Scooter Abgesandt von p e t e r am 04.04.2005 - 15:42:
Hallo,
ich habe mich gerade mal ein Wenig über die Preise von verschiedenen Scootern schlaugemacht.
Hat jemand ein Ahnung warum die Dinger so teuer sind ?
Gibt es vielleicht auch etwas zum Selbstbau oder ohne Akku ?
eine selbstpau alternative wäre da! füssigerstickstoff!!! du must nur dein scooter darauf auslegen das er mit -196°C arbeitet, beim verdamfen dehnt sich das ganze um das 800fache aus und treibt eine turbine an die den stromm erzeugt. keine abgasse, 5cent/l ist doch okay!
wende dich mal an Hier klicken ich hoffe die bauen sowas auch in einen scooter ein, sonst wäre das mal ne idee
Antwort von p e t e r am 04.04.2005 - 16:30 Ich meine mit "ohne Akku", daß man ihn selber einbaut. Also nur das Gehäuse mit Schraube und Motor vielleicht.
Antwort von Michael Hechler (nix eingeloggt) am 04.04.2005 - 16:48 Der Grund warum die so viel kosten ist, daß die nur in sehr kleinen Stückzahlen gebaut werden und der Hersteller/Händler auch ein paar Euro verdienen muß. Die mir bekannten Selbstbauprojekte waren zwar etwas günstiger als die fertigen Scooter, aber alle haben den Aufwand unterschätzt. So einfach ist es offensichtlich nicht.
Ich gehe davon aus wir reden über richtige Scooter und kein Seadoo-Spielzeug.
das Sea-Doo Spielzeug macht aber verdammt viel Spaß!!!!!
Gruß, Michael
Antwort von Michael Hechler (nix eingeloggt) am 04.04.2005 - 17:08 Das glaube ich dir. Aber sie laufen nicht lange genug und sind nicht für größere Tiefen geeignet.
Trotzdem frage ich mich wie die so günstig sein können
Antwort von Peter Gaertner am 04.04.2005 - 22:08 Hi Peter,
Du musst für einen Gavin-Nachbau ca. 2000-2500€ rechnen - wenn Du praktisch alles selber machst. Wenn Du nicht wirklich Spass an der Geschichte hast und Dich nicht sehr gut im Maschinenbau und im Drehen und Fräsen auskennst, musst Du Dich wohl leider von dem Gedanken verabschieden.
Grüßle
Peter
Antwort von Christian Riethmann am 04.04.2005 - 22:17 Wie Michael schon gesagt hat, der Selbstbau ist ein recht anspruchsvolles Projekt. Lässt man die Teile fertigen, so wird man schnell feststellen, daß sich eine Stückzahl kleiner 5 nicht lohnt selbst zu bauen. Bei einer Stückzahl von 5 Scootern liegt der Preis bereits im fünfstelligen Bereich (für alle zusammen). Falls man den entsprechenden Maschinenpark besitzt ist es vielleicht eine Überlegung wert, vorausgesetzt man ist sich zuvor über ein paar kniffelige Details im klaren. Warum sollte ein Scooter ohne Akku so viel billiger sein? Die Akkus sind im Vergleich zu den restlichen Teilen mit das preisgünstigste. Ich rede jetzt nur von Gavin-Scootern nicht von so einem Schrott wie Seadoo oder S-Pro Sea-Glide und wie die Spielsachen alle heißen...
Antwort von allgaier am 04.04.2005 - 22:20 hi @ all!
hat von euch einer (technische- )zeichnungen von einem Scooter (am liebsten gavin oder aquazepp... )
ich habe auch schon mal mit dem gedanken gespielt mir selber einen zu bauen... nur ne zeichnung erspahrt mir vielleicht die 20 prototypen
bevor jemand wieder mault...
1. drehbank fräse ist vorhanden alles in geeigneter größe und als gesteuert... 2. wenn ich mir den scooter nicht selber baue, würde ich mir auch nie einen kaufen! (die handler würden eh nie ein geschäft mit mir machen --- dafür bastel ich zu gerne...)
Gruß und danke
markus
Antwort von Michael Hechler (nix eingeloggt) am 05.04.2005 - 08:07 @Markus:
Einen Gavin zu vermessen dürfte nicht so schwierig sein. All zu viele Teile hat er ja nicht.
Das größte Problem wird es sein, einen schnellen Motor zu bekommen. Die originalen Tekna/Mako Motoren sind im Vergleich zu den umgewickelten wirklich viel langsamer. Wenn du mit Buddies tauchst die ein Original fahren bist du die Teambremmse
Antwort von Steffel am 05.04.2005 - 09:06 Morning.
Ich hatte vor einiger Zeit das gleiche Problem.
Scooter fahren wollen aber keine 3-4.000Euro übrigzuhaben. Ich hab für mich eine sehr gute Alternative gefunden. Diese Seadoo Dinger sind lächerlich ich kann Dir aber folgenden Scooter aus eigener Erfahrung empfehlen.
www.topedodpv.com
Is bezahlbar und hat hervorragende Leistungswerte.
