Speleo Helmlampen-Redundanz
Hallo Allerseits,
Eigentlich habe ich meinen Helm schon seit einiger Zeit (zu Gunsten einer Handrückenhalterung o. neudeutsch "Goodman…) entsorgt, insbes. wg. der Blendwirkung beim Tauchpartner.
Demgegenüber steht aber der Komfort (insbes. beim Leine legen). Aber das nur nebenbei, will hier keine "Philosophie-Diskussion anregen.
Hier meine eigentliche Frage...
Ich habe gegenüber der "Minimalanforderung von 3" immer mehr akkubetriebene Lampen dabei, da ich meistens Solo unterwegs bin. Dennoch nutze ich immer nur eine Lampe.
Beim Höhlentauchen in Italien (auch Frankreich) beobachte ich geleg. lokale Taucher, die während des Tg. alle Helmlampen u. somit nahezu alle mitgeführten Lampen überhaupt (Akkuversorgung mittels Kabel) eingeschaltet haben. Offensichtlich ein Vorteil erhöhter Gesamtlichtleistung.
Wie aber verhält sich diese Technik hins. der Redundanz?
Eine plausible Erklärung (aus meiner Sicht) wäre, daß eine Redundanz bei eingeschalteten Lampen eher gegeben ist, als bei ausgeschalteten, weil …
-Leuchtmittel während des Betriebs eigentlich nie ihren Geist aufgeben (auch ich habe Defekte bisher nur bei Ein-/Ausschaltvorgängen erlebt),
-Wassereinbruch in Akkutank o. Brenner mehr o. weniger unmittelbar erkannt werden,
-bei bekannter Akkuleistung mit einem vorzeitigen Spannungseinbruch nicht zu rechnen ist…
Diese Überlegung wäre dann doch prinzipiell bei allen kombinierten "Leistungs-Backup"-Lösungen (meint: Zusatzleistung durch Einschalten aller verfügbaren Leuchtmittel, bei gleichzeitiger Redundanz) anwendbar, unabhängig ob Helm oder nicht? Es spricht ja nix dagegen, noch `ne Batteriefunzel einzupacken….
Eure Meinung...
Gruss Incognito
Eigentlich habe ich meinen Helm schon seit einiger Zeit (zu Gunsten einer Handrückenhalterung o. neudeutsch "Goodman…) entsorgt, insbes. wg. der Blendwirkung beim Tauchpartner.
Demgegenüber steht aber der Komfort (insbes. beim Leine legen). Aber das nur nebenbei, will hier keine "Philosophie-Diskussion anregen.
Hier meine eigentliche Frage...
Ich habe gegenüber der "Minimalanforderung von 3" immer mehr akkubetriebene Lampen dabei, da ich meistens Solo unterwegs bin. Dennoch nutze ich immer nur eine Lampe.
Beim Höhlentauchen in Italien (auch Frankreich) beobachte ich geleg. lokale Taucher, die während des Tg. alle Helmlampen u. somit nahezu alle mitgeführten Lampen überhaupt (Akkuversorgung mittels Kabel) eingeschaltet haben. Offensichtlich ein Vorteil erhöhter Gesamtlichtleistung.
Wie aber verhält sich diese Technik hins. der Redundanz?
Eine plausible Erklärung (aus meiner Sicht) wäre, daß eine Redundanz bei eingeschalteten Lampen eher gegeben ist, als bei ausgeschalteten, weil …
-Leuchtmittel während des Betriebs eigentlich nie ihren Geist aufgeben (auch ich habe Defekte bisher nur bei Ein-/Ausschaltvorgängen erlebt),
-Wassereinbruch in Akkutank o. Brenner mehr o. weniger unmittelbar erkannt werden,
-bei bekannter Akkuleistung mit einem vorzeitigen Spannungseinbruch nicht zu rechnen ist…
Diese Überlegung wäre dann doch prinzipiell bei allen kombinierten "Leistungs-Backup"-Lösungen (meint: Zusatzleistung durch Einschalten aller verfügbaren Leuchtmittel, bei gleichzeitiger Redundanz) anwendbar, unabhängig ob Helm oder nicht? Es spricht ja nix dagegen, noch `ne Batteriefunzel einzupacken….
Eure Meinung...
Gruss Incognito
.