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Wichtiger Hinweis: Bei Fragen zur Gesundheit und Tauchen ist es dringend empfohlen, einen fachmännischen Rat bei einem Tauchmediziner einzuholen.
Schmerzen in der Stirnhöhle Abgesandt von Nicola am 21.10.2002 - 17:02:
Hallo!
Ich habe mich gerade durch sämtliche Fragen und Antworten gelesen, aber leider keine Antwort zu meiner Frage gefunden.
Bei meinem letzten Tauchgang im September habe ich nach ca. 20 min., aber nur in einer Tiefe von 6-8 Metern plötzlich einen WAHNSINNIGEN Schmerz in der linken Stirnhöhle gespürt (Hatte noch nie vorher Probleme). Es half kaum etwas nach oben zu gehen, eher im Gegenteil, ich hatte das Gefühl mein Auge platzt! Nach einer Weile wurde es dann besser und ich versuchte den nächsten TG - keine Chance bei 3 Metern war Schluß. Habe dann noch einen Nachttauchgang probiert, den ich bis 11 Meter geschafft habe, aber nur sehr langsam, habe bestimmt länger als 5 min. gebraucht, bis ich unten war.
Ich war schon beim HNO und Computertomographie, aber die Stirnhöle ist fast leer und man erkennt auch sonst nichts.
Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht oder kann mir sagen, was das sein könnte?? Ich fahre in 2 Wochen auf die Malediven und bin etwas beunruhigt, wie das mit dem Tauchen ablaufen wird!
Nicola
Antwort von Ein Taucher am 21.10.2002 - 17:43 Warschl hast Du eine Erkaeltung akut bzw am Anfang oder ie kommt mal vor und ist eine Umkehrplokate.Hast Du Medikamente gegen Schnupfen genommen? Wenn ja dann waren Sie nicht Druckgeeignet.
Antwort von Joe am 21.10.2002 - 19:14 Mal eine Frage an Alle:
Heißt es die, der oder das Umkehrplokate?
So long,
Joe
Antwort von whaleshark am 21.10.2002 - 19:20 @Joe
soll das ein Witz sein? Egal.
Es heißt natürlich - die Umkehrblockade -
Gruß
Antwort von whaleshark am 21.10.2002 - 19:23 @Ein Taucher
Hai,
was in aller Welt soll ein Druck geeignetes Schnupfenmittel sein bzw. Med. sein.
Gruß
Antwort von Caro am 21.10.2002 - 22:34 @whaleshark
Dexa-Rhinospray, schwör ich drauf. Wirkungsdauer mind. 8 Stunden, also keine Umkehrblockierungsgefahr. Gibt leider nur noch Restbestände....
LG Caro
Also nochmal kurz, ich hatte damals keine Erkältung, gar nix. Das war ja das komische. Habe aber vor 2 Wochen eine gehabt und nehme seitdem Nasenspray und abschwellende Mittel, aber der Schmerz ist noch immer nicht weg.
P.S. Was ist denn genau eine Umkehblokade?
Antwort von Ilka am 22.10.2002 - 09:13 Dexa-Rhinospray ist, glaub ich, mal genau das falsche Mittel. Ist eigendlich für Leute, die Heuschnupfen haben, da es auch hormonhaltig ist. Ist auf Dauer für die Schleimhäute nicht so gesund (was eigendlich kein Spray ist), vor allem, wenn es keine richtige Indikation dafür gibt. Wenn schon Nasenspray, dann Olynt
Antwort von Bert Rudeck am 22.10.2002 - 09:26 @ilka
Dexa-Rhinospray enthält keine Hormone sondern Kortison. Nach Auskunft eines tauchenden Arztes ist es durchaus für den beschriebenen Einsatz geeignet, da es mehrere Stunden in seiner Wirkung anhält. Auf Dauer soll das Medikament natürlich nicht angewandt werden. Meine Frau hat sehr gute Erfahrungen beim Tauchen mit dem Medikament gemacht. Leider ist es nicht mehr im Handel.
