Strömungstauchgang - Erst mit oder erst gegen die Strömung Abgesandt von clourc am 30.07.2007 - 20:07:
Hallo Zusammen,
hab mal eine Frage zur Durchführung eines Strömungstauchganges.
Bei meinem letzten Urlaubstauchgang hatte ich das (Un-)Glück, dass ich einen Strömungstauchgang absolvieren durfte. Es war an dem Tag sehr windig und zudem war auch noch ablaufendes Wasser, sodass schon zum Einstieg klar war, dass es sehr ziehen würde. Unser Tauchguide hat dann dennoch beschlossen, den Tauchspot (der quer zum Sandstrand ungefähr 100 m entfernt verlief) mit der Strömung zu betauchen. Unter Wasser hat sich dann die Strömung als sehr stark erwiesen und ich konnte den eigentlich schöne Tauchgang auf Grund der Anstrengungen gegen die Strömung zu paddeln gar nicht so recht geniesen.
Ich war dann auch nach TG ziemlich angefressen und hab den Tauchguide auf die (IMHO) falsche Planung hingewiesen.
Als Antwort kam nur, dass ich mich hier ja nicht wirklich auskennen kann, dass das so richtig sei und man Strömungstauchgänge immer gegen die Strömung beginne würde.
Stimmt das ?
Schönen Tag und vielen Dank für Eure Anmerkungen.
Clourc
P.S.: Vermutlich kann man aber auch das Thema auch von links und rechts betrachten. Sprich der eine machts so der andere so.
Antwort von Harry am 30.07.2007 - 20:29 Erst normalerweise immer GEGEN die Strömung!
Ausnahmen sind immer möglich. Wenn notwendig und durchdacht!
Harry
Antwort von TTTx am 30.07.2007 - 20:37 Erst gegen die Strömung macht meiner Meinung nach nur dann Sinn, wenn man am Einstieg auch wieder aussteigen möchte/muss. Mehr Spass macht es auf jedem Fall, wenn man sich später woanders von Boot aufsammeln lässt.
Antwort von Tauchteufel am 30.07.2007 - 20:45 Moin, moin
ohne jetzt Erbsen zählen zu wollen
Aber zuerst immer gegen die Oberflächenströmung. Es gibt Gegenden, wo dieses schon mal wichtig sein kann.
Viele Grüße
Peter
Antwort von bestof34 am 30.07.2007 - 20:49 Normalerweise immer erst gegen die Strömung, da man hier wesentlich mehr Luft verbraucht und bei zu starker Belastung mit der Strömung zum Ausstieg zurückdriften kann.
Mit der Strömung driften und dann gegen die Strömung zurück zum "Ausstieg" ist mit der Gefahr verbunden dass der Luftverbrauch sehr hoch und der Weg noch sehr lange ist ....... der Luftvorrat könnte dem einen oder anderen Taucher ausgehen! Bei Urlaubstauchern kommt es dann Aufgrund des sehr unterschiedlichen Traningszustandes dazu, dass 2 zuwenig Luft haben, 2 nicht mehr können und 4 ohne Probleme sind .......
Antwort von SyNDr0m3 am 30.07.2007 - 20:57 Meiner Meinung nach kommt es drauf an....wenn man sich an einer anderen Stelle vom Boot abholen lassen kann dann mit der Strömung (halt normaler Driftdive, wie oft in Ägypten z.b. am Woodhouse Reef o.ä.).
Wenn man jedoch wieder an der Einstiegsstelle aussteigen möchte, sollte man meiner Meinung nach zuerst gegen die Strömung (die selben Gründe die bestof34 schon erwähnt hatte).
Antwort von Kein_Nick_eingefallen am 31.07.2007 - 07:55 Ich stimme SyNDr0m3 (was bedeutet eigentlich dieser Nick?) ausdrücklich zu: Strömungs-TG = Drift Dive. Somit geht dieser TG immer mit der Strömung. An manchen Plätzen kann es zwar mal ein Kehrwasser geben, sodass man auch mal paddeln muss, aber ansonsten geht`s hier um`s treiben lassen, nicht um`s ackern.
