Suunto Vytec DS unter Wasser neu paaren ? Abgesandt von wyse065 am 24.06.2010 - 20:21:
Hallo Leute!
Ich benutze einen Suunto Vytec DS mit Sender.
Wenn ich Valve-Drill über und die primäre erste Stufe, an der auch der Sender montiert ist, abdrehe und die zweite Stufe drucklos mache, steigt der Vytec DS aus.
Das heisst, auch nach dem Wiederaufdrehen der ersten Stufe zeigt er entweder "FAIL" und den letzten gemessenen Flaschendruck an, oder, wie heute, einfach "0 bar".
Ich habe dann schon probiert, die erste Stufe wieder drucklos zu machen, etwas zu warten, dies Stufe wieder zu öffen und den Rechner unmittelbar an den Sender zu halten, in der Hoffnung, dass er sich dann neu paart ... klappt aber nicht.
Gibt es da irgendeinen Trick?
Ähnlich reagiert der TC übrigens auch bei einem Wechsel auf die Stage. Selbst wenn ich zum Ende des TGs wieder aus dem Rückengerät atme, wird mir nicht der aktuelle, sondern nur der letzte Druck vor dem Wechsel angezeigt.
Gibt es da irgendeinen Trick, wie man das Ding unter Wasser, bezogen auf die Flaschendruckanzeige, wieder ans Laufen bekommt?
Für konstruktive Tipps wäre ich dankbar.
Gruß Markus
Antwort von wyse065 am 24.06.2010 - 20:25 P.S.
Meine T-Net-Taler für ne Edit-Funktion ...
"Wenn ich Valve-Drill übe ..." sollte das heissen.
Das überflüssige "r" spende ich an interessierte Asiaten *ggg*
Antwort von metzgermatt am 24.06.2010 - 21:24 Hi,
wird Dir zwar nicht wirklich helfen, aber hatte das gleiche Problem bei der gleichen Übung, habe das folgendermaßen gelöst;
ich tauche den Sender nur noch in der Urlaubskonfiguration.
Jetzt nervt mich wenigstens nicht mehr das sich Comp und Sender immer beim Valve-Drill verlieren.
Sorry das ich Dir nicht wirklich helfen konnte, aber vielleicht hatg ja wirklich jemand einen Trick.
Ich habe es mit den Suunto-Sendern aufgegeben. Mein D9 nutze ich nur noch als Backup ohne Luftintegration. Die andauernde Neupaarung bzw. die konsequenten Aussetzer haben mich zur Verzweiflung getrieben.
Das bekommt Oceanic oder Uwatec erheblich besser hin. Kann also auch nicht helfen, mag aber daran liegen, dass es hier im Prinzip keine Hilfe/Lösung gibt.
CU Oliver
Antwort von wyse065 am 24.06.2010 - 21:54 @mikyway
wie funktioniert die Neupaarung denn (auch wenn die nervig ist) ?
Die einzige Moglichkeit der Neupaarung unter Verwerfung von Altdaten ist, dass man im Menue die Senderkennung verwirft, die Flasche drucklos macht, kurz wartet und dann wieder, D9 oder Vyper etc. direkt daneben hält.
Dumm ist nur, dass das unter Wasser mehr oder weniger fast unmoglich ist.
Ich weiss schon nicht mehr, wie oft ich z.B. vom Boot ins Wasser gesprungen bin und der D9 sagte mir --- bar, obschon er mir Sekunden vorher noch die korrekten 210 bar angezeigt hatte. Zigmal ist mir unter Wasser dann die Anzeige ebenfalls abhanden gekommen. Gut, dass man immer noch ein Fini hat und selber rechnen kann, wie lange die Luft in der Pule noch reicht.
CU Oliver
Antwort von milkyway am 24.06.2010 - 22:24 ..... Ich lege meine T-Net-Taler mit drauf für die Editfunktion
Ich habe da so einen leichten Verdacht woran das liegen könnte: Habt ihr schon mal die Sender Batterie getauscht? Ich habe auch einen Vytec und das Problem nicht. allerdings hatte ich manchmal den Effekt das die Druckanzeige auf unsinnige Werte gesprungen ist. Also von 150bar auf 35 bar o.ä. Das ist nach Batteriewechsel nicht mehr aufgetreten.
Wenn ich den Sender drucklos mache, zeigt der Rechner --- oder fail an, aber wieder Druck draufgeben und lurz anatmen reicht um die Paarung wieder herzustellen.
