, die von Menschen aufgezogen wer- den, sollten soweit wie möglich mit dem Futter ernährt werden, das auch in der Freiheit seine Nahrungsgrundlage bildet!!! Anderenfalls können schwere Darmentzündungen sowie Nieren- und Lebererkrankungen auftreten. Kurzfristig kann man alle Findlinge mit handwarmem Magerquark und gekochtem Eigelb füttern. Wenn der erste Hunger gestillt ist, können Sie das inzwischen besorgte Aufzuchtfutter vorbereiten. Spinnen und Stubenfliegen aus dem giftfreien Haushalt oder Garten werden immer gern angenommen.
* Insekten- und Körnerfresser (auch Körnerfresser ziehen meist ihre Jungen mit Insekten groß): Das Optimum für jeden Jungvögel sind kleine braune Heimchen (Grillen), welche man in vielen Zoofachgeschäften kaufen kann. Mit ihnen gelingt die Aufzucht immer, wird allerdings auch kostenintensiv. Es lohnt sich, diese Heimchen über den Großhandel zu beziehen, schock zufrosten und dann portionsweise wieder aufzutauen. Bitte keine schwarzverfärbten Heimchen verfüttern. Diese könnten verdorben sein. Auch zerdrückte Angler-Fliegenmaden sind geeignet.
Auf Mehlwürmer sollte nur notfalls zurückgegriffen werden, und wenn, dann bitte nur weiche, weiße füttern! Mehlwürmer verursachen böse Darmkrankheiten und schlechtes Gefieder; der Vogel wäre im Regen dann flugunfähig! Man kann auch Fertigfutter-Mischungen für "empfindliche Weichfresser" (aus dem Zoofachhandel), die zu 100 % aus Insekten bestehen, zufüttern. Dieses Futter kann besser gegeben werden, wenn Sie es mit Magerquark befeuchten. Mengen Sie bitte etwas Vogel- Vitaminpräparat bei. Für die Körnerfresser ist frische Vogelmiere eine wertvolle Zugabe. Größere Jungvögel erhalten das im Fachhandel erhältliche "Waldvogelfutter".
* Rabenvögel wie Krähen, Elstern, Eichelhäher: Zur Aufzucht eignen sich Hunde- und Katzendosenfutter, Weichfresserfutter, vermischt mit Tartar (Rinderhack), gekochtem Eigelb und Magerquark, Innereien wie Herz und Leber von Kalb und Rind, Regenwürmer, Insekten, Mehlwürmer in kleinen Mengen, aufgeweichte Beoperlen und natürlich Heimchen.
Mit einer Plastik-Einmalspritze (ohne Nadel natürlich) aus der Apotheke wird dem Vogelkind das Futter sanft in den Schlund gedrückt. Achtung: Rabenvögel fixieren sich schnell auf "ihren" Menschen; eine erfolgreiche Auswilderung verläuft dann problematisch.
* Mauersegler: Besondere Sorgfalt erfordert die Pflege von Mauerseglern. Expertin Christiane Haupt schreibt: "Der Mauersegler ist ein reiner Insektenfresser. Als Futtertiere eignen sich hervorragend kleine Grillen. Eine Mahlzeit sind 3-6 Grillen (ca. 2-2,5 cm groß; gern mehr, wenn der Vogel sie annimmt) bzw. Beoperlen. Bitte füttern Sie kein Tartar!! (Gefiederschäden, die bis zur Flugunfähigkeit führen können, wären die Folge!) Im Gegensatz zu jungen Singvögeln sperren Mauersegler-Nestlinge in menschlicher Obhut fast nie. Es ist schon vorgekommen, dass junge Segler viel zu selten gefüttert wurden, weil man sie aufgrund des ausbleibenden Sperrens für satt hielt. Ganz besonders achtsam müssen Sie das Gefieder behandeln, denn von ihm hängt das Vogelleben ab."
Weitere Hinweise finden Sie in der Broschüre "Aufzucht von Mauerseglern". Sie ist direkt bei der Verfasserin, Christiane Haupt, anzufordern (siehe unten).