Die Verfahren bei geplanter Rückkehr zum Ausgangspunkt haben andere ja bereits geschrieben.
Allgemein gebe ich noch zu bedenken, dass viele Guides ein Problem damit haben, Fehleinschätzungen zuzugeben. Gerade in Bezug auf Strömung wird dann stur am gebrieften TG festgehalten, anstatt schon vorher klar zu sagen, dass bei Strömungswechsel flexibel auf die Bedingungen reagiert wird. Spricht man die Leute dann hinterher darauf an, heißt es dann oft, dass sei so richtig und normal gelaufen. So ist das ja wohl auch im geschilderten Beispiel verlaufen. An dieser Stelle fühle ich mich dann verarscht, was dazu führt dass ich erst Recht sauer werde. Die Diskussion führe ich dann üblicherweise am Abend mit der Basisleitung weiter. Diese Vorgehensweise hat dann bislang zumindest Wiederholungen erspart. Das man sich dabei dann nicht nur Freunde macht, damit muss man wohl leben.
Antwort von Scott am 31.07.2007 - 08:39 clourc, war es ein BootsTG oder vom Land aus ?
es war ein TG vom Land aus verlief quer zum Sand-Strand. Bis zum Riff sind wir an der Oberfläche geschnorchelt, weil unten nur Sand war.
Abtauchen auf Tiefe bis 30 m, eigentlich ein sehr schönes Riff aber halt gegen die Strömung die ebenfalls quer zum Strand verlief, allerdings wegen Ebbe auch mit Sog nach draussen. Zurück dann auch wieder quer zum Sandstrand an der Riffkante, um (hinterher der Kommentar vom TGuide) nicht nur langweiligen Sand anzuschauen. Dafür war halt die Gefahr sehr gross am Ein-/Ausstieg vorbeizuschiessen.
Und dabei hätten wir zum Schluss sogar noch 2 Engelhaie im Sand gesehen. Hatten aber nirgends was zum festhalten.
Antwort von Doris am 31.07.2007 - 09:44 Zur Tauchrichtung wurde genug gesagt, was mich mehr stört ist das Verhalten des Führers.
Er hätte in der Lage sein sollen euch einzuschätzen und euch diesen Tauchgang auszureden.
Antwort von clourc am 31.07.2007 - 11:06 Ich hab mich als zahlender Tauchgast auf die Entscheidungen des TGuide verlassen. Vorallem bei der mir beschriebenen Erfahrung und Ortskenntnis des TGuide.
Da ich durchaus selbst mal in die Situation kommen kann, solch einen TG zu führen / planen hat mich das Feedback des Forums interessiert.
Aus den Kommentaren bisher kann ich schliessen, dass mein Unmut nicht ganz falsch angebracht und ich vermutlich instiktiv den Tauchgang "richtig" geplant hätte.
Danke schonmal an alle die mitdiskutiert haben.
gruss
P.S.: Was noch hinzukam, dass der TGuide nachdem TG nicht wirklich kritikfähig war.
Antwort von zellnera am 31.07.2007 - 11:29 Hallo clourc,
wie kommst du darauf das du aus den TG richtig geplannt haettest. Dir wurde doch eigendlich mehrmals mitgeteilt das gegen die Oberflaechenstroemung begonnen wird.
Bei einem Stroemungs TG (gleicher Ein- und Ausstieg sonnst ist es ein Drift) wird immer gegen die Oberflaechenstroemung begonnen. Gruende dafuer wurden dir oben mehrere genannt. Nur in absoluten Ausnahmen wird der TG mit der Stroemung gemacht dann heist es aber scon bei ca 150 bar umdrehen um genuegend Gas dabei zu haben.