Die Senderbatterie ist neu, genauso die vom Suunto D9. Der Wechsel beim letzteren Gerät ist etwas problematischer, kann man mit dem richtigen Werkzeug aber auch selber machen (Tools gibt es im Internet). Daran kann es also nicht liegen.
Ganz zickig wird der Sender, wenn ein anderer an Bord ebenfalls einen Suunto benutzt. Genauso problematisch ist es, wenn man spaßeshalber mal den Suunto mitnimmt und an der anderen ersten Stufe einen Oceanic Sender dran hat. Dann will der Suunto überhaupt nicht mehr und der von Oceanic steigt alle paar Sekunden mal aus, fängt sich aber wieder.
CU Oliver
Antwort von sabinexd am 25.06.2010 - 09:01 Was lernen wir daraus?
Richtig. Zu viel Elektronik hat unter Wasser nichts zu suchen.
Schönes Wochenende
LG Sabine
Antwort von wyse065 am 25.06.2010 - 09:27 Leute, bleibt doch mal bei meiner Frage.
Kann man die Druckanzeige des TC u n t e r W a s s e r "reaktivieren" / "neu initialisieren" / "neu
paaren" oder wie auch immer man das nennen will, oder geht das nicht?
Falls es nicht geht, wäre die Antwort: "Nein, das geht nicht!"
Falls es doch geht, wäre die Antwort: "Du musst Folgendes machen: (... Erläuterung ...)"
@x344
Der Tipp mit den Batterien könnte hilfreich sein, m. E. jedoch wohl nur, wegen des "Stage-Problems", nicht beim Valve-Drill. Richtig?
@Sabine ... wenn du ein Buch mit Lebensweisheiten herausgegeben haben sollstest, sag mit die ISBN. Ich werde es dann sofort bestellen.
Gruß Markus
Antwort von henri am 25.06.2010 - 10:02 Also unter Wasser paaren kann man den nicht wieder. Macht auch eigentlich keinen Sinn. Komplexe Dekompressionstauchgänge, d. h. welche mit unterschiedlichen Dekogasen mache ich ohne Sender. Den Sender benutze ich mal für Fun-Tauchgänge im Urlaub. Ansonsten nimm das gute alte Finimeter. Das ist auch weniger störungsanfällig .
Antwort von anonymes Posten am 25.06.2010 - 10:40 Den Sinn dieser "Senderpaarung" (1x oder öfter je Tauchgang) verstehe ich nicht. Es sollte reichen, 1x nach Kauf des Tauchcomputers und Senders beide Geräte einander zuzuordnen (Seriennummer), und bei Bedarf manuell die Zuordnung ausnahmsweise mal zu verändern. Wozu um Himmels willen soll man dem TC immer wieder sagen müssen, welchen Sender man besitzt? Offenbar eine Fehlkonstruktion von Suunto.
Konstruktive Varianten:
a) bei Suunto bleiben, und mit unbrauchbarer Druckanzeige rechnen
b) bei Suunto bleiben, und Druckanzeige (Sender) nicht benutzen (Sender zu ebay)
c) TC-Hersteller wechseln.
Antwort von Sir-Feivel am 25.06.2010 - 10:50 a) bei Suunto bleiben, und mit unbrauchbarer Druckanzeige rechnen
b) bei Suunto bleiben, und Druckanzeige (Sender) nicht benutzen (Sender zu ebay)
c) TC-Hersteller wechseln.
d) Tauchcomputer/Konsole benutzen. Luftunterstützung via Schlauch ist halt weniger störanfällig.
... ich habe doch tatsächlich einen Finimeter an der zweiten primären Stufe. Der hat sogar das blaue H drauf. Da kann doch jetzt nichts mehr schief gehen, oder?
Wenn ich dekompressionspflichtige Tauchgänge, insbesondere welche mit Gaswechsel durchführe, berechne ich die vorher und übertrage den Dekoplan auf eine Slate (am Arm) und/oder in die Wetnotes. Dazu lerne ich die paar Daten überschlägig auswendig. Ich benutze parallel einen Uwatec Bottomtimer. Jetzt habe ich Tauchzeit, max. Tiefe, Durchschnittstiefe, aktuelle Tiefe, Zeitmesser, Finimeter, Dekoplan. Das sind im Wesentlichen die Daten, auf die ich mich bei einem Tauchgang verlasse ... alles ganz brav, wie im Advanced Nitrox Kurs gelernt.
Insofern kann ich auf den Vytec DS vollkommen verzichten.
