Rescue / ** mit TTA oder Naß Abgesandt von Scott am 04.05.2007 - 20:17:
Nur mal so zum Nachdenken...
Aufgrund diverser Thraeds in letzter Zeit zu Rescue bzw. ** Kursen wollte ich mal Nachfragen, in welchen Anzügen ihr diese Kurse gemacht habt.
Da die meisten ja nicht im Trocki zu Tauchen begonnen haben, gibt es sicher viele Taucher, die den Kurs im Nassen durchgeführt haben und sich x TG später einen Trocki zugelegt haben (und auch der Buddy).
Bzw. tauchen sicher einige im TTA mit brevetierten Naßtauchern (Rescue / **)
Habt ihr das Gefühl, dass ihr bzw. euer Partner richtig helfen könnte, oder den Kurs bzw. die Übungen mit 4 Auftriebskörper hinbekommt ?
Gruß
Scott
Antwort von Nowotaucher am 04.05.2007 - 20:50 Hallo Scott,
ich habe meinen ** im Halbtrockenanzug gemacht, den Tauchsicherheit & Rettung dann im Trocki. Warum? Weil das die Anzüge waren, die ich zu dem Zeitpunkt auch getaucht bin. Das halte ich auch für das einzig Sinnvolle.
Ein Problem sehe ich an einer ganz anderen Stelle. Man macht z.B. den T&R und denkt dann, dass man alles soweit im Griff hat. Aber selbst mit dem Stammbuddy ist dies meiner Meinung nach nur sehr beschränkt der Fall. Diese Sachen müssen alle geübt werden - außerhalb der Kurse und mit möglichst jedem Buddy, mit dem man taucht. Unrealistisch? Wahrscheinlich - auch ich habe schon viele TG mit fremden Buddys gehabt, mit denen ich diese Übungen nicht gemacht habe. Man will ja auch tauchen und nicht nur Übungen machen.
Trotzdem ist es keine schlechte Idee, wenn man immer wieder mal in den Tauchgang, z.B. in den Sicherheitsstop ein paar Übungen, wie die Wechsel- oder Zweitautomatatmung einzubauen.
Als Vorbereitung auf einen Tauchgang habe ich mit einem Buddy über lange Zeit alle möglichen Übungen veranstaltet, das ging bis zum Hochbringen des anderen (beide im Trocki) aus 35m unter Einhaltung theoretischer Dekostopps. Du kannst Dir vorstellen, dass der eigentliche Tauchgang selber dann eigentlich Pippifax war, denn wir waren ein extrem eingespieltes Buddyteam und wussten zu jedem Zeitpunkt des Tauchgangs, dass wir uns gegenseitig helfen können, ohne groß nachzudenken. Das bedeutet dann auch, dass man den Tauchgang extrem entspannt unternimmt.
Also die Antwort auf Deine Frage ist, dass es eigentlich unwichtig ist, wie man diese Kurse macht, sondern wichtig, dass man sie auch mit wechselnden Buddys und wechselnden Konfigurationen übt.
Gut Luft,
Andreas
Antwort von nebrius am 04.05.2007 - 22:47 Hai Scott,
meine "Schöler" (TM) dürfen sich das bei **/*** aussuchen. Aber es gilt "entweder / oder" . Einige Übungen sind im Trocki einfacher (z.B. Aufstieg ohne Flossenbenutzung), andere im Naß-/Halbtrockenanzug (z.B. Bergung). Also entweder alle Prüfungen Naß oder Trocken. Meine Kandidaten müssen alles mit ein und dem selben Anzug machen, ich lasse Ihnen die Wahl.
Nimm den Anzug, mit dem Du überwiegend tauchst. Es gibt schon ein gewisses Gefühl der Sicherheit, wenn man/frau weiß, daß an jemanden zur Not auch mit dem Trocki (ohne PTG) aus 10m bergen kann.
Aber am besten, wenn Du unabhängig vom Anzug alle Anforderungen kannst.
nebrius
Antwort von Carmen1 am 04.05.2007 - 22:57 Nimm den Nass für den Rescue.
Beim Trocki hab ich bereits erlebt, das bei so einer Panikübung ne Halsmanschette draufgegangen ist.
Antwort von nebrius am 04.05.2007 - 23:10 @ Carmen1
1) wat is ne "Panikübung" 2) schaff "Dir" `nen "Reg" an
ach ja, könnte eine "Panikübung" ein "Not-" Aufstieg aus einer Tiefe von 18,1 m sein
der nebrius
Antwort von Nowotaucher am 04.05.2007 - 23:20 @Carmen1: na, und? So was kann auch im Realfall passieren.
Gut Luft,
Andreas
Antwort von bikefresh am 04.05.2007 - 23:46 Ich empfehle dazu keinen Trocki. Wenn der Taucher geborgen und an Land gezogen wird, mit nachfolgender stabiler Seitenlage, kann man das Opfer schnell mal mit Dreck in einem Ventil (häufig Auslassventil am Oberarm) beglücken-auch wenn man eine Plane oder ähnliches unterlegt. Als Folge hat man dann einen Halbtrockenanzug gebastelt, was das Opfer wirklich zum Opfer werden läßt
Zudem muß man dann auch noch den Anschlußschlauch des Trockis beim Ablegen der Ausrüstung entfernen, was aber das geringere Problem sein dürfte.
