Sabang, ein Paradies???
Wir, 4 tauchbegeisterte Paare die schon zum wiederholten Male auf die Philippinen kommen, haben uns in diesem Jahr auf das Abenteuer Sabang eingelassen.
Schon bei der Anreise in Sabang in der Nacht fragten wir uns warum es so dunkel ist und selbst das Resort kaum beleuchtet war. Auf Nachfrage hin war die Antwort, “wir haben Stromausfall und der Generator ist nicht an in der Nacht, da es Nebensaison ist und man sparen muss.
Willkommen im Paradies.
Dies war aber nicht der einzige Stromausfall, in den 21 Tagen unseres Aufenthaltes gab es keinen Tag an dem der Strom nicht weg war, und zwar zwischen 3h und 20h. Information des Managers, “ man ist schliesslich in einem 3te-Welt Land und da ist das normal, lebt damit”. Tolle Aussage.
Strom war aber nicht das einzige was fehlte, in den 3 Wochen hatten wir an 7 Tagen kein Wasser. Eimer mit Wasser wurden nicht gestellt, also nichts wie in den Supermarkt und den Trinkwasservorrat aufkaufen, damit man sich zumindest waschen kann. Deutschsprachige Dauertouristen teilten uns schliesslich mit, dass ganze Teile Sabangs seit 6 Monaten kein Wasser mehr haben. Klingt das nach Paradies? Nicht wirklich.
Das einzige was uns von der Abreise abhielt, war, dass Unterkunft und Tauchen schon bezahlt waren.
Der Unterhaltungswert hier in Sabang in der Nebensaison ist limitiert auf saudumme Kommentare der Langzeittouries im “Pub” wie mies doch alles in Sabang ist
, was machen solche Kerle noch da, und dem Angemachtwerden von 3 besoffenen Aussies/Tommies im Big Apple, die anscheinend Besitzer und/oder Manager dort sind
. Den Volltreffer schiessen allerdings die Servierdamen im Big Apple ab, trotz Mangel an Kunden, 3 Kellnerinnen auf einen Gast, verstehen sie es perfekt einen zu ignorieren.
Highlights waren das Broadway, sowohl vorne als auch hinten und das Marty’s, leider hatte Marty Urlaub machte erst in unserer letzten Woche wieder auf.
Essen gehen am Abend, wenn dann NUR bei Flut, denn bei Ebbe sieht man die zu Hauf vorhandenen Abwasserrinnsahle die nicht nur Abwasser ins Meer leiten sondern auch zum Teil Fakalien. Ein riesen Genuss beim Essen an den Strandlokalen wie Eddie’s, Captain Greggs, Bondi und Tamarind den Gestank zu ertragen

.
Tauchen war ganz in Ordnung, aber der Anspruch “ Sabang ist der Tauchplatz im Bereich Makro schlecht hin” ein wenig hochgegriffen. Der Trip nach Verde Island sehr empfehlenswert, tolle Steilwand, reichlich Fisch und gute Sicht
.
Bei der Abschlussrechnung des Resorts vielen wir alle vom Glauben ab. Man presentierte uns seine Rechnung mit einem Extraposten “Gasoline Charge” der sich auf 250,-Euro pro Person belief. Antwort des Managers, “Generator-Benzin sei nicht im Zimmerpreis enthalten und muss von JEDEM Gast separate getragen werden. Ja spinnt der dann total, das sind 2000,-Euro an Benzinkosten, damit kann man das Resort die ganze Saison durch auf Generator betreiben. Super-Abzocke. Als wir uns weigerten den Betrag zu zahlen, sagte man uns das es hier Mittel und Wege gibt zu seinem Geld zu kommen. Sollte wohl eine Drohung sein. Den Blanko-Slip der Kreditkarte haben wir noch vor Ort telefonisch sperren lassen, haben den ausstehenden Betrag, ausser Benzin, bezahlt und sind abgereist.
Hier in der Schweiz haben wir unser Reiseunternehmen auf Entschaedigung verklagt und den Besitzer des Resorts wegen Betrug angezeigt.
