Morgen
Könnt ihr mir mal einen alternative bezugsquelle für einen Schellen Satz in V4A sagen, als die bekannten wie: deepstop.de, BtS (ehemals TR-Welt), divetec,..
Sollte jemand eine günstige Alternative Bezugsquelle wissen, ich bin nicht ungeneigt dies zu wissen.
Danke im vorraus
Antwort von viking am 22.02.2007 - 08:04 Bestell sie dir bei DIRZONE.
Hab mehrere Sätze von Sandro und bin absolut zufrieden damit.
gruess
v.
Antwort von fidibus am 22.02.2007 - 08:11 hallo, habe meine unter dieser adresse bekommen! bin sehr zufrieden !
DIVE CENTER PARADISE * Eversbuschstr. 87 * DE - 80999 München * Tel.: +49-(0)89-81894647 * Fax: +49-(0)89-8122108 Web: www.divecenter-paradise.com *
Antwort von philkenobi am 22.02.2007 - 08:21 Was sind denn da so die gezahlten Preise. Finde es ehrlich gesagt "abartig" knappe 100 Euro für einen Schellensatz zahlen zu müssen, "high tek diver" (ebay shop) verlangt ca 35-40 Euro. Kann man die Dinger empfehlen? Oder ist das wie bei vielen Dingen einfach egal wo man kauft und es passt immer?
philkenobi
Antwort von philkenobi am 22.02.2007 - 08:27 Sehe gerade, dass der Bolzensatz bei denen 15 Euro Aufpreis kostet. Somit auch mal selbst die Frage. Woher bekommt man einen V4A Schellensatz inkl. Bolzensatz für unter 50 Euro (meinetwegen auch V2A, tauche hierzulande nicht im Meer, hab ich zumindest noch nicht getan)??
philkenobi
Antwort von Michael Fisch am 22.02.2007 - 08:41 Vor eine Kauf von Tauch Center Frankenberg, High Tek Divers, Dietmar Uhlemann und Pcalternative bitte eine Search in diese Forum machen. Danach kannst selber entscheiden ob du vorkasse leisten willst.
Michael
Antwort von philkenobi am 22.02.2007 - 08:54 Ja stimmt, hab ich auch schon gelesen, dass die nicht unbedingt der Bringer sind (Thema Tauchflasche) aber gibts einen anderen Anbieter der sowas für <50Euro anbietet? Das nächst bessere ist Heser Tauchtechnik, aber da kostet es auch schon wieder knappe 70 Euro.
Antwort von philkenobi am 22.02.2007 - 09:45 Auszug aus der Preisliste:
Doppel-7: 85,- Euro
Doppel-10/12: 85,- Euro
UNTER 50 Euro sollte es sein, nicht drüber.
philkenobi
Antwort von Mistkaefer am 22.02.2007 - 09:49 Heser kostet zwar 70€, das stimmt, aber die Schellen sind einfach genial! Alles aus V4A, super stabil und an der Materialdicke wurde auch nicht gespart!
Ich kann sie nur empfehlen!
Antwort von fidibus am 22.02.2007 - 12:20 @philkenobi!
ich kann`s nicht lassen!
aber leute - mal ehrlich:
gesucht wird gute ware - darf nichts kosten -
besser geschenkt als gekauft - qualität v4a -
porto und versand womöglich kostenlos!!!
sind wir hier auf einen türkischen basar
die händler sollen jeden artikel auf lager haben -
in jeder preislage - die beste qualität - bei bestellung noch am selben tag geliefert -
serviceleistungen aller art -
aber ,, kosten soll es nichts "!!!
hiefür gibt`s 3x schlümpfe
Antwort von Holger H. am 22.02.2007 - 12:35 Eigenbau ?!
Materialien kosten 10 - 20 € wer eine Anleitung braucht dem sende ich die gerne zu !
Holger
Antwort von hoehlinger am 22.02.2007 - 12:44 Hier klicken die besten auf dem Markt, sind ihren Preis wert.
gruss
Antwort von Twiggl am 22.02.2007 - 13:16 Ich hab auch diese Schellen Hier klicken an meiner D7, habe die 69,- Euro auch nicht bereut
LieGrü
Twiggl
Antwort von Vercingétorix am 22.02.2007 - 13:36 @fidibus
Jetzt mal in echt. Wenn ich die Schellen aus V4A um die Ecke beim Eisenbieger anfertigen lassen, kostet der Satz für eine D 7 zwischen 30 und 40 Euronen incl. Schrauben und Muttern. Wenn ich als Händler mit der Bude eine deal mache und ihm die Aufträge per Emil rüberschicke kostet mich das auch nicht mehr, sondern ehr weniger. Und wenn ich die Dinger 90 Euronen plus Versand verscheuer komme ich für einen geschätzen Aufwand von 10 Minuten pro Bestellung auf einen super Schnitt. Denke ich mir noch ein super wichtiges Lable aus kann ich noch mehr verlangen. Sonst noch was?
Ja, Jammern ist des Kaufmanns Gruß.
Antwort von mic am 22.02.2007 - 13:53 1. Fidibus - ich würde nichts - aber auch gar nichts bei so einem Laden bestellen. Wenn es mit denen bereits mal Ärger gegeben hatz - wieso sollte ich mir das dann auch noch antun???
2. Nimm die von Karl Heser, der hat Ahnung und verkauft keinen Ramsch!
3. Kauf dir was vernünftiges! Wenn die Schellen schmal sind kann es sein das die Flaschen (im Extremfall minimal verrutschen) und dann die O-Ringe leiden.
Dann versuch nochmal an hochauflösende Fotos vom Material zu kommen (einmal die billigen und einmal die guten Schellen! Vergleiche die "Maserung" des Metalls, und recherchiere mal in die Richtung. Kenn jetzt leider nicht die entsprechenden Stichworte - vielleicht ist hier ja noch jemand mit Kenntnissen aus der "Materialforschung"
Soweit erstmal, schönen Gruß
MIC
Antwort von auf der arbeit_daher nicht eingeloggt am 22.02.2007 - 14:39 Was geht hier den ab ?
Ich habe nur nach einer alternativen Bezugsquelle gefragt, und nicht wo ich die Schellen günstiger, oder gar umsonst bekomme.
Der Link von blubb, und der von Twiggl haben mir dann schon mal weitergeholfen.
Auch wenn die Schellen dort günstiger sind, ging es mir nicht um den Preis.
Danke für alle, die konstruktiv hier mit diskutiert haben.