Und auch als Instructor gehe ich bei Stress&Rescue mit HT ins Wasser, man bleibt dochmal schnell mit einem Ventil irgendwo hängen, was sich böse und teuer rächen könnte.
Als ich damals einen in etwa vergleichbaren Kurs gemacht habe, hab ich das ganze im Naßanzug gemacht.
Warum? Damals hatte ich keinen Trockentauchanzug.
Heute würde ich diese Übung aber trotzdem im Naß- bzw. Halbtrockenanzug machen.
Das Hochbringen des Tauchers halte ich hier für das kleinere Problem (aus Materialsicht). Das kann und sollte man durchaus auch in einer Übung ab und zu im Trockentauchanzug machen.
Das Abrödeln des verunfallten Tauchers und vorallem die stabile Seitenlage, etc kann man genausogut im Naßanzug machen wie im Trockenanzug. Eben wegen den empfindlichen Ventilen im Trocki, die man nicht unbedingt mit Sand pannieren muss. Nebenbei ist es sicherlich ziemlich unangenehm über das Auslaßventil gerollt zu werden.....
Im tatsächlichen Notfall wäre es beim Ausziehen des Tauchers sowieso wurscht, was er für einen Anzug hat: denn dann wird das Zeug einfach aufgeschnitten. Da ist es egal ob`s ein Naß- Halbtrocken- oder Trockenanzug ist.
Denn bis man im Notfall einen Taucher aus seinem Anzug geschält hat (am Ende noch mit Rückenreißverschlüssen, diversen Eiswesten usw.) vergeht einfah zu viel Zeit.
In einer in dieser Hinsicht realitätsfremden Übung würde ich das natürlich auch nicht machen...
Viele Grüße
Jens
Antwort von tl3 am 05.05.2007 - 00:47 Hallo Scott,
mache es in dem Anzug, den du auch bei einem „normalen“ TG nutzen würdest.
Alle Übungen, vom OWD/CMAS* bis TL kann man auch im Trocki machen.
Ich weis von einen befreundetem TL aus Norwegen, da wird schon in der Beginner-Ausbildung (OWD/GTS) mit den Trocki getaucht und tariert.
Über das „wälzen“ im Sand musst du dir keine Gedanken machen. Leg vorher einfach eine dicke Plane am Ufer aus.
Bei Rescue bzw. CMAS** Kursen geht es immer um Übungen, nicht um den Ernstfall. Und das findet grundsätzlich Materialschonend statt.
Sowohl Menschmaterial, als auch Tauchmaterial.
Du solltest allerdings im Umgang mit dem jeweiligen Anzug fit sein. Wenn du mit deinem Trocki noch am Üben bist, nimm einen Nass Anzug.
@bikefresh
wenn der Taucher geborgen werden muss, ist ohnehin alles vorbei. In dem Kurs geht es um das Retten.
Eigentlich wollte ich es ja mir (und dir) ersparen.
Aber,
wenn du als Instruktor bei Übungen im Freigewässer mit den Ventilen deines Trockis irgendwo hängen bleibst, will ich es mal vorsichtig „Bedienerfehler“ nennen.
Ich tauche während der Ausbildung/Abnahmen nur noch trocken, der Sicherheit wegen.
Auch Kälte kann ein Sicherheitsrisiko werden.
TL3
Antwort von Nowotaucher am 05.05.2007 - 07:15 Hallo bikefresh,
Dreck im Ventil als Ausrede? Ich denke es sollte die Übung wirklich so gemacht werde, wie der Taucher taucht. Das Argument mit dem Ventil ist echt Kappes. Erstens kann man das locker vermeiden, zweitens denke ich, dass es eh praktisch nicht passieren wird und drittens, selbst wenn, was soll`s, dann muss es halt gereinigt werden. Wo ist das Problem?
Gut Luft,
Anddreas
Antwort von Nowotaucher am 05.05.2007 - 07:32 Ach ja, bikefresh, dem zweiten Kommentar von TL3 muss ich auch zustimmen
Antwort von D-32 am 05.05.2007 - 08:23 Auslassventil, Sand und Rollen:
Welcher Anzug hat denn an beiden Oberarmen Auslassventile?
Wenn links das Ventil im Weg ist, dann rollt ihr eben den Kandidaten über rechts in die stabile Seitenlage.
Generell: Wer sonst Trocki taucht und einen Nassi nur anzieht, weil er im Trocki die Übungen nicht schafft, der sollte doch bitte noch ein wenig üben und ist noch nicht kursreif. Gerade bei einer Brevetierung zu dieser Thematik geht es doch nicht um den Plastikbesitz, sondern darum, es im hoffentlich nie eintretenden Ernstfall zu können!
Überspitzt: Du tauchst mit deinem Buddy, beide im Trocki, der Buddy kollabiert und muss gerettet werden. Lässt du ihn erstmal liegen, tauchst auf und gehst dich umziehen für die Rettung?