Antwort von Sebastian am 22.10.2002 - 09:51 Hallo Nicola,
es kann sein das Du `ne leichte Erkältung hast/hattest und die Stirnhöhlen einfach dicht waren (auch trotzdem der Druckausgleich funktioniert). Das hatte ich auch gerad letztens erst wieder. Beim Hallentraining, dachte ich beim Abtauchen das mir gleich mein rechtes Auge aus dem Kopf springt und das bei einer Tiefe von ca. 3,50m. Ich glaub da hilft nur auskurieren, von Nasenspray würd "ich persönlich" abraten. Stell Dir mal das Gefühl vor, wenn Du mit dichten Stirnhöhlen aus 20m auftauchst, weil Dein Nasenspray nicht mehr wirkt. Da denkste 3 Wochen lang Dir fallen alle Zähne aus.
Antwort von Ilka am 22.10.2002 - 10:03 Kortison ist ein Hormon, nämlich ein Steroid. Genau genommen ist das in Dexa-Rhinospray ein Kortison-Analogon, nämlich Dexamethason. Der Grund für das " vom Markt" nehmen ist, dass es in den Blutkreislauf übergeht. Es gibt andere Mittel, wie Nasonex (blöder Name), wo das nicht passiert.
Man sollte, wenn man nicht gerade Allergie geplagt ist, dies vermeiden und sich ein anderes Mittel suchen. Aber das sollte man mit sich selbst ausmachen.
Antwort von Sebastian am 22.10.2002 - 10:05 Huch, da hab ich glatt noch was vergessen!
So nachdem was ich so gehört habe, würde ich auf jedenfall generell auf Nasenspray`s die Ephedrin oder ähnliches enthalten verzichten. Die Gewöhnung / Belastung erscheint mir doch zu groß. So weit ich weiß kann übermässiger Gebrauch zu einem chronischen Anschwellen der Schleimhäute führen....ein Teufelskreis
so ein Scheiß wie Umkehrblockade kann nur von PADI kommen....
Gruß
Erwin
Antwort von ioannis am 22.10.2002 - 13:04 @ Erwin
Du bist im falsche Film
Wenn du deine budy aus 20m bewußtlos vom schmerzen raus holst
warum er nasenspray genommen hat dann will ich dich sehen
Keine anno und trotzdem GROSSE Sprüche !!!!!!!
Was haßt du hier verloren ????????????????
Gruß
Ioannis
Antwort von Erwin am 22.10.2002 - 13:10 @loannis
Dann erklär doch mal was eine "Umkehrblockade" sein soll du Schlaumeier(in)??? Aber bitte auch für jemanden der nicht bei PADI gelernt hat, denn nur dort heisst es so..?! Wohl Probleme beim Übersetzen gehabt, was?
Der Name kenne ich nicht da ich nicht in Deutschland gelernt habe
Und auch keine Deutsche bin
Der Name Ist mir auch egal der Effekt ist was zählt und die
Schmerzen was man kriegen kann und auch
welche Risiko damit verbunden ist
und ich finde die Diskussion sehr interessant
aber ohne dumme Sprüche und vorwürfe.
Übrigens das ist keine Verbands Diskussion
Ich hab CMAS gelernt 1988 und JA ich habe
(Probleme beim Übersetzen ) sonst was ????????
Antwort von erwin am 22.10.2002 - 14:17 @loannis
1. Ist es eine sehr interessante Diskussion, wenn man dem Fragenden auch erklärt was man antwortet. Denn Nicola hat gefragt was eine Umkehrblockierung ist, aber keiner hat geantwortet
Für Nicola : nichts anderes als ein Barotrauma während der Dekompressionsphase ( sh. auch vorgenannte Beispiele - Nasenspray etc.)
2.Wenn du nicht weisst was das heißt, wieso regst du dich über meine provokante Aussage auf???? Hier geht es mir lediglich um den Ausdruck "Umkehrblockade" und nichts anderes. Aber wie du schon sagst. Du hast es ja auch nicht verstanden.
3. War das Übersetzen des Lehrmaterials von PADI gemeint und nicht deins !!! Denn wie soll sonst ein Wort wie "Umkehrblockade" entstehen???
Gruß
Erwin
Antwort von Soni am 22.10.2002 - 14:59 "Umkehrblockade" ist doch das, was gerade mit den Steuern in der Politik passiert ... oder bin *ich* jetzt im falschen Film
Antwort von Florian am 22.10.2002 - 15:21 @Ilka: Ich muß Dich ein wenig korrigieren, fürchte ich.
Der Dexa-Rhinospray enthielt eine Kombination von 2 Wirkstoffen.
Tramazolin - das war für die sofortige abschwellende Wirkung zuständig und eben Dexamethason, das sozusagen für die Langzeitwirkung zuständig war.
