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Resque ab wann sinnvoll?
Abgesandt von swidi Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 14:41:

HAllo,

bin am überlegen, nächsten Sommer meine Resque Ausbildung zu machen.

Z.Zt habe ich aber erst "nur" 23 TG.

Jetzt stellt sich die Frage, ab wann eine Resque Ausbildung sinnvoll ist?

Denn, sollte ich nicht erstmal selbst mit mir unter Wasser perfekt klar kommen, bevor ich versuche irgendetwas mit Hilfe oder Retten zu üben?
Mein ehemaliger TL ist da anderer Meinung

Welche anerkannte Alternativen gibt es zur PADI Resque?

cu
swidi



Antwort von °°steffi°° Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 15:02
Ich würde sagen, es ist noch etwas früh. Meiner Meinung nach solltest du zuerst mit dir klar kommen, bevor du versuchst andere zu retten. Laut Padi darfst du den Kurs natürlich machen und es ist auch ein nützlicher Kurs. Bei der Tauchschule meines Vertrauens wird erst ab ca. 50Tg zum Rescue geraten. Aber wie du schreibst, willst du den Kurs ja erst nächsten Sommer machen, hast also noch viel Zeit Erfahrung zu sammeln...
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 15:08
Nur zum Verständnis, was ist eine Resque-Ausbildung? da dreimal so geschrieben, kann es ja kein Schreibfehler sein?

Sollte es sich um den Rescue-Kurs handeln, hast du dir die richtige Antwort bereits selbst gegeben: "Denn, sollte ich nicht erstmal selbst mit mir unter Wasser perfekt klar kommen, bevor ich versuche irgendetwas mit Hilfe oder Retten zu üben? " ->
Antwort von mario-diver Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 15:13
Ja, 50+ TG´s solltest du minimalst wirklich haben. Meine RD-Ausbildung z.B. hatte ich mit 80+TG´s begonnen, manche setzen 100 als Limit.
Grundsätzlich halte ich den Kurs für sehr sinnvoll, aber du solltest schon keine Gedanken an die eigene Ausrüstung (was ist wo und funktioniert wie) und an´s Tarieren verschwenden müssen, d.h. hier solltest du schon eine gute Routine aufweisen.
Wenn du in der RD-Übung jemanden am Grund suchen, finden und bergen musst, müssen/sollten Navigation und Tarierung einfach schon aus dem "ff" funktionuckeln...

Also abtauchen und Erfahrung sammeln...

Antwort von und 26 Gäste Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 15:26
23 TG ist schon ok, wenn du genug Specialities gemacht hast. So ab 50 TG sollte der DM in Angriff genommen werden damit dann mit 80 TG die Instruktorenausbildung begonnen werden kann.
Antwort von Oliver2 Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 15:44
Mein ehemaliger TL ist da anderer Meinung

Na jetzt überleg dir mal warum das so sein könnte......
ansonsten (auch wenn`s schwerfällt ) kann ich dem Inschenör 26 nur zustimmen....so schnell wie möglich das Instruktörskärtchen kaufen und zwar aus zwei Gründen...

Zum Einen, kannst du dann damit die blonden Strand-Barbies beeindrucken

Zum anderen muß der Mutterkonzuern ja schließlich auch leben und die vielen bunten Werbeanzeigen zahlen sich auch nicht von selber...
Antwort von Fritte Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 15:47
@die Gäste

@swidi
Dein alter TL scheint in erster Linie an seine Geldbörse zu denken. Denn für die ist ein möglichst frühzeitiger Rescue-Kurs sehr vorteilhaft.
Eine absolute Anzahl an TG läßt sich so nicht festlegen. Dann, wenn Du Tauchen kannst und Tarierung sowie Ausrüstung ohne nachzudenken beherrschst, dann ist der Zeitpunkt gekommen, den Rescue zu machen. Als Rescue sollst Du bei anderen Tauchern Probleme erkennen und ihnen bei Ihren Problemem helfen können. Das kannst Du nicht, wenn Du noch ständig mit Dir selbst beschäftigt bist.
Antwort von u.blueher Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 15:48
Wie die Vorposter auch, würde ich Dir raten, doch noch so lange zu warten, bis Du unter Wasser mit Dir selbst im Einklang bist. Bei den Szenarien wirst Du unter anderem auch üben, einen nicht reagierenden Taucher angemessen (langsam) an die Oberfläche zu bringen, d.h., Du solltest perfekt tarieren können. Da Du selbst schon Zweifel hast, ob das jetzt nicht noch zu früh ist, glaube ich, Du hast Dir die Frage eigentlich auch schon selbst beantwortet.
Gruß Uli.
Antwort von Ernst Voller Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 15:53
" Welche anerkannte Alternativen gibt es zur PADI Resque? "

Eine sinnvolle Alternative wäre der CMAS** und der Kurs "Tauchsicherheit und Rettung" und danach mal sehen...
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 16:11
Zur Ergänzung des Beitrages der Gäste:
Alternativ bietet sich wie oben auch schon erwähnt der CMAS Sonderkurs TAUCHSICHERHEIT & RETTUNG an. Dauer des Tauchkurses: 3-4 Tage, Voraussetzungen: Mindestalter 14 Jahre, Anzahl der Tauchgänge: mindestens 20 . Passt also auch gut. Auch in dieser Schiene liegt die "Einstiegslatte" genauso blödsinnig niedrig, wie bei allen anderen auch.