* Enten- und Gänseküken brauchen in ihrem Auslauf eine flache Schale Wasser und bekommen als Futter Würmchen, Schnecken, Zwieback, Kornbrei und Vogelmiere, gehackte junge Brennnesseln, eingeweichte Haferflocken, ab und zu gehacktes, hartgekochtes Ei sowie als Spezialfutter Kükenaufzuchtfutter. Bieten Sie das Futter in verschiedenen Schälchen und im Wasser schwimmend an. Manchmal ist ein Griff in die Trickkiste nötig, um die Küken ans Futter zu locken: Rühren Sie mit dem Finger darin, und die Neugierde tut ihr Übriges. Entenküken darf man nur unter Aufsicht schwimmen lassen, da sie sehr leicht ertrinken. Nach ein paar Minuten Bad im warmen Wasser trocknen Sie Ihre Schützlinge im Rotlicht. Erst nach der Mauser (neues Federkleid!) kann man sie an privaten Gewässern auswildern, wo sie noch einige Zeit gefüttert werden können.
* Greifvögel und Eulen: Wie bereits erwähnt, müssen Sie Tiere dieser Art auf jeden Fall weggeben. Es könnte jedoch sein, dass sie ein paar Stunden in Ihrer Obhut bleiben und versorgt werden müssen. Diesen Vogelarten können Sie Tartar und Rindfleischstückchen geben. Zur Festigung der Knochen Futterkalk zugeben. Halten Sie die Nahrung den Jungvögeln direkt vors Gesicht. Wenn sie nicht zuschnappen wollen, hilft es oft, den Schnabel mit dem Futter zu berühren. Bei älteren Tieren genügen drei Fütterungen täglich.
Zurück in die Freiheit
Ihr Schützling muss lernen, selbstständig zu fressen. Am schnellsten erreichen Sie das, wenn Sie ihm, sobald er größer ist, nur noch die Hälfte aus der Hand und die andere Hälfte in einem Schälchen anbieten. Wenn er selbstständig frisst, können Sie ihm die Freiheit zurückgeben. Ihr Gast muss auch vollständig befiedert und seine Schwanzfedern gewachsen sein. Damit Ihr Pflegling die besten Überlebenschancen hat, müssen Sie Folgendes beachten:
Haben Sie keine Außenvoliere, wird der Käfig auf einem Balkon oder auf der Fensterbank platziert, damit sich der Vogel all-mählich mit der neuen Umgebung vertraut machen kann. Bitte unbedingt Zugluft vermeiden! Reagiert Ihr Schützling mit Panik auf die Raumumstellung, hängen Sie den Käfig zuerst von drei Seiten zu. Er sollte mit einer flachen Badegelegenheit und dem gewohnten Futter ausgestattet sein. Nach einigen Tagen kann man schließlich die Käfigtür öffnen und dem Vogel Freiflug gewähren. Wenn er Hunger hat, wird er in den meisten Fällen zurückkommen. Mit etwas Glück verwildert er allmählich. Wichtig: Lassen Sie den flüggen Vogel nur dann frei, wenn sein Gesundheits- und Gefiederzustand einwandfrei ist. Wasser muss an den Federn abperlen. Die Monate Juli und August sind am besten zur Auswilderung geeignet, da hier das Narungsangebot am größten ist. Dem Vogel verbleibt auch noch genügend Zeit bis zum Herbstzug bzw. zur Überwinterung, um sich völlig an das Freileben zu gewöhnen.
Weitere Hilfe, Ratschläge und Tipps erhalten Sie bei den örtlichen Tierschutzvereinen, den Ortsvereinen des Landesbundes für Vogelschutz bzw. NABU (Naturschutzbund Deutschland) und den Adressen im Anhang. Vor allem bei Verkehrsunfällen mit Greifvögeln oder an Wochenenden ist auch die Polizei der richtige Ansprechpartner, die dann den zuständigen Jagdpächter verständigt.
Erste Hilfe
Sitzen Vögel aufgeplustert und ruhig da, sind sie meist erschöpft oder krank. Ihr Rachen ist gräulichweiß gefärbt.
Spezielle Aufbaunahrung Traubenzuckerlösung: 10 g Traubenzucker in 100 ml lauwarmem Wasser auflösen
Elektrolytlösung: in Apotheken erhältlich; gemäß Packungsbeilage anwenden; Flößen Sie dem Patienten alle halbe Stunde je einen Tropfen vorsichtig mit der Pipette ein. Achten Sie darauf, dass er sich beim Eingeben nicht in Rückenlage befindet. Kleine Hautrisse/Fleischwunden betupft man mit blutstillender Watte aus der Apotheke. Eine schnelle Stillung der Blutung ist wichtig! Wenn Sie mit Ihrer Diagnose unsicher sind, wenden Sie sich bitte an einen Tierarzt mit Erfahrung in Vogelbehandlung.
