Antwort von ioannis am 14.05.2004 - 23:53 >zu leicht< Auch als vorteil zu sehen
nachteile sind meines wiesens nicht bekant
natürlich auch keine vorteile
Namhafte Hersteller mit guter Qualität
Genau wie auch einige andere (Apolda usw.)
Also die Scubapro Faber haben nach eigenen erfahrungen Folgende Probleme.(12 Lang)
Wie beschrieben zu leicht 12,3 Kg zu 13,5 Appolda und 14.5 Heiser
Hab selber noch keine Anwendung gefunden wo sich das Positiv bemerkbar macht
Der Lack ist bei den Scubapro das Letzte.
Den kann man quasi fast schon mit dem Fingernagel abschrubben
Die Flaschen sind selsammerweise auch noch teurer!!!
Doppelpack lieber mit Appolda oder Heiser.
Und Mono 12 Kurz hatte ich auch eine von Heiser 16,4 Kg. Ich hab halbtrocken kein Blei mehr gebraucht.
Gruss
Antwort von Nemo20 am 15.05.2004 - 09:39 hi hab eine 10er von seeman sub und bin zufrieden damit ! hmm ich denk bei flaschen gibts nur unterschiede im Stahl ist eine flasche teurer ist sie manchmal leichter als ne billige denn es wird hochwertiger Stahl verwendet! die dicke ist auch auf dem Flaschenhals eingeschlagen !
Mfg
Nemo
Antwort von Richi am 15.05.2004 - 16:56 Das höhere Eigengewicht der Flasche spart Dir Blei am Gurt/Jacket.
Ist nicht unbedingt ein Nachteil....
Früher galten die Ital. Flaschen als rostanfällig.
Allerdings galt das auch mal für Fiat (mancher sagte, die rosten schon am Prospekt) - aber das hat sich bekanntlich gründlich geändert....
Antwort von Schweyer am 15.05.2004 - 17:20 @ DasDing
Hallo, ich weiß ja nciht was Du für Fingernägel hast...? Also ich hab `ne Scubapro Pulle und der Lack hält. Das mit dem Gewicht, da muß ich Recht geben, mit der Pulle brauch ich auch mehr Blei.
Antwort von Michael Fisch am 16.05.2004 - 09:45 MEINE Rangfolge für Flaschenqualität:
IWKA - werden leider nicht mehr hergestellt
Faber - Lack gut, fast neutral tariert im Wasser
Apulda - Wie Faber aber schlechtere Lackierung
Heiser -Kugelsicher, wiegen ca 3Kg mehr als andere
Mannesmann -Noch schwehrer als die Heiser Flaschen
Seemann Sub, Dacor, Polaris, Scubapro etc sind meines Wissens OEM Produkte der o.g. Hersteller.
Michael
Antwort von Gregor am 16.05.2004 - 17:15 Ja, Faber sind die besten, weil leicht und ansonsten keine Unterschiede. Abtrieb durch eine schwere Flasche zu erzielen ist unsinnig. Der Schwerpunkt rückt nach hinten, beim seitwärts tauchen wird man auf den Rücken gedreht. Eine leichte Flasche erlaubt eine perfekte Feintarierung und Feinbalance per Blei am richtigen Ort (weiter vorne oder hinten, unten oder oben). Zudem ist Blei schwerer als Stahl. Unter Berücksichtigung der Auftriebes braucht man weniger kg Blei als kg Stahl und den selben Abtrieb zu erzielen. Anders gesagt: eine 3 kg schwerere Flasche ergibt weniger zusätzlichen Abtrieb als 3 kg Blei. Die Leute, die mit vielen Flaschen gleichzeitig tauchen (Höhle, Tec), schwören auf Faber, sie wissen warum
Antwort von DasDing am 16.05.2004 - 18:44 @Schweyer
Ok Fast!! Nee mal Ernst Die Faber bekommt beim Verladen ofter mal ´ne Macke ab. Bei gleicher Beanspruchung sehen die Apoldaflaschen immer noch fast wie neu aus.
@Gregor
Hi!
Ich glaube von der "Besser" diskussion sind wir schon lange ab, oder?
Sag mir doch mal bitte wie du es erreichen hast 25 Kg Doppelpack (Ohne Luft und Sonstiges) dazu zu bringe dich nicht auf den Rücken zu drehen, wenn du nicht beim seitwärtzschwimmen dagegen Arbeitest)
(Mir fällt gerade auch kein Grund ein weshalb ich mich auf die Seite legen sollte???)
Meine Heiser Pulle damals hatte ich ab und zu mit einer geborgten Polaris 14.8KG ersetzt.
Bis auf das ich mir Blei in die Taschen stecken musste hab ich nicht Viel anders getaucht.
Also 2-4 KG D12 (oder 1-2Kg mono) machen Schwerpunktmassig meiner Meinung nicht viel aus, Hydrostatisch schon.
Gruss
Antwort von Gregor am 17.05.2004 - 16:30 Ein Doppelpack dreht dich beim Seitwärtstauchen nicht auf den Rücken, wenn es Faber-Flaschen sind, so einfach ist das. Gilt auch für 3x20lt. Es gibt im übrigen viele Gründe, sich auf die Seite zu legen: bequeme Betrachtung einer Wand/eines Schülers bei gleichzeitigem Schwimmen, Filmaufnahmen, Höhle mit entsprechendem Profil, Wrack durchtauchen usw. Oder anders gesagt: soll ich mir das seitwärts Tauchen vermiesen, nur weil mich die schweren Flaschen stören? Zu beachten ist allerdings die restliche Konfiguration. Die beste Faber hilft nichts, wenn ich z.B. meinen schweren Akkutank hinten an der Flasche befestige.
Antwort von carchaias am 18.05.2004 - 09:45 Leichtere (neutrale) Flaschen (solange sie keinen Auftrieb entwickeln, sind sowohl Über- (schleppen)als auch Unterwasser einfach angenehmer (s. Gregor). Es gibt nichts ätzenderes als mit ner schweren (damit meine ich Abtrieb) Monoflasche an einer schönen Steilwand langzutauchen. Das Ding versucht dich ständig auf den Rücken zu drehen, auch wenn du nur leicht in Schräglage sein möchtest. Ein Doppelpack wiederrum ist da etwas gutmütiger. Habe weder mit Faber noch mit Mannesmann Probleme mit dem Lack gehabt.
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