Wie tl3 auch schon schrieb: Sämtliche Brevetierungsstufen bis TL können problemlos im Trocki absolviert werden, man muss es eben nur können. Und um den Dreifachverklebten auf den Plan zu rufen: Mit einem Neoprentrocki ist das viel leichter zu bewerkstelligen als mit der wabernden Luftmenge in der Tri-Tüte.
Antwort von tl3 am 05.05.2007 - 11:11 Die Erste-Hilfe bzw. HLW-Übungen müssen nicht im Tauchanzug gemacht werden.
Da ich als HLW-Trainer über eine ANNE verfüge, mache ich Stabile Seitenlage, HLW / Erste Hilfe immer separat.
Nur das Retten, abschleppen, Ausrüstung ablegen und rausholen mache ich im Tauchanzug.
Nachfolgend führe ich noch mal auf, was erfüllt werden muss:
Voraussetzungen und Formalien:
Nachweis ausreichender Kenntnisse in Erste-Hilfe bzw. HLW- Kurs.
Tauchgang: 12 bis 25 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer
Transportieren des „verunfallten" Tauchpartners aus 12 Meter Tiefe an die
Wasseroberfläche, an der Wasseroberfläche bis zum Ufer bzw. Boot
(wenigstens 50 Meter) und anschließend an Land bzw. an Bord.
Demonstrieren und Erläutern der Einhelfer-Methode.
Demonstrieren und Erläutern der stabilen Seitenlage und der Schocklage.
Erstellen eines Tauchgangprotokolls. (Zusammenstellung aller wichtigen
Daten des Unfalltauchganges für den Notarzt.)
TL3
Antwort von bikefresh am 05.05.2007 - 13:19 Hey Leute, ich schaffe die Übungen auch im Trocki
Nur liebe ich meinen Trocki viel zu sehr, um ihn für Übungen durch diesbezüglich unbedarfte Taucher in Gefahr zu bringen
Und wenn man sich pro Tag mehrmals als Opfer ans Land zerren lässt, inkl. stabile Seitenlage etc., schaue ich nicht jedesmal im Auslassventil nach, ob evtl. Sand drin ist. Sowas merkt man meist erst später, diese "coole" Erfahrung ist aber nicht spaßig, wenn man danach noch ein oder zwei TG vor sich hat
Und genauso ist es mit den Ventilen, wie man manchmal von den Schülern aus dem Jacket gezerrt wird, und da bleibt schonmal das Ventil hängen, wird halt noch fester gezerrt
Genau deshalb mache ich meine Übungen im HT, ist nur Schonung des guten teuren Mobbys
Wenn Schüler die Übungen mit ihren Trockis machen ist es o.k., die Besonderheiten explizit hingewiesen- klar ist das für ihre TG´s praxisnäher.
Die Erste-Hilfe-Übungen werden nach der Bergung auch nur noch simuliert (und erzählt was gerade dran ist), aber bis zur stabilen Seitenlage durchgezogen.
Und meinen Trocki ziehe ich zu Ausbildungszwecken eh recht selten an, Ausnahme "Tieftauchspecial" im heimischen See, oder OWD´s im Winter.
Und warum taucht ihr im Trocki- Weicheier oder was
Antwort von D-32 am 05.05.2007 - 13:44 @ bikefresd
Und warum taucht ihr im Trocki- Weicheier oder was
Warum habe ich im April meinen kuscheligen GNT bei der Ausbildung in Dahab getragen? Meinst du ich will frieren? 3-4 mal am Tag ins Wasser mit 22 Grad ist mir im 5 mm Halbnassi einfach zu kalt.
hast du nicht mal geschrieben, du willst als Instruktor arbeiten?
Lass es sein.
Das Opfer wird nach wie vor nicht geborgen, sondern gerettet.
Tote, leblose Gegenstände werden geborgen.
Als „Ersthelfer“ bist du aber nicht berechtigt, den Tot fest zu stellen. Also wird der Taucher gerettet.
Tauchausbilder (Instruktor/TL’s) nehmen an den Übungen grundsätzlich nicht teil.
1. der Instruktor weis, wie die Übung ablaufen soll, und wird sich nie „Realitätsnahe“ verhalten.
2. Wie willst du die Übung mit dem nötigen Abstand betrachten und bewerten, wenn du selber am Boden liegst?
3. Wie willst du korrigierend eingreifen, wenn dir der Überblich fehlt?
Und von Tauchmedizin (Hyperthermie, Hypothermie, Stichstoffstätigung) scheinst du wirklich nicht viel zu verstehen.
Mit deinen Wissen über tauchen, würdest du bei mir den Rescue bzw. CMAS** nicht bekommen.
Ich kann die nur den Rat geben, den ich schon vielen anderen Tauchern gegeben habe: üben, üben, üben.
TL3
Antwort von D-32 am 05.05.2007 - 15:39 Ohauehaueha, lieber tl3 !
Ich versuche gerade, meinen Feindbild-Charakter für einige aus der P***-Fraktion abzubauen, und finde einen würdigen Nachfolger.
Wir sollten mal eine UN-assoziierte Tauchausbilder-NGO bilden, von Land zu Land jetten, alle Tauchausbilder in Theorie und Praxis testen. Wer durchfällt, verliert die Lizenz und muss (natürlich bei unserer NGO) eine aufwändige Nachschulung buchen.