Schlussfolgerung: nie, nie, nie wieder Sabang
Schon bei der Anreise in Sabang in der Nacht fragten wir uns warum es so dunkel ist und selbst das Resort kaum beleuchtet war. Auf Nachfrage hin war die Antwort, “wir haben Stromausfall und der Generator ist nicht an in der Nacht, da es Nebensaison ist und man sparen muss.
Willkommen im Paradies.
Dies war aber nicht der einzige Stromausfall, in den 21 Tagen unseres Aufenthaltes gab es keinen Tag an dem der Strom nicht weg war, und zwar zwischen 3h und 20h. Information des Managers, “ man ist schliesslich in einem 3te-Welt Land und da ist das normal, lebt damit”. Tolle Aussage.
Strom war aber nicht das einzige was fehlte, in den 3 Wochen hatten wir an 7 Tagen kein Wasser. Eimer mit Wasser wurden nicht gestellt, also nichts wie in den Supermarkt und den Trinkwasservorrat aufkaufen, damit man sich zumindest waschen kann. Deutschsprachige Dauertouristen teilten uns schliesslich mit, dass ganze Teile Sabangs seit 6 Monaten kein Wasser mehr haben. Klingt das nach Paradies? Nicht wirklich.
Das einzige was uns von der Abreise abhielt, war, dass Unterkunft und Tauchen schon bezahlt waren.
Der Unterhaltungswert hier in Sabang in der Nebensaison ist limitiert auf saudumme Kommentare der Langzeittouries im “Pub” wie mies doch alles in Sabang ist
, was machen solche Kerle noch da, und dem Angemachtwerden von 3 besoffenen Aussies/Tommies im Big Apple, die anscheinend Besitzer und/oder Manager dort sind
. Den Volltreffer schiessen allerdings die Servierdamen im Big Apple ab, trotz Mangel an Kunden, 3 Kellnerinnen auf einen Gast, verstehen sie es perfekt einen zu ignorieren.
Highlights waren das Broadway, sowohl vorne als auch hinten und das Marty’s, leider hatte Marty Urlaub machte erst in unserer letzten Woche wieder auf.
Essen gehen am Abend, wenn dann NUR bei Flut, denn bei Ebbe sieht man die zu Hauf vorhandenen Abwasserrinnsahle die nicht nur Abwasser ins Meer leiten sondern auch zum Teil Fakalien. Ein riesen Genuss beim Essen an den Strandlokalen wie Eddie’s, Captain Greggs, Bondi und Tamarind den Gestank zu ertragen


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Tauchen war ganz in Ordnung, aber der Anspruch “ Sabang ist der Tauchplatz im Bereich Makro schlecht hin” ein wenig hochgegriffen. Der Trip nach Verde Island sehr empfehlenswert, tolle Steilwand, reichlich Fisch und gute Sicht
.
Bei der Abschlussrechnung des Resorts vielen wir alle vom Glauben ab. Man presentierte uns seine Rechnung mit einem Extraposten “Gasoline Charge” der sich auf 250,-Euro pro Person belief. Antwort des Managers, “Generator-Benzin sei nicht im Zimmerpreis enthalten und muss von JEDEM Gast separate getragen werden. Ja spinnt der dann total, das sind 2000,-Euro an Benzinkosten, damit kann man das Resort die ganze Saison durch auf Generator betreiben. Super-Abzocke. Als wir uns weigerten den Betrag zu zahlen, sagte man uns das es hier Mittel und Wege gibt zu seinem Geld zu kommen. Sollte wohl eine Drohung sein. Den Blanko-Slip der Kreditkarte haben wir noch vor Ort telefonisch sperren lassen, haben den ausstehenden Betrag, ausser Benzin, bezahlt und sind abgereist.
Hier in der Schweiz haben wir unser Reiseunternehmen auf Entschaedigung verklagt und den Besitzer des Resorts wegen Betrug angezeigt.
Schlussfolgerung: nie, nie, nie wieder Sabang