Gruß Stefan
wir haben auch einen entwickelt und eine kleine Serie aufgelegt. Von billig kann überhaupt nicht die Rede sein. 2000,-- EUR/Stk. stimmen nur, wenn die Zeichnungen bereits vorhanden sind, man Hersteller und zuverlässige Fertiungsbetriebe gefunden hat. Dagegen gibt es Leute die versuchen einen Gavin zu klonen wie Sand am Meer.
Wenn man das anspruchsvoll machen will und das muß man, muß man Dinge hinterfragen, Funktionen und Toleranzen festlegen. Propeller, Düse, sowie den Antrieb entwickeln. In der Praxis kommen nocht Trimm, Festigkeits- und Dichtigkeitstests hinzu. Es müssen Schaltungen kreiert und Temperaturprobleme zuverlässig gelöst werden. Es folgen endlos viele Ausfallmuster, bis das Essemble praxistauglich ist. Ich schätze 1.000 Arbeitsstunden, sollte man für die Entwicklung schon veranschlagen
Unterm Strich sind 3.000 Euros angemessen und meine Empfehlung lautet, kauft euch einen, billiger wird es auf keinen Fall. Darüber hinaus spart man sich Enttäuschungen. Und ne Drehbank und eine Fräse sind nicht alles was man dazu benötigt.
Mein ehemaliger Tauchclub hat sich mal zwei "Torpedo"-Scooter angeschafft. Die Dinger sind der letzte Müll:
1) total lahm, die Schraube sieht aus wie ein PC-Lüfter
2) extrem kopflastig
3) extrem negativ (loslassen und Abschied nehmen...)
4) die Griffe sind Müll
5) als tow-behind nicht zu gebrauchen
6) Einschaltung erfolgt per Reed-Schalter, den Magneten dafür bindet man sich per Klett um die Hand: Diese Dinger gehen dauern verloren.
Am besten: Finger weg davon!
Richtige Scooter sind leider teuer, aber ihr Geld (meistens) wirklich wert.
Viele Grüße
Jan
Antwort von Steffel am 05.04.2005 - 14:24 @Jan
Sorry aber das is völliger Schwachsinn.
Es gibt diesen Scooter in 3 verschiedenen
Ausführungen. Wahrscheinlich habt Ihr den
billigsten genommen. Ich halte mit meinem
Torpedo locker mit meinen beiden "Zeppkollegen"
mit. Die Tatsache das der Scooter negativ aus-
tariert ist ist für mich keinesfalls negativ.
Im Flachwasser bleibt er da liegen wo er soll
und wenn ich ihn unter Wasser loslasse dann
hängt er da wo er hingehört - am Schrittgurt.
zu 5. Achso das geht gar nicht komisch das ich
ihn genau so fahre.
Der Einschalter is wirklich nicht das gelbe vom
Ei. Aber man kann den Haltegriff einfach etwas
vorschieben und macht das Klettband mit einem
einfachen Kabelbinder am Rohr fest so das der
Magnet leicht absteht. Zum losfahren einfach
leicht andrücken bei loslassen geht er aus.
Funzt prima.
Fazit: Für 900 Euro ein super Scooter.
Man muss nicht den vierfachen Preis zahlen -
aber man kann natürlich.
Gruß Stefan
Antwort von kai22kai am 05.04.2005 - 18:27 Wenn mir jemand entsprechende Infos zukommen lässt, generiere ich 3D-Modelle die sich dann zur CNC-Fertigung nutzen lassen.
Werkstattzeichnungen kann man davon natürlich auch ableiten lassen.
Grüße
Kai
@steffel ich trimme meinen Gavin einen halben Tag lang und Du findest am Abtrieb nichts negatives...
Ein Scooter der Abtrieb hat ist Schrott.
Ich kenne viele viele Leute (alles Bringer) die über den Gavin hergezogen haben. Was musste ich mir schon alles anhören, als ich Einblick in´s innere gewährte.
Scheiße verarbeitet, billiges Klump den kann man viel billiger nachbauen, gesehen habe ich bis Heute, noch kein funktionsfähiges Modell.
Das Hauptproblem ist die Balance des gesamten Systems. Der Scooter soll leicht aber trotzdem leistungsfähig sein, Eigenvolumen und Gewicht sollten auch ohne viel Trimmblei im Wasser neutral sein, hohe Motorleistung ohne thermische Probleme und akzeptabler Brenndauer, Optimale Abdichtung des Motors (Gleitringdichtung)....
Den Körper aus PVC oder HDPE zu drehen ist von allem das kleinste Problem.
wir freuen uns über Deine Zufriedenheit. Aber die Herstellerangaben verraten, daß er nicht mit dem vergleichbar ist, was unter Gavin, suex und co. gemeint ist. Einige zusätzliche Nachteile wurden bereits genannt.
@ franz
Du kannst Dir gerne mal unseren angucken. Kein Klon - und doch besser !