Der Grund dafür, daß es ausser Handel kam war einfach, daß der Dexa-Rhinospray in ein Nachzulassungsverfahren gakommen wäre, wo es äusserst schwierig ist, Kombinationspräparate zugelassen zu bekommen. Das hätte für die Firma erhebliche Kosten für klinische Studien bedeutet, um den therapeutischen Nutzen nachzuweisen.
Es gibt aber dafür jetzt den Dexa-Rhinospray mono, der eben nur noch Dexamethason enthält.
Die sofortige abschwellende Wirkung ist aber natürlich nicht mehr so gegeben, wie beim alten.
Tramazolin ist beispielsweise im Rhinospray (Ohne "Dexa") enthalten, oder auch in Ellatun Spray.
(Auch wenn ich persönlich die Indikation "Tauchen" bei diesen Sprays für zumindest fragwürdig halte. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Muß jeder selber wissen....)
wieso rege ich mich auf ??????? du gibst die Antwort selbst
Über deine (provokante Aussage )
du weist wie es heißt dann warum nicht eine Antwort wie
Hai Jungs es heißt nicht Umker........ aber Barotrauma usw.
Statt dessen schreib s du
(so ein Scheiß wie Um......de kann nur von PADI kommen)
warum mußt immer eine Verbands Diskussion werden
die Leute sind hier was zu lernen oder etwas zu sagen
für die was lernen wollen
und du hast recht für die Übersetzung
ich habe ich dich falsch verstanden
Gruß
ioannis
Antwort von erwin am 22.10.2002 - 16:03 OK. Ioannis
Belassen wir es dabei. Nächstes Mal ohne Provokation.
Gruß
Erwin
Antwort von Ilka am 22.10.2002 - 20:19 Hallo Florian. Mag sein, dass Du Recht hast. Ich verwende jedenfalls Dexa-Rhinospray M, was nur Dexamethason beinhaltet. Schwellt nach meinen Erfahrungen trotzdem gut ab. Aber ein Gewöhnungseffekt gibt es bei solchen Mitteln immer. Ich persönlich verwende es nicht zum Tauchen, sondern weil ich Heuschnupfen habe. Zum Tauchen, wenn es denn sein muß, habe ich mit Olynth die besten Erfahrungen gemacht. Halte es im Übrigen auch für problematisch, wenn sich jemand beim Tauchen Nasenspray antut, welches hormonhaltig ist. Aber wie gesagt, dass muß jeder selber wissen.
Antwort von Kerstin am 22.10.2002 - 20:19 Hi Erwin,
du hast Recht, die "Umkehrblockierung" steht in Zusammenhang mit dem Thema Barotrauma in den Rescue PADI Unterlagen (aber was ist gegen das Wort auszusetzen, ist doch am einfachsten zu verstehen, oder?)
Ich persönlich habe bei meinen CMAS-Ausbildungen (zugegeben, da hab ich auch noch aus Nichtwissen und gehörter Vorurteile über andere Organisationen geschimpft)immer wieder von meinem TL in diesem Zusammenhang die Umkehrblockierung gehört, hmmm ?
Ich glaub, das es allgemein ein gebräuchliches Wörtchen zu diesem Thema ist.
@ Nicola:
...nun bedien ich mich aus dem (genialen) Stibbe, dem noch immer fast einzigen und aktuellen? Lehrbuch von CMAS...
"Nicht selten werden bei Bagatellinfekten, wie z.B. Schnupfen, vor dem Tauchgang Nasensprays oder abschwellende Nasentropfen verwendet, was mitunter eine sehr gefährliche Auswirkung haben kann, da diese Medikamente nur eine kurzzeitige Oberflächenwirkung haben. Die Abtauchphase kann mit Hilfe dieser Medikamente problemlos bewältigt werden, in der Auftauchphase (also am Ende des Tauchgangs) ist die abschwellende Wirkung abgeklungen. Das Abströmen der Luft, das ja passiv erfolgt, kann durch die wieder angeschwollene Schleimhaut behindert oder gar blockiert werden. Ein schmerzhaftes Überdruckbarotrauma ist dann die Folge."