Trotzdem finde ich es angenehm, den Flaschendruck, insbesondere bei "Standart-Rec-TGs" am Handgelenk ablesen zu können, ohne immer den Finimeter ab- und wieder wegclippen zu müssen.
Von daher helfen mir die ganzen Alternativ-Vorschläge und Lebensweisheiten keinen Schritt weiter.
Ich wollte einfach nur wissen, ob man den Vytec DS unter Wasser wieder "einnorden" kann, wenn die im Eingangsposting geschilderten Phänomene auftreten oder ob das nicht geht. Eine rein technische Frage!
Alles andere ist für mich Off Topic.
Gruß Markus
Antwort von anonymes Posten am 25.06.2010 - 12:14 OffTopic:
"Das bekommt Oceanic oder Uwatec erheblich besser hin. Kann also auch nicht helfen, mag aber daran liegen, dass es hier im Prinzip keine Hilfe/Lösung gibt."
Wenn du diese Lösung (c) ausschließt, ebenso (a) und (b), dann ist dir wohl nicht zu helfen.
Antwort von x344 am 25.06.2010 - 13:12 "Ich wollte einfach nur wissen, ob man den Vytec DS unter Wasser wieder "einnorden" kann, wenn die im Eingangsposting geschilderten Phänomene auftreten oder ob das nicht geht. Eine rein technische Frage! "
Versuche mal den Rechner möglichst dicht an den Rechner zu bekommen (bzw. umgekehrt ) dann ein paar mal kräftig atmen oder kurz die Luftdusche drücken. also eine deutliche Druckänderung herbeiführen. Hab ich im Wasser noch nicht machen müssen, klappt aber an Land bei mir ganz gut wenn die Paarung mal futsch gegangen ist. Das passiert z.B. bei Pasuen wenn sich der Vytec abschaltet.
Antwort von henri am 25.06.2010 - 13:36 "...Offenbar eine Fehlkonstruktion von Suunto. ..."
Nee, anonmyer, das ist keine Fehlkonstruktion. Damit kann man sehr gut verhindern, daß 2 Taucher die gleiche Frequenz und Codierung benutzen. Da kann Dir zum Beispiel bei Uwatec passieren.
Beim Suunto zeigt er Dir vorher die Codierung an und wenn sie identisch sind (Wahrscheinlichkeit ca. 1:100) dann kannst Du einen neu paaren.
Grüße,
henri
Antwort von anonymes Posten am 25.06.2010 - 14:13 @henri
Das kann höchstens passieren, bei der geringen Reichweite der Sender, wenn 2 Taucher ganz dicht ständig zusammen tauchen. Sofern das das Übertragungsprotokoll nicht verhindert, was ich bei anderen Rechnern/Sendern vermute (wo man einfach die "Hardwareadresse" des Senders eintippt).
Natürlich, wenn 10 Taucher zusammenhocken, um auf der Plattform Maske ausblasen zu üben, und alle den gleichen Sendertyp benutzen, ist die Frequenz irgendwann mal dicht.
Jedenfalls unwahrscheinlicher, dass so ein Problem mal auftritt, als das man die Paarung verliert oder vergisst zu machen. Ich nenne das Fehlkonstruktion, am Nutzer vorbei gedacht.
Antwort von henri am 25.06.2010 - 16:05 Anonymer, also Datensalat bei Uwatec-Rechner habe ich auf dem Tauchboot schon erlebt.
Gleiche Paarung bei Suunto auch, nur, daß man die bei Suunto ändern kann, wenn man es vor dem Tauchgang merkt. Wie auch immer, ich halte die Möglichkeit die Paarung zu beeinflussen weder für einen Fehler, noch für eine Fehlkonstruktion.
Wenn man die Paarung vergißt, gibt es noch andere eklatante Fehler in der Tauchgangsvorbereitung. Dann hat man nämlich auch vergessen den Luftvorrat zu checken. Die Paarung verloren hat mein Vytec eigentlich noch nie und Störungen zwischen Sender und Empfänger kenne ich auch von Uwatec-Rechnern.
Wie auch immer, mein neuer Compi hat eh keinen Sender mehr. Das ist eine nette Spielerei, mehr nicht.
Genau .. der Check vor dem Tauchgang sollte obligatorisch sein, insofern ist das neue Paaren vor dem Tauchgang kein Nachteil, außerdem ganz einfache Routine wie das Aufdrehen der Flasche.
IGL C.