@patrik b
den würde ich gerne mal sehen, ohne Flunker.
Ein Bild mit ein paar technische Angaben, bitte.
Wurde dieser Scooter auch einmal im Wasser mit einem Gavin als Referenz verglichen? (Geschwindigkeit)
Gruß Franz
Antwort von Steffel am 05.04.2005 - 19:34 @ Patrick
Das mag durchaus sein aber man sollte auch den Preisunterschied bedenken. Ich kann mit nem Polo
keinem Ferrarie hinterherfahren.
Es sei denn es ist Stau *gg*
@ franz
Tja so unterschiedlich sind die Anforderungen.
Hätte ich einen Scooter der neutral austariert wäre würde ich ihn vermutlich mit zusätzlichem Blei bestücken. Jedem das seine.
"Der letzte Müll" sind die Spielzeuge aber definitiv nicht.
Gruß Stefan
@steffel
wenn Du mit einem negativen Scooter zurecht kommst, ist das natürlich in Ordnung (wir sind ja keine DIRler)
Gruß Franz
Antwort von Peter Gaertner am 06.04.2005 - 09:03 Hi Steffel,
ich bin am Wochenende einen Gavin Shortbody gefahren, der ist zwar insgesamt neutral, aber das Heck zieht nach unten (noch). Er steht also quasi senkrecht im Wasser.
Wirklich unangenehmen, wenn man das Ding während des Fahrens mit der Hand hinten anheben muss... Wie das erst mit einem komplett negativ getrimmten Scooter ist, mag ich mir gar nicht vorstellen...
Grüßle
Peter
ja es fanden direkte Vergleiche statt. Diese sind erwartungsgemäß nicht riesig. Der Hautpunterschied liegt im Antrieb, im Prop und der Düse. Der Prop ist festehend und erzeugt deutlich mehr Druck. Dies äußert sich dadurch, daß man auch mit mehr Material die Fahrgeschwindigkeit annähernd halten kann. Leistungseckdaten: Kapazität 33Ah; Schub 30kp; Geschw. 65m/min; Fahrdauer 90min. Im Vergleich der Gavin 33Ah; 26kp; 58m/min; 95min.
Schick mir mal Deine EMail-Adresse zu, dann sende ich Dir gerne auch ein paar Piks zu.
wo kommst Du denn her, viellicht können wir das ja mal in der Praxis testen.
Viele Grüße, Patrick
Antwort von Peter Gaertner am 06.04.2005 - 09:29 Hallo Patrick,
wie passt Ihr dann die unterschiedlichen Geschwindigkeiten im Team an?
Grüßle
Peter
Antwort von Micha Waldbrenner am 06.04.2005 - 13:02 Die tauchen doch nicht im Team
Mit einem gleichen Modell, sind die Differenzen in der Tat nicht groß. Mal kurz aus- und wieder einschalten hält das Team auf Gleichstand.
Dennoch ist eine Drehzahlverstellung wünschenswert, um mit anderen Scootern mit anderen Parametern parallel zu ziehen.
Viele Grüße, Patrick
Antwort von Peter Gaertner am 06.04.2005 - 14:41 Hi Patrick,
> Sagt mal, warum werde ich das alles gefragt?
Weil Du so klasse Steilvorlagen gibst?
Aber interessieren würde mich Euere Modifikation schon. Schickst Du mir bitte auch ein paar Bilder?
Grüßle
Peter
Antwort von Micha Waldbrenner am 06.04.2005 - 15:01 Mal ein paar Worte von meinereiner, aber die echten internen Geheimnisse gibt es sicher in der kommenden Unterwasser
Zum Teamtauchen:
Spaetestens bei 3 Tauchern und viel Geroedel, also Backupscooter und Stages wird die Durchschnittsgeschwindigkeits des teams WESENTLICH langsamer durch das "vom Trigger gehen".
Es ist viel effektiver die Geschwindigkeiten anzupassen. Dazu ehoert natuerlich auch automatisch standardisierte gase etc, sonst fallen ja fuer jeden anderen auch andere Stop zum Wechsel an. Somit sollten auch die Scooter aehnlich sein, da bei verschiedenen Laufzeiten auch hier wieder verschieden angehalten werden muss um die Dinger durchzutauschen.
Bei unseren Franz. Hoehlentauchkollegen ist das gut zu bemerken: Solo bekommen Sie ja einiges gebacken, aber die Individualitaet killt jegliches Fortkommen im Team. Glaubt keiner ? Ausprobieren !
Zum Thema Wirkunsgrad von Shroud und Prop. Hier ist alles "marginal" im Vergleich zum Gesamtsystem mit Taucher. Eine mies haengende Stage (Stahl z.B.) killt locker 10% der Speed, waehrend z.B. eine optimale Abstimmung von Schraube und Shroud sowas allerhoechstens rausholt.
Eine gute Rutschkupplung und leichte Blaetter sind ebenso wichtig, damit es einem nicht zu sehr auf die Finger hackt.