Produkte
Nestlingsfutter: Die Fa. Claus, Limburgerhof hat zur Hilfe der Aufzucht elternloser Jungvögel ein Nestlingsfutter entwickelt, das all jenen helfen soll, die vor dem Problem stehen, einen hilflosen Jungvogel oder auch verletzten Vogel aufpäppeln zu wollen. Es ist für die meisten einheimischen Vögel geeignet.
Info: Claus GmbH, Friedensau 11, 67117
Limburgerhof, Tel. 06236 61036, Internet:
www.claus-futter.de
Literatur Tips
"Mauersegler in Menschenhand", Ratgeber, zu beziehen gegen eine Schutzgebühr von € 8,-, zzgl. Versand, bei der Verfasserin Christiane Haupt,
An der Zingelswiese 32,
65933 Frankfurt am Main,
Tel. 069 398529,
e-mail: kaiserapus@aol.com
"Tierfindlinge", Aufzucht, Pflege, Auswilderung, von Jürgen Plass, Agrarverlag, in Deutschland über
Herold Verlagsauslieferung,
€ 22,90,
Kolpingring 4,
82041 Oberhaching,
Tel. 089 613871-096 5432 1
Antwort von birgitt am 03.07.2006 - 10:53 Der Link hier ist vielleicht noch besser, zumindest übersichtlicher
Hier klicken
Antwort von und 26 Gäste am 03.07.2006 - 11:23 Oli: stimmt! Die Röstkastanien passen nicht gut dazu...
Antwort von niemand am 03.07.2006 - 13:18 @allwettertaucher
Sie hat keine TNT bekommen da Sie nicht registriert ist.
Aber ansonsten kann ich dir nur beipflichten. Mit der Anleitung müste es klappen
Viel Glück Helmut
Gruss Joachim
Antwort von D-32 am 03.07.2006 - 17:20 Auch wenns grausam klingt:
(Stock-)Enten gibts mehr als genug, und wenn sie laufen/schwimmen kann, gehört sie in einen See. Entweder kommt sie klar - oder wenn nicht und die Ratte ist geschickter oder der Wels kommt: Darwin.
Anderer Tipp wäre: mästen und dann zum Chinesen bringen. Kosten/Aufwand zu Nutzen passt aber nicht, das machen die Polen billiger.
Antwort von und 26 Gäste am 03.07.2006 - 17:30 Tja Fröde, wohl gesprochen; leider hat der Redaktionsoli mein Entenrezept gelöscht...
Antwort von hket am 03.07.2006 - 18:47 u26G / D-32
meine Idee war ja auch, das Küken ins Terrarium zu setzen, aber ich bin von meinen Kids überstimmt worden ...
Spass beiseite, danke an Birgitt, wenns die Kids schaffen, solls mir recht sein.
Ansonsten denke ich, wer als Ente in ein Wasserrohr rutscht ... - Darwin
auf jeden Fall wird ein Abschlußbericht folgen.
Helmut
Antwort von hket am 04.07.2006 - 09:50 Entchen ist munter und frisst alles, was Ihr vor den Schnabel kommt
Antwort von Hasturlady am 04.07.2006 - 10:33 hket, na dann mal viel Erfolg als Ersatzentenpapa. Birgit, hat ja sehr ausführlich Tips gegeben.
Hasturlady
Antwort von D-32 am 04.07.2006 - 10:54 Und zur Adventszeit ist sie dann groß genug, und bis dahin findet sicherlich jemand ein neues Entenrezept.
Antwort von merlot1852 am 04.07.2006 - 10:59 "Ansonsten denke ich, wer als Ente in ein Wasserrohr rutscht ... - Darwin"
Wenn ein kleines Kind auf die Strasse vor ein Auto läuft... auch Darwin?
Ganz sachlich gesehen: Ja, hier aber, entsprechende erzieherische Hinweise der Eltern vorausgesetzt, eher ein Fall von fehlender Lerndisposition.
Technische Errungenschaften von Wasserrohr bis Straße oder Eisenbahn stellen eben neuartige Selektionskriterien darf, auf die angeborenes Verhalten erst mit evolutiv langer Verzögerung antworten kann.