Grüße und immer ausreichend Luft im Tank.
Antwort von hansli1 am 22.02.2007 - 14:45 markus remarks in münchen:
www.tec-diver.com
Antwort von tuempletaucher am 22.02.2007 - 15:08 Hai Zusammen,
ohne eine große Diskussion los zutreten:
Wenn du Schellen suchst, sollten diese folgende Mindestanforderungen haben:
1.) Breite Schellen mit einem Stabilen Verbindungsstück, weil starke Scheerkräfte auf die Doppelflaschen einwirken und dadaurch wird die Brücke zwischen den Beiden Flaschen verzogen (so stabil wie die Brücken aussehen sind diese eben nicht) und diese Brücken kosten dann mehr als das wad Du evtl. bei den Schellen gespart hast.
2.)Breite, Stabile Schellen sorgen dafür das die Flaschen auch wirklich auf Deinem Backplate dort sitzen wo diese sitzen sollen.
Soviel von meiner Seite. Ich habe meine Erfahrungen selbst gemacht und dann kam mich das Doppelpaket (2x 12L) ein wneig teurer, da ich preiswerte Schellen gekauft habe
Aber es ist schlußendliche Deine Sache, ob Du Dir billige oder teuere Schelen kaufen möchtest. Ich pers. rate Dir nur meine zwei Punkte mit in Deine Überöegung mitein zubeziehen.
Gut Luft
Volker
Antwort von tuempletaucher am 22.02.2007 - 15:10 Nachtrag zu meinem Kommentar:
Ich hab den Threat ein wenig missverstanden. Bitte mein vorheriges Posting zu ignorieren
Antwort von philkenobi am 22.02.2007 - 16:27 Ich kann Vercingétorix nur Recht geben. Ich habe ja nicht gesagt dass ich nix zahlen will, aber ich will nicht zu viel zahlen. Hab das damals bei meiner Backplate gemerkt, die hat mich 50 Euro gekostet und keine 100 wie von namenhaften Herstellern und die kochen ihr Süppchen auch nur mit Wasser. Man weiß ja ungefähr was das Material kostet und was die Herstellung kostet und da würde ich mal ableiten, das auch für die 60mmm Schellen 100 Euro für den jeweiligen Anbieter noch genug Gewinn abwerfen, den ich mitzahle. Der Anbieter muss ja auch Gewinn erwirtschaften, aber alles im Rahmen (finde ich).
Und die 50 Euro für einen Schellensatz finde ich (ohne Versand im Übrigen) preislich in Ordnung, jetzt bräuchte ich nur noch Quellen, wenn es denn welche gibt.
philkenobi
Antwort von markH am 22.02.2007 - 18:38 Hi zusammen,
schließe mich den Vorrednern an, welche die Schellen von Karl Heser empfohlen haben. Grund: Das beste was es auf dem Markt gibt!
Und da Qualität immer seinen Preis hat gehen die 70,- Euronen mehr als in Ordnung.
Wer soviel nicht ausgeben will und lieber die Geiz ist Geil Mentalität lebt darf sich gerne günstiger z.b. bei ebay schießen. Der sollte sich aber anschliessend auch nicht wundern wenn evtl mal was nicht passt bzw. trotz (angeblich) V4A mal was rostet.
The one and only.... gibts wie schon mehrfach "verlinkt" hier: Hier klicken
Allen Gut Luft
Markus
Antwort von blubb (nicht eingeloggt) am 22.02.2007 - 19:20 Hallo,
ad Heser: Woran macht Ihr das fest? Im Vergleich zu welchen?
Keine Kritik, Infofrage.
Muss Fisch und den anderen uneingeschränkt recht geben, die vom Tauchcenter Frankenberg sind die letzten Heuler.Nix kaufen ich hab üble Erfahrungen mit denen gemacht.
Also ich weiß nicht philkenobi,
wenn Du sie für 50 EUR bei Hi-Tekdivers kaufen willst, dann tu es doch bitte.
Keine Ahung von der Fertigung aber "ich finde 50EUR ganz ok", ist genau der Grund warum sich soviel Schrott auf dem Markt wieder findet.
So nun noch was zur Fertigung:
Selbst wenn Du gut angerichtet bist, mit Vorrrichtungen, Biegemaschinen, Schweißgerät, Ständerbohrmaschine etc. (wohlbemerkt Spenglereien haben so etwas) braucht man zur Anfertigung von 2 Schellen, verschweißt oder geschraubt, sicher 30-40min.
Seriös gerechnet wiegt eine Schelle mit 60mm Breite und 2,5mm Stärke 1,5kg. Aufgrund der Materialsituation in Fernost, bekommt man V4A derzeit nicht unter 8 EUR /kg. D.h. Materialkosten
alleine 24 EUR netto + Schrauben etc. sagen wir mal der Schlosser veranschlagt nur 40 EUR /Std., dann sind es nochmals 26 EUR. D.h. wir reden bereits von 50 EUR Herstellungskosten. + MwSt. bereits 60 EUR. Woran sollte wer was dran verdienen ?
Jetzt darf man auch ohne äußere Zwänge mal das eigene Gehirn aktivieren. Einsparungen können jetzt am Material d.h. schlechtere Qualität (V2A oder noch schlimmer Legierungsausschuss), oder an der sorgfältigen Fertigung vorgenommen werden. Beides geht zu Lasten der Qualität. Jetzt mal zum Trotz: Topqualität zu absoluten Ramschpreis gibts nicht! Hört auf auch ständig selbst belügen zu wollen.
Antwort von Vercingétorix am 23.02.2007 - 10:51 Nur zur Info. Das hat nix mit Geiz ist Geil zu schaffen. Nur mit der schlichten Erkenntnis, das im Bereich der Freizeitindustrie die Gewinnspannen erheblich sind. Und das sollte man(n) immmer im Hinterkopf haben. Mehr nicht.
Vergleicht das mal miteinander, das war jetzt aber genug an Diskussion und Argumenten. Wer es jetzt noch nicht einsehen möchte, der überlege sich mal was er an laufenden Kosten ("Gas", Benzin, ...) am Tauch-Wochenende raushaut. Und dann überlege man, ob man die Prioritäten richtig gesetzt hat, wenn man drei Tage über nen Preisunterschied von 20/30 Euros diskutiert und welche Schellen denn ein besseres Preisleistungsverhältnis bieten!
Doch es hat was mit "Geiz ist geil" zu tun.