Aber ich stimme Doris zu. Wenn es so "zieht" sollte der TG erst gar nicht gemacht werden.
Antwort von Chris01 am 31.07.2007 - 11:41 Zur Kritikfähigkeit: Wie es in den Wald hineinschallt... (meistens)
Zum anderen scheint der Tauchgang zumindest von der Richtung richtig herum geplant worden zu sein, wie in den Kommentaren oben schon gesagt. Immer _gegen_ die Strömung los und dann entspannt mit der Strömung zurück und nicht am Ende mit wenig Luft und schon etwas erschöpft gegen die Strömung anpaddeln...
Der zweite Punkt ist, dass die Strömung wohl unter- und die Taucher überschätzt worden sind.
Antwort von Scott am 31.07.2007 - 13:47 clourc,
OK, was wir wissen ist, dass der TG richtig vom Guide geplant war, da die Entscheidung, gegen die Strömung den TG zu beginnen richtig ist/war.
Die Frage ist, warum konntest Du den TG nicht genießen ?
Wie war euer Ausbildungsstand (Antahl TG?) und eure Kondition ?
Wie lange hat den der TG nun gesamt gedauert ?
War das Riff es Wert ?
.
.
.
TG im Meer sind meist StrömungsTG - die Stärke variiert oft.
Immerhin habt ihr Engelshaie gesehen, daß es oft nichts zum anhalten gibt, kommt vor - ist halt so.
Alles in allem weiß ich nicht genau, wo deine Kritik jetzt genau herkommt
Antwort von henri am 31.07.2007 - 14:29 Könnt Ihr nicht lesen oder ich???? Clourc hat doch oben geschrieben, daß der Guide erst mit der Strömung getaucht ist. Clourc hätte ihn anders herum geplant.
Irgendwie habe ich den Eindruck, je mehr Beiträge hier stehen, desto weniger haben die Schreiberlinge das Ursprungsposting gelesen.
Antwort von Atemreglerverschlucker am 31.07.2007 - 14:43 lach JEDER OWD oder ein * lernt dass Tauchgänge gegen die Stömung beginnen. Sollte es aber ein TG sein bei dem man frau mit dem Zodiac wieder aufgesammelt wir, lass ich mich natürlich treiben....dazu muss man allerdings ne Boje schiessen können.....wieso kommen wohl immer wieder Fragen die entweder vom TL erklärt werden müsten oder an sich bekannt sein müssten, soviel zum Thema Anfängerausbildung. MEI MEI
Antwort von zellnera am 31.07.2007 - 14:59 @ Henri: ich gebe die Frage zurueck: Kannst DU nicht lesen? Hier das Zitat von Clourc:
falsche Planung hingewiesen.
"Als Antwort kam nur, dass ich mich hier ja nicht wirklich auskennen kann, dass das so richtig sei und man Strömungstauchgänge immer gegen die Strömung beginne würde." und hier
"Abtauchen auf Tiefe bis 30 m, eigentlich ein sehr schönes Riff aber halt gegen die Strömung die ebenfalls quer zum Strand verlief, "
Allso das naechste mal genau lessen
Antwort von Doris am 31.07.2007 - 15:37 Hallo Henri, clourc schreibt von allem ein bisschen, aber wenn man alles durchsiebt, wes er erzählt bekommt man schon den Eindruck, es wäre anfangs gegen und später mit der Strömung gegangen, sonst könnte man sowas nicht schreiben: "...Zurück dann auch wieder quer zum Sandstrand an der Riffkante, um [...] nicht nur langweiligen Sand anzuschauen. Dafür war halt die Gefahr sehr gross am Ein-/Ausstieg vorbeizuschiessen."
Wobei ich wiedereinmal die Gesetze nicht verstehe, die eine Frage sachlich oder emotional beantworten lassen.
Antwort von Scott am 31.07.2007 - 20:07 henri, lesen können wir alle, nur laut Pisastudie verstehen wir nicht alle den gelesenen Text , vorallem, wenn die Sätze länger werden.