Gäste: richtig ?

... eine Ausnahme gibts allerdings, SK Eistauchen 100TG. Also kurz vor dem TL*

Das Ganze bitte nur als Scherz betrachten. Bei allen Verbänden kannst du diese inflationäre Tendenzen beobachten. Lass beides einfach und hol dir zunächst Praxis (siehe meine Ausführungen oben) Und dann sind alle Kurse (ordentlichen TL vorausgesetzt) hervorragend (Kenne beide).
Antwort von und 26 Gäste Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 16:20
Nicht ganz richtig. Zumindest beim Vdst beträgt die Mindest-Tauchgangsanzahl für TS+R 30.
Antwort von und 26 Gäste Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 16:22
Noch.

Wenn ich mir die aktuell heruntergefahrenen Prüfungsanforderungen z.b. für *** ansehe:
Antwort von Zuckerlmann Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 16:48
@swidi
Sobald als möglich und sobald Du Dich wirklich gerüstet dafür fühlst.Schließlich und endlich kann Weiterbildung nie schaden und es wird Dir weiterhelfen ein besserer und umsichtigerer Taucher zu werden.Nur eines bist Du nach erfolgreichem Abschluß des Kurses nicht:Ein erfahrener Tauchretter.Du hast dann nur einmal eine kleine Ahnung und einen kleinen Einblick bekommen.Erfahrung bekommst Du nur beim Tauchen.Außerdem ist es Deine Privatsache welche Ausbildung Du wann und wo machst.Das geht keinen etwas an.Laß Dir nichts anderes einreden.
Grüsse aus Wien,
ein ebenfalls mit wenigen Tg´s rescuegeprüfter
Zuckerlmann!

Antwort von swidi Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 16:54
Hallo,

o.k. Jetzt weiß ich bescheid und fühle mich bestätigt.
Vielen dank für die vielen nützlichen und weniger nützlichen Antworten.

cu
swidi
Antwort von niemand Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 16:57
hallo Swidi,
was glaubst du was dein AMV macht wenn du bei den Übungen Stress kriegst?
Wärs da nicht besser du wirst erst mal etwas ruhiger und sicherer beim Tauchen?

Gruss JR
Antwort von und 26 Gäste Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 18:24
Zur Beruhigung kann sie sich ja dann die Griechischen Sagen vom Hörbuch vorlesen lassen...
Antwort von und 26 Gäste Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 18:26
z. B.:

Zyklop: "Niemand hat mir das Auge ausgestochen..."
Antwort von paddi Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 19:47
Die Frage lautete:

"Jetzt stellt sich die Frage, ab wann eine Resque Ausbildung sinnvoll ist?"

Die Antwort dazu:

"Denn, sollte ich nicht erstmal selbst mit mir unter Wasser perfekt klar kommen, bevor ich versuche irgendetwas mit Hilfe oder Retten zu üben?"

Manche Dinge ergeben sich eben von selbst.
Antwort von koelle76 Registriertes Mitglied am 24.11.2007 - 23:41
Dieser Thread ist mal wieder ein Paradebeispiel dafür, was mir beim Lesen vieler taucher.net-Threads die Kotze hochkommen lässt. Klugscheisserisches, altkluges und peinliches Herumgepose, PADI-Bashing und nostalgisches Herumgeheule, weil ja früher alles besser war, die Anforderungen höher, die Taucher härter bla, bla, bla. Gehen die Heavyuser, die hier zu jedem Thema gebetsmühlenartig immer den gleichen Sermon absondern und sich aufplustern, dass jeder Ziergockel neidisch würde, eigentlich gelegentlich auch selbst tauchen (also im realen Leben), oder kommen sie da seit der Erfindung des Internets gar nicht mehr zu? Es ist wirklich schade, dass es hier kaum einen Tread gibt, der nicht spätestens nach ein paar sinnvollen Posting in den üblichen Schwachsinn abgleitet. Man wird den Eindruck nicht los, dass es sich bei einem Teil der User offenbar um ein Haufen armer Würstchen handelt, das im realen (Taucher)leben wenig zu sagen hat.
Antwort von Martin Gehring Registriertes Mitglied am 25.11.2007 - 07:28
@koelle76

swidi...23Tg...geh erst mal Tauchen Tauchen Tauchen "learning by doing" dann mach, aber nur wenn du auch Lust dazu hast (nicht wenn dein TL es sagt) AOWD oder CMAS** und ein paar spezialkurse. und vergess zwischendurch das Tauchen nicht.
gruß von Martin
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 25.11.2007 - 09:20
Koelle:
Antwort von swidi Registriertes Mitglied am 25.11.2007 - 11:45
@Koelle