Was die Werbung uns leider verschweigt, gib gar kein Geld aus, dann sparst Du 100%. Heute muß immer jeder alles haben und das sich der letzte Seppl noch eine Tauchausrüstung kaufen kann, gibts jetzt Neoprenanzüge für weniger als 100 EUR.
Leider gehören Qualtiätsmängel mittlerweile zum Alltag. Und Taucher die auf Sicherheit Wert legen, müssen sich nun mit minderwertigen Krempel rumschlagen. Anstatt angemessenes (nicht überteuertes) Geld für das Produkt zu zahlen, bezahlt man Frachtkosten hin und wieder zurück. Das füllt die Kassen von DHL und Konsorten und unsere Strassen. Es bringt uns leider keinen Millimeter weiter.
Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen, die Käufer bestimmen mit ihrem Konsumverhalten im wesentlichen die Angebotspalette. Ich meine, oftmals ist weniger deutlich mehr.
So und nun noch ein schönes WE
Antwort von Brus am 23.02.2007 - 14:15 Applaus, Applaus MIC und Patrick!!!!
Taucher mit der "Geiz ist Geil"-Menatalität haben IMHO im Bereich technisches Tauchen nichts zu suchen und sind unsichere udn gefährliche Tauchpartner!!!
Meidet solche Leute und taucht nicht mit ihnen!!!
Gruß Brus
Antwort von Vercingétorix am 23.02.2007 - 14:45 Genau, da cap da capo
Erinnert so ein wenig an, Deutsche kauft nur bei... aber das wolltest du doch damit nicht sagen, oder?
Antwort von mic am 23.02.2007 - 14:57 Verci, damit hat das nichts zu tun. Das damit zu vergleichen - dir lass ich das mal als Provokation durchgehen
;-P
Aber im Ernst, Brus hat da schon den Nagel auf den Kopp getroffen. Ich geh nicht mit selbstbau heinis tec-tauchgänge machen...
Gruß MIC
Antwort von Twiggl am 23.02.2007 - 14:59 Verci,
vielleicht sollte es aber auch ganz einfach heißen dass es sehr oft so ist dass Qualität eben einfach ihren Preis hat.
Unumstritten hingegen ist natürlich auch, dass bei manchen Produkten einfach für den Namen tiefer in die Geldtasche gegriffen werden muss...
LieGrü
Twiggl
Antwort von Vercingétorix am 23.02.2007 - 15:28 So sieht das aus Twiggle und mehr gibt es auch nicht dazu zu sagen. Mic es kommt auf den Selbstbau und den Verstand der da hinter steht an, aber Danke das du mir das durchgehen läßt
Die Bewegründe sind entscheidend:
Es gibt welche die es billiger bauen wollen, andere bauen es besser !
Antwort von philkenobi am 23.02.2007 - 16:00 " Taucher mit der "Geiz ist Geil"-Menatalität haben IMHO im Bereich technisches Tauchen nichts zu suchen und sind unsichere udn gefährliche Tauchpartner!!! "
Ironie??
Falls es wider erwarten ernst gemeint sein sollte, dann kann ich nur sagen Als ob Schellensätze was mit tech. Tauchen zu tun haben. Also ob ein Taucher der eine gewissen Ausrüstung hat "technischer Taucher" ist, nur weil er die Ausrüstung hat. BTW, was ist ein tech. Taucher, ok, das geht zu weit, also keine Disskussionen darüber.
Jap ich seh es ja ein, dass Qualität (auch bei Schellen) seinen Preis hat und ich gehöre nicht zur Geiz ist Geil Gruppe, da ich auf Qualität achte, aber ich zahle ungern drauf.
Warum sollte ich 100 Euro für etwas zahlen, was ich ebenfalls für 50 Euro bekomme, in ziemlich genau der selben Qualität und Funktionalität, aber von einem anderen Hersteller.
Ich weis dass zb. Heser gut ist, da ich selber schon Sachen (Kleinkram) bei denen bestellt habe und sehr zufrieden war mit Qualität und Service, was ja aber nicht zwangsläufig heißt, dass ich alles bei denen kaufen muss, wenn man mir jetzt sagt, in der Qualität bekommst du es nirgends günstiger (und derjenige das aus Erfahrung und nicht aus Nachplapperei sagt), dann zahl ich auch die 70 Euro. Aber da der Tauchsport derart an Anhängerschaft zugenommen hat, gibts leider auch viele Nachplapperer.
Woran mache ich die bessere Qualität der Heser fest:
-Material; wie schon von einem der Vorredner ausgeführt kann hier u.U. schon mal etwas eingespart werden
- Verarbeitung; Wer von Metallverarbeitung bzw. Schweißen Ahnung hat und die Heser einer genaueren Betrachtung unterzogen hat, wird feststellen dass diese eben nach "den Regeln der Kunst" hergestellt wurden. Stichwort z.B. Biegeradien, wie sieht eine Kante aus, Auführung der Schweißnähte
- Materialstärke und Breite der Schellen; wie auch schon mal erwähnt. Aufgrund momentanter Marktpreise kann hier Geld eingespart werden.
Meine ersten Schellen waren nach der "Geiz ist Geil Mentalität ausgesucht". Die waren nach ca. 1 Jahr mehr braun als silber. Stichwort Materialqualität; Gekauft bei ebay....
@all
Es ist immer eine Art Gratwanderung für etwas eben soviel zu bezahlen wie es wert ist oder zuviel für eventuell das Gleiche was Qualität und Funktion angeht oder eben sich nur am Preis zu orientieren was dann mit Sicherheit nicht das Gleiche ist (oder besser gesagt sein kann!).
Man mag mir Schleichwerbung unterstellen. Aber es ist egal was du vom Karl kaufst, alles ist mit Liebe zum Detail, viel Ingineurs- und Taucherwissen aus der Praxis hergestellt. Ich hab das Glück ihn (wenn auch nur durch Einkäufe bei Ihm) persönlich zu kennen. Wenn Du dich mit dem mal unterhalten hast, wirst du feststellen der verkauft das Zeug nicht einfach zum Geld verdienen (sicher AUCH!!) sondern weil er Freude daran hat und sich selbst immer wieder über eben die gute Qualität freut.