Ach ja und allgemein eine "Stroemungsguenstige" Materialanordnung bringt mehr als n paar kg Schub.
Und nix rumbaumeln lassen. Wer man gesehen hat wie ein Prop eines Baertele aussieht, wenn ein Cyklon da reinkam weiss warum man alles wegclippt.
Apropos Baertele, das war so ein Scooter der "30%" besser war als der gavin. Und heute ?
Immer wenn jemand einen gavin sah hiess es: "Den bau ich fuer 1000 Euro viel besser nach". Meine Standardantwort: Ich nehme 10 !
Geschaft hat es niemand fuer signifikant weniger Geld eine genauso gute Kopie zu machen.
Auch andere Konzepte wie Delfjet etc sind gescheitert fuer unsere Zwecke.
Zepps sind Killer wenn man sie mit passiven Rebreathern taucht, das sehe ich auch beim Zeuxo als schwierig an, den habe ich aber nur OC gefahren.
Gavin, SS und Zeuxo sind sicher Scooter jenseits der Spielzeugmarken, zu Torpedo kann ich nix sagen, der SeaDoo ist n Fun-Teil fuers Flache.
Das waren mal fuers erste meine 2Cent, ich geh jetzt packen
der Thread hat sich ein wenig von der Ausgangslage entfernt. Ich habe nicht gesagt, daß es billiger geht, ich weiß wovon ich rede.
Daß wir dennoch einen entwickelten, lag Ende der 90er in der schlechten Verfügbarkeit der Amerikanischen und den Nachteilen des Deutschen.
Natürlich ist auch immer ein Schuß Erfindergeist in Einem.
Die von Dir angeführten Parameter glaube ich unbenommen. Oben gings halt ums selberbauen
und ich habe mich zu einer Antwort hinreißen lassen. Wie Peter schon sagte, war ich der mit der Steilvorlage, aber was solls.
Wo siehst Du Probleme bei Verwendung des Suex mit Rebreathern ?
Viele Grüße, Patrick
Antwort von Micha Waldbrenner am 06.04.2005 - 22:18 @Patrick:
Ja klaro, ichs habs ja damals mitbekommen bei Dir und Michel.
Der Suex hat ein Getriebe, weil es ein Schnelllaeufer ist und daher ist unter Wasser um einiges lauter und diese Geraeusche koennten das Einspritz und Abgabegeraeusch eines rebreathers ueberdecken. Muesste man aber testen, ich werde die Italiener mal am Wochenende dazu befragen.
Antwort von Michael Hechler (nix eingeloggt) am 07.04.2005 - 08:34 Dei Zeuxo haben eine neues leiseres Getriebe. Ich konnte im Leerlauf keinen Unterschied zu meinem Gavin feststellen.
Die Verarbeitung finde ich besser als beim Gavin.
Die einstellbare zweite Fahrstufe finde ich auch vorteilhaft. Gerade in Wracks oder wenn es eng wird ist das angenehm. Allerdings können die Scooter bei Vollgas nicht einander angepasst werden. Der Prop ist nicht verstellbar.
Preislich schenken die sich nicht viel. Die großen Zeuxo Modelle sind sogar teurer als der Gavin. Sie haben dafür NiMH Akkus.
Einen Gavin nachzubauen spart evtl. 1000 Euro. Dafür hat man halt den langsamen Motor.
Antwort von Micha Waldbrenner am 07.04.2005 - 09:47 also den von rainer fand ich in hemmoor damals schon lauter unter wasser, aber so clever wie allesandro ist, wird er die dinger sicher weiter verbessern.
Antwort von stefan g am 07.04.2005 - 09:54 Michael Hechler schrieb:
>Einen Gavin nachzubauen spart evtl. 1000 Euro.
>Dafür hat man halt den langsamen Motor.
wenn du schon 10 gebaut hast, dann kannst du den 11. evtl um 1000 EUR billiger bauen... aber die ersten 10 sind eher teurer..... deswegen kaufen!
Gruß, Stefan
Antwort von diverdown am 07.04.2005 - 10:10 Wartet doch einfach den Test in der Unterwasser ab.
Jens Hilbert testet da alle Scooter. Dass er noch nie einen weiten Tauchgang damit gemacht hat und keine eigenen hat stört ja niemand. Das wird wieder ein lustiger Bericht fürs Klo
Antwort von Michael Hechler (nix eingeloggt) am 07.04.2005 - 10:11 Da gebe ich dir Recht Stefan. Wenn du die Arbeitsstunden noch mit rein rechnest lohnt es sich bei dem derzeitigen Dollarkurs eh nicht mehr.
@Micha: Die leiseren Getriebe sind recht neu. Wahrscheinlich war in dem Scooter von Rainer noch das Ältere drin.
Antwort von Michael Hechler (nix eingeloggt) am 07.04.2005 - 10:18 @diverdown:
Um objektiv Daten aufzunehmen muß man keinen Scooter besitzen und auch keine langen Tauchgänge damit gemacht haben. Um allerdings Empfehlungen auszusprechen und zu werten schon. Das war aber nicht die Intension des Tests.