Ich garantiere: Dauert nicht lange und man steckt uns etliche Millionen in ein Konto auf Cayman-Island, damit wir damit aufhören!
Antwort von tl3 am 05.05.2007 - 16:56 Ach ja, bei allem Spaß mit Instruktoren anderer Verbände habe ich das Wichtigst fast vergessen.
Die Frage von Scott.
„Habt ihr das Gefühl, dass ihr bzw. euer Partner richtig helfen könnte, oder den Kurs bzw. die Übungen mit 4 Auftriebskörper hinbekommt ?“
Ja!
Zumal deine „4 Auftriebskörper“ bei der Übung sehr schnell zu 2 Auftriebskörpern werden.
Die Auslassventile sollten so eingestellt werden, das die Tarierung bei wagerechter Schwimmlage optimal ist.
Bei der Rettung des „verunfallten" Tauchpartners wirst du aber eine senkrechte Schwimmlage einnehmen. Somit wird die Luft aus den Anzügen entweichen. Spätestens mit dem Aufstieg wird die Luft entweichen. Du musst halt nur langsam hoch. Aber das solltest du ohnehin. Da du während der Übung nicht auf deinen Computer sehen wirst, orientiere dich an den aufsteigenden Blasen.
Aber mit welchen Auftriebsmitteln, mit wessen Auftriebsmitteln und wie man es richtig macht, sollte dir dein ausbildender TL näher erklären.
Immer wieder zu sehen und so richtig praxisfern sind die "Rettungen", die mittels/zusätzlich dem Jacket des "Opfers" erfolgen, oder auch diejenigen, bei denen an der Oberfläche dem "Opfer" per Inflator Auftrieb verschafft wird, oder solche, wo im Beisein des Tauchlehrers das "Opfer" quietschfidel mit den Flossen beim Verbringen an Ufer/Boot mithilft, weil der Kandidat physisch alle ist.
Wer bei der Übung anschließend auf dem letzten Loch pfeift, hat bestanden, die anderen sollten nochmals unter Realbedingungen antreten.
Antwort von Nowotaucher am 05.05.2007 - 18:00 Hi D-32
"so richtig praxisfern sind die "Rettungen", die mittels/zusätzlich dem Jacket des "Opfers" erfolgen, oder auch diejenigen, bei denen an der Oberfläche dem "Opfer" per Inflator Auftrieb verschafft wird,"
Warum?
Antwort von tl3 am 05.05.2007 - 19:04 Hallo Tauchfreunde und TL-Kollegen.
Im Ernstfall gibt es keine „B-Note“ für richtige Haltung.
Ich lehre zwei Methoden der Rettung. Von hinten, auf der Flasche „reitend“ und von der Seite/vorne.
Bei der Rettung aus dem Wasser lehre ich je nach Gegebenheit zwei bis drei Methoden.
Und auch bei der Tarierung gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Bei der Rettung gilt grundsätzlich: man nutzt die Methode, die man kann und sicher beherrscht.
Nicht der Weg ist das Ziel. Das Ziel ist ein positives Endergebnis. Und bei der Rettung ist das „positives Endergebnis“, wenn wir den Taucher gerettet haben, ohne ihn zusätzliche Schäden zugefügt zu haben.
Plus ein paar andere Kriterien, auf die ich jetzt aber nicht näher eingehen will.
TL3
Antwort von henri am 05.05.2007 - 19:38 Scott, mal ganz ehrlich, Du solltest die Übung mit jedem Deiner Anzüge beherrschen. Wenn Du überwiegend trocken tauchst, solltest Du den Kurs auch mit dem Trocki machen.
Wenn Du das nicht hinbekommst, würde ich Dir empfehlen, erst einmal zu üben und den Kur später zu machen.
Antwort von D-32 am 05.05.2007 - 20:31 @ Nowotaucher und tl3
Generell halte ich es für absolut sinnvoll, nur ein Procedere zu trainieren, das auf alle Opfer passt!
Inflator des Opfers nicht benutzen, sondern den eigenen: Erspart das Gucken und Testen, ob dessen PTG leer ist oder seine 1. Stufe nix mehr liefert (Sinterfilter zu).
Von vorn ans Opfer ran: Nein. Mehrfache Aussage auf Fortbildungen: Wenn der Bewusstlose zu sich kommt und vor sich einen Fremden sieht, der rumfummelt, gibts erstmal reflektorisch was auf die Nase. Ich lehre nur schräg rechts vom PTG von hinten ran, Achselgriff, Kopf leicht überstrecken und hoch, mit eigenem Jacket Aufstieg regulieren.
Ernstfall bei eigener Dekopflicht spreche ich an, übe es nicht.
„Generell halte ich es für absolut sinnvoll, nur ein Procedere zu trainieren, das auf alle Opfer passt!“
Ja, im Prinzip nicht schlecht.
Man sollte eine Technik sicher beherrschen. Aber welche Technik für einen die richtige ist, sollte man ausprobieren. Dafür gibt es solche Kurse.