Immer gut Luft und nie eine "Umkehrblockierung"
wünscht Kerstin
Hallo Nicola
Mach Dir mal keine Sorgen wegen Deiner einmaligen Schmerzen hatte dieses Problem auch schon mal und ich weis von welchen wahnsinigen
Schmerzen Du sprichst. Also ich tauche jetzt seit 1996 und es war wirklich nur das eine mal , wollte abtauchen und plötzlich bei ca.4m ein übler Schmerz über meinen Auge aber nur über eins und ich dachte auch mein auge platzt !!! Bin sofort wieder nach oben und rieb mir die Augen und drückte auf meine Stirn. Dann tauchte auch endlich mein Buddy auf und fragte ihn gleich was mit meinem Auge ist,er guckte und sagte nichts..... aber die Schmerzen wollte nochmal abtauchen nach 5min aber war nichts zu machen. hatte noch 5 Tage Schmerzen über dem Auge und dann war alles wider Ok.So nun werde ich Dir sagen was ich denke an was es gelegen hat, der Weg zum Wasser war nicht gerade kurz mit voller Mongtour also Stress ja ok die Halsmanschette war auch ganz schön eng.... So dann ab ins Wasser und Kopfüber steil abgetaucht ins kalte Wasser. Mach dir also keine großen Sogen des Wegen Sollte es aber nochmal auftreten oder sogar des öfterren dann nochmal einen Artzt aufsuchen.
Gruß Christian
Antwort von Froschmann Rehlein am 25.10.2002 - 07:04 @Ilka: Bei Deinem Fetischismus für Dexa Rhinospray wärst Du eine gute Einsatzleiterin und Gründerin der Froschweiber
Allzeit `ne gutsortierte Apotheke in der Beintasche,
Rehlein
Antwort von Dr. Steffen Schulze am 25.10.2002 - 16:56 @Erwin
hi, erwin, mit deinen äußerungen outest du dich als nichtwisser. ein umkehrblockade kann zum bsp. auftreten, wenn der druck aus den besagten körperhöhlen nicht entweichen kann. das heißt, luft kann einströmen, aber nicht wieder heraus. die umkehrblockade ist ein international gekannter begriff (engl.: reverse block). ich habe es selbst erlebt und mich von einem spezialisten für laserchirurgie operieren lassen.
ursache für eine umkehrblockade können geschwollene schleimhäute sein oder schleimhautlappen (-falten) (im volksmund polypen), die sisch unter druckeinwirkung auf die öffnung zur nase pressen und die nebenhöhlen somit abdichten. diese sachen sind auf röntgenbildern in der regel nicht zu erkennen und erfordern einen HNO-Arzt, der eine menge ahnung vom tauchen hat und sich mit dieser problematik auskennt. versuch dir mal 4 bar in deiner kieferhöhle vorzustellen, du würdest auch nicht auftauchen wollen, das versichere ich dir.
mein rat : wenn man bei einem thema keine ahnung hat, sollte man den mund halten.
Antwort von Nicola am 25.10.2002 - 17:26 @Dr. Steffen Schulze
Hallo Steffen,
warum war denn bei Dir eine Operation nötig? Läuft das in vielen Fällen darauf raus, oder hattest Du einen Polypen oder ähnliches. Ich hatte ja eine Computertomographie machen lassen und man hat rein garnichts gesehen. Kann man da trotzdem was übersehen bei einem CT?
Gruß
Nicola
Antwort von dr. steffen schulze am 26.10.2002 - 09:54 @nicola
es muß ja nicht sein, daß du so etwas hast, vielleicht war es auch einfach nur eine reizung der schleimhäute. aber ich würde es beim nächsten tauchgang vorsichtig probieren und vor dem ersten tieferen abstieg mal einen "probetauchgang" machen und nach 5m wieder aufsteigen um zu sehen, ob sich die stirnhöhle wieder entlüftet.
wenn die blockade erst einmal aufgetreten ist, würde ich etwas länger abwarten, denn durch den druck findet ja auf jeden fall eine weitere reizung der schleimhäute statt, die den druckausgleich nur noch mehr behindern.
außerdem kann man sich die eingänge zu den nebenhöhlen insgesamt vergrößern lassen, wenn es beim tauchen garnicht anders klappen sollte.
mfg steffen
Antwort von Edwan am 07.01.2003 - 20:34 Hallo Steffen! Ich komme gerade vom HNO-Arzt. Beide Stirnhöhleneingänge sind zugeschwollen, daher meine häufigen Kopfschmerzen seit langer Zeit. Hast Du Erfahrung mit Lasern? Hält das vor?
Kann das wiederhölt werden?