Du sprichst mir aus der Seele

cu
swidi
Antwort von Weltverbandsseniorenbeauftragte Registriertes Mitglied am 25.11.2007 - 13:41
swidi, du siehst das schon richtig, erst einmal selbst klarkommen, bevor du den Rescuediver oder Tauchsicherheit und Rettung wie es bei CMAS heißt, angehst. Vorher hast du nur Stress beim Kurs. Häng dich nicht an einer Tauchgangszahl fest sondern an deinem Gefühl. Aber vor 50 Tauchgängen würde ich es nicht machen. Egal was der TL sagt.
Viel Spass beim Tauchen
Antwort von Telemar-king Registriertes Mitglied am 26.11.2007 - 12:44
koelle alaaf! Oder so ähnlich?!

So Leute, jetzt wisst Ihr`s. Ihr peinlichen Herumposer, Ihr Heavyuser. Lernt erstmal richtig tauchen, so wie koelle ... !!

@swidi, Du fragst, ab wann eine Rescue-Ausbildung sinnvoll ist? Na so ab dem 16. Lebensjahr und dem AOWD, denn vorher wird man dazu noch nicht zugelassen.

Und außerdem dient der "PADI Rescue Diver Kurs" nicht nur dazu, anderen zu helfen oder sie zu retten, sondern er bereitet DICH darauf vor, kleinere und auch gravierendere Tauchnotfälle zu vermeiden und, falls erforderlich, mithilfe verschiedener Techniken zu managen.

"VERMEIDEN" ist dabei ganz wichtig!! "VERMEIDEN", in dem man im Vorfeld sich und andere genau so auf den Tauchgang vorbereitet, dass es erst gar nicht zum Unfall kommen kann!!

Also: Mach den Kurs!! Dein TL hat vollkommen recht!!
Antwort von und 26 Gäste Registriertes Mitglied am 26.11.2007 - 16:29
koelle: du bist ja echt ein Freund drastischer Ausdrucksweise...

Ich fürchte nur, Freund Swidi hat sich gerade heulend Richtung drst davongemacht, in der Hoffnung, dort normale Menschen zu finden

Kleiner Tipp für Swidi: stelle doch deine obige Frage dort noch einmal...
Antwort von Telemar-king Registriertes Mitglied am 26.11.2007 - 16:33
u26G, wer oder was ist "in Richtung drst"??
Antwort von Andreas Richter Registriertes Mitglied am 26.11.2007 - 16:45
Hehe,

sind das schon Auswirkungen von Alzheimer?

Ich biete:

de.rec.sport.tauchen

Es lebe die Textform!!!

MfG
Andreas
Antwort von swidi Registriertes Mitglied am 26.11.2007 - 17:48
@ und 26 Gäste:

Damit es auch du verstehst:
Ich spiele nicht mehr mit Dir. Du bist mir zu doof

cu
swidi
Antwort von dedi02 Registriertes Mitglied am 26.11.2007 - 21:44
Also ich habe meinen AOWD mit 100 TG gemacht. Denn wenn man ehrlich ist, kann man ab 100 TG sagen das meine seine Ausrüstung richtig und optimal bis dahin konfiguriert hat und sicher bedienen kann. Ich mache meine Rescue erst mit 150 TG. Wenn man auf dem weg zum TL ist, finde ich es vertrauenswürdiger wenn man als TL mit mindestens 200 TG vor seinem Tauchschüler steht. Alles andere fände ich komisch.
Antwort von Scott Registriertes Mitglied am 26.11.2007 - 22:58
Woher kommen immer diese Zahlen, wieviel TG wer für was braucht ?? Gibts da eine allgemeingültige Tabelle, oder schließt ihr von euch auf andere
Was sagt die Anzahl der TG über einen Taucher und seine "konfigurierte" Ausrüstung aus ?
Ich würde mich nicht trauen ein Urteil über die Fähigkeiten eines anderen zu fällen, bevor ich ihn nicht unter Wasser gesehen habe.
Gruß
Scott
Antwort von Oliver2 Registriertes Mitglied am 26.11.2007 - 23:06
@Scott...

nein, eine allgemein gültige Tabelle gibt es nicht...

nein, man kann --sollte--nicht von sich auf andere schließen

nein, die reine Anzahl der Tauchgänge sagt alleine noch nix aus..