Welche Scootererfahrung hast du denn? Wie viele verschiedene Modelle konntest du denn testen?
Ich finde eine Marktübersicht gar nicht schlecht und genau das wurde von Jens gemacht. Im Übrigen waren bei den Tests weitere Taucher dabei die sehr wohl über Erfahrung im Umgang mit Scootern bei langen TG haben.
Im Vorfeld schon etwas negativ zu bewerten, ohne es zu kennen, ist Ausdruck eines beschränkten Geistes. Wenn du dein Urteil abgibst nachdem du den Bericht gelesen hast ist das etwas anderes.
also Divertown hatt mit seiner Aussage völlig recht!
Um einen Scooter wirklich beurteilen zu können, sind schon einige Tauchgänge nötig (20).
Ich persönlich habe schon folgende Scooter getestet, nicht nur mal probegefahren, Triton, Multitec, Apollo, SS, Gavin. Es folgen ein paar schnell Beurteilungen.
Der Triton ist der schnellste, ein Zugpferd hat Leistung ohne Ende. Mit dem Triton haben wir schon drei komplett ausgerüstete Taucher „transportiert“. Ein Taucher klemmte sich rücklings unter die Nase ein zweiter saß oben drauf und der dritte wurde hinterhergezogen. Zum Multitec, Top Verarbeitung und schnell, daß war es auch schon mit dem positiven. Der Multitec ist zu schwer, zu lang, zu geringe Brenndauer und bei Sichtung der Fehlercods der Fahrsteuerung wird einem Angst. Ressel 1500Meter Fehlercod xY, = Scooter zum Hersteller, sehr witzig...
Beeindruckend ist auch das Werbevideo auf der Multitec Website, da wird doch tatsächlich ein Gavin hinter dem Multitec geschleppt, da sich der Multitec nicht gescheit schleppen läst. Der SS ist besser verarbeitet als der Gavin, aber auch bedeutend langsamer. Beim schleppen stört der Drehgriff ein wenig. Zum Apollo kann man sagen, wenn er nicht von Haus aus negativ wäre, für kleiner Ausflüg (Wrack) geeignet. Der Apollo ist recht schnell solange man keine Stage mitführt. Bei umfangreicher Ausrüstung fehlt es an Leistung und durch das Getriebe ist er im Wasser recht laut. Gavinscooter, Preis und Qualität sind eine Schande den Motor muß man erst einmal selber optimieren. Wenn das Scheißding dann erst einmal läuft, ist der Gavin vom gesamt Packet der Beste. Eigengewicht, Laufzeit und Schub als auch Schwimmeigenschaften im Schlepp überzeugen. Auf Elektronic die verrecken kann wurde verzichtet.
Gruß Franz
Antwort von Peter Gaertner am 08.04.2005 - 10:41 Hi Franz,
was optimierst du am Motor?
Antwort von Ollikey am 11.04.2005 - 23:12 Jeder sollte für sich und sein Team entscheiden, welchen Scooter ob Gavin oder SS o.a. für ihn das richtige ist. Wie bereits erwähnt sollte natürlich eine Anpassung ans Team erfolgen. Kommt ja auch immer drauf an ob einer so tief und lang in eine Höhle will oder ob man einen Scooter einfach so für FUN im See haben möchte. Bei den HöhlenTG ist das bisher Geschriebene: Leistung, Zuverlässigkeit usw. wichtig. Wenn der Scooter in nem See abkackt, wo man nur so rumdüst, aus Spaß, dann ist es doch fast egal. Hebesack, Reel dran und ab nach oben damit. Und dann den TG ganz normal beenden.
Ich habe mir meinen Scooter auch selbst gebaut. Hatte nen Gavin 3 bis 4 mal am Kreidesee gesehen, und mir dann im November auch mal Gedanken über den Selbstbau gemacht. Aber auch nur zum Spaß. Im Dezember habe ich dann mit dem Bau angefangen. Im Februar war ich dann das erste mal mit im Wasser. Ein guter Bekannter aus der Höhlentauchszene sah das Gerät und fragte welcher X-Scooter es denn wäre. Nach genauerem hinschauen sah er dann natürlich das es so einer nicht ist. (Ich bitte die Hersteller vom X mir zu verzeihen, das mein Scooter ähnlich ausschaut. Hatte aber von der Existenz bis zu dem Zeitpunkt nichts gewußt) Sicher ist er lange nicht mit den erwerblichen Geräten vergleichbar, aber mit nem Apollo kann ich noch locker mithalten. Vor 3 Wochen waren wir in Hemmoor zum Testen mit nem Aquazepp und meinem Scooter. Der Aquazepp ist nur geringfügig schneller. Dies ist mein erster Scooter und er hat mich letztendlich 250,- Euro gekostet (Weil ich viele Teile hatte (PE-Rohr, PE-Material für Deckel usw., Drehmaschine)). Erster Test ging auf 12 Meter, zweiter Test auf 20 Meter, dritter test auf 25 Meter. Bis jetzt alles dicht. So wirds dann in die Tiefe in 5m Schritten weitergehen.
