Safari im Roten Meer, aber welche?
Hallo,
aus Mangel an Mitreisenden für meinen Herbst-/Winterurlaub überlege ich, eine 7-tägige Tauchsafari zu machen. Das Rote Meer steht dabei im Fokus des Interesses. Meine Frage: Gibt es Schiffe und Routen, zu denen mir geraten werden kann und welche, die weniger empfehlenswert sind? Das sind die Voraussetzungen:
Tauchfähigkeit: CMAS** / 58 TG / 32 Jahre. Für die geringe Anzahl an Tauchgängen (alle innerhalb der letzten 14 Monate) stelle ich mich ganz gut an. Der Luftverbrauch ist recht hoch, weil ich sehr viel Sport mache.
Tauchpräferenzen: Spiegel Grove und Thistlegorm waren bisher meine Highlights. Wracks beeindrucken mich sehr. Trotzdem denke ich, dass es für die Wracktour noch zu früh ist, weil man evtl. die Rosalie Möller wegen der Tiefe auslassen müsste. Bei den Brothers soll ja öfter sehr starke Strömung herrschen. Strömungsbrevet ist zwar vorhanden, aber die Inseln sind in 2 Jahren auch noch da. Am besten geeignet erscheinen mir südliche Touren wie z. B. St. Johns. Liege ich richtig mit meiner Einschätzung und lohnt sich diese Touren?
Schiff: Ich möchte neben dem Tauchen auf so wenig Komfort wie möglich verzichten. Außerdem wäre Nitrox for free nett und da ich einen Teil der Ausrüstung leihen muss, sollte auch das in gutem Zustand möglich sein. Die "Seven7Seas" scheint mir alle Nebenbedingungen am besten zu vereinen. Stimmt das?
Reisezeit: Eine Woche zwischen Ende Oktober und Ende Dezember. Wie sieht es mit Flügen aus? Bucht man besser beides getrennt oder gemeinsam? Die Safari kann ja wegen zu geringer Anmeldungen kurzfristig ausfallen. Bleibt man dann auf dem Flug sitzen? Ist es egal, ob man bei einem der unzähligen Anbieter im Internet bucht oder direkt auf der Schiff-Homepage? Richten sich die Safari-Termine nach aktuellen Flugplänen oder muss man ein paar Tage Leerlauf einkalkulieren? Das wäre Resturlaubstechnisch schwierig.
Und zuletzt: U. a. hier gibt es ja einige Berichte von Angriffen durch Longimanus und Co. Ich will keine Diskussion über das fraglos oft verantwortungslose Verhalten des Menschen los treten. Fakt ist, dass dieser Einfluss Verhaltensänderungen bei den Tieren bedingt hat. Ist das eine echte Gefahr beim Tauchen? Ich würde ungern jedes Mal wenn ich auf die Leiter klettere darauf hoffen, dass mein Bein mit ins Boot kommt.
Vielen Dank jetzt schon für eure Ratschläge!
aus Mangel an Mitreisenden für meinen Herbst-/Winterurlaub überlege ich, eine 7-tägige Tauchsafari zu machen. Das Rote Meer steht dabei im Fokus des Interesses. Meine Frage: Gibt es Schiffe und Routen, zu denen mir geraten werden kann und welche, die weniger empfehlenswert sind? Das sind die Voraussetzungen:
Tauchfähigkeit: CMAS** / 58 TG / 32 Jahre. Für die geringe Anzahl an Tauchgängen (alle innerhalb der letzten 14 Monate) stelle ich mich ganz gut an. Der Luftverbrauch ist recht hoch, weil ich sehr viel Sport mache.
Tauchpräferenzen: Spiegel Grove und Thistlegorm waren bisher meine Highlights. Wracks beeindrucken mich sehr. Trotzdem denke ich, dass es für die Wracktour noch zu früh ist, weil man evtl. die Rosalie Möller wegen der Tiefe auslassen müsste. Bei den Brothers soll ja öfter sehr starke Strömung herrschen. Strömungsbrevet ist zwar vorhanden, aber die Inseln sind in 2 Jahren auch noch da. Am besten geeignet erscheinen mir südliche Touren wie z. B. St. Johns. Liege ich richtig mit meiner Einschätzung und lohnt sich diese Touren?
Schiff: Ich möchte neben dem Tauchen auf so wenig Komfort wie möglich verzichten. Außerdem wäre Nitrox for free nett und da ich einen Teil der Ausrüstung leihen muss, sollte auch das in gutem Zustand möglich sein. Die "Seven7Seas" scheint mir alle Nebenbedingungen am besten zu vereinen. Stimmt das?
Reisezeit: Eine Woche zwischen Ende Oktober und Ende Dezember. Wie sieht es mit Flügen aus? Bucht man besser beides getrennt oder gemeinsam? Die Safari kann ja wegen zu geringer Anmeldungen kurzfristig ausfallen. Bleibt man dann auf dem Flug sitzen? Ist es egal, ob man bei einem der unzähligen Anbieter im Internet bucht oder direkt auf der Schiff-Homepage? Richten sich die Safari-Termine nach aktuellen Flugplänen oder muss man ein paar Tage Leerlauf einkalkulieren? Das wäre Resturlaubstechnisch schwierig.
Und zuletzt: U. a. hier gibt es ja einige Berichte von Angriffen durch Longimanus und Co. Ich will keine Diskussion über das fraglos oft verantwortungslose Verhalten des Menschen los treten. Fakt ist, dass dieser Einfluss Verhaltensänderungen bei den Tieren bedingt hat. Ist das eine echte Gefahr beim Tauchen? Ich würde ungern jedes Mal wenn ich auf die Leiter klettere darauf hoffen, dass mein Bein mit ins Boot kommt.
Vielen Dank jetzt schon für eure Ratschläge!
(Scherz!)


