SK-Wracktauchen in den Niederlanden Abgesandt von Grantura am 02.09.2010 - 14:46:
In einem bereits geschriebenn Beitrag hatte ich nach passenden Wracks in NRW gefragt. Von "Nanamia" kam der Hinweis auf Thorn in Holland wo ein passendes Wrack liegt.
Meine Frage ist nun, ob es in den Niederlanden (Nordsee und Binnengeässer) noch andere brauchbare Wracks gibt?
Antwort von Euregiotaucher am 02.09.2010 - 14:52 Wracks ist relativ ..
Alsoi n Panheel liegt bei ca. 5 Metern ein kleines Kajütboot ... - auf 13 Metern - ziemlich nach "rechts" ein etwas grösseres Kajütboot und ein drittes steht auch noch drin ...
Antwort von prhhf am 02.09.2010 - 17:47 Norhausen in Thüringen oder in NRW Ibbenbühren da kannst Du diese SK auch machen.
ZumRrest wie die Vorschreiber, welchen Anspruch stellst Du an dich selbst.
Antwort von diverhans am 02.09.2010 - 23:46 > welchen Anspruch stellst Du an dich selbst
Ich schließe mich vollinhaltlich o.g. an,
lieber @ Garantura.
Ich arbeite zwar an einem "Leitfaden des Wracktauchens" (Buch), dennoch behaupte ich: das Wracktauchen kann dir niemand beibringen nur du dir selbst.
Grundvoraussetzung Nr.1: leidenschaftliches Interesse mit der Liebe zum Detail, nicht nur am Wracktauchen sondern primär an Schiffen.
Für "außen rum" brauchst du eh keinen Kurs; solltest dich lediglich mit dem Tauchen von Rechteckprofilen auskennen und wissen, wo beim Schiff vorne und hinten ist - und das finde mal am "Platz X" in Sekunden heraus; womit wir beim Thema "leidenschaftliches Interesse an Schiffen" sind.
Lg., Rene (Wracktaucher)
Antwort von Grantura am 03.09.2010 - 09:22 Es geht darum den Sonderkurs Wracktauchen durch zu führen.
Auf der VDST-Seite werden hierzu folgende Punkte genannt, die das Ausbildungswrack erfüllen sollte:
-Die Tauchgänge sollen an bekannten, möglichst intakten Wracks durchgeführt werden, die nicht im Fahrwasser und nicht tiefer als 30
Meter liegen.
-Es sollen möglichst keine Tauchgänge bei Strömung, bei unzureichenden Sichtverhältnissen und keine Dekotauchgänge durchgeführt werden.
Antwort von Euregiotaucher am 03.09.2010 - 09:40 Sollte Thorn doch hinreichend sein ... kein Fahrwasser - keine "wirkliche Strömung" (Thorn wird vom Wasser der Maas "gespeist") 6 - bis 12 Meter ist nicht tiefer als 30 Meter - nur mitte Sicht ... da muss man halt schauen ...
Antwort von Nanaima am 03.09.2010 - 12:16 oops. ich hab was ausgelöst *stolzist*
;)
spaß beiseite
thorn ist bekannt für schlechte sicht. leider.
wie bereits in dem anderen thread beschrieben. weiß ich nicht ob es für einen sk taugt. zum üben für einen selbst auf jedenfall.
Antwort von diverhans am 03.09.2010 - 22:04 > Es geht darum den Sonderkurs Wracktauchen durch
> zu führen
Klare Ansage. Du möchtest also das Kärtchen. (?)