Weiß eigentlich jemand, wie viele Entenküken jährlich in die Niagarafälle geraten und in welchem Zustand sie unten ankommen?
Antwort von niemand am 04.07.2006 - 11:18 @D32
wenn du die Reise bezahlst stell ich mich mal nen Tag oben hin und zähle mit. Wir können das ja dann aufs Jahr hochrechnen.
Erinnert an die Lemminge: Oben fallen sie runter, und unten werden so etliche Räuber satt. Das ist Nahrungskette ohne Verschwendung von Energie für aktive Jagd.
Antwort von Trilaminator am 04.07.2006 - 18:09 glaube junge enten schmecken ganz gut .. man braucht nur viele um satt zu werden . .
Antwort von hket am 04.07.2006 - 18:46 unter 1/2 Hähnchen = 500g fange ich bei Geflügel nicht an.
Chicken Wings ist was für Kinder, Singvögel für Italiener
Als richtiger Mann (im Vergleich zu ...) ist mir ein ordentliches Stück Fleisch auf dem Teller schon lieber
Ich stelle mir den Trilaminator gerade als Kater Sylvester vor, wie er in schwarzem Gewand vergeblich hinter dem Vögelchen her ist.
Wobei dieser Vergleich dem Katerchen gegenüber reichlich gemein wäre.
Helmut
Antwort von hket am 05.07.2006 - 09:49 die Ente isr tot, war wohl doch zu klein
oder schon zu schwach.
Antwort von hket am 05.07.2006 - 10:32 Doris:
anbei Skizze von heute morgen:
Anmerkung an die Redaktion:
habt Ihr Euch schon mal überlegt,
pro Icon - quasi als Bezahlung - 100 Zeichen abzuziehen ?
Wer also übermässig Icons verbraucht, verspielt damit seine TNT`s
Helmut
Antwort von Weltverbandsseniorenbeauftragte am 05.07.2006 - 11:08 Dann reich den Kindern mal ein paar weiter. Wahrscheinlich war es besser für das Entchen in den Entchenhimmel zu kommen. Statt in den Kopftopf von Tri
Antwort von Twiggl am 05.07.2006 - 11:16 Helmut,
auch von mir für die Kids.
Kopftopf? Was denn das neues? Allerdings, wenn das kleine Entchen im Kopf gelandet wäre, hätte er dann an Hirnkapazität gewonnen?
Antwort von Tobleronebrevetverteilerin am 05.07.2006 - 12:28 Helmut
auch von mir ein paar tröstende für deine Kids
Ich bin überzeugt, dass sie dem Entchen ein kleines Plätzchen im Garten finden werden
Twiggl & WVSB
einen Vogel hat der verklebte anscheinen schon im Kopf. Daher immer seine Verwirrung und das Chaos
Jackie
Antwort von whaleshark am 05.07.2006 - 16:00 Haihket
kann es sein, dass das Küken das Fußballergebnis mitbekommen hatalso ich meine Schock oder so
Warum seid ihr immer sooo gemein zu Mister Trilaminatore
Antwort von Doris am 05.07.2006 - 16:18 Walhai, sei still
Sonst kommt wieder niemand, der uns rund macht, weil wir uns über Tri erheben.
Und dann bekommen wir von niemand öffentlich
Und niemand behauptet dann, ich wäre der WV oder ein Teil davon
Das will doch keiner, nicht einmal der Tri
Antwort von niemand am 05.07.2006 - 16:51 hallo Doris,
dann freu dich doch wenn dich niemand will, da bist du dann ziemlich sicher.
Den Trilaminator werdet ihr wohl kaum so verletzen können, dass er hier vertrieben wird.
Du darfst auch ruhig weiter auf mir rumhacken, ich hab ein furchtbar dickes Fell.
Joachim
Ich war böse ich hab den so tollen Weltverband kritisiert das darf man doch nicht
Und sag jetzt nicht ich hätte mit dem Thema nicht aufgehört. Du hast wieder angefangen.
Antwort von Doris am 05.07.2006 - 16:54 Meine Güte, im nächsten Leben schrei bitte gleich ganz laut "Hierher", wenn der Humor verteilt wird. Da wird ja die Milch im Kaffee sauer!
Sowas kleinkariertes!
Wenn es Dir nicht aufgefallen sein sollte, hier geht es nicht ums Entchen und niemand wärmt im doppelten Sinne wieder was auf.