Es ist durchaus richtig, dass nicht jeder einfach so sein hart verdientest Geld in Massen ausgeben kann. Wenn jedoch bei einem Sport wie das Tauchen (insbesondere technische Tauchen) die Kosten zu Lasten der Sicherheit gehen, sollte sich derjenige überlegen, ob er nicht falsche Prioritäten setzt oder mal grundsätzlich den falschen Sport hat. Oder ob man unbedingt zu den Tekkies zählen muss und sich nur deshalb mit Ausrüstung behängt die man schlicht und ergreifend nicht beherscht, um am See als der Super-Tekkie aufzutreten.
Um es vorweg zu nehmen. Ich mache sowas was die Allgemeinheit als technisches Tauchen bezeichnet. Als Tekkie sehe ich mich noch lange nicht, weil ich dazu mit eben dem was ich an TG mache noch in den Kinderschuhen stecke. Ausrüstung kaufe ich mir sofern ich mir sie leisten kann, dann steht aber der Preis hinten an. Bin ich davon überzeugt, daß das Produkt eben diese Funktion bestens erfüllt so sollte/ist mir der Preis (fast) egal.
Wie schon von anderen hier geschrieben. Wenn die Gesamtkosten für das Equipment gesehen werden bzw. was man alleine an Gaskosten für einen TG hat der vielleicht ne Stunde dauert durch den Regler bläst, so sind 20 Euro Peanuts.
In diesem Sinne.
Gut Luft
Markus
Antwort von Twiggl am 23.02.2007 - 16:44 markH,
Schweißnaht an den Heser-Schellen Hab ich etwa andere Also meine Heser-Schellen sind geschraubt und nicht geschweißt und gerade aus dem Grund hat mir ein Bekannter (der in einem Stahlbearbeitenten Betrieb tätig ist) zu diesen Schellen geraten.
philkenobi,
Wenn ich nach dem gegangen wäre, was mir "geraten" wurde, dann hätte ich die Schellen von V4Tec kaufen müssen. Hab mich dann aber doch von meinem nichttauchenden (aber von Metallen Ahnung habenden) Bekannten überzeugen lassen.
Überzeugen, nicht überreden
LieGrü
Twiggl
Antwort von Brus am 23.02.2007 - 16:48 Hallo philkenobi,
natürlich war das mein Ernst und wer so viele Fragen und keine Antworten hat, dem fehlt es offensichtlich auch an Wissen und das macht ihn als Tauchpartner noch unsicherer und gefährlicher!!!!
Gruß Brus
Antwort von philkenobi am 23.02.2007 - 16:54 Zu Heser bin ich einst mal durch Zufall gekommen, kannte vom Hörnsagen die Lampe von denen. Und als ich einst meine Backplate samt Harness zusammengestellt habe und ich ein paar D-Ringe mehr wollte und die Dinger im Tauchshop erst bestellt hätten müssen und zu dem noch teuer waren, bin ich über ebay auf Heser gestoßen. Waren alle nett, Ware war preiswert und gut und alles kam schnell an.
V4Tec ist wirklich überteuert (wie ich finde).
Naja werden dann wohl doch die Heser Schellen werden, denn preislich darunter sind nur die Hightectiver Schellen, die aber schmaler sind (Flaschen verschieben sich, hatte ich selbst schon mit den Uraltschellen vom Club, da aber ohne Brücke an den Flaschen) und der Bolzensatz 15 Euro Aufpreis kostet. Die 60mm Schellen kosten bei denen auch 45 Euro+15 (Bolzensatz) bist du ja quasi im Heserbereich.
Danke für die vielen Antworten (auch wenn ich das Posting gar nicht eröffnet hatte).
philkenobi
Antwort von philkenobi am 23.02.2007 - 16:58 @Brus
Ich sehe mich nicht als "Tekki" nur weil ich Backplate etc tauche. Geiz ist Geil ist auch nicht mein Ding, aber ich gebe ungern zu viel aus. Und deine Aussagen sind so wabbelig wie der Vorbau von Anna Nicole Smith.
philkenobi
Antwort von ChristianG am 23.02.2007 - 18:29 He Mic
Das würde ich so nicht sagen mit Selbstbau heinis geh ich nicht tauchen.Was sagst du z.B. zu Reinhard Buchaly, der baut auch Scooter und Lampen.Sind solche Leute auch Selbstbau Trottel ??!!
Chris
Antwort von ChristianG am 23.02.2007 - 18:31 Und RB 80 .....
Antwort von philkenobi am 23.02.2007 - 21:01 Besonders wenn man bedenkt, dass die die das ganze "TEkk" Zeug einst erfunden haben, es ja auch selbst gebaut haben. Meines Erachtens wird einfach vieles nicht selbst gebaut weil man entweder zu faul ist oder sich nicht wirklich mit der Materie auseinander setzen will. (Klar Atemregler selbstbauen oder Rebreather Selbstbauen ist ne andere Dimension).
Aber wenn Leute selbst scheuen, ein einfaches Harness selbst zu bauen und dann ein einfaches aber sauteures im Laden kaufen, naja.
philkenobi
Antwort von mic am 23.02.2007 - 21:02 @ ChristianG
Na zum Glück sind noch nicht so viele auf die Idee gekommen solche Sachen wie den RB80 nachzubauen.
Und der Kreis der Kopierer die sich mit mangelnder Sachkenntnis zu Versuchen an Backplates (die dann Flugrost ansetzen, schlecht entgrateten Kanten die´s Gurtband aufschrabbeln) oder Schellen wagen, ist sicher etwas größer als derer die einen Rebreather reverse-engineeren
Und ja, heftigere Tauchgänge die über das übliche Sporttauchniveau hinausgehen und die einiges an tieferen/längeren Dekostopps erfordern, die mach ich nicht mit Heinis die meinen mir ihre Bastelkünste vorführen zu müssen.
Wie weit da jeder gehen möchte, muß er selbst entscheiden. Ich kann da nur für mich antworten, und wenn mir die Ausrüstung (die kann auch durchaus von der Stange oder von namhaften Herstellern sein) meines Buddies nicht passt, dann geh ich halt nicht ins Wasser. Die ist ja nicht nur für meinen Tauchpartner, schlimmstenfalls hängt da schließlich mein Leben von ab.
Aber wie gesagt just my 2 cents, ich denke wer verstehen wollte was ich geschrieben habe der hats ,,,
Antwort von deepdown-1 am 23.02.2007 - 21:26 Jemand will nur eine Alternative für ein paar simple Schellen und Ihr macht `ne Pseudowissenschaft draus (siehe auch 54cm-Fini).
Das ist schon krass...