Antwort von clourc am 31.07.2007 - 20:51 Hallo,
war kurz offline. Es ist leider etwas schwer alles genau so zu beschreiben, wie es beim TG tatsächlich war und vermutlich hätte auch das ganze Szenario noch etwas deutlicher beschreiben sollen.
Ich versuchs nochmal auf den Punkt zu bringen:
1. Die Wetterverhältnisse und die Wasser/Wellenverhältnisse an der Oberfläche waren so, dass zu vermuten war, dass Strömung herrscht und zwar entgegen der geplanten Tauchrichtung.
2. Die Niedrigwasserphase hat unmittelbar begonnen, was zusätzlich Strömung vermuten ließ.
3. Habe, was ich oben vergessen habe zu erwähnen, da schon auf die mögliche "starke (?)" Strömung hingewiesen.
4. Der Tauchplatz war eigentlich so ideal (Lanzarote, Costa Teguise, Sandstrand 1 km lang), dass sowohl ein TG (bei schwacher Strömung) entgegen die Strömung möglich gewesen wäre, wie auch (mit einem etwas längeren Fussmarsch verbunden) ein Drifttauchgang. Diese Entscheidung muss aber der erfahrene TGuide vor Ort entscheiden.
5. Beim Austauchen mit der Strömung gings dan so ab, dass wir uns auf gar nix mehr konzentrieren konnten als - mit Buddy Zusamenzubleiben
- am TGuide dran bleiben
- und bloss nicht den Ausstieg verpassen sonst wirds richtig weit zum laufen.
Resumee: Weder beim Hin- noch beim Rückweg Entspannung und Genuss
Es kommt natürlich, wie schon angemerkt, natürlich immer auf den Start und das Ziel des TGs an.
Start = Ziel --> entgegen die Strömung
Start != Ziel --> evtl gegen die Strömung
Vielleicht war ich auch nur deshalb so "sauer" nach dem TG,
- weils mein letzter im Urlaub war - ich schon vorher etwas irritiert über den TGuide war und daher die Kommunikation von anfang nicht gepasst hat. - ich an dem Tag konditionell für diese Art TG nicht gut drauf war.
Vielen Dank für die angeregte Diskussion.
@Scott: Du hast vollkommen recht. Und dazu kommt noch, dass man das liest, was man erwartet, dass es da steht (Hab Gestern HP 7 fertiggelesen und da gings mir zum Schluss so)
@Chris01: Hast, ja recht mit Deiner Anmerkung zur Kritikfähigkeit. Denke ich sollte in der Hinsicht auch noch an mir arbeiten, klappt haltwegen der EMOTIONS nicht immer.
Gruss und gut Luft
Frank
(Clourc)
Antwort von henri am 01.08.2007 - 09:07 @ zellnera
Zitat aus dem Ursprungsposting.
"Unser Tauchguide hat dann dennoch beschlossen, den Tauchspot (der quer zum Sandstrand ungefähr 100 m entfernt verlief) mit der Strömung zu betauchen."
Das hört sich nicht nach gegen die Strömung an.
Soviel zum Thema Lesen.
Antwort von Tauchmarie am 01.08.2007 - 14:08 Nach Deiner Beschreibung:
Ihr habt einen Strömungstauchgang gemacht bei dem ihr an der gleichen Stelle an der ihr eingestiegen seid auch wieder aussteigen wolltet (musstet). Bei diesem TG seid ihr entgegen der Strömung gestartet und habt auf dem Rückweg "Rückenwind" gehabt.
Und es kurz zu sagen: Das ist völlig normal und RICHTIG!
Du startest entgegen der Strömung aus o.g. Gründen (Luft, Fitness, etc.). Damit gehst Du mit der Strömung zurück.
Das einzige worüber Du Dich "beschweren" könntest, ist das der TG u.U. "schwieriger" war als für Dich brauchbar bzw. mit Deinem Fitnesslevel vereinbar.