ABER: Es gibt sowas wie Erfahrungswerte...Von sich selber, von anderen, mit denen man sich unterhält, mit/von anderen, die man ausgebildet/weitergebildet hat und da kristallieisert sich eben sowas wie eine magische Zahl heraus, aus dem Nebel erhebt sich eine leuchtende "100".....ein ganz normaler Durschnittstaucher braucht so um die 100 Tauchgänge, bis er mit sich, der Ausrüstung, der Tarierung und was da nicht noch so alles mit reinspielt, im "Reinen" ist....Sicher wird es welche geben, die das alles schon mit 50 können (äußerlich, ob es "im Kopf" auch so ist, wie es von außen aussieht, weiß nur derjenige selber) und es wird welche geben, die es niemals können werden...aber wir wollen hier mal den Durschnitt annehmen und da sind es nunmal so um die 100 plus/minus 20 bis alles "passt".....
Einen weiterführenden Kurs zu machen, nur um ihn zu haben oder das Kärtchen dafür zu bekommen, währenddessen aber ständig auf 110% zu laufen weil man sich eigentlich überfordert fühlt, bringt doch nix, zumindest nicht meinem Verständnis nach.
Antwort von Kein_Nick_eingefallen Registriertes Mitglied am 27.11.2007 - 07:19
Gegenfrage: Ab wievielen TG kommen Situationen vor, in denen man anderen helfen kann (könnte)?

Da es jederzeit oder nie passieren kann, ist es eigentlich nie zu früh für den Rescue Kurs. Das die Anwendung des Gelernten mit zunehmender (Tauch)Erfahrung leichter fällt, dürfte klar sein. Aber wenn sonst keiner da ist, nehme ich gerne auch einen unerfahreren Helfer in Anspruch. Alle anderen dürfen da dann gerne borniert ablehnen und auf erfahrere Helfer warten.
Antwort von Scott Registriertes Mitglied am 27.11.2007 - 09:23
No Nick - und keiner verbietet eine Auffrischung, wenn man dann mal so weit wäre
Antwort von koelle76 Registriertes Mitglied am 27.11.2007 - 10:47
Ich denke, dass der Kurs zu jedem Zeitpunkt mehr nutzen wird, als er schaden kann. Allerdings gibt es einen optimalen Zeitpunkt und andere Zeitpunkte. Während sich meiner Meinung nach jeder halbwegs begabte Taucher mit mehr als 20 ernsthaften Tauchgängen langweilen wird, wenn er erst danach den AOWD macht, sollte ein Taucher, der den Rescue macht, die grundlegenden Tauchfertigkeiten, wie Tarierung, Ausrüstungshandling etc. verinnerlicht haben und intuitiv erledigen, um das Maximum an Lerneffekt zu erzielen. Wann dieser Zeitpunkt ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden.
Ein weiterer Aspekt (der hier für viele User offenbar gar keine Rolle spielt) ist zumindest in meinem Leben der Zeitaspekt. Die Fragen "Wann sind Kurstermine?" "Habe ich da Zeit?" "Kann mein Buddy, mit dem ich zusammen das Brevet machen wollte?" "Bis wann will ich das Brevet XY haben?" "Brauche ich das Brevet, um auf Basis Z unbehelligt tauchen zu können oder eine gewisse Tiefe unterschreiten zu dürfen?" uvm. Ich finde, es gibt viele andere Gründe, solche Entscheidungen zu treffen, die durchaus ihre Berechtigung haben. Da sollte jeder seinen Kompromiss finden, ohne sich rechtfertigen zu müssen.
Antwort von Oliver2 Registriertes Mitglied am 27.11.2007 - 11:44
@kein Nick....

deshalb gibt es auch Ausbildungsphilosophien, die von dem hier erwähnten System abweichen.
Da fängt das mit helfen/retten usw. schon in der Beginnerstufe ansatzweise an und wird dann mit jedem höheren Level vertieft bzw. es ist ein entsprechender Spezialkurs für die nächsthöhere Stufe nötig.
Hier ist es doch so, daß zwar zwei OWD und auch zwei AOWD miteinander tauchen gehen "dürfen", das "anderen helfen" kommt aber erst im Rescue vor.
Ist das, weil vorher nix passieren wird???
Um mal deine Ausführungen zu zitieren:
"...Ab wievielen TG kommen Situationen vor, in denen man anderen helfen kann (könnte)?..."
In abwandlung, ab welcher Stufe kommt sowas vor???
NICHT beim OWD, NICHT beim AOWD erst ab Rescue???