„Von vorn ans Opfer ran: Nein. Mehrfache Aussage auf Fortbildungen: Wenn der Bewusstlose zu sich kommt und vor sich einen Fremden sieht, der rumfummelt, gibts erstmal reflektorisch was auf die Nase.“
Ja und nein.
Wenn ich schreibe: „von der Seite/vorne“, meine ich den Achselgriff. Das ist aber nicht die beste und einwachste Methode. Es ist die VDST Methode.
Und du bist für den verunfallten kein Fremder, du bist sein Tauchpartner, du bist der, der ihm hilft.
Aber wegen „auf die Nase“ ist die von-hinten-an-die-Flasche-Methode die bessere.
Und ob der Kopf beim Aufstieg noch überstreckt wird, ist mehr als umstritten. Die aktuelle Lehrmeinung ist eigentlich, der Kopf wird nicht mehr überstreckt, nur noch gerade gehalten und der Automat wird im Mund fixiert. Wenn der verunfallte bewusstlos ist, hat er keine Muskel-Kontraktion mehr. Im Gegensatz zu den Übungen mit „nicht bewusstlosen“, die sich automatisch vor einer Überstreckung schützen, kannst du einem bewusstlosen sehr leicht das Genick brechen.
Und die Statistik zeigt, es gab mehr Verletzungen durch Überstreckungen, als es Probleme mit Lungenüberdehnungen durch nicht abgeatmeter Luft gibt.
Zumal ein Lungenriss leichter zu reparieren ist, als ein gebrochenes Genick.
Aber ich sehe, wir meinem eigentlich das selbe.
TL3
Antwort von bikefresh am 05.05.2007 - 21:37 @tl3: Wenn ich das Opfer mime, dann werde ich geborgen, dann stell ich mich töter als tot Bergung ist dann das richtige Wort
Dann kontrolliert aber auch einer meiner Kollegen die richtige Durchführung.
Und warum mimen bei uns mindestens Leute mit dem Assi-Level die Opfer? Weil dann genau der von D-32 geschilderte Fall der "Paddel-Mithilfe" des Opfers nicht eintritt, der Kopf mal weg- und unter Wasser rutscht etc. pp.
"Und von Tauchmedizin (Hyperthermie, Hypothermie, Stichstoffstätigung) scheinst du wirklich nicht viel zu verstehen" - mal andersrum gefragt, wenn Du schön kuschlig warm in Deinem Trocki nebenher tauchst, wie nah bist Du dann am Kälteempfinden Deiner Schüler dran? Da gibt es immer wieder welche, die nach dem TG mit durchgefrorenen Füßen und Händen auftauchen, aber nie ein Zeichen des Frierens gegeben haben. Sie wollten es halt auf Teufel komm raus durchziehen.
Und da die Rescue-Kurse bei uns in züchtigen Tiefen und bei akzeptablen Temperaturen abgehalten werden, kann ich ohne zu frieren den Kurs halten UND meinen Trocki schonen
Die Problematik mit der Auskühlung hast Du (und D-32 am praktischen Beispiel) schon angesprochen. Da ich aber mal das Opfer spiele, mal demonstriere und mal die Übungen überwache, bleibe ich auf einem normalen Temperaturniveau, den Trocki brauche ich dann gar nicht.
Morgen geht es wieder zur Tieftauchausbildung in den See, da kommt dann auch der Trocki wieder zum Einsatz
"Im Ernstfall gibt es keine „B-Note“ für richtige Haltung.";"Das Ziel ist ein positives Endergebnis"- schön geschrieben, die Leute sollen die Übungen unter allen Umständen auf die für sie einfachste und sicherste Art anwenden können. Gerade die Rettung (nicht Bergung ) von hinten finde ich persönlich aus verschiedenen Gesichtspunkten super. Einerseits hat man das "Opfer" gut unter Kontrolle, aber auch im Falle eines möglichen "Wiedererwachens + Panik" weit genug weg, um eine Selbstgefährdung auszuschließen.
Und über die verschiedenen Rettungsszenarien und Luftbefüllungsmethoden des Jackets des "Opfers2 Schreibe ich hier jetzt nix, habe ja keinen Bock auf Hornhaut an den Fingern
@D-32: "Und warum taucht ihr im Trocki- Weicheier oder was"- Junge- das war Spaß- warum wohl habe ich mir einen Trocki zugelegt Bei den von Dir geschilderten Temperaturen und den entsprechenden TG tauche ich zwar 5,5mm, aber mit Weste und ggf. Kopfhaube, die Auskühlung über den Kopf wird nämlich auch oft vernachlässigt.
Und gerade im Urlaub unterschätzen viele Taucher die Gefahr, hüpfen auf den Malediven oder im Sommer in Ägypten nur mit Badehose und T-Shirt ins Wasser. Ich nutze selbst als Minimallösung einen langen 3mm Naßanzug, sonst 5,5mm HT. Aber 7mm HT habe ich auf einer Nordtour im März bzw. November auch schon angehabt.
@Scott: Nimm im Pool den Nassanzug und im Freiwasser ruhig den Trocki. Die Übungen mit dem Trocki machst Du ja nur ein paarmal, und bist nicht ständig evtl. Gefahren der Beschädigung ausgesetzt.