Antwort von Monja am 24.01.2003 - 15:23 Hallo an alle Nebenhöhlen-Geplagten,
dass was der Steffen schreibt ist super korrekt. Mein Mann hat genau so eine OP hinter sich und ich habe sie in zwei Monaten vor mir. Wir hatten beide vorher nie Probleme mit den Nebenhöhlen, dies fing erst mit dem Tauchen vor zwei Jahren an. Wir haben aber eine super HNO-Ärztin, die sich auch mit dem Tauchen auskennt. Also, lieber richtig kontrollieren lassen (CT). Die OP ist nicht so schlimm, und in den meisten Fällen kann nach spätestens sechs Wochen wieder Tauchen.
Antwort von Wolfgang am 18.06.2003 - 22:17 Hallo Nicola und alle anderen,
mir ist am Pfingstmontag ähnliches passiert, und zwar beim Abtauchen. Vorausgegangen war eine kurze Erkältung, am Tauchtage selbst hatte ich aber keinerlei Beschwerden und hatte auch keine Medikamente benutzt. Ich möchte mir lieber nicht vorstellen, was man bei einer Umkehrblockierung (ja, das gibt es wirklich!) spürt, denn bei einem Barotrauma beim Abtauchen kann man ja einfach wieder in geringere Tiefen aufsteigen und der Schmerz reduziert sich. Nun soll ich noch 2 Wochen mit dem Tauchen warten und inhalieren. Dann soll ein CT gemacht werden und eventuell muss dann sogar operiert werden. Ich hatte bereits früher schon mal das Problem (plötzlich auftretender, starker Schmerz über dem rechten Auge), in beiden Fällen war es in einer Tiefe jenseits der Sprungschicht, deshalb mal die Frage, ob neben den Druckeinflüssen auch die Temperatur eine Rolle spielt. In wärmerem Wasser, bei meinen Urlaubstauchgängen, hatte ich diese Probleme nie. Jedenfalls werde ich in Zukunft mehr Zeit zwischen einer überstandenen Erkältung und meinen TG`s verstreichen lassen.
Zum Schluss noch ein Wort zu den ewigen Verbandsdiskussionen, die leider in fast allen Themengebieten anzutreffen sind: Ich finde es schlicht und ergreifend ätzend, wenn man sich vorstellt, dass jemand eine konkrete Frage stellt und dann an dem Problem auf polemische Art und Weise vorbeidiskutiert wird. Denn damit ist der bzw. demjenigen, die/der einen Rat sucht, nicht geholfen. Was kann denn PADI dafür, wenn es in meiner Stirnhöhle plötzlich schmerzt? Nicht die Organisation an sich ist meiner Meinung nach verantwortlich dafür, ob jemand ein guter oder schlechter Taucher ist (ich habe vorigen Monat auf Korfu CMAS-Taucher erlebt, für die war Tarieren ein Fremdwort) sondern die Tauchschule/der Tauchlehrer, bei der/dem man ausgebildet wurde und vor allem das eigene Verhalten (Gewissenhaftigkeit und die Bereitschaft, sich weiterzubilden) sowie ständige Übung (also keine bloßen Urlaubstaucher). Herzliche Grüße und möglichst alle TG`s ohne Barotrauma, Wolfgang (PADI AOWD)
Antwort von Oli_der_Nichtmehrtaucher am 18.09.2007 - 23:36 Hallo an alle Höhlenproblematiker.
Ich bin ein starker Allergiker und haber daher immer wieder Probleme mit Tauchen gehabt. Nach einer netten Umkehrblockade hatte sich das Ganze nur noch verschlimmert (Da sehr entzündet und wie Nägel im Kopf...). Hatte es seit daher immer wieder. Eine OP kann schon nützlich sein, aber klärt erst mal die Ursache der Blockaden ab. Bei den Meisten wirds ne Erkältung oder so sein. Wenn man aber starker Allergiker ist oder Nasensprayabhängig (Kein Scheiss, gibt Leute, die haben die Nase nur noch zu ohne Sprays) nützt eine OP nicht viel. Ich konnte ein Jahr lang tauchen, nun ists nur noch schlimmer. Innert zwei Jahren so stark zu, dass sogar Fliegen nicht mehr geht. Hat jemand hierzu eine Idee? Der Arzt empfiehlt tägliches Cortison, was wohl nicht die Lösung sein kann. Und noch ne OP (Hatte nun schon zwei) Ists eben auch nicht.