Ein weiteren Scooter für dieses kleine Geld ist sicher nicht hinzubekommen, weil nun man sicher einen besseren Motor auswählen würde. Auch muß ich nun weitere Teile wie PE oder auch PA Material für Deckel, Antriebseinheit kaufen.
Das die Kaufbaren Scooter alle so teuer sind, find ich auch schade, aber bedenkt, welches Know How da drin steckt und welche langjährigen Erfahrungen. Wenn man selbst so ein Gerät mal baut,dann nach und nach modifiziert, sieht man sehr gut das man sich diese Arbeit doch bezahlen lassen sollte.
Schöne Grüße aus Nienburg
Olaf
Antwort von Jan am 12.04.2005 - 14:01 Hallo Franz,
also mich interessiert auch brennend, was Du am Gavin-Motor optimiert hast. Könntest Du das mal näher erläutern? Ich denke ebenfalls, daß man die Geschwindigkeiten unterschiedlicher Scooter nicht so ohne weiteres vergleichen kann, aus Deinem obigen Beitrag ist jedenfalls nicht zu entnehmen, daß Du alle diese Scooter (müssen zusammen ja ca. 100 TG gewesen sein, Respekt) mit der exakt gleichen Konfiguration getestet hast.
Noch ein Wort zu den Torpedo-Scootern (auch wenn mir jetzt wieder die Verbreitung von Schwachsinn unterstellt wird): Diese Dinger sind lebensgefährlich und zu nix zu gebrauchen (vielleicht als Miefquirl?). Und daß die Teile geschwindigkeitsmäßig mit einem (irgendeinem) Zepp mithalten können, halte ich für ein absolutes Gerücht. Wir haben mal zwei Torpedo-Scooter zum Wracktauchen mit auf die Ostsee genommen (die besagten Vereinsscooter) und das war ein schwerer Fehler. Beim ersten und einzigen TG mit einem dieser Mülleimer haben wir uns ernsthaft überlegt, ob wir das Teil nicht gleich unten lassen. Die waren absolut und total unbrauchbar, weder im Bezug auf die Fahrgeschwindigkeit (Konfiguration: Membrantrocki, D12, eine 80er Stage, Tanklampe) und schon gar nicht im Bezug auf die Tarierung. Hätte der "Torpedo-Fahrer" in unserem Team nicht zwei zuverlässige Buddies gehabt, wäre der Ausflug wohl ziemlich unschön geendet. Konsequenterweise lagen die Torpedo-Scooter im weiteren Verlauf der Tour nur noch als Ballast auf Deck (und im Weg). Ach ja, ich vergaß weiter oben Punkt
6) Die Geschwindigkeit ist nicht regelbar, daher sind Tropedo-Scooter auch zum Tauchen im Team nicht zu gebrauchen.
Die ebenfalls auf der Tour benutzten SS und Gavins hingegen haben absolut problemlos funktioniert, damit gab es keinerlei Probleme.
Fazit: Es gibt vernünftige Scooter, die zur Anschaffung benötigte Menge an EUR sollte einen nicht über den Nutzen bzw. die gewonnene Sicherheit hinwegtäuschen. Warum sollte man auch "nur" EUR 900,- für für einen Scooter ausgeben, den man bestenfalls als "Miefquirl", Blumenvase oder Mülleimer verwenden kann? Das ist nicht preisgünstig, das ist rausgeworfenes Geld.
Eines muß ich doch noch mal in Bezug auf die Drehzahlverstellung loswerden:
Eine Drehzahlverstellung ist nicht zwingend im Team notwendig, wenn alle einen Scooter mit gleichen Eckdaten haben.
Jedoch ist sie notwendig, wenn die Eckdaten bei Verwendung unterschiedlicher Modelle nicht gleich sind. Oder einer aus dem Team hat deutlich mehr Krempel als die anderen. In diesem Falle würde ich lieber den Drag optimieren, als die anderem aus dem Team künstlich zu verlangsamen.
Viele Grüße, Patrick
Antwort von Micha Waldbrenner am 12.04.2005 - 19:09 @Patrick:
Wenn einer 6 Stages hat und der andere keine gebe ich Dir recht, dann sollte man erstmal n paar Pullen abgeben.
Ansonsten muss man nur mal eine Stage etwas "komisch" haengen haben, z.B. durch 2 Reels und schon wird es langsamer. Da brauchst Du etliche hin u her Aktionen bis Du das evtl ausgeglichen hast. Da ist ein verstellen evtl effektiver, insbesondere auf hoeher Tiefe.
Prinzipiell sollte man abwaegen, was man zuerst versucht, aber es ist schon n Riesenvorteil die Propellersteigung verstellen zu koennen.