Antwort von thüringen-diver am 03.09.2010 - 22:34 was bitte lernt man im Sonderkurs Wracktauchen ??
reintauchen ( Penetrieren ) doch nicht, denn das geht in die Richtung Höhlentauchen - da muss man mit Reel und Zusatzausrüstung usw umgehen können
wozu also dieses Kärtchen und was bringt es oder was hat der der es nicht hat für Nachteile
wenn ich mir Vorstelle in Nordhausen am Wrack Charlotte 3 wird Spezialkurs Wracktauchen gemacht -
dürfen dann die anderen die dieses Kärtchen nicht haben dann dort nicht mehr tauchen ?
oder etwa am Wrack welches im Kulki mal versenkt wurde -
oder das Wrack in der Prelle - das ist wenigestens in einem Steinruch der nicht unbedingt für Anfänger gleich ist und liegt auf 30 Meter Tiefe und dort ist es meistens nur 4 °C warm
Antwort von luft4breakfast am 04.09.2010 - 01:04 @Thüringen-diver
"was bitte lernt man im Sonderkurs Wracktauchen ??
reintauchen ( Penetrieren ) doch nicht, denn das geht in die Richtung Höhlentauchen - da muss man mit Reel und Zusatzausrüstung usw umgehen können "
Zu den Übungstauchgängen gehört u.a.:
"Vorsichtiges Betauchen ungefährlicher Innenräume inklusive aller erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen"
Und dabei natürlich:
"Anbringen von Sicherheitsvorrichtungen"
Also reel/spool/Leine verlegen und ein klein wenig penetrieren, dort wo es eben gefahrlos möglich ist.
Antwort von diverhans am 04.09.2010 - 10:48 "Anbringen von Sicherheitsvorrichtungen"
Das gehört in den Bereich Bergsteigen.
"...reel/spool/Leine verlegen..."
Das gehört in den Bereich Bergsteigen.
In der Tec/Tech/Tekk- Sparte habe ich mich geäußert: "Was brauche ich wirklich?"
Darüber sollte mal nachgedacht werden. Wenn ich die "Andrea Doria" tief penetriere oder die "Britannic", dann reden wir ggf. über mehrere TG`s als Vorbereitung in Form von Leinen legen für den eigentlichen Penetrations-TG. Sonst ist dieser Leine- und/oder Buddy - Kram Käse; hält nur auf und stellt eine Scheinsicherheit dar.
Manchmal ist Weniger Mehr; manchmal sollte man sich eher auf das Wesentliche konzentrieren...
Antwort von Euregiotaucher am 04.09.2010 - 10:57 Ich brüll mich weg:
Wenn ich die Andrea Doria tief penetriere
lass ich mal so stehen
------------------------------------------------- Anmerkunge der Rdaktion: "Andrea Doria" ist ein männlicher Name, ein Admiral aus dem 16ten Jahrhundert, nach dem das von Rene erwähnte Wrack benannt wurde.
Antwort von Lekies am 04.09.2010 - 12:39 Das ist in den VDST Richtlinien sicher nicht so festgelegt, aber in meinen Augen macht ein SK Wracktauchen im Binnenland echt keinen Sinn. Ganz wesentliche Bestandteile sind auch das Verhalten an Bord, Notsignale etc. Verhalten bei Strömung, Anker setzen und auch ein gewisser Teil Seemanschaft - das geht eben alles nicht im Binnengewässer.
Oder gehts nur um ein Kärtchen?
Volker
VDST / CMAS TL2
Antwort von Grantura am 06.09.2010 - 07:58 Na dass sind ja teilweise recht amüsante Antworten.
Egal, noch mal zu Thema zurück.
Meine Idee ist es, mit mehreren Tauchern aus unserem Verein diesen SK zu absolvieren.
Es geht aber nicht darum, "nur" das Kärtchen zu bekommen, sondern dass Neuöingen im Tauchsport auch mal diese Seite des tauchen s gezeigt wird. Mir ist schon klar, dass wir in NRW/ Niederlanden nicht die Bedingungen vorfinden werden wie man diese im Roten Meer hat. Trotzdem hoffe ich, dass Taucher die diesen SK absolviert haben ein wenig umsichtiger mit dem Wrack hantieren und nicht gleich mit einem Kuhfuß, wie es im Forum Wracktauchen schon beschrieben wurde, lostauchen.