@Brus: vernebelt der P.-dienst einem das Gehirn?
da mnuß ich mich ja auch Recht häufig mit anonymen Dummschwätzern unterhalten!!!
@ philkenobi,
Ich kann verstehen, wenn jemand Geld sparen möchte oder muß, dann ist technisches Tauchen oder meinetwegen Tauchen mit mehr Ausrüstung nicht gerade das Hobby mit vielen Möglichkeiten hierzu!!!
Versucht man in diesem Bereich krampfhaft Geld zu sparen (schau dir mal deine Aussagen oben an) bleibt meist die Sicherheit auf der Strecke!!!
Das wurde dir ja schon von mehreren Leuten hier aufgezeigt.
Gönnt man den Herstellern ihren Gewinn nicht, führt das auch dazu, dass solche Firmen nicht mehr ausreichend Geld für Investitionen, sei es Know-How von besseren Leuten oder Neuentwicklungen haben, was zu einem Stillstand an Neuentwicklungen in der Industrie führt.
Wir wollen doch endlich alle das zigarrengroße Gerät von James Bond haben mit dem wir drei Stunden Tauchen können, oder???
Selbstbau oder Entwicklung hat viele unterschiedliche Seiten. Alle in einen Topf zu werfen haut nicht hin.
Selbstbau um Ausrüsrungsgegenstände herzustellen, die es nicht gibt und die man für bestimmte Tg benötigt hat einen völlig anderen Hintergrund und in der Regel auch eine völlig andere Ausführung als Selbstgefrickel um Geld zu sparen. Jeder Selbstbauer, der Ahnung von dem Thema hat wird dir nähmlich erklären können, dass solche Sachen wesentlich teurer sind, wenn man genauso kalkuliert wie ein Hersteller, als wenn sie später in Serie gehen und verkauft werden.
Ich habe in der Vergangenheit den ein oder anderen Tg mit "Sparbrötchen" gemacht, der eine spart an der Ausrüstung, der andere am Helium und wieder andere "leihen" sich andauernd irgendein Ausrüstungsteil, dass sie "vergessen" haben... Selbstbauer waren auch dabei.
Leider zeigte die Erfahrung, dass bei solchen Leuten die Fehlerquote wesentlich häufiger ist, was nicht heißen soll, dass Sachen aus dem Laden nicht kaputt gehen und auch während des Tauchens traten mehr Probleme auf.
Es wurde ja schon erwähnt, aber wenn man Ausrüstung für mehrere 1000,- Euro mit sich rumschleppt, Atemgas für mehrere 100,- Euro an einem langen We veratmet und für mehrere 100,- Euro zu einem Tauchplatz an einem We fährt, dann sind es 50,- oder 70,- Euro die einem einen Tg versauen können nicht wirklich wert...
Wenn das alles nicht auf dich zutrifft, weil du kein "Teki" bist, ist das auch ok, aber du darfst dich nicht wundern, wenn in einem Forum für Tek-Tauchen andere Prioritäten gesetzt werden, als 20,- Euro zu sparen.
Leuten wie Reinhard Buchaly, Karl Heser u.a., die neben ihrem normalen Beruf in der Freizeit inovative Ausrüstungsgegenstände entwickeln und in manchen Fällen die Ausrüstung auch verteiben, verdanken wir es, dass technisches Tauchen immer sicherer und "leichter" wird.
Ich finde, solche Leute sollte man den geringen Gewinn ruhig gönnen...
Gruß Brus
Antwort von philkenobi am 24.02.2007 - 09:44 @ Brus
Ich versteh dich schon, aber wir reden hier immer noch "nur" von Schellen. Du hast mit Sicherheit mehr Tauchgänge hinter dich gebracht als ich und noch mehr Geld ins Tauchen investiert als ich, aber da ich unter anderem auch noch Student bin und Geld hier leider nicht vom Himmel fällt, muss ich auch darauf schauen. Klar 20 Euro mehr oder weniger sind nicht wirklich das Thema, aber wenn ich bei jedem Ausrüstungsteil so verfahren hätte, wäre ich mehrere Hundert Euro ärmer. Ich bin auch (zumindest noch nicht, wer weis was die Zukunft bringt) kein Taucher, der andere Gase als Luft nimmt. Klar das ist hier das Forum fürs tech. Tauchen, aber ich bin der Meinung, auch wenn da die einzelnen Tauchgänge viel teurer sind, als meine "Spass"tauchgänge, muss man doch nicht sinnlos Geld in die Botanik hauen.
Hier soll ja nicht nur der Qualitätsaspekt von Ausrüstungsgegenständen diskutiert werden, sondern auch das Preis-Leistungs Verhältnis.
Kleines Beispiel: Ich habe zB. Poseidon Regler, welche "reglertechnisch" zur Oberklasse zählen (würde ich mal meinen) die aber von vielen einfach nicht genommen werden, weil sie einfach zu teuer sind (sei es in Anschaffung oder in der Wartung).
Klar gibts auch welche, die mit der Technik von Poseidon vielleicht nicht zufrieden sind, aber der Teil, denen Poseidon schlicht weg zu teuer ist, ist erheblich (würde ich ebenfalls meinen).
Qualität ist somit auch mir wichtig, aber ich stelle sie nicht zwangsläufig über alle anderen Aspekte von Ausrüstungsteilen.
(zB. ein V4A D-Ring kann man herstellungstech. nicht wirklich versauen, so schwer ist das nicht, so etwas herzustellen und trotzdem gibts prozentual gewaltige Unterschiede, bei Heser kosten die Dinger 2 Euro, bei anderen Herstellern 6Euro. Das sind 300% Preissteigerung. Sind zwar nur 4 Euro, aber da sieht man auch mal, wie man sich als Hersteller/Verkäufer sein Gewinnspanne vergrößern kann.)
Es geht mir beim Einsparen also eigentlich nicht so sehr um das Geld, sondern eher um das Prinzip. Warum soll ich 100 Euro für etwas zahlen, wenn ich das selbe für 50 Euro bekomme. Rein vom Prinzip her.