Tauchen gehen "dürfen" die aber auch schon und das nichtmal "nur" mit einem erfahreneren, nein, mit einem Partner auf derselben Stufe....
Meinst du nicht auch, daß sich da das eine oder andere schon in sich selbst ad absurdum stellt???
Wenn es doch "nie zu früh" für den Rescue Kurs ist, warum braucht es dann den OWD+AOWD als Voraussetzung???
Wenn doch gewisse Rettungs- oder "ich kann helfen" Fertigkeiten so wichtig sind, warum kommt es dann in den beiden Stuifen vorher nicht vor, obwohl die, im Gegensatz zu anderen Org`s, auch schon eigenständig miteinander tauchen gehen "dürfen"?????
Antwort von D-32 Registriertes Mitglied am 27.11.2007 - 15:15
@ koelle76

Trotz deiner, sich in drastischen Bemerkungen vom 24.11. äußernden, Einstellung wirst du vielleicht verstehen, dass es vor der vor allem von PADI vorangetriebenen Totalkommerzialisierung des Freizeittauchens weder diese inflationäre Flut von Kursen und Kürschen für jeden Furz noch den oft schon innerlich zwanghaften Drang nach dem nächsten Plastikhäppchen gab. Stattdessen war die Taucherwelt voll mit guten und erfahrenen Sporttauchern, die mit CMAS * und geloggten 200 TG oder mit CMAS ** und 400 TG aufwarteten.

Nur kann von solchen Leuten keine Tauchschule leben, und da die Ami-Org massenhaft Instructoren auf den Markt warf und wirft, musste natürlich das entsprechende Kursverkaufskonzept dem Kundenvolk eingepflanzt werden. Funktioniert bei Reiki und anderem schließlich auch. Dass es Blödsinn ist, als Fast-Anfänger mit 23 TG den Rescue zu machen, interessiert dabei nicht, es geht um das Geld des Kunden und nichts anderes!
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 27.11.2007 - 16:20
Sag mal Fröde, und 30 TG bei CMAS SK Tauchsicherheit & Rettung als Voraussetzung ist dann signifikant besser oder wie???? Hacke doch nicht immer auf einem Verband rum.

(wobei wir, waas den Rescue und das inflationäre etc. betrifft, gleicher Meinung sind. Nur ist es keine Erfindung eines Verbandes sondern bei allen Verbänden zu beobachten)
Antwort von swidi Registriertes Mitglied am 27.11.2007 - 16:43
Hallo,

als erstes mein herzlichen Dank an die, die mir hier wirklich Tips zu Thema gaben.

Da ich für mich die Frage als beantwortet einsehe, möchte ich den Thread damit schliessen.

Denn, alle anderen Antworten haben mit der Urspünglichen Frage nix zu tun und gehören nicht hierher.

cu

swidi
Antwort von und 26 Gäste Registriertes Mitglied am 27.11.2007 - 16:45
Für den SK TS&R braust du keine weit entwickelten Tauchfertigkeiten.

Der größte Teil der Veranstaltung findet (sofern qualifiziert dargeboten) im Schulungsraum statt.

Dazu einige Rettungsübungen ohne Gerät und nur ein kleines bisschen Gerätetauchen.

Die Anforderungen praktischer Art sollte ein nicht gänzlich unbegabter Cmas* nach 30 TG bringen.
Antwort von und 26 Gäste Registriertes Mitglied am 27.11.2007 - 16:50
Swidi: stelle doch einfach die Benachrichtigungsmail aus, wenn du dazu in der Lage bist - alles andere muss dich nicht interessieren.
Antwort von diveuli Registriertes Mitglied am 27.11.2007 - 16:50
Hallo zusammen,

ich war mal auf den Malediven, da hat die dortige Tauchbasis einen Anfängerkurs durchgezogen. Das waren glaube ich so 5 Leutchen. Am Ende des Anfängerkurses, also so nach fünf Tagen haben dann 3 von den 5 Newbies ihr (temporary)PADI-Kärtchen und die Anderen auf deren Wunsch ein CMAS-Brevet bekommen Jetzt mal ne ernstgemeinte Frage: haben jetzt die mit CMAS-Brevet in den 5 Tagen in der selben Gruppe mehr gelernt ? Haben sie auch weniger bezahlt ?
Was wenn jetzt jemand zwar Bock auf Tauchen hat aber keinen Bock auf so Vereinsmeierei mit jede Woche Kachelkorallen kucken ?
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 27.11.2007 - 17:02
diveuli: keine falsche Beobachtung. Ich habe schon öfters daraufhingewiesn, dass bei Verbandsstreitigkeiten der ein oder andere nicht den Verband, sondern den Verein vor seinem geistigen Auge hat. Sobald es gewerblich wird (nehme mal Barakudabuden in dieser Welt [nichts gegen Barakuda!!!]) schenkts sich oftmals nicht so sehr viel, zumindest was das "durchschleusen" betrifft.
Antwort von D-32 Registriertes Mitglied am 27.11.2007 - 17:45
Moin shuttle,

bitte sinnerfassend lesen: "... dass es vor der vor allem von PADI vorangetriebenen Totalkommerzialisierung des Freizeittauchens ..."