Aber verlasse Dich nicht darauf, wenn Dich evtl. ein Mitschüler retten muß, das er sich an das vorher abgesprochene "Nicht über das Auslaßventil drehen" erinnert. Bei der Rettung eines Tauchers von der Plattform an die Oberfläche, das Schleppen an Land (inkl. Ablegen der Ausrüstung...) setzt sich der Schüler selbst unter Streß, da können vorherige Absprachen schon mal vergessen werden. Oder der Trockianschluß wird nicht abgeklemmt und es wird am Gerödel gezogen und gezerrt- das mag auf Dauer auch kein Einlaßventil Oder Du machst die Übungen erstmal komplett nass, folgst dem Tipp von tl3-üben, üben, üben, später dann mit Trocki. Möglichkeiten gibt es viele, Argumente auch, letztendlich hängt es auch von Deinem persönlichen Kälteempfinden und/oder Deinen taucherischen Vorlieben ab.
Antwort von bikefresh am 05.05.2007 - 21:45 @Nowotaucher: Zu Deiner Frage noch kurz
"Hi D-32
"so richtig praxisfern sind die "Rettungen", die mittels/zusätzlich dem Jacket des "Opfers" erfolgen, oder auch diejenigen, bei denen an der Oberfläche dem "Opfer" per Inflator Auftrieb verschafft wird,"
Warum? "
Finde ich auch nicht, tl3 hat ja auch die einfachste und sicherste Methode propagiert, Hauptsache das Ergebnis stimmt.
Wenn der Taucher wirklich "nur" bewußtlos ist, sein Jacket aber funktioniert, warum sollte ich nicht von hinten durchgreifen, mit einem Druck auf seinen Inflator leichten Auftrieb herstellen und den Aufstieg ggf. sogar (fast) nur über sein Jacket kontrollieren. Im Worst Case überstrecke ich seinen Kopf und lasse ihn so nach oben treiben. Dann ist er jedenfalls erstmal oben, ich steige kontrolliert und sicher auf, dann geht das ganze Szenario wie gelernt weiter.
Aber da gibt es so viele Lehrmeinungen, Argumente pro und kontra- am Besten verschiedene Methoden testen und üben. So wird im hoffentlich nie eintretenden Fall die richtige Variante dabei sein.
Lies noch mal, ich schrub was von "leicht überstrecken", nicht von Kopf halb abreißen und ne üble Querschnittlähmung provozieren.
Insgesamt: Interessante Diskussion unter Ausbildern! Das ganze mit weiteren Kollegen und TL-Anwärtern in einem Seminarraum und am Folgetag in praxi am See wäre eine tolle Fortbildungsveranstaltung. Soll noch mal einer sagen, hier wäre kein Diskussionsniveau!
Antwort von bikefresh am 05.05.2007 - 22:08 @D-32: Na das wäre doch was für ein PUDA-Gründungstreffen-Rahmenprogramm. Erst unten schön vollfressen und saufen, danach gleich die verschiedenen Rettungsszenarien durchspielen
Aber Dein Vorschlag ist nicht übel, wenn sich da ein paar Leute fänden- ich lerne immer gerne noch was dazu. Gerade der Blick über den Tellerrand bringt manchmal bisher ungeahnte Erkenntnisse, wie Manches einfacher und besser zu realisieren ist. Da würde ich selbst von den Erfahrungen von Kollegen der ganzen anderen anderen "bösen" Verbände eine mächtige Portion abhaben wollen
Die „Opfer“ bei meinen Übungen sind auch min. CMAS** Taucher (oder Anwärter).
Ich will keinen Anfänger in Gefahr bringen.
Rescue bzw. CMAS** Taucher sind (oder sollten es sein) erfahrene Taucher. Zu deren Ausbildung gehören neben den 10 UW-Pflichtzeichen auch die Zusatzzeichen. Sie sollten in der Lage sein, mir deutlich anzuzeigen, ob sie frieren.
Und wie ich bereits geschrieben habe, erwarte ich von Rescue bzw. CMAS** Tauchern auch soviel Wissen über Tauchmedizin, das sie die Notwendigkeit erkennen, mir zu sagen ob sie frieren.
Aber wie ich schon D-32 geschrieben habe, ich denke nicht (quatsch, ich denke immer,
ich denke nicht, dass wir soooo weit auseinander liegen.
Und persönlich, ohne das anonyme Internet, könnten wir bei einen leckerem Dekobier einen netten Diskussionsabend haben.
@D-32
„Insgesamt: Interessante Diskussion unter Ausbildern! Das ganze mit weiteren Kollegen und TL-Anwärtern in einem Seminarraum und am Folgetag in praxi am See wäre eine tolle Fortbildungsveranstaltung“.
Das wird leider nichts. Ich glaube nicht, das ich am nächsten Tag wieder nüchtern genug bin, um zu tauchen.
TL3
Antwort von D-32 am 05.05.2007 - 22:51 Macht nix, am Folgetag wirst du trocken reanimiert! Schon mal Amylacetat geschnuppert? Bringt dich binnen Sekunden vom Koma in die Vertikale und tut auch gar nicht weh! Feines Zeuch, gips in Minikonzentration auch in Gummibärchen.