Ich möchte hier auch gar keine generelle Diskussion entfachen ob dieser SK sinnvoll ist oder nicht. dies muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden.
Gruß
Klaus
Antwort von Euregiotaucher am 06.09.2010 - 08:05 Anmerkung der Redaktion:
euregiotaucher weiß was "Andrea Doria" ist Hier klicken
So und nun: KLUGSCHEISSMODUS ON:
Aber genaugenommen wurde nicht das "Wrack" nach besagtem Admiral benannt. Vielmehr wurde das "Passagierschiff" nach dem Herrn benannt. Nach einer Havarie sank das Passagierschiff - und war fortan ein Wrack - Aber Andrea Doria hat es eigentlich schon vorher geheissen
Meine Woche ist gerettet - ein Bomben Start ...
Thanks a lot
Antwort von Hans_S am 06.09.2010 - 12:36 Es sind oft Kleinigkeiten, die eine Freundschaft erhalten und kleine und große Kindsköpfe (er)freuen. Insofern: Gern geschehen
Antwort von diverhans am 06.09.2010 - 13:02 > Meine Idee ist es (...)
> ...auch mal diese Seite des tauchen s gezeigt wird
Wenn ich nicht kürzlich erst eine Einladung als Referent zum Thema Wracktauchen aus Zeitmangel abgesagt hätte, käme mir eine andere Idee. Insoweit sind deine Gedankengänge bezgl. deiner Truppe grundsätzlich lobenswert.
Antwort von diverhans am 06.09.2010 - 13:05 > ...nicht das "Wrack" nach besagtem Admiral benannt
@Euregio wo `d Recht hast, hast`e Recht.
Antwort von Euregiotaucher am 06.09.2010 - 14:52 da siehste dran mit welchen "Kleinigkeiten" man jemandem glücklich machen kann
@Hans ...
könnt ihr sowas öfter für mich einbauen
Antwort von diverhans am 06.09.2010 - 23:29 Nachschlag zum Glück, explizit für Euregio:
> mit welchen "Kleinigkeiten" man jemandem glücklich
> machen kann
dat secht min Fru abends im Bette ook immä.
Ähh... Eigentor?
Antwort von Euregiotaucher am 06.09.2010 - 23:36 Nicht unbedingt ein Eigentor ....
das kommt dann auf die Grösse der "Kleinigkeit" an ...
Also:
Wenn du z.B. eine Entfernung von 1000 Kilometern als Grundlage nimmst - dann kommt das auf den Bezug an.
Wenn du 1000 Kilometer in einem Ort zurücklegen musst der grad mall 500 Einwohner hat - dann hast du viel zu tun ... wenn du aber in einer Rakete sitzt und grad auf dem Weg zum Mond bist - dann ist das ne Kleinigkeit ....
Nicht die Grösse ist wichtig ... das hin und her macht die Kilometer
Hach - ich freu mich bei soo Tröööts glatt ein zweites Loch in Arsxx - also das ist hier so ne Redensart .... und so gar nicht un an ständig und so ...
Hehe - und viele Grüsse an die Frau Gemahlin
(und es ist noch nicht mal Dienstag)
Antwort von diverhans am 06.09.2010 - 23:46 > das hin und her macht die Kilometer
Genau! Mit den Füßen voran abtauchen auf 40m, Buddy verlieren, eine Minute UW suchen, auftauchen mit 18m/min., 3 min. auf 5m scheftyschtopp, sich oben finden/umarmen/herzen und dann den Tauchgang fortsetzen und schön innerhalb der Nullzeit bleiben!
ich hau mich wech
Antwort von luft4breakfast am 07.09.2010 - 00:28 @diverhans
Ein sehr interessantes Tauchprofil. Würde in Vplanner natürlich auch glatt durchgehen, vorausgesetzt die bottom time beim ersten TG war recht kurz. Und das auch inkl. der doch recht sportlichen 18m/min. So ist das eben, mit den Tabellen kann man sich recht merkwürdige Sachen schön rechnen, die in der Praxis nicht erstrebenswert sind.