Ich streite nicht im geringsten ab, dass eigentlich alle anderen Ausbildungsrichtungen allmählich mitgezogen haben und auch mitziehen mussten, um überhaupt noch Brevetierungswillige zu haben und nicht PADI zu 100 % als Monopolist das Feld zu überlassen (ähnlich wie im Lebensmittelhandel mit den Eigenmarken/no names dank ALDI als Protagonist).

Aber gut für die Sache ist das definitiv ebenso wenig, wie es Tauchlehrer mit 120 TG in Thailand sind, die dann ihre Schüler in den deutschen Baggersee kippen.

Gut wäre aber vor allem bei Anfängern die Einsicht, dass sich eine so komplexe Sportart nicht durch schnelles Kursemachen, sondern durch viel Üben/viel Praxis und eigene Weiterbildung mittels guter verbandsunabhängiger Bücher.

@ diveuli

Es geht nicht immer nur nach „Bock haben auf irgendwas“. Fang mal an mit „Habe Bock auf Segelfliegen“ und erkläre gleichzeitig, dass du null Bock auf Verein etc. hast. Wie bringst du dann die Mühle vom Rasen weg?
Antwort von diveuli Registriertes Mitglied am 27.11.2007 - 18:09
@ D-32

du bist wirklich der burner, ich lach mich tot. Der Vergleich ist super.
Na dann danke ich dem VDST und CMAS recht schön für die Meere und das Graben der Seen, wirklich tolle Leistung herzlichen Dank
Antwort von koelle76 Registriertes Mitglied am 27.11.2007 - 18:24
Diese Verbandsdiskussion ist doch einfach nur dumm. Es kommt doch einfach nur darauf an, was man aus den Möglichkeiten, die einem geboten werden, macht und wie die in den eigenen Lebensablauf und die eigenen Vorlieben passen. Was interessiert es mich denn, dass ich mit der Anzahl meiner Tauchgänge auch schon lange fertiger Divemaster sein könnte. Diese Art der Diskussion (zu nahezu jedem Thema) ist doch pure Beschäftigungstheorie. Macht mal weiter...ich hab nen Job, Hobbys und Familie. Tschö
Antwort von Oliver2 Registriertes Mitglied am 27.11.2007 - 18:38
Mal ganz wertfrei.....(ehrlich!!!)....
Wenn ich mir das Profil von denen, die sich am meisten über "Verbandfsdiskussionen" (was es ja gar nicht sind, allenfalls die Diskussion über Ausbildungsphilosophien) "aufregen", diese Blöd finden oder was auch immer, anschaue, finde ich (wenn da was steht) zu 90% solche Kürzel wie: OWD, AOWD, Resc., DM, OWSI, MSDT
Gibt es da irgendeinen Zusammenhang?????
Antwort von D-32 Registriertes Mitglied am 27.11.2007 - 21:14
@ diveuli

Byebye und

@ Oliver2

Klar gibt es den Zusammenhang! Der Go-pro-Sippschaft entgeht jede Menge Geld, wenn sich rumspricht, dass man auch ohne deren Kurse fein tauchen kann, und dass man aus so manchem Buch mehr lernt als sie selbst wissen.

Und die OWDler etc. sehen so etwas vergleichbar einer Gotteslästerung, denn in ihren Leerbüchern steht ja, dass sie ganz viele Kurse machen sollen, um schnell auch Pros zu werden.

Bei Amway & Co. heißt dieses Konzept MLM, woanders Schneeballsystem, mit Sekten-Termini kenne ich mich nicht aus.
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 27.11.2007 - 22:23
Fröde: "Gut wäre ... die Einsicht, .. nicht durch schnelles Kursemachen, sondern durch viel Üben/viel Praxis und eigene Weiterbildung .... " -> da stimmen wir überein.
Antwort von Scott Registriertes Mitglied am 28.11.2007 - 13:40
Oliver2, das kommt daher, dass solche Verbandsblödeleien zu 99% von vereinstreuen Sternetaucher kommen.
Antwort von Oliver2 Registriertes Mitglied am 28.11.2007 - 14:00
@Scott....

dem würde ich so eher nicht zustimmen...