Antwort von anonymes Posten am 25.06.2010 - 18:41 Ich kann nur sagen, dass ich mit meinem Sender (eben nicht von Suunto) noch nie Probleme hatte, ihn nur 1x einstellen musste (nämlich nach dem Kauf die Seriennummer des Senders in den Computer eintippen), und ja wohl offenbar der Fragesteller von Problemen berichtet.
Die beschriebenen Probleme von Uwatec auf dem Boot dürften UW geringer werden (geringere Reichweite der Sender, geringere Taucherdichte hoffentlich auch), trotzdem: Wenn das so ist (kann ja auch ein Defekt oder Zufall oder eine andere Störquelle auf einem Boot sein...), ist das ebenso eine "Fehlkonstruktion". Wie auch immer, mein neuer Compi hat eh keinen Sender mehr. Das ist eine nette Spielerei, mehr nicht.
Kurz vorweg, mit den Uwatec- und den Oceanic-sendern hatte ich bislang noch kein Problem bzgl. Datensalat oder ähnliches.
Aber ich muss gestehen, dass ich scheinbar zu den Leuten gehöre, die henri anspricht. Ich scheine eklatante Fehler in meiner Tauchgangsvorbereitung zu machen.
Wieso? Weil ich den obligatorischen Check vornehme, also D9 auf tauchen stelle, die Flasche aufdrehe und den Flaschendruck teste (zusätzlich noch kurzer Blick auf das Fini, welches ich immer mit dran habe). Super, 210 bar in der Pulle. Flasche wieder zu, anrödeln, Flossen an, Pulle auf, ab ins Wasser.
Argh, mein D9 hat sich nach vorgegebener Zeit aus dem Tauchmodus wieder in das normale Zeitprofil geschaltet. Macht ja nichts, der Tauchmodus startet ja automatisch. Ganz doof ist nur, dass ab jetzt der Sender keinen Mucks mehr sagt. Also Ventil zu, D9 vom Arm, ganz hinten an die erste Stufe halten, Flasche wieder auf, Luftdusche kurz drücken, Paarung ist wieder da. Spitze, ohne Buddy klappet das im Wasser irgendwie überhaupt nicht. Entweder sind meine Arme zu kurz oder ich bin für derlei artistische Einlagen zu ungelenkig.
Die immer wieder ausfallende Paarung ist beim D9 absolut reproduzierbar. Seite dem passe ich auf, dass ich, bevor es ins Wasser geht, ich den D9 anschmeisse, auf den Flaschendruck schaue und sehe, dass ich ins Wasser komme, bevor der D9 wieder in den Normalmodus springt.
Sorry, das kann der Sol bzw. die Datamask aber hundertmal besser. Nun habe ich am Arm den Sol und den D9 als Superluxus-Backup-TC. Dumm wiederum, dass man beide nicht mit Sendern benutzen kann, da der D9 keinen Fremdsender in seiner Nähe abkann. Funkt ein Uwatec- oder Oceanic-Sender direkt in der Nähe (also an der anderen ersten Stufe), dann bockt der Suunto und will überhaupt nicht mehr.
Ihr könnte mir sagen, was Ihr wollt, das ist nicht ausgereift. Der Sol zeigt mir hübsch brav alles an, selbst den Flaschendruck meines Buddies. Wobei ich es aber noch nicht hatte, dass 10 Taucher mit einem Sol in einem Kreis von 1,50m getaucht sind. Da könnte es dann schon Probleme geben, wohl weniger mit den Sendern, eher mit dem Platz
… ich war eben noch mal ein entspanntes Stündchen unter Wasser. Bin laut Vytec mit 103 bar (D12) rein und bei 90 bar zeigt er ohne jeden erkennbaren Anlass FAIL an.
Tipps befolgt, den Vytec vom Handgelenk genommen und direkt mit Kontakt an den Sender gehalten, ca. 20 Sekunden lang … nix! Weiter nur FAIL.
Also hab ich resigniert und bin weiter getaucht.
Während des TG schaue ich wieder auf den TC und der zeigt mir plötzlich 62 bar an, der kleine Blitz unten links (Signal für Funkkontakt) blinkt wieder und der TC zeigt ganz artig den aktuellen Flaschendruck an und zählt mit runter.
Bei 54 bar steigt er wieder aus, völlig ohne wahrnehmbare Ursache.
Was schließe ich daraus?
Erstens:
Der TC kann eine verlorene gegangene Funkverbindung wieder herstellen. Augenscheinlich kann er das aber nur von selbst und nicht durch Zutun des Anwenders.