Antwort von gekko73 am 19.09.2007 - 15:55 Wenn man zu solchen Problemen neigt, dann sollte man schon beim Abtauchen aufpassen. Lieber langam Abtauchen und oft Druckausgleich herstellen. macht man zu selten den Druckausgleich, dann taucht man zwischen den Ausgleichszeitpunkten mit nem leichten Vakuum in der Stirnhöhle. Dieses wiederum "saugt" förmlich Blut in die Schleimhäute und lässt sie schwellen, wodurch der Druckausgleich immer schwerer geht. Beim Abtauchen kann der Druck aktiv ausgeglichen werden, was dann auch mit genügend starkem "Pressen" gelingt. Das ist der nächste reizende Faktor für die Schleimhäute. Irgendwann sind dann die Schleimhäute derart geschwollen, dass die Luft beim auftauchen nicht mehr passiv entweichen kann. -> Umkehrblockade!
Ich spüre das ab und an selbst und wenn ich im Meer Tauche, zieh ich kurz die Maske runter, nehm ne ordentliche Nase voll Wasser und warte kurz. Meistens geht es dann ganz gut, denn das Salzwasser hat ne abschwellende Wirkung.
Antwort von hket am 20.09.2007 - 18:17 Glaubt Ihr eigentlich wirklich,
dass Nicola 5 Jahre nach der Frage noch geholfen werden kann ?
Langbathsee - Gasthof in der.. (26.10.2008) Nach dem Tauchen im Langhbathsee hat man nicht sehr viele Möglichkeiten etwas zu Essen oder Trinken. Nur ca 1km vom See entfernt, neben der Straße gibt es das Gasthaus in der Kreh. Eine schöne (mehr) Safety Stop, Tulamben, Bali (10.10.2008) Waren Ende August für 10 Tage in Tulamben und haben dort am Abend auch öfter bei Ralf in seinem Restaurant ´Safety Stop´. Können uns den Vorgängern anschließen, dass es dort leckeres Essen, nette (mehr) El Joker, Hurghada (10.10.2008) Wer mal echt gut Ägyptisch und billig Fisch essen will, ohne Angst zu haben sich zu vergiften :) Sollte mal das Joker in Sikalla besuchen. Das Restaurant liegt am Ende der Einkaufsstrasse. Nähe dem (mehr)
Oder gratis abholen auf der Boot Halle 3, Stand E16
Nur so lange Vorrat reicht!
Akt. Fluglinienberichte:
Condor (04.01.2009) Erfahrungen mit Condor Flüge Die Berichte über das verlorene Gepäck bei Condor sind interessant davon habe ich nicht gewusst aber es scheint hauptsächlich nach Ägypten vorzukommen. Natürlich ist dies (mehr) Daallo Airlines (31.12.2008) Am 17.12.2008 sollte es von Paris (Charles de Gaulles, CDG) nach Djibouti (JIB, am Horn von Afrika westlich von Somalia) gehen. Geplanter Abflug war 22 Uhr. Wir waren 7 Deutsche und ein Waliser, die (mehr) Condor (28.12.2008) Flug mit Condor am 22.11.08 von Frankfurt nach Phuket. Zubringerflug mit Lufthansa von Bremen. Erstes Ärgernis: Kosten fürs Tauchgepäck Es hat Monate gedauert, um mit Hilfe des Reisebüros (mehr)
Akt. Veranstalterberichte:
Sun + Fun Sportreisen, Münch.. (13.12.2008) Wir hatten zum ersten Mal bei Sun+Fun gebucht. Der erste Kontakt fand auf der ´Boot 2008´ in Düsseldorf statt. Dort hatten wir uns über Philippinen-Angebote informiert. Der weitere Kontakt war über (mehr) Indo-Diver.com (05.12.2008) Misool Ecoresort Dankenswerter Weise hatte uns Uwe von INDO-DIVER.com, der die Reise organisierte, vorgewarnt. Zwei Tage Transport mußten wir in Kauf nehmen, um in der östlichsten Ecke (mehr) Karibiksport.de (24.11.2008) Mein Mann und ich hatten im September 2008 einen Traumurlaub auf Bonaire. Die Betreuung durch Inka war super, vom Abholen morgens um 4.00 Uhr, gemeinsamen erjagen von Zahnbürste, Sonnencreme, T-Shirt (mehr)