Es entzündet sich -fast- immer daran, daß oft recht abstruse Thesen aufgestellt werden, was wohl welcher Stufe entspricht, quasi das selbe ist, etc etc. und diese Vergleiche kommen nicht von den "vereinstreuen Sternetauchern" wie du das zu benennen beliebst.
Antwort von Genervter Leser am 28.11.2007 - 15:49
Komisch, habe hier in diesem Thread gar keine Equivalenzdiskussionen gefunden. Dafür aber massenhaftes Herumgeätze selbsternannter Herrenmenschensternetaucherwürstchen.
Antwort von Oliver2 Registriertes Mitglied am 28.11.2007 - 16:16
@Nervenbündel.....

warum gehst du nicht zurück unter deinen Stein, unter dem du hervorgekrochen bist?????
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 28.11.2007 - 17:03
Oliver: Ich denke mal, dass meine Beiträge einigermaßen sachlich und verbandsneutral sind. Sehr oft werden ohne Grund und Anlass Seitenhiebe auf einen bestimmten Verband "losgelassen". Ich versuche mich immer zurückzuhalten, aber man kann es nicht immer stehen lassen (auch nur Mensch)

Was hat es zum Beispiel in diesem Thread verloren? die Ausgangsfrage könnte ohne irgendeine Verbandsschelte ordentlich beantwortet werden.
Antwort von Oliver2 Registriertes Mitglied am 28.11.2007 - 17:15
@shuttle....
Ich denke nicht, (hoffe ich zumindest) daß du dich angesprochen gefühlt hast.

Da selbst mein Vater zu jung für den Blödsinn war, habe ich ein gewisses Problem mit bestimmten Begriffen.....Diese Grenze hat der "Genervte Leser" mit seinem Geschwafel vom Herrenmenschen m. E deutlich überschritten.
Diese meine Meinung habe ich in einer Art und Weise zum Ausdruck gebracht, von der ich annehme, da sie in seinen geistigen Horizont passt und von ihm auch verstanden wird.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger.....
Sowas kann ich dann nicht einfach "stehenlassen", weil ja auch nur Mensch...
Antwort von paddi Registriertes Mitglied am 28.11.2007 - 17:32
Mich wundert das hier einige Gutmenschen immer zur richtigen Zeit, an der richtigen Stelle ihr phrasenhaftes Statement abgeben. Scheint so eine Art innerlicher Drang zu sein, in der schwarz/weißen Welt in der sie leben, andere auf den "richtigen" Weg zu bekehren.

Padi rules!
Antwort von niemand Registriertes Mitglied am 28.11.2007 - 17:42
was? wiebitte?
in welchem Land regiert Padi? den kenn ich nicht.
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 28.11.2007 - 17:47
Oliver: nö, hab mich nicht angesprochen gefühlt.

.. den Terminus (Herrenmenschen ...) mag ich auch nicht, keine Frage. Andererseits versuch ich immer an das Gute im Menschen zu glauben und unterstelle mal Gedankenlosigkeit.
Antwort von diveuli Registriertes Mitglied am 28.11.2007 - 18:18
Ich finde es schon ziemlich traurig, es ist immer das selbe: es wird eine Frage gestellt, dann fällt sofort die ganze Meute über einen Schreibfehler her und dann geht es los mit folgenden Tipps:" Rescue ? Bist du wahnsinnig, geh lieber in den Verein und mach einen **" und weiter:" wieso denn überhaupt eine Ausbildung machen, ist doch alles Geldmacherei, geh lieber tauchen als hier blöde Fragen zu stellen" . Mein Gott, wann hört das endlich auf. Ich habe mir fest vorgenommen auf der kommenden BOOT am Taucher.net-Stand die Macher zu fragen, ob sie dieses Forum Werbewirksam finden, ich kann mir das nicht vorstellen. Stellt euch mal vor, die gesamte Tauchindustrie ist auf Gewinne aus. Davon leben ganze Konzerne. Gibt es hier irgendjemanden der glaubt es gäbe einen Atemregler der 500 Euro wert ist, oder einen Tauchcomputer der 1400 Euro Wert hat. Und trotzdem kauft ihr alle den Scheiß ( ich ja auch ) und bastelt ihn euch nicht selber. Ist zufällig jemand von den hier anwesenden *,**,*** zufällig Selbstständig ? Führt ihr dann eure Firma auch so sozial und völlig uneigennützig ? Es gibt nun mal Menschen die mit dem Beruf Tauchlehrer ihren Lebensunterhalt verdienen/verdienen müssen. Die können es sich leider nicht leisten für umsonst alle Vereinskumpels für umme zum Taucher zu machen.
Antwort von paddi Registriertes Mitglied am 28.11.2007 - 18:40
@diveulli,
exzellent!
Für was ich mein Geld ausgebe, entscheide noch immer ich selbst. Ich glaube es ist der "Kärtchenneid" der manche User die Beleuchtung herunterdimmt. Ich entscheide ob ich eine furztrockene CMAS Ausbildung absolviere, oder eben ein Padi Brevet, mit all seinen bunten Bildchen, DVDs, Stickern, bunten Kärtchen, grinsenden Tauchern auf Padi Büchern etc.
Wichtig ist mir der Spaß bei der ganzen Sache. In erser Linie zählt aber die Ausbildungsqualität, die Padi, ebenso wie andere Verbände bringen."Rescue" klingt cooler als "Erste Hilfe", das Ziel ist aber das Gleiche. Nur wenn ich mich selbst nicht einmal tarieren kann, mich noch etwas unbeholfen fühle, wie soll ich denn anderen helfen? Und nicht vergessen, dass es hier um SPORTTAUCHEN geht und nicht um strategische Kampfschwimmereinsätze an der nordatlantischen Ostküste (Oder bin ich im falschen Forum?) Rescue/Erste Hilfe ist nichts Schlimmes, kann nicht schaden, ist nicht abhängig von 100 TGs. Aber zu früh würde ich das auch nicht machen. Ich denke, der TL wird das schon erkennen, auch ohne kommerziellen Hintergedanken (denn das wäre schlecht).
Antwort von koelle76 Registriertes Mitglied am 28.11.2007 - 23:26
@diveuli: sehr gutes Statement! Ich kenne auch noch zahlreiche andere Foren zu vielerlei Themen, aber die gebetsmühlenartige Hackerei in immer die gleichen Kerben von einigen Platzhirschen hier ist schon ziemlich auffällig.