Zweitens:
Der Tipp / die Vermutung von x344 (24.06.2020, 23:00 Uhr) scheint mir im Moment am realistischsten. Ich werde bei Gelegenheit mal die Batterie des Senders austauschen.
Drittens:
Wenn das nicht hilft, dann muss es wohl am Gerät liegen (schlimme Suuntos … guten andere TCs).
Das hat natürlich alles ebenfalls nichts mit meiner Eingangsfrage zu tun. Ich weiss aber jetzt, dass eine verlorene gegangene Funkverbindung sich wieder herstellen läßt, wohl aber nicht von mir, sondern nur, so der TC gnädig ist, von ihm selbst. Ich hoffe auf den Batteriewechsel.
Danke an die Konstruktiven … Schande über die Labertaschen (jede/r, wie er/sie sich angesprochen fühlt)!
Gruß Markus
Antwort von anonymes Posten am 25.06.2010 - 20:27 @Markus
Danke für`s Lob, aber merke:
Ein solches Forum dient nicht (ausschließlich) als kostenlose Dienstleistung für einen Fragesteller, das hast du missverstanden. Randthemen sind oft interessanter als die Ursprungsfrage im engsten Sinne.
Der zuständige Dienstleister (der das Zeug konstruiert, gebaut, und die Bedienungsanleitung geschrieben hat) sitzt in Finnland, alternativer Dienstleister: siehe Rechnung des Tauchcomputers. Noch ein letzter OffTopic-Hinweis:
Hat (siehe Bedienungsanleitung) der Suunto denn etwa keine Batteriezustandskontrolle (für TC und für Sender)? Meiner hatte das.
Hier einige Zitate von [milkyway],[x344] und [henri]
(…) Die einzige Moglichkeit der Neupaarung unter Verwerfung von Altdaten ist, dass man im Menue die Senderkennung verwirft, die Flasche drucklos macht, kurz wartet und dann wieder, D9 oder Vyper etc. direkt daneben hält. (…)
(…) Ich habe da so einen leichten Verdacht woran das liegen könnte: Habt ihr schon mal die Sender Batterie getauscht (…) Das ist nach Batteriewechsel nicht mehr aufgetreten (...)
(…) Also unter Wasser paaren kann man den nicht wieder. (…)
(…) Versuche mal den Rechner möglichst dicht an den Rechner zu bekommen (bzw. umgekehrt ) dann ein paar mal kräftig atmen oder kurz die Luftdusche drücken. also eine deutliche Druckänderung herbeiführen (...).
Hier einige Zitate von [anonymes Posten ]
(…) Offenbar eine Fehlkonstruktion von Suunto (…)
(…) Das bekommt Oceanic oder Uwatec erheblich besser hin (…)
(…) Ich nenne das Fehlkonstruktion, am Nutzer vorbei gedacht (…)
(…) Ich kann nur sagen, dass ich mit meinem Sender (eben nicht von Suunto) noch nie Probleme hatte (...)
(…) Hat (siehe Bedienungsanleitung) der Suunto denn etwa keine Batteriezustandskontrolle (für TC und für Sender)? Meiner hatte das. (…)
Mag sich jeder sein eigenes Urteil bilden
Allzeit gute Luft!
Markus
Antwort von x344 am 25.06.2010 - 21:46 "Hat (siehe Bedienungsanleitung) der Suunto denn etwa keine Batteriezustandskontrolle (für TC und für Sender)? Meiner hatte das. "
Hat der Vytec, sogar für den Sender. Allerdings sind Batteriezustandsanzeigen in solchen Rechnern immer bestenfalls Schätzeisen. Das liegt einfach daran, das die Teile letzendlich nur die Spannung der Batterie messen und daraus auf den "Füllstand" derselben schliessen. Nun kann die Spannung aber durchaus noch ok sein, die Batterie unter Last - also wenn sie Strom liefern muss - trotzdem zusammenbricht.
Perfektes Beispiel dafür die Aladine (von der hier soviel gelobten Firma Uwatec ) Die steigen auch gerne mal bei 60% Restkapazität aus ...
Der Vytec versucht das beim Test seiner eigenen Batterie zwar so ein wenig mit dem Einschalten der Beleuchtung zu testen, aber so richtig klappt das auch nicht. Allein schon deshalb weil Batterien eben wenn`s kalt wird schlechter werden.
Wie gesagt, ich würde die Batterie mal tauschen, gibt`s für >5 Euro bei Conrad. O-Ring einfach nochmal verwenden, habe ich auch gemacht und dann probieren.