Antwort von Doris am 05.07.2006 - 17:02 ... hier geht es nicht ums Entchen...
soll heißen
... hier geht es momentan nicht ums Entchen ...
Dass dieser Thread sich auf ein echtes Tier bezog hast Du ja auch nicht gemerkt
Antwort von niemand am 05.07.2006 - 17:17 hallo Doris,
hab ich nen Knick in der Optik?
Sonst kommt wieder niemand, der uns rund macht
Und dann bekommen wir von niemand öffentlich
Und niemand behauptet dann, ich wäre der WV oder ein Teil davon
und jetzt sag nochmal dass du den Steit nicht wieder aufgewärmt hast.
Da wunderst du dich über eine Retourkutsche?
HÖR JETZT AUF!!!!
liebe Grüße
Joachim
Antwort von hket am 05.07.2006 - 17:17 wenn ich gewußt hätte, was ich damit anrichte, hätte ich geschrieben: Entenküken zugelaufen
Helmut
Antwort von whaleshark am 05.07.2006 - 17:26 hket
guckst du hier >>whaleshark am 05.07.2006 - 16:00<<
Antwort von Doris am 05.07.2006 - 17:37 Niemand ist ein häufiges Wort im deutschen Sprachgebrauch, welches ich durchaus auch verwende, ohne Dich zu meinen.
Zugegeben oben solte es doppeldeutig sein, aber wenn Du Dir einen vernünftigen Nick suchtest wären viele Missverständnisse von Anfang an zu vermeiden.
Antwort von niemand am 05.07.2006 - 17:43 Doris hälts du mich für blöd?
da muss ich dich leider sehr enttäuschen.
@ Helmut
nach der antwort auf mein erstes Posting war wohl alles klar. Doris möchte nur noch ein bisschen darauf rumhacken.
Ich bin halt jetzt der böse böse Feind.
Gruss Joachim
Antwort von Doris am 05.07.2006 - 17:54 Nein, niemand, Du bist nicht der böse Feind.
Ich halte nur sehr wenige Menschen für böse. Zu denen gehörst Du ganz bestimmt nicht.
Auch als Feind würde ich Dich nicht bezeichnen wollen, da ich der Meinung bin, dass fast alle Konflikte verbal gelöst werden können, es müssen nur beide aufeinander eingehen.
Ich denke, wenn wir uns mal auf einen Kaffe träfen, könnten wie viel beseitigen, was durch E-Mails nicht wegzubekommen ist.
Antwort von hket am 05.07.2006 - 18:24 Doris, das mit dem Kaffee wäre auch für die zur Zeit abwesende Person eine gute Idee gewesen,
aber ich wollte das Thema eigentlich ruhen lassen.
Woher kommt jetzt eigentlich niemand und stochert mit solcher Vehemenz in offenen Wunden rum ?
Ich finde es ja durchaus gut, daß er auf Quietschies Seite steht, aber will Sie das auch ?
so drehen wir uns im Kreis und jetzt haben wir endgültig das ursprüngliche Thema verlassen
und tschüss
Antwort von niemand am 05.07.2006 - 18:46 Hallo Helmut,
wer stochert hier?
ich lass mir nur nichts gefallen und bin auf das Thema überhaupt nicht mehr eingegangen.
Und das tu ich auch nicht mehr.
Gruss Joachim
Antwort von hket am 05.07.2006 - 19:37 niemand stochert
es gab mal eine Zeit in unseren Threads, da hätte man diese Antwort lustig gefunden, aber leider kann ich selbst im Moment nicht darüber lachen.
Helmut
Antwort von hket am 05.07.2006 - 19:47 sorry niemand
ich bin wohl etwas genervt und sollte wohl ebenfalls für einige Zeit zum abkühlen abtauchen.
Helmut
Antwort von niemand am 06.07.2006 - 09:08 Hallo Helmut,
wenn du Druck ablassen musst, nur zu, ich hab ein dickes Fell. Aber ich geb auch immer in gleicher Münze raus.
Wenn die Leute wieder anfangen übers Tauchen zu schreiben wirds hier auch wieder besser.
Gruss Joachim
Antwort von hket am 06.07.2006 - 13:39 Hey niemand,
falls Du Dich mal Richtung MA verläufst können wir das mit dem tauchen ja mal probieren.
Ich denke, mit Jungs darf ichs dann wieder.
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