Antwort von franz schniedelmair am 13.04.2005 - 00:44 Hai,
@jan
"also mich interessiert auch brennend, was Du am Gavin-Motor optimiert hast. Könntest Du das mal näher erläutern?"
Gibt es an den Gavins was zu optimieren??? Die laufen doch von Haus super, Danke GI.
franz
Antwort von Patrick B am 13.04.2005 - 10:33 Hi Micha,
also wenn eine Verstellung sein muß, ist die Propverstellung aus technischen Gründen sicher nicht optimal. Der Wirkungsgrad sinkt rapide, man muß dazu stehen bleiben, etc.
Dann wäre mir eine stufenlose Drehzahlregelung über einen Servo-Fahrentenregler schon bedeutend lieber. O.g. Nachteile entfallen, der Propeller ist bei gleichen Anstellwinkel deutlich wirkungsvoller. Die Regler sind heute so leistungsfähig, daß sie locker Ströme bis zu 100A abhaben können. Das müßte man auch unter den geforderten Bedingungen ausfallsicher hinbekommen. Gimmiks wie Digitalanzeigen sind natürlich Schnickschnack und absolut überflüssig.
Viele Grüße, Patrick
Antwort von Jan am 13.04.2005 - 11:38 Hallo Franz,
"Gavinscooter, Preis und Qualität sind eine Schande den Motor muß man erst einmal selber optimieren. Wenn das Scheißding dann erst einmal läuft..."
Ich stimme Dir ja zu, aber was genau hast Du denn nun am Motor gemacht?
Viele Grüße
Jan
Antwort von Ollikey am 13.04.2005 - 11:58 @Patrick B Eine Drehzahlregelung über Servofahrtenregler habe ich auch mal probiert. Wenn, dann muß man einen aus dem Flugmodellsport nehmen (wg. nur vorwärts). Nachteil: Diese Fahrtenregler muß man erst auf Null programmieren. Erweist sich als nicht sinnvoll. Möglicherweise gibts auch welche die diese Funktion nicht brauchen.
Habe zuletzt mit ner Pulsbreitensteuerung experementiert. War aber leider nur eine 10 A Steuerung. Hielt den Belastungen nicht Stand. Sicher ist es für einen Vollblut-Elektroniker nicht schwer eine Steuerung für wesentliche höhere Leistungen zu bauen. Leider kenne ich keinen der das bauen könnte.
Weiteres Detail: Wie macht man die Steuerung ohne Durchbruch ins Gehäuse? Irgendwie muß man dann ja ein Poti o.ä. ansteuern. Magnetbetätigung?
Der Suex hat ja für den ersten Gang eine Drehrädchen auf der linken Seite. Aber leider kenne ich nicht die Details, wie es gemacht ist.
Antwort von Christian Riethmann am 13.04.2005 - 12:28 So gravierend ist das mit dem Wirkungsgrad nicht. Der Motor hat bei geringerer Steigung des Propellers ja auch eine geringere Stromaufnahme. Es geht ja nur darum, daß der geringfügig schnellere seinen Scooter auf die Geschwindigkeit des langsameren anpassen kann. Dabei wird die Brenndauer sicher nicht kürzer, da eine geringere Geschwindigkeit, mit entsprechend weniger Wasserwiderstand, die Verschlechterung des Wirkungsgrades des Props sicher mehr als ausgleicht.
Antwort von Depp Air Sucks am 13.04.2005 - 12:34 @Patrik
... mit dem Wirkungsgrad kann ich das nicht so stehen lassen denn ich denke, dass man das System gesamt ansehnen muss, nicht nur die Propeller. Also was eine Leitung steck ich rein, und was kommt raus ... Da die Stomaufnahme bei einem permanenterregten DC Motor logischerweise proportional zum Moment ist, das bei einer geringeren Anstellung der Propeller auch deutlich geringer ist, nimmt sich der Motor also auch deutich weniger Stom. Ob sich unterm Stich da jetzt was wesentliches an dem Gesmatwirkungsgrad ändert wage ich zu bezweiflen und ist schlussendlich alles eine Frage der Auslegung und Lastpunkte der einzelnen Komponenten.
Einfach auf bürstenlose EC-Servos zu gehen kann man machen, das muss jeder selber wissen - man verschiebt damit eben die Probelme in einen anderen Bereich rein, der - gerade mit der Controller-Kommutierungs-Elektronik - oft was von schwarzer Magie hat Persönlich würde ich aber wegen der Unanfälligkeit und dem unkomplizierten Aufbau / Steuerung immer wieder auf einen permanenterregten DC Motor zurückgreiffen. Das das was da aus den Staaten kommt nicht merh Stand der Technik ist bzw. vieles im argen liegt - brauchen wir nicht drüber zu diskutieren
Also nochmals ein letzter Comment zum Wirkungsgrad.