Der einzige TG auf dem *mit* der Strömung getaucht wird, ist ein TG auf dem Du nur "hin" musst und am Ende aufgefischt wirst oder einen andedren Ausstieg wählst.
Grüsse, Tauchmarie
Antwort von Scott am 01.08.2007 - 14:34 henri, nochmals für Dich aus dem Eröffnungspost:
"Als Antwort kam nur, dass ich mich hier ja nicht wirklich auskennen kann, dass das so richtig sei und man Strömungstauchgänge immer gegen die Strömung beginne würde. "
Das was Du meinst versteht sich so, daß obwohl Strömung herrschte, der TG durchgeführt wurde - da gehts noch um keine Richtung !
Europas führende Tauchorganisationen wie ACUC, BARAKUDA, NASDS, SNSI, IDD, Idea Europe, PADI, SSI und DAN-Europe haben sich als Mitglieder des RSTC Europe verpflichtet die Erhaltung der Gewässer durch die entsprechende Ausbildung der jetzigen und künftigen Tauchergenerationen zu gewährleisten.
Hotel Amari Chalkidiki (09.10.2008) Nur durch eine wenig befahrene kleine Küstenstrasse, ca. 40 m vom Strand getrennt. Der kleine Ort Metamorfossi mit Tavernen, Bars, Einkaufsmöglichkeiten ist ca. 800 m, Nikiti ist etwa 6km und Neos (mehr) Bon Accord (07.10.2008) Douglas Apartments Wir waren Anfang Oktober 2008 mal wieder auf Tobago. Als Unterkunft wählten wir wieder Douglas Apartments in Bon Accord / Crown Point - da sehr zentrale Lage, nette Leute und (mehr) Shams Safaga (03.10.2008) War zum 5.mal im Shams Safaga Diving-Center und das nicht ohne Grund. Man fühlt sich fast wie zu Hause. Jedes mal trifft man Stammgäste die man von einem vorherigen Besuch kennt. So viele können (mehr)
Ajuy und Tor zur Welt,Fuerte.. (10.10.2008) Brandungstauchen ist schon etwas anders: nachdem uns unser Guide vorgewarnt hatte, gingen wir zwar mit Respekt, aber auch mit der typischen Überheblichkeit ins Wasser. Nach wenigen Metern über den (mehr) Cenote ´Dos Ochos´ (06.10.2008) Cenote ´Dos Ochos´ Ein ´Muß´ für alle Taucher, die in Mexiko sind! Alex, unser Guide von der Tauchbasis Blue Caribe, machte ein ausführliches Breefing, erklärte uns die Entstehung einer Cenote und (mehr) Rivera Maya (06.10.2008) Tauchcenter: Blue Caribe im Hotel Grand Oasis Riviera Maya. Das komplette Team sehr nett und kompetent, Leihausrüstung in Ordnung (Jacket). Wahl der Tauchplätze sehr gut, denn wir hatten einen (mehr)
M/Y Thunderbird (08.10.2008) Tauchsafari mit der Thunderbird vom 25.09. bis 02.10.08 Das Boot ist ein mittelklasse Safariboot mit ausreichend Platz und durchaus freundlichem Service an Bord. Das Essen ist regionaltypisch und (mehr) MY Seawolf Ultimate (07.10.2008) Der Deutsche Aquanauten Tauchclub hat auch diese Jahr wieder eine Tauchsafari im Roten Meer veranstaltet. Als Partner fiel unsere Wahl auf Seawolf Safarie Hurghada. Wir möchten uns an dieser Stelle (mehr) M/Y Thunderbird (07.10.2008) Auf der MY Thunderbird vom 28.08.08 - 04.09.08 zu den Brothers: Fantastisches Tauchrevier, nur das Wetter sollte mitspielen. Wir waren insgesamt 15 Taucher, hatten jedoch niemals das Gefühl von (mehr)