Antwort von anonymes Posten am 25.06.2010 - 21:51 Markus:
Du bist ein Zitatfälscher.
"Das bekommt Oceanic oder Uwatec erheblich besser hin" schrieb ich in Anführungszeichen, es kommt also *nicht* von mir.
Tut mir ja leid, dass du Probleme mit dem Suunto hast, aber nicht hören willst, dass es da Alternativen gäbe. (Siehe 10:40, a) b) oder c) waren meine extremst konstruktiven Vorschläge, die du natürlich nicht in deiner Zusammenfassung zitierst.. )
Ich selbst habe übrigens c) gewählt, denn auch meiner war natürlich eine "Fehlkonstruktion" (es ist eben viel Müll auf dem Markt), aber aus anderen Gründen. Das mit dem Sender war hingegen gut gelöst.
Ich neige inzwischen zur Ansicht: Einfach machen.
Viel Erfolg beim Batteriewechsel.
Antwort von wyse065 am 25.06.2010 - 22:08 @ anonymes Posten
... stimmt, ich hatte die Anführungsstriche übersehen und nehme das Zitat mit Bedauern über meinen Fehler zurück ... war keine Absicht !
@x344
Besten Dank für den Conrad-Tipp. Bei ebay legt man mit Versand rund 15 - 20 EUR dafür hin.
Gruß Markus
Antwort von henri am 26.06.2010 - 13:56 "...Der TC kann eine verlorene gegangene Funkverbindung wieder herstellen. ..."
Stimmt, eine verlorene Funkverbindung (bei glecher Paarung) kann er wieder herstellen.
Man kann ihn unter Wasser aber nicht neu paaren. Paaren heißt es wird auf eine andere Codierung / Frequenz zurückgegriffen. Dabei gibt es bei Suunto 100 Varianten. Reißt nur die Verbindung ab, aber die Codierungsinformation bleibt erhalten, dann ist die Verbindung auch wieder herstellbar.
Genau das meinte ich mit meinem Post vom 24.06 um 22.23 Uhr.
CU Oliver
Antwort von x344 am 26.06.2010 - 17:48 ""...Der TC kann eine verlorene gegangene Funkverbindung wieder herstellen. ..."
Stimmt, eine verlorene Funkverbindung (bei glecher Paarung) kann er wieder herstellen.
Man kann ihn unter Wasser aber nicht neu paaren."
Stimmt alles. Da der Vytec aber die Paarung erst nach 2h ohne Druckänderung am Sender verliert, tippe ich immernoch auf a) leere Batterei oder b) Defekt am Rechner/Sender. Nur mal so noch als Info. Der Sender schaltet sich eh nach 5min ohne Druckänderung ab - als Stromsparfunktion. Bei einer Druckänderung wird der neue Druck dann wieder gesendet. Daher die Idee mit der Luftdusche o.ä.
Antwort von luft4breakfast am 28.06.2010 - 01:55 Warum soll man den Suunto unter Wasser nicht neu paaren können?
Das funktioniert wie an Land:
- Die 1. Stufe an der der Sender hängt komplett drucklos machen (Ventil zu, Luftdusche drücken)
- Ventil wieder aufdrehen, Suunto direkt neben den Sender halten - 5 Sekunden warten
@wyse065
Ich vermute, dass Dir die Antwort nicht viel hilft, denn bei Dir scheint das Problem eher eines der folgenden zu sein:
- Batterie im Sender schwach
- Sender defekt (zu niedrige Sendeleistung o.ä.)
- Empfangseinheit im Vytec defekt oder zu unempfindlich
Zum Thema Suunto Sender und Funkprobleme kann ich nur sagen, dass es bei meinem D9 mit Sender (Oktober 2009 gekauft) noch nie Empfangsprobleme gab.
Das selbst nicht, seit ich den Sender mit einer 15cm Miflex Verlängerung angeschlossen habe und er zwischen Wing und Flasche auf der Rechten Seite "versteckt" liegt. Den D9 trage ich übrigens links.
Antwort von luft4breakfast am 28.06.2010 - 02:10 Urks, sehe gerade, dass Du das Prozedere nach dem Valve Drill schon probiert hast (wer lesen kann ist klar im Vorteil...).
Ich sehe keinen Grund warum es (wenn die Sende- und Empfangsleistung stimmt) nicht funktionieren sollte.
Ich teste das mal bei einem der nächsten TG...
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