Generell multipliziert sich der Gesamtwirkungsgrad aus der Anzahl der einzelnen Wirkungsgrade. Also da hätten wir:
a) den elektr. Wirkungsgrad des Antriebes
b) den Wirkungsgrad des Vorschubes
c) den Wasserwiderstandsbeiwert
Am Wirkungsgrad des Motors wird außer dem Motorhersteller niemand was machen können und es sind sicher nur wenige %. Bei einer elektronische Regelung nimmt die Spannung/Stromaufnahme ab und veringert die Geschwindigkeit, dieses Verhältnis dürfte im nurztbaren Bereich annähernd linear sein. Deshalb diese Variante der Regelung.
Der Wirkungsgrad des Vorschubes variiert bis zu 30% und das ist eine nicht zu vernachlässigende Größe. Dieser Wirkungsgrad ist hoch, wenn die Düse zum Propeller, die Steigungen, Eintrittswinkel, Strömungsgeschwindigkeiten passen. Wenn jetzt der Proppeler in der Steigung abgeflacht wird, ist die Anströmung vom Eintrittswinkel deutlich schlechter. (Wers nicht glaubt, kann sich gerne mal die Winkelfunktionen vergegenwärtigen). Des weiteren verwinden sich verstellbare Blätter deutlich unter Last. Je höher die Last, desto schlechter der Wirkungsgrad.
Der Widerstand, wird durch den Scooter, durch den Taucher und durch den Krempel den er mitschleppt erzeugt. Klar ist, je mehr man mitnimmt, desto größer ist der Wasserwiderstand. Ein optimaler Scooter hat ausreichend Schub, um nicht wesentlich von der Geschwindigkeit abzufallen. Dies bezahlt man dann mit einer höheren Stromaufnahme, die die Fahrzeit ein wenig verkürzt.
Gerade die letzten beiden Punkte sind ein Indiz dafür, daß alle mech. Verstellantriebe ein erhebliches Verbesserungspotential in sich bergen.
Viele Grüße, Patrick
und Ende des Threads
Antwort von Kapitaen Iglo am 13.04.2005 - 15:39 Dann machen es alle hersteller von Turboprop sfalsch
Nein machen sie nicht, sie leben mit den Unzulänglichkeiten. Du kannst dort ja mal fragen, wie schwierig die Auslegung ist.
Antwort von Christian Riethmann am 13.04.2005 - 18:28 Ich denke ein guter Scooterantrieb zeichnet sich durch einen Motor mit gutem Wirkungsgrad und ausreichend Drehmoment, sowie ein durch den Pitch veränderbaren Wirkungsgrad des Vorschubes aus. Zumindest bei einem Gavin mit Alu-Rutschkupplung lässt sich der Wirkungsgrad des Vorschubes um weitaus mehr als 30% verringern. Immerhin kann man ja auch 0-Schub einstellen...
Die Vorteile, die mit einer elektronischen Regelung erreicht werden, werden in meinen Augen bei weitem von den Nachteilen in den Schatten gestellt. Siehe Inspiration...
Antwort von Micha Waldbrenner am 13.04.2005 - 18:30 Ich glaube das ist einfach Ansichtssache !
Fuer die Ingenieure und Elektrofreaks mag das Eine ideal sein, mich interessiert nur eine simple Loesung zum tauchen
Gewichtsfrage vom 29.10.2008 : Zusätzliches Sportgepäck/Tauchgepäck bei Flugreisen gegen Bezahlung ist ja nun zum Regelfall geworden.
Deswegen wollte ich ... [mehr] Urheberrecht, altes Foto vom 22.10.2008 : Moin,
für das "Fach"-Buch an dem ich gerade arbeite, beabsichtige ich alte Fotos von Schiffen zu verwenden. So habe ich bspw. ... [mehr] Stornierung Tauchreise vom 14.10.2008 : Hallo,
ich habe im August bei einem auf Tauchreisen spezialiserten Reisebüro eine Safari gebucht. Anschließend wollte ich auf ... [mehr]
Unser Tauchkalender:
Tauchen im TV - aktuell ARTE- Riesenkraken Morgen - 09:10 Uhr
Phoenix- Malta-Meer aus Steinen Übermorgen - 18:30 Uhr
TC Nekton Alpha e.V. Stendal (03.01.2009) Am 16.03.1990 kam es in der Stendaler Schwimmhalle zur Gründungsversammlung des Tauchsportvereins ´TC Nekton Alpha e.V.´. In dieser Veranstaltung wurde aus der bereits seit 1989 existierenden (mehr) Sporttaucher Schwandorf (02.01.2009) Schwandorfer Sporttaucher beenden das Jahr mit einem Tauchgang Zum traditionellen Jahresabschluss-Tauchen konnte der Vorstand der Schwandorfer Sporttaucher, Peter von der Sitt, an Silvester neben (mehr) Gruppo GAMMA, Turin (02.01.2009) Tauchklub in Turin fuer die Taucher, die Interesse an Geschickte und Wracks haben! Taucher aus Deutschland, Oesterreich und der Schweiz willkommen! Wir sind 30 Freunde und betauchen die Wracks in (mehr)