Eine interessante Frage wäre, ob sowas ungesünder ist als in 70 Metern Tiefe einsturzgefährdete Wracks unter Verwendung von Pressluft zu penetrieren? Wobei ich zugeben muss, dass ich Letzteres unglaublich bewundere, im Gegensatz zu dem o.g. Beispiel.
Antwort von diverhans am 07.09.2010 - 00:56 > ...die in der Praxis nicht erstrebenswert sind
mein Reden, wir nähern uns (scheinbar) an @luft4breakfast
> ...ungesünder ist als in...
Jupp, isses.
Hinzu kommt, @luft4breakfast, dass ich kürzlich im UBoot HMS "Stubborn" war, auch mit Luft ... liegt allerdings nur auf 57m. Und glaube mir, da kommt man "eigentlich" nicht rein ... also durch`s Turmluk - `ist enger als bei den frz. u. dt. Booten.
Hubraum kann man eben nicht durch Spoiler ersetzen, sondern nur durch noch mehr Hubraum, Training nicht durch Drogen (Doping) und Wissen nicht durch "Ankreuzen" und 18m/min. sind einfach zu schnell - Dr.Max Hahn rät da eher zu 10m/min. bei Atemgas Luft.
Du weißt was ich meine?
Und frei dem Film "Das Boot": ...irgendwann ist natürlich Schluß...
Also komm, Friede sei mit uns. Ich muß mit der Taucherei kein Geld verdienen und kann darum die Hand beißen, von der ich nicht gefüttert werden will.
Antwort von luft4breakfast am 07.09.2010 - 18:24 @diverhans
"mein Reden, wir nähern uns (scheinbar) an"
Ich glaube gar nicht, dass unsere Meinungen im Kern so unterschiedlich waren oder sind.
Was die Aufstiegsgeschwindigkeit betrifft, zumindest oberhalb von 20m, ist das natürlich viel zuviel. Neulich gab es ja einen Thread darüber, in dem diverse Dokumente des Verbandes zitiert wurden, in denen diese Empfehlung wieder relativiert wird.
Bei mir schleicht sich aber das dumme Gefühl ein, dass jemand in der Vergangenheit diese 18m/min genau aus einem bestimmten Grund eingebaut hat. Nicht weil es medizinisch sinnvoll ist, sondern dass dadurch das Sporttauchen vermeintlich sicherer wird. Ergo damit die Einstiegs-brevetierten im Glauben sind aus den 18m Tiefe innerhalb eines Atemzuges immer (sicher) an die Oberfläche zu können.
Dummerweise gibt es auch genügend Spezis, die das dann in der Praxis gelegentlich auch so handhaben.
Was das Tieftauchen mit Pressluft betrifft, für einige funktioniert das ja offenbar ganz gut. Und es gibt auch Leute, die mit einem relativ hohen PO2 gut klar kommen.
Mein Einwand, und warum ich mich einfach gegen manche (in meinen Augen) leichtfertige Aussage in der Vergangenheit diesbzgl. gewehrt habe, ist dass es eben nicht für alle Taucher gleichermassen gut funktioniert.
Und wer nicht ganz genau weiss was er tut in Sachen PO2, CNS, Stickstoffnarkose usw.,, der soll sich hier lieber vorher genaustens weiterbilden. Und vor allem, wer nicht das notwendige Training und die Erfahrung und Sicherheit hat, der soll sich auch diese Dinge aneignen oder eben die Finger von Tief+Luft lassen (und von "Tief" mit anderen Gasen natürlich genauso).
Ich finde es auf der anderen Seite aber wiegesagt auch wichtig das Thema nicht zu verharmlosen. Wie sagt man so schön "Kinder, macht das bitte nicht zuhause nach...".
Und was die Aussage betrifft "...irgendwann ist natürlich Schluß", das trifft natürlich auch den Nagel auf den Kopf. Und ich denke wir sind uns einig, dass die Unfallgefall bei derartigen Aktivitäten irgendwann auf exponentielle Weise steigt, sofern die Teilnehmer an diesen Aktivitäten sich nicht genau an die Spielregeln halten.