Nun denn, werde ich mich wohl mal langsam mit Herrn Heser in Verbindung setzen.
philkenobi
Antwort von swisstraveller am 24.02.2007 - 12:50 vom prinzip her hast du recht. es ist aber oft so, dass der höhere preis auch eine höhere qualität beinhaltet. leider verlaufen aber preis und qualität/ausstattung nicht proportional.
nun zu den erwähnten d-ringen. ich kenn sie nicht, hab sie noch nie in den händen gehabt. was ich aber auf dem bild sehe macht einen sehr guten eindruck. 2euro das stk? ist ein absolutes schnäppchen, du müsstest eigentlich 100erte davon kaufen.
ich denk mir, dieser preis hält einer seriösen kalkulation nicht stand. das wiederum ist aber ein detail, solange du eben diese ringe zu dem preis kaufen kannst.
werden diese ringe nicht in den 1000den gefertigt, ist ein verkaufspreis von 8 bis 10euro realistisch.
ob du jetzt 20 euro für etwas mehr ausgibst, das merkst du ende jahr nicht. geh 1x weniger tauchen, dafür hast du schellen die ewig halten. somit ist der verzichtete tg schon längst wieder nachgeholt
Antwort von Brus am 24.02.2007 - 14:47 Hallo philkenobi,
dass Problem mit dem Geld kenne ich und fast alle Taucher hier nur zu gut.
Keiner von uns ist in den Shop gegangen und hat "eine Tec-Ausrüstung für 50.000,.- Euro" geordert...
Viele von uns haben Dinge doppelt und dreifach gekauft und anschließend am eigenen Leib gespürt, dass sie nichts taugt.
ebay hat, Gott sei Dank, das Gröbste wieder ausgebügelt, aber ich würde die Uhr gerne 10 Jahre zurückdrehen, meine Erfahrung von Heute aber behalten!!!
Erspar dir Fehlkäufe und warte lieber einen oder zwei Monate und gebe etwas mehr Geld für Ausrüstung aus, die zwar teurer ist, aber auch durch positive Erfahrung anderer Taucher bestätigt, besser ist.
Auch wenn das viele hier nicht gerne hören:
Orientiere dich an Tauchern, die viel unterwegs sind und / oder extreme Sachen machen, die Ausrüstung, die solche Leute benutzen, egal ob DIR oder nicht, hat immer schon bewiesen, dass sie was taugt, den sonst könnten die Leute wahrscheinlich nicht mehr über sie berichten.
Oberstes Ziel sollte immer die Sicherheit sein, nicht der Geldbeutel!!!
Eine gute, entsprechend gewartete Ausrüstung trägt sehr, sehr viel dazu bei!!!
Gruß Brus
Antwort von Trilaminator am 24.02.2007 - 15:35 ich selber habe V4TEC schellen die guten .. also richtig dicke und breite .....
wen ich mir neuen kaufen müßte dann heser Backup
die Heser schellen sind zur zeit das beste was Du an schellen bekommen kannst .. frage mal Twiggl die hat welche ...... ich nicht
aber V4TEC ist schon OK denke ich .....
Gruß
Tri
Antwort von philkenobi am 24.02.2007 - 18:56 @swisstraveller
Ja die 20 Euro merke ich am Ende des Jahres nicht, aber ich sagte ja auch, dass wenn ich bei meinen ganzen Ausrüstungsteilen nicht auch nach Angeboten geschaut hätte, wäre ich einige Hundert Euro ärmer.
Wie gesagt, das Prinzip war es, um das es mir ging.
@Brus
Von den Vieltauchern profitiere ich ja bereits (z.B Atemregler), aber einfach Bauteile, finde ich, kann man ruhig selber machen, wenn man das Zeug dazu hat. Z.B. hat ein "Kollege" von mir sich selbst eine Reel gebaut (is ja auch kein großes Ding), und was soll ich sagen, die tut das was sie tun soll, abrollen und aufrollen.
Ich muss also nicht überall Geld ausgeben, aber wenn es die Sache wert ist, dann mache ich es auch. Ich muss zugeben, dass ich Doppelflaschen bisher ohne Brücke getaucht bin und ich somit den Fakt der sich leicht verschiebenden Flaschen vernachlässigt habe, bzw. in der Wertigkeit heruntergestuft habe. Aber MIT Brücke sieht die Sache ja anders aus, da sollen die Dinger schon ordentlich halten.
philkenobi
Antwort von Hhugo am 24.02.2007 - 20:59 Selten so viel Blabla am Thema vorbei gelesen. Zurück zur Frage: die V4Tec Schellen haben einen grossen Nachteil, sie sind an der Abkantstelle zusätzlich mit einer Einkerbung versehen. D.h. nicht mehr und nicht weniger, als dass sie an der schwächsten Stelle zusätzlich geschwächt werden. Ein konstruktives Unding. Eigentlich erstaunlich für V4Tec, die bauen ansonsten Super-Zeug. Die Heser Schellen kenne ich nicht, erscheinen aber auf dem Bild stabil und qualitativ hochwertig. Naja, man hätte die Verschraubungen eleganter lösen können mit Gewinde in der Platte anstatt einer Mutter sowie mit einem Senkkopf anstatt des vorstehenden Schraubenkopfes. Aber das wäre aufwändiger und somit (noch) teurer geworden.
Von alledem, was hier verlinkt wurde, würde ich dann doch die Heser bevorzugen.
Ein ganz anderer Tip: hoffentlich hast du radial dichtende O-Ringe inkl. Einstellmöglichkeit des Brückenabstandes. Nur so kannst du deine Brücke perfekt auf die durch die Schellen resultierende Breite justieren. Sowohl Schellen als auch (insbesondere) die Flaschen haben Toleranzen. Die axial dichtenden Brücken (z.B. Nautec) sind ein saugefährliches Unding.
Antwort von Trilaminator am 24.02.2007 - 21:52 Zitat:
Ein ganz anderer Tip: hoffentlich hast du radial dichtende O-Ringe inkl. Einstellmöglichkeit des Brückenabstandes. Nur so kannst du deine Brücke perfekt auf die durch die Schellen resultierende Breite justieren. Sowohl Schellen als auch (insbesondere) die Flaschen haben Toleranzen. Die axial dichtenden Brücken (z.B. Nautec) sind ein saugefährliches Unding
son blödfug! ...... lange nicht gehört .... was bitte ist daran gefährlich?
Gruß
Tri
Antwort von ChristianG am 24.02.2007 - 22:16 Hallo
Mache viel selber,mach es aber ordentlich und richtig, damit die Qualität nicht leidet.
BIN DESHALB KEIN HELIUMSPARER !!!
@ TRI
Du musst mehrmals auf den Kopf gefallen sein....
Chris
Antwort von ChristianG am 24.02.2007 - 22:29 Hallo Mic
Ich hab ein Halcyon Plate und das ist nicht gerade gut entgratet! Ist aber schon 3 Jahre alt möglicherweise sind die heute besser.