Antwort von D-32 am 05.05.2007 - 23:37 Wir sollten mal ein t-net-Forumuser-Ausbildertreffen organisieren.
Hemmoor? Kreidesee-Krise bei Holger provozieren und dich morgens bei Fritsche öffentlich mit Amylacetat reanimieren?
Vorschlag: WE von KW 27
Drohung: Ich bring UW-Video mit und drehe Samstag das Herummoddern und Sichtnullmachen der P***-Buden. Nun wisst ihr es, also bleibt fern - und wir genießen Topsicht ohne euch
Antwort von bikefresh am 06.05.2007 - 08:12 @tl3: Klar sind wir uns einig, es soll auch Kommerz-Vertreter geben, die eine qualitativ gute Ausbildung anstreben
Mal gucken ob ich heute im Teich "ich friere" angezeigt kriege, es ist halt nicht die Unkenntnis des Zeichens, sondern der Unwille es zu zeigen-lieber Zähne zusammenbeißen
@D-32: WE KW 27 darf ich arbeiten, und ich hätte Euch sooooo gerne meinen schicken Trocki gezeigt
„Mal gucken ob ich heute im Teich "ich friere" angezeigt kriege, es ist halt nicht die Unkenntnis des Zeichens, sondern der Unwille es zu zeigen-lieber Zähne zusammenbeißen.“
Klasse, als Instruktor darfst du auch keine Schwäche zeigen. Als mir im Winter auf Grund eines defekten Reißverschlusses ca. 3l Eiskaltes Wasser in den Trocki gelaufen ist, habe ich es mir auch nicht anmerken lassen. Auch als mir vor zwei Jahren ein Hai ein Fuß abgebissen hat, habe ich nicht gezuckt. Schließlich habe ich ja gelernt, mit nur einer Flosse zu schwimmen. Nur als mir letztes Jahr ein Stachelrochen ein Auge ausgestochen hat, war es etwas ärgerlich. Nicht weil ich Probleme damit habe, ohne Maske zu schwimmen. Nein, das viele Blut hat eine Hammerhai Schule angelockt und ich hatte meine Kamera an Bord vergessen.
Nun ja, außer den 3l Wasser ist es natürlich nicht ganz so passiert.
Auch Tauchausbilder sind Menschen. Für alle gelten die selben Medizinischen und Physikalischen Gesetze.
Nur was einen Instruktor von einem „normale“ Taucher unterscheidet, er sollte sie kennen und befolgen.
Ich habe auch schon eine Abnahme abbrechen müssen, weil ich es für mich nicht verantworten konnte.
Ich habe mir vor dem Tauchschüler keine „Blöße“ gegeben. Ich habe das vorgelebt, was ich auch lehre.
Wie willst du für Tauchschüler Verantwortung übernehmen, wenn du sie nicht mal für dich übernimmst.
Ich befürchte, wir sind doch weiter auseinander als ich dachte.
TL3
Antwort von D-32 am 06.05.2007 - 13:06 Allzu oft werden die Gefahren des Frierens in der Ausbildung total unterschätzt!
Generelles Frieren, also Absinken der Kerntemperatur, führt mindestens zu Aufmerksamkeitsdefiziten, oft auch zu gesamtmotorischer Beeinträchtigung.
Frieren an den Händen/Fingern mit fortschreitender Abnahme der Beweglichkeit ist spätestens dann ein krasses Sicherheitsproblem, wenn man die Inflatorknöpfe nicht mehr betätigen kann.
Ein Taucher, der nach TG 1 an Land zittert oder Mangeldurchblutung der Hände aufweist, gehört definitiv an einen warmen Ort und nicht noch einmal ins kalte Wasser. Da muss es auch völlig egal sein, ob das den Terminplan eines Tauchkurses durcheinanderbringt.
Wer einen frierenden Schüler nochmal ins Wasser jagt, damit der Freiwasserteil an kaufmännisch kalkulierten zwei Tagen erledigt werden kann, handelt m. E. absolut grob fahrlässig! Es kommt hinzu, dass die Schüler bei solchen Schnellkursen die meiste Zeit bewegungslos am Boden knien anstatt durch stetige Fortbewegung den Wärmehaushalt zu unterstützen.
Antwort von bikefresh am 06.05.2007 - 21:53 @tl3: Wir sind nicht soweit auseinander- ein halb gefluteter Trocki muss kein generelles Temperaturproblem nach sich ziehen.
Ich lehre jeden Schüler, er kann jeden TG zu jeder Zeit abbrechen, eine Entschuldigung ist nicht nötig. Wenn er sich aus irgendwelchen Gründen unwohl fühlt auch nur ins Wasser zu gehen, eine Minute nach dem Abtauchen, eine Minute vor dem geplanten Aufstieg- egal, dann wird der TG auf sichere Weise beendet und gut ist es. Wenn ich ein Problem habe, welches mich einer Gefahr aussetzt, wird abgebrochen.