Antwort von Euregiotaucher am 07.09.2010 - 20:50 was ist denn mit der "Fuffziger Regel"
50 Meter tief - 50 Kilo Blei - 50 Bar Restdruck ...
Antwort von diverhans am 08.09.2010 - 00:27 @ luft4breakfast 07.09.2010 - 18:24
M/Y Amba (05.02.2012) Leider war unser Traumurlaub auf der Amba viel zu schnell zu Ende! Also wir können die Amba 100% weiterempfehlen. Das Boot ein Traum, die Kabinen geräumig und die Crew mit Franco und Nikole...man (mehr) M/Y Saman Explorer (04.02.2012) Ich war vom 14.-21.01.2012 auf der Saman Explorer auf einer Safari zu den Halanyiat Inseln unterwegs. Das Boot ist ok, es hat im Salon und auf den Oberdecks viel Platz. In den Kabinen müssen die WCs (mehr) M/V Flying Seahorse (04.02.2012) Geniales Tauchboot mit toller Crew unter Schweizer-Österrreichischer Führung. Das Essen und die Verpflegung war sehr gut und reichlich. Kabinen sehr angenehm und zweckmässig. Platz zum Relaxen ist (mehr)
Aktuelle Tauchplätze:
Zakynthos (07.02.2012) Griechenland war lange ein Traumziel für Taucher. Klares, warmes Wasser, Höhlen, Grotten und Wracks zogen die Neptunsjünger magisch an. Dann wurde das Rote Meer immer leichter erreichbar und damit (mehr) Attika Autofriedhof Athen (03.02.2012) Ein sehr interessanter Tauchgang befindet sich nur 10 km vom Kap Sounion im Süden Attikas entfernt. Unzählige Autos, Autoteile, ganze Motoren, oder gar LKWs verstreut im klaren Wasser in Tiefen (mehr) Athen Devils Hole (03.02.2012) Im Rahmen eines Tagesausfluges von der Akropolis in südliche Richtung zum Poseidon Tempel am Kap Sounio befinden sich zwei sehr interessante Tauchgänge, einer davon ist der Devil´s Hole, auf (mehr)
Aktuelle Clubberichte:
Tauchclub Neuhengstett (25.01.2012) Der Tauchclub Neuhengstett ist ein Familienfreundlicher Verein und neue Mitglieder sind jederzeit Willkommen. Gegründet wurde der Verein in Juli 1997. Interessenten können an unserer Trainingsabende (mehr) Sektion Tauchen der Energie .. (11.01.2012) Mitglieder: 44
Tauchgänge: regelmäßig
(mehr) Taucher Kamp-Lintfort e.V. (31.01.2012) Die Taucher Kamp-Lintfort e.V. sind ein Tauchverein mit (Stand 31.12.2011) ca. 350 Mitgliedern. Davon sind ca. 50 Jugendliche in der Jugendabteilung organisiert. Ausgebildet wird nach VDST Standard. (mehr)
Forum Tauchunfälle
Auszug aus diesem Forum:
TU Küsnacht /Zürichsee (HS) vom 12.07.2011 : Am Montagmittag, 11.07.2011 wurden drei Sporttaucher im Zürichsee bei Küsnacht leicht verletzt. In rund 30m Tiefe, so die ... [mehr] TU- St. Gilgen/ Wolfgangsee vom 30.06.2011 : Am Mittwochabend (29.06.2011) kam es am Wolfgangsee bei St. Gilgen zu einem Tauchunfall bei dem ein erfahrener Taucher der ... [mehr] TU am Attersee am 24.06.2011 vom 26.06.2011 : Nach einem Tauchgang am Attersee ist ein tschechischer Taucher im Hotel zusammen gebrochen. Er hatte zusammen mit seinem Buddy am ... [mehr]