Man sehe sich z.B. den supertollen Halcyon Inflator an von dem alle soviel geschwärmt haben.
Innen scheiße verarbeitet(O Ringe scheuern am Grad) muss regelmäßig zerlegt werden um ihn zu reinigen.Heute würde ich lieber Dive Rite kaufen und dann einen kurzen Faltenschlauch dranbauen.
Lampen saufen ab (10Watt HID) Deckel dichten nicht.... Ja Ja tolles Equipment
Chris
Antwort von Michael Fisch am 25.02.2007 - 11:19 @ ChristianG,
willst du damit sagen das nicht alle Halcyon Produkte DIR sind, und manche die DIR sein sollen, einfach nicht funktionieren?
Schade, ich erwarte von Tech Hersteller das die kein Scheiss auf dem Markt werfen, und deren Produkte nach besten Wissen und Gewissen gebaut sind.
Michael
Antwort von swisstraveller am 25.02.2007 - 12:13 tri begib dich nicht aufs glatteis
hugo hat schon recht - nur die wenigsten taucher interessiert das. ich geh so bestimmt auch nicht ins wasser.
Antwort von Trilaminator am 25.02.2007 - 12:16 Halcyon baut sicher gute wings ... alles andere sollte man ruhig von anderen Herstellern kaufen ... wenn ich meine Divetec Plate direkt mit einer Halcyon Plate vergleiche .. also tauschen will ich auf keinen Fall .....
Gruß
Tri
Antwort von Trilaminator am 25.02.2007 - 12:22 was kann passieren? nix ... die nautec Panterbrücke ist das stabilste was es an Brücken gibt! .. SUPER Robust! .....
meine Brücke ist beim tauchen geschlossen brauche sie praktsich nur zum füllen oder drehe sie am ende des TG´s auf wenn deco zu ende und ich noch bissl im 10m Bereich rumdümple ..... was ist daran so Gefährlich?
sollte sich mal son Oring verabschieden selbt während des TG´s sollte die Brücke offen sein kann man sie easy zudrehen .... dann Oring weckseln beim nächsten füllen .. fertig ....
hatte vorher Aircon Brücke (mag ich persönlich nicht da das material nicht so robust ist wie Nautec ...... noch nie hatte ich Probleme mit den Brücken Oringen .... und Nautec verkauft nicht nur eine Brücke am Tag ... also müßte es ja ständig zu unfällen und Problemen kommen .... ist aber NICHT so .... paßt alles so wie es ist ...
Gruß
Tri
Antwort von Trilaminator am 25.02.2007 - 12:28 da war noch was ... wie bekomme ich den den Halcyon Inflator komplett zerlegt ...
Christian weißt schon das Halcyon den Überarbeitet hat die neuen haben jetzt seriennummer ......
auf zerlegen habe ich mich bis jetzt nur auf den Inflatornippel an sich beschränkt also rausdrehen die Oringe säubern neu einfetten das dingen wieder reinschrauben ....
Gruß
Tri
Antwort von Michael Fisch am 25.02.2007 - 15:41 " Antwort von Trilaminator Registriertes Mitglied am 25.02.2007 - 12:28
da war noch was ... wie bekomme ich den den Halcyon Inflator komplett zerlegt ... "
Am besten mit dem HAMMER!
Michael
Antwort von ChristianG am 25.02.2007 - 17:02 Hallo Michael
So war das nun auch wieder nicht gemeint.
Das einzige was Halcyon und nicht DIR ist ist das CCR Explorer Wing. Es gibt gute Sachen von Halcyon
ich bin bis auf Inflator und schlecht entgrateter Backplate mit meinen Wing zufrieden.Wollte eigentlich nur sagen dass die auch nur mit Wasser kochen und ein Selbstbau nicht schlecht sein muss bzw nicht alles von Halcyon supertoll ist!
Gruß
Chris
Antwort von Trilaminator am 25.02.2007 - 17:06 aus diesem Grund habe ich mich ja auch für eine DIVETEC backplate entschieden .....
aber der Inflator ist gut noch keine Probleme bis jetzt habe den neuen mit der Seriennummer!
Gruß
Tri
Antwort von philkenobi am 25.02.2007 - 20:00 Fassen wir zusammen:
Nicht alles was teuer ist, ist auch gut.
Nicht alles was industriell hergestellt wird, ist gut.
Wenn man das Vermögen hat, können Selbstbauten qualitativ mit Industrieprodukten gleichziehen.
Brauchbare qualitativ hochwertigere Schellen sind wohl unter 50 Euro nicht zu bekommen (privat hergestellte bzw. beim bekannten Eisenbieger von Nebenan mal außer Acht gelassen).
philkenobi
Antwort von Hhugu am 26.02.2007 - 09:36 Philkenobi, deine Zusammenfassung passt. Tri, du hattest bisher Glück oder du hattest dein Gerät noch nie so unsanft abgestellt, dass sich die Flaschen gegeneinander verschoben haben. Das braucht gar nicht so viel und schon ist es passiert. Nicht ganz perfekt sitzende Schellen begünstigen die Verschiebung. Bei deiner Brücke, auch wenn sie den werbewirksamen Namen Panzerbrücke hat, besteht das Problem, dass du die Distanz an der Brücke nicht einstellen kannst. Die Flaschen und Schellen müss(t)en also perfekt(!) zu der Brücke passen. Und selbst wenn das zufällig der Fall ist, kann sich das ganze verschieben. Und dann kommt der zweite Nachteil deines Systems: die O-Ringe werden einseitig belastet, ein O-Ring kann knallen. Dann hast du schlagartigen Luftverlust aus der Flasche, gute Nacht. Bei radial dichtenden Systemen hast du einerseits die Möglichkeit, die Distanz zu verstellen und andererseits kommt bei einer Flaschen-Verschiebung die Kraft aufs Metall und nicht auf den O-Ring. Das geht bis zu verbogenen Brücken. Das ist ein Extremfall, keine Frage. Aber die radiale Dichtung hält immer noch dicht, während deine Panzerbrücke zweifelsfrei undicht würde.
Fazit: Radial=kleineres Risiko von Flaschen-Verschiebung und wenn doch, dann kleineres Risiko von Leckage.
Ich schätze ansonsten die Produkte von Nautec und Aircon, sind sehr zuverlässige Ventile. Aber bei der Brücke haben sie sich eine Fehlkonstruktion erlaubt. Schade.