Auch ich bin schon mit Ohrenproblemen ins Wasser, weil viele Schüler auf der Matte standen, dafür bin ich dann im Nachgang für Wochen ausgefallen. Den Fehler mache ich bestimmt kein zweites Mal.
Von falschen vermeindlichen Vorbildfunktionen hat keine Seite was.
Den Satz: Mal gucken ob ich heute im Teich "ich friere" angezeigt kriege, es ist halt nicht die Unkenntnis des Zeichens, sondern der Unwille es zu zeigen-lieber Zähne zusammenbeißen" habe ich auf meine Schüler bezogen, da gibt es immer wieder Kandidaten, die es sich selbst beweisen wollen. Im Zweifelsfall zerre ich die aus dem See.
@D-32: Oder noch ein Beispiel- ein Taucher kriegt den Atemregler nicht aus (bzw. schlimmstenfalls in) den Mund, weil die Lippen und die Muskulatur rund um den Mund schon starr vor Kälte sind.
Auch in solchen Situationen wollten Schüler trotzdem weitermachen.
Und auch genau deshalb tauche ich lieber anzugsmäßig eine vergleichbare Ausrüstung (bei gleicher TG-Anzahl), dann bin ich auch gefühlsmäßig näher beim Schüler.
Sollte ich mehr Schüler im Wechsel haben rüste ich aber auch auf, die Gefahren, die D-32 geschildert hat, gelten eben für uns alle.
Nachtrag @tl3: Wegen Haibissen habe ich gar keine Beine mehr- jetzt schiebe ich mir halt einen Scooter in den A....
Mensch Junge- interpretiere nicht immer soviel in meine Postings hinein, ich bin doch sensibel Da hilft wohl doch nur eine gemütliche Dekobierrunde
MUUUUUUUUUUTTTTTTTIIIIIIIIIII- im Taucher.net sind noch ein paar Leute, die mindestens genauso wie ich klugscheißen können. Und die sind alle böse zu mir
Auszug aus diesem Forum: Tauchen mit implantiertem Pacemaker vom 14.03.2005 : Wie steht eigentlich die Meinung nach Tauchen mit einem Herzschrittmacher, wenn die Leistungsfähigkeit dadurch wieder in Ordnung ... [mehr] Tauchen mit Antibiotika vom 14.03.2005 : Zur Frage Tauchen mit Medikamente kann ich Euch
von einer Erfahrung berichten die ich heute habe leider machen muessen.
Ich ... [mehr] notwendige Impfungen vom 16.03.2005 : Hallo,
angesichts mehrerer Ägyptenreisen in diesem Jahr und über 9 Jahre alten Impfungen wurde ich gestern mal bei der ... [mehr]
Hotel Amari Chalkidiki (09.10.2008) Nur durch eine wenig befahrene kleine Küstenstrasse, ca. 40 m vom Strand getrennt. Der kleine Ort Metamorfossi mit Tavernen, Bars, Einkaufsmöglichkeiten ist ca. 800 m, Nikiti ist etwa 6km und Neos (mehr) Bon Accord (07.10.2008) Douglas Apartments Wir waren Anfang Oktober 2008 mal wieder auf Tobago. Als Unterkunft wählten wir wieder Douglas Apartments in Bon Accord / Crown Point - da sehr zentrale Lage, nette Leute und (mehr) Shams Safaga (03.10.2008) War zum 5.mal im Shams Safaga Diving-Center und das nicht ohne Grund. Man fühlt sich fast wie zu Hause. Jedes mal trifft man Stammgäste die man von einem vorherigen Besuch kennt. So viele können (mehr)
Drei zufällige Tauchlinks: Professional Diving Instructor As.. Tauchen auf Mallorca: Sicherheit und Service durch die Professional Diving Instructors Association bei Ihrem Tauch-Urlaub auf Mallorca Baja SeaFaris - La Paz Mexico, sa.. Baja SeaFaris provides reasonably priced, stress-free Family Vacations. We welcome you aboard our yachts in beautiful La Paz, Baja Calif, Mexico where the Sea of Cortez is our playground. BLU TREMITI Diving Center Isole Tremiti: scuba diving, immersioni guidate, snorkeling guidato, diving center, videoriprese subacquee, corsi sub, full day in barca, il modo migliore per scoprire il parco marino delle fantastich
Der Dachverband der Tauchorganisationen.
Europas führende Tauchorganisationen wie ACUC, BARAKUDA, NASDS, SNSI, IDD, Idea Europe, PADI, SSI und DAN-Europe haben sich als Mitglieder des RSTC Europe verpflichtet die Erhaltung der Gewässer durch die entsprechende Ausbildung der jetzigen und künftigen Tauchergenerationen zu gewährleisten.
Libyen (29.05.2008) (mehr) Thailand (20.06.2007) Das Königreich Thailand liegt in Südostasien und grenzt im Nordwesten mit seiner längsten Landgrenze von 1.800km an Burma, im Nordosten mit 1.754km an Laos, im Südwesten mit 803km an Kambodscha,im (mehr) Österreich (19.02.2007) Österreich befindet sich mitten in Europa und grenzt auf insgesamt
2.562 Kilometern im Nordosten an die Tschechische Republik, im Osten an
die Slowakei und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien (mehr)