Irgendwie geht es aber doch letztendlich fast immer nur um vermeindliche Überlegenheit. Überlegenheit, was die Ausbildungsorganisation, eigene Ausbildung, Anzahl der Tauchgänge, Schwierigkeit der Tauchgänge oder Wahl der Ausrüstung angeht. Der Kern der Sache, meiner Meinung nach nämlich der Spaß an einem phantastischen Hobby, kommt doch dabei kaum vor. Ganz im Gegenteil. Da geht es um Leistung, um Übung, um Training...schliesslich kann einem das Hobby schlimmstenfalls das Leben kosten. Da geht es um Theorie und die Theorie hinter der Theorie. Da passt eine Spassorganisation, wie PADI, welche eher den Spaß, den Genuss und das Abenteuer in den Vordergrund stellt gar nicht ins Konzept. Lasst die Leute doch. Es handelt sich hier um erwachsene Menschen. Und jeder, der glaubt, aus einem Tauchkurs als fertiger perfekter Taucher heraus zu kommen, ist selbst schuld. Völlig unabhängig von der Ausbildungsorganisation. Und jeder, der lernwillig, neugierig und aufgeschlossen ist, kann aus jeder Ausbildung das für ihn Wichtige lernen. Wieso ist man Meinung mancher beschränkter Geister hier eigentlich immer nur ein Weg der richtige Weg? Mein Leben z.B. wird von so vielen äußeren Sachzwängen bestimmt, dass man schnell lernt, dass man Kompromisse manchen muss, um zum Ziel zu kommen. Leben und leben lassen wäre da wohl der bessere Weg. Stattdessen wird hier lieber herumpolemisiert und jeder Missbrauchstatbestand und Extremfall im PADI-System zum Regelfall erklärt. Und schon hat mein sein schwarzweißes Weltbild wieder gerade gerückt. Und endlich ist dann auch das Überlegenheitsgefüge wieder hergestellt und man kann beruhigt weiter tauchen bzw. darüber posten.
Antwort von paddi Registriertes Mitglied am 29.11.2007 - 07:20
Koelle,

deinem Statement stimme ich vollumfänglich zu.Um zum eigentlichen Thread zurück zu kehren: Ist es ja nicht mal ersichtlich, ob der Fragesteller überhaupt den AOWD besitzt. Also wenn ER unter Wasser noch klar kommen muss, gehe ich davon aus das es mit der Navigation ebenfalls schlecht bestellt ist. Die Frage müßte also lauten: "Soll ich erst den AOWD machen?" Ich würde sagen, JA! Und nicht verzagen, Übung macht den Meister.
Antwort von Fritte Registriertes Mitglied am 29.11.2007 - 21:39
@diveuli
Dennoch halte ich an meiner grundsätzlichen Aussage fest, daß bevor der Rescue gemacht wird, der Taucher soweit fortgeschritten sein sollte, daß er nicht permanent mit sich selbst beschäftigt ist. Dies um den Bogen zum ursprünglichen Thema zurück zu schlagen.

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