Antwort von Trilaminator am 26.02.2007 - 12:08 nun gleich von Fehlkonstruktion zu sprechen halte ich echt für Übertrieben .... diese Brücken gibt es schon ewig ..... ich tauche jetzt diese etwa 300 bis 400 TG´s .... paßt! ... nie Probleme ...
Gruß
Tri
Antwort von Trilaminator am 26.02.2007 - 13:12 wie oben schon geschrieben ist meine Brücke zu während ich tauche ..... ich sehe darin kein Problem ....
an meine D12 kommen auch radial Brücke .....
Gruß
Tri
Antwort von Michael Fisch am 26.02.2007 - 15:39 @Tri,
Bist jetzt hast ALLES falsch gemacht. Kauf dir eine gaaanz grosse Lebensversicherung (möglichst mit Kinderhilfswerk oder ein arme Tierschutzverein als Begünstigte) und mach weiter so. Somit werden auch Bedürftigte was von deinen Tauchen erhalten.
Michael
Antwort von Trilaminator am 26.02.2007 - 19:54 Moin Micha Fisch,
naja wenn ich ALLES falsch mache hätte ich bis jetzt keine 800TG´s überlebt
Das material was ich nutze ich schon klasse .... Ventile sind von Aircon und das steht hier ohne zweifel fest das Aircon und Nautec die BESTEN Ventile weltweit baut!
selbst wnen die Brücke nicht 100% optimal ist sie ist ja beim TG zu! .....
schau Dir mal die "normalen" taucher so an bei uns oder im Ösiland ... die gehen mit Monopulle, plastikjacket ins wasser ..... einfachst ausrerüstet suchen sie auch tiefen um die 50m auf!
mein Zeug ist IMMER TipTop gewartet .... feine Nautec MicroFilter anstelle des wasserschutzröhrchens ..... das paßt schon alles so wie es ist Micha ...
aber meine jetzigen D12 bekommen auch Halcyon Ventile und Eure so geliebten verstellbaren Brücke. ....
Gruß
Tri
Antwort von Twiggl am 27.02.2007 - 07:11 Hhugu,
bei Nautec passen sie dir die Brücke genau auf die Schellen an, dann passt es Millimeter genau
LieGrü
Twiggl
Antwort von Hhugo am 27.02.2007 - 08:42 Tri, deine Brücke ist zu. Der O-Ring-Knaller passiert VOR der geschlossenen Brücke, dort wo der axiale O-Ring sitzt. Die u.U. schlagartig eintweichende Luft spürt rein gar nichts von deiner geschlossenen Brücke, sie haut einfach ab.
Du hattest bisher "nie Probleme". Natürlich nicht!!! Genauso wenig wie die von dir beschriebenen Ossi-Taucher mit Monopulle auf 50m. Hättest du oder die Monoleute mal ein Problem gehabt, wärt ihr jetzt tot oder hättet mit Glück überlebt und anschliessend die Ausrüstung optimiert.
Ich nutze selber Nautec-Ventile als Monoventile, sind genial gut. Die Brücke ist eine Fehlkonstruktion weil axial gedichtet. Wenn diese nun tatsächlich IMMER exakt auf Mass gebaut wird (was ich nicht glaube) ist das eine ungenügende Teillösung: Problem erkannt aber nur halbwegs gelöst. Die axiale Dichtung bleibt. Nach einer Verschiebung passt nichts mehr, es knallt.
Antwort von Twiggl am 27.02.2007 - 20:22 Hhugo,
also jetzt erklär mir mal, wenn die Brücke zu ist, wie dann die Luft dort entweichen soll Wenn ich mein Doppelpäckchen auseinander schraube, dann verlier ich ja auch nicht die Luft nur weil keine Brücke dran ist...
Wenn du die Brücke schließt, ist der Abgang genauso zu, als wenn du dein Ventil zur 1. Stufe abdrehst.
LieGrü
Twiggl
Antwort von Hhugo am 01.03.2007 - 13:54 Wenn du die Variante tauchst, bei der du auf jeder Flasche 2 Handräder hast (was ich mal nicht hoffe, totaler Overkill), dann hast du recht: hier verschliesst links und rechts je ein Handrad den Weg zur Brücke. In diesem Fall kann die unglückliche axiale Dichtung knallen, die Flaschen bleiben getrennt. Dafür hast du eine totale Inflation an Handrädern, ein Witz.
Wenn du eine handelsübliche Brücke hast, bei der links und rechts je ein Handrad auf der Flasche sitzt plus ein zusätzliches in der Mitte der Brücke, dann entweicht die Luft an der axialen Dichtung.
Fazit: Brücke mit 3 Handrädern plus radiale Dichtung, alles andere ist Quatsch. Ausser natürlich independant double, das macht wieder Sinn.
Antwort von kwolf1406 am 03.03.2007 - 12:53 also, wenn die Brücke zu ist, und ein O-Ring platzt, steht dir die Luft aus *einer* Flasche nicht mehr zur Verfügung. Hast also 50% Luftverlust.
Klaus
Antwort von Hhugo am 04.03.2007 - 17:11 Nein. Bsp: Automat links vereist, Brücke ist zu, linke Flasche entleert sich. Du schliesst schnellstmöglich das linke Ventil, Problem behoben. Anschliessend öffnest du bei Gelegenheit die Brücke, alle Luft steht dir zur Verfügung.
Antwort von kwolf1406 am 04.03.2007 - 17:41 Richtig - wir sprachen aber von einem *geplatzten* O-Ring. Da bleibt die kaputte Seite für den Rest des TG zu.
Antwort von Hhugo am 05.03.2007 - 15:38 Ah, jetzt sehe ich klar. Ein geplatzter O-Ring an der Brücke (nicht am Abgang) kann bei einer radialen Dichtung fast nicht vorkommen. Der O-Ring ist dermassen gut geführt, da knallt kaum etwas. Ueblicherweise ist die Radial-Dichtung zudem doppelt oder dreifach. Einen Doppel-Platzer bei einer radialen Dichtung halte ich für unmöglich. Im Gegensatz dazu die axiale Dichtung, da knallt der O-Ring viel schneller, weil schlechter geführt. Zudem kann diese Dichtung nur einfach ausgefürht werden. Axial=schlechter und nur einfach. Radial=besser und doppelt.
Fazit: keine axialen Dichtungen bei Brücken verwenden, Finger weg von Aircon-Nautec-Brücken. Und nochmals: die Monoventile von Aircon und Nautec sind super.